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Samstag, 28. Juni 2014

GLOSSE: Hamburg - die Stadt der Millionäre - plant Sklavenarbeit für Hartz IV-Empfänger


Im Stadtstaat Hamburg wohnen die meisten Millionäre. Aber auch in Hamburg gibt es Langzeitarbeitslose. Sie werden vom Jobcenter verwaltet. Solche Jobcenter kosten viel Geld. Und die Stadt Hamburg muss sparen. Denken wir nur an die Elbphilharmonie. Anfangs wurde mit 77 Millionen Euronen gerechnet. Aber das war viel zu wenig. Der damalige Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, hatte keine Lust, sich mit Kleinkram wie detaillierter Planung zu beschäftigen. Und so läpperten sich am Ende 800 Millionen Euronen zusammen. 

Für Ole von Beust war das zu viel, er zog sich ins private Leben zurück - frei von allen städtischen Problemen. 

Aber irgendwie muss Geld rangeschafft werden. An die Millionäre kommt die Stadt nicht ran. Die zahlen ja sowieso schon Steuern - sagt man. Aber die Langzeitsarbeitslosen  - die müssen jetzt bluten! 

Also plant die Stadt Hamburg 500 Null-Euro-Jobs! Da sollen Hartz IV-Bezieher malochen und keinen Cent dafür erhalten! Wirklich!

Aber bisher bekamen sie wenigstens einen symbolischen Euro - pro Stunde. Das war mal. Hamburg und seine Millionäre müssen sparen. Diese Langzeitsarbeitslosen können doch froh sein, wenn sie ihr Hartz IV noch bekommen! Sagt die Stadt. 

Dann führt die Stadt Hamburg also Zwangsarbeit ein? Die aber ist doch verboten! Steht so im Grundgesetz: Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Ach was, dann wird halt das Grundgesetz geändert, jetzt regiert in Berlin eine große Koalition, da ist das ganz einfach! 

Ja, dann ist Hamburg die erste deutsche Stadt, die wieder Sklavenarbeit einführt. Hamburg ist dann ganz offiziell eine Stadt der Sklaverei! Nicht nur im Rotlichbezirk, in denen die Zwangsprostitution blüht - sagt man. Nein, überall in Hamburg. 

Schließlich müssen die gated areas der Millionäre geschützt werden. Und das kostet Geld! Viel Geld! Deshalb werden dann immer mehr Sklaven gebraucht. 

Das ist kein Problem. Das ist dann der Vierte Arbeitsmarkt. Einen ersten und zweiten und dritten gibt es ja schon. 

Aber da gibt es doch die Europäische Menschenrechtskommission. Da steht in Artikel 4: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden. Und da steht auch: Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

Ja, das mag da stehen. Aber das dürfen wir nicht so eng sehen. In den EU-Papieren steht ja auch, dass es die Todesstrafe für Aufständische gibt. Und ist etwa jemand schon erschossen worden? Na also! 

Aber wenn die Langzeitarbeitslosen sich weigern, dann ist das eine Katastrophe für Hamburg und seine Milionäre. Und dann gilt die Solidaritätsklausel. Und dann marschiert das Militär auf. Auch das deutsche Militär - kommandiert von der früheren Arbeitsministerin. Jetzt ist sie Verteidigungsministerin. Und dann wird geschossen. Richtig scharf! Auf die Langzeitsarbeitslosen! Weil sie sich weigern, Sklavenarbeiten zu verrichten. 

Es kursieren Gerüchte, dass geplant ist, diesen Hartz IV Sklaven  auch kein ALG II mehr zu zahlen, sondern diese Sklaven nur noch in Sammelunterkünften - auch Lager genannt - zu halten. Einmal täglich gibt es einen Teller Wassersuppe und einen Kanten Brot. 
Schließlich muss die Stadt der Millionäre sparen! 

