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Donnerstag, 17. April 2014

NATO plante atomaren Erstschlag bereits 2008

Erinnern wir uns: Russland stimmte einst der Wiedervereinigung Deutschlands nur unter der Bedingung zu, dass es keine Erweiterung der NATO im Osten gibt. Und was läuft derzeit ab? Die USA und die EU wollen, dass die Ukraine der NATO beitritt. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Abmachungen von einst! 

Wenn wir zurück ins Jahr 2008 blättern, dann finden wir in Sachen NATO eine Ungeheuerlichkeit: Die NATO plante damals schon einen atomaren Erstschlag! 

Quelle: PROJECT CENSORED  NATO Considers “First Strike” Nuclear Option: North Atlantic Treaty Organization (NATO) officials are considering a first strike nuclear option to be used anywhere in the world a threat may arise. 

Ehemalige Militärs der USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Holland verfassten ein 150 Seiten dickes Papier. Da bestehen die Verfasser auf einem atomaren Erstschlag! Die Verfasser waren

  • John Shalikashvili, General a. D. US-Armee, ehemals Chef der NATO in Europa
  • Klaus Naumann, General a. D. Bundeswehr, früher Vorsitzender des NATO-Militärausschusses
  • Henk van den Breemen, General a. D., ehemaliger Stabschef der Niederlande
  • Jacques Lanzade, Admiral a. D., ehemaliger Stabschef der französischen Streitkräfte und
  • Lord Inge, Feldmarschall a. D., Vorsitzender des britischen Generalstabes

Diese hohen Militärs sahen folgende Bedrohungen voraus wie

  • zunehmender Fundamentalismus
  • Globalisierung von Terrorismus, Mafia-Organisationen und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen
  • Mängel bei der Energieversorgung
  • Schwächung der USA, NATO und EU

Und was schlagen sie als Lösung vor? Den atomaren Erstschlag!
Sind wir wieder so weit? Haben uns Hiroshima und Nagasaki eingeholt? Haben die Militärs nichts gelernt? 

Sollte die NATO wirklich zu einem atomaren Erstschlag ausholen, dann gibt es einen  Dritten Weltkrieg - so schrecklich und so vernichtend, dass der Vierte Weltkrieg wieder nur mit Knüppeln ausgetragen wird! 

Wieso muss überhaupt ein Krieg gegen Russland vorbereitet und angezettelt werden?  Weil Russland den USA und seinen Vasallen in der EU zu mächtig wurde: 


Veröffentlicht am 09.04.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 2. März 2014

Fukushima in Deutschland - Behörden hilflos!

Vor drei Jahren fand in Japan eine gewaltige Katastrophe statt - der sechsfache GAU in Fukushima. Und auch heute noch wird nur stümperhaft herumlaboriert. Japan hat diese Katastrophe nicht im Griff. Und wird sie nie in den Griff bekommen! Da hat diese Menschheit die Büchse der Pandora geöffnet und kann sie nicht mehr schließen! 

Ja, und es hat drei Jahre lang gedauert, bis der mediale Mainstream - Süddeutsche Zeitung und FOCUS ONLINE - sich Gedanken machten: Was ist eigentlich los, wenn in Deutschland ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt? Das ist nicht möglich? Genau das hat die japanische Atomlobby behauptet. Und heute? Sie behauptet das nicht mehr, trotz der Katastrophe will Japan neue Atomkraftwerke bauen. 

In Deutschland  gab es ein Moratorium - ein paar uralte Atomkraftwerke wurden stillgelegt. Die restlichen sollen stillgelegt werden. Angeblich wurde eine Energiewende eingeläutet! Für die Verbraucher macht sich diese Energiewende nur im steigenden - ja explodierenden - Strompreis bemerkbar. Manche sprechen ja sogar schon von Energiearmut. Will heißen, dass arme Haushalte über zehn Prozent des Nettoeinkommens für Strom aufbringen müssen: 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Kostenexplosion bei Strom, Öl, Gas: Energiearmut in Deutschland nimmt drastisch zu

Andererseits fallen die Strompreise für die einkaufenden Energiekonzerne! Grund: Es gibt immer mehr alternativ erzeugten Strom! Trotzdem steigen die Strompreise für den kleinen Mann - jedoch nicht für die Giganten unter den Stromverbrauchern. Die erhalten riesige Rabatte - so riesig, dass sogar die EU-Behörden unruhig werden. 

Die Energiellobby jedoch will immer mehr Geld für ihren Strom verlangen. Da stellen wir doch mal die Frage: Was will diese Energielobby im Gegenzug liefern? Teuren Strom! 

Und wie sieht es mit der Sicherheit der verbleibenden Atomkraftwerke in Deutschland aus? Gibt es aktuelle Katastrophenpläne? 

Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd: Die Pläne für eine atomare Katastrophe sind selbst eine Katastrophe. Die Verantwortlichen betreiben seit Jahrzehnten Vogelstraußpolitik! Nichts ist geregelt: 

Quelle: FOCUS ONLINE Experten schlagen Alarm: Deutschland mangelhaft auf Atomunfall vorbereitet

Da ist in Deutschland vieles behördlich geregelt, da gibt es sogar Vorschriften, dass ich täglich ein Pfund Zucker ins Klo werfen und mit mindestens 400 Liter Trinkwasser nachspülen soll ... 

Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...

Diesen Schildbürgerstreich gibt es wirklich - im Landkreis Ansbach in Bayern! 

Aber wenn es um die Sicherheit des gesamten deutschen Volkes geht, dann schlafen die verantwortlichen Behörden! Wieso eigentlich? Weil sie überfordert sind! Weil nicht Experten, sondern Verwaltungstypen bestimmen sollen, was bei einem deutschen GAU zu tun ist! 

