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Mittwoch, 9. Juli 2014

GLOSSE: Wie die USA mit einer immer noch besetzten Kolonie umspringen ...


Es gab einmal einen großen zerstörerischen Krieg. Das Krautland verlor diesen Krieg. Und die Siegermächte legten fest, dass die besiegten Krauts 150 Jahre lang besetzt werden. Aber das sollte nie öffentlich werden. Die Kanzler der Krauts mussten vor Amtsantritt immer "Unterwerfungsbriefe" an die Siegermächte unterschreiben. Auch das sollte ein Geheimnis bleiben. 

Bis die Krauts den Willy B. zum Kanzler wählten. Willy B. war empört, dass er sich schriftlich unterwerfen sollte. Aber dann unterschrieb er doch. Die Kolonialherren jenseits des Atlantiks hatten ihn eingeschüchtert! Willy B. wollte auch über diesen Vorfall nicht mehr reden. Er schwieg sich aus.  

Dann wählten die Krauts eine Frau zur Kanzlerin. Die war den Kolonialherren jenseits des Atlantiks gleich verdächtig! Also rief der amerikanische Präsident seine Spione zusammen und befahl ihnen: Ich will alles wissen über diese Frau! 

Das herauszufinden war nicht schwer. Grund: Die Kanzlerin der Krauts telefoniert sehr gern. Auch mit ihrem Handy. Da lag es auf der Hand, dass die Spione das Kanzlerin-Handy abhörten. 

Aber dann begann eine Pechsträhne für die Spione. Sie hatten einen klugen Kopf in ihren Reihen - den Edward S. Diesen Kopf plagte sein Gewissen. Eines Tages konnte er es nicht mehr aushalten, er schmiss seine Arbeit hin und erzählte der Öffentlichkeit, was die Spione alles ausspionierten. Und wie! Auch das Handy der Kanzlerin der Krauts! 

Da war die Empörung groß. Aber nicht so groß! Schließlich war es ja nur das Handy. Da erführen die Spione doch nicht viel. Vielleicht ein Rezept für eine Kartoffelsuppe ... 

Der kleine Sturm der Entrüstung legte sich bald wieder. Aber dann versammelten sich einige Politiker der Krauts zu einem Untersuchungsausschuss. Das war den Kolonialherren zuviel! Diese Krauts haben doch den Krieg verloren, sie müssen buckeln. Aber sie dürfen nichts untersuchen. Schon gar nicht die Oberspione der Kolonialherren. 

Die Krauts haben deshalb auch keinen Friedensvertrag bekommen. In 150 Jahren vielleicht. Aber bis dahin ist es noch lang hin. Und damit die Krauts auf keine dummen Gedanken kommen, sind immer noch Soldaten der Kolonialherren im Krautlande stationiert. Das war schon immer so. Die Kolonialherren müssen schließlich aufpassen, dass die Kolonisten keine Dummheiten machen. 

Das mit dem Untersuchungsausschuss war den Spionen zuviel. Sie drehten deshalb einen Spion der Krauts um, versprachen ihm Geld, wenn er geheime Dokumente für diesen Ausschuss kopiert. 

Schließlich wollten die amerikanischen Oberspione herausfinden, was die unterdrückten Krauts etwa herausgefunden haben. Ist doch logisch! 

Da regten sich die Mitglieder der Krauts heftig auf. Jeder von ihnen hätte ja ausspioniert werden können. Und wer hat das schon gerne. Manche Krauts reagierten wie kleine Kinder und drohten den Kolonialherren: Wenn ihr uns spioniert, dann spionieren wie euch auch aus! Darüber lachten die Spione der Besatzer nur. 

Aber die Verteidigungsministerin der Krauts, eine Dressurreiterin, Ursula van L., machte ihrem Ärger richtig Luft und kritisierte die Besatzer öffentlich! 

Die Kanzlerin war gerade verhindert. Sie besuchte die Chinesen. Beinahe wäre sie nicht in China, sondern in der Türkei gelandet. Grund: Ihr Team hatte die chinesische Fahne mit der türkischen verwechselt. 

Und sie hielt in China Vorträge und riet den Studenten: Seid kritisch! Auf deutsch: Lasst euch nicht alles gefallen! Die Chinesen waren höflich und dachten bei sich: Und selbst?!

Und wie wird das alles ausgehen? Wird die Kanzlerin endlich bei ihrem Freund Barack fordern: 70 Jahre sind genug! Jetzt machen wir einen richtigen Friedensvertrag! Wir, die Krauts, wollen nicht mehr von euch besetzt sein! Wir wollen endlich wieder souverän werden!

