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Sonntag, 27. Juli 2014

Was wäre wenn die Franken sich von Bayern trennen wollten ...


Es gibt immer mehr Franken, die sind auf Oberbayern sauer. Grund: Von den vielen Steuereinnahmen fließt das Meiste nach Oberbayern - Franken bekommt zu wenig ab - sagen immer mehr Franken. Was wäre, wenn Franken eine Volksabstimmung abhielten: Soll Fanken ein eigenes Bundesland werden? 

Zugegeben, das klingt etwas hypothetisch. Aber was wäre dann, wenn die Kanzlerin und der bayerische Ministerpräsident dann die Bundeswehr einsetzten, die dann Bomben auf Franken abwirft?! Und wenn der große amerikanische Freund seine Söldnerarmeen schickt?! Und wenn die EU-Staaten Deutschland zu Hilfe kommen?! 

Das gibt es nicht. Welche Regierung wird schon auf die eigene Bevölkerung Bomben schmeißen! Unsinn! 

Das ist leider kein Unsinn! Blicken wir auf die Ukraine. Da gibt es im Osten Bürger, die wollen sich von der Ukraine lösen. Deshalb lässt die ukrainische Regierung die Ostukraine bombardieren! Und der Westen suggeriert durch gleichgeschaltete Medien, dass die Ostukrainer böse Menschen sind, ja, das sind Separisten! Sie sind eigentlich böse Verbündete des noch böseren Russland und noch mehr unsinnges Zeug wird verbreitet. 

Fast die gesamte westliche Medienwelt fällt über die Ostukrainer her. Sie werden als Terroristen dargestellt.  

Wie sagten doch die alten Römer? AUDIATUR ET ALTERA PARS! Man höre auch die andere Partei. Lassen wir doch die andere Partei - die der Ostukraine - zu Wort kommen: 


Veröffentlicht am 19.06.2014 von Deutschland+Russland

Mal Hand auch Herz! Wie würden wir reagieren? Wenn die eigene Regierung auf uns Bomben schmeißt? Würden wir uns nicht verteidigen? Würden wir nicht zu den Waffen greifen und kämpfen? 

Sind wir ehrlich! Die allermeisten würden kämpfen! 

Wieso werden diese ostukrainischen Kämpfer so verteufelt? Weil sie dem Westen - vor allem den USA - ganz besonders Monsanto - die Suppe versalzen! 

Denkt mal drüber nach! 

Übrnommen von OverBlog

Montag, 14. Juli 2014

GLOSSE: Der Spionen-Tsunami überrollt Krautland


Das war richtig gemein von ein paar Journalisten. Da war doch allgemeine Fußballhysterie angesagt, aber nein, da berichteten einige Medien über zwei Spione - einen beim BND und einen im Verteidigungsministerium der Krauts! Die Ministerin für die Verteidigung der Krauts war sauer, sie kündigte den Freunden jenseits des Atlantiks die Freundschaft - oder drohte damit. 

Da musste die Regierung der Krauts reagieren. Sie reagierte. Dem Oberspion der angeblichen Freunde wurde nahegelegt, das Krautland zu verlassen. Die angeblichen Freunde der Krauts waren verärgert! Grund: Was bilden sich diese Krauts eigentlich ein? Nach 70 Jahren faktischer Besatzung sollten sie doch wissen, dass sie nur eine besetzte Kolonie sind. 

Und die Kolonialherren sind halt so gnädig und lassen die Krauts einige demokratisch scheinende Rituale abspulen. Und dafür müssen die Krauts richtig buckeln und löhnen. Auch 70 Jahre nach dem verlorenen Krieg. Den die Krauts verloren haben! 

Und im übrigen kennen die Spione der angeblichen Freunde der Krauts den angeblichen enttarnten Spion gar nicht: Keine "nachrichtendienstliche" Verbindung! 

Und außerdem, die Freunde der Krauts haben angekündigt, ihre Spione nach Polen und Tschechien zu verlegen. Sie "operieren" dann von dort aus gegen die Krauts. 

Und wenn den Krauts etwa einfallen sollte, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen platzen zu lassen, dann drohen die Freunde der Krauts den aufmüpfigen Krauts. Mit ganz schlimmen Sachen. So schlimm, dass über die Kanzlerin der Krauts durchsickerte, sie will nicht mehr die Kanzlerin geben, sondern plane etwas anderes.  Einige verkündeten gar, sie werde freiwillig zurücktreten. 

Quelle: HUFFINGTON POST Angela Merkel: Vertraute der Kanzlerin rechnen mit freiwilligem Rücktritt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwägt offenbar, freiwillig aus ihrem Amt auszuscheiden und auf eine weitere Amtszeit zu verzichten. Sie will nicht auf eine Wahlschlappe oder einen parteiinternen Sturz warten.

Dann muss es ja schlimm um die Zukunft des Krautlandes bestellt sein. Und dann platze die Bombe: In vielen Ministerien tummeln sich die Spione der angeblichen Freunde der Krauts:

  • im Entwicklungsministerium: Das ist klar, die Oberspione arbeiten auch für Monsanto. Und wenn die Freunde der Krauts armen Ländern helfen, dann bekommen sie Monsanto-Saatgut. Damit sie so richtig abhängig werden. 
  • im Wirtschaftsministerium: auch klar. Die Freunde der Krauts resp General Electric waren nicht begeistert, als die Kanzlerin der Krauts Atommeiler stilllegen ließ! Leute, das macht doch einen schlechten Eindruck! Nehmt euch die Japaner zum Vorbild! Denen sind gleich sechs Atommeiler um die Ohren geflogen, aber trotzdem halten sie an der Atomenergie fest! Brav!
  • im Verteidigungsministerium: sonnenklar! Die Oberspione müssen doch wissen, wann die Krauts endlich Drohnen einsetzen. Aber sie dürfen keine Drohnen selbst bauen. Das muss verhindert werden. Schließlich wollen die Rüstungsfirmen der Krautfreunde auch leben.
  • im Innenministerium: Ist doch logisch! Die Oberspione müssen wissen, wann die Krauts endlich mit dem Bau von Lagern für Aufständische beginnen. Das Land der Oberspione hat für solche Lager reiflich Erfahrung gesammelt. Denken wir nur an Guantanamo und an FEMA! Solche logistische Erfahrungen können abgerufen werden - natürlich käuflich!

