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Mittwoch, 16. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.07.2014 - Nazi-Vergleich: Merkel und Ribbentrop


Heute, am 17.07.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 08:07 wechselt er in den Widder. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Symbol für Erfüllung und Vollendung - für mich ein gutes Vorzeichen.

  • Mond Quadrat Venus: warnt vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond Trigon Jupiter: kündigt materielle Gewinne an.
  • Mond Quadrat Merkur: warnt uns vor übereiltem Handeln!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das setzen von Grenzen
  • das Einlagern
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

THE HUFFINGTON POST Nazi-Vergleiche: Angela Merkel wird als Joachim von Ribbentrop verunglimpft: Die neuesten Bilder dieser Art kommen aus der Ukraine, nachdem Merkel während des WM-Finales mit Russlands Präsident Wladimir Putin zu sehen war und einige finden, Merkel stelle sich nicht hart genug gegen Putin. „Danke, Frau Führer“, schrieben ukrainische Blogger in den Stunden darauf. Sogar der Fernsehsender Hromadske.tv aus Kiew fühlte sich bemüßigt, mitzumischen. Die Journalisten verbreiteten eine Fotomontage, auf der die Gesichter von Merkel und Hitlers Außenminister Joachim von Ribbentrop zusammengesetzt wurden.


WAS LÄUFT DA AB?

Donnerstag, 3. April 2014

GLOSSE: Schäuble klärt Schüler auf - Putin der russische Hitler?

An sich ist es ja löblich, wenn ein Bundesfinanzminister auf Schulveranstaltungen auftritt und das politische Zeitgeschehen erläutert. Aber er sollte bei der Wahrheit bleiben. Natürlich hat es so ein Finanzminister sehr schwer, da hat sich der Westen darauf geeinigt, Russland ganz fies darzustellen. Und ganz besonders fies muss dann der Präsident der russischen Föderation sein - Wladimir Putin. 

Da müssen dann die armen Schüler erfahren, dass der Putin ein Räuber ist, der die Halbinsel Krim geraubt hat. Und Schäuble versteigt sich zudem irren Vergleich: Putin habe wie Hitler gehandelt. Und was passiert? Alle nicken. Schließlich spricht der Bundesfinanzminister! Wo hat er solche Weisheiten her? Von seinem Sudoku-Computer? 


Hochgeladen am 29.02.2012 von technics1000

Vielleicht sollte Schäuble in ein Geschichtsbuch schauen, bevor er Russland und die Russen mit einem solch irrsinnigen Vergleich beleidigt! Gerade Russland hatte Millionen von Opfern im Vaterländischen Krieg zu beklagen! Und dann kommt ein deutscher Finanzminister daher und behauptet vor Schülern, dass Putin widerrechtlich die Krim besetzt hat - genau wie Hitler das Sudetenland. 

Kein Wunder, dass Moskau sehr verärgert reagiert und gleich den neuen deutschen Botschafter einbestellt! Der kann zwar nichts für die Fehlleistung des Finanzministers - aber er muss den berechtigten Protest Russlands entgegennehmen. Wenn das keine Blamage füür dieses Deutschland ist! 

Und Schäuble sollte mal seinen Sudoku-Computer weglegen und sich schlau machen - über die Halbinsel Krim. Die immer schon zu Russland gehörte. Bis Nikita Chruschtschow sie der Ukraine vermachte. Keiner weiß genau warum. Vielleicht weil er aus der ukrainischen Stadt Kalinowka stammte? 

Und Schäuble sollte sich schlau machen, dass es auf der Krim ein regionales Parlament gab und gibt und dass die Bevölkerung in einem Referendum abstimmte, ob sie zu Russland will! Die Bewohner der Krim entschieden in einer gültigen Abstimmung, dass sie zurück nach Russland wollen. 

Wer dies mit der Besetzung Sudetenlandes durch Hitler vergleicht, dessen Hirn muss schon ziemlich verwirrt sein. Vielleicht hat er zu oft Sudoku gespielt? 

Wie lange will die Kanzlerin noch an einem solchen Finanzminister festhalten? Hat sie Putin angerufen und sich für Schäubles Tritt ins Fettnäpfchen entschuldigt? Das wäre das Mindeste gewesen! 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 27. August 2013

GLOSSE: Die Spitzenkandidaten - ein Vergleich: Steinbrück - Merkel - Seehofer

Es ist Sommer - eigentlich ist der Sommer schon fast vorbei. Aber das stört die Fernsehgewaltigen nicht die Bohne. Es ist Zeit für die Sommer-Interviews mit den Spitzenkandidaten. Da gibt es den Peer Steinbrück, der der nächste Bundeskanzler werden will, die bisherige Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die Bundeskanzlerin bleiben will. Und es gibt den Horst Seehofer, der bayerischer Ministerpräsident bleiben will.


