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Samstag, 2. August 2014

GLOSSE: Migration? Deutschland schließt sich selbst aus: Türke darf nicht auf Schützenfest!


Sönnern, Nordrhein-Westfalen, 1.000 EInwohner, 18. Juli 2014. Seit acht Jahren wohnt auch ein Türke in Sönnern, zusammen mit seiner Frau und vier Kinder. Nennen wir ihn Mithat G. Mithat sitzt auch im Vorstand des Schützenvereins und der örtlichen Feuerwehr. Und dann schießt er am besten und wird Schützenkönig. In Sönnern freuen sich alle. 

Dann soll der Schützenkönig Mithat an einem Königsschießen teilnehmen. Da hätte ja die Möglichkeit bestanden, dass im Gau Wert-Ense ein Türke Sieger geworden wäre. Ein Türke als Bezirkskönig? Das geht zu weit. Also wurde der türkische Schützenkönig ausgeschlossen! Er durfte nicht am Königsschießen teilnehmen! 

Die zuständigen Funktionäre berufen sich auf eine Satzung - da gibt es einen Paragraphen 2: Und in diesem Paragraphen ist nur vom christlichen Glauben die Rede. Und Mithat ist Muslime, also kein Christ. Deshalb wird er nie Bezirkskönig werden! 

Das ist leider keine Glosse, sondern traurige Realität! Schämen sich diese Funktionäre? Wegen einer solchen Satzung?! Wieso wurde diese Satzung nicht längst geändert? 

Da will Deutschland eine führende Exportnation sein. Und dann das! Deusche fahren gerne in die Türkei zum Urlaub. Aber im eigenen Land einen türkischen Bezirkskönig zu akzeptieren - das geht nicht. Wegen einer Satzung, die mehr als anachronistisch ist! 

Wen wundert es, wenn sogar die Kanzlerin und Horst Seehofer verkündeten: Multikulti ist tot! 


Hochgeladen am 03.11.2010 von dieLinke77

Wer sollte sich noch schämen? Einmal die Kanzlerin, und zum anderen der bayerische Ministerpräsident! 

Eine Exportnation, deren Oberhäupter sich ausländerfeindlich geben, wird bald keine Exportnation mehr sein. Grund: Wieso sollen Türken noch deutsche Produkte kaufen, wenn ein Türke nicht Bezirkskönig sein darf! 

Quellen:

  1. WA.de Integration endet unter der Vogelstange
  2. Schützen Erzbistum Köln Statut des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 2. Oktober 2012

Gregor Gysi und das UmFAIRteilen - Blog von Kiat Gorina


Da hielt Gregor Gysi, DIE LINKE, eine mächtige Rede. Unter anderem wirft er der Regierung vor: "Sie haben die Finanzmärkte völlig dereguliert. Und es ist eine gigantische Umverteilung von unten nach oben organisiert worden. Und das ist die Hauptursache für die Banken- und Finanzkrise und damit auch für die hohen Staatsschulden. Sie retten keine Arbeitnehmerin und keinen Arbeitnehmer, aber jede Bank und jeden Hedgefonds retten Sie!"  

Besonders gefällt mir, dass Gysi speziell für die Vertreter der christlichen Unionsparteien aus dem Neuen Testament zitiert. Ja, er untermauert die Forderung der LINKE mit biblischen Zitaten! 

Wann hat es das schon gegeben? Ein linker Politiker wie Gysi argumentiert mit biblischen Zitaten! Was können die Abgeordneten der christlichen Unionsparteien erwidern? Nichts! Sie können nur betreten schweigen: 



Veröffentlicht am 27.09.2012 von linksfraktion

Na, habe ich zuviel versprochen? Die Schlusspointe Gysis ist einfach Spitze! 

Notabene: Den Link zu diesem Video schickte mir Juliane!

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Dienstag, 10. Juli 2012

GLOSSE: CSU wird umbenannt - in CSU - Blog von Kiat Gorina

Was soll das denn? Doch - es hat schon seine Richtigkeit! CSU stand ja bisher für "Christlich Soziale Union". Und jetzt? Also die Anfangsbuchstaben bleiben - also müssen Briefbögen nicht entsorgt werden. Und das "U" steht immer noch für "Union".


