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Sonntag, 12. Januar 2014

UFO über Bremen - welch eine Aufregung

Einen Tag nach den Heilig-Drei-Königen war es soweit: UFOs über Bremen - angeblich! Immerhin wurden Flüge gestrichen oder Flugzeuge umgeleitet. Wieso? Haben diese UFOs angegriffen? Nein, was bisher zu sehen war, waren nur helle "Lichterscheinungen". Aber die Flugsicherung und sogar die Polizei nahmen den Vorfall ernst. So Anja Naumann (Deutsche Flugsicherung) und Kirsten Dambeck (Polizei Bremen):


Veröffentlicht am 07.01.2014 von NonstopNewsChannel

Kurz nachdem die Polizistin von "Lichterscheinungen" spricht, tauchen in diesem Video "Lichterscheinungen" auf - ganz schnell. Schauen wir uns diese "Erscheinungen" doch mal in extremer Zeitlupe an: 



Ich denke, da hat sich jemand einen Jux erlaubt. Das Thema UFO verführt ja richig dazu. So ein anderer, er nennt sich RealSights und kündigt das erste Video vom angeblichen Bremer UFO an, das von einem "Hoppyfilmer" (sic!, steht so wirklich in seiner Videobeschreibung:-)) angeblich gefilmt wurde. Der Anfang ist marktschreierisch aufgemacht, was dann kommt, ist mehr als erbärmlich ... 

Und der sich einst selbst zum deutschen UFO-Papst ernannte Werner Walter sprach gar von "Radarengeln" - ob er mein Video über Engel und UFO gesehen hat? Spaß beiseite, Walter meinte "Falschsignale", die sich angeblich bilden, wenn Radarstrahlen abgelenkt oder reflektiert werden. 

Nur sind dann diese "Radarengel" auf dem Monitor der Radarüberwachung zu sehen, nicht jedoch von den Zuschauern direkt. 

Wir sollten uns auch rückbesinnen, was UFO genau bedeutet? Das ist ein nicht identifizierbares fliegendes Objekt. Wieso da die Menschen immer an Außerirdische denken? 

Was wir von den Naturgesetzen, so weit sie uns bekannt sind, bis jetzt wissen, schließt weite Reisen durch das oder gar die Universen aus. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit. Besinnen und beschränken wir uns auf diese Erde und sorgen dafür, dass sie noch lange für diese Spezies Mensch und andere Lebewesen bewohnbar bleibt!

Übernommen von OverBlog

Tageshoroskop und Vorausschau für 12.01.2014 - UFO über Bremen

Heute, am 12.01.2014 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.  

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond im Sextil zum Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Mond im Trigon zum Mars: steigert unsere Willenskraft und motiviert unser Handeln.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Beginn eines Projektes
  • Verträge
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 07.01.2014 von NonstopNewsChannel

Sonntag, 25. August 2013

Angriff auf AfD-Chef Bernd Lucke in Bremen - Waren das wirklich Autonome?

Da hält Bernd Lucke - Chef der AfD - in Bremen eine Rede und er wird von Männern angegriffen. Drei wurden von der Polizei gefasst! Hat Lucke gehetzt? Nein, das hat er nicht! Oder vielleicht doch? Ja, er ist gegen die Fortsetzung der Euro-Politik der Kanzlerin. Aber ist das gleich Hetze? Und ich frage mich: Waren das wirklich vermummte Autonome? Es gibt ein Video:


Veröffentlicht am 24.08.2013 von amazingnews3000

Der "Angriff" dauerte nur fünf Sekunden. Ich habe mir aus dem Video ein Standbild herauskopiert:



Hmm, irgendetwas stimmt da nicht an diesem Bild, das war mein spontanes Gefühl - ich kann mich natürlich auch täuschen. 

Dann habe ich die beiden Flüchtenden herauskopiert und vergrößert:



Und das sollen Autonome sein? Oder waren das nur "verkleidete Autonome"?