Und so singen sie das Kinderlied Zehn kleine Negerlein - allerdings rückwärts. Beim Kinderlied Zehn kleine Negerlein - die Oberspione singen Ten Littel Injuns - verschwindet ein Negerlein nach dem andern. Bei der neuen Variante dagegen werden die Spione immer mehr!


Zehn kleine Spionelein besuchten den BND in Delf
da fanden sie ein Brüderlein, da waren sie dann elf.


Elf kleine Spionelein liefen zur Dressurreiterin in ihrem Waffengewölf
der Waffenmeister war ihr geistig Verwandter, da waren sie gleich zwölf ...

Die anderen Verse darf ich nicht verraten - die Oberspione sind hinter mir her.

Wer glaubt, ich hätte mir das alles ausgedacht, irrt:

Quelle: HUFFINGTON POST Spionage-Affäre mit CIA und BND: Dutzende Spitzel in deutschen Ministerien


Veröffentlicht am 30.05.2012 von ARD

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 9. Juli 2014

GLOSSE: Wie die USA mit einer immer noch besetzten Kolonie umspringen ...


Es gab einmal einen großen zerstörerischen Krieg. Das Krautland verlor diesen Krieg. Und die Siegermächte legten fest, dass die besiegten Krauts 150 Jahre lang besetzt werden. Aber das sollte nie öffentlich werden. Die Kanzler der Krauts mussten vor Amtsantritt immer "Unterwerfungsbriefe" an die Siegermächte unterschreiben. Auch das sollte ein Geheimnis bleiben. 

Bis die Krauts den Willy B. zum Kanzler wählten. Willy B. war empört, dass er sich schriftlich unterwerfen sollte. Aber dann unterschrieb er doch. Die Kolonialherren jenseits des Atlantiks hatten ihn eingeschüchtert! Willy B. wollte auch über diesen Vorfall nicht mehr reden. Er schwieg sich aus.  

Dann wählten die Krauts eine Frau zur Kanzlerin. Die war den Kolonialherren jenseits des Atlantiks gleich verdächtig! Also rief der amerikanische Präsident seine Spione zusammen und befahl ihnen: Ich will alles wissen über diese Frau! 

Das herauszufinden war nicht schwer. Grund: Die Kanzlerin der Krauts telefoniert sehr gern. Auch mit ihrem Handy. Da lag es auf der Hand, dass die Spione das Kanzlerin-Handy abhörten. 

Aber dann begann eine Pechsträhne für die Spione. Sie hatten einen klugen Kopf in ihren Reihen - den Edward S. Diesen Kopf plagte sein Gewissen. Eines Tages konnte er es nicht mehr aushalten, er schmiss seine Arbeit hin und erzählte der Öffentlichkeit, was die Spione alles ausspionierten. Und wie! Auch das Handy der Kanzlerin der Krauts! 

Da war die Empörung groß. Aber nicht so groß! Schließlich war es ja nur das Handy. Da erführen die Spione doch nicht viel. Vielleicht ein Rezept für eine Kartoffelsuppe ... 

Der kleine Sturm der Entrüstung legte sich bald wieder. Aber dann versammelten sich einige Politiker der Krauts zu einem Untersuchungsausschuss. Das war den Kolonialherren zuviel! Diese Krauts haben doch den Krieg verloren, sie müssen buckeln. Aber sie dürfen nichts untersuchen. Schon gar nicht die Oberspione der Kolonialherren. 

Die Krauts haben deshalb auch keinen Friedensvertrag bekommen. In 150 Jahren vielleicht. Aber bis dahin ist es noch lang hin. Und damit die Krauts auf keine dummen Gedanken kommen, sind immer noch Soldaten der Kolonialherren im Krautlande stationiert. Das war schon immer so. Die Kolonialherren müssen schließlich aufpassen, dass die Kolonisten keine Dummheiten machen. 

Das mit dem Untersuchungsausschuss war den Spionen zuviel. Sie drehten deshalb einen Spion der Krauts um, versprachen ihm Geld, wenn er geheime Dokumente für diesen Ausschuss kopiert. 

Schließlich wollten die amerikanischen Oberspione herausfinden, was die unterdrückten Krauts etwa herausgefunden haben. Ist doch logisch! 

Da regten sich die Mitglieder der Krauts heftig auf. Jeder von ihnen hätte ja ausspioniert werden können. Und wer hat das schon gerne. Manche Krauts reagierten wie kleine Kinder und drohten den Kolonialherren: Wenn ihr uns spioniert, dann spionieren wie euch auch aus! Darüber lachten die Spione der Besatzer nur. 

Aber die Verteidigungsministerin der Krauts, eine Dressurreiterin, Ursula van L., machte ihrem Ärger richtig Luft und kritisierte die Besatzer öffentlich! 

Die Kanzlerin war gerade verhindert. Sie besuchte die Chinesen. Beinahe wäre sie nicht in China, sondern in der Türkei gelandet. Grund: Ihr Team hatte die chinesische Fahne mit der türkischen verwechselt. 

Und sie hielt in China Vorträge und riet den Studenten: Seid kritisch! Auf deutsch: Lasst euch nicht alles gefallen! Die Chinesen waren höflich und dachten bei sich: Und selbst?!

Und wie wird das alles ausgehen? Wird die Kanzlerin endlich bei ihrem Freund Barack fordern: 70 Jahre sind genug! Jetzt machen wir einen richtigen Friedensvertrag! Wir, die Krauts, wollen nicht mehr von euch besetzt sein! Wir wollen endlich wieder souverän werden!