Wer nun meint, das habe ich mir alles ausgedacht, irrt leider: 

Quelle: taz.de Nix mit Mindestlohn - Arbeiten für 0 Euro geplant

Nur der Titel ist falsch. Natürlich steht auch Langzeitsarbeitslosen ein Mindestlohn zu. Allerdings nur ein reduzierter Mindestlohn - seine maximale Höhe ist auf Null beschränkt. 

Viele Millionäre sind der Meinung, dass den Unzufriedenen der Mund gestopft werden muss. Sie lassen die Kanzlerin nicht ausreden. Und dabei meint es diese Kanzlerin so gut - mit den Millionären: 


Veröffentlicht am 18.05.2014 von dunkler engel

Übernommjen von OverBlog

Samstag, 9. November 2013

GLOSSE: Zum Henker mit der Todesstrafe! Auch in Deutschland!

Was soll das? Todesstrafe in Deutschland? Die Todesstrafe ist doch in Deutschland abgeschafft worden - mit dem Grundgesetz - 1949!  Stimmt, da gibt es den Artikel 102. Da steht kurz und bündig: "Die Todesstrafe ist abgeschafft!" Aber: Es gibt immer noch Bundesländer in Deutschland, in deren Verfassung gibt es die Todesstrafe! Zum Beispiel im Bundesland Hessen! Ja, wirklich. Im August 2013 schrieb die Osnabrücker Zeitung darüber: 

Quelle: Osnabrücker Zeitung Artikel 21 In Hessen gibt es noch die Todesstrafe: Schwarz auf weiß ist in der hessischen Landesverfassung unter Artikel 21 zu lesen: "Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden [...], kann er zum Tode verurteilt werden." Das ist eine deutliche Aussage.


Ist das ein Grund, schleunigst aus Hessen wegzuziehen? Oder ist das ein Grund, dass Unternehmer Hessen als Standort meiden sollen? Nein, ist es nicht, denn es gilt immer noch: Bundesrecht bricht Landesrecht! Also haben wir in Hessen den skurrilen Umstand:  Nach der hessischen Verfassung gibt es in Hessen die Todesstrafe - immer noch! Aber: Die Todesstrafe ist in Hessen außer Kraft gesetzt - wegen des Artikels 102 im Grundgesetz! Was für ein Glück! 

Deutschland besteht ja aus mehreren Bundesländern, da gibt es auch Länder mit einer eigenen Verfassung und da stand in deren Verfassungen immer noch die Todesstrafe.  Aber zwischenzeitlich wurden solche Sätze aus den Länderverfassungen gestrichen, bis auf Hessen! 

Manche Länder brauchten sehr lange, um die Todesstrafe aus ihrer Verfassung verschwinden zu lassen. Zum Beispiel Bayern! Erst 1998 verschwand die Todesstrafe aus der Bayerischen Verfassung. Das war keine Selbstverständlichkeit - dazu war erst ein Volksentscheid notwendig! 

Zurück zu Hessen: Da wirft die SPD der CDU und der FDP vor: „Eine Reform der hessischen Verfassung, die auch ein Abschaffen der Todesstrafe umfasst hätte, ist an der Starrsinnigkeit der CDU und FDP gescheitert.“ Ist das wirklich der Grund? Oder haben die hessischen Politiker Angst vor einem Volksentscheid? 

Was ist, wenn bei diesem Volksentscheid viele Hessen für die Beibehaltung der Todesstrafe sind? Offensichtlich kennen CDU und FDP ihre Pappenheimer. Also wird an der hessischen Verfassung nicht gerüttelt ... 


Und zurück zu Bayern: Ist dort die "Todesstrafe" wirklich abgeschafft? Da gibt es den Fall einer halb-mongolischen Schriftstellerin: Sie soll gezwungen werden, ihre Trinkwasserversorgung im Haus auf das Trinkwasser eines kommunalen Zweckverbandes umzuschließen. Dabei ist ihr Einzelhof über eine sehr lange und sehr dicke Stichleitung angeschlossen. 