Was wird passieren? Das was nach der Handyaffäre passierte: Die Kanzlerin fliegt zu ihrem Freund Barack, trinkt Kaffee mit ihm und bedankt sich dann artig bei ihm -  vor Journalisten. Wofür? Ja, das muss ein Staatsgeheimnis bleiben: 


Veröffentlicht am 08.05.2014 von Dennis und Jesko

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 8. September 2013

Pech für die USA und Obama - Rote Karte für Merkel: Die Wahrheit kommt ans Licht!

Da schickte mir Johanna in ihrem Kommentar zu meiner Glosse Die wahre Wahrheit über einen Krieg gegen Syrien einen Link auf ein Video. Dieses Video ist sehr brutal - das als Warnung vorweg. Wer zarten Gemütes ist, sollte sich dieses Video nicht ansehen: 

Es wurde von einem früheren Rebellen gegen die syrische Regierung aus dem Land geschmuggelt. Da richten Rebellen sieben Gefangene hin. Was heißt hinrichten? Sie werden ermordet! Und dann wird das Loch gezeigt, in das die Leichen geworfen werden. In ein anonymes Massengrab! Diese Rebellen gehören vor den Gerichtshof in Den Haag! Das sind keine Soldaten, das sind mordende Kriegsverbrecher!


Veröffentlicht am 07.09.2013 von Medaillons

Lest auch die ausführliche Beschreibung zu diesem Video!

So schauen also die Verbündeten der USA aus! So schauen die "Kämpfer" aus, für die die deutsche Bundeskanzlerin und ihr Außenminister sich stark gemacht haben? Unsere armen Soldaten der Bundeswehr! Sie sollen zusammen mit solch mordendem Gesindel kämpfen?! Frau Dr. Angela Merkel! Geht's noch?

Zahlten und zahlen die deutschen Steuerzahler für eine Bundeswehr, die dann gezwungen wird, mit solchen Kriegsverbrechern Seite an Seite zu kämpfen? Und ihr Leben zu riskieren? Soll für solche mordende Kriegsverbrecher deutsches Blut vergossen werden? 

Frau Dr. Merkel, was haben Sie sich gedacht, als sie einer "starken internationalen Antwort" zustimmten? Sie allein! Die Mehrheit des deutschen Volkes ist gegen diesen Krieg! Vor allem jetzt, da bekannt wurde, wer sich hinter diesen Rebellen versteckt?

Ich habe ja schon früher darauf hingewiesen, dass es nicht die syrische Regierung war, die angeblich Giftgas eingesetzt hat. Es gibt ein Bekennerschreiben, da gestehen Rebellen, dass sie das Giftgas in die Welt gesetzt haben. Sie wollten Sarin herstellen, da ging einiges schief. Kein Wunder, unter welch abenteurlichen Umständen das hochgefährliche Sarin produziert werden sollte!

Diese Beweise sind zwischenzeitlich auch den Vereinten Nationen bekannt! Der Guardian berichtete:

Quelle: GUARDIAN EXPRESS Syrian Chemical Weapons Attack Carried Out by Rebels, Says UN (UPDATE): According to UN diplomat Carla del Ponte, however, it appears that the recent chemical weapons attack, in April, was carried out by the Syrian rebels and not the regime, as it had been widely assumed. Speaking to a Swiss television channel, del Ponte said that there were “strong, concrete suspicions but not yet incontrovertible proof,” that rebels had carried out the attack. She also said UN investigators had seen no evidence of the Syrian army using chemical weapons, but that further investigation was needed.

Wieso erfährt die deutsche Öffentlichkeit nicht davon? Wieso verschweigt der mediale deutsche Mainstream solche Nachrichten? Weil es den Kriegstreibern nicht in den Kram passt!

Quelle: Syrien und der Baron von Münchhausen: ... die Regierungen von USA, Katar, Saudi-Arabien, Türkei, Frankreich, Großbritannien. Was ist für diese Regierungen so wichtig an Syrien? Es geht um Bodenschätze - was denn sonst: Erdöl, da sind die Reserven bis 2020 aufgebraucht; Erdgas, da soll Syrien über 240 Milliarden Kubikmeter Gas besitzen; Phosphat; Eisen; Chrom; Mangan; Asphalt und Steinsalz. Alles in allem genug Bodenschätze, um einen Eroberungskrieg deswegen zu führen. Nennen wir die Wahrheit beim Namen: Hier wollen sich Staaten wieder die Bodenschätze eines Staates wie Syrien einverleiben. Also werden die "Rebellen" mit Giftgas beliefert, aber es kommt zur Katastrophe. Die Produktion und der Einsatz von Giftgas ist kompliziert, es kommt zu Unfällen. 