Was wird passieren? Das was nach der Handyaffäre passierte: Die Kanzlerin fliegt zu ihrem Freund Barack, trinkt Kaffee mit ihm und bedankt sich dann artig bei ihm -  vor Journalisten. Wofür? Ja, das muss ein Staatsgeheimnis bleiben: 


Veröffentlicht am 08.05.2014 von Dennis und Jesko

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 22. Juni 2014

GLOSSE: Bundeswehr braucht mehr Kindersoldaten!


Wie wurde sie belächelt, die neue Bundesverteidigungsministerin! Sie richtete als eine ihrer ersten Amtstaten eine Kita in der Bundeswehr ein. Damit lag Frau von der Leyen voll im internationalen Trand!  

Schauen wir doch nur Staaten an wie China, Saudi-Arabien, Pakistan, Iran und auch Kanada! Dort dienen Jugendliche in den Armeen, auch wenn sie jünger als 17 Jahre sind! 

Das geht natürlich nicht in Deutschland. Da ist die Bundeswehr total im Nachteil! Ist sie das wirklich? Da stellte die Partei LINKE im Bundestag eine Kleine Anfrage, ob in der Bundeswehr auch Jugendliche dienen? Die Antwort war: Natürlich! Wir bilden Jugendliche sogar im Gebrauch der Waffen aus. Aber sie dürfen die Waffen erst einsetzen, wenn sie volljährig sind. 

Und die Jugenlichen dürfen nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten in die Bundeswehr eintreten - soviel Ordnung muss schon sein. 

Und wie steht es mit Auslandseinsetzen? Natürlich nicht. Erst wenn sie volljährig sind! 

Ist das nicht toll? Wie sich die Bundeswehr dem internationalen Trend anpasst! Da macht es doch richtig Sinn, in der Bundeswehr Kitas einzurichtet. Da können die Kleinen gleich mit der Babynahrung den Geist der Bundeswehr inhalieren. 

Als nächstes gibt es Kindergärten, eigene Schulen und Hochschulen - letztere haben wir doch schon! Diese neue Elite soll gar nicht mit den störrischen Kriegsgnern Kontakt haben. Erst später, nach der Ausbildung und im Einsatz, wenn sie Aufständische niedermachen sollen! 

Die Bundeswehr hat ein kleines Problem: Es fehlt der Nachwuchs! Dagegen muss etwas unternommen werden. Sogar der Bundespräsident Joachim Gauck - ein ehemaliger Pfarrer in der DDR - ruft zu mehr Kriegen auf! 

Wie sprach schon der Gründer der christlichen Religion - Jesus von Nazareth? 


"Lasset die Kindlein zu mir kommen!"


Veröffentlicht am 30.03.2014 von PeaKant

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Donnerstag, 17. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.04.2014 - Ex- NATO- Offizier verteidigt Putin

Heute, am 18.04.2014 steht der abnehmende Mond im Schützen. 

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseots oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wachstum und Geburt - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Venus Trigon Jupiter: sehr gut für die Liebe.
  • Venus Sextil Pluto: viel Glück in der Liebe.
  • Mond Quadrat Neptun: warnt vor Illusionen!
  • Mond Trigon Uranus: wir haben ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Ankäufe
  • Investitionen
  • große Feiern
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig

  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 09.04.2014 von klagemauerTV

Montag, 13. Januar 2014

GLOSSE: Halbnackter Bodybuilder entert Kanzlerin-Jet und schläft in ihrem Bett

Deutschland hat auch einen Regierungs-flughafen Köln/Bonn. Da parkt der Jet für die Kanzlerin. Dieser Regierungs-flughafen ist sehr streng bewacht. 

Und im Juli 2013 kam ein Bodybuilder auf die Idee, mal im Bett der Kanzlerin zu schlafen. 

Aber - wie gesagt - dieser Regierungsflughafen ist streng bewacht. Also sagte der Bodybuilder am Haupttor, er sei Soldat. Er wurde durchgelassen - er hatte ja seinen Personalausweis dabei. 

Er marschierte auf dem Gelände zu dem Kanzlerin-Jet und zog sich vorher aus - bis auf die Unterhose! Schließlich sollte jeder sehen, was für eine trainierte Figur er hat! Und für alle Fälle hatte er ein Päckchen Marihuana dabei. Mann weiß ja nie, ob er so etwas braucht. 

Dann versuchte er ins Flugzeug einzudringen, das war gar nicht so einfach. Obwohl er vorher fleißig geübt hatte - mit einem Simulator aus dem Internet! Nach einigen Mühen war er endlich im Cockpit und wollte die Maschine starten. Da gab es Probleme. Also setzte er einen Notruf ab, konsumierte etwas Marihuana, legte sich ins Kanzlerin-Bett und schlief ein. 

Endlich kam der Notruf bei dem Sicherheitspersonal an, trotzdem dauerte es drei Stunden, bis das Personal den Bodybuilder gefunden hatte. Ein Polizeihund biss ihm ins Bein, dann wurde der Bodybuilder auf einer Trage festgezurrt und aus dem Flugzeug entfernt. 

Die beteiligten Behörden widersprechen sich, was die Sicherung des Regierungsflughafens angeht. Und jetzt liegt die Anklage gegen den Bodybuilder vor - nach weit über einem Jahr. 

Ja, jetzt wissen wir auch, wieso die Kanzlerin ihren bisherigen Verteidigungsminister abgezogen und zum Innenminister degradiert hat. Und damit so etwas nicht mehr vorkommt, wurde UvdL neue Verteidigungsministerin. Sie muss jetzt diesen Augiasstall - auch Bundeswehr genannt - aufräumen. 


