Donnerstag, 5. April 2012

Heißer Juni wegen ACTA - EU will dann ACTA verabschieden - Blog von Kiat Gorina


Im Juni wollen die EUrokraten ACTA verabschieden. Deshalb soll der 9. Juni ein Tag des Protestes sein. Protest gegen ein undemokratisches Gesetz, im Hinterzimmer ausgehandelt. Gesetze, von denen die Wählerinnen und Wähler nicht einmal wissen dürfen, was da wirklich drin steht!


Ist das noch demokratische? Nein und nochmal nein! Hier will die Verwertungsindustrie Gesetze durchziehen, um ihre Milliardengewinne noch zu steigern! Auf Kosten der Freiheit der Bürgerinnen und Bürger! Protestieren wir deshalb gegen ACTA! Gegen die geplanten Beschränkungen der Demokratie! Setzen wir uns für ein freies Internet ein!




Weitere Infos zu ACTA

Warum noch Wahlen - es regieren Ungewählte - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es das Bundesinnenministerium, es erstellte einen Lobbyistenbericht - also einen Bericht darüber, ob und welche Lobbyisten direkt in den Ministerien arbeiten. Oder wieviele externe Mitarbeiter in den Bundesministerien beschäftigt sind.


Quelle: Financial Times Lobbyisten nisten sich in Ministerien ein


Das müssen wir uns einmal vorstellen: Da sitzen in den Ministerien Leute, die machen Regierungsarbeit und eben diese Leute sind nicht gewählt. Also, diese Leute sind nicht den Wählern verpflichtet, sondern ihren Auftraggebern - also den Verbänden und der Industrie.


Wieso wird eigentlich noch gewählt? Diese Wahlen stellen doch nur eine Vorspiegelung von Demokratie dar - das ist keine Demokratie mehr - das ist Postdemokratie - also Scheindemokratie! Ja, und das Schlimmste ist, das gerade in den Ministerien mit einem Minister aus der FDP die meisten Lobbyisten in den Ministerien beschäftigen.


Und was machen diese Lobbyisten in den Ministerien? Ja, es gibt Fälle, da hat der Lobbyist gleich die Gesetze formuliert. Da frage ich mich doch, wozu haben wir noch Ministerien? Was ist eigentlich ein "Minister"? Bei den alten Römern war das ein Dienender! Ja, Leute, das haben diese Minister offenbar vergessen: Sie sollten Dienende sein, die der Verwirklichung des Wählerwillens dienen.


Aber davon kann je keine Rede mehr sein: Wer hier "dient", das sind die Lobbyisten in den Ministerien. Und zwar den Interessen ihrer Auftraggeber.


Und darauf angesprochen, dann heißt es: Nein, der Lobbyist formuliert keine Gesetze, "er arbeitet nur zu"! Was heißt zuarbeiten? Da muss der gehetzte Abgeordnete in eine Ausschusssitzung - und der Lobbyist arbeitet dem Abgeordneten zu, er reicht ihm seinen Gesetzentwurf. Ja, das wird als "zuarbeíten" bezeichnet.


Für mich steht fest: Das ist keine demokratische Regierung, die sich Deutschland derzeit leistet! Das Prinzip der Demokratie wird mit Füßen getreten. Das ist alles andere als Demokratie. Jetzt ist auch ersichtlich, wieso wichtige Themen nicht geregelt werden - ich denke nur an das Problem mit dem Uran im Leitungs- und Mineralwasser.


Immer noch gibt es keine Grenzwerte für Mineralwasser! Lieber wird die schwere Schädigung der Gesundheit der Bevölkerung in Kauf genommen!


Weitere Informationen über Lobbyismus

Handelsblatt setzt Krieg gegen Piraten fort - Blog von Kiat Gorina


Da hatte Ringier den Krieg gegen die Piratenpartei eröffnet, da folgt das Handelsblatt mit einer zweiten Salve gegen die Piraten.


