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Mittwoch, 1. Januar 2014

Rückblick: Die Verlierer des Jahres 2013

Heute - am ersten Tag des neuen Jahres 2014 - sollten wir gedenken. Ja, wir sollten der Menschen gedenken, für die das vergangene Jahr kein gutes Jahr war. Ich habe zwölf Verlierer des Jahres 2013 herausgegriffen.  Fangen wir an - mit 

Brüderle, Rainer

Ja, der Rainer Brüderle, der Dauernuschler vom Dienst, der sich anhörte, als hätte er noch einen edlen Schluck eines edlen Tropfens im Mund, er - gerade er - war auserkoren worden, der Plan B zur Rettung der FDP zu sein. 

Quelle: GLOSSE: Prozente Kampf um Guido: Und Patrick sagte den Thüringern, es mache keinen Sinn über Personalfragen zu reden, wenn wir keinen Plan B haben. Da wurde er von der Mehrheit unterbrochen: "Wir haben doch den Rainer Brüderle!" 

Und Brüderle wollte sich nicht nur für Deutschland verdient machen, sondern auch für Europa: 

Quelle: ESM - Zustimmung soll durchgepeitscht werden: Da wird mit Worthülsen geschossen wie "Es ist wichtig, so schnell wie möglich für Stabilität in Europa zu sorgen. Deswegen soll der ESM zum 1. Juli wie vorgesehen in Kraft treten" (Fraktionschef der FDP, Rainer Brüderle). 

Ja, die FDP, diese Ablürzung wurde gar als "Fliegenschiss Dekrement Partei" tituliert - oder abgekürzt "Fliegenschisspartei". Hat sie das verdient? Ihr Mantra "Steuer senken" hat sich immer mehr abgenutzt, damit holten sie nicht einmal einen alten Hund hinterm Ofen hervor. Und Brüderle gehörte einem Trio Infernale an: 

Quelle: GLOSSE: Schlecker-Pleite und die Fliegenschisspartei: Vor allem die Bundeskanzlerin? Wie oft will sie sich noch von dieser Fliegenschisspartei auf der Nase herumtanzen lassen? Vom Trio Infernale - bestehend aus Brüderle, Rösler und Zeil - dem Weintrinker, dem Arzt und dem bayerischen Wirtschaftsminister von Seehofers Gnaden! 

Und erinnern wir uns, an die technologischen Kenntnisse des Brüderle - vor allem auf dem Gebiet der modernen Waffentechnik: 

Quelle: GLOSSE: Die Last-Minute-Kanzlerin und die diplomatische Neutronenbombe: Da wollte der Kanzlerkandidat Peer mal witzig sein und warf der Kanzlerin vor, sie sei eine Last-Minute-Kanzlerin! Und prompt hetzte sie ihren gelben Wadenbeißer auf und er musste dem Peer ans Bein pinkeln. Ja, und er bellte! Was herauskam, war eine "diplomatische Neutronenbombe"! 

Ja, und wegen solcher rednerischen Fähigkeiten, wurde Brüderle zum Spitzenkandidat erkoren. Es soll ja Spötter geben, die behaupten, das sei auf Grund eines Missverständnisses passiert: 

Quelle: GLOSSE - Wie aus dem gelben Spitzenkandidat ein spitzer Kandidat wurde: Da macht der Chef der Gelben aus dem gern Wein trinkenden Parteifreund Rainer einen Spitzenkandidat. Und prompt animiert das die Redaktion des stern zu einem Wortspiel: Rainer mutiert zu einem spitzen Kandidat. Ausgelöst haben das Schilderungen einer Journalistin. Ja, der Rainer, ist halt gesellig und ein Frauenaufreißer. Und so ein Mensch muss das sich und anderen immer beweisen. Und als er einen tiefen Blick ins Dekolleté der Journalistin wirft, ist es um ihn geschehen und er macht der Frau gewagte Komplimente. 

Seine Glanzzeiten hatte Brüderle als Wirtschaftsminister - da blieb er ungeschlagen. Wie er lallend bei der Computermesse gegen die schlechte Akustik der Hallen ankämpfte, das soll ihm erst jemand nachmachen. Und es lag garantiert nicht am Wein. Oder doch? 

Friedrich, Hans-Peter

Der Friedrich war ja zuletzt Bundesinnenminister. Dann zog es die Ilse Aigner zuräcü nach Bayern und Friedrich übernahm kommissarisch noch das Verbraucherministerium dazu. Und dann kam die Bundestagswahl, die Kanzlerin musste eine große Koalition eingehen. Und Seehofer musste dem Hans-Peter das Innenministerium wegnehmen. Das brauchte jetzt die Mutti für ihren Thomas. Also wurde Hans-Peter jetzt Minister für Landwirtschaft und Ernährung! Ja, als Jurist ist er ja bestens für den Posten als "Chef-Landwirt" geeignet. 

