Samstag, 27. Oktober 2012

Bayerischer Wald - Luchsin vergiftet - Was für Tierhasser - Blog von Kiat Gorina


Im Bayerischen Wald gibt es Luchse - nicht viel. Ein einziger Luchs braucht ein Revier von mindestens 100 Quadratkilometern. Ja, und da kommt eine Zeitung auf die Idee, über die Luchsin Tessa eine Serie zu veröffentlichen.

Das war offensichtlich zu viel für einen Tierhasser oder Tierhasserin! Also erlegt er einen Rehbock und schlitzt Hals und Schlegel auf, Da streut er schwarze Körnchen hinein - ein Insektengift.

Tessa hatte einen Sender implantiert. Vor ein paar Wochen sendete Tessa immer von derselben Stelle. So wurde Tessa gefunden - tot! Grausam verendet!

Wer macht so etwas? Das kann doch nur ein Verrückter machen! Jemand ohne jegliches Mitgefühl! Ein brutaler Tierquäler! Diesem Menschen wünsche ich, dass er auch qualvoll stirbt!

Ja, es gibt Tierhasser und Tierquäler - auch in einem Dorf in der  weiteren Umgebung: Bereits im Dezember 2007 wurde meine katalanische Rieseneselstute - sie zählte zu den schützenswerten Haustierrassen der EU - und im Mai 2012 mein nur 25 Jahre alter Lipizzaner-Wallach - Lipizzaner können weit über dreißig Jahre alt werden - aus Fremdhass auf mich vergiftet.

Quellen

  1. BLOG Luchs - dir bleibt der Jäger gestohlen
  2. BR aktuell Luchsin Tessa wurde vergiftet


Hochgeladen von Vogelfilmer69 am 03.10.2010

Kommentare:

  1. Das war bestimmt so ein dusseliger Jäger der seine Tat damit entschuldigt das der Luchs Rehe reißt, ich komme auch vom Land und jeden Herbst war Treibjagt, dann mussten wir immer zusehen das wir Hund und Katze ins Haus bekamen sonst waren die als erstes dran, ich hoffe der Täter bekommt seine gerechte Strafe, l G Regina

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    1. Bei der letzten Treibjagd hier rettete sich eine Katze in ein Biotop. Da dieses Biotop weniger als 300 Meter von meinem Hof entfernt ist, durften diese Jäger nicht schießen. Also hetzten sie ihre Hunde in das Biotop, die dann die Katze aufspürten und zerrissen. Das jämmerliche Schreien der Katze werde ich nie vergessen!
      Diesen Jägern wünsche ich eine derartige Hypertrichose, dass sie über ihre Bärte stolpern, ihre Püster losgehen und sie sich selbst erschießen ...

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