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Samstag, 10. Mai 2014

Gold glänzt nicht mehr - den Preis zu manipulieren ist nicht schwer!

Gold - danach drängen immer noch Menschen. Gold gilt gerade in diesen Krisenzeiten als Garant für Wohlstand, für die Sicherung im Alter. Gerade der immer stärker  wachsende Mittelstand in den Schwellenländer genannten Ländern wie Indien und China kauft immer mehr Gold! Diese angeblichen "Schwellenländer" haben längst die "Schwelle" überschritten. Sie schwellen vor Kapital. Und dieses Kapital muss krisensicher angelegt werden. 

Das stört die USA. Die FED verfolgte bisher ein Ziel: Starker Dollar - schwaches Gold! Und immer wenn der Goldpreis die magische Grenze von 1.400 Dollar zu erreichen oder gar zu überschreiten droht, dann fällt der Goldpreis. Das machte die Goldanleger stutzig. Man munkelte von Manipulation. Der Goldpreis soll manipuliert sein ...
Das gibt es nicht! Das darf es nicht geben! 

Da berichtete und spekulierte der Goldreporter darüber: 

Quelle: goldreporter.de TV-Sender 3sat berichtet über Goldpreis-Manipulation

Ja, und wer brach das Schweigen? Ein öffentlich-rechtlicher Sender - 3sat:


Veröffentlicht am 10.05.2014 von weltenhuepfer

Es wird gewiss nicht lange dauern, dann wird diese mit den GEZ-Geldern finanzierte Sendung wieder verschwinden! Zu brisant ist dieses Video. Derzeit ist es noch in der Mediatek zu finden. Aber für wie lange? 

Da gibt es ein Goldmonopol - bestehend aus drei US-Banken wie HSBC, citibank und JPMORGAN. Dieses Goldmonopol bestimmt 80 Prozent des internationalen Goldmarktes! Dieses Monopol bstimmt zusammen mit der FED den aktuellen Goldpreis! 

Wie war das noch mit LIBOR? 

Quelle: Der große Skandal um LIBOR-Manipulationen: Was ist LIBOR? Das ist die Abkürzung für "London InterBank Offered Rate" - also ein Zinssatz, den Banken bezahlen müssen, wenn sie von anderen Banken Geld aufnehmen. Also ein ziemlich wichtiger Zinssatz. Wer Genaueres dazu wissen möchte, schaue in Wikipedia. Und nun stellt sich heraus, dass dieser LIBOR - also dieser Zinssatz nicht irgendwie ermittelt wurde - das wurde stets berichtet, sondern dieser Zinssatz wurde ohne Grundlagen "freihändig" festgelegt! Geht es noch? Dieser LIBOR wurde anscheinend manipuliert! Und da geht es nicht um "Peanuts" - da kommen gleich ein paar "Billönchen" zusammen! Seit 2008 wurde immer wieder dieser Verdacht geäußert! Die Financial Times Deutschland berichtet, dass die Deutsche Bank gar als "Kronzeuge" auspacken will, um als Gegenleistung ohne Strafe davon zu kommen.

Und auch beim Londoner Goldgipfel ist die Deutsche Bank beteiligt! Aber sie will sich zurückziehen, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Das ist gar nicht so einfach. Viele Banken schrecken davor zurück und bangen um ihren guten Ruf ...


Veröffentlicht am 19.07.2012 von DieBananenrepublik

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 2. September 2012

Julian Assange und kein Ende - Blog von Kiat Gorina


Julian Assange ist ein rotes Tuch für die Kapitalisten des Westens - insbesondere der USA. Dass er Kriegsverbrechen im Irak aufgedeckt und veröffentlicht hat, das haben ihm die westlichen Falken bis heute nicht verziehen. 

Also wurde ein strafbares Delikt in Schweden konstruiert, so dass Großbritannien ihn nach Schweden ausliefern muss. Aber Assange erhielt Asyl, von Ecuador. Aber er kann nicht nach Ecuador ausreisen. Zur Zeit sitzt er in der Botschaft von Ecuador in London. Sobald er die Botschaft verlässt, soll ihn die britische Polizei verhaften. 

