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Donnerstag, 8. Mai 2014

KRISE: Schwacher Dollar - starker Euro - Fachwelt ratlos

Der US-Dollar gilt immer noch weltweit als Leitwährung! Wirklich? Schon im April wurden Finanzmenschen über eine Meldung erschreckt: "US Dollar schwach - Euro schafft Sprung über 1,3900 Marke". Der Euro im Vergleich zum Dollar auf einem Hoch - wie seit Jahren nicht mehr! Dabei gibt es doch viele kränkelnde EU-Staaten, die den internationalen Wert des Euro nach unten ziehen müssten. 

Oder es handelt sich um Staaten wie Portugal, die sich ganz vom internationalen Finanzgeschäft ausgekoppelt haben. Oder der Euro ist vergleichbar einem Einäugigen, der ja bekanntlich unter Blinden der König ist! Wieso wollen auch deutsche Fachleute nicht öffentlich zugeben: Der Dollar befindet sich im freien Fall! Daher der starke Euro! 

Über den starken Euro sind viele EU-Länder nicht erfreut. Vor allem Frankreich. Die Franzosen erkennen, dass sie ohne den Euro besser dastünden als mit dem starken Euro. Grund: Ein starker Euro lässt die französischen Exporte schrumpfen! 

Irgendwie ist es schon witzig, wenn es nicht so traurig wäre. Erinnern wir uns, als über die deutsche Wiedervereinigung verhandelt wurde. Waren es nicht die Franzosen, die als Preis für eine deutsche Wiedervereinigung den Euro wollten? Dass es gar nicht zu einer richtigen Wiedervereinigung kam, sondern nur zu einem "Beitritt" der DDR an Westdeutschland - sei dahingestellt!

Und wie reagieren die Fachleute in der Europäischen Zentralbank? Sie sind mit ihrem Latein am Ende. Sie werden vom IWF und anderen gescholten. Grund: Sie verpassen ein Ziel. Das Ziel einer Inflation von mindestens zwei Prozent! 

Was lernen wir daraus? Stabile Preise sind unerwünscht! Die Preise müssen steigen - jedes Jahr! Mindestens um zwei Prozent! Sonst funktioniert dieses System nicht mehr! 

Was ist das für ein bescheuertes System? Ein System, das ständig die Preise steigen lassen muss! 

Und trotzdem fällt der Dollar und fällt! Wen wundert es. Die letzten Jahrzehnte führten die USA nur noch Kriege. Kriege, die ihnen nicht den Zugriff auf die ausländischen Bodenschätze brachten! 

Genau genommen befinden sich die USA im gleichen DIlemma wie seinerzeit das angebliche Tausendjährige Reich der Nazis: Mangel an Bodenschätzen! Die Nazis hatten allerdings findige Forscher, die erfanden die Methode der Kohleverflüssigung und produzierten damit Treibstoff! 

Und sie hatten eine Möglichkeit gefunden, aus einem Quecksilberisotop durch Beschuss von Neutronen Gold zu gewinnen. Das berühmt-berüchtigte Nazigold. 

Und sie kannten bereits 1926 die Geheimnisse der Kalten Fusion. Und sie waren die Entdecker der Quantenphysik! Und sie enthüllten die Geheimnisse der Atomphysik! Und als sie anlässlich der Olympiade 1936 Fernsehkameras präsentierten, die mit Halbleitern funktionierten und nicht mit Röhren, da waren sich die heutigen "Siegermächte" einig: Dieses Deutschland muss bekämpft werden, es ist einfach zu mächtig geworden! Und mit den neuen Erfindungen allmächtig! 

Es kam zu einem mörderischen Krieg. Nach Ende dieses WK II sammelten hauptsächlich die USA in Deutschland alle Entdeckungen und auch Wissenschaftler ein - Aktion Paperclip! Und sie sackten alle deutschen Patente ein! 

Hat es den USA etwas gebracht? Sie erhielten so viel Material, das sie erst "verdauen" mussten. Waffen, die die Vorstellungskraft der amerikanischen Militärs weit überschritten. Wer von denen dachte je im Traum an eine ferngelenkte Bombe wie die FRITZ X.
Oder die Nurflügler der Brüder Horten, die mit einer einfachen Mischung lackiert waren, so dass sie nicht auf den Radarschrmen auftauchten. 

Viele dieser deutschen Entdeckungen schlummern heute noch in Kisten verpackt in irgendwelchen amerikanischen Lagerhallen. Die amerikanischen Forscher waren nicht imstande, diese Geheimnisse zu verstehen. Geschweige denn in die Praxis umzusetzen! 

