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Dienstag, 15. Juli 2014

Shitstorm über Merkel - frisch aus der Ukraine?


Was war passiert? Die Kanzlerin traf sich mit Wladimir Putin, beim Endspiel in Brasilien. Es blieb nicht nur beim Treffen, sondern die beiden sprechen miteinander! Das ist zuviel! dachten sich viele Ukrainer. Bahnt sich da etwa eine Verständigung zwischen Deutschland und Russland an? 
Dabei hatte doch der große Bruder jenseits des Atlantik einen Kalten Krieg mit Russland angeordnet. 

Bei der WM umarmten sich gar Angela Merkel und Wladimir Putin. Das geht zu weit, fanden einige Kriegstreiber. Also wurde die Facebookseite der Kanzlerin vollgemüllt. Sogar die Welt berichtete: 

Quelle: WELT Spam-Attacke beschimpft Merkel als Nazi-Kanzlerin: Auf der Facebook-Seite der Kanzlerin ereignet sich Seltsames: "Danke Frau Ribbentrop", "Danke Frau Ribbentrop", "Danke Frau Ribbentrop", "Danke, Frau Ribbentrop für die Unterstützung des Krieges!", "Danke, Frau Putler", so steht es dort tausendfach in den Kommentarspalten unter den Einträgen. Die Namen der Kommentatoren haben meist einen slawischen Klang, viele bestehen aus kyrillischen Schriftzeichen.

Ich habe so meine Zweifel, dass es Ukrainer waren, die die Idee zu dieser digitalen Müllaktion hatten. Es gibt ein anderes Land, das stinksauer ist auf Merkel und auf die Deutschen. Die USA! Da wird ihrem Oberspion in Deutschland der Stuhl vor die Tür gestellt, er soll "zeitnah" Deutschland verlassen. Aber derzeit denkt er gar nicht daran. 

Quelle: Wall Street Journal US-Geheimdienstler bleibt stur und blamiert Berlin: Wie man einen Agenten aus seinem Schlupfloch lockt, darüber wusste der Komiker Otto Waalkes schon vor Jahrzehnten trefflich zu spaßen. "Herr Agent es brennt, ein Schnitzel für den Spitzel, Herr Spion ans Telefon!", blödelte der Ostfriese. 

Der Oberspion verlässt einfach Deutschland nicht! Er weiß, dass Deutschland quasi eine besetzte Kolonie der USA ist. Die Deutschen können sich auf den Kopf stellen - er bleibt! 

So gehen die USA mit den angeblichen Freunden - den Deutschen - um! 

Dieser Eklat zeigt, dass Deutschland nicht souverän ist! Auch wenn die Kanzlerin so tut als ob. Wie lange soll Deutschland ohne Souveränität noch bleiben? Frau Merkel sieht das anders. Auf einer Wahlkampfveranstaltung behauptete sie: Deutschlands Souveränität ist wiederhergestellt! 


Veröffentlicht am 23.08.2013 von macbroadcast

Ja, Leute, so einfach war das - sagt die Kanzlerin!

Übernommen von OverBlog

Freitag, 2. Mai 2014

GLOSSE: Der Westen und seine letzte Reserve im Kampf gegen Russland


Die USA sind verärgert. Vor allem die Republikaner! Vor allem John McCain. Wer ist John McCain? Ein sehr einflussreicher US-Senator. Und er bewarb sich mal um das Amt des Präsidenten. Und was passt ihm nicht? Die Politik der deutschen Kanzlerin in Sachen Ukraine. Merkels Politik nennt er eine "Schande", ja, sie sei "peinlich"! 

Quelle: THE HUFFINGTON POST „Peinlich" und „eine Schande": Das denkt John McCain über Merkels Ukraine-Politik

Ja, die USA - vor allem die Republikaner werden ungeduldig! Sie hatten sich das ganz anders vorgestellt! Da wird der demokratisch gewählte Präsident abgesetzt und durch einen "Übergangspräsident" ersetzt - undemokratisch bestimmt, aber nicht demokratisch gewählt. Aber auf solche Feinheiten kann in Krisenzeiten keine Rücksicht genommen werden. Und dann sollte im Mai gewählt werden.  

Damit ja nichts schief gehen kann, wurden vom Westen zwei Kandidaten aufgestellt - beide für den Westen, beide für die USA! Nur, die Ukraine versinkt immer schneller im Chaos! Wahlen kann sich der Westen wohl abschminken! Und wer ist schuld? Wenn es nach den Republikanern geht? Merkel mit ihrer Politik! 

Merkel hat ja auch nicht verhindert, dass immmer mehr Kommentatoren im Internet sich als Feinde der USA gebärden. Ja, diese Abtrünnigen wagen es, die USA zu kritisieren. Das wagen doch nicht einmal die Journalisten der Bildredaktion im Hause Springer. 