Ja, und dann kopierte ich die Sequenz mit den fünf Sekunden raus und ließ sie in Zeitlupe ablaufen:


Veröffentlicht am 25.08.2013 von Kiat Gorina

Also, diese zwei Gestalten sahen für mich sehr durchtrainiert aus. Und wie sie wegliefen? Sehr kraftsparend. Und ihr Haarschnitt! Für Autonome irgendwie zu ordentlich ...

Und ich frage mich auch: Wenn das keine echten Autonomen waren, was sollte das? Wer hat ein Interesse daran, diesen Vorfall den Autonomen und damit den LINKEn in die Schuhe zu schieben?

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 18. Mai 2013

Strahlende Frachter im Hamburger Hafen - Blog von Kiat Gorina

Am 1. Mai 2013 fand in Hamburg der Kirchentag der evangelischen Kirche statt. Und der Bundespräsident hielt eine Rede - als ehemals protestantischer Pastor. Ob er geahnt hatte, was nur einen halben Kilometer entfernt sich abspielte? Wohl kaum! Was war geschehen?

Da war ein Containerschiff - die "Atlantic Cartier" - in Brand geraten. Geladen waren über 70 neue Autos, davon verbrannten 30. Und wie die Behörden erst auf Anfragen von Parlamentariern eingestehen mussten, hatte dieses Schiff ein hochbrisante Fracht geladen. Erst am 17. Mai 2013 gaben die Behören bekannt, was da an Gefahrgut geladen war:

  • Uranhexafluorid, gleich neun Tonnen. Wenn das an die feuchte Luft entweicht, dann entwickelt sich daraus ein tödliches Giftgas!
  • hochexplosiver Alkohol für die Industrie
  •  Munition, gleich vier Tonnen

Die Feuerwehr kühlte die glühende Bordwand, damit es kein Riesenfeuerwerk gibt. Noch konnte die Feuerwehr zwei Löschboote einsetzen. Der Senat hatte ja entschieden, dass er sparen muss, also sollte künftig ein Löschboot eingespart werden. Nicht auszudenken, was passiert wäre, hätte nur ein einziges Löschboot zur Verfügung gestanden.

Dann wäre auch den Kirchentagbesuchern diese brisante Mischung auf dem Containerschiff um die Ohren geflogen - auch dem Bundespräsidenten! Aber Hamburg hatte Glück und ist an einer Katastrophe vorbeigeschrammt! Und das Feuer sollte vertuscht werden.

Quelle: junge Welt Satansbraten des Tages: »Atlantic Cartier«

Dabei gibt es jetzt so viele unangenehme Fragen zu klären:

Welcher Reederei gehört "Atlantic Cartier"?

Der Agent für dieses Schiff ist ACL, das steht für Atlantic Container Line Deutschland GmbH! Also eine deutsche Firma? Die Mutter ACL ist eine britische Firma. Und eingesetzt wurde dieses Containerschiff für Transporte von der Atlantikküste der USA nach Hamburg und umgekehrt! Und das Schiff fährt unter schwedischer Flagge!

War dieser Transport von hochgiftigem Uranhexafluorid ein Einzelfall?

Nein, wie der Hamburger Senat zugeben musste, gab es allein im März 2013 fünf ACL-Schiffe mir diesem Giftzeug im Hamburger Hafen!

Wer braucht das hochgiftige Uranhexafluorid?

Dieses Giftzeug ist ein Rohstoff für die Anreicherung von Uran! Und wer reichert Uran an - in Deutschland? Da gibt es offiziell zwei Anreicherungsanlagen - eine in Gronau und eine andere in Lingen! Und ich schaute mir die Sicherheitshinweise zu Uranhexafluorid an. Da wurde mir schwindlig. Das ist ein derart Teufelszeug, wie es schlimmer nicht geht. Und solches Gift wird regelmäßig per Schiff und LKW transportiert! In diesem Fall sollte das Schiff eine Reise von Hamburg in die USA antreten.