Und die wahren Hintergründe für diese Umbesetzung wurden enthüllt: 

Quelle: GLOSSE: Die Maut kommt - für Datenautobahnen: Aber zurück zur Maut: Der bisherige Bundesinnenminister Friedrich Hans-Peter hatte Einwände, gegen diesen Geheimdienst vorzugehen. Also wurde ihm das Innenministerium weggenommen, das bekam jetzt der Thomas de M. - ein Hugenotte, der kann alles. Ja, und was macht er der Friedrich? Däumchen drehen wie der Ramsauer? 

Gaschke, Susanne

Susanne Gaschke trat als Oberbürgermeisterin von Kiel zurück. Was war passiert? Eigentlich nichts, was ihr vorzuwerfen ist. Da gibt es den Besitzer einer sehr großen Augenklinik, er schuldet der Stadt seit Jahren über vier Millionen Gewerbesteuer. Das Verfahren zieht sich über Jahre hin. Bis Gaschke zur Oberbürgermeisterin gewählt wird. Sie erlässt dem Augenarzt einen Teil seiner Steuerschuld, damit er die Altschulden in Raten von 80.000 Euro monatlich abstottern kann. 

Die Opposition in Kiel bauscht das zu einem Skandal auf, die Medien schreiben gegen die Oberbürgermeisterin. Sie hält den öffentlichen Druck nicht aus und tritt zurück. Für mich ein Drama: 


Veröffentlicht am 31.10.2013 von ARD

Hoeneß, Uli

Uli Hoeneß war bis vor einem Jahr eine bei der CSU sehr gern gesehene Person: 

Quelle: Uli Hoeneß - Ein Vorbild für die Jugend?: Und auch die CSU war ja bislang ein Fan von Uli Hoeneß, sie wollte ihn gar zum Kandidaten küren. Doch Uli Hoeneß lehnte ab. Spätestens im Januar 2013 war Seehofer gewiss froh darüber, dass Hoeneß nicht kandidierte - da erfuhren seine Excellenz Herr Ministerpräsident von den Behörden, dass Hoeneß verdächtigt wird, Steuern hinterzogen zu haben. 

Im Frühjahr 2014 ist die Hauptverhandlung gegen Uli Hoeneß angesetzt. 

Loescher, Peter

Dem früherer Siemens-Chef warf ein Aktionär öffentlich vor, er habe zehn Milliarden Euro vergeigt. Dann wurde Löscher entlassen, ihm wurden viele Millionen nachgeworfen, vermutlich deshalb, damit er ja nicht mehr zu Siemens zurückkehrt! 

Ist er wirklich ein Verlierer? Oder hat er einen extrem hohen Stundenlohn ausgehandelt? Verlierer ist Siemens und vor allem seine Mitarbeiter, von denen nicht wenigen die Entlassung droht! 

Quelle: Nachschlag: Peter Löschers Stundenlohn und seine künftige Rente: Ja, da muss ich neu rechnen: Für die nächsten vier Jahre bekommt Löscher 15 Millionen Euronen, das macht pro Jahr. 3,75 Millionen. Und pro Monat bekommt Löscher 312.500,00 Euronen. Und da Löscher als Manager in einem Monat bestimmt 200 Stunden gearbeitet hat, macht das 1.562,5 Euronen! In der Stunde! Wenn das keine gepfefferte Lohnerhöhung ist! Peter Löschers Lohnerhöhung: von 1.061,67 € auf 1.562,50 € (pro Stunde) Und wofür? Dass er angeblich während seiner Tätigkeit zehn Milliarden vergeigt hat?! Das behauptet jedenfalls der Privataktionär Hans-Martin Buhlmann! 

McAllister, David

Da sprach der leibhaftige niedersächsische Ministerpräsident direkt aus dem Strandkorb - sozusagen als Werbung für die eigene Person, er wollte zum Ministerpräsidenten wiedergewählt werden: 

Quelle:  GLOSSE: Die neue Pressearbeit der CDU in Niedersachsen: Hier zeigt sich, wie volksnah dieser Ministerpräsident ist! Er hat keine Berührungsängste, auch einem kleinen Anzeigenblatt ein Interview zu geben! Das ist doch supertoll von diesem Ministerpräsidenten! Das muss wirklich gesagt werden! Und um die Sache zu beschleunigen, war dem elektronischen Brief gleich das Interview angehängt - fix und fertig! Da braucht sich kein arg gestresster Redakteur mehr Fragen auszudenken. Das erledigt diese CDU in Niedersachsen für ihn. Wie fürsorglich! 

Hat es etwas genützt? Nein, da kam die dämliche und heimliche Zweitstimmenkampagne für die damals schon vor sich hinsiechende FDP in die Quere. Ergebnis: Die FDP blieb im niedersächsischen Landtag sitzen, aber McAllister erhielt zu wenig Zweitstimmen und McAllister musste seinen Ministersessel räumen - für einen Sozialdemokraten! 

