Posts mit dem Label kosten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label kosten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 18. Juni 2014

GLOSSE: Die Umfaller bei der Fußball-WM in Brasilien


Wie war das noch bei der WM in Südafrika vor vier Jahren? Der damalige Verbandspräsident des Bundes der Steuerzahler, Karl-Heinz Dräke, bezeichnete den damaligen Flug der Kanzlerin zum Viertelfinalespiel als "Unding". Schließlich koste eine Stunde Flug einer Regierungsmaschine über 10.000 Euronen. 

Vier Jahre später sieht es der neue Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, ganz anders. Es sei ja eine akzeptable Besetzung der Maschine gefunden worden! Auch wenn heute eine Stunde Flug mit dem Kalzer-Airbus mindestens 12.000 Euronen kostet. Das summiert sich für einen Flug nach Brasilien und zurück  auf runde 300.000 Euronen. Und der Bund der Steuerzahler findet das in Ordnung! Aber hallo! Geht's noch? 

Was lernen wir daraus? Auch der Bund der Steuerzahler ist ein Umfaller! 

Und wie sieht es bei den Parteien aus? Vor vier Jahren zog der damalige Vize-Fraktionschef der Linken sein Zusage für einen Flug nach Südafrika zurück! Und dieses Mal? Da flog Dietmar Bartsch, der derzeitige Vize-Fraktionschef, mit! Es gilt: Die LINKEN sind Umfaller geworden! Schade drum! 

Da sind die Grünen glaubhafter: Vor vier Jahren nominierten die Grünen keine Mitflieger zur WM, und dieses Jahr auch nicht! Gut so! 

Anders die FDP: Vor vier JAhren schickten sie ihre damalige Sportpolitikerin Gisela Piltz ans Kap der Guten Hoffnung. Und dieses Jahr wurden sie gar nicht gefragt, da sie ja im Bundestag verschwunden sind. Jetzt kritisieren sie vor allem die LINKEN, sie seien leicht käuflich! Naja. Wie war das mit dem Fuchs, dem die Trauben zu sauer sind? Aber die FDP ist auch ein Umfaller - allerdings im positiven Sinn! 

Anders die SPD: Vor vier Jahren wollte Thomas Oppermann mitfliegen. Da kam Kritik auf, der sich Oppermann beugte. Nicht so in diesem Jahr: Oppermann flog mit. Demnach ein Umfaller! 

Die AfD hat es da einfach: Vor vier Jahren gab es sie noch nicht. Und heute sitzt sie zwar nur im EU-Parlament, sie flog deshalb nicht mit! Und ihr Sprecher Christian Lüth bezeichnete Merkels "Leerflug" als „absolute Verschwendung von Steuergeldern ohne politischen, wohl aber privaten Nutzen“. Wo die AfD recht hat, hat sie recht! 

Was bleibt als Konsequenz? Für die kritischen Wähler? Bei der nächstmöglichen Wahl werden die Wähler umfallen. Sie werden die Umfallerparteien nicht mehr wählen! 

Quelle: Handelsblatt Aufregung um Merkels WM-Abstecher

Vielleicht verhält es sich ganz anders! Diese Umfaller sind längst keine Umfaller mehr, sie wissen, worum es geht: Die WM ist eine riesige Maschinerie der Ablenkung! Sobald auch die Deutschen im Fußballtaumel taumeln, werden Gesetze beschlossen, die später den Bürger sehr stark belasten! Diese Gesetze schmerzen richtig! Aber dann ist es zu spät. Denn nach jedem bierseligen Freudentaumel kommt der Katzenjammer: 


Veröffentlicht am 14.06.2014 von Spontaneous.Media

Was brüten die Politiker diesmal aus, während die Massen im Freudentaumel jubeln?

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 11. Mai 2014

GLOSSE: Hilfe - die Sandstreuer kommen - Volksbefragung in Bayern

Die Schweiz gilt ja als das Land mit der ältesten Demokratie in Europa. Allerdings nicht für Frauen: Erst 1971 erhielten auch die Schweizerinnen ihr Stimm- und Wahlrecht! Es wird kolportiert, dass Horst Seehofer von der Demokratie der Schweizer begeistert ist - ganz besonders von der Möglichkeit der Volksbefragung! Denn auch Bayern hat ein Problem: Immer weniger Bayern gehen zur Wahl! 

Da gab Seehofer seinem Innenminister - ja dem, der auch schon einen Bagger umgeschmissen hat - den Auftrag, ein Gesetz zur Volksbefragung zu entwerfen. An sich hätte auch die Opposition jubeln müssen: Mehr Demokratie auch in Bayern! Aber dann schauten sie sich den Entwurf an und erkannten: Eine Mogelpackung! Da war ja ein Sandstreuer unterwegs. 

Nun ja, wenn ein Minister, der einen Bagger umschmeißen kann, Gesetze vorschlägt, da kann er sich als Sandstreuer entpuppen. 

Wieso? Was ist ein Sandstreuer? 

Das ist ein Politiker, der seinen Bürgern Sand in die Augen streut! So dass die Bürger nicht sehen, was ihnen da vorgelegt wird! Unter den Politikern gibt es oft Sandstreuer - auch unter den bayerischen Politikern! Und was sollen die Bayern nicht erkennen beim Entwurf der Volksbefragung? Dass das eine Mogelpackung ist! 

Was soll da gemogelt werden? 

Die Bürger werden befragt! Ja, aber das Ergebnis einer solchen Volksbefragung ist für die Regierung unverbindlich! Wenn dann die Bürger maulen, dann erhalten sie von der Regierung die Antwort: Wir haben euch doch gefragt! Was wollt ihr eigentlich! Und die Bürger müssen erkennen, dass alles beim Alten bleibt und die Regierung weiterhin macht, was sie will. 

Es wird dann wieder - politischer - Sand in die Augen der Bürger gestreut! 

Außerdem darf die Umsetzung einer Volksbefragung nichts kosten! Und wer darf eine Volksbefragung starten? Nur Regierung und Landtag gemeinsam! Sind die sich nicht einig, dann gibt es keine Volksbefragung! Basta! Das ist eben bayerische Demokratie! 

Erst recht dürfen einzelne Bürger keine Volksbefragung starten! Wo kämen wir denn hin! 

Das wird also wieder ein richiges Sandstreuergesetz werden - das Gesetz zur Volksbefragung! 


Veröffentlicht am 07.05.2014 von Grüne Fraktion

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 13. April 2014

Nachschläge: Schavan und der S21-Virus

Erinnern wir uns an Annette Schavan:  Da schrieb ich am 31. März wieder einmal über Frau Schavan und darüber, dass sie immer noch Hochschulrätin der LMU (Ludwigs-Maximilians-Universität) ist. Und dass immer mehr Stimmen laut werden, dass Schavan selbst von diesem Posten zurücktreten soll. 

Quelle: GLOSSE: Das bayerische Stöhnen über Annette Schavan

Und manchmal geschehen doch noch Wunder. Schavan kündigte an, dass sie von diesem Amt zurücktreten werde. Und Frau Schavan will auch nicht mehr um ihren aberkannten Doktortitel kämpfen. Was soll sie auch mit diesem Doktortitel. Sie hat ja mindestens vier andere Doktortitel - ehrenhalber. 

Quelle: Ex-Ministerin verlässt Hochschulrat

Es bleibt die Frage: Wird Schavan wirklich deutsche Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom? Die Bedingungungen für ein solch diplomatisches Amt erfüllt sie jedenfalls nicht. Mal sehen, wie stark die Macht ihrer angeblichen Freundin - der Kanzlerin - noch ist? 