Hören wir, was Carla del Ponte - von den Vereinten Nationen - zu den Giftgaseinsätzen in Syrien sagt:


Veröffentlicht am 22.08.2013 von VexZeen

Und der US-Präsident lügt - oder er weiß es nicht besser, wenn er nur ein kurzes militärisches Eingreifen ankündigt. Es ist schwerstes Bombardement vorgesehen - mit B2- und B52-Bombern - die DWN berichten:

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Syrien: Obama plant weitaus größeren Militärschlag als bisher bekannt: Das Sicherheitsteam von US-Präsident Barack Obama bereitet einen deutlich massiveren Militärschlag gegen Syrien vor als dies bisher in der Öffentlichkeit bekannt war. Der Sender ABC berichtet, dass der Angriff „mindestens zwei Tage“ dauern wird. Die US-Regierung will sich dabei nicht auf das Abschießen von Raketen beschränken. Der Angriff soll auch „ein Flächen-Bombardement“ umfassen, welches über B2- und B 52-Bomber ausgeführt werden soll. Die Langstrecken-Bomber sollen die Einsätze von den USA aus fliegen.

Merkel will das deutsche Volk in einen Dritten Weltkrieg hineinziehen, der mit einer schrecklichen Lüge begründet wird: Die syrische Regierung hat Giftgas eingesetzt? Nein, es waren die Rebellen selbst - ein mörderischer Haufen von Kriegsverbrechern! Und wegen solch einem Pack soll diese Erde in einem Dritten Weltkrieg untergehen?! Nein und nochmals Nein!

Am 22. September 2013 wird in Deutschland gewählt: 
WAHLTAG IST ZAHLTAG!
Dann zeigt das deutsche Volk der Kanzlerin Merkel die 
Rote Karte!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 20. Mai 2013

GLOSSE: Oettinger Günther - Wieder aufs falsche Pferd gesetzt - Blog von Kiat Gorina

Irgendwie ist der Oettinger Günther ein Pechvogel: Immer wieder setzt er aufs falsche Pferd! Das war schon so, als er in Baden-Württemberg den Ministerpräsidenten gab: Da setzte er auf das Monsterprojekt S21 und wollte in der ersten Reihe stehen, wenn der Hauptbahnhof in Stuttgart verbuddelt wird. 

Und bereits 2009 rechnete die damalige Landesregierung mit Oettinger an der Spitze mit gewaltigen Mehrkosten. Aber das passte dem Ministerpräsidenten nicht in den Kram. Was machte er also? Er verpasste seinen Beamten einen Maulkorb! Der SPIEGEL schrieb: "Der damalige Ministerpräsident und heutige EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) verbat sich daraufhin weitere Berechnungen: 'Auf Wunsch des Herrn MP', so heißt es in dem Vermerk, solle derzeit von einer 'neuen Kostenberechnung abgesehen werden'. Entsprechende Zahlen seien 'in der Öffentlichkeit schwer kommunizierbar', schrieben Oettingers Beamte."

Quelle: Ministerpräsident Oettinger verheimlichte Kosten für S21!: Das müssen wir uns nur einmal vorstellen: Da verhängt der Ministerpräsident seinen Beamten einen Maulkorb! Weil er genau weiß, dass diese immensen Kostenüberschreitungen bei der Bevölkerung "schwer kommunizierbar" sind! Was ist von einem solchen Ministerpräsident zu halten? Absolut nichts!

Da hätte doch der Oettinger Günther merken wissen, dass er mit S21 aufs falsche Pferd gesetzt hatte. Macht nichts, dachte er sich. Er setzte sich ab - in Richtung Brüssel - als EU-Kommissar. Und er verbot dann die alte Glühlampe und ließ sie durch die Sparlampenfunzeln ersetzen.

Dabei wurde er ein Opfer seiner eigenen Politik: Im schummrigen Licht solcher Sparfunzeln konnte er die Unterlagen über Fracking nicht mehr richtig lesen:

Quelle: GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf: Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.

Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe! 

Das kann natürlich nicht gut gehen. Es ging auch nicht gut! Schlimmer noch - Oettinger will die Sache mit dem Fracking EU-weit regeln! Und er will Fracking "ernsthaft ausleuchten"! Da haben wir sie wieder - die Lampen! Der Oettinger setzt auf ein neues Pferd - dem Fracking - ernsthaft!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Umstrittene Gasförderung: Oettinger will Fracking europaweit regeln: EU-Kommissar Günther Oettinger kündigt Vorgaben aus Brüssel zur umstrittenen Förderung von Erdgas an. Die EU werde sich Fracking noch in diesem Jahr "genauer ansehen", sagte er der "Welt". Der Politiker warnte vor einer zu großen Furcht vor der Technologie.

