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Montag, 9. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.06.2014 - Freie Wähler - Labor-Skandal


Heute, am 10.06.2014 steht der zunehmende Mond im Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall - wir spüren von seiner Wirkung weniger als sonst.

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Der Skorpion herrscht über die Fortpflanzungsorgane. Im Tarotsystem entspricht der Skorpion dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "erntent" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein guter Bogen für die Jagd  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Neptun: unsere Phantasie bringt uns gute Ideen.
  • Mond Sextil Pluto: unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Opposition Venus: verspricht starke Leidenschaften.
  • Mond Konjunktion Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Geschäfte
  • den Start von Projekten
  • Planungen
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 22.05.2014 von fwlandtag

Donnerstag, 29. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 30.05.2014 - Merkel plant Betrug der Wähler


Heute, am 30.05.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Zwillingen. Um 16:13 wechselt er in den Krebs. Das ist das Nachthaus des Mondes - wir spüren besonders von seiner Wirkung in der Nacht.

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "erntent" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine harmonische Versammlung von Menschen  - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Merkur: sehr gut für unsere Geschäfte.
  • Mond Sextil Venus: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • den Beginn eines Projektes
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 29.05.2014 von Liberty Channel

Samstag, 12. April 2014

GLOSSE: Fracking - Fuck the Bürger?

Fuck the Bürger! Das war der Wutschrei des Erwin Pelzig im ZDF: Aus Wut darüber, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen keinen Genmais will, dass im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, dass kein Genmais in Deutschland angebaut werden darf, und dass trotzdem Genmais in Europa kommen wird! Ist das Demokratie? Nein, das ist typisch Postdemokratie! Der Wille der Wähler wird einfach missachtet! Wozu gehen wir noch wählen? 


Veröffentlicht am 12.02.2014 von BTBMdotEU

Und wie schaut es mit Fracking aus? Die Mehrheit der Bürger will kein Fracking - die gesundheutlichen Gefahren sind einfach zu groß! Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass Fracking nicht eingesetzt wird! Auch bayerische Ministerien beeilen sich zu versichern: Fracking wird es in Bayern nicht geben! Wirklich? 

Es gibt zwar den Marcel Huber, derzeit Staatsminister für Umwelt, er versichert: "Bayern sagt Nein zum Fracking, bis jegliches Risiko für Mensch und Natur ausgeschlossen ist. Fracking mit einem Giftcocktail darf unsere Umwelt und unser Trinkwasser nicht gefährden." 

Hmm, untersuchen wir doch diesen Satz etwas genauer: Sobald jegliches Risiko für Mensch und Natur ausgeschlossen ist, erst dann gibt es Fracking! Also doch! Und wann ist jegliches Risiko ausgeschlossen? Wenn es keine Menschen mehr gibt! Da passt es doch sehr gut, dass Fracking heimlich für Nord- und Ostbayern geplant ist - das behaupten die Grünen! 

Und so abwegig ist das gar nicht. Die Statistiker schlagen schon lange Alarm: Wenn ihr so weiter regiert, dann wandern immer mehr Menschen von Nord- und Ostbayern ab oder aus. 

Jetzt macht es auch einen Sinn, dass der bayerische Finanz- und Heimatminister immer mehr Beamte auf dem flachen Land verteilen will. Klar doch. Er muss ja die entstehenden Bevölkerungslücken füllen - mit seinen Beamten. 

Bereits Erich Kästner dichtete über Amtsinhaber: "Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand!" Was schließen wir daraus? Beamte sind keine Menschen! Was folgt daraus? Wenn Nord- und Ostbayern nur noch von Beamten bewohnt ist, dann besteht kein Risiko durch Fracking für die Bewohner, weil das ja Beamte, also keine Menschen sind! Ist doch alles logisch! 

Das macht doch richtig Sinn! Was? Die Konzession an die britische Rose Petroleum für die konventionelle und unkonventionelle (= Fracking) Förderung von Kohlenstoffen (= Öl und Gas)! 


