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Montag, 5. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 06.05.2014 - Deutsche Bundesregierung lehnt Einreise Snowdens ab

Heute, am 06.05.2014 steht der zunehmende Mond im Löwen.

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Sternhaufen der Hyaden  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Venus: sehr günstig für die Liebe.
  • Sonne Sextil Jupiter: großer Erfolg.
  • Mond Sextil Mars: verleiht usn einen bsonders starken Willen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag istweniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 30.04.2014 von Heinz Hammer

Freitag, 2. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.05.2014 - NATO Jagdpanzer auf dem Weg zur Ostfront

Heute, am 03.05.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Zwillingen. Um 08:13 wechselt er in den Krebs, das ist das Nachhaus des Mondes - wir werden von seiner Wirkung besonders nachts spüren.

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Merkur Opposition Saturn: warnt uns vor Starrsinn!
  • Venus wechselt in den Widder: steigert die Leidenschaten.
  • Mond Quadrat Venus: warnt uns vor häuslichen Problemen!
  • Mond Trigon Neptun: Unsere Phantasie bringt uns auf gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Umordnen in einem Projekt
  • Friedhofsbesuche
  • Inestitionen
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Eröffnungen

Der heutige Tag istweniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 



NATO Jagdpanzer auf dem Weg zur Ostfront Nie wieder Krieg 
Veröffentlicht am 02.05.2014 von TheMaverickMind

Samstag, 26. April 2014

GLOSSE: Metz-Rallye Classic - sozusagen frei Haus!

Heute kamen die Fahrer der Classic-Rallye mit ihren blank polierten Oldies direkt an meinem Hof vorbei. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut! Zwar nicht gerade auf diese röhrenden Boliden, die Freude darüber lasse ich den Männern. Aber ich schaue mir gern ältere Wagen an, so wie die alten Mercedes mit Flossenheck oder noch ältere Semester. Das meiste waren alle möglichen Porsche und BMW. 

Sogar ein alter NSU Prinz war dabei. Und mein absoluter Favorit. Ein kleiner grüner Oldtimer mit Speichenrädern und aufgeklappten Verdeck schnurrte flott bei uns vorbei. Das ältere Paar winkte uns wieder freudig zu. Das ist irgendwie rührend, wenn ältere Leute zusammen so ein schönes Hobby haben und deshalb strahlen wie eine ganze Festbeleuchtung! 

Als wir hörten, Rallye durch das Dorf, sahen der Bär und ich uns zweifelnd an. Wenn das nur gut ging. Zumal die Stecke auch an der Schulbushaltestelle vorbei führte. 

Das kann für arglose Passanten ziemlichen Ärger geben. In diesem Dorf gibt es nämlich recht “anzeigefreudige” Insassen. Und wenn man an deren Kindern vorbei kommt, gibt es gleich eine Anzeige: wegen "Nachstellung" und “schwerwiegender Beeinträchtigung der Lebensgestaltung” dieser (schon etwas größeren) Kinder! 

Kein Witz, das ist wirklich passiert. Also Vorsicht. 

Oder die armen Rallye-Teilnehmer bekommen auch alle einen Bußgeldbescheid wegen “Störung der Jagdausübung” vom Landratsamt … 

Was? Wieso denn das? 

Dafür muss ich etwas weiter ausholen. Die Rennstrecke führte ja an meinem Hof vorbei und bog nach Süden ab. Also vor meinem Schlafzimmerfenster her. Was hat mein Schlafzimmer mit der Rallye zu tun? Eigentlich nichts, die Strecke führte ja nicht bei mir durch das Haus. 

Aber das Fenster spielt eine entscheidende Rolle. Mein Bär und ich, wir hatten ja eine Anzeige wegen Störung der Jagd in zwei Fällen bekommen. Und die zweite Jagdstörung passierte an meinem Schlafzimmerfenster! 

Wer außer uns hat es schon fertig gebracht, aus dem Schlafzimmerfenster die Jagd zu stören? So etwas gibt es wirklich nur hier. Mein Bär war außen am Fenster, ich war drin, unsere Kater lagen auf der Straße in der Sonne. 