Veröffentlicht am 16.12.2013 von puuuchica

Als erste Abwehrmaßnahme ließ UvdL Konterfeis von sich und der Kanzlerin aufstellen - mit Erfolg: Ein Nachahmungstäter ergriff sofort schreiend die Flucht ...

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 14. Februar 2013

Meuterei: Piraten gegen Piraten - Blog von Kiat Gorina


Was ist mit den Piraten los? Seit einem Jahr? Seit einem Jahr sinken die Umfrageergebnisse wie im Tiefflug. Und die Landtagswahl in Niedersachsen präsentierte die niederschmetternde Tatsache: Innerhalb eines Jahres fielen die Piraten von zweistelligen Ergebnissen in den Zwei-Prozent-Raum - also in den Orkus der Sonstigen!

Da muss natürlich jemand schuld sein! Klar, dass mus der politische Geschäftsführer - Johannes Ponader - sein! Und alle, die sich auf ihn einschießen um ihn abzuschießen, übersehen, dass auch andere Piraten große Fehler gemacht haben. Fehler, die der mediale Mainstream ausnützt um die Piraten als Lachnummer darzustellen.


Veröffentlicht am 07.09.2012 von Zeruyu

So etwas stößt natürlich potentielle Wählerinnen und Wähler vor den Kopf! Und eines hat sich auch gezeigt, vor allem bei der Person des Johannes Ponader: Es geht um Geld! Politischer Geschäftsführer ist keine Feierabendbeschäftigung, sondern ein Vollzeitjob! Und in dieser derzeitigen Gesellschaft braucht jemand Geld um zu leben und zu überleben.

Spätestens nach der Wahl von Johannes Ponader hätte die Piratenpartei dafür sorgen müssen, dass Ponader ein Gehalt von der Piratenpartei erhält. Dann wären alle Angriffe des Mainstreams gegen Ponader ins Leere gelaufen.

Stellt euch vor, Günther Jauch hätte ihm vorgeworfen, dass er Kunde bei einem Berliner Jobcenter ist. Und Ponader hätte antworten können: "Herr Jauch, Sie sind falsch informiert!" 

Und wenn ich bei der Parteispitze bin, wie ist das eigentlich mit dem Vorsitzenden Bernd Schlömer? In Wikipedia steht: Seit 2010 ist er in der Berliner Julius-Leber-Kaserne als Referent bei P I 5 (Bezeichnung seit 1. April 2012) der Abteilung Personal des Bundesverteidigungsministeriums mit Zuständigkeit für die akademische Bildung an den Universitäten der Bundeswehr tätig:

Ich will beileibe Bernd Schlömer nicht vorwerfen, dass er Mitarbeiter des Bundesverteidigungsministeriums ist. Aber eine Pressemeldung machte mich einst stutzig: Da wurde gemeldet, dass sein oberster Dienstherr - Verteidigungsminister Thomas de Maizière - ihm untersagt hat, im Dienst für die Piratenpartei zu twittern und zu mailen!

Und Schlömer sagte selbst, dass da gewisse Leutchen nur darauf warten ihn dabei zu erwischen! 

Quelle: golem.de Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

Das erinnert mich stark an die Überwachung eines Schulrates durch die Bezirksregierung im Ansbacher Schloss: Das war noch zu der Zeit als die Straußtochter Monika die bayerische Kultusministerin gab - heute sitzt sie im EU-Parlament. Dieser Schulrat war auch für einen Verein tätig, der sich für bessere Schulen einsetzte. Also war dieser Schulrat ein Feind für die Bürokratie im bayerischen Kultusministeriums.

Da wurden zwei Mitarbeiter der Bezirksregierung abgestellt, die den Schulrat überwachen sollten. Und dieser Schulrat wurde angeblich erwischt, wie er während der Dienstzeit mit seinen Vereinskollegen telefonierte. Das wurde dann als Privattelefonat betrachtet, dem Schulrat wurde eine Dienstverletzung vorgeworfen - er musste eine vierstellige Summe Euronen Strafe zahlen!

Zurück zum Chef der Piratenpartei. Vorher war Schlömer Schatzmeister. In Wikipedia steht: 

Kurz nach seiner Aufnahme in die Piratenpartei kandidierte Schlömer auf dem Bundesparteitag in Hamburg erfolgreich für das Amt des Schatzmeisters im Bundesvorstand. Als er im Juli 2009 das Amt antrat, fand er nach eigenen Angaben als Parteikasse nur eine Kiste mit Zetteln vor. Die Bundesschatzmeister bis zu Schlömers Wahl waren noch während ihrer offiziellen Amtszeit einfach verschwunden und monatelang nicht auffindbar. Es fehlten etliche Belege und Spendenquittungen, von denen das Nachrichtenportal Spiegel Online glaubte, dass sie „vermutlich gar nicht erst ausgestellt wurden“. 

Schlömer räumte ein, dass die Piratenpartei seit ihrer Gründung 2006 sehr leichtfertig mit ihren Finanzen umgegangen sei. Da Spenden zum Beispiel über Bezahlungssysteme wie Paypal entgegengenommen wurden, blieben die Spender anonym und konnten keine Quittung erhalten. Nach Schätzungen Schlömers fehlten für 30 Prozent der Gesamteinnahmen Belege und Angaben über die Spender. 

Das nicht ordnungsgemäß verbuchte Geld konnte nicht im Rechenschaftsbericht 2009 aufgeführt werden und wurde auch nicht auf die staatliche Teilfinanzierung angerechnet. Schlömer musste sich in seiner Arbeit als Schatzmeister mit der eigenen Partei-Ideologie auseinandersetzen, da die Partei kommerziell lizenzierte, nicht freie Software ablehnt und Programme zur Abrechnung teilweise erst selbst entwickelt wurden.

Wie sagt der Volksmund: "Bei Geld hört die Freundschaft auf!" Die potentiellen Wählerinnen und Wähler erwarten von einer Partei, dass Spenden korrekt und nachvollziehbar verbucht werden! Das ist das Mindeste, was von einer Partei erwartet wird.

