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Sonntag, 3. August 2014

GLOSSE: McKinsey übernimmt die Bundeswehr ...



Während Putin angesichts der Sanktionen gegen Russland unter anderem auch die Beratungsfirma McKinsey aus dem Land jagen ließ, passiert in Deutschland das Gegenteil: Die bisherige Leiterin des MyKinsey-Büros - Katrin Suder - übernimmt - nicht die Bundeswehr, aber sie ist ab Beginn dieses Monats beamtete Staatssekretärin für die Bundeswehr. 

Hier zeigt sich, wie sehr die Bundeswehr mit den USA verzahnt ist. Und damit sie sich von Anfang nicht einsam fühlt, bringt sie gleich einen Kollegen mit. Für ihn wurde eigens eine neue Spitzenposition geschaffen: "Beauftragter für die strategische Steuerung nationaler und internationaler Rüstungsaktivitäten". 

So etwas ist bitter nötig. Grund: Wie bereits der derzeitige Bundepräisdent ankündigte, muss die Bundeswehr verstärkt Kriege führen! Und zum Krieg führen braucht es auch funktionierende Waffen - wie 

  • einen Hubschrauber: der neue NH90 soll ja nur bedingt für den militärischen Dienst taugen
  • einen Kampfhubschrauber "Tiger" - der Name ist so gut wie alles, was feststeht
  • einen Marinehubschrauber MH90

Da wird dann demnächst verhandelt, ob die bisherigen Verhandlungen rechtsgültig sind! Dafür braucht es auf jeden Fall McKinsey-Berater. Die können ihre Verhandlungspartner mit ihrem McKinsey-Speech in Grund und Boden quasseln. 

Und sie haben immer die beste Lösung in der Hinterhand: Kein Kauf von neuen Waffen, sondern nur noch Leasing - natürlich vom großen Waffenbruder - den USA. 

Bei der geplanten Drohne Eurohawk soll das erstmalig praktiziert werden. Die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass die europäische Industrie keine Drohnen bauen kann, warum also nicht gleich leasen. DIe notleidende Rüstungsmaschinerie in den USA braucht doch neue Aufträge! 

Der Kollege von Katrin Suder soll auch ein Risikomangenment realisieren, das ist der Bundeswehr immerhin die Besoldungsgruppe B6 (Grundgehalt im Monat: fast 9.000 Euronen) wert - allerdings nur auf drei Jahre befristet. 

Damit ist auch die Bundeswehr für künftige kriegerische Einsätze bestens gerüstet, wenn die glorreichen Drei wie Colonel Gauck, Commander von der Leyen und Captain Steinmeier frohgemut in den Krieg ziehen! So nannte es Jakob Augstein in im letzten Gespräch mit Nikolaus Blome vor der Sommerpause: 


Veröffentlicht am 04.07.2014 von phoenix

Armer kleiner Nikolaus Blome! Er ist ja fast am Weinen! Wo bleibt die große Ordnung? Die USA können nicht mehr ... Es soll Gerüchte geben, dass Blome in leidender - pardon leitender - Position für den Spiegel schreibt ...

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 2. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.07.2014 - Von der Leyen will Kampfdrohnen


Heute, am 03.07.2014 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau. 

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Brunnen  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Pluto: Unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Sextil Saturn: wir erreichen unsere Ziele.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • Rituale
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 02.07.2014 von ARD Mittagsmagazin

Mittwoch, 23. April 2014

Schlechte Nachrichten aus den USA - Unzensiert!

Da gibt es das Projekt PROJECT CENSORED, das meldete bereits 2005, dass es immer mehr hungernde und obdachlose Familien in den USA gibt - Tendenz steigend!

Quelle: PROJECT CENSORED Hunger and Homelesssness increasing in the US

Auch 2005 ist die Zahl der Menschen in den USA, die hungern müssen und obdachlos sind, weiter gestiegen. Trotz eines angeblichen Wirtschaftswachstums der USA! Im Jahresbericht der US-Bürgermeister steht, dass die Ärmsten nicht ausreichend versorgt werden. 

Dieser Bericht wurde unter Verschluss gehalten. Und die Lohnschreiber in Deutschland haben darüber nichts geschrieben. Das ist ihnen ja verboten. Sie dürfen nichts Schlechtes über die USA berichten! 