Wir hörten ein Auto vom Westen her kommen, und ich rief die Kater mit meinem speziellen Kater-Alarm-Schrei von der Straße. Sie flitzten in Deckung, das Auto hielt vor dem Fenster an, und eine wohlbekannte Stimme krähte: “Ich zeig euch an!” 

Was der gute Mann auch sofort tat. Wir konnten seinen Anruf bei der Polizei bestens mithören. 

Also, wenn man schon vom Fenster aus die Jagdausübung stört, wie schlimm ist es dann erst, dort vorbei zu fahren? Die untere Jagdbehörde scheint recht freigiebig mit Bußgeldbescheiden zu sein. Mein Bär musste sogar gegen den Bescheid beim Gericht klagen. Er wurde freigesprochen. 

Also, falls der Dorfjäger jetzt die ganzen Teilnehmer auch wegen Jagdstörung anzeigt, dann kommt dieser Mensch uns Steuerzahlern auf die Dauer ganz schön teuer. Und er sorgt dafür, dass Urlauber diese Gegend demnächst wohl weiträumig umfahren … 


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Übernmmen von OverBlog

Samstag, 8. März 2014

GLOSSE: Das Dorf - Ein Schwarzes Loch?

Das meine ich weniger politisch, sondern mehr physikalisch. Physiker von heute sprechen ja oft von und über schwarze Löcher, die Materie regelrecht ansaugen und verschwinden lassen. Dieses Dorf und seine Umgebung zumindest scheint Fluggeräte wie Flugzeuge und Warmluftballons anzusaugen und zur Landung zu zwingen. 

Ich denke da nicht nur an die Notlandung eines Sportfliegers, der mit seinem Fluggerät auf dem Rücken landen musste. Grund: Der Sprit war ihm ausgegangen.  Er landete auf meiner Wiese und wollte sich zur nächsten Tankstelle begeben. Kaum war er weg, kamen auch schon Dorfkinder hervor - mit Scheren und Messern bewaffnet. Sie wollten den bunten Fallschirm zerschneiden. 

Mein Bär fuhr dann den Flieger zur nächsten Tankstelle - ich bewachte den Fallschirm ... 

Oder ein ander Mal, da musste ein Segelflieger im nahegelegenen Acker notlanden - die nicht mehr vorhandenen Aufwinde ließen das Flugzeug sinken. Wir hatten gerade Besuch aus München. Er war erstaunt, was auf dem Land so alles passieren kann. 

Und heute war es wieder so weit: Mein Bär ging mit Knopfi - dem Maulesel - spazieren. Plötzlich erstarrte Knopfi: Ängstlich schaute er zum Himmel, ein riesiger Ballon! Er sank und sank! In der Eselwelt Knopfis bedeutet dies bestimmt ein schlimmes Omen. Aber neugierig war er auch. Er zog in Richtung der Stelle, wo der Ballon landen musste. Grund: Das Gas für den Brenner war ihm ausgegangen. 

Knopfi war erst erschrocken, als er den riesigen Ballon im Gras liegen sah. Aber mein Bär beruhigte ihn: Dem Ballon geht die Luft aus, der ist schon tot! Der beißt nicht mehr! 

Das überzeugte Knopfi, er sah selbst, dass der Ballon immer kleiner wurde. Trotzdem wollte er ganz genau zuschauen, bis nichts mehr vom Ballon übrig blieb. Es blieb aber etwas übrig: die zusammengefaltete Hülle. Sie wurde in einen großen Futtersack gesteckt. Befriedigt schnaufte Knopfi tief durch, als der Sack zugebunden wurde. 

Mit Knoten kennt Knopfi sich gut aus. Er hat auch Geduld und kann so ziemlich alle Knoten öffnen - mit seinen Lippen. Wenn er genügend Zeit hat. 

Einige der gelandeten Fahrgäste fanden Knopfi süß und wollten ihn streicheln. Dagegen hat Knopfi nichts. Auch nicht, als Fotoapparate klickten und Handycams surrten. Einige Eltern waren etwas angesäuert: Da spendieren sie eine Fahrt mit einem Ballon. Und dann kommt ein Esel daher, der stiehlt dann die Schau. 