Zurück zu Schlömer: Er ist also ein Parteivorsitzender nur für den Feierabend! Kann er dann eine neue Partei führen? Ich denke, das kann niemand. Normalerweise müsste Schlömer unbezahlten Urlaub nehmen und dann natürlich von der Piratenpartei ein Gehalt erhalten. Oder sein Dienstherr kommt ihm entgegen, und stellt ihn stundenweise frei, so dass er dann ehrenamtlich für die Piratenpartei arbeitet.

Ob allerdings eine rein ehrenamtliche Tätigkeit ausreicht, um eine Partei bundesweit zu führen, bezweifle ich.

Wieso hatten die Piraten anfangs großen Erfolg? Weil sie den Nerv der Wählerinnen und Wähler trafen. Weil sie auf die landesspezifische Mentalität eingingen: Bei der Wahl in Schleswig-Holstein wurde ein sehr überzeugendes Video verwendet:


Veröffentlicht am 11.04.2012 von PiratenSH

Dieses Video spricht viele kritische Wähler an! Und das ist gut so! Wenn ich mir dagegen einen Wahlspot für die Wahl in Niedersachsen ansehe, dann bin ich enttäuscht:


Veröffentlicht am 21.11.2012 von Piratenpartei

Dieses Video hat keinen Biss, es ist viel zu wachsweich formuliert! Piraten müssen kämpferisch sein! Niedersachsen ist ein landwirtschaftlich geprägtes Land - da liegen doch die Problempunkte auf der Hand:

  • Massentierhaltung
  • Genmanipulierte Monokulturen
  • Grundwasserprobleme wegen Fracking
  • Endlagerung von radioaktiven Abfällen: Asse, Schacht Konrad, Gorleben etc.

Aber auch die Versäumnisse und Fehler der McAllister-Regierung wurden nicht genannt. 

Eine junge Partei wie die Piraten kann nicht alle politischen Punkte abdecken, da fehlt es an Wissen und Personal. Aber sie kann sich umhören, was treibt die Bürgerinnen und Bürger um. Wo sind die Probleme? Wenn die Piraten sich um konkrete Probleme kümmern und überzeugende Lösungen anbieten, dann kommen auch die Wähler (wieder).

Was Wähler vertreibt, ist die Egomanie einiger Piraten. Und parteiinterne Auseinandersetzungen via Twitter und dabei geht es weniger um Politik, sondern um persönliche Rangeleien. Ganz schlimm wird es, wenn solche "Botschaften" im Mainstream abgedruckt werden. 

Wenn ich mir beispielsweise die Ansbacher Piraten anschaue, die kümmern sich nicht um die Probleme, die von einer CSU-Administration in den vergangenen Jahrzehnten angehäuft wurden:

  • Bau einer überdimensionierten Klärschlammtrocknung, die nach wenigen Jahren pleite ging und den Kommunen über 38 Millionen kostete! Und die Verantwortlichen stellen sich wieder zu Wahl, so als wäre nichts gewesen. Und von den Piraten bläst ihnen keine steife Brise entgegen
  • Die Bezirkskrankenhäuser erwirtschafteten einen Verlust von vielen Millionen - wieviele es genau sind, wurde nicht veröffentlicht! Und wo bleibt der Protest der Piraten?
  • Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Da werden Tiefbrunnen gebaut, die den Grundwasserspiegel absinken lassen! Was zu Schäden an den Wohnhäusern führt! Ein Thema für Piraten? Bisher leider nicht!

Das ist nur ein Beispiel, wie ich mir das Engagement einer neuen Partei vorstelle. Die Piratenpartei muss sich erst vor Ort eine solide Basis bei den Wählern erarbeiten. Ich halte zwar nicht viel von Martin Luther, aber einen Spruch finde ich gut: "Schaut dem Volk aufs Maul!"

Ja, redet mit den Leuten vor Ort, merkt auf, wenn von Missständen erzählt wird, prüft nach und nehmt euch der Sache an! So gewinnt ihr Wähler!

Dienstag, 25. Dezember 2012

Wer hat Angst vorm Weihnachtsbaum? - Blog von Kiat Gorina


Da haben die Südkoreaner an der Grenze zu ihren Brüdern und Schwestern aus dem Norden einen großen Weihnachtsbaum aufgestellt und ihre nördlichen Geschwister sind sauer! Das sei eine christliche Indoktrination! Eine was? Genau!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Nordkorea wütet gegen Weihnachtsleuchten aus dem Süden

Wer sich die spärlichen Dokumentationen über Nordkorea anschaut, kann vielleicht erahnen, wieso die Führer Nordkoreas gegen diese Weihnachtsbäume sind:


Veröffentlicht von freekkk am 09.05.2012

Da könnten ja kapitalistische Lügen in Nordkorea eindringen wie: die südkoreanischen Brüder und Schwestern sind so reich, dass sie für einen riesigen Weihnachtsbaum Strom verschwenden können. Ja, und sie feiern Weihnachten, ein kapitalisistisches Fest, da gibt es Geschenke in Hülle und Fülle!

Und solche Lügen, die insgeheim auf Wahrheiten beruhen, müssen abgewehrt werden. Deshalb der Protest.

Werden Nord- und Südkorea jemals vereinigt werden? Nein, das wird nicht passieren. Grund: Die Koreaner haben sich genau angeschaut, was mit den Deutschen passiert ist, nachdem sich der Westen und der Osten "vereinigt" haben. Eingentlich war das gar keine Wiedervereinigung, sondern nur ein Beitritt der früheren DDR.

Wie arrogant verhielten sich anfangs die Westler gegenüber ihren Brüdern und Schwestern aus der früheren DDR?! Aber die späte Rache der DDR folgte bald.

Heute wird Deutschland von eine Kanzlerin regiert - aus der DDR! Und von einem Bundespräsidenten - auch aus der DDR! Und von einem Verteidigungsminister - auch aus der DDR!