Also, Merkel hätte das verhindern müssen. Bei YouTube klappt es ja auch: Wenn die Kommentare zu bissig werden, dann wird die Kommentarfunktion einfach abgeschaltet. Oder der türkische Ministerpräsident Erdogan! Wenn da die geistigen Ergüsse seines Volkes ihm nicht passen, dann lässt er sperren - ganz gleich ob es sich um Twitter oder Facebook handelt! 

Ja, dieser Erdogan ist in den Augen der Republikaner ein guter Mann! Auf den ist Verlass! Und Merkel? Da hat sie ihren Verteidigungsminister ausgetauscht, jetzt kommandiert eine Frau - eine Dressurreiterin! Die hätte doch wenigistens die Kavallerie in die Ukraine schicken und alles niedertrampeln können. Aber nein! 

Da ließen es die Europäer - allen voran Merkel zu, dass der Russe sich die Krim zurückholte. Schlimmer noch: Da gab es sogar eine demokratische Abstimmung, die große Mehrheit der Krimbewohner wollten zu den Russen! Verdammt noch mal, Merkel hätte das verhindern müssen. Sie und ihre zwei Freundinnen: die Friede Springer und die Liz Mohn! Die beiden hätten die Ukraine mit einer Mainstreamkampagne überziehen müssen, dass die Ukrainer täglich nur Schlimmes über die Russen erfahren. So schlimm, dass sie freiwillig amerikafreundlich werden. 

Dieser Senator fühlt sich wieder bestätigt: Frauen in der Politik - das geht nicht! 

Und dabei drängt die Zeit! Die USA nähert sich immer schneller dem Schuldenfiasko! Die USA haben soviele Schulden angehäuft, dass sie den Überblick verloren haben! Deshalb muss endlich ein Krieg her! Ein Krieg, der viel zerstört - vor allem die Schulden! 

Ja, da muss jetzt die allerletzte Ersatzreserve zum Einsatz kommen. Der Joschka muss ran! Der ehemalige Außenminister der Deutschen muss endlich eine mediale Gehirnwäsche der Deutschen starten. Am besten vom Ausland aus. Von der Schweiz. Also schreitet Joschka Fischer zur Tat und gibt dem BLICK ein Interview: 

Quelle: Blick.ch «Putin will die Weltmacht»: Joschka Fischer (66) ist einer der prominentesten deutschen Politiker. In der grossen BLICK-Interview-Serie analysiert er die Brennpunkte der Welt. Teil 1: Die Krise in der Ukraine.

Joschka war doch immer so beliebt bei den Deutschen! Wenn der was sagt, dann glauben ihm das die Deutschen! Nur, wer das Interview liest, fragt sich, was will uns Joschka eigentlich sagen? 

Er wiederholt sich oft. Nun ja, mit 66 Jahren fängt ein neues Leben an - das verkündete schon  Udo Jürgens! Also gestehen wir dem Joschka zu, dass er in einem Interview vergisst, was er fünf Minuten vorher bereits gesagt hat! Wer etwas älter ist, dem kann das schon passieren! Seien wir nachsichtig ... 

Außerdem ist der Joschka längst nicht mehr so fit in Außenpolitik. Sein Interesse hat sich gewandelt - er strahlt jetzt, wenn er in seinem neuen Elektroauto sitzt! Verdammt, das darf der Senator nie erfahren! Ein Elektroauto fährt ohne Öl, ohne Gas! So ein Elektroauto ist ein Feind der USA! Die Superreichen in den USA wollen weiterhin Öl und Gas verkaufen. Ihre Großväter wurden schon stinkreich damit! 

Aber es lässt sich nicht vermeiden: Senator McCain erfährt, dass Fischer zum Feind übergelaufen ist! Er wirbt für Elektroautos! Und immer noch gilt für die Außenpolitik der USA: Der Freund meines Feindes ist auch mein Feind! Der Senator beschließt: Das muss ich gleich dem Barack Obama erzählen. Er muss der Merkel gehörig den Kopf waschen! Auf nichts ist mehr Verlass bei den Krauts! Nicht einmal beim Joschka! 


Veröffentlicht am 25.11.2013 von AutoMotoTV Deutsch

Gerade kommt eine neue Meldung herein, es ist eher ein Gerücht: BMW und damit Fischer wollen den Ukrainern anders helfen. Sie müssen ja jetzt Gas und Öl der Russen gegen Vorkasse bezahlen. Aber sie haben kein Geld. Und die EU auch nicht. Und die USA erst recht nicht! Ja, deshalb planen BMW und Fischer eine riesige Marketing-Kampagne: Die Ukrainer sollen auf Elektroautos umsteigen, die brauchen doch kein russisches Gas! 