Veröffentlicht am 26.03.2014 von Margarete Bause

Quelle: nordbayerischer-kurier.de Nach der Stromtrasse nun auch Fracking?

Übernommen von OverBlog

Montag, 17. März 2014

GLOSSE: Bayern hat gewählt: Selbstdemontage der CSU - Hilfe! Die Nerds kommen!

Gestern wurde in Bayern gewählt. Für mich war ein Trend zu sehen - der Trend der CSU sich selbst zu demontieren. Dazu drei Beispiele: Kollnburg, Ansbach und Windsbach. Diese Auswahl ist gewiss nicht repräsentativ, aber sie zeigt parallele Trends auf, die der CSU nicht gefallen werden.


Kollnburg

Da wurde die bisherige Bürgermeisterin Josefa Schmid wiedergewählt. Einst war sie Mitglied der CSU, dann wurde sie von schwarzen Männern hinausgebissen, sie wechselte zur FDP, und erreichte die absolute Mehrheit! Über Josefa Schmid schrieb ich schon öfters, beispielsweise

Quelle: Wie Politiker ihre politischen Konkurrentinnen diffamieren wollen - mit angeblichen Sex-Fotos!

Gerade bei Josefa Schmid zeigte sich, mit welch harten Bandagen die Männer der CSU die beliebte Josefa Schmid unterdrücken wollten. Bislang gelang es ihnen nicht - ja sie schadeten sich selbst. Und der CSU. 


Ansbach

Auch hier gab es bei der CSU eine Frau, die die nächste Oberbürgermeisterin werden wollte. Aber die Männer in der CSU wollten keine Frau an der Spitze. Sie beharrten auf einen Mann. Was blieb der armen Frau übrig? Sie wechselte zu den FREIEN. Und kandidierte für die FREIEN! Und der CSU fehlten Stimmen. So ein Zwist ist immer schlecht! 

Ich kann die Ansbacher gut verstehen, wenn sie den CSU-Kandidaten mehrheitlich nicht wollen. Er schaut aus wie ein Nerd und ist im Berufsleben der Chef des Oberinspektors, der mir das Leben schwer machen will: 

Quelle: Und täglich wiehert der Amtsschimmel ...

Und noch ein Nerd brachte seiner CSU eine herbe Niederlage ein:


Windsbach

Da ist ja der Windsbacher Knabenchor zu Hause. Die Lebensgefährtin des derzeitigen Bundespräsidenten ist ja Schirmherrin dieses Chors. Vor fünf Jahren stellte die CSU eine Frau auf, sie fuhr ein respektables Ergebnis ein. Leider reichte es nicht, der bisherige Bürgermeister wurde wiedergewählt. 

Diese Frau rechnete sich gute Chancen für 2014 aus - zu Recht! Aber sie hatte nicht die Rechnung mit einem anderen Nerd in der CSU gemacht. Der bootete die Frau aus und spielte sich zum Kandidaten auf. Und verlor haushoch gegen den Kandidaten der SPD.  Die Frau wechselte auch zu den FREIEN und fuhr respektable 16 Prozent ein!  Kaum weniger als der Nerd. 

Und wieder zeigt sich: Wären die CSU-Männer über ihren Schatten gesprungen und hätten die Frau kandidieren lassen, wer weiß, vielleicht gäbe es eine Frau von der CSU als Bürgermeisterin. So jedoch hat der CSU-Nerd verloren und die FREIEN sind eine starke Opposition! 

Da half es auch nicht, dass die Wahlplakate der SPD und der FREIEN dem Vandalismus zum Opfer fielen: 

Quelle: GLOSSE: Soviel Demokratie muss sein - auch in Sauernheim!

Fazit: Wenn die CSU so weitermacht und immer mehr Nerds als Kandidaten aufstellt, dann ist der Seehofersche Traum vom schwärzesten Land Bayern des Abendlandes bald ausgeträumt! In Ansbach treibt ja derzeit auch ein CSU-Nerd sein Unwesen: Der Landrat. 