Veröffentlicht am 05.08.2013 von zdf

Nachdem ich mir dieses Interview angehört hatte, was blieb hängen? Ich grübelte und spielte ein bisschen mit dem Konterfei des Peer Steinbrück. Heraus kam das:


Und was fällt mir bei der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel ein? Ich kann mir nicht helfen - NEULAND! Sie spricht ja selbst darüber:


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Lukas-Pierre Bessis

Immer wieder dieses NEULAND! Ich kann es bald nicht mehr hören! Oder wird NEULAND in die Zeitgeschichte der Kanzlerin wie BRUTTO und NETTO eingehen? Da fällt mir doch glatt Lissy Melon ein mit ihrem Merkel-Song:


Ich will doch nur (ver-)dienen!


Hochgeladen am 22.09.2009 von cmmvideo

Und während ich mir dieses Video aus dem Jahr 2009 anschaute, spielte ich wieder herum und heraus kam das:


Ja, und da gibt es noch den Grantler vom Dienst - den bayerischen Ministerpräsidenten, der unbequeme Journalisten aus Bayern verbannen will. Und mir fällt spontan Dietmar Wischmeyer ein:


Veröffentlicht am 05.07.2013 von michi2005

Und dazu fällt mir nichts mehr ein!

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 13. Juni 2013

CSU-Wahlkampf: Autoverkäufer bekämpft mit HItlers "Mein Kampf" die Opposition

In Bayern hat der Wahlkampf bereits begonnen. Und dieser Wahlkampf erfolgt besonders in Einzelgesprächen. Wie das im Einzelnen abläuft, das hat die Münchner Abendzeitung aufgedeckt. Da werden Unternehmer zu einem "Frühstück" eingeladen. Und dann gibt es eine zwanglose Sitzordnung. so dass jedem Unternehmer ein CSU-Abgeordneter gegenübersitzt.

Eingeladen zu so einem Unternehmerfrühstück hat der bisherige Landtagsabgeordnete Klaus Dieter B. Er warnte die Unternehmer in drastischen Worten vor den drohenden Gefahren. Ja, er warnte vor den Steuerplänen der Opposition. Er weiß das. Aus den Parteiprogrammen der Grünen und der Roten! Und dann beklagt er:

"Die Bürger realisieren gar nicht, was bei einem Machtwechsel steuerlich auf sie zukommt. Das Problem ist, dass die Leute die Wahlprogramme nicht lesen. Es ist wie bei Hitlers ,Mein Kampf’. Es stand alles drin, aber keiner hatte es gelesen."

Quelle: Abendzeitung CSU-Mann mit Hitler-Vergleich - Rot-grünes Steuerprogramm mit "Mein Kampf" verglichen: CSU-Abgeordneter Breitschwert vergleicht das rot-grüne Steuerprogramm mit dem Werk des Nazi-Diktators. Entschuldigen will er sich dafür nicht.

Aber hallo! Geht's noch? Was hat Hitlers "Mein Kampf" mit den Steuerplänen der Opposition zu tun? Worum geht es bei "Mein Kampf"? Fragen wir doch das allwissende Wikipedia: Mein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers. Sie erschien in zwei Teilen. Hitler stellte darin seinen Werdegang zum Politiker und seine Weltanschauung dar. Das Buch ist weder eine Autobiografie noch ein neues Parteiprogramm, sondern eine zweckgerichtete Kampf- und Propagandaschrift, die zum Neuaufbau der NSDAP als zentral gelenkter Partei unter Hitlers Führung dienen sollte.

Quelle: Wikipedia Mein Kampf: Bis 1939 stieg die Gesamtauflage auf 5,45 Millionen und erreichte bis 1944 10,9 Millionen Stück.

Woher will dieser CSU-Abgeordnete Klaus Dieter B. denn wissen, dass keiner dieses "Buch" gelesen hat? Es wurde ja sogar an den Schulen verwendet! Dieser CSU-Abgeordnete hat zwar schon die 70 überschritten. Er ist 1943 geboren. Klar. Er selbst hat dann zu dieser Zeit wohl kaum in Hitlers Mein Kampf gelesen.

Diese verrückte Argumentation war einem der anwesenden Unternehmer zu viel, er steckte das Gehörte der Abendzeitung, die darüber groß berichtete. Und das ist gut so!