Übernommen von OverBlog

Freitag, 10. Januar 2014

GLOSSE: Die Durchblicker unterhalten sich über Gold

Heute wollte Anton wieder zum Treffpunkt mit seinem Freund Egon. Da drückte ihm seine Enkelin ein bedrucktes Blatt Papier in die Hand und sagte: "Du, Opa, du gehst doch jetzt zum Egon, du interessierst dich doch immer für Gold. Da habe ich etwas ausgedruckt, das interessiert auch bestimmt deinen Egon." Dabei konnte sie gerade ein Grinsen unterdrücken. 

Anton überflog es. Ja, da ging es um Gold, das ist etwas für Egon. Er faltete das Blatt und steckte es ein. Dann zog er los - zur Bank. 

Da kam auch schon Egon um die Ecke und beide setzten sich. Anton legte gleich los: "Da schau her! Wir Deutschen haben 37 Tonnen Gold von dem Amis zurückbekommen! Ist das nicht toll?"
Egon warf einen Blick auf den Artikel und meinte: "Diesen Artikel kenne ich, da stand etwas in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, über das Gold der Deutschen. Und dass noch 2.000 Tonnen deutschen Goldes bei den Amis lagern. Wenn die in diesem Tempo das Gold zurückgeben, dann dauert es über 54 Jahre!" 

"Ja, das ist schon lang! Ich verstehe das nicht, eigentlich könnten die das Gold auf einen Schlag zurückgeben ..." 

"Und wenn sie das Gold nicht mehr haben? Weil sie es selbst verbraucht haben?" 

"Was du dir da zusammenphantasierst! Das machen unsere amerikanischen Freunde nie! Denk doch nur an die Rosinenbomber nach dem Krieg. Die haben Berlin nicht verhungern lassen!" 

"Das ist schon lange her! Hast du den ganzen Artikel nicht gelesen? Da steht auch drin, dass da Goldbarren umgeschmolzen wurden. Warum wohl?" 

"Vielleicht waren die verdreckt?" 

"Nee, es sollte nicht bekannt werden, dass diese Barren gar nicht vom deutschen Gold stammten. Sondern von Gold, das die Ami extra einkaufen mussten. Und damit niemand das merkt, wurde es umgeschmolzen!" 

Anton schwieg lange, dann: "Meinst du wirklich, unsere Freunde hätten uns betrogen?" 

"Was heißt betrogen. Sie haben unser Gold selbst verbraucht. Und als Deutschland letztes Jahr mal das deutsche Gold überprüfen wollte, war für die USA Holland in Not. Sie besorgten sich auf dem freien Markt anderes Gold und das schickten sie nach Deutschland zur Bundesbank. Und irgendein Mensch wurde stutzig. Dann wurde umgeschmolzen!" 

"Das hätte ich von den Amis nie gedacht." 

"Ich schon! Die haben nie gerechnet damit, dass Deutschland es je wagen werde, nach dem deutschen Gold zu fragen. Und schlimmer noch, es mal sehen zu wollen." 

"Wieso?" 

"Weil wir immer noch besetztes Gebiet sind! Weil es immer noch keinen Friedensvertrag gibt! In Wirklichkeit haben wir Deutschen nichts zu melden!" 

"Aber die Bundeskanzlerin wird das schon richten!" 

"Hör mir auf mit der Kanzlerin! Sie sitzt auf dem absteigenden Ast, wie eine Umfrage ergeben hat. Sogar Springers Bild schrieb darüber!" 

"Du spinnst! Merkel absteigend! Das gibt es nicht!"
Egon züclt eine Bild und liest vor: "Warum Merkel nicht mehr die Nummer Eins ist!" Und reicht er die Bild zu Anton. Der vertieft sich und liest und liest. Dann fragt er: "Verstehst du das?" 

"Ja, das verstehe ich! Merkel hat gegen die Regeln der Bilderberger verstoßen!" 

"Hör mir auf mit den Bilderbergern, die gibt es doch gar nicht!" 

"Doch, die gibt es, die haben sogar den Steinbrück eingeladen. Das war für viele ein Zeichen: Steinbrück wird der neue Kanzler! Aber Merkel hielt sich nicht daran! Das nehmen ihr die Bilderberger sehr übel. Jetzt wird sie schlecht geredet und schlecht gschrieben! Dass der alte Schäuble seine Kanzlerin überholt, ist erst der Anfang!" 

"Meinst du wirklich?" 

"Ja, du wirst schon sehen. Diese große Koalition hält nicht lange! Merkel wird tief fallen - genauso wie das Gold!" 