Und jetzt? Jetzt ist dieses Amerika pleite, verschuldet bis oben hin. Die Fachleute wissen, dass diese Schulden nie zurückgezahlt werden können. Sie haben ihr System an die Wand gefahren. Sie wollen diese für sie traurige Tatsache nicht einsehen, sondern suchen ihr Heil in immer neuen Kriegen - wie derzeit in der Ukraine. Und diese Kriege sollen ihre  Vasallen führen - allen voran Deutschland - zusammen mit Europa. 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Starker Euro alarmiert die EZB


Veröffentlicht am 02.11.2013 von FreiBILDfuerAlle

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 17. April 2014

NATO plante atomaren Erstschlag bereits 2008

Erinnern wir uns: Russland stimmte einst der Wiedervereinigung Deutschlands nur unter der Bedingung zu, dass es keine Erweiterung der NATO im Osten gibt. Und was läuft derzeit ab? Die USA und die EU wollen, dass die Ukraine der NATO beitritt. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Abmachungen von einst! 

Wenn wir zurück ins Jahr 2008 blättern, dann finden wir in Sachen NATO eine Ungeheuerlichkeit: Die NATO plante damals schon einen atomaren Erstschlag! 

Quelle: PROJECT CENSORED  NATO Considers “First Strike” Nuclear Option: North Atlantic Treaty Organization (NATO) officials are considering a first strike nuclear option to be used anywhere in the world a threat may arise. 

Ehemalige Militärs der USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Holland verfassten ein 150 Seiten dickes Papier. Da bestehen die Verfasser auf einem atomaren Erstschlag! Die Verfasser waren

  • John Shalikashvili, General a. D. US-Armee, ehemals Chef der NATO in Europa
  • Klaus Naumann, General a. D. Bundeswehr, früher Vorsitzender des NATO-Militärausschusses
  • Henk van den Breemen, General a. D., ehemaliger Stabschef der Niederlande
  • Jacques Lanzade, Admiral a. D., ehemaliger Stabschef der französischen Streitkräfte und
  • Lord Inge, Feldmarschall a. D., Vorsitzender des britischen Generalstabes

Diese hohen Militärs sahen folgende Bedrohungen voraus wie

  • zunehmender Fundamentalismus
  • Globalisierung von Terrorismus, Mafia-Organisationen und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen
  • Mängel bei der Energieversorgung
  • Schwächung der USA, NATO und EU

Und was schlagen sie als Lösung vor? Den atomaren Erstschlag!
Sind wir wieder so weit? Haben uns Hiroshima und Nagasaki eingeholt? Haben die Militärs nichts gelernt? 

Sollte die NATO wirklich zu einem atomaren Erstschlag ausholen, dann gibt es einen  Dritten Weltkrieg - so schrecklich und so vernichtend, dass der Vierte Weltkrieg wieder nur mit Knüppeln ausgetragen wird! 

Wieso muss überhaupt ein Krieg gegen Russland vorbereitet und angezettelt werden?  Weil Russland den USA und seinen Vasallen in der EU zu mächtig wurde: 


Veröffentlicht am 09.04.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 27. Juni 2013

GLOSSE: Mollath und Justitias verbundene Augen

Seit dem 16. Jahrhundert wird die Justitia als Jungfrau oder junge Frau dargestellt - mit einer Waage in der einen und einem Schwert in der anderen Hand. Und mit verbundenen Augen. Die sollen symbolisieren, dass vor Gericht ohne Ansehen der Person entschieden wird. Die Waage soll darauf hinweisen, dass alle Für und Wider gegeneinander abgewogen werden. Und das Schwert? Das soll für die Durchsetzung eines Urteils stehen.

Nun gibt es in Bayern den Fall des Gustl Mollath, der jetzt sogar die ZDF-Satiresendung "Neues aus der Anstalt" erreicht hat:


Veröffentlicht am 26.06.2013 von DieBananenrepublik

Was lernen wir daraus? In Bayern ticken die Uhren anders: Da kann ein Amtsgericht nicht entscheiden, weil sie keinen Menschen finden, der auf einer Schreibmaschine  tippen kann. Und es gibt Richter, die keine Zeit haben, um über 100 Seiten zu lesen. Und eben dieser Richter begrüßt vor einer Verhandlung den Lebensgefährten der Zeugin der Anklage mit Handschlag. Dieser Richter war auch mal Trainer und trainierte einst diesen Lebensgefährten - so etwas verbindet ...