Hat der Oettinger immer noch nicht kapiert, dass er ein Talent hat, aufs falsche Pferd zu setzen?! Fracking? Das ist doch längst megaout in Europa! Da hat Dirk Müller - auch Mister Dax genannt - ein Buch geschrieben. Da berichtet er, dass das angeblich so arme Griechenland immens reich ist: Griechenland sitzt auf Unmengen von Erdöl und Erdgas, die warten nur darauf gefördert zu werden:


Veröffentlicht am 19.05.2013 von DieBananenrepublik

Also, Oettinger, lies erst mal das Buch von Dirk Müller! Dann wirst du einsehen, dass Europa das Fracking gar nicht braucht! Mit den griechischen Bodenschätzen hat Europa für Jahrzehnte ausgesorgt! Und wenn der Oettinger das nicht einsieht, dann ist er eine glatte Fehlbesetzung!

Übrigens, können inkompetente EU-Kommissare eigentlich abgewählt werden? Nein, sie werden ja auch nicht demokratisch gewählt, sondern undemokratisch bestimmt! Was bleibt dann? Dann werden inkompetente EU-Kommissare von den EU-Völkern einfach abgesetzt - einfach so! Wir schicken sie einfach nach Hause!

Und wenn sie sich weigern? Dann passiert das, was der Dramatiker Rolf Hochhuth bereits vorausgesagt hat - ab der 5. Minute spricht er von einer - gewaltsamen - Revolution:


Hochgeladen am 04.06.2011 von DieBananenrepublik

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 16. Dezember 2011

FDP - Kein Glück mit ihren Generälen? - Blog von Kiat Gorina


Da musste der Generalsekretär der FDP - Christian Lindner - gehen - sozusagen als Bauernopfer dafür, dass der FDP-Chef Philipp Rösler es nicht schafft, seine Partei aus der Versenkung zu holen. Immer tiefer gerät diese Partei in den Orkus der Vergessenen. 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Christian Lindner: Rücktrittserklärung des FDP-Generalsekretärs


Hochgeladen von spiegeltv am 15.12.2011

Als neuer General der FDP wurde Patrick Döring designiert. Aber die FDP scheint vom Pech verfolgt: Da haben Zeugen gesehen, wie Döring mit seinem Auto einen Außenspiegel eines anderen Autos beschädigte - angeblich stieg er aus und fuhr weiter. Was ist das? Fahrerflucht! 

Wie SPIEGEL ONLINE  meldete, sagte die Oberstattsanwältin Irene Silinger zum SPIEGEL: "Wir haben Anhaltspunkte, dass er den Zusammenstoß bemerkt hat und dennoch die Unfallstelle verlassen hat." Und der Unfall ist nicht in Bayern passiert, da gelten ja - wie die Causa Freiherr Karl-Theodor von und zu Guttenberg zeigte - gerade für gewisse Politker andere Regeln. 

Da kommt auf Döring etwas zu. Irgendwie ein ziemlich unglücklicher Arbeitsbeginn für den neuen General der FDP. Sein Motto soll sein: "Das Telefon ist das wichtigste Instrument, um Politik zu machen." Das ist jetzt allen verständlich: Telefone haben keine Außenspiegel. 

Und dieser Vorfall passt irgendwie wie die berühmte Faust aufs Auge: Döring ist verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Vielleicht wird er auf die für Verkehr zuständigen EU-Kommissare scharf machen, dass alle Autos auf flexible Außenspiegel umgerüstet werden müssen - dann regeln sich solche Bagatellunfälle von alleine. 

Und der arme Rösler ist auch vom Pech verfolgt: Was hat er als Arzt für Wiederbelebungsversuche seiner Partei schon versucht, aber keine Chance, die FDP verfällt immer mehr in Agonie. Die derzeitige schwarzgelbe Regierungskoaliton ist ein Treppenwitz geworden: da regiert eine Partei mit, die bald die Bürger und Bürgerinnen nicht mehr kennen. 

Unlängst hörte ich eine neue - zugegeben nicht ganz feine - Erklärung für die Abkürzung FDP: "F... THE POLITICIANS!" - die Freie Demokratische Partei ist zu einem F-Wort mutiert. Hat sie das verdient? Offenbar schon.