Ja, und dann hatte ein anderer seinen Auftritt: Der Jagdaufseher! Mit seinem Traktor kam er angerollt. Er musste ja nach dem Rechten sehen. Als er sich durchgefragt hatte, wer der Veranstalter ist, wurde derselbige aufgeklärt, auf welchem Grund er gelandet ist. Mehrmals musste sich der Veranstalter anhören: "Dös is fei net die Gma von Eschenbach, des is unsere Gma. Doa is die Grenz ..." Natürlich mit erhobenem Zeigefinger. 

Aber der Veranstalter ließ sich nicht weiter stören, sondern verstaute seinen Ballon und den Korb auf dem Anhänger - die männlichen Passagiere halfen kräftig mit. Nur der Jagdaufseher nicht. Er wollte endlich seinen Gma-Spruch loswerden, keiner hörte zu. Obwohl er ein fettiges Hütchen auf hatte! 

Notgedrungen stiefelte zurück zu seinem Traktor ... 


Veröffentlicht am 11.07.2012 von Dietsen21

Übernommen von OverBlog

Freitag, 31. Januar 2014

Bürgerprotest: Reaktion des Systems und Lanz die Zweite

Da gab es die Petition gegen die öffentlich-rechtlichen Sender und vor allem gegen den Moderator Markus Lanz! 

Quellen: 

  1. Deutsche dürfen fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen bezahlen, aber nicht mitbestimmen!
  2. Rapper BLUMIO: Ich bin Markus Lanz

Heute gab Maren Müller - die Iniatorin dieser Petition - bekannt, dass sie vorzeitig - heute am Freitag, den 31.01.2014 - ihre Petition schließen wird. Insgesamt haben über eine 250.000 diese Petition unterzeichnet! 

Maren Müller ist sehr unter Druck geraten und wurde  schwer beschimpft und beleidigt! Sie selbst schreibt: 

Quelle: openPetition Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!: Sehr geehrte MitzeichnerInnen, SympathisantInnen, KritikerInnen und Medien, ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich die Petition "Raus mit Lanz aus meiner Rundfunkgebühr" am Freitag um 24:00 Uhr vorzeitig schließe. 

Zu einem der zahlreichen Kritiker - Otfried Fischer - möchte ich stellvertretend Stellung beziehen. Ich zitiere aus der Huffington Post: Indes sprang Kabarettist Ottfried Fischer (60) für Markus Lanz in die Bresche. Er bezeichnete die Online-Petition als anonymisierte "politische Kriegsführung", wie er am Freitag über sein Management mitteilte. "Die Leute haben keine Scheu, einem Moderator, der alles andere ist als extremistisch, nein, nur weil einem die Nase nicht passt, per anonymen Knopfdruck, und dadurch von Schuld und Gewissen befreit, die Existenz zu zerstören." Seit Christian Wulff sei "die Menschenjagd salonfähig". Fischer rief das ZDF auf, stark zu bleiben. Der Sender dürfe "Markus Lanz auf keinen Fall dem Pöbel vorwerfen". 

Zu "anonymisiert": Wieso ist diese Petition anonym? Alle Teilnehmer geben ihren Namen an. 

Zu "politische Kriegsführung": Wer führt hier einen Krieg? Die Millionen von GEZ-Einzahlern? Ist das Empören über diese Zwangsabgabe ein "Krieg"? Ist das Empören über die mangelnde Teilhabe an der Programmgestaltung ein "Krieg"? 

Lieber Otfried Fischer, bleiben Sie jetzt mal auf dem Teppich! Was hat denn Lanz in Kooperation mit einem Chefred des Stern versucht? Sollte das nicht eine mediale Hinrichtung der Frontfrau der LINKEN sein? 

Wer mit Schmutz wirft, muss damit rechnen, dass ihm Schmutz entgegen kommt. 

Zu "Menschenjagd":  Wer hat denn diese Jagd auf Sahra Wagenknecht eröffnet? War das nicht Lanz mit seinem Helfershelfer? Sie schreiben nichts von der Empörung von sehr vielen Zusehern über die Methode Lanz! Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass über eine Viertel Million unterzeichnet haben! 

Zu "Pöbel": Sind in Ihren Augen alle Unterzeichner "Pöbel"? Mann, Sie sind ja durch und durch undemokratisch! Und eine traurige Lachnummer! 