Und das "C"? Tja, das steht seit neuestem für "Chaotic" - das bedeutet im Neusprech der McKinsey-Berater "Chaotisch". Tja, das ist eine der neuen Markteigenschaften dieser Partei.


Aber, aber, bisher hat gerade diese CSU den Bürgerinnen und Bürgern einzureden versucht, dass die Oberchaotiker die Piraten sind! Ja, genau! Diese Piraten sind die Chaoten - trotzdem oder vielleicht deshalb immer beliebter. Nachder jüngsten Umfrage stehen sie wieder bei 12 Prozent!


Da haben die beauftragten Berater der CSU vorgeschlagen, sich auch ein neues - und zwar "chaotisches" Outfit anzuziehen! Und bei der Neufassung des Meldegesetzes hat das die CSU gleich ausprobiert:


Da hat der Bundesinnenminister - von der CSU - das Meldegesetz so ummodeln lassen, dass die Kommunen jetzt in den Adresshandel einsteigen können. Das hatte seinen tieferen Grund - das war sozusagen der Plan B dafür, wenn das Betreuungsgeld nicht kommt!


Der Ministerpräsident fordert vehement das Betreuungsgeld und es soll ja sogar Frauen geben, die öffentlich das Betreuungsgeld wollen, beispielsweise gab es weibliche Gäste bei der Facebook-Party, da stellte sich heraus, dass die Angst der Elite vor Facebook-Partys völlig unbegründet sind. Da wollen Frauen ja nur: "Ich will Betreuungsgeld - Horst mach mir ein Kind!"


Denn die nächsten Jahre werden hart für die Kommunen, da können Eltern die Kommunen in Amtshaftung nehmen, wenn sie für ihren Sprössling keinen Kita-Platz erhalten. Und deshalb will Seehofer unbedingt das Betreuungsgeld.


Also hat sich der Bundesinnenminister gedacht, dann müssen die Kommunen die  Adressen verkaufen, um zu Geld zu kommen!
Also, Friede, Freude, Eierkuchen! Nein, der neue Anstrich der CSU muss "chaotisch" sein - also wetterte die Bundesverbraucherministierin gegen das Gesetz ihres Kabinettskollegen - also, wenn das nicht chaotisch ist!


Und der Ministerpräsident wettert auch gegen das neue Meldegesetz! Das Chaos wird gesteigert! Deshalb bedeutet das "C" jetzt "Chaotic" - das ist englisch und erhöht den Werbeeffekt - sagen die Berater!


Tja, und was heißt jetzt das "S"? Also, da haben die Berater es sich sehr einfach gemacht - sie haben geklaut. Natürlich bei den Piraten. Da gibt es ja öfters Empörug, so etwas wird "Shitstorm" bezeichnet. Und der Einfachheit halber haben die Berater das zu "Shit" abgekürzt.


Das hört sich viel besser an als "Scheiße". Und "Chaotic Shit Union" ist doch richtig flott - auf jedenfalls besser als die wörtliche Übersetzung!


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Dienstag, 12. Juni 2012

Hungerstreik gegen die Willkür des Jobcenter in Lübeck - Blog von Kiat Gorina


Da hat ein Opfer des Jobcenter Lübeck einen Hungerstreik durchgezogen. Es kam zu einem Gespräch - war es wirklich ein Gespräch? Das Opfer des Jobcenters Lübeck sieht es lediglich als Alibiveranstaltung.
Als Alibi dafür, das sie sich gesprächsbereit zeigen! Aber war das ein wirkliches Gespräch? Oder war es nur ein behördlicher Monolog? Sehr einseitig. Feliks hat dieses Gespräch geschildert, ihr findet seine Zusammenfassung in der Beschreibung des folgenden Videos:
Veröffentlicht am 09.06.2012 von LaberrhabarberPF