Quelle: Süddeutsche.de Zeugin belastet Richter Brixner: Der jetzige Mann der Ex-Frau Mollaths war also am Verhandlungstag anwesend, hat Brixner getroffen und mit ihm kurz gesprochen. Bisher hatte Brixner zugegeben, den Mann in den 80er Jahren im Handball trainiert zu haben. Er habe aber später nie mehr mit ihm Kontakt gehabt.

Das müssen wir halt diesem Richter nachsehen, er ist schon älter, da kann ein Mensch schon vergesslich sein ...

Ja, in Bayern soll die Gestalt der Justitia ergänzt werden. Womit? Mit einem Maulkorb! Denn im Fall Mollath werden derzeit Maulkörbe verteilt - ganz besonders die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft verteilt Maulkörbe - auch an Oberstaatsanwälte. Da gibt es einen, der hat sich die Protokolle zu dem Mollath-Verfahren angesehen und gleich fünf Rechtsbeugungen angeprangert.

Aber die Generalstaatsanwaltschaft entschied, dass der Oberstaatsanwalt das nicht mehr öffentlich sagen darf - das darf nur noch die Generalstaatsanwaltschaft! Die sind auch die einzigen, die mit der Presse sprechen dürfen:

Quelle: Süddeutsche.de Merkwürdiger Entwurf belastet Richter: Ob Regensburgs Staatsanwaltschaft im Februar ein Maulkorb verpasst worden sei, wollte die Landtagsabgeordnete Inge Aures (SPD) wissen. Immerhin habe plötzlich nur noch die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft über den Fall Auskunft geben dürfen. Meindl bestritt dies: Es habe keinen Maulkorb gegeben. Vielmehr sei er es selbst gewesen, der darum gebeten habe, von der Pressearbeit befreit zu werden. 

Das ist ein ganz braver Oberstaatsanwalt: Der bittet sogar, dass ihm ein Maulkorb verpasst wird! Ja, Bayern hat ganz brave Juristen - ganz im christlichen Sinne - sie halten sich an das Wort des Apostel Paulus: "Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott!" Das sagt ja auch das Kreuz aus, das in Bayern an vielen Wänden hängt. Es ist wirklich ein Kreuz ...

Und noch etwas wird bei der Justitia verändert - oder den Richtern weggenommen: die Lesebrille! Grund: Wie sich auch im Fall Mollath herausstellte, werden Schriftsätze der Angeklagten sowieso nicht vom Richter gelesen - das Urteil steht ja von Anfang an fest - also brauchen die Richter keine Lesebrille. Und McKinsey hat gleich ausgerechnet, wie sehr das die Verfahren beschleunigen könnte:

Quelle: Süddeutsche.de Richter ignorierte Beweismittel: Sind 106 Seiten zu viel für einen Vorsitzenden Richter? Otto Brixner findet offenbar schon. Vor dem Landtags-Untersuchungsausschuss sagt der pensionierte Jurist, er habe "anderes zu tun gehabt", als Mollaths Verteidigungsschrift zu lesen - und löst damit Empörung aus.

Nur eine Instanz ist offensichtlich mit dem juristischen Treiben in Bayern nicht einverstanden - das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe:

Quelle: Mollath und Karlsruhe: Bundesverfassungsgericht schreitet ein!: Im Fall Mollath schreitet jetzt sogar das Bundesverfassungsgericht ein. Die drei Richter, die über zwei Wiederaufnahmeanträge des Falles Mollath brüten, wurden beim Brüten aufgeschreckt: Das bayerische Justizministerium wurde von Karlsruhe aufgefordert, spätestens bis zum 23. Juli 2013 eine Stellungnahme abzugeben. 

Die bayerische Justiz beschäftigt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe immer öfter - denken wir nur an den NSU-Prozess in München. Da mussten ja die Karlsruher Richter ihren Kollegen in München erklären, wie Sitzplätze ausgelost werden.

Es kursieren ja Gerüchte, dass in Bayern eine Filiale des Bundesverfassungsgerichtes eröffnet wird. Um Benzinkosen für die langen Dienstwege zu sparen ...
Übernommen von Over-Blog

Samstag, 9. März 2013

GLOSSE: Master of Disaster wird Chef des Großflughafens - Blog von Kiat Gorina


Die "Macher" des geplanten Großflughafen BER hatten ein Problem - nicht nur, dass der vierte geplante Eröffnungstermin wieder  verschoben wurde - diesmal ohne Festlegung auf einen neuen Termin. Dem bisherigen Chef, Rainer Schwarz, wurde im Januar außerordentlich gekündigt. Also brauchten sie einen Neuen.