Dieser Nerd adaptierte die Technik der alten Römer - die Ermüdungsrede. Auch Filibusterei genannt. Da werden Sitzungen anberaumt - mit einer angekündigten Sitzungsdauer von 2,5 Stunden. Daraus werden dann auch mal 7,5 Stunden! Die Oberbürgermeisterin und andere protestierten gegen solche Mammutsitzungen. Zu Recht! Wer kann schon so lange sich konzentrieren? 

Und worum geht es? Wieder einmal um das Schicksal der Kliniken im Landkreis. Deren finanzielle Situation ist ziemlich prekär! Also müssen die dafür verantwortlichen Schwarzen diese missliche Situation schönreden - und das dauert ...

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 14. November 2013

Die Macht der Kunden - nützen wir das aus!

Bei uns in der Nähe - in Wolframs-Eschenbach - gibt es seit einiger Zeit wieder einen EDEKA-Laden. Und das ist gut so! Der Vorgänger hatte geschlossen. Der jetzige Laden hat sehr freundliches Personal und ist gut sortiert! Ich gehe da gerne einkaufen! Dann kam die Enttäuschung: 

Der Gewürz-Ketchup Curry von der Firma Burkhardt war ausgemustert - schade! Also rief ich bei der Firma Burkhardt an und fragte, wo es diesen Ketchup noch gäbe. Mir wurde ein Markt genannt - aber der ist etwas weiter zu erreichen. Also rief ich bei EDEKA selbst an und fragte unter andrem, ob sie wollen, dass ich jetzt zum Kaufen von Ketchup zur Konkurrenz fahre. Wer weiß, was ich da sonst noch einkaufe ... 

Das sah der freundliche Mensch am anderen Ende der Leitung ein und versprach, das gleich weiterzumelden ... Ich finde das gut. Zeigt es doch, dass wir Kunden eine Macht haben. Ja, wir können bestimmen, was wir wollen und was nicht! Machen wir doch öfter von dieser Macht Gebrauch! 

Diese Lebensmittelketten wollen verkaufen, ja, sie haben so viel Zeug eingekauft, dass sie es gar verkaufen müssen. Und die Marketingmenschen wissen: Nur jeder tausendste Kunde ruft an, wenn ihm etwas nicht gefällt. Die meisten treffen ihre Entscheidung mit den Füßen und kaufen woanders. 

Wieso übertragen wir dieses System nicht auf die Politik? Die Politiker sind auf uns Wähler angewiesen und nicht umgekehrt! Das vergisst diese Spezies immer wieder! Erinnern wir also diese Politiker immer wieder an die Tatsache: Nicht ihr entscheidet, sondern wir Wähler! Wir Wähler sind eure Chefs, merkt euch das! Ihr müsst nach unserer Pfeife tanzen! 


Veröffentlicht am 02.04.2013 von jetska1810

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Kristina Schröder verabschiedet sich - Betrug am Wähler?

Die noch amtierende Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist amtsmüde - sie will im nächsten Kabinett keine Ministerin mehr sein! Sie hat private Gründe: "Ich habe mich entschieden, für das nächste Kabinett nicht wieder als Ministerin zur Verfügung zu stehen. Ich möchte zukünftig mehr Zeit für meine Familie haben, vor allem für meine Tochter Lotte."

Das verkündete Schröder nach der Wahl! Dass sie sich für ihre Familie und gegen ein Ministeramt entschied, das ist nicht zu kritisieren, das ist ihre private Entscheidung. Allein der Zeitpunkt! Angeblich hatte sie bereits zum Jahresanfang die Kanzlerin informiert. Das bedeutet doch, sie ließ sich zur Wahl aufstellen, zog als Direktkandidatin als Abgeordnete in den Bundestag - mit dem Ministerbonus!