Wen wundert es, wenn es die Südkoreaner mit der Angst bekommen - vor einer Wiedervereinigung! Dann übernehmen die Nordkoreaner alle Schaltstellen der Macht - genau wie die frühere DDR jetzt im ehemaligen Westdeutschland!

Also ärgern die Südkoreaner den Norden mit Weihnachtsbäumen - allein schon deshalb, um ja eine Wiedervereinigung zu verhindern!
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Mittwoch, 19. Dezember 2012

In Memoriam Peter Struck - Blog von Kiat Gorina


Heute nachmittags sah ich kurz in die Statistik meines Blogs und was sah ich da? Da wurde ein alter Artikel vom 16. September 2012 plötzlich mehrmals aufgerufen. Wieso erst jetzt? Müsste ich das verstehen?

Quelle: Kann Peter Struck noch gut schlafen?

Dann tickerte die Meldung vom plötzlichen Tod des Peter Struck durch den Äther: Gestern war Peter Struck wegen eines schweren Herzinfarktes eingeliefert wurden, heute nachmittag verstarb er.

In meinem damaligen Artikel vom 16. September 2012 ging es um den Fall eines Bundeswehrsoldaten, der pro forma die Bundeswehr verließ, dann bei den US-GIs in Afghanistan mitkämpfte und später wieder in die Bundeswehr zurückkehren wollte ...

Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, aber ich frage mich: Was hat Peter Struck hinterlassen - wer wird sich an Peter Struck in zehn oder zwanzig oder fünfzig Jahren erinnern - abgesehen von seiner Frau und Kindern und Enkelkindern?

Sein Spruch: "Die Freiheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt!" - Dieser Spruch wird sicher immer wider zitiert werden. So ähnlich wie der Spruch des Norbert Blüm: "Die Renten sind sicher!" Aber sonst? Hat er in seinem 30 Jahren als aktiver Politiker etwas bewirkt?

Eine Genossin wird Peter Struck bestimmt nicht vergessen: Andrea Ypsilanti! Sie wollte ja damals den hessischen Ministerpräsident Roland Koch ablösen - mit Duldung der LINKEN. Und wurde unter anderem von Peter Struck daran "gehindert".

Quelle: Hessen aus der Sicht einer Schamanin

Ein übles Spiel, das damals einige "alten Männer" mit der Andrea gespielt haben. 

Aber ich bin nicht Richterin und werde auch nicht über Peter Struck richten. Das überlasse ich anderen höheren Instanzen!

Seine Familie, seine Kinder und Enkelkinder tun mir leid. So plötzlich den Mann, den Vater und den Opa zu verlieren, das trifft schwer! Mögen die Hinterbliebenen Menschen finden, die ihnen über die Zeit der Trauer hinweghelfen!


Veröffentlicht von MarkusLanz2012 am 29.08.2012

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Samstag, 24. November 2012

Nachlese: Prof. Dr. Annette Schavan - Plagiate - Blog von Kiat Gorina


Im Blog Schavanplag schreibt Goalgetter über die derzeitige Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan, dass sie angeblich nicht nur in ihrer Dissertation plagiiert hat, sondern auch in ihrem Buch "Schule der Zukunft":

Quelle: Schavanplag Wiki

Ihr Buch mit dem Titel "Schule der Zukunft. Bildungsperspektiven für das 21. Jahrhundert" erschien 1998 im Herder Verlag in Freiburg. Brisanterweise soll Schavan in diesem Buch von ihrem einstigen Doktorvater - Prof. Gerhard Wehle - abgeschrieben haben - natürlich ohne ausreichende Kennzeichnung der Quelle.

1980 veröffentlichte Prof. Gerhard Wehle eine Forschungsarbeit "Erziehung als Humantechnologie":

Wehle, Gerhard: Erziehung als Humantechnologie? : Personalität als Grenze und Herausforderung erzieherischen Handelns / Gerhard Wehle, 1980.
In: Person und Verantwortung : zur Bedeutung und Begründung von Personalität / hrsg. von Annette Schavan und Bernhard Welte. Mit Beitr. von Alfons Auer ; Alois Hahn ; Hans-Joachim Klimkeit. - 1. Aufl. - Düsseldorf : Patmos-Verl., (1980). - (Patmos-Paperback). - ISBN 3-491-77381-4. - S. 128-144
05.08 SCHA 1980.01

Quelle: drze Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Geisteswissenschaften List of new acquisitions (Februar 2008)

Interessanterweise ist Annette Schavan eine der Herausgeberinnen. Und für ihr Buch, das viel später - 1998 - erscheint, zitiert sie aus Wehles Beitrag - ohne ihren Doktorvater Wehle als Quelle zu nennen. Und sie verfälscht bei Umformulieren der Quelle noch den Sinn:

Wehle schreibt "geisteswissenschaftliche Pädagogik der zwanziger Jahre" und bei Schavan steht "geisteswissenschaftliche Pädagogik seit den 20er Jahren". Die Quelle ist eindeutig erkennbar, jedoch der Sinn ist bei Schavan entstellt.

Dieses Beispiel zeigt hier die Vorgehensweise von Schavan deutlich auf: Sie entnimmt aus einer Quelle einen Text, stellt die Worte etwas um und schon fließen diese umgemodelten Sätze in ihr Buch resp. in ihre Dissertation. Und sie nennt ihre Quelle nicht!

Bei einem Buch wird eine solche Vorgehensweise als Plagiat bezeichnet. Und es ist Aufgabe des Verlages, die Konsequenzen zu ziehen. Meist ist ein solcher abschreibender Autor weg vom Fenster!

Die meisten Verlage lassen sich von ihren Autoren bestätigen, dass außer dem Autor keine anderen Personen Urheberanspüche stellen können.