Nun hat diese Schriftstellerin auch Lebensmitteltechnologie studiert. Da hatte sie auch mit Formeln aus der Hydraulik zu tun. Also ließ sie sich die Daten der langen Leitung vom Trinkwasserversorger geben und rechnete: 

Wieso? Was gibt es da zu rechnen? Zum Beispiel die mittlere Fließgeschwindigkeit! Wen interessiert das denn? Doch, das ist interessant - hoch interessant sogar. 


Da gibt es nämlich einen gemeinnützigen Verein - den DVGW, das steht für "Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches", bei dem sind die allermeisten Trinkwasserversorger zahlende Mitglieder. Und als Gegenleistung für die Zahlung erstellt dieser Verein technische Regeln - natürlich nicht zu hart, schließlich geht es ja um zahlende Mitglieder! 

Und in einer solchen technischen Regel wurde der Begriff "Stagnationswasser" definiert. Nicht nur wischi-waschi, sondern mit einem Wert, der sich messen lässt. Ja, in dieser technischen Regel steht, dass Stagnationswasser vorliegt - also das Wasser steht, wenn die mittlere Fließgeschwindigkeit kleiner oder gleich 0,005 Meter pro Sekunde ist - also 5 Millimeter pro Sekunde. 

Das leuchtet auch ein, je schneller das Wasser fließt oder je mehr Wasser am Ende der Leitung verbraucht wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Wasser in der Leitung steht. 

Also rechnete die Schriftstellerin aus, wieviel Wasser sie am Ende verbrauchen müsste, damit die mittlere Fließgeschwindigkeit höher als 5 Millimeter pro Sekunde ist. Sie kam auf einen Wert weit über 3.000 Liter täglich! 

Das bedeutet, dass die Schriftstellerin täglich über 3.000 Liter verbrauchen müsste, damit das Wasser in der langen Stichleitung kein stehendes Wasser - also kein Stagnationswasser - mehr ist! Gemäß der technischen Regel, die ein Verein aufgestellt hat, bei dem der Trinkwasserversorger zahlendes Mitglied ist! 

Ja, ist denn so schlimm - das Stagnationswasser? Vom stellvertretenden Leiter eines Gesundheitsamtes erhielt die Schriftstellerin den "fachmännischen" Rat: "Waschen Sie sich öfters Hände und Gesicht, dann fließt das Wasser schon!" Es ist schon erstaunlich, welche Ratschläge Fachleute geben, die von Steuergeldern bezahlt werden! 


Dieser "Fachmann" eines Gesundheitsamtes kennt offensichtlich nicht eine europäische Norm - die DIN EN 1717. Die ist verbindlich für alle Unternehmen in der EU - sollte man meinen. Nach dieser europäischen Norm wird vorgeschrieben, dass Stagnationswasser generell abgelassen und dann die Leitung gespült werden muss. Das steht auf Seite 8 unter Abschnitt 4.5 dieser Norm! Ganz klar und deutlich! 


Da nun die Schriftstellerin täglich nie über 3.000 Liter verbrauchen kann, ist die mittlere Fließgeschwindigket des Wasser in der langen und dicken Stichleitung weit niedriger als 5 Millimeter pro Sekunde. 

Ergo: Das Wasser steht ständig, ist also Stagnationswasser - dauernd! Nach der technischen Regel des gemeinnützigen Vereins, bei dem der Wasserversorger zahlendes Mitglied ist. Und nach europäischer Norm darf Stagnationswasser nicht als Trinkwasser verwendet werden! 

Trotzdem will der Wasserversorger die Schriftstellerin via immer höher werdenden Zwangsgeldern zwingen, dieses Stagnationswasser abzunehmen! Obwohl die EU in einer europäischen Norm festgelegt hat, dass Stagnationswasser kein Trinkwasser ist! 

Das aber interessiert den Wasserversorger nicht! Mit der Brechstange - auch Zwangsgeld genannt - will er die Schriftstellerin zwingen, das Stagnationswasser als Trinkwasser abzunehmen! 