Und dann geht es nach Schweden und von dort in die USA. Dort droht ihm eine lange Haftstrafe - wenn nicht gar die Todesstrafe.
Und dass Assange zwischenzeitlich beim Sender Russia Today eine eigene Fernsehshow hat, erbost die Kapitalisten noch mehr. 

Wie soll es weitergehen? Muss Assange bis zum Lebensende in der ecuadorianischen Botschaft bleiben? Wie verhalten sich die deutschen Politiker dazu? Nur die LINKE unterstützt Assange, ja die Bundestagsabgeordnete der LINKE - Sevim Dagdelen - besuchte Assange in London - in der Botschaft von Ecuador. 

Quelle: Hamburger Abendblatt Linke-Abgeordnete Dagdelen trifft Assange 

Über Julian Assange schrieb ich bereits viele Artikel

Ich habe eine Dokumentation über Julian Assange gefunden:


Veröffentlicht am 27.08.2012 von MrNi10do


Veröffentlicht am 27.08.2012 von MrNi10do


Veröffentlicht am 28.08.2012 von MrNi10do

Diese Dokumentation finde ich hochinteressant. Vielleicht ist es angebracht, diese drei Videos zu sichern - es kommt ja immer wieder vor, dass bei YouTube unliebsame Videos in den Orkus der Verschwundenen verschwinden ...

besucherzhler

Dienstag, 28. August 2012

Britische Heuschrecke lässt Hertie-Kaufhäuser zerfallen - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns: 2005 wurden 50 % der Reste von Hertie an eine britische Heuschrecke verkauft: Dawnay Day Group. Und dann begann das übliche Heuschrecken-Spielchen: Die Miete für die Kaufhäuser wurde gewaltig erhöht. 

Bisher war in der Branche 5 % des Umsatzes üblich. Aber die Heuschrecke aus London erhöhte die Miete auf 20 % des Umsatzes. Das ging nicht lange gut: 2009 meldete die britische Heuschrecke Konkurs an. Und seitdem stehen die meisten früheren Hertie-Kaufhäuser leer - dem Vandalismus preisgegeben! 

Die Gemeinden schauen oft in die Röhre. Das Geflecht von Eigentümern ist schwer zu durchschauen. Das wissen die Eigentümer - sie zahlen den Gemeinden keine Grundsteuern. Bis die Gemeinden dann zur Tat schreiten und die ausstehenden Grundsteuern über eine Zwangsversteigerung der Immobilien reinholen wollten. 

Dann urplötzlich wurden die Grundsteuern beglichen. Unklar ist die Schar der Ansprechpartner: da gibt es einen Insolvenzverwalter in den Niederlanden, den Haupteigentümer Dawney Day Group in London, dann eine wandelnde Schar neuer Eigentümer und die Deutsche Bank mischt auch noch mit - als "Grundpfand-Gläubigerin". 

Wie es ausschaut, will die Mehrheit der Eigentümer die früheren Hertie-Häuser verkommen lassen, bis sie baufällig sind. Diese Heuschrecken und Co. sind nur an den Grundstücksflächen interessiert. Also lassen sie die Gebäude verfallen. Hier zeigt sich wieder das brutale Gesicht eines neoliberalen Raubtierkapitalismus! 

Andererseits gilt in Deutschland das Grundgesetz: Im Artikel 14 Absatz 2 steht eindeutig: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." 

Und wenn der derzeitige Eigentümer - eine Londoner Heuschrecke - die früheren Hertie-Häuser verfallen lässt, dann dient das wohl kaum dem Wohle der Allgemeinheit! Was bedeutet das dann? Die Hertie-Immobilien müssen enteignet werden!