Armes Deutschland! Sollte es wirklich zu einem deutschen GAU kommen, dann gibt es einen Trost: Die Verantwortlichen werden auch krepieren - hilflos! 


Veröffentlicht am 09.08.2012 von WBNachrichten

Ach ja, Grohnde soll mindestens bis Ende 2021 laufen ...

Übernommen von OverBlog

Samstag, 5. Oktober 2013

Neue Auswirkungen der Bundestagswahl 2013 und der Karriereplan des Philipp R.

Gerade zwei Wochen liegt sie zurück - die Wahl des Bundestags 2013. Und viele haben noch gar nicht kapiert, was das für die jeweiligen Abgeordneten bedeutet. Immer noch nicht verdaut haben die Schwarzen, dass sie zusammen weniger Sitze bekamen, als die bisherige Opposition von Roten, Linken und Grünen! Und da meldet der stern, dass die SPD noch ein weiteres Ausgleichsmandat erhalten wird. Noch ist das zwar nicht amtlich, es wird am kommenden Mittwoch verkündet werden.

Quelle: stern.de SPD bekommt offenbar einen Sitz mehr im Bundestag: ... gewinnt die SPD im Gegensatz zum vorläufigen Ergebnis der Bundestagswahl ein weiteres Ausgleichsmandat hinzu und kommt nun auf 193 Sitze.

Wenn das kein gutes Zeichen ist! Wieso spricht die SPD noch mit den Schwarzen? Wieso bildet sie nicht mit der Mehrheit in diesem Bundestag eine Drei-Parteien-Regierung von SPD, LINKE und Grüne? Weil der Kanzlerkandidat der SPD vor der Wahl gesagt hat, er werde nicht nit den Linken koalieren? Nun, dieser Kandidat hat sich auf sein Altenteil zurückgezogen. Und erinnern wir uns an Konrad Adenauer, der einmal sagte: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?"

Gerade die Gelben sind vom Wähler arg abgestraft worden! Der Spitzenkandidat und der Vorsitzende - ja der, der Frösche in heißem Wasser badet - wussten gleich, was die Stunde geschlagen hat! Philipp R. muss nach einer anderen "Anschlussverwendung" suchen! Lange muss er nicht suchen. Grund: Es gibt eine Stiftung der FDP, die Friedrich-Naumann-Stiftung. 

Und wie der stern meldet, hat er bereits 2009 verkündet, dass er in die "Stiftungsarbeit" gehen werde. Ja, diese parteinahen Stiftungen erhalten auch dann noch üppige Zuschüsse, wenn ihre Partei aus dem Bundestag rausgeflogen ist. Philipp R. braucht sich also um seine "Anschlussverwendung" keine großen Sorgen zu machen!

Quelle: stern.tv FDP-Stiftung kassiert weiter Steuermillionen: Obwohl die Liberalen nicht mehr im Bundestag vertreten sind, kann die ihnen nahestehende Naumann-Stiftung auch in den kommenden Jahren auf jährliche staatliche Zuschüsse in beträchtlicher zweistelliger Millionenhöhe zählen.

Und wer bestimmt die Höhe der Gelder, die an die parteinahen Stiftungen fließen? Natürlich die Parteien selbst! Da gibt es bis heute kein Gesetz dafür. Genau genommen bestimmen die Geschäftsführer der Stiftungen. Am Anfang einer Wahlperiode setzen sie sich zusammen und teilen den Batzen von über 420 Millionen Euronen unter sich auf. Und machen dem Parlament einen Vorschlag. Und das Parlament nickt diesen Vorschlag ab! Und das Geld fließt weiter an die Parteistiftungen. 

Für Philip R. bedeutet das, dass er vom Abnicker zum Vorschlagmacher mutiert ... Das Geld fließt weiterhin. Und kein Mensch kpmmert sichd darum, ob er Frösche in heißem Wasser badet oder nicht:


Veröffentlicht am 25.11.2012 von cDevCGN

Leute, habt ihr gewusst, dass dieser Philipp R. auch Witze- Pardon! - Vizekanzler war!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 16. September 2013

GLOSSE: Piraten enthüllen Geheimpläne über die Zukunft der Jobcenter

Nürnberg, Bürokomplex, Chefberater-Büro. Der Chef-Berater - nennen wir ihn Mister X - schreckt auf, eine SMS klingelt: Das Ministerium kündigt ein neues Programm an - nein, es ist mehr: neue Pläne mit den Jobcentern, ganz geheim, höchste Geheimstufe. Mister X startet das behördliche Programm und lädt die neuesten geheimen Pläne auf seinen Laptop. Es dauert ...

Dann schaut er sich diese Pläne an. Und ihm wird schlecht. Er, der den genialen Gedanken mit den Prämien für die Chefs der Jobcenter hatte, dass die Zielvorgaben für Sanktionen eingehalten oder gar übertroffen wurden, glaubte bisher, dass nur er ein Ausbund von Bosheit ist, muss erkennen, dass es im Ministerium noch viel schlimmere Menschen gibt. Was die sich ausgedacht haben - unglaublich!

Mister X beschließt: Ich muss mich unbedingt ablenken, ich muss auf andere Gedanken kommen! Er wählt eine Nummer. Eine ihm vertraute Stimme - die von Lady P. "In einer halben Stunde", sagt er zu ihr. Lady P. weiß Bescheid, das ist ihr bester Kunde. Sorgfältig stellt sie die Utensilien zusammen: die Mischung für den Pfannkuchen, Handtücher, für Notfälle Verbandmaterial und - nicht vergessen - die Tube mit Brandsalbe.