Veröffentlicht am 09.01.2014 von DAFChannel


Dienstag, 24. Dezember 2013

FROHE WEIHNACHTEN

Allen 
Leserinnen und Lesern, 
Freunden und Bekannten 
wünsche ich 
Frohe Weihnachten und 
eine friedliche Zeit!



Wer wissen möchte, was ich früher von meiner deutschen "Familie" einmal zu Weihnachten geschenkt bekam, klicke hier Eine Bombe als Weihnachtsgeschenk...


Hochgeladen am 23.12.2007 von ahkunsaajo

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 22. Oktober 2013

GLOSSE: Der Volksfreund ist traurig - Panzer Puma schnurrt noch nicht

Ja, der arme Volksfreund, er hat allen Grund traurig zu sein. Seit vierzig Jahren ist der Panzer "Marder" bei der Bundeswehr im Einsatz. Mit so einem alten Panzer muss derzeit die Bundeswehr schießen. Wie schaut das denn aus? Da bekam die Bundeswehr über vier Milliarden Euronen bewilligt, dafür sollte sie über 400 Panzer kaufen. Der Name stand gleich fest: "Puma"!

Und bauen sollte diesen Panzer KMW - das steht für Krauss Maffei Wegmann. Und Rheinmetall ist auch beteiligt. Und wieder hatten die alten Römer recht: NOMEN EST OMEN. Denn Spötter interpretieren KMW als "Kleine Murks Waffe". Wie denn das? Ja, dieser Panzer kämpft derzeit mit sich selbst, es gibt noch einige kleine Problemchen zu bekämpfen, so da unter anderem wären:

  • der Panzer ist so schwer, dass er sein eigenes Gewicht nicht tragen konnte
  • Laufrollen brachen ab
  • Gleisketten sprangen ab
  • wurde der Panzer beschossen, dann kam es zu Schwelbränden

Das ist ja auch gemein: Da lässt die Bundeswehr einen neuen Panzer bauen und einer schießt auf ihn - zum Test. Offensichtlich sind diese Panzer nicht zum Beschießen geeignet, sondern nur zum selber Schießen. Mit der Hitze haben die neuen Waffen für die Bundeswehr sowieso Probleme, wie das Sturmgewehr G36. Da wurde der aus Kunststoff gefertigte Lauf so heiß, dass die Soldaten nach dem Schießen eine Erholungspause einholen müssen - nicht für sich, sondern für das Gewehr - zum Abkühlen. 

Quelle: GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten: Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig!

Zurück zum PUMA. Dieser Panzer hat noch mehr Fehler, die erst beim Testen festgestellt wurden. Beschönigend wurden sie als "fehlende Stabilität der Elektronik" bezeichnet. Soll heißen: Die funktioniert nicht. Und der Panzerschütze hat Probleme mit der Sicht ... Obwohl der Panzer innen mit Monitoren vollgestopft ist.

Vor allem nachts. Da gibt es eine "Zielerfassung", die funktioniert derzeit nur am hellen Tag, aber nicht nachts. Wer denkt schon von den Konstrukteuren daran, dass Kriege auch im Dunkeln geführt werden?!

Und dieser Panzer sollte ja ein Prestigeobjekt für Deutschland werden. Ja, er sollte die von der Software entdeckten Lücken beim Feind nicht nur auf Displays für die Schützen im Panzer anzeigen, sondern auch für die Schützen außerhalb des Panzers, der mit High-Tech nur so vollgestopft ist.

Ja, und mit dem Senden gibt es Probleme. Es soll Gerüchte geben, dass zwar der Panzer sendet, aber außerhalb des Panzers kommt nichts an. Ja, alte Hasen wissen, es gab einmal einen Michael Faraday, der hatte so etwas wie einen nach ihm benannten Käfig entdeckt ...

Was ist nur mit unserer "Elite" los? Überall, wohin wir schauen, es wird nur noch Murks fabriziert! Mir dünkt, diese neue Elite kann keine größeren Projekt mehr stemmen! Trotz einer überbordenden Beraterschwemme! Oder gerade deswegen?

Quellen:

  • Frankfurter Allgemeine Schützenpanzer Puma hat „gravierende Mängel“: Der bestellte neue Schützenpanzer Puma hat noch immer gravierende Mängel, sagt Verteidigungsminister de Maizière. Man befinde sich in einer schwierigen Phase. Wann die Auslieferung beginnen kann, ist offen.
  • tagesschau.de Prestige-Panzer "Puma" macht Probleme: Mit Rüstungsprojekten hat Verteidigungsminister de Maizière wenig Glück. Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk gibt es jetzt neue Hiobsbotschaften rund um das Milliardenprojekt Schützenpanzer "Puma".
  • volksfreund.de Pannenpanzer Puma: Die Bundeswehr muss noch länger warten: Weil der neue deutsche Prestigepanzer Puma so viele technische Probleme hat, wartet die Bundeswehr nun schon seit sechs Jahren vergeblich auf den Nachfolger des 40 Jahre alten Vorgängermodells namens Marder.