Quellen:

  1. Südkurier Lösungssuche für Hertie-Gebäude 
  2. WELT ONLINE Eigentümer lassen Hertie-Kaufhäuser verfallen 


Veröffentlicht am 10.03.2012 von zwergpalme99

besucherzhler

Mittwoch, 1. August 2012

Olympia 2012 - Ungeniert manipuliert - Blog von Kiat Gorina


Da meldet WELT ONLINE: "Manipulation – Alle acht Athleten ausgeschlossen" : "Sie wollten ihre Spiele verlieren, um auf leichtere Gegner zu treffen. Doch die Rechnung von acht asiatischen Badminton-Spielerinnen ging nicht auf: Nun bangt die Sportart um ihren Olympia-Status." 


Offenbar greift ein Virus immer mehr um sich: Der Manipulationsvirus. Beim LIBOR - dem Zinssatz für Banken, wenn sie sich von anderen Banken Geld leihen wollen - wurde manipuliert! Und was passiert den Rädelsführern? Nichts! Im Gegenteil: Sie mussten zwar ihre Chefsessel räumen - aber ihr Abgang wurde fürstlich vergoldet!
Quelle: Die neue Ethik - Betrug en gros bringt Geld en gros 


Dieser Manipulationsvirus hat auch olympische Disziplinen ergriffen - schon seit Jahren! Aber nichts wurde dagegen unternommen! Jetzt allerdings schon: Immer mehr Zuseherinnen und Zuseher wenden sich gelangweilt und voller Abscheu ab. Die Massen lassen sich nicht mehr verarschen - und das ist gut so! 


Also sinken die Margen für die Werbung - dann erst werden die Veranstaler aktiv! Was hat das alles noch mit Sport zu tun? Was ist aus dem Motto "Der Beste gewinnt!" geworden? Heutzutage heißt es doch nur: "Wer am meisten betrügt gewinnt!" 


Da wundert es mich nicht mehr, wenn immer mehr Menschen sich von solch manipulierten Spielen und Wettkämpfen abwenden - und das ist gut so. 


Aber es gibt ja Menschen, die partout nicht verlieren können - also wird getrickst und getäuscht. Ein reicher Cousin spielt Golf, er erzählte mir, dass es Spezialhosen für Golfer gibt: Wenn ein Golfer seinen Ball irgendwo versiebt hat und nicht mehr findet, dann braucht er nur an einem Schnürchen in seiner Hosentasche zu ziehen und schon rollt unten ein Golfball raus. 


"Ach, da ist er ja!" ruft dann der Golf-Betrüger und spielt mit dem neuen Ball weiter. Die Eingeweihten kennen sein Geheimnis. Was hat der Betrüger davon? Dass er vielleicht am Stammtisch erzählen kann, wie toll er gespielt hat? 


Oder muss es heißen: Wie plump er betrogen hat? 


Was ist von solch einer Menschheit zu halten? Nicht viel! Mir tun solche Menschen leid! Sie können nur tricksen und betrügen - nicht nur beim Golf, nicht nur bei Olympia, sondern auch im Berufsleben! Auch in der Wirtschaft! Und irgendwann treffen sie auf jemanden, der noch besser tricksen kann - und sie liegen zerstört am Boden!



Veröffentlicht am 01.08.2012 von focusonline


besucherzhler

Sonntag, 29. Juli 2012

GLOSSE: Olympia 2012 und die Funktionäre - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es den angeblich besten Schwimmer der Welt - Michael Phelps. Er hat ein Foto von sich abgegeben - für Olympia 2012 in London. Und er darf auf dem Foto ja nicht lachen - haben die Funktionäre gesagt. Also hat er ein Foto ausgesucht! 


Und die Gazetten ereifern sich! "Das ist ja ein Verbrecherfoto!" Aber wenn er auf dem Foto nicht lachen darf? Wieso ereifern sie sich nicht über die Funktionäre? Tja, weil diese Funktionäre so mächtig sind! Wenn ein Journalist diese Funktionäre kritisiert, dann werden in seiner Zeitung keine Anzeigen mehr geschaltet!