Wer die Lebensgeschichte der Schriftstellerin kennt, weiß, dass sie von Kind auf an Diabetes Typ I leidet, sie muss also besonders auf ihr geschwächtes Immunsystem achten! Und sie hat sich schlau gemacht, welche Gefahren im Stagnationswasser lauern! Tödliche Gefahren! 

Aber das interessiert den Wasserversorger nicht! Und auch die Verwaltungsgerichte interessieren sich nicht dafür! Für sie gelten nur weltfremde Paragraphen! 

Aber die Schriftstellerin will leben, sie will nicht an einer tödlichen Krankheit sterben! Das ist ja wohl verständlich! Für sie ist die angedrohte Zwangsmaßnahme, das Stagnationswasser zu trinken, de facto eine "Todesstrafe"! 

Hochgeladen am 23.01.2012 von Deutsche Wasserkontrolle

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 2. Oktober 2012

Harry Potter hätte es vielleicht nie gegeben ... - Blog von Kiat Gorina


... wenn J. K. Rowling in Windsbach lebte. Auf diesen Gedanken brachte mich eine Freundin. Sie ist totaler Harry-Potter-Fan, und sie hat mich hier besucht. Sie schwärmte von J. K. Rowling, und wie diese es geschafft hat, als Sozialhilfe-Empfängerin so ein tolles Buch zu schreiben! 

"Stell dir vor, sie hat es in einem Cafe geschrieben, weil es in ihrer Wohnung zu kalt zum Schreiben war!", jubelte Karla. Ich gebe zu, ich habe die Bücher nie gelesen - aber  das Gleis 9 3/4 gefällt mir sehr. 

"O je, gut dass sie nicht hier lebt". rutschte es mir heraus. 

"Wieso?" schnappte Karla, sie witterte einen Angriff auf Frau Rowling. 

Ich musste lachen: "Guck mal hier, das ist doch ein nettes Café, oder?" Zögernd nickte Karla. Sie wusste nicht, worauf ich hinaus wollte. 

"Ich habe auch mal versucht, da drin einen heißen Kakao zu trinken. Ging aber nicht, ich Fremde wurde einfach nicht bedient. Und wer in so einem Cafe nichts bestellt, landet sehr schnell draußen vor der Tür. Da wäre es nichts mit Schreiben ..." 

"Vielleicht warst du ein Einzelfall, oder die Bedienung hat dich einfach nicht gesehen?" 

"Nö,ist kein Einzelfall. Das habe ich auch schon von anderen gehört, die da was kaufen wollten." 

"Aber dies Café wäre nicht der einzige Stolperstein. Erinnerst du dich an das Theater mit dem Dekan Heißmann, der mir gleich in allen kirchlichen Räumen Hausverbot erteilt hat?" 

"Der deine Lesung im RPZ in Heilsbronn verboten hat? Warum eigentlich?" leseprobe, hörprobe, 

"Tja, das frage ich mich auch. Dass auf Sterndeuterei die Todesstrafe steht, hat er mir ja angedroht. Mensch - stell dir mal die vielen Leichen vor. In jeder Frisörzeitschrift und in jedem kleinen Käseblättchen steht doch ein Horoskop. Da hätten sie aber viel zu tun, die ganzen Horoskopschreiber um die Ecke zu bringen." 

"Aber sag mal ...", hier kam Karla ins Stottern, "was steht denn in deinem Buch drin? Ich habe es nämlich nicht gelesen, ääh, weil ..." 

Hier musste ich schon wieder lachen: "Och, da bist du nicht die Einzige. Stell dir vor, mein eigener Vater bekam das Buch von einer Bekannten geschenkt. Und was macht er? Sperrt das Buch in der Sparkasse in sein Tresorfach. Wahrscheinlich hat er sich darin selbst erkannt ..." 

"Ja, aber was steht denn so Gefährliches in dem Buch? Zaubersprüche? Ritualmorde? ...?" 

"Nichts dergleichen. Einfach nur über mein Leben in der Mongolei. Klar, so Sachen wie mit dem Treibsand oder als mich die Kameltreiber abstechen wollten, stehen da auch drin. Da ist nichts Teuflisches dran, da waren die Sitten eben rauer.