Quelle: Wikipedia Sicherheitshinweise zu Uranhexafluorid: Es ist eine sehr aggressive Substanz, die jedes Gewebe angreift. Beim Kontakt des Gases mit Körperflüssigkeiten bildet sich Flusssäure, die auf der Haut und den Schleimhäuten der Atemwege Verätzungen hervorruft. Die Exposition des Menschen gegenüber dem Gas wirkt sich zunächst auf die Augen und Atemwege aus und verursacht Reizungen, Verlust des Sehvermögens, Husten und übermäßige Bildung von Speichel und Auswurf. Nach längerer Exposition führt dies zu Pneumonitis und Lungenödemen und kann zum Tod führen. Es ist – wie alle sechswertigen Uranverbindungen – sehr giftig beim Einatmen und Verschlucken. Außerdem besteht die Gefahr der Anreicherung im menschlichen Körper, was vor allem die Leber und die Nieren betrifft. Wie alle Uranverbindungen ist es radioaktiv.

Wo ist das meiste Uranhexafluorid gelagert?

In den USA! In den Vereinigten Staaten lagerten im Jahr 2000 mindestens 46.422 Fässer mit Uranhexafluorid an mindestens drei Orten: auf dem Gelände der K-25 genannten, ehemaligen Urananreicherungsanlage bei Oak Ridge im Bundesstaat Tennessee lagerten 4.683 Fässer; in der Urananreicherungsanlage in Paducah in Kentucky lagerten 28.351 Fässer; in der Urananreicherungsanlage in Portsmouth in Ohio lagerten 13.388 Fässer.

Quelle: EcoPerspectives What's Ahead for the Nation's Depleted Uranium Hexafluoride? 

Gab es schon schwere Unfälle mit Uranhexafluorid?

Ja, in den USA! 

Quelle: Assessment of the Public Health Impact From the Accidental Release of UF6 at the Sequoyah Fuels Corporation Facility at Gore, Oklahoma: Es gab in den Vereinigten Staaten mehrere Unfälle mit Uranhexafluorid. Ein Unfall ereignete sich im Jahr 1986 an einer Anlage der Sequoyah Fuels Corporation in der Nähe von Gore im Bundesstaat Oklahoma. Als man einen überfüllten Tank erwärmte, um übergelaufenes Material zu entfernen, platzte der Tank auf.

Wie tödlich ist Uranhexafluorid für Menschen?

Wikipedia nennt gleich zwei Quellen: Für die Arbeiter in der Anlage in Paducah liegen Studien zur Mortalität im Rahmen einer restrospektiven Untersuchung zur gesundheitlichen Belastung und zu Suizidrisiken vor!

Was bedeutet das? Ist ein Mensch mit Uranhexafluorid vergiftet, dann wählt er lieber den Freitod, so höllisch müssen die Schmerzen sein!

Wieso erfährt die Öffentlichkeit erst jetzt von diesen regelmäßigen Atomtransporten?

Wie der NDR berichtete: 

Genaue Angaben aus Sicherheitsgründen geheim - Jährlich gehen nach Angaben der Umweltbehörde rund 180 Transporte von spaltbarem Material für Kernkraftwerke sowie zahllose weitere Gefahrgut-Transporte durch die Hansestadt. Konkrete Angaben darüber, welche Schiffe für den Transport von radioaktiven Substanzen verwendet werden und auf welchen Routen sie fahren, sind laut Senat aus Sicherheitsgründen bundesweit als Verschlusssache eingestuft, wie es in der Antwort auf die Anfrage der Grünen heißt. 

Quelle: NDR 90,3 Mehr Atomtransporte als bislang bekannt?

So so, aus Sicherheitsgründen dürfen keine Angaben gemacht werden! Was bildet sich der Hamburger Senat eigentlich ein? Durch eine Beinahe-Katastrophe kommen Ungeheuerlichkeiten ans Licht: Da wird hochgiftiges strahlendes Teufelszeug hin- und hergeshippert und die Bevölkerung darf es nicht wissen!

Was sollen wir noch nicht wissen?

Da lobe ich mir Bremen. Da beschloss die Bürgerschaft, dass atomarere Transporte nicht mehr erlaubt sind! Und wer stimmte dagegen? Natürlich die Schwarzen - die CDU!

