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Sonntag, 13. Juli 2014

Fußballland Brasilien - Für rausgeworfenes Geld unerträglich gedemütigt!


Fünfmal gewann Brasilien den Weltmeistertitel! Doch diesmal zu Hause nur den vierten Platz! Wenn es nur das wäre! Die deutsche Mannschaft hat die Brasilianer regelrecht gedemütigt! Sieben Tore geschossen, die Gastgeber nur eines. Wer hätte das erwartet? In Deutschland machten einige Kaufleute ihren Kunden unüberlegte Rabattangebote, abhängig von der Zahl der Tore. 

Wie haben sich die Deutschen in Brasilien aufgeführt? Wieso mussten sie gleich so viele Tore schießen? Und dann die Holländer! Sie schossen drei Tore. Und die Gastgeber hatten nicht einmal ein Anstandstor! Wen wundert es, wenn Brasilien nicht nur trauert, sondern wenn immer mehr die Wut steigt! 

Quelle: DER TAGESSPIEGEL "Die größte Demütigung der Fußballgeschichte": Schande im Land des Fußballs. Der größte WM-Gewinner hat sich gekrümmt. Er wurde zu Hause gedemütigt. Und das mit erlesener Grausamkeit. Der Schmerz von 1950 wiederholt sich 2014. Die Wunde ist offen und es wird dauern, bis sie verheilt ist. Deutschland hat Brasilien gedemütigt

Wie wird sich das auf die deutschen Touristen auswirken? Da wurde einem Reporter der Welt das Handy geklaut, fühlen sich jetzt die Kleinkriminellen nicht bestätgit? 

Hier zeigt sich, dass dieser organisierte Fußball im Kern "Krieg" bedeutet! Mit den damit verbundenen Konsequenzen. Für die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland wird sich diese WM negativ auswirken. 

Und welche Opfer hat Brasilien für diese WM gebracht? Denken wir an die vielen Armen, die "zwangsumgesiedelt" wurden. Das ist die Untertreibung des Jahrhunderts! In Wirklichkeit wurden sie aus den Armenvierteln verjagt. Wenn sie nicht flüchteten, wurde sie erschossen! Diese Scharen von Armen wurden obdachlos! Für eine WM, an der sie nie teilnehmen konnten. 

Ja, nicht einmal die Straßenhändler durften bei dieser WM etwas verdienen. Die FIFA hatte etwas dagegen.  Überhaupt die FIFA! Sie wurde zum Hasssymbol - allen voran der Blatter Sepp. 

Was hat diese WM Brasilien hinterlasen? Protzbauten, die gar nicht genutzt werden. Wie das überdimensionale Stadion in Manaus, da gibt es nicht einmal einen Fußballverein! Aber das Stadion musste gebaut werden - mitten im Dschungel! Bald wird es dem Verfall preisgegeben werden. 

Bleiben wird das brutale Zwei-Klassen-System in den Krankenhäusern: Wer Geld hat, erhält ein Bett. Wer kein Geld hat, wird auf dem Fußboden behandelt - wenn überhaupt! 

Wahnsinn! Wie bei Film Fitzcarraldo! Eine Oper im Dschungel! Sepp Blatter! Ein Stadion im Dschungel! Der eine Wahnsinn war nur Film, der andere leider real - er kostete auch Menschenleben! 


Veröffentlicht am 24.08.2012 von thatmoviefan

Übernommen von OverBlog

Montag, 19. August 2013

Wie sicher ist Facebook?

Für Facebook - dem Platzhirsch unter den sozialen Netzen - gab es einen GAU - genau genommen einen Sicherheits-GAU! Da gibt es einen Hacker, er nennt sich Khalil Shreateh und er hat eine große Sicherheitslücke entdeckt: Da kann ein Nutzer von Facebook auf der Profilseite anderer Nutzer Nachrichten hinterlassen, auch wenn er nicht auf der Freundesliste steht! Wenn das kein GAU ist!

Der Hacker informierte Facebook - keine Reaktion! Der Hacker wird sauer. Schließlich wirbt ja Facebook damit, dass sie jedem Hinweis auf Sicherheitslücken nachgehen, ja mehr noch: Facebook belohnt solche Hinweise mit harten US-Dollars - angeblich mindestens 500 $! Und die hätte der Hacker gut brauchen können. Grund: er ist ohne Arbeit.

Quelle: Khalil Blog facebook vulnerability 2013: Days ago i discovered a serious facebook vulnerability that allows a facebook user to post to all facebook users timeline even they are not in his friend list .

Ja, weil Facebook nicht reagierte, kam der Hacker auf eine Idee: Er schrieb auf die Profilseite von Mark Zuckerberg eine Nachricht: "Hallo Herr Zuckerberg, Ihr Facebook ist unsicher!" Die las Zuckerberg und da bewegte sich dann einiges. Und die "Sicherheitsexperten" bei Facebook mussten feststellen, der Hacker hat recht! So ein Pech aber auch!

