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Donnerstag, 10. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 11.07.2014 - 7:1-Sternstunde stürzt Läden ins Chaos


Heute, am 11.07.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 05:24 wechselt er in den Steinbock. Das ist sein Exil, wir spüren von der Wirkung des Mondes weniger als sonst.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wachstum und Schöpfung  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Opposition Merkur: warnt uns vor übereiltem Haneld!
  • Mond Sextil Neptun: Unsere Phantasie bringt uns auf gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Ankäufe
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss ovn Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Die Welt berichtete: Deutsche 7:1-Sternstunde stürzt Läden ins Chaos: Zehn Prozent Rabatt für jedes Tor, versprach ein Gartencenter – und war nach dem 7:1 fast leer gekauft. Auch andere Geschäfte wurden von Kunden regelrecht gestürmt. Wie klug sind solche Aktionen?

Sonntag, 6. Oktober 2013

Was nicht zusammenpasst: Politiker und Projekte

Dass Politiker in der Provinz oft der Versuchung nicht widerstehen können und sich mit fragwürdigen Projekten ein Denkmal setzen wollen, kommt immer wieder vor.Ich schrieb auch des öfteren darüber, beispielsweise:

Quelle: Politiker in der Provinz handeln provinziell und verbrennen Steuergelder: Irgendwie gibt es eine Gesetzmäßigkeit: Wenn Provinzpolitiker sich auf das glatte Parkett der Wirtschaft wagen, dann geht das meistens schief. Oft genug werden Steuergelder verbrannt! Den Schuldigen juckt das oft wenig: Es geht ja nicht um ihr persönliches Geld, es geht ja nur um das Geld der Bürgerinnen und Bürger. Ob es sich da um ein Wahnsinnsprojekt im bayerischen Landkreis Ansbach handelt - da wurden fast 40 Millionen Euronen bei der Beseitigung von Klärschlamm verbrannt - im wahrsten Sinne des Wortes!

Und dann gibt es eine ganze Latte von Großprojekten, die nur aus Pleiten und Pannen bestehen. Da hatte der öffentlich-rechtlich Sender Phoenix eine Dokumentation erstellt, die wirklich sehenswert ist! Das Video ist zwar über eine Stunde lang, aber das Ansehen lohnt sich wirklich! Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis auch dieses Video wieder verschwindet resp. depubliziert wird:


Veröffentlicht am 25.05.2013 von ReportageKanal24

Da hat die EU vor, EU-weit das Wasser zu privatisieren. Wer sich dieses Video anschaut, weiß dann, was uns dann blüht! Wie lange wollen wir noch das Schicksal von uns allen in solche politische Stümperhände legen?

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 11. August 2013

GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten

Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Da war auch Andreas Baum dabei - gelernter Kommunikationselektroniker. Er sah, was die Abgeordneten der Etablierten nicht sahen: Überall nicht funktionsfähige Kabel. Baum ließ verlauten, wenn er einen solchen Pfusch abliefere, dann sei er fristlos entlassen. Da waren die Etablierten erschrocken. Verdammt, dieser Pirat scheint Ahnung zu haben. Das ist schlecht! Für uns Etablierte!

Also müssen diese Piraten schikaniert werden. Am besten, sie werden zu Berliner Freiwild erklärt. Sie sind zum behördlich-polizeilichen Abschuss freigegeben! Und eines der ersten Opfer wurde eben dieser Pirat Andreas Baum:

Ein Zivilfahnder stoppte ihn nachts in der Kleiststraße. Das ist sehr verdächtig. Grund: Da sind viele Drogenfahnder im Einsatz!

Also wurde Andreas Baum durchsucht. Und der Andreas Baum ist Abgeordneter der Piratenpartei. Da ist er besonders verdächtig. Grund: Die Piraten setzen sich doch für die Entkriminalisierung des Drogenkonsums ein. 

Also wollte der Zivilfahnder überprüfen, ob das Smartphone des Andreas Baum geklaut ist. Das ist eine ganz komplizierte Prüfung, die kann nur im Dienstwagen erfolgen. Und so eine Prüfung dauert mindestens eine halbe Stunde! 

Dazu müssen erst alle gespeicherten SMS gelesen werden. Schließlich könnte ja dort die Seriennummer versteckt sein. Und außerdem, vielleicht betreiben die Piraten einen florierenden Drogenhandel. Ihr Auftreten als Berliner Abgeordnete ist nur Ablenkungsmanöver. 

Der Zivilfahnder teilte auch dem Andreas Baum nicht mit, wessen er verdächtigt wird. Soweit käme es noch, einem verdächtigen Piraten etwas mitzuteilen. Wie gesagt, die Piraten sind in Berlin zum Freiwild erklärt, für diese Piraten gelten keine Gesetze.