Quelle: Hannoversche Allgemeine Kristina Schröder erklärt Rückzug: Bundesfamilienministerin Kristina (CDU) hat das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden gewonnen. Sie erhielt 43,6 Prozent der Stimmen, für ihren SPD-Konkurrenten Simon Rottloff stimmten 35,0 Prozent der Wähler. Die FDP-Politikerin Dagmar Döring hatte ihre Kandidatur wegen eines umstrittenen Aufsatzes über Pädophilie zurückgezogen, ihr Name stand aber noch auf dem Stimmzettel - und sie erhielt nach Angaben des Landeswahlleiters 2,5 Prozent der Erststimmen.

Wieviele Wählerinnen und Wähler wählten nicht nur die Abgeordnete Schröder, sondern auch die Ministerin Schröder? Ich finde Schröders Verhalten unfair - unfair ihren Wählern gegenüber! Ja, sie hat ihre Wähler hinters Licht geführt! Für mich ist das Wahlbetrug! Ich finde das richtig gemein!

Gemein finde ich auch, dass jetzt die WELT Spott und Häme über Kristina Schröder ausgießt: 

Quelle: DIE WELT Der Abschied einer überforderten Ministerin: Mit 32 wurde sie die zweitjüngste Familienministerin Deutschlands. Doch ihre Amtszeit stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Letztlich ist Kristina Schröder aber an sich selbst gescheitert.

Während der Amtszeit Schröders traute sich die WELT nicht, so über sie zu schreiben. Aber jetzt! Jetzt darf sie draufhauen und nachtreten! Diesen "Mut" sollte die WELT bei anderen wichtigeren Themen beweisen, beispielsweise bei der die gesamte Erde bedrohende Katastrophe in Fukushima! Nicht nur einen kurzen Artikel in der Rubrik Panaroma ...

Einen etwas differenzierten Abgesang auf Schröder veröffentlichte RP ONLINE:

Quelle: RP ONLINE Trotz gewonnenem Direktmandat Kristina Schröder will nicht mehr: "Es gab viele Situationen, in denen ich schöne Momente im Leben meiner Tochter verpasst habe."

Vielleicht hat Kristina Schröder erkannt, dass Politik wirklich kein Ponyhof ist:


Hochgeladen am 29.11.2011 von noneed4anamedear

Übernommen von Over-Blog

Montag, 1. Juli 2013

Causa Gustl Mollath - Es wird eng für die Justizministerin

Da sitzen sie - die FREIEN! Ja, sie sitzen im bayerischen Landtag - die FREIEN WÄHLER! Und sie sind so frei, dass sie es wagen, die bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk zu kritisieren. Was heißt hier kritisieren? Sie werfen der Ministerin vor, dass sie gelogen habe. Allen voran der FW-Abgeordnete Florian Streibl, der die Ministerin verdächtigt, sie habe dem Landtag eine "Räuberpistole" aufgetischt!

Quelle: Süddeutsche.de Neue Vorwürfe gegen Justizministerin Merk: Wann wusste Beate Merk von einem internen Prüfbericht der HypoVereinsbank zu den Schwarzgeld-Vorwürfen von Gustl Mollath? Die bayerische Justizministerin sagt: im November 2012. Die Freien Wähler wollen beweisen können, dass es schon Monate vorher war.

Ja, irgendwie kann mir diese Ministerin leid tun: Das Internet hat ein Gedächtnis wie ein Elephant - es vergisst nichts. So weiß die Redaktion der Süddeutschen Zeitung von einer Mail aus dem Dezember 2011, die sich auf den internen Prüfbericht der Hypovereinsbank bezieht. In diesem Bericht steht ja der fulminante Satz: "Alle nachprüfbaren Behauptungen (Mollaths) haben sich als zutreffend herausgestellt" - also eine absolute Reinwaschung von Mollath.

Und es sollen bereits damals mehrere Besprechungen stattgefunden haben - zwischen Ministerium und Staatsanwalt! Bereits 2012 erhielt das Ministerium Post - von der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg: einen Bericht über die Causa Mollath, in dem der vorgenannte Satz nicht nur enthalten, sondern sogar farbig markiert war!