Ja, und was unternimmt der Verteidigungsminister angesichts solcher Probleme? Er plant eine neue Behörde! Ein "Rüstungsboard" soll entstehen, das soll die militärischen Projekte intensiver begleiten. Und ganz stolz berichtet der Minister: "Ein neues Formblatt ist bereits entwickelt!"

Bei so viel Action kann es nicht mehr lange dauern, bis die Soldaten ihr neues Prestige-Panzerchen bekommen. Und damit sie nicht so lange warten müssen, werden die alten Marder vom Hindukusch zurückgeholt:


Veröffentlicht am 23.09.2013 von Bundeswehr

Übernommen von Over-Blog

Montag, 19. August 2013

Wie sicher ist Facebook?

Für Facebook - dem Platzhirsch unter den sozialen Netzen - gab es einen GAU - genau genommen einen Sicherheits-GAU! Da gibt es einen Hacker, er nennt sich Khalil Shreateh und er hat eine große Sicherheitslücke entdeckt: Da kann ein Nutzer von Facebook auf der Profilseite anderer Nutzer Nachrichten hinterlassen, auch wenn er nicht auf der Freundesliste steht! Wenn das kein GAU ist!

Der Hacker informierte Facebook - keine Reaktion! Der Hacker wird sauer. Schließlich wirbt ja Facebook damit, dass sie jedem Hinweis auf Sicherheitslücken nachgehen, ja mehr noch: Facebook belohnt solche Hinweise mit harten US-Dollars - angeblich mindestens 500 $! Und die hätte der Hacker gut brauchen können. Grund: er ist ohne Arbeit.

Quelle: Khalil Blog facebook vulnerability 2013: Days ago i discovered a serious facebook vulnerability that allows a facebook user to post to all facebook users timeline even they are not in his friend list .

Ja, weil Facebook nicht reagierte, kam der Hacker auf eine Idee: Er schrieb auf die Profilseite von Mark Zuckerberg eine Nachricht: "Hallo Herr Zuckerberg, Ihr Facebook ist unsicher!" Die las Zuckerberg und da bewegte sich dann einiges. Und die "Sicherheitsexperten" bei Facebook mussten feststellen, der Hacker hat recht! So ein Pech aber auch!

Aber diese Experten hatten auch eine Entschuldigung parat: Die Meldung des Hackers sei wegen des schlechten Englisch nicht beachtet worden. Ich vermute etwas ganz anderes: Es waren nicht die Englischkenntnisse, sondern es war die Arroganz von US-Amerikanern gegenüber Palästinensern. Und wer weiß, vielleicht wollten die Facebook-Gewaltigen dem Palästinenser kein ausgelobtes Preisgeld bezahlen ...

Mir gibt so ein Vorfall sehr zu denken. Da frage ich mich, wenn es so einfach ist, auf x-beliebigen Profilseiten anderer Nutzer herumzukritzeln, wie einfach ist es dann, absolut persönliche Informationen abzusaugen?!

Was lernen wir daraus? Ja, keine absolut persönlichen Informationen in Facebook hinterlegen! Also nur noch Allerweltskram oder getürkte Fakes :-)) Wenn das die meisten Nutzer machen, was sind dann die "Informationen" für die Werbebranche dann noch wert?

Aber den Bayern kann ja nichts passieren: Die Bayern haben eine Justizministerin Beate M., sie hält Vorträge über die innere Sicherheit, über Facebook etc. Nur darauf mit Twitter hinzuweisen, das kann gefährlich werden, weil dann die Polizei vor der Tür steht:

Quelle: GLOSSE: Wer "Mollath" schreibt oder ausspricht, ist gefährlich!: Die bayerischen Justizbehörden - an ihrer Spitze die Justizministerin Dr. Beate Merk - haben diese Schnüffelliste aktualisiert: Wer "Mollath" und "Merk" schreibt, fällt sofort als Staatsfeind auf! Ohne Ansehen der Person. Das gilt sogar für CSU-Mitglieder - beispielsweise für Frau Prof. Dr. Ursula Gresser. Sie hatte getwittert: "Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen." Klar, da schlugen die blauweißen Schnüffelcomputer gleich zweimal zu: einmal wegen "mollath" und dann wegen "merk"! Und was passierte? Frau Professor bekam Besuch - von zwei Polizisten.