"Und jetzt überleg mal, wenn so eine junge Frau etwas über Zauberinternate und böse Magier schreibt. Da wäre der Dekan bestimmt ausgerastet. Das hätte ein Gekreische gegeben. Womöglich hätte er versucht, Frau Rowling auf dem Scheiterhaufen verbrennen zu lassen." 

Wir kamen zu dem Schluss, dass es gut ist, dass J. K. Rowling in Großbritannien wohnt. Sonst wären die Harry Potter Bücher vielleicht nie veröffentlicht worden ...

Wer mein Buch nicht kennt, kann ja in die Leseprobe schauen. Und wer etwas Teuflisches finden sollte, möge mir das mitteilen. Damit ich endlich weiß, wieso der Dekan mein Buch verhindern wollte!


               Die Schamanin die keine sein wollte - PROLOG
Hochgeladen von KiatGorina1 am 14.06.2011

Dieser Dekan hatte mir sogar Hausverbot erteilt - für alle kirchlichen Räume in seinem Dekanat! Und sogar für einen Raum, für den er nicht zuständig war - das stellte sich erst später heraus. 

Ich schrieb diesem Dekan sogar einen offenen Brief - erhielt nie eine Antwort darauf ...
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Sonntag, 2. September 2012

Julian Assange und kein Ende - Blog von Kiat Gorina


Julian Assange ist ein rotes Tuch für die Kapitalisten des Westens - insbesondere der USA. Dass er Kriegsverbrechen im Irak aufgedeckt und veröffentlicht hat, das haben ihm die westlichen Falken bis heute nicht verziehen. 

Also wurde ein strafbares Delikt in Schweden konstruiert, so dass Großbritannien ihn nach Schweden ausliefern muss. Aber Assange erhielt Asyl, von Ecuador. Aber er kann nicht nach Ecuador ausreisen. Zur Zeit sitzt er in der Botschaft von Ecuador in London. Sobald er die Botschaft verlässt, soll ihn die britische Polizei verhaften. 

Und dann geht es nach Schweden und von dort in die USA. Dort droht ihm eine lange Haftstrafe - wenn nicht gar die Todesstrafe.
Und dass Assange zwischenzeitlich beim Sender Russia Today eine eigene Fernsehshow hat, erbost die Kapitalisten noch mehr. 

Wie soll es weitergehen? Muss Assange bis zum Lebensende in der ecuadorianischen Botschaft bleiben? Wie verhalten sich die deutschen Politiker dazu? Nur die LINKE unterstützt Assange, ja die Bundestagsabgeordnete der LINKE - Sevim Dagdelen - besuchte Assange in London - in der Botschaft von Ecuador. 

Quelle: Hamburger Abendblatt Linke-Abgeordnete Dagdelen trifft Assange 

Über Julian Assange schrieb ich bereits viele Artikel! 

Ich habe eine Dokumentation über Julian Assange gefunden:


Veröffentlicht am 27.08.2012 von MrNi10do


Veröffentlicht am 27.08.2012 von MrNi10do


Veröffentlicht am 28.08.2012 von MrNi10do

Diese Dokumentation finde ich hochinteressant. Vielleicht ist es angebracht, diese drei Videos zu sichern - es kommt ja immer wieder vor, dass bei YouTube unliebsame Videos in den Orkus der Verschwundenen verschwinden ...

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Montag, 27. August 2012

GLOSSE: Wer regiert Deutschland? - Blog von Kiat Gorina


Was für eine blöde Frage! Natürlich die Bundeskanzlerin! Sie heißt Dr. Angela Merkel! Sie hat doch auch die Richtlinienkompetenz! So steht es im Grundgesetz im Artikel 65: "Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung ..." 

Ja, ich habe aber eine Sendung vom NDR gesehen, da wurde behauptet, dass es "ein Merkel" gebe, das regiere Deutschland! - So ein Quatsch! - Doch im Video schaut das Merkel aus wie die Merkel! Wird Deutschland von einem "Tier" regiert?