Quelle: Handelsblatt Hundert Kreative provozieren die Netzpiraten


Es geht um das Urheberrecht - genauer um das Copyright (C). Und es geht beispielsweise um die Aussage eines Berliner Piraten: "Der Begriff geistiges Eigentum ist ein Kampfbegriff." Und: "Wir sind der Überzeugung, dass die nichtkommerzielle Vervielfältigung und Nutzung von Werken als natürlich betrachtet werden sollte."


Wir haben heute gerade auf dem Gebiet der Medien den Fall, dass mit der Digitalisierung die Unterscheidung zwischen Original und Kopie keinen SInn mehr macht. Früher war das bei den analogen Medien anders. Wer da eine Magnetbandkassette mehrmals kopierte, stellte Qualitätsmängel fest. 


Bei digitalen Medien gibt es normalerweise keine Unterschiede zwischen Original und Kopie. Worin besteht dann der Anreiz, für eine Kopie Geld auszugeben, wenn ich privat mir selbst eine solche Kopie erstellen kann? Genau betrachtet gibt es keinen Anreiz.
Andererseits steht am Anfang der Kette der Künstler, die Künstlerin. die eine Idee realisierten. Natürlich muss das Erstellen eines Kunstwerkes von der Gesellschaft honoriert werden. Und wie ist es heute? 


Da gibt es sehr viele Künstler und Künstlerinnen, die Kunstwerke schaffen - allein, ihnen fehlen die Beziehungen, die Folge: sie können von ihrer Kunst nicht leben und sind auf eine kümmerliche Grundsicherung angewiesen. 


Genau genommen subventioniert dann die Gesellschaft diese künstlerischen Ideen. Verbunden mit all den gesellschaftlichen Schikanen und Entwürdigung der Künstler! 


Wäre es da nicht besser, wir führen ein bedingungslosen Grundeinkommen für jeden ein. Und wenn dann ein Mensch entscheidet, seine Ideen zu verwirklichen und zwar ohne existentiellen Druck, er erhält ja sein Grundeinkommen. Damit kann der Künstler leben, bescheiden zwar, aber in Würde. 


Und wie sieht es dann mit den kommerziellen Duplizierern aus? Eigentlich nicht anders als heute. Ein Beispiel: Ein Schriftsteller schreibt ein Buch. Er schließt mit einem Verlag einen Vertrag, dass nur dieser Verlag das Recht hat, diesen Buch zu vervielfältigen. 
Und jetzt kommt der Unterschied zur heutigen Situation: Nehmen wir an, dieses Buch gibt es auch als ebook zum Runterladen aus dem Netz. Wenn jemand nichtkommerziell das Buch lesen oder nützen will, dann sollte er das legal runterladen können.
Schließlich erhält der Schriftsteller von der Gesellschaft das Grundeinkommen. 


Dies funktioniert sogar bisher ohne Grundeinkommen auf einem Gebiet der Software. Als die ersten Gedanken der Open Software veröffentlicht wurden, gab es oft Gelächter. Viele meinten, dies gibt es nicht, dies könne nicht funktionieren. 


Aber es funktionierte und funktioniert! Selbst Unternehmen, die Open Software anbieten, verdienen Geld damit. Sie bieten nicht die Software an, sondern Dienstleistungen im Zusammenhang mit dieser Softwware. 


Und sind wie ehrlich, ohne die Open Software hätte es nicht diesen immensen Aufschwung und diese rasante Entwicklung gegeben.
Oder ein anderes Beispiel: Wikipedia - die Bibliothek, gepflegt von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Finanziert mit Spenden. Wäre es da nicht ehrlicher - auch hier ein Grundeinkommen einzuführen? 


Ich bin fest davon überzeugt, dass mit einem bedingungslosen Grundeinkommen viele schöpferische Potentiale viel stärker ausgeschöpft werden als heute. 

Denn sind wir mal ehrlich: Womit verdienen denn Riesenkonzerne im Medienbereich ihre Milliarden? Mit dem Kopieren! Aber nicht mit dem schöpferischen Umsetzen einer Idee! Sie beanspruchen. dass nur sie berechtigt sind, eine digitale Quelle zu kopieren. 


Andererseits gibt es beispielsweise für Forscher wissenschaftliche Quellen, die heute nicht allen zur Verfügung stehen. Wieso eigentlich nicht? Weil Fachliteratur sehr teuer ist. 