Dieser Vorfall soll übrigens die Kanzlerin bewogen haben, bei ihrer Wahl der FDP ja keine Zweitstimmen abzugeben. Ergebnis: Die FDP flog aus dem Bundestag raus und die Kanzlerin musste monatelang mit dem Gabriel feilschen. Schließlich erhandelte er sechs Ministerposten für die SPD - ja sogar das Arbeitsministerium. 
Gerüchteweise soll er jede Verhandlungsrunde mit dem Spruch "Arbeit und Soziales nur für Andrea Nahles!" eingeleitet haben Ja, was sollte die Kanzlerin tun? Sie musste notgedrungen das Arbeitsministerium abgeben, aber da saß doch UvdL! Also brauchte die Kanzlerin ein Superministerium - manche sagen auch Suppenministerium wegen der dort oft verkosteten Eintöpfe. Also musste ihr treuer Gefolgsmann - der Hugenotte Thomas weichen und sich mit dem Innenministerium zufrieden geben. Aber da saß der Friedrich. Das machte nichts, er wurde zum "Chef-Landwirt" im Landwirtschaftsministerium ernannt. Und wieder wurde bewiesen: Ein Jurist kann alles! 

Ramsauer, Peter

Also, der Ramsauer Peter hat das wirklich nicht verdient! Da fährt er in Bayern das zweitbeste Ergebnis ein und wie wird er belohnt? Im Gegenteil - er verliert sein Verkehrsministerium! Seine Oberbayern, die ihn mit über 70 % wählten, sind stinksauer!
Dabei hat dieser Minister - unfreiwillig - für ein neues geflügeltes Wort gesorgt: Was ist ein Ramsauer?

Quelle: Stuttgart 21 - Was ist ein Ramsauer?: Als nun am 27. März 2011 Stefan Mappus verlor und die Grünen den Ministerpräsidenten stellen werden, ja was gab da Ramsauer von sich? Er distanzierte sich vom Projekt S21 und meinte, die Schnellbahnstrecke Ulm-Wendlingen könne auch ohne S21 gebaut werden. Hat da jemand seine Meinung geändert? Und hat sich von dem Monsterprojekt S21 distanziert? Und der Bahnchef hat gleich gekontert, das gehe nicht. Und noch jemand widersprach Ramsauer: die Stuttgarter Nachrichten.

Aber wie spricht des Volkes Mund? Undank ist der Welt Lohn!

Rösler, Philipp

Welch eine berauschende Karriere legte Philipp Rösler hin? Vom Augenarzt über diverse Ministerämter zum Schöpfer von Wortungetümen. Eines seiner Wortkreationen war "Anschlussverwendung"!

Quelle: GLOSSE: Was ist ein Rösler: Zurück zum Rösler: Ob da der Vizekanzler an sich und seine gelbe Partei gedacht hat? Wie sieht da die Anschlussverwendung aus? Also, für die Gelben sehe ich zumindest eine: Sie verschwindet im Orkus der Vergessenheit - ohne Chance zur Wiederauferstehung! 

Das schrieb ich bereits am 31. März 2012. Solange dauert es halt in dieser Republik, bis Vorhersagen sich erfüllen! 

Und Rösler hat jetzt selbst eine Anschlussverwendung gefunden. Schließlich ist seine Zeit als "Politiker" vorbei - sagte er der Presse. Er wird (Frühstücks-)Direktor beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort ist er für Kontakte zuständig - mit Regierenden. 

Wenn also Rösler künftig die Kanzlerin in Davos begrüßt und ihr beim Aussteigen aus der Dienstlimousine behilflich ist, was wird die Kanzlerin sagen? "Philipp, weit hast du es gebracht!" 

Schavan, Annette

Schavan hat zwar ihren Doktortitel verloren - sie klagt gegen diesen Entzug. Aber die Pensionsansprüche bleiben ihr - es sind runde 13.000 Euronen - monatlich:

Quelle: Schavan geht - Pension bleibt - 13.000 Euronen - wofür?: Frau Schavan ist heute zurückgetreten - vom Amt der Bundesbildungsministerin. Endlich! Sagen die einen. Leider! Meinen andere. Was bleibt, sind Schavans Pensionsansprüche. Über 13.000 Euronen. Ich frage mich, wofür? Dafür, dass sie vor dreißig Jahren bei ihrer Doktorarbeit abgeschrieben hat?

Steinbrück, Peer

Sein Finger - genauer der Stinkefinger - brachte ihn um die Kanzlerschaft: 

Quelle: Schmutziger Wahlkampf: Die schmutzige Demontage der Opposition: Und etwas Ähnliches passiert dem Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück. Da wird ein Foto von ihm hochgespielt: Steinbrück zeigt den Stinkefinger! Da spielt keine Rolle, in welchem Zusammenhang Steinbrück zu dieser Geste griff. War es im Zusammenhang mit einer politischen Frage? Nein, aber das ist egal! Jetzt haben sie ihn, den Steinbrück, der es im Duell wagte, seine Majestät - Angela die Große - mit konkreten Aussagen zu belästigen. 

Wie werden sich die Bilderberger geärgert haben! Da luden sie den Peer extra zu ihrem Treffen ein, für viele galt das als Zeichen: Seht her, das wird der nächste Kanzler, die Kanzlerin hat ausgedient! Aber es kam anders ...