Trotzdem sickerte die Wahrheit durch. Und wie schaut es heute aus? Da wagt es zumindest die SZ versteckte Kritik zu üben: 

Quelle: Süddeutsche.de Kanada überholt die USA

Da geht es um einen Vergleich diverser Länder, wie es um den jeweiligen Mittelstand bestellt ist. Wer persönliche Kontakte in den USA hat, wird wissen, dass es mit dem Mittelstand in den USA sehr schlecht bestellt ist. Es gibt gar Regionen, da ist der MIttelstand schon so gut wie ausradiert. Diese negative Entwicklung setzte besonders seit der Regierung unter Obama ein. 

Früher galten die USA als das Land, in dem es dem Mittelstand am besten geht. Das war einmal. Kein Wunder, wenn Großstädte wie Detroit pleite sind! 

Die Superreichen werden immer reicher, der Mittelstand wird immer mehr ausgedünnt und die Armen werden immer mehr! So sieht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten heute aus! 

Aber auch die US-Regierung bekommt immer mehr Schwierigkeuten - mit den eigenen Gerichten: 

Quelle: Süddeutsche.de USA müssen Dokumente zu Drohnenangriffen offenlegen

Gerade am Osterwochenende wurden Menschen durch amerikanische Drohnen getötet. Einfach so! Oft unschuldige Zivilisten darunter! Die New York Times klagte, jetzt entschieden die Richter, dass die Geheimakten offengelegt werden müssen. 

Wenn das kein schwarzer Tag für diese US-Regierung ist!
Vielleicht werden jetzt manche meckern: Was geht das uns an? Jemen und Pakistan sind weit weg! 

Gemach, gemach! Viele der Drohneneinsätze werden von Deutschland aus gesteuert - von Ramstein:


Veröffentlicht am 04.04.2014 von Deutschland+Russland

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 5. Dezember 2013

GLOSSE: Die Wahrheit über Amazon: keine Drohnen, keine Kanonen, sondern FRITZ X

Da ging die Meldung über Amazon über den Ticker, dass Amazon künftig seine Pakete mit Drohnen ausliefern will. DER POSTILLON recherchierte und stellte fest, dass dieses Experiment gescheitert ist. Amazon lässt jetzt eine alte Kanonentechnologie aus dem Ersten Weltkrieg aufleben - die Superkanone. 

Quelle: DER POSTILLON Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu schießen

Da wollte ich Näheres über dieses Projekt wissen und befragte meine Kristallkugel. Ja, da erfuhr ich, dass auch dieses Projekt schon wieder veraltet ist. Es gibt eine neue Technologie. Eine Technologie aus dem Zweiten Weltkrieg - die FRITZ X! Sie gehört zu den Wunderwaffen der Nazis und gilt bis heute als unübertroffen!

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges veranstalteten die USA in Deutschland das Spiel "paperclip". Da wurde alles durchforstet, was die Deutschen erfunden hatten. Und die Patente wurden gleich einkassiert und gehören bis heute den USA! Ja,  die US-Army fand die FRITZ X, eine aus der Ferne steuerbare Bombe. Mit Radiowellen! 

Zuerst wussten die Wissenschaftler der USA nichts mit dieser FRITZ X anzufangen. Sie brauchten viele Jahrzehnte, um ihr Geheimnis zu entdecken. Grund: Diese FRITZ X war bereits mit Halbleitern bestückt - lange bevor der Nobelpreis für die Erfindung des Transistors verliehen wurde. 

Es ist mir gelungen ein rudimentäres Video in einem Archiv zu finden, das die FRITZ X im Einsatz zeigt: 


Hochgeladen am 24.01.2009 von jaglavaksoldier

Und noch einen Vorteil hat die Paketzustellung mit FRITZ X:  Ein Umtausch ist nicht vorgesehen! Die allermeisten "Kunden" werden diese Art der Zustellung nicht überleben! Wie es in Fukushima die "Wegwerf-Arbeiter" gibt, wird Amazon die "Wegwerf-Kunden" einführen. 

Quelle: Japan und seine "Wegwerfarbeiter" - Der Lack ist ab!