Veröffentlicht am 29.06.2013 von RookieInThailand

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 6. August 2013

GLOSSE: Die Angst des Chefarztes Klaus L. vor Mollaths Freunden

Da sitzt seit sieben Jahren ein offensichtlich Unschuldiger in der bayerischen Forensik - nennen wir ihn Gustl M. - er ist vielen Prominenten ein Dorn im Auge. Grund: Er verfügt über Insiderwissen. Über Wissen, wie schwarzes Geld in Richtung Schweiz verschoben wurde. Und diese Prominenten hatten Angst: Der Gustl M. könne sein Insiderwissen zu Geld machen. Also wurde er verurteilt.

Nicht wegen angeblicher Sachbeschädigung, auch nicht wegen Körperverletzung! Wäre er dafür verurteilt worden, dann hätte er seine Strafe abgesessen. Also musste er weggesperrt werden - in die bayerische Forensik. Einigen ging es in der Forensik gar nicht schlecht. So einem Mann, der im Wahn drei Menschen umbrachte. Er durfte in der Ansbacher Forensik sündteuere Modellautos bauen. Ein findiger Gerichtsarzt hatte dafür extra eine neue Therapieform erfunden - die Therapiemodellwerkstatt. 

Und extra eine Firma, um diese Modellautos zu versteigern. Er hatte auch eine geschäftstüchtige Frau, sie kümmerte sich um die Abrechnungen. Heute ist sie Sozialministerin! Wie das passt! Und ihr Mann ist besonders findig: Er reichte einen Text ein - mit nur zehn Seiten. Als Dissertation! Und er bekam dafür den begehrten Doktortitel!

Solche Karrieren sind nicht in allen Bundesländern möglich. Das gibt es nur in Bayern! Da regiert seit 56 Jahren die CSU, der Filz quillt aus allen Ecken! Da arbeiten gerade im forensischen Sektor Justiz und Gutachterunwesen Hand in Hand! Schließlich müssen die wenigen Prominenten vor einem Gustl. M. geschützt werden!

Auch ein Chefarzt - nennen wir ihn Klaus L. - ist der Meinung, dass der Gustl M. weiterhin in der Forensik bleiben muss. Auf jeden Fall, bis der letzte Prominente unter den damaligen Schwarzgeldverschiebern verstorben ist. Mindestens!

Dieser Chefarzt Klaus L. ist auch ein findiger Mensch: Er kann sogar Gutachten über Patienten erstellen, ohne mit ihnen sprechen zu müssen! Zum Beispiel über den Gustl M. Und sein Gutachten fiel so detailliert aus, dass die Richter gar nicht anders konnten, als den Gustl M. in die Forensik wegzuschließen. Und dieser Chefarzt setzte sich ein, dass dieser Gustl M. in seine Klinik verlegt wurde. Schließlich kannte Klaus L. den Gustl, aus seinem eigenen Ferngutachten.

Aber in letzter Zeit hat es Klaus L. sehr schwer. Grund: Dieser Gustl M. hat immer noch Freunde, die setzen sich für ihn ein. Ja, sie fordern: 



Immer mehr Menschen unterschreiben! Ja, angeblich schreiben sie dem Klaus L. Drohbriefe und drohen ihm böse Sachen an! Dabei ist doch dieser Klaus L. so zart besaitet, ja er war so zart besaitet, dass er sich nicht zumuten konnte, mit seinem Patienten persönlich zu sprechen. Aus der Not heraus musste er ein Ferngutachten erstellen.

Was blieb dem Klaus L. anderes übrig, als zu versuchen, seinen Patienten Gustl M. nach Ansbach wegzuschieben. Sollen sich die Ansbacher mit ihm und seinen bösen Freunden herumärgern! Die Ansbacher haben sogar einen Werner S. überstanden, der in nur einem Jahr Millionen von Schulden angehäuft hatte. Ja, zu diesen Ansbachern passt der Gustl M.

Aber diese Verlegung ging schief. Und der Gustl M. "lebt" immer noch in der Klinik des Klaus L. Und der Gustl M. bekommt immer mehr Freunde, die seine Freilassung fordern. Das geht sogar so weit, dass der Ministerpräsident und der Bundespräsident aushandeln, wer von ihnen einen Gnadenakt erlässt, damit der Gustl M. endlich frei wird! Zur Zeit diskutieren die beiden darüber, wie sie zu einem Ergebnis kommen wollen. Bayerns Ministerpräsident schlug ein Duell vor - im Fingerhakeln. 

Der Bundespräsident aber hält nichts davon! Aber die Zeit drängt: Bald sind Wahlen! Und wenn der Gustl M. immer mehr Freunde gewinnt, das ist schlecht für die Schwarzen!

Und einige von Gustls Freunden sind gar Piraten. Da gibt es einen - nennen wir ihn Martin H. - der jagt Plagiatoren. Er und seine Leute waren in der Vergangenheit sehr erfolgreich.