Jetzt zu einem Virus - genauer genommen dem S21-Virus: Ein Virus ist eine Lebensform, die schmarotzerhaft auf andere Lebensformen angewiesen ist! Und damit bin ich wieder bei Schavan. Sie hat ja 30 Jahre lang ihren Doktortitel illegal getragen. Ja, ohne Doktortitel hätte sie nicht einmal einen Hochschulabschluss gehabt. Da frage ich mich, ob eine Abiturientin auch zur Kultusmministerin in Baden-Württemberg gekürt worden wäre? Wohl kaum! 

Frau Schavan machte Karriere, weil sie einen Doktor hatte! Der ihr aberkannt wurde. Wäre es da nicht angebracht, dass sie sich schamvoll von allen politischen Ämtern zurückzieht. Über 13.000 Euronen monatlich sind ihr ja sicher. Reicht das nicht? Muss sie zur Belohnung auch noch Botschafterin in Rom werden? 

Aber jetzt wirklich zum S21-Virus. In Baden-Württemberg grassiert seit vielen, vielen Jahren ein Virus. Er befällt vor allem Politiker und Manager der Bahn. Dieser Virus bringt diese "Entscheider" fast um ihren Verstand. So sehr, dass sie keine Gleisanlagen mehr sehen können. Beim Anblick einer Gleisanlage fällt ihnen ein, wieviel Bauland man daraus machen könnte. 

Auch wenn da ein Bahnhof draufsteht, der stört nur. Der wird verbuddelt! Auch wenn mit diesen Buddelarbeiten die Wasserversorgung einer Großstadt gefährdet ist, das stört diesen Virus nicht. Und damit auch nicht die befallenen Entscheider: 

Quelle: BEI ABRISS AUFSTAND: Das alles zeigt die Befangenheit der öffentlichen Behörden – und lässt einen oft am Sinn all seiner Bemühungen zweifeln. Da hat es die Buddeln statt Denken-Fraktion deutlich leichter als wir. Sie können sich über scheinheilige Pseudo-Tunnel-Anstiche von irgendwelchen zweitrangigen Rettungsstollen freuen, bei denen die heilige Barbara vom Tunnel-Filz gemeinschaftlich fröhlich missbraucht wird. Wer solche kropfunnötigen und gefährlichen Tunnel graben will, gefährdet in Wirklichkeit leichtfertig Leben und Eigentum und hat den Segen der Kirche niemals verdient.

Dieser Virus wird für die Betroffenen immer gefährlicher. Die Betroffenen können nicht mehr klar denken, sie sind vom einem Drang besessen, alles zu verbuddeln, ganz tief. 

Wer jetzt glaubt, dieser Virus sei regional auf Baden-Württemberg beschränkt, irrt sich leider. Wie Recherchen ergeben haben, sind auch in München - also in der Hauptstadt von Bayern - immer mehr Menschen vom S21-Virus befallen. Vor allem, wenn es um eine zweite S-Bahnstrecke geht. Sie soll rechtzeitig zu den Olympischen Winterspielen 2018 fertggestellt sein. Winterspiele? Aber die wurden doch durch einen Bürgerentscheid gekippt. 

Macht nichts, dieser S21- oder auch Buddelvirus ist stur. Was er sich in den Kopf gesetzt hat, das zieht er durch. Es geht ja auch um Riesengewinne der Baubranche! Wie die KONTEXT-Redaktion recherchierte, sind immer mehr Entscheider betroffen: 

Quelle: KONTEXT Wochenzeitung Déjà-vu an der Isar

Dieser Buddelvirus soll auch schon nach Berlin eingeschleppt worden sein: Da wird ja versucht, einen Großflughafen zu bauen. Allein, die Brandschutzvorrichtungen machen immer noch Probleme, owohl sie noch gar nicht eingebaut sind. Auch der zu Hilfe gerufene Master of Disaster ist mit seinem Latein am Ende. 

Immer mehr Berater raten den Machern:  Am besten alles verbuddeln!


Veröffentlicht am 07.04.2014 von Walter Steiger

Übernommen von OverBlog

Montag, 10. Februar 2014

GLOSSE: Der Limburger Bischof Tebartz-van-Elst - von vielen verkannt - ein ehrenwerter Mann

Es ist wirklich an der Zeit, angesichts der verworrenen Nachrichten über den Limburger Bischof an Julius Caesar von William Shakespeare zu denken. 

Da wird von vielen ein voreiliges Scherbengericht über den Bischof Tebartz-van-Elst veranstaltet und dabei verkennen viele die edlen Absichten dieses Bischofs: 

Dieser Bischof wollte den Heiligen Vater in Rom nicht mit Baukosten belästigen und vor allem nicht damit, dass der Heilige Vater persönlich die Baukosten bewilligen müsste. Also stückelte Tebartz die Kosten in kleine Häppchen - allein um den Heiligen Vater in Rom nicht zu stören! 


Ja, Tebartz-van-Elst ist ein ehrenwerter Mann! 

Und die wirklichen Baukosten wurden geheim abgerechnet. Davon sollte die Kirche und auch die Öffentlichkeit und die Mitglieder und die Gläubigen nichts erfahren. Sie würden sich nur aufregen! Das wollte Tebartz-van-Elst allen ersparen, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Um zu gewährleisten, dass diese geheime Buchhaltung auch geheim bleibt, mietete er Wohnungen an, von denen nur ganz wenige wussten und noch weniger einen Schlüssel besaßen. Dieser Bischof wollte einfach einen Skandal um die etwas höheren Baukosten verhindern, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Was kann er auch dafür, dass wegen der schlechten Politik die Inflation für galopppierende Preise sorgt und die Kosten nach oben explodieren lässt. Dieser Bischof kann nichts dafür, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Und dass er Stiftungsgelder für den Bau verwendete, das wird völlig verkannt! In Wirklichkeit wollte der Bischof das von Gläubigen gespendete Geld vor den Raubrittern der heutigen Zeit schützen! Es gibt da Raubritter, einige nennen sich IWF und sie schämen sich nicht, von allen Sparern eine Zwangsabgabe für notleidende internationale Großbanken zu forden. 

Da hat sich Tebartz-von-Elst gedacht: Da verbaue ich lieber diese Spendengelder und verbaue damit diesen Raubrittern die Pläne für den geplanten Raubzug! 

Und es gibt ja noch andere Raubritter, die scharf auf Angespartes sind. Wie der ESM in Luxemburg. Der muss ja den Euro retten! Da dachte sich der Bischof: Eher rette ich das Spendengeld! Denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Aber Undank ist der Welt Lohn! Dieser ehrenwerte Mann soll gar dafür bestraft werden. Er soll ins Ausland  - ins Exil - geschickt werden. Oder er soll in eine Nuntiatur gesteckt werden. Also der diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls bei einem Staat werden. Oder er soll gar in Frührente gehen. Hat er das wirklich verdient - 


dieser ehrenwerte Mann? 

Sollte dieser Bischof wirklich zum Frührentner gezwungen werden, dann ist zumindest seine wirtschaftliche Zukunft gesichert: Es gibt schon viele Anfragen von Geschäftsleuten, die eine bischöfliche Variante von Monopoly auf den Markt bringen wollen: Geschachert wird da nur mit kirchlichen Bauten. Name des Spiels: TEBARTZ! 


Veröffentlicht am 27.10.2013 von Comedy Export

Für alle, die nicht wissen, was "tebartz" bedeutet. Das bedeutete früher: "wo das Land niedrig ist"!

Übernommen von OverBlog

Montag, 3. Februar 2014

GLOSSE: Der gute Bischof von Limburg ...

Es gab nicht nur einen guten Menschen von Sezuan - das liegt im fernen China, sondern auch hier im Hessenlande gibt es einen guten Menschen. Er ist sogar Bischof in Limburg. Und dieser Bischof - nennen wir ihn Tebartz van Elst oder kürzer Tebartz - wurde von vielen seiner Mitmenschen verkannt. Es fing an, als Tebartz sich ein Häuschen bauen wollte. 