Mister X ruft seinen Chauffeur, zieht seinen Ulster an und setzt seine Melone auf. Und die Sonnenbrille - nicht vergessen! Der Chauffeur fährt ihn in den Sperrbezirk. Mister X steigt aus, nimmt seinen Laptop und verschwindet in einen Hinterhof, öffnet eine alte Tür, steigt die Treppe hoch und klopft an eine Tür - das vereinbarte Zeichen. Ihm wird geöffnet und er weiß, wohin er gehen muss. Er kennt sich aus. Dann bleibt er vor einer verschnörkelten Tür stehen und klopft - wieder ein vereinbartes Zeichen. Ihm wird geöffnet - Lady P. lässt ihn in ihre Gemächer. Sie entkleidet Mister X, er legt sich auf ein extra für ihn gezimmertes Gestell und Lady P. eilt in ihre kleine Küche und holt den bereits gebackenen Pfannkuchen. 

Dann beginnt sie mit der Befragung: "Hast du wieder böse, böse Sachen gemacht?" Und so weiter. Mister X. jammert. So geht es eine Weile. Dann geht Lady P. zur Bestrafung über - mit geübten Bewegungen klatscht sie ihm den heißen Pfannkuchen auf den nackten Hintern. Mister X stöhnt und stöhnt.  Dann fängt er an, sich seine Sorgen von der Seele zu reden. Er plappert von Geheimplänen und Lady P. wird neugierig.

Sie fragt Mister X, ob er eine Spezialbehandlung wünsche. Ja, schreit Mister X. Sie schüttet heißes Öl über die Pfannkuchenreste, Mister X. schreit und schreit.

Lady P. geht in ein anderes Zimmer, wählt die Nummer eines Piraten und flüstert.  Es dauert nicht lange, dann klopft es, ein Pirat steht vor der Tür, Lady P. lässt ihn rein, geht in das "Bestrafungszimmer", in dem Mister X immer noch stöhnt und nimmt den Laptop. Der Pirat stöpselt eine Festplatte an und kopiert den Laptop auf die mitgebrachte Festplatte. Das geht bei Piraten ganz schnell. 

Dann stellt Lady P. den Laptop wieder an seinen alten Platz. Mister X hat nichts bemerkt! Der Pirat verschwindet. Mit Festplatte.

Lady P. kümmert sich liebevoll um ihren Kunden, befreit seinen Hintern von den Pfannkuchenresten, säubert und schmiert die geröteten Stellen mit Brandsalbe ein.  Dann plaudern beide noch eine Weile. Mister X beschließt, wieder in sein Büro zu gehen, um die neuen Geheimpläne in die Tat umzusetzen!

Kaum ist Mister X weg, trommelt Lady P. - ihre Kolleginnen zusammen und berichtet, was sie von Mister X erfahren hat:

"Stellt euch vor, wir bekommen Konkurrenz!"

"Wieso? Kommen jetzt die Chinesen?"

"Nein, schlimmer noch! Die Jobcenter werden uns Konkurrenz machen!"

"Das gibt es doch nicht!"

Ungläubig schauen ihre Kolleginnen, Lady P. erzählt:

Dass in den Jobcentern alte ausgemusterte Nacktscanner aufgestellt werden - als Vorwand zur Zutrittskontrolle! Aber in Wirklichkeit läuft ein Rekrutierungsprogramm ab. Wenn da eine hübsche Frau durch den Scanner geht, wird diese "Kundin" gleich aussortiert. Für eine ganz spezielle Weiterbildungsmaßnahme: Sie muss lernen, auf High Heels zu laufen: Da werden weibliche Coaches direkt aus der Schweiz geholt:


Hochgeladen am 12.03.2010 von Schweizer Radio und Fernsehen

"Und deren Wohnungen werden aufgemöbelt, mit Wasserbetten und so - alles mit Steuergeldern!", sagt Lady P. vorwurfsvoll.

Ihre Kolleginnen sind entsetzt! Warum das alles? "Weil die Regierung beschlossen hat, dass die Jobcenter sich selbst finanzieren müssen!" "Und was machen wir dann?" "Müssen wir dann auch für einen Euro arbeiten?"

Das geht nicht, dachten sich die Frauen und informierten gewisse Geschäftsleute - auch Zuhälter genannt. Die reagierten stinksauer. So so, der Staat will uns ins Handwerk pfuschen?! Die Geschäftsleute überlegten, da  gibt es doch immer wieder Politiker - erinnern wir uns an Paolo Pinkel, die gewisse Etablissements aufsuchen, diese Kerle kaufen wir uns: Wenn die wirklich so etwas planen, dann erfährt die Öffentlichkeit, wer zu uns kommt.

So geschah es. Diese Erpressung wirkte. Ganz schnell wurden diese Geheimpläne geschreddert. Aber das Ministerium hatte ein großes Problem: Wohin mit den bereits eingekauften Nacktscannern? Auch das Entwicklungshilfeministerium winkte ab. Da erfuhren die Geschäftsleute, dass das Ministerium die Nacktscanner loswerden will. 

Sie sind gnädig gestimmt und versprechen, diese Nacktsanner zu einem Sonderpreis zu entsorgen. Nur weg mit den Dingern. Die Geschäftsleute holen die Nacktscanner ab und bauen sie in ihren Edeldiskos auf. Das wird der Renner.

Und Mister X grübelte und ist mit sich uneins: "Wieso bin ich nicht auf diese Idee gekommen?"