Aber woher nehmen? Es sollte ja ein Fachmann sein oder eine Fachfrau! Und da fiel die Wahl auf Wilhelm Bender, der war mal Chef vom Frankfurter Flughafen - aber er sagte ab. Ja, nicht einmal als Berater wollte er tätig sein. Nicht einmal für ein Tageshonorar von 4.000 Euronen!

Die Flughafen GmbH Berlin war in Personalnot! Also wurde in der Freundesliste des Altkanzlers Schröder geblättert - da gibt es doch den Hartmut! Der ist ja seit Januar 2013 "arbeitslos". Fragen wir doch den. Sie fragten. Und Hartmut sagte zu! Auch wenn beim dem Chaos, aus dem einmal ein Großflughafen entstehen soll, derzeit über 40.000 Fehler entdeckt wurden - wie der österreichische Kurier meldete.

Quelle: Kurier 40.000 Mängel am Flughafen Berlin

So viele Fehler? Wer traut sich, die abzustellen? Da muss ein Master of Disaster her - eben der Hartmut! Ich meine jetzt nicht die Rockband Disaster Area, die Douglas Adams in seinem Werk Per Anhalter durch die Galaxis auftreten ließ. Obwohl, Disaster Area ist ja wohl für den derzeitigen Zustand des Großflughafens angebracht.


Veröffentlicht am 20.03.2012 von Scifimaster92

Doch der neue Chef bringt viele Eigenschaften mit, die ihn geradezu prädestinieren. Ihm wurden ja schon wichtige Auszeichnungen verliehen:

Sprachpanscher des Jahres 2007, verliehen vom VDS - dem Verein Deutsche Sprache! Wegen der vielen Anglismen. 

Quelle: Unsäglich: Bahn-Chef Mehdorn ist "Sprachpanscher 2007": Das ist gewiss von Vorteil, dann verstehen nur Insider, was der neue Chef eigentlich will! 

Überhaupt, der Umgang mit Informationen, vor allem mit kritischen! Bereits als Bahnchef hat Hartmut bewiesen, wie er mit Kritik umgeht: Er ließ die Emails von kritischen Mitarbeitern überwachen und löschen

Quelle: Handelsblatt Bahn gesteht Löschen von Massenmail: ... war bekannt geworden, dass der Konzern über Jahre hinweg die E-Mails seiner Mitarbeiter kontrolliert hatte. Die Bahn- Gewerkschaften Transnet, GDBA und GDL forderten daraufhin unisono den Rücktritt des Bahnchefs, was dieser allerdings ablehnte. „Hierfür stehe ich nicht zur Verfügung“, betonte Mehdorn ...

Wenn also wieder mal Kritik laut wird und der Rücktritt gefordert wird, mit Hartmut ist das nicht zu machen. Er klebt an seinem Posten - was auch immer passiert! Und als er Chef der Bahn war, da dauerte es sehr lange, bis er ging ...

Hartmut erhielt bereits 2006 die Verschlossene Auster für seine Informationspolitik! Wenn eine Zeitung es wagte, die Bahn zu kritisieren, dann bekam diese Zeitung von der Bahn keine Anzeigenaufträge! So einfach ist das! 

Quelle: Wikipedia Verschlossene Auster

Und 2007 wurde Hartmut wieder ausgezeichnet - als Mensch, den die meisten unsympathisch finden!

Quelle: SPIEGEL Umfrage: Deutsche finden Mehdorn unsympathisch

Und Hartmut hat ja als Bahnchef bewiesen, dass er sparen kann! Bei der Bahn sparte er so sehr, dass die Bahngleise oft nur im Schneckentempo genutzt werden konnten. So ein Chef ist ja besonders geeignet als neuer Chef für einen Großflughafen. Vielleicht hat Hartmut einen ganz gewieften Plan: Es wird so sehr gespart, dass von diesem Flughafen nichts mehr übrig bleibt. 

Ein Problemchen gibt es allerdings: Hartmut ist ja schon 70, da fragen sich manche: Wird der Hartmut die Eröffnung noch erleben?

Es gibt ja Gerüchte, dass Hartmut sich alte Videos von Trappatoni angesehen hat. Und genauso wie Trappatoni will er alle Beteiligten motivieren. Er soll auch schon geübt haben: "ICH HABE FERTIG!"


Hochgeladen am 08.03.2011 von dokunews1