Hochgeladen von ARD am 23.02.2012

Das ist natürlich kompletter Blödsinn! Stammt ja aus der linken Giftküche der ARD, das ist der NDR mit der Untergrundredaktion EXTRA3. Aber dem wird die Merkel bald den Strom abdrehen! 

Du meinst also das Merkel? Und dann habe ich gesehen, dass eine Professorin die Kanzlerin als "Patin" bezeichnet! Sie hat sogar darüber ein Buch geschrieben. Das nennt sie: "Die Patin - Wie Angela Merkel Deutschland umbaut" 

Ja, ja, ich weiß, wen du meinst, das ist die Gertrud Höhler, die habe ich schon immer verdächtigt, eine Linke zu sein! 

Aber sie hat doch auch viele Manager beraten?! 

Ja, das ist dieser Trick dieser subversiven Linken, so schleichen sie sich in die Vorstandsetagen! Und in die Verlagshäuser und deren Lektorate. Und setzen die Autoren einer Gehirnwäsche aus. Den Thilo Sarazzzin haben sie auch umgedreht! 

Wieso? 

Na, sein neues Buch: "Deutschland braucht den Euro nicht" oder so. Sein erstes Buch, das war richtig, da hat er die Bevölkerung so richtig gegeneinander aufgehetzt. Arm gegen Reich, gegen die Hartz-IV-Bezieher, gegen die Ausländer! Aber sein neues Buch, das braucht doch keiner! Außerdem braucht Deutschland den Euro! Das sagt auch Merkel! 

Also die Patin?! Höhler sagt auch, dass in der Regierung der Patin viele Gesetze und Grundrechte nicht mehr eingehalten werden - wie bei der Mafia! 

Das ist alles linkes Gewäsch! Und diese Linken, die werden schon sehen, was sie davon haben. Schließlich haben wir klammheimlich in den Lissabon Verträgen die Todesstrafe eingeführt - gegen Aufständische! 

Also doch wie bei der Mafia?! 

Genau! Wer da nicht spurt, wird umgenietet!


"Die Patin - Wie Angela Merkel Deutschland umbaut" Prof. Dr. Gertrud Höhler - Pressekonferen
Veröffentlicht am 26.08.2012 von necroblog

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Samstag, 11. August 2012

Soldaten gegen das eigene Volk - Blog von Kiat Gorina


Wozu haben wir die Bundeswehr? Dumme Frage! Natürlich zur Verteidigung von Deutschland! Wenn Deutschland angeriffen wird! Das ist alles im Grundgesetz geregelt! 

Ist es wirklich geregelt? Schauen wir uns doch Artikel 87a, Absatz (4) an: "Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen. Der Einsatz von Streitkräften ist einzustellen, wenn der Bundestag oder der Bundesrat es verlangen." 

Also doch! Die Bundeswehr darf zur "Bekämpfung organisierter und militärischer Aufständischer" eingesetzt werden - zur "Unterstützung der Polizei". Wieso ich das schreibe? Weil derzeit bundesweit ein Heimatschutz aufgebaut wird. Heimatschutz? In den USA gibt es sogar ein Heimatschutzministerium! 

Ja, in Deutschland werden sogenannte "RSUKr" aufgebaut, sie sollen die Polizei unterstützen - auch gegen Aufständische! RSUKr steht für "Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte". Die erste Einheit hat bereits in Bremen ihren Dienst aufgenommen. Sie besteht ausschließlich aus Reservisten der Bundeswehr. 

Insgesamt sind 2.700 Mann für diese Einsatzkräfte vorgesehen, aufgeteilt in 27 Kompanien. 2013 sollen alle RSUKr einsatzbereit sein. 

Rechnen nicht nur die USA mit Aufständischen, sondern auch die derzeitige Regierung dieser Republik? Offensichtlich ja. Ich finde es sehr bedenklich, wenn Soldaten die Polizei unterstützen sollen.
Quelle: USA Regierung bald pleite? - Drohen Aufstände? 