Dem Chefarzt Klaus L. schlottern schon die Knie - uas Angst! Vor diesen Piraten! Die haben doch glatt seine Doktorarbeit gelesen. Nicht nur den überlangen Titel. Der ist so lang geraten. Das war pure Absicht: Wer diesen langen Titel sieht, der verliert doch ganz bestimmt die Lust, die Doktorarbeit zu lesen. Aber diese Piraten haben Erfahrung: Sie wissen: Je länger der Titel einer Doktorarbeit, umso fragwürdiger die Arbeit:


Leipziger, Klaus: 
Forensische Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus Bayreuth. Beschreibung und Untersuchung der Rahmenbedingungen, Konzepte und Behandlungsergebnisse bei nach § 63 Strafgesetzbuch im Maßregelvollzug untergebrachten Patienten im Bezirkskrankenhaus Bayreuth, unter besonderer Berücksichtigung der Gruppe Sexualstraftäter. 
Regensburg, 2000

Also, wer bei einem solchen Titel nicht gleich aufgibt! Der Pirat Martin H. und seine Leute gaben nicht auf, sie fanden Stellen, die nach Plagiaten riechen:

Quelle: PolitPlag Free-Gustl-Molath

Da ist doch verständlich, dass Klaus L. von Angst ergriffen wird - Angst vor Mollaths Freunden! Der Chefarzt überlegt: Dann kommt ihm eine Idee: Auch diese Piraten stellen eine Gefahr dar - für den bayerischen Frei- und Rechtsstaat! Da hilft nur die Methode Mollath - wegsperren in die Forensik. Klaus L. überprüft schon gar, welche Räumlichkeiten für eine neu zu schaffende piratische Forensik in Frage kommen.

Und ein Ferngutachten ist leicht erstellt, da braucht er nur auf frühere Gutachten zu verweisen. Früher hieß es, der zu Untersuchende bildet sich ein, dass es Schwarzgeldgeschäfte gibt. Und die Richter haben gelacht!

Jetzt wird es heißen: Diese Piraten bilden sich ein, dass ein Chefarzt Klaus L. in seiner Doktorarbeit abgeschrieben hat! Da werden die Richter erst lachen. Ihr Urteil ist klar: Ab in die Forensik!

Aber eins ist sicher: Es kommt die Zeit, dass einigen Leuten das Lachen gründlich vergehen wird.


Gustl Mollath Prof Leipziger unter Plagiatsverdacht
Veröffentlicht am 03.08.2013 von Verfassung1871

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Au Backe - Zoff bei Zuckerbergs - Blog von Kiat Gorina


Mark Zuckerberg - ihm gehört ja Facebook - hat eine Schwester Randi. Und diese Randi stellte ein Familienphoto in Facebook, aber es sollte nur für ihre "Freunde" anzuschauen sein. Und was ist das Geheimnisvolle an diesem Foto?

Nichts: Da sitzen Mitglieder der Familie Zuckerberg an einem Küchentisch herum, die meisten haben ihre Smartphones vor sich liegen und spielen damit herum. Und Mark selbst, hält sich diskret im Hintergrund.

Trotzdem hat es eine "Freundin" gewagt, dieses Foto weiterzugeben und Randi Zuckerberg war angesäuert und watschte die Freundin in Twitter verbal ab:

"Digitale Umgangsformen: immer nachfragen, bevor man das Foto eines Freundes öffentlich verfügbar macht. Es geht nicht um Privatsphäre-Einstellungen, sondern um menschlichen Anstand."

Sie mag recht haben - aber hätte sich sich nicht vorher mit ihrem Brüderchen Mark darüber unterhalten? Denn wer sorgt denn dafür, dass alles, was mal in den Dunstkreis von Facebook gelangt, gleich öffentlich wird?!

Irgendwie ist es nur gerecht, dass ein Familienmitglied der Zuckerbergs selbst spürt, was private Diskretion bei Facebook bedeutet!

Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die - US-amerikanischen - Medien:


Veröffentlicht von ABCNews am 27.12.2012

Quelle: ZDNET Familie Zuckerberg diskutiert Privatsphäre-Einstellungen

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Montag, 10. September 2012

Maulesel Marian: Wo ist Tiger? - Blog von Kiat Gorina


Der kleine Knopfi vermisst seinen großen Freund Tiger immer noch. Jetzt ist es schon drei Monate her, dass der arme Tiger vergiftet wurde. Und Marian ist verdammt traurig!

Mit den Katzen kann er nicht sonderlich viel anfangen. Seit er Wähli in den Schwanz gebissen  und der ihm eine geschmiert hatte, kann er den Samtpfoten nichts mehr abgewinnen. 