Nach einer halben Stunde bekam Andreas Baum sein Smartphone zurück, er stellte fest, dass der Fahnder in seinen Daten herumgeschnüffelt hat. Baum ist sauer. Er stellte eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Diese wurde von der Staatsanwaltschaft sehr schnell bearbeitet - mit dem Ergebnis: Der Zivilfahnder habe sich völlig richtig verhalten!

Berlin scheint ein besonderes Rechtsgebiet zu sein. Bist du Pirat und wirst du nachts von Zivilfahndern gestoppt, dann dürfen die Fahnder dein Handy mirnehmen und alles Gespeicherte (aus-)lesen. Als Pirat und erst recht als Abgeordneter hast du in Berlin keine Rechte. Recht haben stets die anderen!

Und außerdem ist dieser Andreas Baum nicht nur demokratisch gewählter Abgeordneter, sondern auch noch Fraktionsvorsitzender. Und er setzt sich für die Menschenrechte ein! Also sehr verdächtig. Und er braucht auch nicht immer wieder zu betonen, dass er in Sachen Elektronik mehr versteht als die etablierten Abgeordneten zusammen:


Veröffentlicht am 10.01.2013 von Rumfunk Parlament

Ob da jemand jemandem gesagt hat: "Der Baum ist lästig, macht dem mal Feuer unterm Arsch!"?

Quellen:


Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 14. September 2011

Meine Glosse als Theaterstück? - Blog von Kiat Gorina

"Ich habe Ihre Glosse gelesen, die über den Zensus. Da habe ich mir gedacht, dass wir das bei uns in der Schule aufführen. Haben Sie etwas dagegen?" - "Natürlich nicht, wenn die Schulleitung einverstanden ist. Bei politischen Themen reagieren sie manchmal komisch."
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Donnerstag, 13. Mai 2010

GLOSSE: Internet spinnt - Blog von Kiat Gorina

Gestern nachmittags waren viele Internetadressen mit .de am Ende plötzlich nicht mehr erreichbar. Dann dauerte es über eine Stunde, und es wurde gemeldet: "Problem erkannt"- Wie schön!

Nach und nach nahmen die betroffenen Server wieder die Arbeit auf. Heute vormittags ab neun Uhr das gleiche Spiel. Die Ursache für diesen Fehler wurde nicht genannt. Ich sprach mit einem Bekannten, von ihm erfuhr ich, dass die DENIC von Amsterdam nach Frankfurt umzieht.

Da hat wohl jemand diesen Umzug sehr schlampig geplant. Im täglichen Leben kann sich ein reeller Umzug schon zu einer mittleren Katastrophe auswachsen. Dass jedoch bei einer so wichtigen Stelle wie der DENIC über Stunden die Adressen von Internetseiten für die Nutzer einfach nicht erreichbar sind, das war für mich bislang unvollstellbar.

Jemand hat mir mal erzählt, dass am Entstehen des Internet maßgeblich das amerikanische Militär beteiligt war. Also, da hätte ich schon mehr Sicherheit erwartet.

Und es sollen ja auch Mails verschütt gegangen sein. Auf nichts ist mehr Verlass. Ist vielleicht dieses Internet so unüberschaubar geworden, dass wir dem "Zufall" ausgeliefert sind, ob etwas funktioniert?

Oder hat hier die gelbe Lobby der Gasthausbetreiber mitgespielt? Heute war ja Vatertag. Und da sollen die Männer - wie es die Tradition so will - in die nächste Wirtschaft wandern und den Bierumsatz erhöhen. Also wurden die .de-Domains gesperrt. Männer, am Vatertag hat keiner vorm PC zu sitzen. Ihr müsst saufen. Das ist euer Tag, also haltet euch gefälligst daran.

Schließlich ist der erhöhte Umsatz für diesen Tag schon längst in den Verbrauchsprognosen berücksichtigt. Was ist, wenn dieses Beispiel Schule macht? Offenbar ist es sehr einfach, Millionen von Internetseiten einfach "verschwinden" zu lassen.

Wenn da die Bewohner eines Landes aufmüpfig werden, schwupp, werden deren Seiten einfach abgehängt. Da kann ja dann ein Land mit einem Schlag erpressbar werden. Ich will gar nicht weiter darüber nachdenken. Über dieses historisch - nein, hysterisch - programmiertes Internet ...

(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

Mittwoch, 1. April 2009

Abwrackprämie: Chaos ohne Ende

Die Abwrackprämie soll jetzt auch papierlos beantragt werden, was machen Menschen, die keinen PC und keinen Internetanschluss haben?

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