Als ich nach Deutschland kam, hörte ich ziemlich bald den Spruch "Die Polizei - dein Freund und Helfer"! Da blieb bei mir hängen: Die Polizei beschützt die Bürgerinnen und Bürger - vor allem, wenn deren Leben durch Kriminelle bedroht ist. 

Wozu wird jedoch ein Soldat ausgebildet? Zum Kämpfen! Gegen Feinde! Zur Vernichtung der Feinde! Wird also ein Soldat einer RSUKr-Kompanie das Leben von Aufständischen schonen oder darf er Aufständische liquidieren? Anscheinend ja! Es sind ja Aufständische! 

Wird damit über die Hintertür wieder die Todesstrafe eingeführt?
Quelle: taz.de Soldaten fürs aufsässige Volk


Veröffentlicht am 10.08.2012 von butenunbinnen

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Dienstag, 10. April 2012

Mein Buch: Veto gegen Lesung am 15.01.2010 im RPZ - Blog von Kiat Gorina


Windsbach, 11. Dezember 2010. Der Windsbacher Dekan Horst Heißmann hat Veto eingelegt gegen meine Buchlesung im RPZ Heilsbronn. Grund: Meine tägliche Vorausschau!
Heute rief mich eine Bekannte an, sie hatte mit der Buchhändlerin gesprochen und erfahren, dass die Lesung nicht im RPZ (Religionspädagogisches Zentrum) stattfinden darf. Grund: der Windsbacher Dekan erlaubt es nicht.
Na so was! Dabei wurde dieser Termin bereits Ende September/Anfang Oktober mit dem Direktor Klaus Buhl vereinbart und festgelegt. Und als wir vor einigen Tagen mit der Werbung begannen, taucht plötzlich das Veto vom Windsbacher Dekan Host Heißmann auf.
Da ich nicht so bibelfest bin wie mein Bär, bat ich ihn, mit dem Dekan zu reden. Mein Bär rief ihn an. Zunächst wich der Dekan konkreten Fragen aus und flüchtete sich in Allgemeinheiten. Aber mein Bär blieb hartnäckig und wollte wissen, weshalb ich die Räume des RPZ nicht betreten darf. Nach einigem Hin und Her meinte der Dekan, wegen meiner täglichen Vorausschauen in meinem Blog!
Das beweise meine schamanische Lebensweise, meinte der Dekan. "Und was ist so schändlich daran?" wollte mein Bär wissen. "Die Astrologie!" meinte der Dekan.
"Sie waren doch gewiss schon im Heiligen Land?" sagte mein Bär zu ihm. "Und dann wissen sie sicher, wie sich heute noch die Israelis begrüßen, auch im Ivrit?" Keine Antwort. "Mit mazel tov!" half ihm mein Bär. "Und Sie sprechen gewiss auch hebräisch, dann wissen sie, was das heißt?" Wieder keine Antwort. "Glückliche Sterne!" sagte mein Bär und fuhr fort: "Also, das bezieht sich eindeutig auf astrologische Bräuche auch im alten Israel. Die Bibel warnt vor der Sterndeuterei, weil sie offenbar sehr oft angewandt wurde, sonst hätte man sie ja nicht verbieten müssen. Ja, die Sterndeuterei fand sogar ihren Niederschlag in einem gebräuchlichen Grußwort!"
Und mein Bär war in Fahrt geraten und fuhr fort: "Auch im Neuen Testament kommt die Astrologie vor. Schlagen Sie mal die Vulgata auf, da finden sie ECCE MAGGI EX ORIENTE VENERUNT (Siehe, da kamen Magier aus dem Osten), sie kamen wegen einer besonderen astronomischen Konstellation, und da Magier zur damaligen Zeit auch Astrologen waren, machten sie sich auf den Weg nach Jerusalem, um den neuen König zu suchen.
"Also, wenn sie die Astrologie verteufeln, dann müssen sie die sog. Heiligen Drei Könige auch rausnehmen, denn im Neuen Testament steht nirgends die Zahl Drei und es steht auch nicht, dass sie Könige waren. Das tauchte erst viel später auf."
Keine Antwort vom Dekan. Stattdessen eine Drohung: "Sie werden schon sehen, was sie davon haben" und dazu ein "Bibelzitat": "Wer Wind sät, wird Sturm ernten." Und damit war das Gespräch beendet ...
Damit hat der Dekan mit einem Bibelspruch des Propheten Hosea, Kapitel 8, Vers 7 geantwortet: "Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten. Ihre Saat soll nicht aufgehen; was dennoch aufwächst, bringt kein Mehl; und wenn es etwas bringen würde, sollen Fremde es verschlingen."
Das ist ein Fluch! Also, so eine Gesprächsführung von einem christlichen Dekan?! Ich bin geneigt, das als Schwarze Magie zu interpretieren.
Gerne hätten wir ihn noch zu anderen Bibelstellen befragt wie z. B. Leviticus 20, 13: "Wenn ein Mann sich mit einem anderen Mann wie mit einer Frau vergeht, haben beide Schändliches begangen. Sie sollen mit dem Tode bestraft werden; es lastet Blutschuld auf ihnen."
"Dürfen dann Politiker wie Wowereit, Westerwelle oder von Beust et al. Ihr RPZ auch nicht betreten? Oder legen Sie sich die Bibel aus, wie es Ihnen gerade passt?"
Wer diesen schier unglaublichen Vorfall nicht glaubt, der kann ja direkt beim Windsbacher Dekan nachfragen.