Damit wird das unter anderem auch von Bill Gates angestrebte Ziel, die Weltbevölkerung auf 500 Millionen zu reduzieren, schneller erreicht, als mit kostenlos verteilten Tetanusspritzen, die Frauen in Entwicklungsländern unfruchtbar machen. 

Quelle: Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen

Solche Aktionen wurden bislang von Gates finanziert - jetzt steigt er voll in Amazon ein - weil damit die im "Iron Mountain"-Bericht angekündigte Bevölkerungsreduktion viel schneller erreicht werden kann!

Quelle: Amazon Der Bericht von IRON MOUNTAIN: Geheimplan zu Bevölkerungskontrolle

Warnung: Sollte jemand dieses Buch bei Amazon bestellem, so muss der Käufer damit rechnen, dass dieses Buch mit FRITZ X ausgeliefert wird ...

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.12.2013 - Island - Schuldenschnitt - Amazon - Drohnen

Heute, am 05.12.2013 steht der zunehmende Mond im Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir werden von der Wirkung des Mondes weniger spüren als sonst. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Merkur wechselt in den Schützen: wir sind voller Optimismus.
  • Mond in Konjunktion zum Pluto: warnt uns vor Affekthandlungen!
  • Mond im Sextil zum Saturn: wir erreichen unsere Ziele - langsam und mit Bedacht.
  • Mond in Opposition zum Jupiter: Achten wir auf Galle und leber!
  • Mond in Konjunktion zur Venus: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Bevorraten
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 04.12.2013 von Bananenrepublik1

Donnerstag, 26. September 2013

GLOSSE: Angie bittet Barack um Hilfe im Kampf gegen die Piraten und die Kommunisten

Da hat Angie ihre Wahl gewonnen, die Gazetten überschlagen sich: Angie die Große! Aber Angie hat Angst: Hoffentlich rechnet keiner nach. Die Roten und die Grünen haben zusammen mehr Sitze im Parlament als die Schwarzen. Ihre Hoffnung ist, dass keiner der Journalisten einen Taschenrechner nimmt und mal nachrechnet! Ihre Hoffnung schwindet - es gibt noch Journalisten, die können noch einen Taschenrechner bedienen.

Und schlimmer noch: Neben den Roten gibt es die Orangenen - die Piraten. Der Wahlkampf ist vorüber, diese Piraten haben Zeit, viele von denen beschäftigen sich mit einem amerikanischen Geheimdienst - der NSA. Für Angie ist das nichts, das ist alles Neuland für sie - das interessiert sie nicht - sagt sie jedenfalls. Und diese NSA schnüffelt ganz Germany aus. Und nicht genug damit, alles, was sie erschnüffeln, wird automatisch an israelische Geheimdienste weitergeleitet.

Auch das ist Neuland für Angie. Und es gibt da einen Piraten, dem ist es gelungen, sich in den Verteiler an Israel einzuschmuggeln. Ja, da wurden auch Telefonate belauscht. Und dann passierte es: Angie griff zum roten Hörer und rief ihren großen Freund Barack an. Und der bewusste Pirat bekam das alles mit. Zwar verschlüsselt. Aber für einen richtigen Piraten ist das kein Problem.

Spielen wir doch mal Mäuschen und hören wir mit, was Angie und Barack miteinander zu plauschen haben:

Angie bittet Barack um Hilfe: "Die bösen Kommunisten wollen eine Regierung bilden!" 

Barack: "Habt ihr noch Kommunisten? Als ich bei dir in Berlin war, sah ich keine!" 

Angie: "Doch! Sie haben sogar die Mehrheit!" 

Barack: "Shit!" 

Angie: "Kannst du mir ein paar Drohnen schicken?" 

Barack: "Da gibt es ein kleines Problem, wir haben zwar Drohnen, aber kein Benzin mehr! Du weißt, der Sequester! Und die Umrüstung auf Segelfliegerdrohnen hat sich nicht bewährt, zu viele Ausfälle!" 

Und Barack fährt fort: "Wir lassen zur Zeit ein Versuchsprojekt laufen: Panzer mit Tretantrieb! Da kann ich dir ein paar Muster schicken!" 