Es geht nicht darum, dass das Jobcenter "gewonnen" hat. Diese Jobcenter können nie gewinnen! Ganz einfach, weil sie tagtäglich gegen das Grundgesetz verstoßen und gegen die Menschrechtskonvention! Die Sachbearbeiter dieser Jobcenter haben schon verloren.
Und Feliks hat "gewonnen" - er hat den Finger in eine tiefe Wunde dieses "Sozialsystems" gelegt, das nur noch asozial ist. Ich weiß auch von ehemaligen Mitarbeitern der früheren ARGE und heutigen Jobcentern, dass ihnen von ihren Vorgesetzten eingeimpft wurde: Auf keinen Fall den "Kunden" recht geben - nach dem Motto: Das Jobcenter hat immer recht!
Dieses Hartz IV ist doch nichts anderes als eine Stillhalteprämie, eine Prämie dafür, die Hartz-IV-Bezieher vom Arbeitsmarkt fernzuhalten! Denn dieser Arbeitsmarkt ist begrenzt, ja, er ist erschöpft.
Deshalb werden die Hartz-IV-Bezieher mit dem Stigma der Ungebildeten, der Faulen, der Arbeitsunwilligen versehen. Aber an einer wirklichen Vermittlung eines Hartz-IV-Bezieher ist dieses System per se nicht interessiert - ja, schlimmer noch: Versuche, von Hartz-IV-Beziehern als "Aufstocker" wieder auf die Beine zu kommen, werden ganz brutal blockiert!
Es wird erwartet, dass die Hartz-IV-Bezieher immer klein beigeben, dass sie alles abnicken, auch Verstöße gegen Artikel des Grundgesetzes, dass sie sich nicht politisch engagieren, ja, sie bekommen oft Schwierigkieten, wenn sie sich ehrenamtlich engagieren.
Da gab es den Fall eines Hartz-IV-Beziehers, der Mitglied der freiwilligen Feuerwehr war. Nun war es so geregelt, dass die ehrenamtlichen Mitglieder Entschädigen für ihren Aufwand erhielten. Beim Hartz-IV-Bezieher meldete sich die ARGE und wollte allen Ernstes diese Entschädigungen mit dem Hartz-IV-Bezug verrechnen! Es bedurfte dann eines längeren Rechtsstreites, bis der ehrenamtliche Feuermann und Hartz-IV-Bezieher recht erhielt.
Umso mehr begrüße ich es, dass der ehrenamtliche Geschäftsführer - Johannes Ponader - Arbeitslosengeld II bezieht. Damit werden nämlich die vielen Verleumdungen und Beleidungen und Lügen über Hartz-IV-Bezieher lächerlich und unglaubwürdig! 
Wie müssen sich jetzt die Schreiberlinge der Springer-Presse - allen voran die Redakteuere von BILD vorkommen? Aber wahrscheinlich glauben sie selbst ihren eigenen Lügen so sehr, dass sie gar nicht bemerken, dass sie zusammen mit der derzeitigen Kanzlerin immer nur Potemkinsche Städte errichten.
Lest die komplette Beschreibung zu dem Video - es lohnt sich in jedem Fall!
Und helft nicht nur Feliks, sondern den anderen vielen unbekannten Opfern. Wie? Konfrontiert eure Abgeordneten vor Ort! Fragt sie, wie sie diese Sozialgesetzgebung akzeptieren können, die täglich millionenfache Verstöße gegen das Grundgesetz nach sich ziehen!
Fragt vor allem die Abgeordneten der C-Parteien, wie es mit der christlichen Glaubenslehre zu vereinbaren ist, dass ein Hartz-IV-Bezieher um 100 Prozent sanktioniert werden kann! Das bedeutet, er bekommt nichts mehr! Wovon soll er leben?
Oder nehmen diese Abgeordneten mit dem christlichen "C" den Bibelspruch "Selig sind die Armen, denn ihrer ist das Himmelreich!" wortwörlich und interpretieren ihn zynisch wie folgt: Wenn ein Armer verhungert, dann kann er sicher sein, dass er in den Himmel kommt!
Veröffentlicht am 31.05.2012 von LaberrhabarberPF



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