Da liefen ihm die Kosten davon. Was kümmerten ihn die Kosten? Er befolgte Jesu Wort: "Sehet euch die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, aber der himmlische Vater ernähret sie doch!" Also dachte sich Tebartz: Wieso soll ich mich um die Kosten kümmern - der himmlische Vater wird es schon richten. Oder der Heilige Vater in Rom. 

Als die Kosten die 30-Millionen-Grenze überschritten hatten, berichteten plötzlich die Medien darüber. Selbst die Gläubigen diskutierten darüber und immer mehr traten aus der Kirche aus. Also musste etwas geschehen. Tebartz musste nach Rom fliegen - zu einem Gespräch mit dem Heiligen Vater. 

Und weil er sich selbst als guter sparsamer Mensch sah, flog er mit einem Billigstflieger - obwohl ihm als Bischof mindestens First Class zustünde. Nach diesem Gespräch musste Tebartz eine Auszeit nehmen - im niederbayerischen Kloster in Metten. Und viele Gläubige wandten sich von ihm ab und hofften, dass er nie mehr nach Limburg zurückkehre. 

Aber ein einziger Getreuer hielt eisern zu ihm - sein Fahrer. Obwohl Tebartz ihn nicht besonders gut bezahlen konnte. Sein Fahrer erhielt nur soviel wie ein Weihbischof. Das bedeutet im öffentlichen Dienst Besoldungsgruppe B3. Das sind nur etwas über 7.000 Euronen - im Monat. Trotzdem hielt sein Fahrer ihm die Treue. Was doch beweist, dass dieser Tebartz ein guter Mensch sein muss. 

Und sein Fahrer fuhr ihn öfters von Metten nach Limburg, schließlich brauchte der Bischof außer Dienst mal frische Wäsche. Oder musste seinen Bankgeschäften nachgehen. Oder er musste nachschauen, ob sein neu erbautes Bischöfliches Haus nicht von Asylanten bewohnt ist. Kurzum, er hatte seine Gründe, in Limburg nach dem Rechten zu sehen. 

Und sein treuer Fahrer kochte auch für Tebartz. Es ist doch bewundernswert, wenn Bedienstete so treu ergeben sind. Ja, und noch einen Grund hatte Tebartz für seine tageweise Rückkehr nach Limburg - seine Badewanne! Da hatte er sich etwas Besonderes geleistet - auch ein Bischof darf sich doch mal etwas gönnen.  Eine vergoldete Badewanne! 

Sie war ihm einst als besonders preiswert angeboten worden: nur 15.000 Euronen! Da musste er doch zuschlagen. Auch wenn Spötter dann schrieben, Tebartz schreibe "Zölibat" als "Zölibad" ... 
Zölibat Zölibad
Der gute Tebartz hatte aber in der katholischen Kirche nicht nur Feinde, sondern auch sehr wohlwollende Freunde. Einer ist sogar der Sekretär des Heiligen Vaters. Wie wird diese Geschichte ausgehen? 

Wie beim guten Menschen von Sezuan wissen wir es nicht ... 

Nur eines ist sicher: Kehrt Tebartz van Elst wieder nach Limburg als Bischof zurück, dann wird es einen Tsunami geben - von Kirchenaustritten! 


Veröffentlicht am 17.01.2014 von franz friedmann

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 22. Dezember 2013

Für Millionen gar kein Weihnachten mehr - für andere ist jeder Tag Weihnachten!

Dass seit über zehn Jahren für mehr als fünf Millionen deutsche Bürger Weihnachten nur noch auf dem Kalender stattfindet, nicht jedoch in den Wohnungen, ist leider eine Tatsache! 

Quelle: Die Arbeitslosen- und Hilfe-Industrie rund um die Arbeitslosen 

Es geht sogar soweit, dass die privaten Arbeitsvermittler ihre "Kunden" behindern oder gar davon abhalten, bei einem Arbeitgeber fest angestellt zu werden! Hartz IV ist demnach ein System, das die Arbeitslosen vom ersten Arbeitsmarkt fernhalten soll! Ja, und Hartz IV Bezieher können sich keine Geschenke zu Weihnachten leisten, vor allem nicht für ihre Kinder! 

Was können diese Kinder dafür? Dass ihre Eltern arm sind! Gilt wieder das mittelalterliche Wort: Arm geboren - arm gestorben! Oder einmal - immer arm! 

Kurzum, für Millionen vor Deutschen ist dieser Weihnachtsrummel reiner Hohn! Sie bleiben außen vor - sie gehören nicht zur Gesellschaft. Ja, die Hartz IV Bezieher sind Ausgestoßene. Sie sind in dieser Gesellschaft gerade noch geduldet! Welch eine Schande für ein angeblich reiches Land! 

Andererseits gibt es in diesem Land Berufsschichten, denen es gelungen ist, Weihnachten für sie auf das ganze Jahr auszudehen. Gibt es nicht? Doch, eine solche Berufsgruppe gibt es - die Berater! So ein Berater arbeitet nur bei Tageshonoraren von 1.000 Euronen aufwärts! 

Und wer braucht diese Berater? Unsere Politiker! Das sind Menschen, die vor der Wahl behaupten, dass sie alles verstehen, dass sie alles können! Und wenn sie gewählt werden, dann stellt sich heraus, dass sie nichts können und auch nichts wissen. Aber das ist kein Problem. Dann engagieren diese unwissenden und inkompetenten Poltiker Berater, die vorgeben alles zu wissen und alles zu verstehen und alles zu beherrschen. 

Da jedoch solche Supermenschen rar gesät sind, brauchen diese Berater andere Berater, die vorgeben alles zu wissen, alles zu verstehen und alles zu beherrschen!  Das Ergebnis ist zunächst, dass ein Projekt dann doppelt so teuer wird, weil ja doppelt soviel Berater ihr Unwesen treiben. 

Jetzt verstehen wir auch, wieso bei Großprojekten nur eines sicher ist: sie werden immer teurer! Denken wir an Stuttgart 21 oder an den Berliner Großflughafen. Diese und andere Großprojekte kranken an der Berateritis! 

Eigentlich müssten sich die Politiker schämen, wenn sie Berater brauchen! Das ist doch ein Armutszeugnis für sie. Oder ein Beweis dafür, dass diese Politiker faule Säcke sind. Oder beides! 

Am 30. Mai 2005 strahlte der SWR eine Sendung mit dem Titel aus: "Gelesen, gelacht, gelocht - Vom Irrsinn der Beraterrepublik". 

Es geht da um haarsträubende Vorgänge! Wohlgemerkt - dieses Video ist ein Tatsachenbericht - wohl dokumentiert. Das Video ist 45 Minuten lang, aber es lohnt sich wirklich es anzuschauen! 


Veröffentlicht am 10.06.2012 von Vitaliy Malykin

Und hat sich seitdem etwas geändert? Nein! Berater treiben auch heute noch ihr Unwesen! Auf Kosten von uns Steuerzahlern! Ja, Berater gehören zum guten Ton eines postdemokratischen Politikers. Je mehr Berater ein Politiker engagiert, desto besser steht er da - bei der Beraterindustrie! 

Können wir diese immer mehr um sich greifenden Berateritis aufhalten? Ja, natürlich! Wir brauchen doch diese unfähigen Politiker mit ihren unfähigen Beratern nicht mehr wählen! "Schicken wir sie nach Hause!" wie Beppe Grillo zu sagen pflegt.