Bei einer Doktorarbeit müssen die Doktoranden meist eine eidesstattliche Erklärung abgeben, dass sie ihre Arbeit allein und ohne fremde Hilfe erstellt haben. Und im Umkehrschluss müssen alle fremden Texte genau gekennzeichnet werden.

Über fehlende Fußnoten stolperte einst der frühere Verteidigungsminister zu Guttenberg. Er trat freiwillig zurück! 

Und was ist mit der derzeitigen Bildungsministerin? Wann tritt sie zurück?


Veröffentlicht am 21.10.2012 von MisterSirComedian

Folgendes Video wurde "zensiert"!

Veröffentlicht am 09.11.2012 von Peak Doku

Wie ich das finde? - Bescheuert!

Dienstag, 16. Oktober 2012

Prof. Dr. Annette Schavan: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt" - Und selbst? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da gab es mal einen Verteidigungsminister in dieser Republik. Er hatte an der Universität Bayreuth promoviert, dann stellte sich heraus, dass seine Dissertation Plagiate enthielt. Ihm wurde der Doktortitel entzogen. Der Ex-Verteidigungsminister lebt jetzt im Exil in den USA - und arbeitet ehrenamtlich in einer Denkfabrik.

Diese Republik leistet sich auch eine Bundesforschungsministerin - Frau Prof. Dr. Annette Schavan. Sie sagte vor der Presse: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Und der Schutz geistigen Eigentums ist ein hohes Gut." Wie wahr, wie wahr. Und Frau Schavan sagte auch öffentlich, sie schäme sich "nicht nur heimlich" wegen des Ex-Verteidigungsministers.

Quellen:

  1. ZEIT ONLINE Scham und Entrüstung
  2. Süddeutsche.de "Ich schäme mich nicht nur heimlich"

Und dann tauchten Plagiatsvorwürfe gegen die Bundesbildungsministerin auf: Hat sie vor dreißig Jahren bei ihrer eigenen Dissertation plagiatiert?


Veröffentlicht am 06.06.2012 von VVRegioTV

Irgendwie geht es in dieser Bundesregierung zu wie im Tollhaus: Da gibt es eine Bundesforschungsministerin, der selbst vorgeworfen wird, bei ihrer eigenen Dissertation geschummelt zu haben. Wann hat es das schon gegeben?


Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD

Und was steht in schavanplag? Da lesen wir unter anderem: "Insgesamt gibt es 92 Seiten im Textteil der Dissertation von S. 11 bis 335, auf denen Übernahmen aus 44 Quellen nicht oder nicht ausreichend kenntlich gemacht werden." Und ferner ist zu lesen:

"Als Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt, Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen."

Quelle: schavanplag Dokumentation mutmaßlicher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan

Die ZEIT schreibt am 16.10.2012: Die Philosophische Fakultät der Universität Düsseldorf leitete daraufhin – auch auf Bitte der Politikerin – eine Prüfung ein. Inzwischen wurde bekannt, dass das entsprechende Gutachten des Vorsitzenden des zuständigen Promotionsausschusses der Universität Düsseldorf "eine leitende Täuschungsabsicht" feststellt. In Schavans Arbeit sei das "charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise" erkennbar.

Und was macht Frau Schavan? Sie besteht auf eine Anhörung. Und sie wird unterstützt: von der Bundeskanzlerin, vom Verteidigungsminister Thomas de Maizière, aber auch von ihrem Doktorvater - Pädagogikprofessor Gerhard Wehle. Er habe Schavan als "ehrlichen Menschen" kennengelernt. "Wie kann man eine Arbeit über das Gewissen schreiben und dabei täuschen?", fragte der 88-Jährige. Im Übrigen dürfte eine Doktorarbeit aus dem Jahr 1980 nicht ausschließlich nach heutigen Maßstäben bewertet werden.

Quelle: ZEIT ONLINE Hinter Schavan bauen sich zwei Fronten auf 

Und was meint ROB VEGAS dazu?


Veröffentlicht am 15.10.2012 von RobVegasSho

Sonntag, 16. September 2012

Kann Peter Struck noch gut schlafen? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, ab 19. Juli 2002 hieß der Verteidigungsminister dieser Republik Peter Struck, er hat ja einiges hinterlassen, beispielsweise den Spruch "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt." Darüber haben ja viele Menschen den Kopf geschüttelt. 

Und unter Struck wurde zwar offiziell die Bundeswehr nicht am Irak-Krieg beteiligt, aber mit Hintertürchen schon: 0815 berichtet über Struck und Skandale. Da steht unter anderem: 

"In einem Krankenhaus in Deutschland liegt ein Bundeswehrsoldat (hoher Unteroffiziersrang) mit einer erstaunlichen militärischen Karriere: Im Frühjahr 2003 wurde ihm in Aussicht gestellt, er könne seine Beförderungschancen verbessern, indem er aus der Bundeswehr offiziell ausscheide, bei den US-Truppen anheuere, mit diesen in den Irakkrieg zöge – und später wieder zur Bundeswehr (Heer/Infanterie) zurückkehre." 

So ist das also gelaufen damals. Wusste Struck Bescheid? Das ist anzunehmen. 

Und wie erging es diesem Bundeswehrsoldaten? Lest selbst: "Nach Aussagen des erkrankten Unteroffiziers kam es dadurch anders als im Vorgespräch mit Bundeswehr-Vorgesetzten angeboten: Im Anschluss an den Dienst im Irak verstarb die Hälfte seiner deutschen Kameraden dieser deutsch-amerikanischen Sondertruppe an Krebs, offenbar verursacht durch Strahlung. Die Bundeswehr habe ihm, so sagt der überlebende Bundeswehr-Zeuge, zwar auch – wie allen anderen – nach Beendigung seines US-Auftrages die Rückkehr in die Bundeswehr angeboten, doch wegen seines Zustands sei ihm zunächst die Wiederaufnahme in die Bundeswehr und damit auch jegliche Fürsorge verweigert worden – und erst später habe die Bundeswehr diese Entscheidung zurückgenommen, sich um ihn gekümmert und ihn versorgt." 