Und wie reagiert die Justizministerin? 

Merk weist die Vorwürfe scharf zurück: Die Behauptung, sie habe dem Landtag nicht die Wahrheit gesagt, sei "infam". Sie habe im Untersuchungsausschuss erklärt, der Revisionsbericht der HVB sei erst auf ihre persönliche Anforderung hin im November 2012 vorgelegt worden. "Und das ist die Wahrheit", sagt Merk. Auch die zuständigen Referatsleiter aus dem Justizministerium würden dies so erklären.

Nun, die Faktenlage scheint dem zu widersprechen. Und dass die "zuständigen Referatsleiter" das auch so "erklären", ist doch verständlich! Wer von denen würde es wagen, ihrer Ministerin zu widersprechen? Die haben doch alle Angst um ihre Pensionen.

Wenn ich solche Artikel lese, dann erscheint mir das bayerische Justizwesen nur aus Augiasställen zu bestehen. Es wird Zeit, die ordentlich auszumisten! Die CSU ist offensichtlich dazu nicht in der Lage! Deshalb muss sie abgewählt werden!

Und ich frage mich: Wann nehmen die bayerischen Piraten endlich die Causa Mollath, die sich mehr und mehr zu einer Causa Merk zu entwickeln scheint, als Schwerpunkt für ihren Straßenwahlkampf? Menschenskinder, da serviert euch diese schwarzgelbe Staatsregierung einen Skandal nach dem andern und ihr macht nichts?! Und ihr wollt Piraten sein?! 

Jetzt gibt die Ministerin sogar selbst zu, dass Fehler gemacht worden seien ...


... nach einer kurzen Beratung hinter verschlossenen Tüten tritt Beate Merk erneut vor die Mikrofone. Sie räumt erstmals ein, dass in ihrem Zuständigkeitsbereich Fehler passiert sind ... Und sie schiebt den schwarzen Peter der Staatsanwaltschaft zu!
Veröffentlicht am 28.06.2013 von Woody123709

Da schrieb ich bereits am 11. Juni 2013 die GLOSSE: Wer "Mollath" schreibt oder ausspricht, ist gefährlich! 

Quelle: GLOSSE: Wer "Mollath" schreibt oder ausspricht, ist gefährlich!: Die bayerischen Justizbehörden - an ihrer Spitze die Justizministerin Dr. Beate Merk - haben diese Schnüffelliste aktualisiert: Wer "Mollath" und "Merk" schreibt, fällt sofort als Staatsfeind auf! Ohne Ansehen der Person. Das gilt sogar für CSU-Mitglieder - beispielsweise für Frau Prof. Dr. Ursula Gresser. Sie hatte getwittert: 

"Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen." Klar, da schlugen die blauweißen Schnüffelcomputer gleich zweimal zu: einmal wegen "mollath" und dann wegen "merk"! Und was passierte? Frau Professor bekam Besuch - von zwei Polizisten. 

Über diesen unglaublichen Vorfall wurde auch in der ZDF-Sendung "Neues aus der Anstalt" "berichtet":


Veröffentlicht am 28.06.2013 von Verfassung1871

Die Satiriker und Kabarettisten haben es zur Zeit sehr leicht: Sie brauchen sich nicht mehr ihre Köpfe zerbrechen und nach bühnenreifen Texten suchen, sie brauchen nur die Zeitungen zu lesen. Was da beispielsweise über Politikerinnen wie Dr. Beate Merk steht, das ist kabarettreif! Wenn ich da nur an ihre Aussage vor dem Untersuchungsausschuss denke: "Ich bin die politische Spitze dieses Hauses!"

Quelle: Merk und Mollath: Die politische Spitze sagt aus!: Süddeutsche.de Merk fühlt sich nicht zuständig: "Ich bin keine Sachbearbeiterin": Im Fall Mollath hat sich Beate Merk den Fragen des Untersuchungsausschusses gestellt - und ihr Vorgehen verteidigt. 