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 15. Dezember 2013

Deutsche Bahn und idiokratisches Management vergeigen auch Kleinprojekte

Deutsche Bahn und seine Manager - eine never ending story! Beispiel: Da muss eine Brücke saniert werden. Das soll ja öfter vorkommen. Da  schafft es diese Deutsche Bahn, dass die Züge nur noch ohne Fahrgäste über diese Brücke fahren dürfen. Weil die Manager einfach vergessen haben, dass in den Zügen auch Fahrgäste sitzen könnten. Was passiert? 

Vor der Brücke müssen alle Fahrgäste aussteigen und in einen Bus umsteigen. Der bringt die Fahrgäste auf die andere Seite der Brücke, dann dürfen die Fahrgäste wieder den Zug besteigen. Der Zug selbst zuckelt ohne Fahrgäste über die Brücke. Diese Brücke liegt nict in Schilda, sondern in Müngsten: 


Veröffentlicht am 23.11.2012 von ARD

Und eben diese Deutsche Bahn will Großprojekte wie Stuttgart 21 bauen? Dass ich nicht lache! Diese Stümper können doch nicht einmal mehr ein Klohäuschen aufstellen! 

Und all diese Stümper wollen einen neuen Bahnhof in Stuttgart bauen, seit 2006 ist sogar den Gerichten bekannt, dass dieser neue Bahnhof maximal nur 32 Züge pro Stunde verkraftet. Der alte bestehende Bahnhof schafft derzeit 50 Züge pro Stunde! Wieso wird dann ein neuer Bahnhof gebaut? Wer die Hintergründe wissen will, schaue sich das Video an: 


Veröffentlicht am 11.12.2013 von Bahnbilanz

Dieses Video ist zwar eine halbe Stunde lang, hat es in sich - alles fundiert! 

Was lernen wir daraus? Wir haben eine Idiokratie - die Herrschaft der Dummen hat begonnen! 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Die Mogelpackung Mindestlohm - Die Veräppelung geht weiter! - Volker Lösch und seine fulminante Rede

Langsam spricht sich ja herum, was der Koalitionsvertrag zum Mindestlohn enthält: eine Mogelpackung. Erstens, kommt der Mindestlohn erst ab 2017! Und zweitens, kommt er nicht für Zeitarbeiter! Gerade angesichts der peinlichen Enthüllungen rund um die Firma RocVin, die enen Fahrdienst für die Abgeordneten in Berlin anbietet. Wer sich die Bedingungen anschaut, wird empört sein: 

Quelle: GLOSSE: Ist RocVin pleite? - Die Wähler sind an allem schuld!:  Die Gehälter sind oft so klein, dass die Chauffeure einen Zweitjob haben. Oder sie müssen aufstocken - mit Sozialleistungen! Sie sind also "Kunden" beim Jobcenter! Ist dieses Deutschland nicht ein soziales Land? Da lassen sich Abgeordnete von Chauffeuren durch die Gegend fahren und die Fahrer werden so mickrig bezahlt, dass sie beim Jobcenter aufstocken müssen? 

Da lassen sich Abgeordnete kostenlos von Chauffeuren herumkutschieren, die so wenig verdienen, dass sie auf Zweitjobs angewiesen sind oder gar sich als "Aufstocker" beim Jobcenter melden müssen! Das ist alles andere als überzeugend. Mit dem Koalitionsvertrag hat sich ein fulminanter Redner auseinandergesetzt - Volker Lösch: 

Quelle: BEI ABRISS AUFSTAND Rede von Volker Lösch bei der 200. Montagsdemo:  hurra, der mindestlohn kommt! er gilt aber nicht für alle, für viele erst ab 2017; auch wird er eingefroren, somit ist er 2017 weniger wert als heute; für leiharbeiter gibt es ihn erst ab 9 monaten, die meisten leiharbeiter wechseln aber spätestens nach 6 monaten den betrieb! weitere ausnahmen sind natürlich möglich. 

Hier hat Lösch klar begründet, wieso dieser "Mindestlohn" kein Mindestlohn ist - er ist nur eine Mogelpackung! Die bereits geplante große Koalition will uns Sand in die Augen streuen - aber wir schauen genau hin und erkennen die Fallstricke, die da ausgelegt sind! 

Lösch hielt seine Rede anlässlich der 200. Montagsdemonstration gegen S21. Ja, immer noch wird gegen S21 demonstriert - jeden Montag! Aber da gab es doch ein Volksbegehren, da hat die Mehrheit für S21 gestimmt. Wieso demonstrieren da immer noch einige gegen S21? 

Erstens, es sind nicht nur einige, sondern immer noch viele! Und zweitens, sind die Randbedingungen für die damalige Volksabstimmung längst überholt! Somit ist diese Volksabstimmung längst nicht mehr bindend! Das brachte sogar die ARD: 

Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland - quasi der geistige "Vater" der Volksabstimmung um S21 - gab ein Interview: 

Quelle: ARD Verfassungsrechtler Prof. Joachim Wieland

Wer also von den S21-Befürwortren den S21-Gegnern vorwirft, sie sollten endlich Ruhe geben, sie seien überstimmt worden, all doese Leutchen haben schlechte Karten. Angesichts der enormen Kostenexplosion ist das Ergebnis dieser Abstimmung längst nicht mehr bindend! 


Veröffentlicht am 20.12.2012 von senzaAkka

Da fragen wir uns: Wieso passiert nichts? Die Bahn murkst weiter vor sich hin! Obwohl die Regierung Kretschmann nicht mehr an das Ergebnis der Volksabstimmung gebunden ist! 

Hier zeigen sich wieder Parallelen zum Mindestlohn: In beiden Föllen wird ein Scheinargument an den Haaren herbeigezogen, das sich im nachhinein als scheinheilig herausstellt. Und wieso? Weil diese Politiker keinen Mumm haben, der Wirtschaft zu widerspechen und den Willen des Volkes durchzusetzen und Schaden vom Volk abzuwenden! 

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 8. Oktober 2013

Was die Politik nicht darf, schafft die NSA allein - die Abschaffung!

Da plauderte Ed Snowden über einen ganz geheimen Geheimdienst der USA - über die NSA - die National Security Agency. Und dieser Geheimdienst hört mit, nahezu bei allen Telefonaten, die amerikanische Bürger miteinander führen. Und 75 Prozent der Telefongespräche vom Ausland in die USA werden auch mitgehört und mitgeschnitten. 

Und da fallen jede Menge von Daten an, die müssen gespeichert werden. Also baut die NSA große Datenzentren mit Unmengen von Festplatten und Computern. Die fressen jede Menge Strom. Und auch in den USA wird der Strom immer teurer. Also suchten die NSA-Gewaltigen nach einem Standort, wo der Strom besonders billig ist. Und sie wurden fündig: in Bluffdale!

Sorry, das heißt wirklich so, übersetzt vielleicht mit Blufftal! Und wieder behalten die Römer Recht: NOMEN EST OMEN! Wie sich jetzt herausstellte, ist in Bluffdale der Strom zwar billig, jedoch offensichtlich nicht zuverlässig. Es kommt immer wieder zu schlimmen Spannungsschwankungen. Aber dabei bleibt es nicht: In manchen Komponenten gibt es Blitze, Metall schmilzt weg und es kommt zu Explosionen!

Wer hat da in Bluffdale wohl geblufft?

Die Ächzperten finden einfach nicht die Ursache! Nicht einmal ein Tiger Team der Armee! Dabei liegt die Ursache klar auf der Hand: Auf engstem Raum gibt es da einen Stromverbrauch von 65 Megawatt! Das sind ja 65.000 Kilowatt. Das bedeutet doch den Stromverbrauch einer Stadt. Und das auf engstem Raum!