Wie geht es weiter? Maren Müller hat vor: 


Veröffentlicht am 29.01.2014 von Publikumsrat

Bleiben wir dran an diesem Thema! Diese Aktion hat gezeigt, wie empfindlich das System der Meinungsmanipulation geworden ist! Machen wir diese Tatsache uns zu Nutze und streuen weiterhin Salz in diese Wunde der öffentlich-rechtlichen Sender! Machen wir dieses Thema auch zum Thema für die Wahl des EU-Parlamentes!
Und vor allem unterstützen wir die Opfer des von Lanz versuchten Feldzuges - die LINKEN! 

Und jeder von uns kann auch mit den Füßen resp. der Fernbedienung abstimmen - schalten wir ab oder um, sobald Lanz auf dem Schirm auftaucht! 

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 12. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 13.01.2014 - Sarha Wagenknecht - Griechenland

Heute, am 12.01.2014 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.  

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Dreizack - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  
Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • Arbeiten mit Erde
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 11.01.2014 von ursula henkel

Montag, 4. November 2013

GLOSSE: Wie die Bundeswehr ihre Soldaten auf Piratenjagd schickt ...

Über die Bundeswehr gibt es einen Spruch: "Die Bundeswehr ist eine volksdeutsche Trachtengruppe, die den Feind solange in Verwirrung hält, bis das Militär kommt." Ja, und diese Bundeswehr wird diesem Spruch wieder einmal voll gerecht! Es geht um die Jagd auf Piraten. Ich meine jetzt echte Piraten - nicht Politiker. Die werden zwar auch gejagt, zumindest in Berlin:

Quelle: GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten: Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Aber zurück zu den echten Piraten, die auf den Weltmeeren Schiffe überfallen, Geiseln nehmen und Lösegeld erzwingen. Die deutsche Marine kämpft auch gegen diese Piraten. Dafür sollte sie auch gut ausgerüstet sein. Ist sie auch - auf dem Papier. Aber Papier ist geduldig. Nicht in diesem Fall: Da riss den Marinesoldaten der Geduldsfaden.

Da haben Sesselfurzer in der Bundeswehr Beiboote für die Piratenjagd entwickeln lassen, die dafür nicht geeignet sind. Die Beschaffer haben sich nicht lumpen lassen, und die Beiboote derart mit Funkvorrichtungen vollgestopft, dass es zuviel wurde. Die Strahlenbelastung durch den Funk wurde zuviel. Die hinteren Sitze bleiben deshalb leer, da hält es kein Soldat aus.

Das allein wäre nicht so schlimm. Aber die Beiboote sind derart mit hohen Antennenaufbauten bepflastert, dass sie nicht zum Anlegen an andere Schiffe taugen. Auch das ist nicht so schlimm. Dann werden aufgebrachte Piratenschiffe eben nicht geentert. Sie werden verwarnt und dürfen weiterziehen.

Da haben sich die Beschaffer und die beauftragten Firmen soviel Mühe gegeben und alles in ein Beiboot hineingepackt, so dass die vollausgerüsteten Soldaten nicht durch den Mittelgang passen.

Folge: Die Spezialkräfte für die Piratenjagd forden den Baustopp für diese untauglichen Beiboote. Und wieder zeigt sich: In der Bundeswehr wird geplant und geplant. An der Realität vorbei. Erst wenn die geplanten Waffen produziert sind, dann stellt sich heraus: Verdammt noch mal, die Wirklichkeit passt nicht zur Planung! So ein Pech aber auch!

Und wieder hat das Beschaffungsunwesen Gelder verbrannt oder in diesem Fall ins Wasser versenkt. Wie lange wollen Kanzlerin und ihr Finanzminister diesem Treiben zusehen? Woran liegt es? Was sagt eigentlich der Verteidigungsminister dazu? Er sagt nichts. Grund: Er findet das passende Formular nicht - das muss erst entwickelt werden!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Fehlkonstruktion: Neue Marineboote taugen nicht zur Piratenjagd: Am Horn von Afrika patrouilliert die Deutsche Marine und schützt Handelsschiffe vor Überfällen von Piraten. Neue Fregatten sollten den Soldatentruppen eigentlich mehr Schlagkraft verleihen. Doch nach SPIEGEL-Informationen erweisen sich die Beiboote als Fehlkonstruktionen.