Quelle: taz.de Bremen sperrt sich gegen Brennstäbe: Bremen will nicht länger die norddeutsche Drehscheibe für internationale Atomtransporte sein. Deswegen wurde die Hafenordnung geändert. Bremens Bürgerschaft hat die Änderung des Hafenbetriebsgesetzes beschlossen - mit einer satten Zweidrittel-Mehrheit, nur gegen die Stimmen der CDU.

Wieder ein sehr schwerwiegendes Argument, diese CDU im Herbst auf keinen Fall zu wählen!


Großfeuer auf Schiff in Hamburg
Veröffentlicht am 07.05.2013 von DTV German


Dienstag, 19. Februar 2013

Was macht mein Buch im Banktresor? - Blog von Kiat Gorina


Da vermutet doch wohl jeder gleich einen uralten wertvollen Folianten mit Golddruck. Oder gar hochbrisante Informationen über Politiker, Militärs oder andere höchst “wichtige” Leute. Ist aber nicht. Was da so sicher weggesperrt wurde, war das von mir geschriebene Buch. Wieso das? 

Tja, das wüsste ich auch gerne. 

Tatsache ist, dass ein Mitglied aus Vaterns Verwandtschaft auch ein Buch geschrieben hatte. Gottfried Hilgerdenaar war Kapitän und hat seine Erlebnisse in dem spannend geschriebenen Buch “Seemann”wollt ich werden”  veröffentlicht. Mit einer solchen Verwandtschaft fühlte Vatern sich auch gleich als Kapitän - mindestens! 


G. Hilgerdenaar im Bremer Hafenmuseum

Dieses Buch stand in der Vitrine in der Essecke und wurde allen Besuchern geradezu aufdringlich immer wieder präsentiert. 

Auch einem ehemaligen Arbeitskollegen, der eigentlich Schiffsbauingenieur war.
“Der Friedel ist ein ganz toller Kerl - wie alle in meiner Verwandtschaft! Stellen Sie sich vor, er hat seine über 500 Meter langen Frachtschiffe immer sicher ans Ziel gebracht! Und das, obwohl der Atlantik und der Kanal noch voller Seeminen waren!”

Der Besucher und ich sahen uns entgeistert an. So etwas stand aber nicht in dem Buch. Herr Diekmann schwieg taktvoll, aber ich brachte es nicht fertig, den Mund zu halten: “Seeminen? Ende der fünfziger Jahre? Und soviel ich weiß, sind normale Frachtschiffe so zwischen 130 und 150 Meter lang, und keinen halben Kilometer!” 

Du liebe Zeit! Was hatte ich da nur wieder angerichtet! Vaters empörte “Hach!” wollten gar kein Ende mehr nehmen. 

“Sieh du lieber zu, dass du endlich einen Beruf lernst, bevor du hier dein Unwissen kund tust!” Ach ja, just the same Geheul as every time... 

Komisch, sind Diplom-Ingenieur und Metzgergeselle denn keine Berufe? 

Die Besuchsfrau sah Muttern fragend an: “Ich dachte, Ihre Tochter hätte studiert?” 

“Hat sie auch, sie ist Ökotrophologin”,gab Muttern zur Antwort. 

Nanu? Das war mir neu! Und was bitte schön ist ein Ökotrophologe? 

Kurz entschlossen griff ich in Vaterns heilige Buchvitrine und zog den entsprechenden Brockhaus heraus. Ein längerer Artikel. Aha, jetzt war ich schlauer: Man erlernt … Methoden, mit denen man Problemlösungen im Bereich Haushaltsführung und Ernährung entwickeln kann … 
  
Vatern hatte inzwischen seine “Biographie-Platte” aufgelegt: “Ich bin, auf allgemeine Bitten, jetzt auch dabei, meine Biographie zu schreiben. Das ist auch für Friedel sehr interessant und wichtig! Schließlich kenne ich sehr viele einflussreiche und wichtige Leute, das muss ich hier nochmals betonen!” 

Der Besuch schaute mehr als ungläubig, und ich suchte das Weite, weil mir schon die Lachtränen herunterliefen. 