Wird dieses NSA Datenzentrum je richtig laufen? Wohl kaum, es ist einfach zu groß ausgelegt! Auch für Datenzentren gibt es Grenzen des Wachstums. Wie einst bei den Dinosauriern. Die wurden auch derart groß, dass sie unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrachen!

Und ähnlich verhält es sich mit solch monströsen Datenzentren. Die Politiker getrauen sich nicht, etwas gegen diese NSA zu unternehmen. Sie wollen und dürfen diese NSA nicht abschaffen. Aber Geduld: Mit ihrem Wachstumswahn schaffen sich solche Geheimdienste selbst ab!

Quelle: THEWALL STREET JOURNAL Meltdowns Hobble NSA Data Center: There have been 10 meltdowns in the past 13 months that have prevented the NSA from using computers at its new Utah data-storage center

Eine kurze deutsche Zusammenfassung dieses Artikels gibt es in der ZEIT:

Quelle: ZEIT ONLINE NSA-Rechenzentrum kämpft mit technischen Problemen: Im größten Rechenzentrum der NSA ist Technik im Wert von Hunderttausenden Dollar zerstört worden. Grund sind Probleme mit der elektrischen Spannung.

Wieder ein Beispiel für Verharmlosung im deutschen Journalismus.


Veröffentlicht am 25.05.2012 von insimpleterms

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 2. August 2013

GLOSSE: S22 - auch S00 genannt - Der Geheimplan für Stuttgart 21

Die Manager der Deutschen Bahn bekommen immer größere Probleme mit Stuttgart 21. Manche sprechen sogar von einem neuen Projekt S22:


noch teurer
Inbetriebnahme noch später
noch weniger Leistung

Da liegt der ZEIT ein Gutachten von PricewaterhouseCoopers vor, demnach steigen die Kosten für Stuttgart 21 ins Astronomische.

Quelle: ZEIT ONLINE "Hohes Risiko": Die Wirtschaftsprüfer rechnen damit, dass der Bahnhof noch deutlich teurer werden könnte als heute angenommen. "Die Voraussetzungen für ein möglichst geringes Nachtragsvolumen sind in der Projektorganisation des Großprojekts noch nicht etabliert", schreiben sie. Das Technokratendeutsch heißt so viel wie: Die Bahn hat mögliche Nachforderungen von Auftragnehmern, wie sie bei Großprojekten üblich sind, in ihrer Kalkulation nicht ausreichend berücksichtigt. Ohne umfassende Maßnahmen rechnen die Prüfer mit einem im Vergleich zum "Gesamtwertumfang erheblichen Nachtragsvolumen", also mit einer weiteren Kostenexplosion.

Prompt rief die Kanzlerin ihren Verkehrsminister Peter R. an, er solle mal nach dem Rechten sehen und den Managern den Marsch blasen! Da wollte der Peter R. gleich seine Quetsche holen und den Bahnmangern einen Marsch aufspielen. Dann gab ihm die Kanzlerin zu verstehen, dass sie das nicht gemeint habe. Der Peter R. war angesäuert: Was meint die Mutti bloß?

In ganz geheimen Sitzungen keimt ein ganz neuer Plan: Mit dessen Umsetzung wurde bereits klammheimlich begonnen: Immer mehr Züge werden an Stuttgart vorbeigeleitet. Der SWR berichtet stets darüber:

Quelle: SWR Bauarbeiten S21 - Einige Züge umfahren Stuttgart

Leute, dahinter steckt System! Es werden immer mehr Züge an Stuttgart vorbeigeleitet. Anfangs wird das mit Bauarbeiten begründet. In Wirklichkeit sind das nur Scheinarbeiten. Ziel ist, alle Züge an Stuttgart vorbeizuleiten. Und dann wird in einer Nacht- und Nebelaktion zugeschlagen: Dann rollt eine Armada von Betonlastern an, die kippen über die gesamten Gleisanlagen riesige Mengen Beton. Und auch über den Schlosspark!

Die Gleisanlagen werden ja nicht mehr benötigt, alle Züge fahren doch vorbei. Und dann werden lauter Einkaufszentren mit Parkplätzen errichtet. Wer braucht da noch Bahnfahrer?

Schon heute ist S21 intern umbenannt in S22 - aber nur um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen. Die endgültige Projektbezeichung lautet S00 - 00 deshalb, weil dann 00 Züge in Stuttgart mehr fahren werden!

Und für das Projekt S00 gibt es immense Einsparmöglichkeiten:


kein unterirdischer Bahnhof
keine Tunnel
kein Grundwassermanagement

alles in allem nur Vorteile! Die Kanzlerin ist zufrieden. Nur fragt sie: Wieso sind wir nicht früher drauf gekommen?


Veröffentlicht am 25.12.2012 von mcmac2001

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 18. Juni 2013

USA kaputt! Hilfe! Der Sequester geht um!

Da konnten sich die Republikaner und der Präsident Obama nicht einigen, also schlägt der Sequester zu. Da haben Politiker sich etwas ausgedacht, das derart absurd ist, dass kein Mensch dachte, das werde eintreten. Und es trat ein: Da wird nach dem Rasenmäherprinzip gekürzt! Ohne Rücksicht auf Verluste! Da wurde minutiös ein Plan ausgearbeitet, um wieviel jeweils gekürzt wird.

Die Betroffenen können sich selbst ausrechnen, wann sie an der Reihe sind. Da unterschrieb im März 2013 der US-Präsident eine Anordnung, nach der von März bis September 2013 85 Milliarden Dollar gespart werden müssen. Und es gibt ein OMB - Office of Management and Budget, das eine dicke Auflistung veröffentlichte, in der die knallharten Einsparungen aufgeführt sind.

Wer sich das genauer anschaut, findet immer wieder den Posten "Personalkosten". Und was bedeutet das? Dass am Personal gespart wird!

Quelle: OMB REPORT TO THE CONGRESS ON THE JOINT COMMITTEE SEQUESTRATION FOR FISCAL YEAR 2013

Das wird natürlich einen Aufschrei unter den Betroffenen geben. Wie DER SPIEGEL berichtete, sind davon auch 650.000 Zivilangestellte der US-Army betroffen. Sie werden gezwungen, einen elftägigen Urlaub anzutreten - unbezahlt allerdings! 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Auswirkungen des Schuldenstreits: Amerika spart sich kaputt: Gerade hat Verteidigungsminister Chuck Hagel einen elftägigen unbezahlten Urlaub für rund 650.000 Zivilangestellte seines Hauses angekündigt. Bei der Bundespolizei, dem Katastrophenschutz, der Finanzaufsicht, in Wissenschaft und Forschung - überall wird gespart. 

Die US-Regierung macht sich auf einiges gefasst. Erinnern wir uns, bereits vor einem Jahr unterschrieb Obama viele Notstandsgesetze:

Quellen:

  • USA - Regierung bald pleite? - Drohen Aufstände?: In den USA werden immer mehr nachdenkliche Stimmen laut. Sie fragen sich: "Wieso hat President Obama  das Notstandsgesetz - die Executive Order 13618 - unterschrieben? Rechnet die Regierung mit Aufständen?" Oder welchen "nationalen Notstand" erwarten die USA? Lest den Artikel von Andrea König Shea - einer Radio-Moderatorin. Sie schreibt auch davon, dass die US-Regierung völlig zahlungsunfähig ist, dass der US-Dollar seine Rolle als Standard-Reservewährung verlieren wird. 
  • Friedensnobelpreisträger und Präsident - ein Notstandsgesetz nach dem andern: Was macht der Friedensnobelpreisträger und Präsident der USA? Derzeit ist er sehr beschäftigt, er muss alle Naselang ein neues Notstandsgesetz unterzeichnen. In den USA heißen solche Gesetze "Executive Order". So meldete TELEPOLIS bereits am 19. März 2012, dass Obama einen Erlass aus dem Jahre 1950 - also ziemlich angegraut - aufgemöbelt und unterzeichnet hat. Da geht es um die "nationale Sicherheit" - ganz gewiss ein weiter Begriff! Und einem solchen schwammigen Begriff sollen künftig alle Entscheidungen untergeordnet werden. Tja, da sollen künftig von den Behörden Aufträge nur noch an amerikanische Unternehmen vergeben werden. Es lebe der Nationalismus - der freie Markt ist tot! 