Tebartz-van-Elst, Franz Peter

Eigentlich war mir das Schicksal dieses katholischen Bischofs ziemlich egal. Aber irgendwie hat er es wohl übertrieben. Auch mit dem "Zölibat" - offensichtlich schrieb er es wie "Zölibad". Und dafür brauchte er dann eine vergoldete Badewanne - mindestens 15.000 Euronen teuer! Und solch eine Badewanne konnte er natürlich nicht in eine popelige Behausung stellen. Also musste er bauen (lassen)!

Quelle: Bischof Tebartz van Elst und der Untergang der christlichen Kirchen: Was sollen wir von einem Bischof halten, gegen den die Staatsanwaltschft einen Strafbefehl beantragt hat. Grund: Falsche Versicherung an Eides statt in zwei Fällen!

Trittin, Jürgen

Ja, Trittin ist resp. war nicht nur Politiker, sondern auch Dichter. Ja er reimte bisweilen - sehr zum Verdruss der CSU: 

Quelle: GLOSSE: IKEAs neue Werbestrategie und der Bayerische Finanzminister: "Söder!" stieß das Beraterchen aus. Söder? Ja, so nennen die Schweden den Süden. "Und wer ist der Prominente?" wollte ein Manager wissen. "Der Finanzminister von Bayern!" erwiderte eifrig das Beraterchen. "Und der ist wirklich bekannt?" zweifelte ein anderer Manager. "Doch, doch! Sogar der Fraktionsvorsitzende der Grünen - Trittin, der grüne Salonlinke - dichtete auf einer Party im Gillamoos über den Finanzminister: Blöd, blöder, Söder!" - "Aha!" murmelte der Manager, er versteht kein Deutsch. 

Legen wir doch für all diese politischen Verlierer des Jahres 2013 eine Gedenksekunde ein und hoffen, dass sie nie wieder Politik machen dürfen. Oder was sie darunter verstehen! 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 19. Dezember 2013

GLOSSE: Die Maut kommt - für Datenautobahnen

In der Bibel der Christen finden wir den Satz "Es gibt nichts Neues unter der Sonne" (Prediger 1,9). Und da ja bekanntlich die Bibel immer Recht hat, haben wahrscheinlich viele Bürger den Koalitionsvertrag gar nicht gelesen. Da steht bestimmt nichts Neues drin - nur die alten phrasenhaften Parolen! 

Und trotzdem irrt der biblische Prediger: Es gibt etwas Neues! 

Im Bundesverkehrsministerium. Das bekam einen neuen Chef - den Alexander Dobrindt! Aber da war doch der Ramsauer Peter bisher Minister. Er hat doch in Bayern das zweitbeste Ergebnis erzielt. Dem kann doch niemand seinen Ministerposten wegnehmen. Doch man kann - der Ministerpräsident kann alles! 

Auf nichts ist mehr Verlass - vor allem nicht auf die eigenen Parteifreunde. Die sägen einander gegenseitig an den Stuhlbeinen. Jetzt ist der Dobrindt Alexander neuer Verkehrsminister. Was bringt er denn für Voraussetzungen mit? Viele! Er kennt sich aus - zum Beispiel auch mit Minaretten im Garten: 


Hochgeladen am 07.11.2010 von marcelpauly

Der neue Bundesverkehrsminister verfügt offensichtlich über den totalen Weitblick! Da wäre er ja nur für reine Verkehrsprobleme schlicht unterfordert gewesen. Also wurde sein Ministerium erweitert - um Digitales! Sein Ministerium heißt jetzt "Verkehr und Digitales"! Damit kein Missverständnis aufkommt, das bedeutet nicht, dass die Uhrzeit im Ministerium nur noch digital angezeigt wird. 

Das geht ja nicht - denn in jedem Ministerium in bayerischer Hand ticken die Uhren anders - sie laufen rückwärts! 

Das Wort "Digitales" bezieht sich auf die Datenautobahnen.  Und um diese Datenautobahnen hat sich bisher noch nie ein Bundesministerium gekümmert! Das führte dann dazu, dass Geheimdienste von befreundeten Nationen wie der USA sich wie Spanner auf diesen Datenautobahnen aufführten und alles kopierten, fotografierten - mithörten. 

Ja, und gegen diese "Datenspanner" muss jetzt vorgegangen werden! Das schafft dann der Dobrindt Alexander. Einer, der kühne Gedankenbögen von der Atomenergie bis zum Minarett im Garten spannen kann, der kann auch den Datenspannern Einhalt gebieten. 

Und den Schnorrern - genauer den Datenschnorrern. Denn auf den deutschen Datenautobahnen sind viele ausländische Datenschnorrer unterwegs! Die benützen die deutschen Datenautobahnen und zahlen keine einzige Eurone Maut! Also, das geht nicht! Da muss eine Maut her - für die ausländischen Datenschnorrer - wie beispielsweise die NSA - das ist so ein ganz geheimer Geheimdienst der USA, der ist so geheim, dass sogar der amerikanische Präsident nicht weiß, was die machen! 