Aber diese Experten hatten auch eine Entschuldigung parat: Die Meldung des Hackers sei wegen des schlechten Englisch nicht beachtet worden. Ich vermute etwas ganz anderes: Es waren nicht die Englischkenntnisse, sondern es war die Arroganz von US-Amerikanern gegenüber Palästinensern. Und wer weiß, vielleicht wollten die Facebook-Gewaltigen dem Palästinenser kein ausgelobtes Preisgeld bezahlen ...

Mir gibt so ein Vorfall sehr zu denken. Da frage ich mich, wenn es so einfach ist, auf x-beliebigen Profilseiten anderer Nutzer herumzukritzeln, wie einfach ist es dann, absolut persönliche Informationen abzusaugen?!

Was lernen wir daraus? Ja, keine absolut persönlichen Informationen in Facebook hinterlegen! Also nur noch Allerweltskram oder getürkte Fakes :-)) Wenn das die meisten Nutzer machen, was sind dann die "Informationen" für die Werbebranche dann noch wert?

Aber den Bayern kann ja nichts passieren: Die Bayern haben eine Justizministerin Beate M., sie hält Vorträge über die innere Sicherheit, über Facebook etc. Nur darauf mit Twitter hinzuweisen, das kann gefährlich werden, weil dann die Polizei vor der Tür steht:

Quelle: GLOSSE: Wer "Mollath" schreibt oder ausspricht, ist gefährlich!: Die bayerischen Justizbehörden - an ihrer Spitze die Justizministerin Dr. Beate Merk - haben diese Schnüffelliste aktualisiert: Wer "Mollath" und "Merk" schreibt, fällt sofort als Staatsfeind auf! Ohne Ansehen der Person. Das gilt sogar für CSU-Mitglieder - beispielsweise für Frau Prof. Dr. Ursula Gresser. Sie hatte getwittert: "Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen." Klar, da schlugen die blauweißen Schnüffelcomputer gleich zweimal zu: einmal wegen "mollath" und dann wegen "merk"! Und was passierte? Frau Professor bekam Besuch - von zwei Polizisten.


Veröffentlicht am 29.06.2013 von RookieInThailand

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 4. April 2013

Stuttgart 21 - Merkeldämmerung - Wann dämmert es Merkel? - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es einen hochinformativen Blog von Pat, da schreibt sie über die Ereignisse rund um das Monsterprojekt Stuttgart 21. Längst ist das kein regionales Thema mehr, auch kein Landesthema. Stuttgart 21 ist längst ein bundesweites Thema! Stuttgart 21 ist zugleich ein Synonym für Inkompetenz und Arroganz der geld- und machtgeilen Politiker, die bei Stuttgart 21 ein Riesen-Immobiliengeschäft witterten.

Kanzlerin Merkel will Stuttgart 21 nicht mehr als Thema sehen - vor allem nicht vor den kommenden Bundestagswahlen! Aber die Bürger und Bürgerinnen werden ihr diesen Gefallen nicht erweisen. Pat berichtet über die Großdemo gegen S21 am 23.03.2013 - mit dem Motto "Endstation Stuttgart 21 – bitte alle aussteigen".

Quelle: Stuttgart steht auf Großdemo gegen S21 am 23.03.2013

Selbst der SPIEGEL berichtet: Umfrage : Mehrheit der Baden-Württemberger gegen S21 - Stuttgart 21 wird immer teurer - und in Baden-Württemberg verliert das Großprojekt zunehmend an Unterstützung. Laut einer aktuellen Umfrage ist die Stimmung gekippt. Sprachen sich beim Volksentscheid noch 59 Prozent für das Milliarden-Vorhaben aus, sind es jetzt gerade einmal 39 Prozent.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Mehrheit der Baden-Württemberger gegen S21

Will Merkel weiterhin gegen die Bürgerinnen und Bürger von Baden-Württemberg regieren? Versteht sie darunter Demokratie?


Veröffentlicht am 11.03.2012 von MrLietoUs

Alles klar? Wann schicken wir diese Politiker endlich nach Hause?