Da ich einige Kontakte zu US-Bürgerinnen habe, bekomme ich die Auswirkungen des Sequesters hautnah mit: Da jammerte eine Zivilangestellte, dass sie demnächst unbezahlten Urlaub nehmen müsse. Einige Tage später berichtete sie mir hocherfreut: "Das mit dem Zwangsurlaub hat sich erledigt. Meine Chefs sagten mir, sie hätten noch woanders Geld gefunden - bei der Airforce."

Eigentlich zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Was soll das heißen, sie hätten Geld bei der Airforce gefunden? Haben sie die Benzinvorräte verkauft? Fliegt die Luftwaffe künftig mit Papier- und Segelfliegern?

Oder ein anderer trauriger Fall: Da überwies die Army den Sold für den Ehemann zu spät. Folge: Das Kreditkartenkonto war überzogen und wurde gesperrt! Und wovon sollen die Betroffenen ihre laufenden Kosten wie die Miete bezahlen? Sollte sich das häufen, dann verlieren viele Betroffene ihre Wohnungen! Und was bleibt dann als letzter Ausweg? Die Flucht in ein Waldcamp:


Veröffentlicht am 15.05.2012 von yafasia

Glaubt ja nicht, Amerika sei weit weg! Bisher fand alles aus den USA auch den Weg nach Deutschland! Was den Amerikanern bevorsteht, steht auch uns bevor! Was wird in den USA passieren? Eine große Zwangsversteigerungswelle rollt an, nein,  eine Lawine, nein, ein Tsunami! Dann werden die Häuser des Mittelstandes zwangsversteigert und von den Reichen für einen Appel und Ei ersteigert! 

Da findet dann eine riesige Umverteilung der Immobilien von "unten" nach "oben" statt!

Und was passiert mit den Armen? Die können verrecken - die medizinische Vorsorge wurde ja vom Sequester auch gestrichen!

Und wenn spätestens dann die enteigneten Armen aufstehen und rebellieren? Dann werden unbemannte Drohnen eingesetzt! Schließlich gibt es ja die unterschriebenen Notstandsgesetze!

Auch in Deutschland wurden bereits Vorbereitungen getroffen, da wurden ganz besondere Kampftruppen geschaffen - RSUKr ist das Motto:

Quelle: Soldaten gegen das eigene Volk: Also doch! Die Bundeswehr darf zur "Bekämpfung organisierter und militärischer Aufständischer" eingesetzt werden - zur "Unterstützung der Polizei". Wieso ich das schreibe? Weil derzeit bundesweit ein Heimatschutz aufgebaut wird. Heimatschutz? In den USA gibt es sogar ein Heimatschutzministerium! Ja, in Deutschland werden sogenannte "RSUKr" aufgebaut, sie sollen die Polizei unterstützen - auch gegen Aufständische! RSUKr steht für "Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte". Die erste Einheit hat bereits in Bremen ihren Dienst aufgenommen. Sie besteht ausschließlich aus Reservisten der Bundeswehr.

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 5. März 2013

Stuttgart 21 wird gebaut - koste es, was es wolle! - Blog von Kiat Gorina

Heute gab es eine Sondersitzung der Bahn - es ging um das Monsterprojekt Stuttgart 21! Selbst Bahnchef Grube gibt öffentlich zu: Hätte die Bahn bereits 2009 gewusst, was es mit diesem Projekt auf sich hat, dann hätte die Bahn nicht gebaut. Und wieso haben die Verantwortlichen der Bahn nicht hingeschaut und nicht gelesen?

Dass eine solche Äußerung des Bahnchefs allenfalls als Märchenstunde zu bezeichnen ist, das können wir im Blog InfoOffensive nachlesen:

Quelle: InfoOffensive Bahn & Politik: Lug & Trug zum Machterhalt?

Bereits 2006 hätten die Projektverantwortlichen wissen müssen, wie es um dieses Monsterprojekt bestellt ist:

Der aktuelle Tunnelblick zeigt auf, dass dem Bund bereits 2006 bekannt war, dass S21 kein Verkehrsprojekt ist: http://www.tunnelblick.es/press/2013/02/30-betrug/, das Politmagazin Monitor belegt, dass die Kostenexposion 2009 bereits bekannt war – zum Zeitpunkt als Stadt, Land und Bahn das Finanzierungsabkommen unterzeichneten: http://www.bei-abriss-aufstand.de/2013/02/21/monitor-das-versagen-von-aufsichtsrat-und-bundesregierung/. Sogar die Stuttgarter Zeitung kann nicht anders als zugeben, dass der Bund spätestens 2008 vom Bundesrechnungshof über Zahlen ins Bild gesetzt wurde, die das Verkehrsministerium gerne noch verschwiegen hätte: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rechnungshof-ueber-stuttgart-21-bund-wusste-schon-2008-von-kostenexplosion-bei-stuttgart-21.e30080be-e178-4640-8218-754084365745.html

Also, ist Grube blind? Kann er nicht lesen? Sonst hätte er spätestens 2009 wissen müssen, dass S21 ein Synonym ist für die Verbrennung von Steuermilliarden! Aber nein, auch heute klammern sich die Verantwortlichen wie Schiffsbrüchige an dieses Projekt. Und sie nennen sogar einen Fertigstellungstermin für den unterirdischen Monsterbahnhof: 2021. 

Ich wette, dass dieser Termin bestimmt mehrmals verschoben wird - der Großflughafen Berlin lässt grüßen. Das ist ja auch ein Großprojekt, an dem sogar ein renommierter Berater wie Wilhelm Bender nicht mitarbeiten will. Er sagte ab:

Quelle: Tagesspiegel Bender geht mit Flughafen-Gesellschaft ins Gericht: 

Das war ja nicht die erste Absage:

Die Liste der Absagen ist inzwischen lang – und es dürfte nun immer schwieriger werden, einen Nachfolger für den geschassten Flughafenchef Rainer Schwarz zu finden, der im Januar abtreten musste. Mehrere Kandidaten, die im Gespräch waren oder sich vielleicht auch nur selbst ins Rampenlicht gebracht hatten, sagten bereits öffentlichkeitswirksam ab. Auch Benders Name war früh genannt worden. Dabei gilt in der Branche das ungeschriebene Gesetz, dass ein Kandidat „verbrannt“ ist, sobald er öffentlich gehandelt wird. So wird manchmal ein Name ins Spiel gebracht, um einen Kandidaten um seine Chancen zu bringen.

Doch zurück zu S21! Sogar der mediale Mainstream geht bei S21 auf Distanz:


Aber die Kanzlerin hat sich festgelegt: S21 muss gebaut werden. Sie will keine Diskussion mehr. Vor allem nicht vor der Bundestagswahl. Wenn sie sich da nicht verrechnet hat! In Stuttgart gibt es immer noch die Montagsdemonstrationen gegen S21! Die heutige Entscheidung, S21 unbedingt bauen zu wollen, treibt die S21-Gegner in den Bundestagswahlkampf!

Die Diskussion, wer die Mehrkosten zahlen solle, ist  eine Gespensterdiskussion. Grund: In jedem Fall müssen die Steuerzahler bezahlen! Und was erhalten sie dafür? Ein unausgegorenes Baukonzept - garniert mit vielen Risiken! Es ist nicht mal sicher, ob dieser Monsterbahnhof je fertig gebaut werden kann!