Ja, er war baff, als er erfuhr, dass die sogar seine deutsche Freundin Angela M. abhörten. 

Aber zurück zur Maut: Der bisherige Bundesinnenminister Friedrich Hans-Peter hatte Einwände, gegen diesen Geheimdienst vorzugehen. Also wurde ihm das Innenministerium weggenommen, das bekam jetzt der Thomas de M. - ein Hugenotte, der kann alles. Ja, und was macht er der Friedrich? Däumchen drehen wie der Ramsauer? 

Als die Aigner Ilse nicht mehr Verbraucherministerin in Berlin sein wollte und zurück nach Bayern ging, sie gibt jetzt dort die Wirtschaftsministerin, übernahm er kommissarisch ihr Ministeramt. 

Und jetzt ist er richtiger Minister für Ernährung und Landwirtschaft! Da konnte er sich schon einmal damit vertraut machen, was die Aigner Ilse alles liegen gelassen hat. 

Ja, und der neue Bundesinnenminister Thomas de M. stellt sich bestimmt nicht quer, wenn der Alexander D. gegen die ausländischen Datenschnorrer auf den inländischen Datenautobahnen vorgeht und Maut verlangt. Der Thomas ist ihm bestimmt behilflich, ein Formular zu entwerfen. Das macht er ja so gern, der Thomas de M. 

Ja, jetzt brechen schwere Zeiten an für die ausländischen Datenschnorrer! Die Bajuwaren lassen auch in Berlin ihre Muskeln spielen! 

Und der Bayerische Rundfunk fand endlich heraus, was CSU wirklich bedeutet: 
Comedy Soziale Union!


Veröffentlicht am 19.12.2013 von quer

Übernommen von OverBlog

Montag, 30. September 2013

GLOSSE: Gibt es Brötchen und andere Backwaren bald nur noch auf Rezept?

Derzeit herrscht Krisenstimmung in der deutschen Backwarenindustrie. Schuld daran sind die Enzyme. Früher hießen sie auch Fermente. Das sind Stoffe, die unter anderem die Verdauung steuern. Sie werden sehr oft den industriell produzierten Nahrungsmitteln hinzugefügt. Ja, und jetzt ist es passiert: In einigen Enzymen tauchte ein uraltes Antibiotikum Chloramphenicol - abgekürzt CAP - auf. Nun hat dieses CAP viele unerwünschte Nebenwirkungen, deshalb wurde es aus Nahrungsmitteln verbannt. 

Für CAP besteht absolute Nulltoleranz! Trotzdem gab es in diesem Jahr einen heißen Sommer: in der Enzymindustrie! Und in der Enzyme verwendeteten Nahrunsgmittelindustrie: Immer öfter wurde dieses Antibiotikum festgestellt! Da stellte sich die Frage: Woher kommt das Antibiotikum? Das herauszufinden ist ziemlich einfach. Grund: Wegen der Globalisierung. 

Da die Nahrungsmittelproduzenten sparen müssen, beziehen sie ihre Zutaten ganz billig, beispielsweise aus Indien. Da gibt es eine Firma Advanced Enzymes Technologies. Die stellt diverse Enzyme her. Und verscherbelt sie nach Japan an Firmen wie HBI-Enzymes und Higuci Inc. Und von Japan werden Enzyme in fast alle Kontinente geliefert.

Wer nun genau wissen will, wieso in Indien dieses alte Antibiotikum in die Produtionskette gelangte, stößt auf eine Mauer des Schweigens. Und der Oberschweiger ist ein europäischer Verband - AMFEP, das steht für Association of Manufactures and Formulators of Enzyme Products. Und wie es sich für einen solchen Verband gehört, legt er Regeln fest, um die Reinheit der Produkte seiner Verbandsmitglieder zu garantieren. 

Wie gesagt, da gibt es Regeln. Ob sich allerdings die Verbandsmitglieder an diese Regeln halten, das wird nicht überprüft. Wer sollte das auch überprüfen? Die Verbandsmitglieder? Also, sollen sich die Firmen selbst überprüfen? Das kostet doch nur! Und außerdem gibt es eine ganz billige Endkontrolle: die Verbraucher!

Und wenn mal etwas schief oder aus dem Ruder läuft, dann sind halt ein paar Opfer zu beklagen. Das ist nicht weiter schlimm, es gibt ja viel zu viele Menschen - sagt auch Bill Gates!

Und was machen unsere Politiker? Sie stecken ihre Köpfe in den Sand - auch Vogel-Straußpolitik genannt. Und sie überlassen die Vertuschung von solchen Skandalen den Lobbyisten. Ja keine bösen Nachrichten! Das ist die Devise der Kanzlerin, die armen Verbraucher könnten ja um ihren Schlaf gebracht werden. 

