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Sonntag, 15. Dezember 2013

Deutsche Bahn und idiokratisches Management vergeigen auch Kleinprojekte

Deutsche Bahn und seine Manager - eine never ending story! Beispiel: Da muss eine Brücke saniert werden. Das soll ja öfter vorkommen. Da  schafft es diese Deutsche Bahn, dass die Züge nur noch ohne Fahrgäste über diese Brücke fahren dürfen. Weil die Manager einfach vergessen haben, dass in den Zügen auch Fahrgäste sitzen könnten. Was passiert? 

Vor der Brücke müssen alle Fahrgäste aussteigen und in einen Bus umsteigen. Der bringt die Fahrgäste auf die andere Seite der Brücke, dann dürfen die Fahrgäste wieder den Zug besteigen. Der Zug selbst zuckelt ohne Fahrgäste über die Brücke. Diese Brücke liegt nict in Schilda, sondern in Müngsten: 


Veröffentlicht am 23.11.2012 von ARD

Und eben diese Deutsche Bahn will Großprojekte wie Stuttgart 21 bauen? Dass ich nicht lache! Diese Stümper können doch nicht einmal mehr ein Klohäuschen aufstellen! 

Und all diese Stümper wollen einen neuen Bahnhof in Stuttgart bauen, seit 2006 ist sogar den Gerichten bekannt, dass dieser neue Bahnhof maximal nur 32 Züge pro Stunde verkraftet. Der alte bestehende Bahnhof schafft derzeit 50 Züge pro Stunde! Wieso wird dann ein neuer Bahnhof gebaut? Wer die Hintergründe wissen will, schaue sich das Video an: 


Veröffentlicht am 11.12.2013 von Bahnbilanz

Dieses Video ist zwar eine halbe Stunde lang, hat es in sich - alles fundiert! 

Was lernen wir daraus? Wir haben eine Idiokratie - die Herrschaft der Dummen hat begonnen! 

Übernommen von OverBlog

Montag, 2. Dezember 2013

Der Koalitionsvertrag und die Haftungskaskade des Finanzministers

Der derzeit amtierende Bundesfinanzminister kennt ein neues Lieblingswort - die Haftungskaskade! So sehr mag er dieses Wort, dass es sogar in den Koalitionsvertrag floss. Gleich an zwei Stellen:

Seite 93:

Bei der Sanierung und Abwicklung von Banken setzen wir uns für die strikte Erhaltung einer klaren Haftungskaskade und für konsequente Beteiligung von Bankgläubigern (Bail-in) ein. Künftig müssen vorrangig Eigentümer und Bankgläubiger, nicht Steuerzahler herangezogen werden. Sparer mit einer Einlage bis zu 100.000 Euro werden geschützt! 

Was heißt das wirklich?Das ist nur eine Absichtserklärung. Soll heißen, wenn eine Bank pleite ist, dann sollen die Eigentümer und Gläubiger der Bank für die Schulden aufkommen. Vorrangig! Aber wenn diese beiden Gruppen kein Geld mehr haben oder zu wenig, dann werden wir Steuerzahler gerupft! Nachrangig!

Wieso darf eine Bank nicht pleite gehen? Wenn eine Bank zuviele Verluste angehäuft hat, weil sie sich verzockt hat, dann geht sie pleite! Aber nein, in solchen Fällen sollen wir Steuerzahler bluten! Auch wenn wir die Bank gar ncht kennen und keine Kunden dieser Bank sind!

Diese Ungeheurlichkeit steht in diesem Koalitionsvertrag! Da haben von der SPD Nahles und Gabriel zugestimmt! Sind die denn von allen guten Geistern verlassen?

Leute, derzeit touren ja die Spitzenfunktionäre der SPD bundesweit und wollen die SPD-Basis auf diesen Koalitionsvertrag einschwören! Leute, lasst euch nicht verkackeiern! Fragt diese Truppe: Stimmt es, dass letztendlich wir Steuerzahler die Schulden von Banken bezahlen sollen?