Außer beobachten. Das sieht schon gut aus: erst ist der Kleine eifrig am Fressen. Dann klappen beide Ohren nach vorn und er bekommt sozusagen Stielaugen, frisst aber weiter. Wenigstens tut er so als ob. Dabei nähert er sich in zierlichen Trppelschrittchen dem Zaun. 
Was steckt denn nun im hohen Gras? Ein Reh, ein Hase oder ein fremdes Katzentier? 

Da - Marian springt los, die Ohren platt an den Kopf geklappt und das Maul drohend aufgerissen! Kurz vor dem Zaun bremst er ab, und seine Zähne schlagen mit einem lauten Knall aufeinander! Aha! Was da jetzt entsetzt die Flucht ergreift, war eine fremde Katze aus dem Dorf. 

Wild oder unsere Katzen beobachtet er nämlich aufmerksam und schaut ihnen lange hinterher. Nur bei Fremden spielt er "Schnappschildkröte". 

Mit Riffel versteht er sich jetzt auch besser. Aber so eine enge Freundschaft, wie Miriam und Tiger mit ihr hatten, wird es wohl nie geben. Dafür ist der Knopfi zu unberechenbar und Riffel schon etwas zu alt. Sie kann nicht mehr schnell genug ausweichen, wenn der seinen Rappel kriegt. 

Und heute dachte der arme Kerl wohl, dass Tiger zurückgekehrt ist. Das kam so: Tiger hatte an seinem Halfter nämlich ein kleines Glöckchen. Wenn er sich bewegte, bimmelte es leise. Diese Bimmel trug er aus gutem Grund. Ab und zu sprang er nämlich über den Koppelzaun (der ist 1,4 m hoch!), um draußen weiter zu fressen. Bekanntlich ist ja das Gras auf der anderen Seite des Zaunes immer grüner und saftiger. Wenn es auf der Koppel nicht mehr bimmelte, musste ich schauen, wo Tiger abgeblieben war. 

Heute habe ich mich aufgerafft,  Tigers Halfter zu waschen. Ich holte es aus dem Stall, dabei bimmelte sein Glöckchen leise. 
Knopfi riss alarmiert den Kopf hoch, ließ seinen Begrüßungsjodler erschallen und galoppierte zum Tor: "Tiger? Wo bist du denn?" Hoffnungsvoll schaute er über den ganzen Hof. Den Anblick seiner tief enttäuschten Augen werde ich wohl nie mehr vergessen. 


Hochgeladen von KiatGorina1 am 05.01.2011

Weitere Artikel:

  1. Ich hatt einen Kameraden
  2. Maulesel Marian trauert um Tiger




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Samstag, 5. Mai 2012

GLOSSE: Seehofer und Facebook - Blog von Kiat Gorina


Der bayerische Ministerpräsident hat ein Problem: In seinem geliebten Bayern haben diese Piraten bundesweit den größten Zulauf! Das darf nicht sein! Den größten Zulauf darf nur die CSU haben!
Also, was tun? Der Ministerpräsident hat eine Idee: Da laden doch junge Leute via Facebook zu einer Fete ein. Also, gedacht und gemacht. "Horst 2.0" lud zu einer großen Party ein - in München, im Edelschuppen P1. Da durfte jeder kommen - mit einer kleinen Bedingung: Er oder sie müssen "Freunde" von Horst Seehofer sein!
Nein, nicht richtige Parteifreunde, sondern Facebook-Freunde. Im Nu meldeten sich 2.500 neue "Freunde" des Ministerpräsidenten. Da wurde es der CSU doch etwas mulmig. Sie schloss kurzerhand die Gästeliste. Grund: Mehr passen beim besten Willen nicht ins P1. 
Die "Freunde" sind sauer, sie drohen gar, gleich mit ganzen Busladungen vor das P1 zu fahren. Die "Veranstalter" beginnen zu zittern. Was ist, wenn es zu einem "Flashmob" kommt? 
Irgendwie erinnert mich das an Goethes Zauberlehrling: Die Geister, die er rief ...
Veröffentlicht am 24.04.2012 von AuftragBayern

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Freitag, 7. Oktober 2011

GLOSSE: Die Träume eines Marc Zuckerberg! - Blog von Kiat Gorina

Wie alle Märchen beginnen, so fange auch ich an: Es war einmal ein Marc Zuckerberg, er war mal Student. Und da arbeitete er an einem Projekt mit, ja, und dann bootete er seine Mitstudenten aus und baute auf den erstellten Programmen ein soziales Netz auf. Er nannte es Facebook. Und wie es bei Spinnennetzen so üblich ist,  wuchs dieses Netz immer weiter, es wurde größer und größer, und der Marc wurde reicher und reicher, heute soll sein Facebook über 50 Milliarden US-Dollar wert sein. Und immer mehr Verbraucher schließen sich diesem Netz an.
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