Veröffentlicht am 29.03.2012 von SID


Und dann gibt es die Bikini-Mädchen, die Beach-Volleyball spielen. Da hatten einst die Funktionäre des Weltverbandes eine Pflicht für die Spielerinnen eingeführt - die Pflicht zum Tragen von knappen Bikinis! Die Spielerinnen hatten nichts dagegen - die Spielerinnen können ja stolz auf ihre sporlich trainierten Körper sein. 


Aber andere Funktionäre mussten meckern - die Funktionäre der Werbungsindustrie! Sie warfen ihren Kollegen vor: Seid ihr verrückt, dieses knappen Bikinis! Viel zu kleine Werbeflächen! 


Ja, das sah der Weltverband für Volleyball - FIVB - ein oder vielmehr seine Funktionäre: Also wurde die Kleiderordnung geändert: lange Oberteile mit langen Ärmeln - da gibt es viel Platz für Werbung und dazu weite Shorts, bis drei Zentimeter überm Knie - da passt doch einiges drauf. 


Aber die Funktionäre haben die Rechnung ohne die Spielerinnen gemacht - sie bleiben bei ihren Bikins! So ein Pech aber auch!



Veröffentlicht am 06.04.2012 von Conshita2311


Zum Abschluss ein - für mich - ernstes Thema: Als der heutige Sir Sebastian Coe im Jahr 2005 in Singapore erreichte, dass die Sommerspiele 2012 in London stattfinden sollen, wurden dann die Termine so gelegt, dass sie mit dem Fastenmonat kollidieren. 


Bereits 2006 haben Muslime um Verschiebung gebeten. Aber der Westen blieb hart: Die Sommerspiele werden nicht verschoben. 


Zum zweiten Mal: Bereits 1980 - als die Spiele in Moskau stattfanden, kolldieren sie mit dem Ramadan. Auch die in London ansässige IHRC - Islamic Human Rights Commision - warf dem Westen "fehlende Sensibilität" vor. Zu Recht - meiner bescheidenen Meinung nach!


Hochgeladen von WegDerWahrheit am 01.08.2011


Die Christen sollten sich auch die Frage stellen: Was hielten Sie davon, wenn die Winterspiele auf Weihnachten verlegt werden?

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Freitag, 27. Juli 2012

Olympia 2012 - Sex, Wetten und Kondome - Blog von Kiat Gorina


Was haben Hockey-Spielerin Christina Schütze, Sportsoldatin Christin Steuer, Schwimmerin und Polizistin Angela Maurer, Sportsoldatin und Schützin Beate Gauss und Schülerin Regina Sergeeva gemeinsam? Sie alle sind Mitglied des Olympia-Team für die Olympischen Sommerspiele in London. 


Und sie zogen sich aus - vor den Kameras für das Männermagazin Playboy. Wieso eigentlich? Vielleicht wollen sie alle bekannt werden! Vielleicht wollen sie lukrative Werbeverträge ergattern? Aber dazu müssen sie erstmal bekannt werden. 


Wie heißt es doch in der Werbebranche? SEX SELLS!
Quelle: bild.de So tickt Hamburgs heiße Hockey-Frau 


Dazu passt dann die Pressemeldung, dass im olympischen Dorf 150.000 Kondome bereit liegen. Und diese Meldungen verführte einen Anbieter Wetten anzubieten, ob bei den olympischen Spielen die Kondome ausgehen! 
Quelle: bild.de Die schrägsten Olympia-Wetten der Briten 


Dazu passt auch die Einkleidung der deutschen Olympia-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer. Blaue Jäckchen für die Buben, und rosa Jäckchen für die Mädchen, weiße, schlapprige Hosen für alle. 


Ausgedacht hat sich das der Modemensch Willy Bogner, früher mal Olympia-Skifahrer. Achja, und für festliche Anlässe gibt es auch zu kurz geratene schwarze Jäckchen ... 


Alles in allem mein persönlices Fazit: Olympia hat sich sehr weit von einst olympischen Idealen entfernt - Olympia ist degeneriert zu einem Werbespektakel - die Sportlerinnen und Sportler sind nur die - leider? - notwendige Staffage dieser Inszenierung.
Quelle: derwesten.de Deutscher Olympia-Dress - Hingucker oder Bonbon-Outfit?