Es gibt noch ein Nachspiel: Die Piraten schauen sich die kopierte Festplatte an und auch die gespeicherten Geheimpläne. Obwohl die Piraten aufpassen, werden sie vom amerikanischen Geheimdienst NSA belauscht, der gibt diese Informationen - wie alles - an den israelischen Geheimdienst weiter. Als die Kanzlerin wieder enmal Israel besucht, wird sie beiseite genommen und sie bekommt die Geheimpläne zu sehen. Sie erschrickt! Wütend denkt sie: Kann diese Triene im Ministerium nicht aufpassen?! Wenn das bekannt wird - kurz vor der Wahl!

Sie verspricht den Israelis weitere U-Boote ... Die Israelis sind zufrieden.

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 2. August 2013

GLOSSE: S22 - auch S00 genannt - Der Geheimplan für Stuttgart 21

Die Manager der Deutschen Bahn bekommen immer größere Probleme mit Stuttgart 21. Manche sprechen sogar von einem neuen Projekt S22:


noch teurer
Inbetriebnahme noch später
noch weniger Leistung

Da liegt der ZEIT ein Gutachten von PricewaterhouseCoopers vor, demnach steigen die Kosten für Stuttgart 21 ins Astronomische.

Quelle: ZEIT ONLINE "Hohes Risiko": Die Wirtschaftsprüfer rechnen damit, dass der Bahnhof noch deutlich teurer werden könnte als heute angenommen. "Die Voraussetzungen für ein möglichst geringes Nachtragsvolumen sind in der Projektorganisation des Großprojekts noch nicht etabliert", schreiben sie. Das Technokratendeutsch heißt so viel wie: Die Bahn hat mögliche Nachforderungen von Auftragnehmern, wie sie bei Großprojekten üblich sind, in ihrer Kalkulation nicht ausreichend berücksichtigt. Ohne umfassende Maßnahmen rechnen die Prüfer mit einem im Vergleich zum "Gesamtwertumfang erheblichen Nachtragsvolumen", also mit einer weiteren Kostenexplosion.

Prompt rief die Kanzlerin ihren Verkehrsminister Peter R. an, er solle mal nach dem Rechten sehen und den Managern den Marsch blasen! Da wollte der Peter R. gleich seine Quetsche holen und den Bahnmangern einen Marsch aufspielen. Dann gab ihm die Kanzlerin zu verstehen, dass sie das nicht gemeint habe. Der Peter R. war angesäuert: Was meint die Mutti bloß?

In ganz geheimen Sitzungen keimt ein ganz neuer Plan: Mit dessen Umsetzung wurde bereits klammheimlich begonnen: Immer mehr Züge werden an Stuttgart vorbeigeleitet. Der SWR berichtet stets darüber:

Quelle: SWR Bauarbeiten S21 - Einige Züge umfahren Stuttgart

Leute, dahinter steckt System! Es werden immer mehr Züge an Stuttgart vorbeigeleitet. Anfangs wird das mit Bauarbeiten begründet. In Wirklichkeit sind das nur Scheinarbeiten. Ziel ist, alle Züge an Stuttgart vorbeizuleiten. Und dann wird in einer Nacht- und Nebelaktion zugeschlagen: Dann rollt eine Armada von Betonlastern an, die kippen über die gesamten Gleisanlagen riesige Mengen Beton. Und auch über den Schlosspark!

Die Gleisanlagen werden ja nicht mehr benötigt, alle Züge fahren doch vorbei. Und dann werden lauter Einkaufszentren mit Parkplätzen errichtet. Wer braucht da noch Bahnfahrer?

Schon heute ist S21 intern umbenannt in S22 - aber nur um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen. Die endgültige Projektbezeichung lautet S00 - 00 deshalb, weil dann 00 Züge in Stuttgart mehr fahren werden!

Und für das Projekt S00 gibt es immense Einsparmöglichkeiten:


kein unterirdischer Bahnhof
keine Tunnel
kein Grundwassermanagement

alles in allem nur Vorteile! Die Kanzlerin ist zufrieden. Nur fragt sie: Wieso sind wir nicht früher drauf gekommen?


Veröffentlicht am 25.12.2012 von mcmac2001

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 28. Juni 2013

GLOSSE: Merkels Datscha - Wenn ein Bürger zweimal klingelt ...

Oktober 2010, in der Nähe von Templin: Da gibt es ein rund um die Uhr bewachtes Grundstück - ja, Brandenburgs Uckermark. Auf dem Grundstück steht ein weiß angestrichenes Haus, das ist die Datscha der Kanzlerin - deshalb die Bewachung. Ist ja verständlich. Das Böse ist immer und überall - das sang schon die Erste Allgemeine Verunsicherung ...

Und in Mecklenburg gibt es einen freien Journalisten, er arbeitete auch schon in einer Bibliothek in Stralsund. Wir können davon ausgehen, dass er ein belesener Mensch ist. Und denken kann. Und er ist auch als freier Journalist tätig. Und er denkt nach - manchmal über den Frieden. Ja, er nennt sich selbst "Friedensaktivist". Und besonders denkt er über den Frieden im Nahen Osten nach. Und er hat einen Plan: Den schreibt er nieder und will ihn der Kanzlerin persönlich übergeben.

Also macht er sich auf den Weg zu ihrer Datscha, klingelt, niemand macht auf, und geht in den Garten. Dort trifft er die Kanzlerin, die gerade telefoniert. Er gibt ihr seinen Brief und geht. Dieser Mensch meint es ernst mit seinem Friedensplan und schreibt auch an mehrere Bundestagsabgeordnete - unter anderem an Ruprecht Polenz von der CDU. 