Aber es geht noch viel weiter mit dieser Haftungskaskade. Da gibt es einen verklausulierten Satz. Da sollten wir besonders vorsichtig sein und ihn genau lesen:

Seite 94:

Sobald der Aufbau eines europöischen Abwicklungsmechanismusbeschlossen ist, kann, nachdem der deutsche Gesetzgeber eine entsprechende Entscheidung getroffen und die EZB die Aufsicht operativ übernommen hat, als Zwischenlösung ein neues Instrument zur direkten Bankenkapitalisierung auf Basis der bestehenden ESM-Regelungen mit einem maximalen Volumen von 60 Milliarden Euro und insbesondere mit der entsprechenden Konditionalität und als letztes Instrument einer Haftungskaskade in Frage kommen, wobei sichergestellt ist, dass vorher alle vorrangigen Mittel ausgeschöpft worden sind und ein indirektes ESM-Bankenprogramm mit Blick auf die Schuldentragfähigkeit des Staates ausgeschlossen ist. Eine dauerhafte Üernahme direkter Bankenrisiken durch den Steuerzahler lehnen wir ab.

Und worum geht es? Um Zombie-Banken! Das sind Banken, die viel zu wenig Eigenkapital haben. Auch solche Banken dürfen nicht pleite gehen! Wer nun meint, deutsche Banken sind davon nicht betroffen, irrt gewaltig. Auch in Deutschland gibt es Zombie-Banken. Und wir Steuerzahlen sollen deren Verluste bezahlen!


Veröffentlicht am 25.11.2013 von Bananenrepublik1

Da haben die Kanzlerin und ihr Finanzminister den Deutschen eine schlimme Suppe eingebrockt und wir sollen sie auslöffeln. Und was sagt der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler? Er stimmte als einer der wenigen gegen den ESM-Vertrag!

Quelle: THE HUFFINGTON POST CSU-Politiker Peter Gauweiler: Das Ende der Eurozone naht

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 31. Mai 2013

GLOSSE: Fracking - Der Fall des Günther Oe. - Einsatz mit Folgen

Ein Kommissär hat es sehr schwer! Dies gilt besonders für die EU-Kommissäre. Da gibt es den Energie-Kommissär in der EU - den Günther Oe. Er ist ein Fan von Fracking - da wird der letzte Tropfen Öl aus den Gesteinsschichten herausgepresst - mit vielen, vielen Chemikalien. Die USA setzen dieses Verfahren seit Jahren ein. Ihnen ist es sogar gelungen, dass das Trinkwasser aus den Leitung so energiereich ist, dass es brennt!

Das faszinierte besonders den Energie-Kommissär Günther Oe. - hat er doch die alte Glühlampe erfolgreich verboten. Jetzt könnte er auch die Sparlampen verbieten und durch brennendes Leitungswasser ersetzen. Aber die Deutschen sind so etwas von altmodisch und können sich mit dem Fracking nicht anfreunden.

Da dachter Günther Oe. nach und grübelte, wie er die störrischen Deutschen von der Harmlosigkeit des Fracking überzeugen könnte. Da blätterte er in alten Exemplaren des SPIEGEL und fand einen Artikel: Ja, da schwamm der Umweltminister Töpfer durch den Rhein. Er wollte angeblich beweisen, dass der Rhein so rein sei, dass man darin baden könne.

Quelle: SPIEGEL Quatsch angefangen: Unionspolitiker versuchen sich als menschliche Umwelt-Indikatoren: Minister schwimmen - wie letzte Woche Klaus Töpfer - im verschmutzten Rhein, schlürfen Nordseewasser, löffeln Strahlenmolke.