Es kursieren ja Gerüchte, dass ein bisher bei der FDP tätiger Berater eine neue Anschlussverwendung fand - für sich selbst und für die untauglichen Beiboote. Die Schlagersängerin Andrea Berg ist an einem dieser Beiboote interesiert - zur Bühnenausstatung:


Veröffentlicht am 05.09.2013 von fritz5113

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 23. August 2013

REALSATIRE: Wie ein Jäger das Geschrei von Vögeln fehlinterpretierte ...

Folgende Geschichte ist leider nicht erfunden - deshalb schuf ich das Genre "Realsatire". Eines Tages sahen wir ein Falkenpärchen, sie zogen ihre Kreise über meinen Hof. Sie schraubten sich in die Höhe - wunderbar anzuschauen! Und sie stießen ihre Schreie aus - wer noch nie die Schreie von Falken gehört hat, mag ein Lachen erkennen.

Wer noch nie einem Turmfalken zuhören konnte, klicke diese Seite an und lasse seinen Ruf abspielen:

Quelle: LBV Turmfalke (Falco tunninculus): Ein ganz charakteristischer Ruf ist das ti,ti,ti, ein Erregungslaut, der vor allem dann zu hören ist, wenn die Vögel am Nest gestört werden. Varianten dieses Rufes treten aber auch auf kurz bevor das Männchen die Beute am Nest übergibt. Ein anderer charakteristischer Ruf ist das so genannte "Lahnen", ein Bettelruf der Jungtiere, der aber auch vom Weibchen während der Balz zu hören ist wenn sie das Männchen während der Brutzeit um Futter anbettelt. Ein kurzer Begrüßungsruf, den man am Nistplatz hören kann, ist ein "tük".

Jedenfalls, der Dorfjäger radelte vorbei, er hörte den Schrei der Turmfalken und interpretierte das wohl als Lachen - schlimmer noch: Wer wagte da über ihn zu lachen? Und wir hörten eine menschliche Stimme - sehr entrüstet:
"Halts Maul!"
immer wieder! Wen er wohl gemeint hat?

Tage später fanden wir die Leichen von zwei Turmfalken - erschossen ... 

Und die Geschichte wiederholt sich: Vor einigen Tagen machten wir unseren Abendspaziergang - mit Riffel und Murrli - der Blendling - begleitete uns. Plötzlich plusterte er seinen Schwanz auf - und signalisierte Gefahr! Wir sahen in Richtung Hochsitz - diese Gegend ist gepflastert von Hochsitzen - zum Ausgleich gibt es kaum jagdbares Wild! Und wir sahen, wie sich die Luke öffnete und eine Mündung eines Püsters in unsere Richtung zielte. 

Wir signalisierten Murrli, sofort im Mais zu verschwinden, was er auch gleich machte. Dann sahen wir auch das Jägerauto mitten in der Wiese stehen. Dieser Jäger ist etwas fußfaul, demnächst baut er wohl Hochsitze mit unmittelbar angrenzendem Parkplatz - natürlich streng
PRIVAT!

Dann hörten wir Krähen: “Kraaah-kraaak-kraah!” krähten die Krähen.  Und 
“Halt's Maul!”
krähte es aus dem Hochsitz! Und 
"Ich zeig euch an!"
Und wir beide schauten uns an und brachen in schallendes Gelächter aus!

Dann dachten wir nicht mehr an diesen Vorfall.

Heute fand mein Bär in der Post eine "Einladung" zur Anhörung - bei der Polizei. Er rief an und erfuhr, dass er die Jagd gestört habe, ja er habe Geräusche von sich gegeben und das Wild verscheucht ...

Menschenskind, was lernen denn die Jäger von heute? Offensichtlich nicht viel! Das “Kraaah-kraaak-kraah!” von Krähenvögel sollten sie schon kennen ...


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Hochgeladen am 11.03.2008 von bayoubonton

Sonntag, 11. August 2013

GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten

Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Da war auch Andreas Baum dabei - gelernter Kommunikationselektroniker. Er sah, was die Abgeordneten der Etablierten nicht sahen: Überall nicht funktionsfähige Kabel. Baum ließ verlauten, wenn er einen solchen Pfusch abliefere, dann sei er fristlos entlassen. Da waren die Etablierten erschrocken. Verdammt, dieser Pirat scheint Ahnung zu haben. Das ist schlecht! Für uns Etablierte!