 (C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

Nachtrag: Später stellte sich heraus, dass der Dekan gar kein Hausverbot aussprechen durfte. Grund: Die Räume des RPZ werden von München aus verwaltet! Die Lesung fand trotzdem statt: Gegenüber vom RPZ, im Konventsaal, der der Stadt Heilsbronn gehört. Und die Stadt kam uns hinsichtlich der Kosten entgegen. Und im nachhinein war es gut, dass wir in den Konventsaal gingen: Es kamen über 90 zahlende Zuhörerinnen und Zuhörer. Im RPZ-Raum hätten die Stühle nicht ausgereicht. So hatte das Veto dieses Dekan letzendlich etwas Gutes 
Hochgeladen von KiatGorina1 am 14.06.2011

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Samstag, 3. Dezember 2011

Todesstrafe wegen Hexerei - auch heute noch! - Blog von Kiat Gorina

Da wurde in Saudi-Arabien im Jahr 2007 ein sudanesischer Gastarbeiter wegen Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt. Jetzt im Jahr 2011 wurde dieses Todesurteil vollstreckt! Und gleich regen sich Europäer auf über die grausamen Sitten in Arabien.

Dabei vergessen sie, dass auch in der Bibel der Christen Sterndeuterei und Zauberei mit dem Tode bestraft wird. Doch, so steht es auch heute noch im Alten Testament. Und Homosexualität - vor allem wenn ein Mann mit einem anderen Mann es treibt - darauf steht auch die Todesstrafe.

WEITER ...

Dienstag, 31. Mai 2011

WikiLeaks und Bradley Manning - Blog von Kiat Gorina

Über Julian Assange und WikiLeaks wird kaum noch geschrieben - und über Bradley Manning auch nictht! Da gelangten Videos - grausame Videos - in die Öffentlichkeit, sie zeigen Szenen wie aus einem Computerspiel - es zeigt die Grausamkeit des Krieges - in aller Deutlichkeit.

Die Militaristen in den USA schäumen vor Wut. Wieso? Weil dem "guten" Krieg die Maske heruntergerissen wurde. Es gibt keinen guten Krieg. Jeder Krieg ist böse, jeder Krieg zerstört Menschenleben! Ja, und dann bekommt WikiLeaks Videos, die zeigen, dass US-Soldaten auch auf Kinder schießen. MEHR ...