Da hatte der Günther Oe. eine Idee: Klar, das ist es! Er muss selbst das angeblich verseuchte Lagerstättenwasser trinken, ja, das angeblich verseuchte Trinkwasser in Niedersachsen. Erst wollte er das Trinkwasser aus den USA einfliegen lassen:


Hochgeladen am 09.03.2011 von MrInfokrieg

Aber das war ihm dann doch zu gefährlich. Was ist, wenn ein Raucher mit seiner Zigarette dem Günther Oe. zu nahe kommt? Also fragte er im Bundesland Niedersachsen an, da gibt es ja schon Testbohrungen:


Hochgeladen am 10.03.2011 von OnlineAktivisten

Da ließ er sich Lagerstättenwasser aus Niedersachsen nach Brüssel schicken. Und in der Kantine ließ er sich dieses "Trinkwasser" als Aperitif kredenzen - jeden Tag! Er wollte damit beweisen, dass dieses Fracking-Wasser trinkbar ist! Dabei hat es der Günther Oe. übertrieben: 

Die Kollegen des EU-Kommissärs Günther Oe. waren entsetzt: da hielt der Günther Oe. eine Rede, da sprach er doch wirklich vom "Sanierungsfall EU"!

Quelle: RTL EU-Kommissar Oettinger: "Europa ist ein Sanierungsfall": "Europa ist ein Sanierungsfall", zitierte das Blatt Oettinger. "Mir macht Sorge, dass derzeit zu viele in Europa noch immer glauben, alles werde gut." Brüssel habe "die wahre schlechte Lage noch immer nicht genügend erkannt". Statt die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu bekämpfen, zelebriere Europa "Gutmenschentum" und führe sich als "Erziehungsanstalt" für den Rest der Welt auf.

Verdammt, der Günther Oe. spricht ja die Wahrheit! Was ist mit dem passiert? Und seine Kollegen fanden die Ursache - das Fracking-Wasser. Das ist ja eine Wahrheitsdroge! Also nahmen sie ihm die Buddeln aus Niedersachsen weg und der Günther Oe. wurde wieder still. Und wenn er redete, dann "sprach" er wieder "Englisch" - oder was er darunter versteht. Und da versteht ihn keiner. Und das ist gut so!

Auch die deutsche Kanzlerin war entsetzt: Da hatte sie doch einst den Günther Oe. nach Brüssel weggelobt, damit die Bahn frei sei für den neuen Stern am CDU-Himmel - Stefan Mappus! Aber das war ein Rohrkrepierer und Fehlzünder. 

Und die Politiker bekommen es jetzt mit der Angst: Was ist, wenn die Niedersachsen auch diese Wahrheitsdroge trinken? Und wenn die Massen erkennen, wie mit ihnen übel mitgespielt wird? Sie forderten den Exxon-Konzern auf, diese Wahrheitsdroge aus dem Frackingwasser zu entfernen. Doch die Amerikaner wollten nicht, das sei zu teuer!

Da hatte der Günther Oe. - wieder einmal einen lichten Moment - und trat vor die Mikrofone: "Ich habe ein Buch von Dirk Müller gelesen. Europa braucht gar kein Fracking mehr. Ganz Griechenland sitzt auf riesigen Bodenschätzen wie Öl und Gas!"

Entsetzt schauten die führenden EU-Politiker sich an: "Jetzt ist Kollege Oe. total verrückt geworden. So ein Geheimnis muss ein Geheimnis bleiben! Das darf nie leichtfertig ausgeplaudert werden!" Und die Kanzlerin beriet sich mit ihrem Duzfreund Horst S. Der meinte: "Der Günther ist eine Gefahr für die Allgemeinheit, in Bayern stecken wir solche Menschen in die geschlossene Psychiatrie. Wie den Mollath. Und wenn die dann brav werden, dann dürfen sie sündteuere Automodelle für den Mann der Sozialministerin bauen. Schließlich sind wir Bayern sozial!"

Die Kanzlerin nickte. Und der Günther Oe. ward nie mehr gesehen ...

Übernommen von Over.Blog