Also müssen diese Piraten schikaniert werden. Am besten, sie werden zu Berliner Freiwild erklärt. Sie sind zum behördlich-polizeilichen Abschuss freigegeben! Und eines der ersten Opfer wurde eben dieser Pirat Andreas Baum:

Ein Zivilfahnder stoppte ihn nachts in der Kleiststraße. Das ist sehr verdächtig. Grund: Da sind viele Drogenfahnder im Einsatz!

Also wurde Andreas Baum durchsucht. Und der Andreas Baum ist Abgeordneter der Piratenpartei. Da ist er besonders verdächtig. Grund: Die Piraten setzen sich doch für die Entkriminalisierung des Drogenkonsums ein. 

Also wollte der Zivilfahnder überprüfen, ob das Smartphone des Andreas Baum geklaut ist. Das ist eine ganz komplizierte Prüfung, die kann nur im Dienstwagen erfolgen. Und so eine Prüfung dauert mindestens eine halbe Stunde! 

Dazu müssen erst alle gespeicherten SMS gelesen werden. Schließlich könnte ja dort die Seriennummer versteckt sein. Und außerdem, vielleicht betreiben die Piraten einen florierenden Drogenhandel. Ihr Auftreten als Berliner Abgeordnete ist nur Ablenkungsmanöver. 

Der Zivilfahnder teilte auch dem Andreas Baum nicht mit, wessen er verdächtigt wird. Soweit käme es noch, einem verdächtigen Piraten etwas mitzuteilen. Wie gesagt, die Piraten sind in Berlin zum Freiwild erklärt, für diese Piraten gelten keine Gesetze.

Nach einer halben Stunde bekam Andreas Baum sein Smartphone zurück, er stellte fest, dass der Fahnder in seinen Daten herumgeschnüffelt hat. Baum ist sauer. Er stellte eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Diese wurde von der Staatsanwaltschaft sehr schnell bearbeitet - mit dem Ergebnis: Der Zivilfahnder habe sich völlig richtig verhalten!

Berlin scheint ein besonderes Rechtsgebiet zu sein. Bist du Pirat und wirst du nachts von Zivilfahndern gestoppt, dann dürfen die Fahnder dein Handy mirnehmen und alles Gespeicherte (aus-)lesen. Als Pirat und erst recht als Abgeordneter hast du in Berlin keine Rechte. Recht haben stets die anderen!

Und außerdem ist dieser Andreas Baum nicht nur demokratisch gewählter Abgeordneter, sondern auch noch Fraktionsvorsitzender. Und er setzt sich für die Menschenrechte ein! Also sehr verdächtig. Und er braucht auch nicht immer wieder zu betonen, dass er in Sachen Elektronik mehr versteht als die etablierten Abgeordneten zusammen:


Veröffentlicht am 10.01.2013 von Rumfunk Parlament

Ob da jemand jemandem gesagt hat: "Der Baum ist lästig, macht dem mal Feuer unterm Arsch!"?

Quellen:


Übernommen von Over-Blog

Freitag, 21. September 2012

GLOSSE: Neues Verkehrszeichen: Fremdenjagd - Blog von Kiat Gorina


"Geht das schon wieder los!", dachte ich, als ich heute morgen aus dem Küchenfenster sah. Der Bär wollte ins Dorf zum Briefkasten - und von unten kam ihm der Sammler entgegen. 

"Wenn das nur gutgeht", bibberte ich, und schon fing es an: Der Sammler hielt mit seinem GT (Geräteträger, hat die Ladefläche vorn) genau auf den Bär zu. Der konnte sich gerade eben noch in Sicherheit bringen. 

Das scheint auch so eine Marotte des Sammlers zu sein: Sieht er einen Fremden, will er ihn mit seinem GT rammen. Bei mir hat er es auch schon ein paar mal versucht, und ich bin samt Riffel über den Graben gesprungen, um nicht unter die Räder zu kommen. 


Verkehrszeuchen FREMDENJAGD
Wir sind allerdings nicht die einzigen, auf die er die Jagd eröffnet hat. Mal sind es Radfahrer, dann arglose Wanderer, die  erschreckt zur Seite springen. Kein Einzelfall also. 