Übernommen von Over-Blog

Montag, 28. Mai 2012

GLOSSE: Spukt es bei der Telekom - Blog von Kiat Gorina


Die Telekom hat viele Kunden zu verwalten. Und sie verwendet dafür ein riesiges System. Wie riesig und unberechenbar ein solches System ist, erfahren die Kunden resp. die Angehörigen nach dem Tod:
Quelle: SPIEGEL ONLINE Kunden wollt ihr ewig leben
Als ich diesen Artikel las, war mir klar: Bei der Telekom spukt es ganz gewaltig! Da geht ein Dämon um - genannt das SYSTEM! Keiner hat dieses SYSTEM je gesehen. Aber wenn etwas schief läuft, dann ist dieses SYSTEM schuld daran. Ja, dieses SYSTEM scheint derart mächtig zu sein, dass die Eingaben von Mitarbeitern einfach sich ins digitale Nirvana auflösen. 
Dieses SYSTEM scheint auch sehr schlau zu sein. Wenn ein Mitarbeiter meint, er habe es überlistet, dann irrt er sich. Da kommt dieses SYSTEM aus einer ganz anderen Ecke gekrochen und "arbeitet" weiter. Bis zum Sankt Nimmerlein. 
Wer ist verantwortlich für solch ein SYSTEM? Diese Frage zu beantworten ist gar nicht einfach. Grund: Zur Beantwortung wird das SYSTEM benötigt, keiner weiß so richtig, wo dieses SYSTEM sitzt. Oder wo es wohnt. Es handelt sich eben um einen Dämon.
Wer hat es nicht schon im Info-Point erlebt, da reicht oft ein einziger Bildschirm nicht aus, um dieses SYSTEM zu bändigen. Nein, manchmal ist das Problem mit diesem SYSTEM gleich auf drei verschiedenen Bildschirmen versteckt. 
Mir kommt ein Verdacht auf: Hinter diesem SYSTEM steckt System - einmal, möglichst viele Monitore zu installieren! Darüber freut sich der Computerhandel. Und bei der Telekom wird alles in automatisierten Vorgängen abgewickelt. 
Dahinter steckt dieses SYSTEM. Vielleicht sollte dieses SYSTEM auch zur Auszahlung der Gehälter für die Vorstände eingesetzt werden? Ja, René Obermann, als Vorstandsvorsitzender sind Sie gefragt! Sie müssten doch ein solches SYSTEM bändigen können?! Oder fragen Sie doch Ihre Frau Maybritt - sie hat ja Erfahrungen mit anderen "Systemen".
Quelle: Süddeutsche.de Seid ihr alle da?
Ja, da hat in der Talkshow Ihrer Frau jemand einiges über das "Sozialsystem" dieser Republik erzählt. Dabei scheint es sich um einen anderen Dämon zu handeln - vielleicht ist es ein Verwandter des SYSTEMs in der Telekom?
Hochgeladen von ThomKutlatschkowa am 15.08.2011
Habt ihr euch diese blasierten und arroganten Gesichter angesehen? Das sind alles Nutznießer dieses SYSTEMs - die haben alle überhaupt kein Interesse daran, dieses SYSTEM abzuschaffen!


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Dienstag, 8. Mai 2012

Protest bei Günter Jauch - Die Arroganz des Wowereit - Blog von Kiat Gorina


Endlich wurde es einmal lebendig bei Günter Jauch - ein Student der Ernst Busch Schauspielschule protestiert lautstark. Und wird prompt von drei Boydguards in den Schwitzkasten genommen und aus dem Studio geschleppt.
Günther Jauch interveniert - der protestierende Student wird - unverletzt - ins Studio zurückgebracht. Worum geht es? Um einen Neubau der Schauspielschule, der immer wieder den Berlinern versprochen wurde. Aber bisland wurden diese Versprechungen nicht gehalten:
Veröffentlicht am 06.05.2012 von blackreddoublegold


Und Günter Jauch sagt: "Hier wird keiner aus der Sendung wie in der Ukraine rausgehauen." Das hätte ich ihm nicht zugetraut! Und ich rechne ihm das hoch an! Anders Wowereit. Wie arrogant er reagiert! Seine Symbiose mit der CDU scheint ihm nicht zu bekommen.
Die Geschichte geht nocht weiter: Thomas Gottschalk veranstaltet ja zur Zeit seinen medialen Schlussverkauf seines alltäglichen Live-Auftritts. Und er hat diesen bei Jauch protestierenden Studenten zusammen mit anderen in seine Show eingeladen.
Quelle: kress Mediendienst Nach dem Protest bei "Günther Jauch": Gottschalk lädt Schauspielschüler zu "Gottschalk Live" ein
Wenn das die Fernsehräte von ARD und ZDF erfahren, dann beginnen sie gewiss zu zittern - nicht aus Wut, sondern aus Angst. Sie müssen erleben, dass sie selbst Sendungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht mehr unter Kontrolle haben! Und das ist gut so!

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Dienstag, 3. Februar 2009

Bürgernah?

In Ansbach soll das Pflaster des Karlsplatzes erneuert werden. Dagegen ist ja nichts einzuwenden. Aber müssen dabei die sowieso schon knappen Parkplätze von 76 auf 54 reduziert und mit Bäumen ersetzt werden. Es ist schon komisch, bei einer anderen Platzsanierung wurden die bestehenden Bäume ersatzlos durch Parkplätze ersetzt, jetzt sollen wohl zum Ausgleich Parkpklätze durch Bäume ersetzt werden.

Die Inhaber der angrenzenden Geschäfte sind sauer: jeder Parkplatz weniger bedeutet auch weniger Laufkunden und weniger Umsatz. Und das in Zeiten der weg brechenden Gewerbesteuer und der allgemein immer mehr um sich greifenden Krise.

Die Oberbürgermeisterin Frau Carda Seidel lud deshalb zu einem Gespräch mit den Bürgern ein. Gleich zu Beginn stellte sie klar: "Wir sollten uns nicht nur über Parkplätze unterhalten, sondern auch über Aufenthaltsqualität."

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