Hochgeladen von superdivingfan am 27.07.2011
Veröffentlicht am 11.04.2012 von MainzVideos
Veröffentlicht am 11.04.2012 von dasdingvorort
Veröffentlicht am 25.07.2012 von VVRegioTV

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Donnerstag, 26. Juli 2012

Die neue Ethik: Betrug en gros bringt Geld en gros - Blog von Kiat Gorina


Die Freimaurer hatten und haben ein Motto: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!" Wenn ich mir da die Finanzwelt ansehe, dann geht es doch nur darum: Wer betrügt wen am meisten!
Das hat ja wieder zur Genüge der Skandal um die Libor-Manipulationen gezeigt. 


Jetzt, nachem die Hintermänner teils enttarnt wurden, gehen wir Normalverbraucher doch davon aus, dass die Anstifter zu solch billionenschweren Betrug wenigsten hart bestraft werden! 


Leider ist genau das Gegenteil der Fall: Nehmen wir Jerry del Missier - den früheren Investmentchef bei der Barclay Bank. Er wird fürstlich belohnt für seinen Abgang und erhält eine Abfindung von sage und schreibe 8,75 Millionen Pfund - das sind derzeit runde elf Millionen Euronen! 


Und das war der Typ, der seinen Untergebenen die Anweisungen gegeben hat, diesen LIBOR-Zinssatz zu manipulieren - natürlich im Sinne der Bank und zum Schaden der anderen Banken! 


Und dieser Typ ist kein Einzelfall: Er handelte angeblich auf Anweisungen seines Chefs - Bob Diamond. Auch Diamond - wie sagten die Römer? NOMEN EST OMEN! - erhielt auch eine Abfindung - von zwei Millionen Pfund! 


Was lernen wir daraus? Für diese Menschen gibt es eine neue Ethik: Betrüge so viel wie möglich, und wenn du dann erwischt wirst, kassiere so viel wie möglich! 


Als was werden diese Menschen in die Geschichte der Menschheit eingehen? Höchstwahrscheinlich als ganz Dumme und Verblendete. Spätestens, wenn dieses Geld und sein System zusammengebrochen ist, dann werden Lehrer den Kindern einmal erzählen: Da gab es ganz böse Menschen, die haben die ganze Menschheit betrogen. Und warum? Weil sie immer mehr Geld haben wollten. 


Und dann werden die Kinder fragen: Wie schauten diese geldgierigen Menschen aus? Und dann werden die Lehrer einen Artikel des SPIEGEL zeigen: So schaute ein solch böser Mensch aus!
Quelle: SPIEGEL ONLINE Trotz Zinsskandal Barclays-Manager erhält Millionen zum Abschied


Hochgeladen von Tokyorosebiz am 10.05.2011


Lest auch den Text zu diesem Video in der Beschreibung!

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Freitag, 2. Dezember 2011

GLOSSE: Die versuchte Reinwaschung des entgelten Freiherrn - Blog von Kiat Gorina

Zur Zeit erleben wir einen medialen Feldzug - gegen die Wahrheit! Ja gegen die Wahrheit über Freiherr Karl-Theodor von und zu Guttenberg. Was werden da für Geschütze aufgefahren? Einmal die Bayerische Justiz. Da feiern alte Bräuche wie der Ablasshandel fröhliche Urstände: Zahle 20.000 Euronen und wir stellen das Verfahren ein. Dann ist der Freiherr nicht vorbestraft. Und er hat demnach auch keine Straftat begangen.

Dann kommt die nächste Reinwaschwaffe - ein Buch - geschrieben vom Freiherrn persönlich! Nun ja, nicht alle Worte stammen vom Freiherrn, sondern es handelt sich um ein Novum - es ist ein Interview-Buch. Der Interviewer ist keine Geringerer als der Chefredakteur der ZEIT - Giovanni di Lorenzo.

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