Veröffentlicht am 05.03.2013 von zdf

Montag, 4. März 2013

Stuttgart 21, die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin und der Anfang von Ende - Blog von Kiat Gorina

Ist es so weit, dass das Ende des Monsterprojektes Stuttgart 21 naht? Es scheint so. Langsam kommen auch Fakten auf den Tisch, die die Bürger an dieser "Demokratie" zweifeln lassen, weil die Grundprinzipien einer Demokratie mit Füßen getreten werden! Da schickte mir Juliane einen Link  auf einen Artikel der Stuttgarter Zeitung:

Quelle: stuttgarter-zeitung.de Mappus, Grube und das „Handbuch der Krawalle“

Da gab es eine Akteneinsicht, die es - ginge es nach dem Willen der S21-Befürworter - gar nicht hätte geben dürfen. Aber der pensionierte Richter Dieter Reicherter fand eine Lücke, wie eine Einsicht der S21-Akten erreicht werden konnte: Sie beantragten Einsicht in alle Dokumente, die mit dem Fällen der Bäume im Schlosspark zu tun hatten. 

Und Wunderliches und Erschreckliches kam zu Tage! Unter anderem kam heraus: 

  • Bahnchef Rüdiger Grube schickte dem damaligen Ministerpräsident Mappus ein "Handbuch für Krawalle"
  • eine Richterin am Amtsgericht gratuliert dem Ministerpräsidenten für seine harte Haltung gegenüber Demonstranten
  • Warnungen vor dem unberechenbaren Heiner Geißler als Schlichter

Dieser Artikel zeigt die Kooperation zwischen dem Kapital und dem Ministerpräsidenten auf. Ich denke, es werden noch weitere Artikel folgen. Immer mehr kommt ans Licht der Öffentlichkeit.

Heute strahlte das DeutschlandRadio einen Beitrag aus - auch zu S21. Gerade im Hinblick auf das morgige Treffen des Aufsichtsrates der Bahn. Da geht es um die Zukunft von S21. Objektiv und nüchtern betrachtet hat dieses Projekt keine Zukunft mehr. 

Quelle: Deutschlandfunk Zwischen Baustopp, Sprechklausel und Kostenexplosion

In diesem Betrag bekommt auch der Bundesverkehrsminister sein Fett ab:

Im Februar gelangte ein Papier aus dem Bundesverkehrsministerium an die Öffentlichkeit, das als Sitzungsvorlage für die drei Staatssekretäre gedacht war, die die Bundesregierung im Bahn-Aufsichtsrat vertreten. Dieser sogenannte Sprechzettel, der dem Deutschlandfunk vorliegt, enthält kritische Fragen bezüglich Kostenrahmen und Zeitplan. Ein maßgeblicher Vorwurf: Die vorgelegten Zahlen seien nicht valide.

Die von der DB AG ermittelten Mehrkosten sind nur teilweise belastbar und keinesfalls abschließend. Die Argumente, eine weitere Finanzierung nicht abzulehnen, sind mit Abstand zu schwach.

Die Veröffentlichung erwischte den Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, CSU, auf einer Auslandsreise im heißen Bagdad. Er dementierte sogleich. Es handele sich bei dem Dossier um Einzelmeinungen aus der untersten Ebene seines Ministeriums. Natürlich stehe der Bund weiterhin zu Stuttgart 21. 

Und es wird endlich mal die Wahrheit ausgesprochen, wer immer noch am Monsterprojekt S21 festhält: die Bundeskanzlerin persönlich. Nicht etwa, weil sie von der Notwendigkeit von S21 überzeugt ist, sondern allein aus Machterhaltungsgründen!

Im September 2013 ist Bundestagswahl. Da kann Frau Kanzlerin kein Ende von S21 brauchen! Da wird dann viel Staub aufgewirbelt. Nicht nur das. Viel schlimmer: Sobald ein Abbruch von S21 beschlossen ist, tauchen Fragen über Fragen auf.

Und die Medien sind dann nicht mehr an den bisherigen Maulkorb gebunden und buddeln in Akten, Mails etc. Da könnten dann in der Wahlkampfzeit unliebsame Internas zu Tage gefördert werden. Internas, die dann viele potentielle Wählerinnen und Wähler überzeugen, dass die Schwarzen nicht mehr wählbar sind!

Andererseits befindet sich die Kanzlerin in einer Zwickmühle: Stimmt sie dem Weiterbau zu, dann bedeutet das, dass über zwei Milliarden neue Kosten zusätzlich finanziert werden müssen. Es ist egal, ob der Bund, das Land Baden-Württemberg oder Stuttgart zahlen - es handelt sich immer um Steuergelder!

Und beim Geld hört die Freundschaft auf - gerade bei den Schwaben! Aber die Kanzlerin will keine Diskussionen über die Mehrkosten. Am liebsten möchte sie solche Diskussionen aus dem Wahlkampf raushalten. Am besten bis nach der Wahl verschieben!

Die S21-Gegner werden ihr diesen Gefallen nicht tun - im Gegenteil: Sie werden die Kostenexplosion bei S21 zum Bestandteil des Wahlkampfes machen. Die Kanzlerin hat bereits zweimal wegen S21 verloren: 

  1. ihr Liebling Stefan Mappus wurde als Ministerpräsident nicht gewählt - schlimmer noch: Ein Grüner ist jetzt Ministerpräsident!
  2. ihr Favorit zum Oberbürgermeister von Stuttgart wurde ebenfalls nicht gewählt. Und wieder ein Grüner ist jetzt Oberbürgermeister!

Will die Kanzlerin die Wahrheit des Spruches "Aller Dinge sind drei!" testen?

Offensichtlich ja, wie Monitör meldete:


Veröffentlicht am 21.02.2013 von DukeNafets


Veröffentlicht am 04.03.2013 von Walter Steiger

Donnerstag, 28. Februar 2013

GLOSSE: Weltverschwörung fällt aus - "Elite" zu sehr verblödet - Blog von Kiat Gorina

Heute lief mir eine alte Bekannte übern Weg. Wir hatten uns länger nicht gesehen, also gab es viel zu erzählen. Sie ist Informatikern, kann also logisch denken und liest viel. Da hatten wir beide die gleiche Idee: "Gehen wir doch ins Café!" Gesagt, getan.

Bei dem Gespräch kamen wir auf die immer wieder aufkommenden Theorieen einer Weltverschwörung, über Menschen, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Ich lachte da und meinte: "Also diese selbsternannte Elite ist doch so sehr verblödet, die ist dazu überhaupt nicht mehr in der Lage!"

Mit erstaunten Augen sah sie mich an. Ich legte dann los: "Schau dir doch diese Versager an, die können doch nicht einmal mehr größere Bauten zu Ende bauen! Schau doch nach Stuttgart, da soll der unterirdische Monsterbahnhof S21 gebaut werden - seit einem Jahr ruht der Bau, die Kosten explodieren. Und keiner von dieser Elite hat den Mut, öffentlich zuzugeben, dass S21 gestorben ist!"

Ich erzählte ihr von einer politischen Matinée mit dem Stern-Journalisten Arno Luik:


Veröffentlicht am 25.02.2013 von DieBananenrepublik

Und ich verwies auf eine Monitorsendung, da geht es über die explodierenden Kosten. Der Bundesrechnungshof überprüft jetzt diese Regierung: 


Veröffentlicht am 22.02.2013 von DieBananenrepublik

Diejenigen Menschen, die gegen S21 protestierten und protestieren, sind viel besser informiert als die Verantwortlichen! Und das steigert die Wut der Protestierenden und das Vertrauen in diese "Demokratie" sinkt täglich.