Ganz toll läuft es in Sachen Verbraucherministerium in Berlin ab: Die bisherige Amtsinhaberin - Ilse Aigner - hat ja ihrer Kanzlerin ein Kündigungsschreiben vorgelegt. Grund: Aigner zieht es zurück nach Bayern, da erwartet sie neue Weihen in Formen eines Suppen - pardon - natürlich Superministeriums! Da hat sie für vergiftete Brötchen keine Zeit mehr! Und außerdem wird ihr Parteifreund Peter R. - der Verkehrsminister - das Verbraucherministerium mit übernehmen. Beide Ministerien beginnen mit einem großen V - da ist das nur logisch!

Es kursieren Gerüchte, dass die Pharmaindustrie den Vertrieb der mit Antibiotika abgefüllten Semmeln übernehmen will - natürlich nur gegen Vorlage eines Rezeptes. Die Pharmamanager freuen sich schon auf die zusätzlichen Gewinne, wenn sie in den Nahrungsmittelmarkt einsteigen! Allerdings nur für HghTech-Nahrung zu Hochpreisen!


Veröffentlicht am 21.02.2013 von Verfassung1871
Übernommen von Over-Blog

Freitag, 2. August 2013

GLOSSE: S22 - auch S00 genannt - Der Geheimplan für Stuttgart 21

Die Manager der Deutschen Bahn bekommen immer größere Probleme mit Stuttgart 21. Manche sprechen sogar von einem neuen Projekt S22:


noch teurer
Inbetriebnahme noch später
noch weniger Leistung

Da liegt der ZEIT ein Gutachten von PricewaterhouseCoopers vor, demnach steigen die Kosten für Stuttgart 21 ins Astronomische.

Quelle: ZEIT ONLINE "Hohes Risiko": Die Wirtschaftsprüfer rechnen damit, dass der Bahnhof noch deutlich teurer werden könnte als heute angenommen. "Die Voraussetzungen für ein möglichst geringes Nachtragsvolumen sind in der Projektorganisation des Großprojekts noch nicht etabliert", schreiben sie. Das Technokratendeutsch heißt so viel wie: Die Bahn hat mögliche Nachforderungen von Auftragnehmern, wie sie bei Großprojekten üblich sind, in ihrer Kalkulation nicht ausreichend berücksichtigt. Ohne umfassende Maßnahmen rechnen die Prüfer mit einem im Vergleich zum "Gesamtwertumfang erheblichen Nachtragsvolumen", also mit einer weiteren Kostenexplosion.

Prompt rief die Kanzlerin ihren Verkehrsminister Peter R. an, er solle mal nach dem Rechten sehen und den Managern den Marsch blasen! Da wollte der Peter R. gleich seine Quetsche holen und den Bahnmangern einen Marsch aufspielen. Dann gab ihm die Kanzlerin zu verstehen, dass sie das nicht gemeint habe. Der Peter R. war angesäuert: Was meint die Mutti bloß?

In ganz geheimen Sitzungen keimt ein ganz neuer Plan: Mit dessen Umsetzung wurde bereits klammheimlich begonnen: Immer mehr Züge werden an Stuttgart vorbeigeleitet. Der SWR berichtet stets darüber:

Quelle: SWR Bauarbeiten S21 - Einige Züge umfahren Stuttgart

Leute, dahinter steckt System! Es werden immer mehr Züge an Stuttgart vorbeigeleitet. Anfangs wird das mit Bauarbeiten begründet. In Wirklichkeit sind das nur Scheinarbeiten. Ziel ist, alle Züge an Stuttgart vorbeizuleiten. Und dann wird in einer Nacht- und Nebelaktion zugeschlagen: Dann rollt eine Armada von Betonlastern an, die kippen über die gesamten Gleisanlagen riesige Mengen Beton. Und auch über den Schlosspark!

Die Gleisanlagen werden ja nicht mehr benötigt, alle Züge fahren doch vorbei. Und dann werden lauter Einkaufszentren mit Parkplätzen errichtet. Wer braucht da noch Bahnfahrer?

Schon heute ist S21 intern umbenannt in S22 - aber nur um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen. Die endgültige Projektbezeichung lautet S00 - 00 deshalb, weil dann 00 Züge in Stuttgart mehr fahren werden!

Und für das Projekt S00 gibt es immense Einsparmöglichkeiten:


kein unterirdischer Bahnhof
keine Tunnel
kein Grundwassermanagement

alles in allem nur Vorteile! Die Kanzlerin ist zufrieden. Nur fragt sie: Wieso sind wir nicht früher drauf gekommen?


Veröffentlicht am 25.12.2012 von mcmac2001

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Montag, 4. März 2013

Stuttgart 21, die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin und der Anfang von Ende - Blog von Kiat Gorina

Ist es so weit, dass das Ende des Monsterprojektes Stuttgart 21 naht? Es scheint so. Langsam kommen auch Fakten auf den Tisch, die die Bürger an dieser "Demokratie" zweifeln lassen, weil die Grundprinzipien einer Demokratie mit Füßen getreten werden! Da schickte mir Juliane einen Link  auf einen Artikel der Stuttgarter Zeitung:

Quelle: stuttgarter-zeitung.de Mappus, Grube und das „Handbuch der Krawalle“

Da gab es eine Akteneinsicht, die es - ginge es nach dem Willen der S21-Befürworter - gar nicht hätte geben dürfen. Aber der pensionierte Richter Dieter Reicherter fand eine Lücke, wie eine Einsicht der S21-Akten erreicht werden konnte: Sie beantragten Einsicht in alle Dokumente, die mit dem Fällen der Bäume im Schlosspark zu tun hatten. 