Dass seine angepriesene Biographie bisher darin bestand, sich eine elektrische Schreibmaschine mit exakt einer Zeile Speicherkapazität zu kaufen, verschwieg er taktvoll. 

Aber diese einflussreichen Leute  lannte er - aus seinem 26-bändigen Brockhaus!

Dann kam mein Buch heraus. Davon erfuhr er erst später, ich hatte ganz vergessen ihm zu berichten. 

Aber eines Abends schellte das Telefon, es hörte sich schon irgendwie so “giftig” an. Es war mein Vater. Gleich zeterte er los: “Wie kannst du es wagen, Frau Voßkuhle zu erzählen, du hättest ein Buch geschrieben? Du weißt doch ganz genau, dass du dazu gar nicht in der Lage bist! …" Er keifte sich regelrecht in Rage. Irgendwann musste er aber doch mal Luft holen, und ich kam auch zu Wort. “Hast du die arme Frau auch so angepfiffen? Und hast du mein Buch schon gesehen?” 

“Ja, natürlich! Sie hat die Unverschämtheit besessen, mir so ein Buch mitzubringen!Und dann zu behaupten, das hast du geschrieben!” Vatern hörte sich an wie eine verröchelnde Bulldogge. 

Ich musste nun doch lachen. Da kam sein vorgefasstes Weltbild schon wieder ins Wanken. 

“Och, wenn du’s nicht glaubst, dann lass dir doch von Claus den Zeitungsartikel in den Nürnberger Nachrichten ausdrucken …” 

Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm sprechen konnte. Weiteren Kontakt lehnte er ab. Was mit meinem Buch geschah? 

Es landete komischerweise nicht in der Mülltonne, dafür war er wohl zu geizig. Erst nach seinem Tod kam heraus, wo das Buch gelandet war. 

Er hatte ein Schließfach bei der Sparkasse. Darin fand sich, außer meinem lang vermissten - inzwischen geplünderten - Sparbuch auch mein Buch. Müsste ich das jetzt verstehen?


Hochgeladen am 13.01.2011 KiatGorina1

Mittwoch, 14. September 2011

Meine Glosse als Theaterstück? - Blog von Kiat Gorina

"Ich habe Ihre Glosse gelesen, die über den Zensus. Da habe ich mir gedacht, dass wir das bei uns in der Schule aufführen. Haben Sie etwas dagegen?" - "Natürlich nicht, wenn die Schulleitung einverstanden ist. Bei politischen Themen reagieren sie manchmal komisch."
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Donnerstag, 14. Juli 2011

Nachtrag: Deutschland - Das Land ohne Wahlrecht - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns, Anfang Juli veröffentlichte ich eine Glosse "Deutschland - Das Land ohne Wahlrecht". Heute veröffentlichte die Frankfurter Rundschau einen Artikel "Die Ignoranz der Profiteure" - von Astrid Hölscher.

Diesen Artikel möchte ich allen zur Lektüre empfehlen - er spricht mir aus tiefster Seele! Ich zitiere: "Entweder wir lösen uns von dem Gedanken eines allgemeinen und gleichen Wahlrechts und nähern uns dem Nützlichkeitsprinzip, wie CDU und CSU es lehren. Oder wir jagen diese Bande von Rechtsverächtern erneut nach Karlsruhe."

Donnerstag, 26. Mai 2011

Meinungsmacher - Medienkonzerne machen Meinung - ziemlich plump - Blog von Kiat Gorina

Bremen hat gewählt! Nicht im Sinne der Bundeskanzlerin! Die Schwarzen haben haushoch verloren! Die Kanzlerin war "nicht zufrieden"! Na so etwas aber auch! The Queen was not amused? Ist diese Republik schon so weit? Schlimmer noch! Die Gelben erreichten nicht mal 3 % und flogen deshalb raus! In Bremen bevölkern sie jetzt das Endlager für abgebrannte Politikerstäbe. Eine Apokalypse für die Schwarzgelben. Also muss etwas dagegen getan werden. Wozu gibt es die Mainstreammedien. Die müssen gleich einen positiven Artikel schreiben - positiv für die Schwarzgelben! Und negativ für die Wahlgewinner!