Hat er sich deshalb etwas zu Schulden kommen lassen? Ist er deshalb ein Stalker? Vielleicht ist er etwas schräg - er hätte ja seinen Brief nicht persönlich zustellen müssen - die Kanzlerin und ihr Bundeskanzleramt hat auch eine Postadresse. Selbst die zuständige Staatsanwältin sah in seinem Handeln keine Straftat:

Quelle: SPIEGEL ONLINE Bundesregierung: Merkel-Stalker sieht sich als Friedensaktivist: Der Mann kommt der Zeitung zufolge aus Mecklenburg. Er befindet sich in offener psychiatrischer Behandlung. Gegen den 46-Jährigen wird nach Angaben der Neuruppiner Oberstaatsanwältin Lolita Lodenkämper derzeit nicht ermittelt. Für Ermittlungen müsse ein Strafantrag auf Hausfriedensbruch vorliegen. Dies sei momentan nicht der Fall.

Zu diesem Vorfall habe ich einige Fragen:
  1. Wieso konnte dieser Mann das angeblich rund um die Uhr bewachte Grundstück so einfach betreten?
  2. Wieso konnte er in den Garten gehen und auf die Kanzlerin zugehen? Wo waren da ihre Bewacher?
  3. Woher wusste er überhaupt von der Existenz der Kanzlerin-Datscha? Oder ist das in der Uckermark ein offenes Geheimnis? Oder verfügt dieser Mensch etwa über Insiderwissen?
  4. Wieso wurde dieser Mensch zur psychiatrischen Behandlung eingewiesen? Oder befand er sich schon vorher in Behandlung?
  5. Und was macht dieser Mensch heute?
Fragen über Fragen. Für mich hat diese Geschichte ein "Geschmäckle" - wie die Schwaben zu sagen pflegen. Jemand, der sich für Frieden im Nahen Osten einsetzt, gleich in die Psychiatrie zu stecken, das finde ich schon daneben. 

Und dass er bis zur Kanzlerin persönlich vordringen konnte, das spricht nicht für die Qualittät der Polizisten, die auf die Kanzlerin aufpassen sollen.

Die FREIZEIT FREUNDE wissen zu berichten: Für Kanzlerin Merkel bedeutet dies, dass sie ab sofort verschärfte Sicherheitsbedingungen in Kauf nehmen muss. Ohne Personen-Begleitschutz darf Angela Merkel nun kaum noch einen Schritt gehen. Und: Der Stalker ist der Polizei bekannt. Die Polizei weiß, wie der Stalker aussieht und wer der Mann ist. Der Stalker wird als "zeitweilig verwirrt" und "hochgradig wütend auf Merkel" eingeschätzt. Grund für seine Wut sei, dass Angela Merkel seine an sie adressierten Briefe nicht persönlich beantwortet habe. Angela Merkels Stalker ist Patient einer offenen psychiatrischen Klinik, somit Freigänger und wird medikamentös behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Aber wenn alle, die auf Merkel "wütend" sind, in die Psychiatrie kommen, dann muss aber mächtig gebaut werden: Eine Klinik nach der anderen. Ich denke da nur an die vielen Atommanager, denen Merkel mit ihrem Moratorium die Suppe resp. das Geschäft versalzen hat ...

Quelle: Bild.de: Stalker verfolgt Kanzlerin! Bislang ungeklärt ist auch, wie der Stalker auf das Merkel-Grundstück am Rande eines kleinen Dorfes bei Templin gelangen konnte. Das Areal ist mit einem Zaun gesichert, an der einzigen Zugangsstraße steht ein Container, der rund um die Uhr mit Polizeibeamten besetzt ist.

Da sage ich nur: Auch Polizisten sind Menschen und müssen auch mal pennen ...

Und wenn ich mir folgendes Video ansehe, frage ich mich: Kommt der Kellner, der Merkel mit Bier begießt, auch in die Psychiatrie?


Hochgeladen am 24.02.2012 von bloodybastard210

Und der "Produzent" folgenden Videos? Landet er auch in der Psychiatrie?


Veröffentlicht am 01.04.2013 von Andreas Paschalis

Und erst die Redaktion von EXTRA3? Finden die sich auch in der Psychiatrie wieder? Oder senden sie bereits von dort?


Veröffentlicht am 22.03.2013 von michi2005

Samstag, 23. Februar 2013

Nachtrag zum EU-Wasserkrieg - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da stellte ich am 4. Februar 2013 die Frage: Droht ein Wasserkrieg - EU-weit? Und am 18. Dezember 2012 schrieb ich über den Wasserkrieg in Bolivien. Da schlugen die Bolivianer den Großkonzern BECHTEL in die Flucht - dieser Großkonzern wollte das gesamte Trinkwasser sich einverleiben! Bolivien hat sich erfolgreich gewehrt! Und Deutschland? Und Europa?

Mit diesen Artikeln beschrieb ich auch EU-Geheimpläne, mit denen das Trinkwasser in Deutschland privatisiert werden soll. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und in den südlichen EU-Ländern wie Italien, Griechenland, Portugal und Spanien sowieso. 

In Portugal läuft ja derzeit ein Ausverkauf der portugiesischen Industrie an ausländische "Investoren" - sagen wir treffender "Heuschrecken"! Und Griechenland musste auch sein Trinkwasser privatisieren. Sonst bleiben die IWF-Milliarden aus. Wenn das keine Erpressung ist!

Einer der Akteure in der EU, die unbedingt die Trinkwasserversorgung privatisieren wollen, ist der EU-Kommissar Michel Barnier! EU-weit gab es eine Sammlung für Unterschriften mit der Forderung nach dem Grundrecht nach Trinkwasser. Sehr schnell war die eine Million Unterschriften beisammen.