Und Wunderliches und Erschreckliches kam zu Tage! Unter anderem kam heraus: 

  • Bahnchef Rüdiger Grube schickte dem damaligen Ministerpräsident Mappus ein "Handbuch für Krawalle"
  • eine Richterin am Amtsgericht gratuliert dem Ministerpräsidenten für seine harte Haltung gegenüber Demonstranten
  • Warnungen vor dem unberechenbaren Heiner Geißler als Schlichter

Dieser Artikel zeigt die Kooperation zwischen dem Kapital und dem Ministerpräsidenten auf. Ich denke, es werden noch weitere Artikel folgen. Immer mehr kommt ans Licht der Öffentlichkeit.

Heute strahlte das DeutschlandRadio einen Beitrag aus - auch zu S21. Gerade im Hinblick auf das morgige Treffen des Aufsichtsrates der Bahn. Da geht es um die Zukunft von S21. Objektiv und nüchtern betrachtet hat dieses Projekt keine Zukunft mehr. 

Quelle: Deutschlandfunk Zwischen Baustopp, Sprechklausel und Kostenexplosion

In diesem Betrag bekommt auch der Bundesverkehrsminister sein Fett ab:

Im Februar gelangte ein Papier aus dem Bundesverkehrsministerium an die Öffentlichkeit, das als Sitzungsvorlage für die drei Staatssekretäre gedacht war, die die Bundesregierung im Bahn-Aufsichtsrat vertreten. Dieser sogenannte Sprechzettel, der dem Deutschlandfunk vorliegt, enthält kritische Fragen bezüglich Kostenrahmen und Zeitplan. Ein maßgeblicher Vorwurf: Die vorgelegten Zahlen seien nicht valide.

Die von der DB AG ermittelten Mehrkosten sind nur teilweise belastbar und keinesfalls abschließend. Die Argumente, eine weitere Finanzierung nicht abzulehnen, sind mit Abstand zu schwach.

Die Veröffentlichung erwischte den Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, CSU, auf einer Auslandsreise im heißen Bagdad. Er dementierte sogleich. Es handele sich bei dem Dossier um Einzelmeinungen aus der untersten Ebene seines Ministeriums. Natürlich stehe der Bund weiterhin zu Stuttgart 21. 

Und es wird endlich mal die Wahrheit ausgesprochen, wer immer noch am Monsterprojekt S21 festhält: die Bundeskanzlerin persönlich. Nicht etwa, weil sie von der Notwendigkeit von S21 überzeugt ist, sondern allein aus Machterhaltungsgründen!

Im September 2013 ist Bundestagswahl. Da kann Frau Kanzlerin kein Ende von S21 brauchen! Da wird dann viel Staub aufgewirbelt. Nicht nur das. Viel schlimmer: Sobald ein Abbruch von S21 beschlossen ist, tauchen Fragen über Fragen auf.

Und die Medien sind dann nicht mehr an den bisherigen Maulkorb gebunden und buddeln in Akten, Mails etc. Da könnten dann in der Wahlkampfzeit unliebsame Internas zu Tage gefördert werden. Internas, die dann viele potentielle Wählerinnen und Wähler überzeugen, dass die Schwarzen nicht mehr wählbar sind!

Andererseits befindet sich die Kanzlerin in einer Zwickmühle: Stimmt sie dem Weiterbau zu, dann bedeutet das, dass über zwei Milliarden neue Kosten zusätzlich finanziert werden müssen. Es ist egal, ob der Bund, das Land Baden-Württemberg oder Stuttgart zahlen - es handelt sich immer um Steuergelder!

Und beim Geld hört die Freundschaft auf - gerade bei den Schwaben! Aber die Kanzlerin will keine Diskussionen über die Mehrkosten. Am liebsten möchte sie solche Diskussionen aus dem Wahlkampf raushalten. Am besten bis nach der Wahl verschieben!

Die S21-Gegner werden ihr diesen Gefallen nicht tun - im Gegenteil: Sie werden die Kostenexplosion bei S21 zum Bestandteil des Wahlkampfes machen. Die Kanzlerin hat bereits zweimal wegen S21 verloren: 

  1. ihr Liebling Stefan Mappus wurde als Ministerpräsident nicht gewählt - schlimmer noch: Ein Grüner ist jetzt Ministerpräsident!
  2. ihr Favorit zum Oberbürgermeister von Stuttgart wurde ebenfalls nicht gewählt. Und wieder ein Grüner ist jetzt Oberbürgermeister!

Will die Kanzlerin die Wahrheit des Spruches "Aller Dinge sind drei!" testen?