So, nun ist an diesem Wochenende aber Kirchweih im Dorf. Und da kommen auch manchmal Fremde hin ... Ist der Sammler vieleicht der Grund, dass  immer weniger Leute in diese Gegend kommen? 

Wegen der Kirchweih und der Wirtshausgäste müssten eigentlich ringsum Warnschilder aufgestellt werden. 

Wie wäre es mit diesem hier?



Hochgeladen von slotcartreff am 27.02.2011
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Montag, 16. Juli 2012

Murrli - der Ritter vom aufgeplusterten Schwanz - Blog von Kiat Gorina

Heute fing der Tag schon so verdreht an, weil ich eine Menge Bürokram aufarbeiten musste. Der erledigt sich ja nicht von selbst. Im Gegenteil! Ich habe den fatalen Verdacht, dass Akten sich von selbst vermehren. Immer, wenn sie unbeobachtet sind, scheinen diese Biester einen ganzen Haufen Junge zu bekommen - Ungeschlechtliche Vermehrung. 


Das sieht man ja auch in Ämtern. Habe ich selbst erlebt, im LEJ - Landesamt für Ernährung und Jagd - in Düsseldorf. Da blähte sich ein Dreizeiler zu ganzen prall gefüllten Aktenordnern aus.


Da half nur eins. Erst mal mit Riffel eine Runde drehen, um den Kopf wieder frei zu kriegen.


Murrli, der Wildkater, hatte auch schon gemerkt, dass bei mir "Kriegszustand" herrschte. Dagegen hilft seiner Meinung nach nur ein Mittel: Frische Mäuse essen. Die hatte er sorgsam unter meinem Fenster aufgereiht. Bewundert habe ich seine Jagdstrecke, aber essen sollte er sie lieber selbst. 


Also, nichts wie raus! Riffel lief begeistert voraus, Rute hochgestellt und Nase in den Wind. Murrli hopste neben mir her und haschte nach den surrenden Insekten.


Wir bogen auf den Asphaltweg ab, da entdeckte Murrli eine Dörflerin mit ihrem Hund. Iiieeh, ein fremder Mensch! Nichts wie ab ins Getreidefeld. Meine Kater sind Fremden gegenüber höchst misstrauisch. Das ist in dieser bleihaltigen Gegend auch nötig. Woher sollen sie auch wissen, dass hier nicht alle Leute an "Morbus Dorfii" leiden?


Kurz, Murrli saß im Getreide, von hinten kam die Frau mit Hund. Und Riffel streikte! "Halt! Murrli fehlt noch! Ich komme erst mit, wenn er da ist." Auf ihre Art kann Riffel genau so stur sein wie ich. Und sie hatte recht! Man läßt kein Mitglied des Rudels allein zurück!


So, was nun? Riffel ist ziemlich  schwer. Da sieht es reichlich doof aus, wenn ich sie hinterher ziehe. 


Gerade  rief die Frau - eine der normalen Einwohnerinnen: "Ich biege hier gleich ab!" Das war wirklich nett von ihr. 


Da sprang Murrli mitten auf den Weg!


Moment mal? War das wirklich Murrli? Ich kenne zwar so bunte Schwimmtiere zum Aufpusten, aber dass das auch bei Katzen geht, habe ich nicht gewusst. Auf das Dreifache aufgeblasen stand er da, mit einem gewaltigen Buckel. Und sein Schwanz ähnelte einer überlangen Klobürste! Dazu sein grollendes : "Ooaoouu! Urr-ooaoo!" Hörte sich ziemlich gefährlich an.Wollte er uns beschützen?


Die Frau war inzwischen samt Hund vom Weg abgebogen. Und Murrli kam stolzgeschwellt in hohen Sätzen angesprungen. Bestimmt glaubte er, dass er die Frau in die Flucht geschlagen hat.


Dann liefen Riffel und Murrli Schulter an Schulter mit erhobenen Köpfen und hoch aufgestellten Schwänzen heimwärts: Wir sind eben doch die Größten!




Murrli und Wähli wollte ich auch mal so beim Klettern auf Video aufnehmen - allein, bis ich dann die Videokamera und das Stativ geholt habe, sind dann meist ganz woanders ...


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