Natürlich muss ein Fachautor für seine Arbeit entlohnt werden. Denn er hat ja mit seiner Forschung der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen. Letztendlich muss sich auch das Bild von für die Menschheit wichtigen Menschen ändern: 


Heute wird ein Mensch umso wichtiger - eigentlich mächtiger - erachtet, je mehr Geld er hat. Wenn ich mir jedoch die Superreichen so anschaue, welche Dienste haben sie für diese Gesellschaft geleistet? 


Nehmen wir mal den verstorbenen Albrecht-Bruder, dem ALDI NORD gehörte. Was hat er für diese Gesellschaft wirklich geleistet? Was wird über ihnen in hundert Jahren in den Lexikas stehen? 


Oder nehmen wir die Besitzer von Heuschreckenfirmen, die viele einst solide Firmen auf dem Gewissen haben? Wie wird die Nachwelt über diese Menschen urteilen? 


Oder sehen wir uns den "Drückerkönig" Carsten Maschmeyer an? Als was wird er in die Geschichte eingehen? Als Finanzjongleur? Als Ruinierer von Menschen, die wegen ihm ihre kleinen - mühsam angesparten - "Vermögen" verloren? Welch ein zweifelhafter Ruhm! 


Zurück zum Handelsblatt: Die Redaktion dieser Zeitung wittert natürlich die Gefahr, die die Piraten und ihre Idee darstellen. Vor allem für Menschen, die nur in der Geldvermehrung ihren Lebensinhalt sehen. Ein solches Lebensziel erweist sich als hohl - und davor haben sie Angst. 


Und deshalb wird gegen die Piratenpartei Front gemacht. Aber es wird nichts nützen. Die Wahrheit setzt sich immer durch!


Weitere Informationen über die Piraten




Tageshoroskop und Vorausschau für 06.04.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 06.04.2012 steht der zunehmende Mond in der Waage. Genau um 21:11 Uhr stehen Mond und Sonne in Opposition, also Vollmond.
Mond in der Waage, das ist eine Zeit der Harmonie, wir schlichten verstärkt Streit und versuchen mit den Mitmenschen gut auszukommen.
Der Mond ist absteigend. Jetzt beginnt die Zeit, in der wir wieder etwas "säen" - also vorbereiten werden, dessen Ergebnisse wir in der Zeit des aufsteigenden Mondes dann "ernten" können.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Schutzwall - für mich ein gutes Zeichen!

  • Mond in Opposition zur Sonne: Sonne im Widder, Mond in der Waage, also Vollmond. Beide stehen im Quadrat zum Pluto.Es geht um Veränderungen und um Macht und das Machtbare, es geht um das Wollen und Sollen! Auch um das Vergessen, das Verzeihen und das Vergeben. Und um Blockaden, vor allem der Gefühle. Dieser Vollmond ist ein guter Zeitpunkt, um mit dem Abarbeiten dieser Blockaden zu beginnen. Insgesamt warnt uns dieser Vollmond vor Streit - auch im politischen Bereich, es geht um den Konflikt zwischen Iran, Israel und USA!
  • Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist besonders günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Blockaden - vor alle, im übertragenen Sinne
  • den Start eines neuen Projektes
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 




Weitere astrologisch-schamanische Vorausschauen





Tageshoroskop und Vorausschau für 05.04.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 05.04.2012 steht der zunehmende Mond zunächst noch in der Jungfrau. Um 17:32 wechselt der Mond in die Waage. 
Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders genau und kritisch. Aber auch sehr gesundheitsbewusst. Vergessen wir trotz aller Pflichten nicht unser Privatleben. 
Mond in der Waage, das ist eine Zeit der Harmonie, wir schlichten verstärkt Streit und versuchen mit den Mitmenschen gut auszukommen.
Der Mond ist absteigend. Jetzt beginnt die Zeit, in der wir wieder etwas "Säen" - also vorbereiten werden, dessen Ergebnisse wir in der Zeit des aufsteigenden Mondes dann "ernten" können.
Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.
Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer und das Haus der Erhabenen Jugend - für mich ein sehr gutes Zeichen!