Und so kommt heraus, mit welchen Methoden diese CSU offenbar ihre Wähler versucht, auf die CSU einzuschwören. So daneben kann ein "Argument" offensichtlich gar nicht sein, als dass es für den Wahlkampf eingesetzt wird. 

Und entschuldigt sich dieser Abgeordnete für seine verbale Entgleisung? Nicht die Bohne. Auch wenn sein Landtagskollege ihn ermahnt: Der CSU-Abgeordnete Martin Neumeyer reagierte sofort mit einer verachtenden Handbewegung: „Des kannst du nicht bringen.“ 

Und auch Erwin Huber stellt der AZ gegenüber klar: Wenn ich anwesend gewesen wäre, hätte ich Herrn Breitschwert zurechtgewiesen.

Aber das alles ficht diesen Abgeordneten nicht an - im Gegenteil, er geht erst recht zum Angriff über: Das ist Denunziantentum, das haben wir früher schon mal in Deutschland gehabt. Dazu gebe ich keinen Kommentar.

Auch das gehört wohl zur Masche des CSU-Wahlkampfes: Was nicht in den Kram passt, wird diffamiert. Und sei es als Denunziantentum!

Eins steht fest: Dieser Abgeordnete betrieb und betreibt eine Wahlhilfe für die Oppositionsparteien! Ob er das weiß?


Veröffentlicht am 10.05.2013 von michi2005

Weitere Entgleisungen von CSU-Politikern:

GLOSSE: Wir sind CSU! Wir sind das Gesetz!

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 6. September 2012

WOT ist SCHROTT! - Was ich von WOT-"Beurteilungen" halte - Blog von Kiat Gorina


Da habe ich doch die WOT-"Bewertung" meines Artikels vom 20. Juni 2012 abgerufen. Da berichtete ich darüber, dass das neue Modell von TESLA ausgeliefert wird. Es handelt sich um ein Elektroauto. Also angetrieben mit dem Strom aus Batterien. Es braucht demnach kein Benzin. 

Es ist auch kein Hybridfahrzeug - also ein Auto, das 100 % mit Strom angetrieben wird. Ein Besitzer eines solchen Modells beteiligte sich an einer Weltumrundung nach dem Motto "In 80 Tagen um die Welt". Leider hatte der Fahrer nach über 22.000 abgespulten Kilometern einen Auffahrunfall - nur 1.000 km vor dem Ziel. 

Quelle: TESLA S: In 80 Tagen um die Welt 

Tja, und jetzt die "Bewertung":
Mein Blog in Deutsch
Da steht ja etwas von Subdomains. Da ich Nutzer von Over-blog bin und da ich offensichtlich zu wenig Bewertungen erhalten habe oder auch gar keine, "erbe" ich die Bewertungen der Hauptdomain, also von Over-blog. 

Also, wie finde ich das? Da werden also alle Nutzer, die ihren Blog unter Over-blog laufen lassen, über einen Kamm geschert. Liegen nicht genügend Bewertugnen vor, dann wird eben die Bewertung der Hauptdomain genommen - nur damit irgendeine Bewertung zu sehen ist. 
Die Sache mit den Subdomains
Das ist ja so etwas von Betrug! Und Verleumdung! Das Normalste sollte sein, dass die Anzahl der Bewertungen genannt wird. Oder dass die Information "Es liegen keine Bewertungen vor" oder "Es liegen ... Bewertungen vor". Aber nein! Diese fundamental wichtige Information rückt WOT nicht heraus.
Warum wohl? Wenn es da zu einer Seite nur wenig Bewertungen gibt, dann ist der ganze Algorithmus Unsinn - Makulator und Schlimmeres! 

Tja, da mein Blog polyglot ist, habe ich es mit der englischen Version versucht: 
Mein Blog in Englisch
Hoppla, nur dadurch dass mein Text jetzt englisch ist, bin ich im grünen Bereich: einmal höchste Bewertung und drei mal gut. Und ich wurde von WOT zum Händler befördert! Nur weil ich über das Elektro-Auto TESLA geschrieben habe - Englisch, wurde ich gleich zur Autohändlerin? 

Vergleichen wir doch die "Bewertungen" für den deutschen Text mit den Bewertungen für den englischen Text:

Kriterium               Deutsch         Englisch
======================= =============== =============
vertrauenswürdig        ungenügend      ausgezeichnet
Händler/Verkäufer       keine Angabe    gut
Datenschutz             ungenügend      gut
Kinderschutz            ungenügend      gut
Minibild                veraltet        keine Angabe

Also, was sehen wir daraus? Wohlgemerkt, es handelt sich um einunddenselben Blog, denselben Text, dieselben Bilder, nur die Sprache ist einmal deutsch, dann englisch. Bedarf es noch mehr Beweise, dass WOT nicht das Gelbe vom Ei ist?! 