Offensichtlich ja, wie Monitör meldete:


Veröffentlicht am 21.02.2013 von DukeNafets


Veröffentlicht am 04.03.2013 von Walter Steiger

Mittwoch, 10. Oktober 2012

GLOSSE: Was wollte die Kanzlerin in Athen? - Blog von Kiat Gorina


Da reiste Frau Dr. Angela Merkel nach Athen - und im Vorfeld wurde vom Mainstream der Medien gleich klargestellt: Die Kanzlerin hat keine Mitbringsel! Also, was wollte Frau Merkel in Athen? Ganz einfach, Frau Merkel wollte einmal hautnah erleben, wie es sich anfühlt, wütenden Protestanten gegenüber zu stehen:


Veröffentlicht am 09.10.2012 von euronewsde

Zehntausende demonstrierten gegen die deutsche Bundeskanzlerin. Frau Merkel hätte also reichlich Gelegenheit gehabt, mal protestierende Massen zu erleben! Aber die griechische Polizei machte der Kanzlerin einen Strich durch die Rechnung: 

Das Regierungsviertel war weiträumig abgesperrt und die Zufahrtstraßen und die U-Bahnen und S-Bahnen waren einfach gesperrt worden. Da hat sich Frau Merkel gedacht, sie muss mit ihren Ministern reden. Denn irgendwann werden auch die Deutschen gegen Frau Merkel protestieren. 

Und dann muss ganz Berlin abgesperrt werden! Da müssen dann die Minster ran, der Verkehrsminister, der Verteidigungsminister und der Innenminister! Gleich nach ihrem Griechenland-Besuch hat sie ihre Minister zur kleinen Krisensitzung geladen. 

Der Ramsauer Peter hat auch brav sein Quetschen mitgebracht und wollte der Kanzlerin Gstanzerln vorsingen. Damit habe er im freistaatlichen Bayern stets Erfolg! Wenn da im Bierzelt Randale gegen die Politiker sich anbahnt, dann singt er Gstanzerl und die Bayern singen brav mit! 

Das ist auch das Geheimnis der bayerischen CSU: deshalb regiert sie seit vielen Jahrzehnten! Nur die aktuelle Koalition mit den Gelben hat sich als Reinfall herausgestellt: Mit den Gelben will niemand mehr singen. Und deren Mantra "Steuern senken!" kommt einfach in Bayern nicht an! 

Jetzt sucht der Horst ja verzweifelt neue Sänger - vielleicht sind die Freien so frei! 

Und mit dem roten Christian aus München will er nicht im Duett singen - der Christian ist ihm einfach zu langsam! Andererseits denkt er sich, wenn der Christian redet, dann hat das auf die Zuhörer eine gewisse narkotisierende Wirkung. 

Ja, was bleibt da noch übrig? Die Grünen? Nein, die wollen auf keinen Fall! Sie schmollen noch, weil der Alexander so Spottlieder über die Grünen verbreitet hat. Das können sie ihm nie verzeihen:


Hochgeladen von csumedia am 11.01.2011

Und diese bösen Grünen haben gleich gekontert:


Hochgeladen von swisslupe am 22.01.2011

Das geht auf keinen Fall, da kommt es dann noch zum Wettsingen in den Bierzelten und dann zur Rauferei. Und außerdem der Obergrüne Trittin war besonders frech. Was der über den bayerischen Finanzminister gesagt hat - das ist unverzeihlich! 

Und selbst auf die Großkonzerne ist nicht mehr Verlass. IKEA fiel dem Finanzminister in den Rücken: 

Quelle: GLOSSE:  IKEAs neue Werbestrategie und der Bayerische Finanzminister 

Tja, und da soll es ja noch versprengte Parteien geben, sogar eine LINKE, aber die singen doch nur die Internationale und die passt halt nicht zur Bayernhymne. 

Und was ist mit den Piraten? Die Piraten? 


Veröffentlicht am 30.09.2012 von Phaidros02

besucherzhler

Mittwoch, 3. August 2011

Nachschlag zum Grinsekäfer - Blog von Kiat Gorina

Meine Glosse "Das Grinsen des Grinsekäfers und der Stresstest" fand Echo im Internet. Einmal im Spiegelfechter und zum andern bei Egon W. Kreutzer.

Ihr kennt Egon W. Kreutzer nicht? Er hat eine sehr lesenswerte Homepage, er schreibt da über ihm und auch anderen Menschen wichtige Themen, ao auch am 30. Juli über den Stresstest und S21. Ich zitiere:

Montag, 31. Januar 2011

Zugunglück - Wer ist schuld? - Blog von Kiat Gorina

Das Zugunglück in Sachsen-Anhalt ist schrecklich, sehr schrecklich! Viele Menschen fragen, wie so etwas passieren konnte? Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Lokführer des Güterzuges. Er soll sich ja in der zweiten Lokomotive aufgehalten haben ...

Sonntag, 31. Januar 2010

Glosse: Der Kampf mit Denglisch - Blog von Kiat Gorina

Da geistert ein Video durchs Netz: Noch-Ministerpräsident Oettinger und künftiger EU-Kommissar wird ausgelacht - wegen seiner besonderen Art englisch zu sprechen. Mehr ...