Das war offensichtlich ein Schock für diesen EU-Kommissär. Prompt ruderte er zurück. Die Presse aus Südtirol berichtet darüber:

Quelle: Südtirol News Wasser-Privatisierung: EU-Kommission rudert zurück: Die EU-Kommission will keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung. Darauf haben EU-Umweltkommissar Janez Potocnik und sein Binnenmarkt-Kollege Michel Barnier am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung hingewiesen. Am Vortag hatte Barnier bereits Entgegenkommen angedeutet - zur Erleichterung seiner Kritiker.

"Die Kommission erkennt an, dass Wasser ein öffentliches Gut ist, das für Bürger lebensnotwendig ist", schrieben die beiden Kommissare. Ihre Behörde nehme zur Frage der Privatisierung eine "neutrale Position" ein und wolle diese nicht erzwingen.

Das ist zwar wachsweich formuliert - aber der erste Schritt! Und es zeigt, wie schwach die Positionen der EU-Kommissare sind! Diese Kommissare sind ja nicht demokratisch legitimiert - sie wurden nicht gewählt, sondern von einer ominösen Administration bestimmt! 

Dieser Vorfall zeigt auch, wie leicht dieser tägliche totale EU-Wahnsnn beendet werden kann: Ein Sternmarsch von Abermillionen wütenden Europäern in Richtung Brüssel! Was glaubt ihr, wie schnell dieses Kommissar-Unwesen in dieser EU beendet ist?!


Hochgeladen am 10.06.2011 von sockel666

Montag, 11. Februar 2013

Lettland: Zwei Drittel wollen den Euro nicht - Blog von Kiat Gorina


Der britische Premierminister David Cameron hat ja eine Volksabstimmung angekündigt. Es soll darum gehen, ob Großbritannien in der EU bleibt oder nicht. So eine Volksabstimmung bringt die Eurokraten ins Zittern. Was ist, wenn die Mehrheit gegen die EU ist. 

Katharina berichtete in ihrem Blog darüber, dass Eurokraten einen Geheimplan ausgearbeitet haben - mit fürchterlichen Konsequenzen für die EU-Bürgerinnen und -Bürger!

Quelle: Katharina von Tanneneck Geheime Dokumente - EU ok´lant Propaganda Eingreifgruppe: Medienräte sollen eingeführt werden, um die Euroskeptiker zum Schweigen zu bringen. Ich ahne schreckliches! Systemkritische Blogs werden im Nirwana verschwinden. Die EU wird schlimmer als China zensieren! Wollt Ihr das? Dann wählt weiter Eure etablierten Parteien aber rechnet auch mit dem Zorn der Menschen, die das verhindern wollen!

Diese Eurokraten haben eine Riesenangst davor, dass die EU-Bürger aufgewacht sind und immer mehr aufwachen: Sie wollen den Euro nicht haben. So auch in Lettland. Korrumpierte Politiker wollen zwar den Euro 2014 in Lettland einführen. Aber zwei Drittel der Bevölkerung sind dagegen. Das berichtet FORMAT trend - Das Portal für Wirtschaft und Geld. Interessant ist die Tatsache, dass dieser Titel in Österreich erscheint:

Quelle: FORMAT trend Euro-Skeptizismus in Lettland: Zwei Drittel wollen ihn nicht: Die Ankündigung des britischen Premierministers David Cameron, eine Volksabstimmung über den Verbleib in der Europäischen Union abzuhalten, gibt den Euro-Skeptikern in Lettland Rückenwind. Denn der Beschluss der Abgeordneten in der Saeima in Riga am Donnerstag, die sich für einen Beitritt zur Eurozone 2014 aussprachen, steht im Widerspruch zur Stimmung in der Bevölkerung. Nach einer Umfrage im Dezember sind zwei Drittel dagegen. 

Da gibt es den Historiker und Analysten Michael Palomino, der bereits 2011 vorhersagte, dass US-Dollar und Euro zusammenbrechen werden. Und es wäre an der Zeit, die Volksabstimmung einzuführen, damit die Politik dem friedlichen Willen der Bevölkerungen entspricht.


Hochgeladen am 16.06.2011 von mandalaxxl

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Klaus Fuchs - wirklich ein Atomspion - Blog von Kiat Gorina


Bald jährt sich wieder der 29. Dezember. Genau genommen, der 29.12.1911. Da kam Klaus Emil Julius Fuchs zur Welt. Auch seine Kritiker akzeptieren, dass Fuchs ein exzellenter Mathematiker und theoretischer Physiker war. Er war derart gut in diesen Fächern, dass er von den Amerikanern angeheuert wurde - für den Bau der amerikanischen Atombombe.

Dann stellte sich heraus, dass Fuchs für die Sowjetunion spionierte. Er wurde verurteilt und später begnadigt. Dann zog Fuchs in die damalige DDR.

Das Leben des Klaus Fuchs inspirierte den Dramatiker Carl Zuckmayer zu seinem Werk  "Das kalte Licht" - ein Drama in drei Akten. 

Wie sähe die Welt heute aus, hätte Klaus Fuchs die Geheimnisse der amerikanischen Bombe nicht an die Sowjets verraten? Klaus Fuchs war stets ein Gegner der Atomwaffen. Sein Argument war, er wollte verhindern, dass nur eine einzige Großmacht über eine Atomwaffentechnologie verfügt. So abwegig ist diese Argumentation nicht - finde ich.

Zu diesem Themenkomplex fand ich einen alten Artikel des SPIEGEL:

Quelle: SPIEGEL JEDES BLATT PAPIER WAR NUMERIERT ...