Gell, damit das allen klar ist, Frau Ministerin ist keine Sachbearbeiterin, das wollte Frau Ministerin gleich klarstellen! Und Frau Ministerin sagt auch, was sie in Wirklichkeit ist:

"Ich bin keine Sachbearbeiterin. Das sage ich jetzt ironiefrei. Ich bin die politische Spitze dieses Hauses."

Das ist doch ein Selbstverständnis, das sich gewaschen hat. Und Frau Ministerin versucht, alle ihre Spitzenbeamten reinzuwaschen - sie, die politische Spitze.

Da frage ich mich: Will die Justizministerin beruflich umsatteln? "Ironiefrei"?
Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 30. Mai 2012

Für wie blöd halten die die Wähler - Blog von Kiat Gorina


Da hat Forsa zwischen dem 21. und 25. Mai 2012 2.500 Bürgerinnen und Bürger ausgesucht und zu ihrer politischen Meinung befragt. Was kam heraus? Unter anderem , dass die CDU einen Punkt zulegte und die FDP absackte, gerade über 5 Prozent.
Quelle: stern.de Mehr Zustimmung für Union
Daraus bastelt der Mainstream gleich "Mehr Zustimmung für Union". Da frage ich mich wirklich: Für wie blöd hält der Mainstream uns Wählerinnen und Wähler? Bei den jüngsten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen erhielt die FDP jeweils über 8 Prozent.
Ja, und woher kamen diese Stimmen? Nicht nur von eingefleischten FDP-Wählern, sondern von Stimmenverleihern der CDU. Jetzt, nachdem diese Stimmenverleiher zurückgepfiffen wurden, steigen die Werte für die CDU und die FDP fällt wieder - und schwebt gerade über 5 Prozent.
Da wundere ich mich nicht, dass die Verdrossenheit über diese Parteien und deren Politik steigt. Und dass immer mehr Wählerinnen und Wähler die Schnauze gestrichen voll haben über diese Art von repräsentativer Demokratie. Und wen wundert es, dass die Piratenpartei mit ihrer Form der direkten Demokratie immer mehr Anhänger findet. Auch wenn das Politikern wie Boris Palmer von den Grünen nicht in den Kram passt.
Die Bürger wollen nicht bloß alle vier Jahre "Stimmvieh" sein und dann werden sie nicht mehr gefragt. Es gibt immer mehr Bürger, die darauf bestehen, dass ihre Meinungen gehört werden. Und wenn die Mehrheit es will, dass deren politischen Vorstellungen auch in die Tat umgesetzt werden.
Das ist dann direkte Demokratie - alles andere verärgert nur noch die Wähler!
Hochgeladen von filmfabrik36 am 11.09.2011
Veröffentlicht am 04.05.2012 von bpbtv

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Mittwoch, 9. Mai 2012

Norbert Röttgen hat sich geoutet - als undemokaratischer Postdemokrat - Blog von Kiat Gorina


Wo wir auch hinschauen, immer öfter müsssen wir erkennen: Viele Politiker wollen keine mündige Wählerinnen und Wähler! Sie wollen Abnicker, aber keine Wähler mit selbständigen Entscheidungen.
Und da gibt es Norbert Röttgen, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen werden will. Röttgen hat sich als Undemokrat geoutet! Auch wenn er gleich nach seinen Worten gleich das Gegenteil behauptet.
Veröffentlicht am 09.05.2012 von zdf


Röttgen spricht aus, was viele seiner Parteifreunde denken: Ohne Wähler ließe sich viel einfacher regieren. Einen Trend gibt es: Immer weniger Bürger gehen zur Wahl. Genau genommen, wird die Partei der Nichtwähler immer größer.
Dass ein Kandidat für den Posten des Ministerpräsidenten öffentlich bekennt, das da die Wähler entscheiden - bedauerlicherweise! Und dann wird dieser Freudscher Versprecher als ironisch abgetan. Nein, dieser Kandidat ist im Kern gar nicht demokratisch, für ihn ist das nur lästiges Übel - diese Demokratie!


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