Für mich gilt jetzt definitiv und bei dieser Meinung werde ich bleiben: WOT IST SCHROTT oder in Englisch WOT IS JUNK!


Veröffentlicht am 07.05.2012 von DerGuteTag

Weitere Artikel über Web of Trust (WOT):

  1. WOT - Web of Trust - Was steckt dahinter
  2. GLOSSE: Die Bewerter - ein neuer Beruf
  3. Ein vernichtendes Urteil über Web of Trust (WOT)






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Sonntag, 27. Mai 2012

Diskreditierung eines Piraten durch den Mainstream - Blog von Kiat Gorina


Günther Jauch machte den Anfang: Er fragte, wovon der neue Geschäftsführer der Piratenpartei lebt. Von Hartz IV etwa? Damit sollte Johannes Ponader diskreditiert werden. Jauch fällt in ein Niveauloch - niveaulos wie der "Sachbuchautor" Thilo S.
Dann gibt es die FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie vergleicht Johannes Ponader mit einer historischen Figur: "Er nennt sich Gesellschaftskünstler. ... Schon mal gehört? Aus Wien? Von einem Postkartenmaler?"
Damit ist die Niveaulosigkeit eines Günter Jauch noch unterboten: Der Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - wird mit Adolf Hitler verglichen! Gewiss, der FAZ-Chef Schirrmacher entschuldigt sich, und meint offenbar, dass damit diese Sache aus der Welt geschafft sei.
Nichts ist aus der Welt geschafft! Dieser unmögliche Vergleich hätte nie veröffenticht werden dürfen! Ein Vergleich von Johannes Ponader mit Hitler ist derart abwegig. Wie pervers muss ein Journalist denken, um solch einen Bullshit zu schreiben?
Die Mainstream-Medien haben ein großes Problem: Da sitzt bei Jauch ein Mensch, ein Künstler, der ehrenamtlich Geschäftsführer der Piratenpartei ist. Wovon lebt der eigentlich? Von Sozialleistungen! Und was ist daran so schlimm?
Weil er das Bild ins Wanken bringt. Was für ein Bild? Na, das Bild eines Menschen, der ALG II bezieht. Diese Bezieher sind doch alles Leute, die zu dumm sind zum Arbeiten! Sagt der Mainstream. Und nun sitzt so einer neben Jauch. Und dann stellt sich heraus, dass Ponader blitzgescheit ist. Einser-Abitur! Begabten-Stipendium! Und trotzdem Hartz IV Bezieher! Das passt doch nicht zusammen.
So einer ist doch sehr gefährlich! Der ist politisch tätig - ehrenamtlich - das ist schlimm für die anderen politisch Aktiven - die machen das aber nicht ehren-, sondern hauptamtlich. Also stört Ponader diese etablierten Kreise! Also wird versucht, ihn fertig zu machen.
Und wenn alle Stricke reißen, dann muss ein Nazi-Vergleich her! Auch wenn dieser Vergleich so etwas von abstrus ist! 
Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD
Habt ihr auch bemerkt, dass jetzt eine neue Masche vom Mainstream versucht wird: das Totschweigen - ja, genau! Über die Piraten wird im Mainstream nicht mehr berichtet, Piraten? Nie gehört! Piratenpartei? Darüber wird nicht mehr berichtet!
Was bleibt also? Die alternativen Medien! Schweigen wir diesen Mainstream tot! Und fangen wir damit an - mit der FAZ!

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Sonntag, 15. Mai 2011

XING - ein soziales Netzwerk? - Blog von Kiat Gorina

Deutschland, Hamburg, Gänsemarkt. Das ist die im Impressum genannte Adresse der XING AG. Xing ist auch ein sogenanntes soziales Netzwerk - da gibt es ja sehr viele - manche erstehen und andere geben auf, wie zum Beispiel "Meine Leute", aber die sind heute nicht das Thema.
Deutschland, Erlangen, Firma Tintschl. Eine Firma. Diese Firma wurde 2010 ausgezeichnet als "TOP AREVA Lieferant" - Areva? Das ist doch! Genau! Das ist der französische Atomkonzern, der auch bei Fukushima zu tun hatte und hat. Also, ich persönlich brauche Areva nicht. Auch keinen Atomstrom - aber das ist meine Privatmeinung.