Und drei Videos, die auch in PJOENIX gesendet wurden:


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012
besucherzhler

Dienstag, 18. Dezember 2012

Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU - Blog von Kiat Gorina

Der Wasserkrieg in Bolivien - Guerra del Aqua


Ja, den hat es gegeben, dieser Krieg fand statt. Angezettelt hat diesen Krieg die Weltbank: Da fand sozusagen ein Experiment statt. Wie können wir das Trinkwasser privatisieren? Probieren wir doch mal aus, ob das blöde Volk sich wehrt! 

1999 wurde das Wasser Cochabambas - der drittgrößten Stadt - in Bolivien privatisiert.

Eine Zeitzeugin: "Ich war bereit für unser Wasser zu sterben! Jede Fabrik, die wir in Bolivien hatten, wurde privatisiert. Unser Wasser mussten wir verteidigen." 

Cochabamba, Januar 2000: Die Weltbank hat die Privatisierung des Wassers in Cochabamba zur Bedingung gemacht für weitere Kredite an die bolivianische Regierung. Man wollte das Wasser zur Ware machen und allen Lebewesen dieses existentielle Gut wegnehmen. Eine bis dahin unbekannte Firma namens AQUAS DEL TUNARI erhielt die alleinige Wasserkonzession. Bis zum Jahr 2039! 

In der Woche, in der der Vertrag mit Aqua del Tunari unterschrieben wurde, wurden die Wasserpreise um 30 bis 300 % erhöht. Jede Familie sollte nun ein Viertel ihres Einkommens nur für ihr Wasser bezahlen. Der Vertrag untersagte auch, Wasser aus anderen Quellen zu nutzen. All die Quellen, die bisher Gemeineigentum waren, sollten in den Besitz einer Firma übergehen, die einen Markt für Wasser aufbauen wollte. 

Schließlich legte ein Gesetz subtil und zwischen den Zeilen fest, dass es illegal sein sollte, Regenwasser zu sammeln. Stellt euch vor, der Regen wurde privatisiert! 

Was die Menschen besonders wütend gemacht hat, die Firma Aquas del Tunari hat nie ihr Gesicht gezeigt. Stattdessen hat die Regierung die Polizei geschickt, um den Vertrag durchzusetzen. 

Nach sechs Wochen des Protestes wurde bekannt, wer hinter Aguas del Tunari stand. Der milliardenschwere US-Konzern BECHTEL. Nun gingen noch mehr Menschen auf die Straße. 

Ene Zeitzeugin zu einem Soldaten: "Ich sagte ihm: Ich bin unbewaffnet, aber wenn du kämpfen willst, lass uns kämpfen. Wasser ist doch Leben in jeder Hinsicht. Ohne Wasser kann man nicht leben. Nicht mal die Tiere. Daher will ich nicht, dass das Wasser privatisiert wird. Weder hier in Bolivien, noch in irgendeinem anderen Land. Das Wasser muss man verteidigen, für Wasser muss man kämpfen!" 

Nach Monaten des Protestes gegen die Privatisierung des Wassers hat der bolivianische Präsident im April 2000 das Kriegsrecht verhängt. 

Oscar Olivera - Koalition zur Verteidigung des Wassers: "Ich glaube, die Weltbank hat Bolivien als kleines Testlabor betrachtet. Als Experiment. Die Weltbank und die Konzerne haben ein total falsches Bild von den Menschen hier. Sie denken, wir sind ein armes Volk, das kein Geld hat, seine Probleme zu lösen. Und sie halten uns für eine dummes Volk, das nicht weiß, wie man Wasser spart. Während des Konfliktes hat die Regierung viele Gewerkschaftsführer und die Sprecher der Protestbewegung verhaften lassen. Die Regierung wollte uns nicht nur verhaften, sie wollte uns umbringen. Das Militär entsandte Scharfschützen in Uniform und in Zivil. Und die haben bei den Protesten einen 16-jährigen Jungen namens Victor Hugo Daza  erschossen. Außerdem wurden 30 Frauen und Jugendliche von den Scharfschützen schwer verletzt. Victor Huga Daza war eines von sechs Todesopfern des Wasserkrieges. Hunderte Menschen wurden verletzt. Dennoch gingen die Proteste weiter.

"Schließlich hat die Bevölkerung Polizei und Militär vertrieben. Die Polizei musste sich in ihre Kasernen zurückziehen. An diesem Tag gab es keine Polizei und kein Militär mehr. Keine Politiker und keine Autoritäten. Keiner hat die Bevölkerung bevormundet. 

"Nachdem die Firma BECHTEL Cochabamba fluchtartig verlassen hatte, machte die bolivianische Regierung die Privatisierung rückgängig. Nach 6 Monaten hatten die Menschen in Cochabamba den Wasserkrieg gewonnen."

Ein Zeitzeuge: "Wir sind gerade dabei, den ersten Sieg über das neoliberale Wirtschaftsmodell zu erringen." 

Oscar Olivera - Koalition zur Verteidigung des Wassers: "Im Wasserkrieg haben die Menschen gezeigt, dass es möglich ist, sich gegen die Privatisierungen der Weltbank und der Konzerne zu wehren. Sie haben gezeigt, dass es möglich ist, sich zu organisieren, sich zu verbinden, Ängste zu überwinden und zu gewinnen. Aber der größte Erfolg ist, dass wir unsere Stimme zurückgewonnen haben. Und die Fähigkeit, als Volk unsere eigenen Entscheidungen zu treffen."


Veröffentlicht von MrGromli am 15.12.2012


Geheimpläne zur Privatisierung der Wasserversorgung - auch in Deutschland!