  • Mond in Opposition zum Merkur: warnt uns vor oberflächlichem Denken und übereiltem Handeln.
  • Mond im Trigon zur Venus: sehr gut für unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist besonders günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • as Abbauen von Blockaden und Hindernissen
  • Planungen
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • längere Reisen in Richtung Süden
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 
Weitere Tageshoroskope









Mittwoch, 4. April 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.04.2012 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanisches Tageshoroskop und Vorausschau für 04.04.2012 - völlig kostenlos. Heute, am 04.04.2012 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau. Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders genau und kritisch. Aber auch sehr gesundheitsbewusst. Vergessen wir trotz aller Pflichten nicht unser Privatleben. Der Mond ist absteigend. Jetzt beginnt die Zeit, in der wir wieder etwas "säen" - also vorbereiten werden, dessen Ergebnisse wir in der Zeit des aufsteigenden Mondes dann "ernten" können.
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Dienstag, 3. April 2012

Schwarze Männer fordern: Josefa Schmid soll aus der CSU austreten - Blog con Kiat Gorina


Über Josefa Schmid habe ich schon öfters geschrieben. Da musste ja in Regen ein neuer Landrat gewählt werden. Der alte hatte sich das Leben genommen. Auch Josefa Schmid hatte kandidiert - allerdings nicht als Kandidatin der CSU, sonder für "Aufbruch Regen"!
Es kam zu einer Stichwahl, und zur Überraschung der CSU-Granden verlor der Kandidat der CSU - es wurde der Bewerber der SPD, obwohl er erstens evangelisch ist und sich zweitens öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt.
Tja, jetzt hat dieser Kandkreis Regen erstmalig einen evangelischen und homosexuellen SPD-Genossen als Landrat. Das verträgt das Weltbild der CSU nicht, es wurde nach Schuldigen gesucht. Natürlich, diese Josefa Schmid ist schuld!
Hatte sie nicht brav gekuscht, wie es sich für ein braves weibliches CSU-Mitglied gekuscht, wäre der Landrat wieder von der CSU - glauben die wütenden CSU-Männer. Wenn sie sich nicht täuschen!
Hätten sie vielmehr die Josefa Schmid unterstützt, dann hieße die Landrätin von Regen bestimmt Josefa Schmid! Aber das wollen diese bornierten Männer nicht einsehen. Deshalb versuchen sie, der Josefa Schmid die Schuld zuzuweisen.
Hinzu kommt, dass der neue Landrat seine Sache bisher sehr gut macht, so dass für die CSU die Chancen sinken, bei der nächsten Landratswahl wieder einen CSU-Landrat zu bekommen.
Diese CSU-Männergilde geht sogar soweit, der Josefa Schmid einen Austritt aus der CSU zu empfehlen. Und wenn sie nicht spurt, dann wollen sie beim CSU-Bezirksverband ein Amtsenthebungsverfahren beantragen.
Ja, Amtsenthebungsverfahren? Ja, Josefa Schmid ist nämlich seit vielen Jahren Schriftführerin des CSU-Kreisverbandes.
Und was sagt Josefa Schmid dazu?
"Es fiel und fällt einigen CSUlern schwer, mich entsprechend zu fördern, deshalb wurde auch mein Angebot, Verantwortung übernehmen zu wollen, von vornherein ausgeschlagen. Darum bin ich meinen eigenen Weg gegangen, weil die Politik Frauen braucht. Ich warte das Verfahren gelassen ab", so Josefa Schmid in einer Stellungnahmen zur CSU-Entscheidung. Sie werde nicht aus der Partei austreten, bekräftigt sie.
Dazu sage ich: Richtig so!
Quelle: Der Bayerwald Bote Im Kreisverband unerwünscht: CSU legt Josefa Schmid Parteiaustritt nahe


Die Männer der Schwarzen CSU wollen unter sich bleiben! Starke Frauen sind nicht erwünscht! Deshalb gibt es auch viel zu wenig Frauen in der CSU! Ist eine solche von Männern beherrschte Partei für Frauen noch wählbar? Ich denke nein!

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