Denken wir nur an den berüchtigten Schwarzen Donnerstag am 30. September 2010! Da prügelte die Polizei auf friedlich demonstrierende Kinder und Jugendliche! Was werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler für einen Eindruck von dieser "Demokratie" gewonnen haben?

Und von der Bundeskanzlerin? Die ja für S21 viele Opfer gebracht hat! Zuerst hat sie den amtierenden und demokratisch gewählten Günther Oettinger geopert und in die EU-Wüste geschickt. Oettinger war ja berüchtigt für seine Schachtelsätze: 


Hochgeladen am 31.01.2010 von MrChrizCrazy

Und so ein "begnadeter" Redner wurde zum Ministerpräsidenten gewählt! Wen wundert es, wenn Oettinger mit einer "schwäbischen" Version von Englisch debüttierte:


Hochgeladen am 28.03.2010 von EUXTV

Woran krankt dieses System? Daran, dass diese "Elite" meint, sie könne alles - auch Englisch!

Der Nachfolger von Oettinger wurde Stefan Mappus, der als "Befehlshaber" für den Schwarzen Donnerstag zu brillieren versuchte. Mappus war nicht demokratisch legitimiert und bei seiner ersten Wahl zum Ministerpräsidenten zeigte ihm die Mehrheit der Wähler die rote Karte. Ein Grüner wurde schwäbischer Ministerpräsident. Aber die Kanzlerin besteht immer noch darauf, dass S21 gebaut werden muss!

Und sie bringt ein weiteres Opfer: Bei der Wahl des Stuttgarter Oberbürgermeisters fällt ihr Kandidat durch! Dennoch muss S21 weitergebaut werden! Und wann wird dieser Monsterbahnhof in Betrieb gehen?

Diese Frage wurde dem Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer anlässlich seines Besuches in Ansbach gestellt. Seine "Experten-Antwort": "Irgendwann wird auch S21 fertig werden ..."

Leute, merkt ihr endlich, wie sehr wir verarscht werden? Von wem denn? Von Vertretern einer "Elite"? Dass ich nicht lache!

Dass bei Großprojekten immer öfter ein Termin nicht mehr genannt wird, passierte auch beim Großflughafen Berlin! Nach vier vergeblichen Anläufen musste der letzte angekündigte Eröffnungstermin wieder abgesagt werden. Fazit: Diese "Elite" hat wieder einmal total versagt! Sie ist unfähig, ein Großprojekt zu stemmen!

Wie haben es eigentlich unsere Altvorderen geschafft, die auch große Bauten hingestellt haben? Ohne Computer, ohne riesige Maschinen wie Bagger und Kräne? Ohne Berater? Ohne Planer? Nur mit der Hände Arbeit! Vielleicht gerade deswegen!

Stellten wir diese "Elite" von heute vor die Aufgabe, einen Dom zu bauen, diese Elite würde jämmerlich versagen! Und solche Typen soll es gelingen, die Weltherrschaft an sich zu reißen? Nee, das glaube ich nicht!

Oder blicken wir nach Hamburg: der Bauskandal um die Elbphilharmonie! Oder nach Köln: der Bauskandal um die U-Bahn: Gerade freie Fahrt bis zu genau einer Station wurde "geschafft"! Nur, die U-Bahn darf nur im Schneckentempo zittern. Grund: Weil sonst der Dom zu sehr zittert! Unglaublich - aber wahr!

Zum Schluss ein wahre Anekdote aus Freystadt-Sulzkirchen: Da sollte eine Wasserleitung verlegt werden. Und was passiert? Die Verantwortlichen schaffen es einfach nicht, den giftigen Asphaltabfall zu entsorgen!

Quelle: neumarktonline.de Berlin, Stuttgart, Sulzkirchen...: Die Neuverlegung der Wasserleitung in Freystadt - Sulzkirchen begann etwa Anfang September 2012 mit dem Aufreißen der Straßendecke. Die erste Phase der Bautätigkeit fand ihren Abschluss Anfang Dezember. Insoweit wäre alles gut gewesen, wenn die Verantwortlichen sich hätten entschließen können, den abgetragenen Straßenasphalt ordnungsgemäß zu entsorgen. Dies scheint aus welchen Gründen auch immer jedoch nicht möglich zu sein, weshalb der Schutt nun seit Anfang Dezember unberührt auf zwei riesigen Haufen in Ortsmitte lagert. Hin und wieder rutscht etwas von dem Geröll auf den Gehsteig und stellt Anwohner vor die Frage, warum man sie zum Schneeräumen verdonnert, während die Stadt Freystadt ungesühnt Stolperfallen errichtet und über Monate liegen lässt. 

Und solche Flaschen sollen die Weltherrschaft an sich reißen? Da freue ich mich drauf! Bei solch geballter Inkompetenz bekommen sie derart eins auf die Mütze, dass ihnen für alle Zeit das Regieren vergeht!

Da hilft es auch nicht, wenn sie Pläne ausbrüten, ferngesteuerte unbemannte Drohnen auf Widerständler loszuschicken! Solche Drohnen werden softwaremäßig gesteuert, lassen sich kinderleicht manipulieren ...

Die Verblödungsindustrie wächst explosionsartig - auch oder gerade bei den Abkömmkingen der "Elite":


Veröffentlicht am 13.01.2013 von WWMmRF

Sonntag, 9. Dezember 2012

Nachlese zu "S21 - 150. Montagsdemo - Volker Lösch und seine fulminante Rede" - Blog von Kiat Gorina


Von Juliane erhielt ich einige Links zu S21 und den neuesten Entwicklungen. Es sind hochinteressante Artikel, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Das Damoklesschwert über das Monsterprojekt S21 pendelt immer tiefer - vor allem über den Köpfen der verantwortlichen Bahnmanager:

  1. taz.de Merkels Stuttgart-Fluch: "Das Ende von Stuttgart 21 könnte Angela Merkel die Kanzlerschaft kosten. Doch der Reihe nach: Stuttgart 21 am Ende? Was denn bitte sonst. Die grün geführte Landesregierung in Baden-Württemberg kann ein Jahr vor der Bundestagswahl nicht ihr größtes Wahlversprechen brechen und sich an den Mehrkosten beteiligen. Auch der Bund schließt bis dato aus, noch weitere Milliarden in den Südwesten zu pumpen. Bei der Bahn pfeifen sie die erwartete Kostenexplosion mittlerweile aus jedem Büro." 
  2. DER TAGESSPIEGEL Stuttgart 21 könnte noch teurer werden: "Berlin – Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte noch weitaus teurer werden, als bislang vermutet. Das ergibt sich aus neuen Berechnungen der Münchener Beratungsfirma Vieregg-Rössler. Alle Posten bis 2020 zusammengenommen „liegen die Gesamtkosten bei acht bis zehn Milliarden Euro“, sagte der Verkehrsexperte Karlheinz Rössler dem Tagesspiegel. Der Bahn-Vorstand will dem Aufsichtsrat kommende Woche eine neue Kalkulation vorlegen, wonach der Umbau des bestehenden Kopfbahnhofes zu einem Tiefbahnhof bis zu 5,5 Milliarden kosten könnte." 
  3. BEI ABRISS AUFSTAND Medienberichte 7./8.12: Gerade diese Seite möchte ich zum Lesen empfehlen! Da finden sich auch Artikel, die im Mainstream kaum veröffentlicht werden!

Was diese Meldungen zu S21 und der Explosion der Kosten ins Unermessliche angeht, das dürfte der Kanzlerin nicht gefallen! Oder sonnt sie sich bereits schon als Kaiserin von Europa? Und Deutschland und S21 geht ihr sonst wo vorbei?!


Veröffentlicht von 3rdclasspropaganda am 06.12.2012

besucherzähler