Wahrscheinlich gibt es wieder Schlaumeier, die lästern: "Was geht uns Bolivien an? Hier in Europa, hier in Deutschland gibt es das nicht!" Wirklich? Dann schaut euch folgendes Video an, da geht es um "Geheimpläne" - Geheimpläne zur Privatisierung der Wasserversorgung:

Wasser ist dann nicht mehr Allgemeingut, es wird dann zum Spielball von Spekulationen, mit denen Großkonzerne Milliarden verdienen wollen. 

In Griechenland wurde mit der Privatisierung begonnen. Der IWF machte dies zur Bedingung, sonst gibt es keine weiteren Kredite! Da wird uns über die Medien des Mainstreams eingeredet, dass die Griechen nicht genügend sparen. Aber darum geht es nicht: Das griechische Trinkwasser soll privatisiert werden! Darum geht es! Und die Wasserpreise explodieren für die griechische Bevölkerung in die Höhe! Bis zu 400 %! Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

Auch in Portugal wird dieses üble Spiel getrieben: Immer mehr Menschen protestieren gegen die Privatisierung des Wassers. Aber das ist erst der Anfang: Die EU-Kommission bereitet den großen Rundumschlag vor - überall in Europa soll die Wasserversorgung privatisiert werden!

Genau - wie im Guerra del Aqua! Wie im Wasserkrieg im bolianischen Cochabamba! Im Gegensatz zu den Griechen haben sich die Menschen in Bolivien erfolgreich dagegen gewehrt. Sie haben gekämpft! Auch die Griechen müssen kämpfen - gegen die Privatisierung ihres Wassers!

Da gibt es Michel Barnier - seines Zeichen derzeit EU-Kommissar für den Binnenmarkt! Er will eine neue Richtlinie durchsetzen: Der Markt für Wasser soll geöffnet werden! Warum? Weil die EU viel Geld braucht. Und mit der Privatisierung des Wassers steigen die Preise und sinkt die Trinkwasserqualität. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist für diesen EU-Technokaten, dass möglichst viel Geld in die EU-Kassen gespült wird - Geld von den europäischen Wasserverbrauchern. 

Da verschuldet sich Deutschland - und besorgte Bürger fragen sich, wie will die Bundeskanzlerin diese deutschen Zusagen für die diversen Rettungsschirme bezahlen? Jetzt wissen wir es! Unter anderem mit der Privatisierung des Wassers!

Wie wild gewordene Hengste scharren die Großkonzerne mit ihren Hufen und wollen auf die saftigen Weiden des deutschen Wassermarktes - Großkonzerne wie RWE, Gelsenwasser AG  etc.

Dabei haben Untersuchungen festgestellt: "Wir können keinen ... Effekt nachweisen, dass private Wasserproduktion kostengünstiger ist." Und die Wassernetze werden nicht mehr erneuert, sondern vergammeln. Schließlich wollen die privaten Wasserversorger nur Gewinne scheffeln. Alles andere ist ihnen egal! 

Und die EU-Technokraten lassen sich von Gremien beraten, da sitzen die Vertreter der privaten Wasserindustrie! Was glaubt diese EU-Behörde eigentlich? Für wie dumm halten sie uns Verbraucherinnen?

Was meint der derzeitige Oberbürgermeister Christian Ude? "Es ist wirklich bedauerlich, dass dieser Wettbewerbskommissar nur die Bedürfnisse seiner Gesprächspartner aus den Konzernetagen kennt und nicht die Bedürfnisse der Bevölkerung!"

Da frage ich mich doch: Nächstes Jahr wird auch ein neuer Ministerpräsident für Bayern gewählt - also Christian Ude ist für mich ein besserer Ministerpräsident als der bisherige ...


Veröffentlicht von OnlineAktivisten am 14.12.2012

NB.: Dieses Video - oder den Link darauf - fand ich in Katharinas Blog.

Und wieder wird es Schlaumeier geben, die meinen, in Deutschland gibt es keine Gewalt gegen friedlich protestierende Menschen. Haben diese Schlaumeier den Schwarzen Donnerstag 30.09.2010 vergessen - oder verdrängt? Da stellte sich Friedrich Wagner schützend vor die wehrlosen Kinder und Jugendliche. Dann "schossen" ihn die Polizeikräfte mit ihren Wasserwerfern blind! Friedrich Wagner ist heute ein Schwerstverletzter! So schaut es auch in Deutschland aus! 

Und was mussten die Polizisten beschützen? Ein Spekulationsobjekt für neoliberale Spekulationshaie!


Hochgeladen von Mich2345 am 09.10.2010
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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Nachschlag zu den Vanillekipferln - Blog von Kiat Gorina


Da schickte mir Michaela mehrere Links zu diesem unerschöpflichen Thema:

Hochwissenschaftlich "Geplante Obsolenz": Da geht es um die bei der Herstellung eines Produktes bereits eingeplante und eingebaute Alterung eines Produktes. 

Quelle: MURKS? NEIN DANKE Geplante Obsoleszenz 

Passend dazu fand ich einen hochinteressanten Blog, der sich mit dem Plattmachen von innovativen Firmen in der früheren DDR befasst. Und es geht um das weltweite Glühlampenkartell, das die Lebensdauer von Glühlampen auf unter 1.000 Stunden herabsetzte! 

Quelle: blogs.taz.de Von Blog zu Bloch

Dass es rund um diesen Kartells nicht zimperlich zugeht, zeigen auch ominöse Todesfälle. Ein hochinteressanter Text mit vielen Fakten! 

Michaela fand ein weiteres Werkzeug für die Küche - zum korrekten Unterteilen von Kuchen in Scheiben und gar ein Video, das beweist, dass sich ein Kuchen auch mit der Hand unterteilen lässt:


Hochgeladen von zoebakes am 31.05.2011
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