Lest den gesamten Artikel, er entreißt den Kriegshetzern die Maske der Heuchelei. Der Autor ist Christof R. Hörstel - ein früherer Sonderkorrespondent der ARD.  

Quelle: 0815-Info Struck-Skandale 

Ach ja, wundert euch nicht, wenn euch WOT warnt vor dieser Seite, falls ihr in eurem Browser das entsprechende Add-On eingebaut habt. Das ist nur ein untauglicher Zensurversuch, um Seiten mit korrekten und nachprüfbaren Informationen zu diskreditieren! 

Mehr darüber: GLOSSE: WOT und 0815 und die Zensurkeule


Hochgeladen von owien86 am 17.01.2011


Hochgeladen von berlinercompagnie am 07.04.2009

besucherzhler

Samstag, 11. August 2012

Soldaten gegen das eigene Volk - Blog von Kiat Gorina


Wozu haben wir die Bundeswehr? Dumme Frage! Natürlich zur Verteidigung von Deutschland! Wenn Deutschland angeriffen wird! Das ist alles im Grundgesetz geregelt! 

Ist es wirklich geregelt? Schauen wir uns doch Artikel 87a, Absatz (4) an: "Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen. Der Einsatz von Streitkräften ist einzustellen, wenn der Bundestag oder der Bundesrat es verlangen." 

Also doch! Die Bundeswehr darf zur "Bekämpfung organisierter und militärischer Aufständischer" eingesetzt werden - zur "Unterstützung der Polizei". Wieso ich das schreibe? Weil derzeit bundesweit ein Heimatschutz aufgebaut wird. Heimatschutz? In den USA gibt es sogar ein Heimatschutzministerium! 

Ja, in Deutschland werden sogenannte "RSUKr" aufgebaut, sie sollen die Polizei unterstützen - auch gegen Aufständische! RSUKr steht für "Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte". Die erste Einheit hat bereits in Bremen ihren Dienst aufgenommen. Sie besteht ausschließlich aus Reservisten der Bundeswehr. 

Insgesamt sind 2.700 Mann für diese Einsatzkräfte vorgesehen, aufgeteilt in 27 Kompanien. 2013 sollen alle RSUKr einsatzbereit sein. 

Rechnen nicht nur die USA mit Aufständischen, sondern auch die derzeitige Regierung dieser Republik? Offensichtlich ja. Ich finde es sehr bedenklich, wenn Soldaten die Polizei unterstützen sollen.
Quelle: USA Regierung bald pleite? - Drohen Aufstände? 

Als ich nach Deutschland kam, hörte ich ziemlich bald den Spruch "Die Polizei - dein Freund und Helfer"! Da blieb bei mir hängen: Die Polizei beschützt die Bürgerinnen und Bürger - vor allem, wenn deren Leben durch Kriminelle bedroht ist. 

Wozu wird jedoch ein Soldat ausgebildet? Zum Kämpfen! Gegen Feinde! Zur Vernichtung der Feinde! Wird also ein Soldat einer RSUKr-Kompanie das Leben von Aufständischen schonen oder darf er Aufständische liquidieren? Anscheinend ja! Es sind ja Aufständische! 

Wird damit über die Hintertür wieder die Todesstrafe eingeführt?
Quelle: taz.de Soldaten fürs aufsässige Volk


Veröffentlicht am 10.08.2012 von butenunbinnen

besucherzhler

Freitag, 27. April 2012

GLOSSE: Die Etablierten hetzen Derrick auf die Piraten - Blog von Kiat Gorina


Die etablierten Parteien bekommen es immer mehr mit der Angst zu tun! Da haben sie so lange heimlich im Hinterstübchen über ACTA verhandelt, aber dann kam zuviel ans Licht der Öffentlichkeit und die Bürger und Bürgerinnen protestierten - in ganz Europa.
Wann hat es das schon gegeben? Also mussten die Etablierten nach der Ursache forschen, wieso immer mehr Bürger bei der Politik mitreden wollen! Ja, es dauerte nicht lange, dann wurden die Übeltäter gefunden - die Piraten.
Zuerst versuchte die Kanzlerin, ihren alten Haudegen, den Hugenotten und Verteidigungsminister auf die Piraten zu hetzen. Der hatte eine Idee: Da hatte er doch Nacktscanner für Flughäfen eingekauft - aber diese Nacktscanner hatten einen kleinen Fehler - sie erkannten keine Bomben, sie konnten aber subversive Gedanken lesen.
Als wurden alle Bürger, die im Verdacht standen, Piraten zu sein, durch diese Scanner gejagt. Aber was passierte? Tja, Piraten sind schlau! Sie gingen in die nächste Apotheke, dort gibt es viele Dinge zu kaufen. Und wenn sie durch so einen Scanner gejagt wurden, dann zückten sie ein Fläschen mit Wasser - nicht aus Lourdes, sondern ganz normales Wasser, und schütteten es auf ihre Einkäufe.
Und es gab ein Riesenfeuer, über 3.000 Grad Celsius heiß! Und dieses Feuer ließ sich nicht löschen - ebensowenig wie sich die Begeisterung der Bürger für die Piraten nicht löschen lässt.
Quelle: Nacktscanner - Wie gefährlich ist Wasser
Ja, es gab immer mehr Piraten. Also wurde Kommissar Derrick mit seinem Assistenten Harry aus der Versenkung geholt, und sie fingen an, die Piraten zu jagen! Aber da Derrick und Harry nur Fernsehgestalten sind, konnten sie nur Fernsehpiraten jagen und zur Strecke bringen. Aber nicht die realen Piraten.
Veröffentlicht am 26.04.2012 von ZDFlachbar


Und die Piraten tauften diese Nacktscanner in Lachscanner um - das sind und bleiben eben freche Piraten.

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