Angie, sauer: "Alter Hut! So etwas hatten wir in der DDR für unsere Kleinen! Manche Bastler haben sogar einen Trabi in einen Panzer umgebaut" Und wird wild: "Ich muss die Roten auslöschen! Die machen mir Probleme!" 


Hochgeladen am 28.06.2010 von stationjntwsw

Barack: "Deine Probleme möchte ich haben! Du hast doch die Wahl gewonnenn! Du bist doch Angie the Great!"

Angie: "Nicht wenn die Roten sich zusammenrotten! Da gibt es eine rote Katja, die will sogar die Basis befragen! Wann hat es das schon gegeben? Die Basis befragen! Demokratie habe ich mir anders vorgestellt!" 

Barack, ebenfalls sauer: "Das ist doch Pippifax gegenüber meinen Problemen! Der Lloyd von Goldman Sachs will unbedingt einen Krieg gegen Syrien, weil die Aktien bei uns überbewertet sind! Mit einem Krieg soll das repariert werden! Ich war bereit! Aber dann probten die Militärs den Aufstand - von den Generälen bis zum Schützen Arsch! Das kann dir nicht passieren. Du hast ja einen adeligen Blindgänger als Verteidigungsminister!" 

Angie, genervt: "Du bist nicht auf dem Laufenden! Der musste zurücktreten! Aber sein Nachfolger folgt mir aufs Wort, er stammt von Hugenotten ab!" 

Barack, lachend: "Hugenotten? Kannst du mir den mal ausleihen?" 

Angie, boshaft: "Nein, den brauche ich selbst! Und der Adelige arbeitet jetzt für euch! In einer Denkfabrik von euch!" 

Barack: "Shit! Jetzt verstehe ich, wieso die Revolutionen im Mittleren Osten alle ein Griff ins Klo waren! Ich bin richtig enttäuscht! Made in Germany ist auch nicht mehr das, was es mal war!" 

Pause. 

Barack: "Ich verstehe nicht, wieso deine Gegner gewinnen konnten?! Ihr habt doch wie wir Wahlcomputer!" 

Angie, weinerlich: "Aber die haben doch die Karlsruher roten Roben verboten?!" 

Barack: "Angie, du musst noch viel von uns lernen! Unser oberster Gerichtshof macht immer das, was wir wollen! Denk nur an die Wahl von Bush! Da sollte neu ausgezählt werden. Und dann haben unsere obersten Richter entschieden, dass die neue Auszählung abgebrochen wird! Siehste, so musst du das machen!" 

Angie: "Das geht nicht, der Präsident von den roten Roben gehört zu den Roten!" 

Barack, genervt: "Dann kann ich dir auch nicht helfen! Dann musst du halt filibustern!" 

Angie: "Was soll das heißen?" 

Barack: "Das ist eine von uns erfundene Taktik: Reden, reden, reden, und die Mehrheit daran hindern, einen Beschluss zu fassen!" 

Angie, erst still, dann posaunend: "Genau! Das mache ich! Bis ein neuer Kanzler gewählt wird, rede ich und rede ich. Mit den Koalitionspartnern. Aber es gibt keine Einigung! Und ich bleibe geschäftsführende Kanzlerin! Barack, du bist ein Schatz!" 

Barack, ganz stolz: "Wusste ich doch! Freunde wie wir müssen zusammenhalten!"

Notabene: Auslöser für diese Glosse war ein Kommentar von Joana zu meinem Artikel "Nachgedanken zur Wahl - Ein Pyrrhussieg für Merkel?". Vielen Dank Joana, für deine Idee!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 9. Juni 2013

Historische Parallelen: Obama und die EU - Friedensnobelpreis

Da gibt es den derzeitigen amerikanischen Präsidenten Barack Obama und die Europäische Union - beide erhielten den Friedensnobelpreis. Obama ist seit dem 20.01.2009 der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Und noch im gleichen Jahr - am 10.12.2009 - erhielt er den Friedensnobelpreis - als dritter Präsident der USA nach Theodore Roosevelt und Wodrow Wilson. 

Nicht wenige schüttelten ihren Kopf: Wofür erhielt Obama diese Auszeichnung? Kaum im Amt und schon den Friedensnobelpreis? Aber das Komitee muss es ja wissen. Es begründete seine Entscheidung mit Obamas "außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken."

Quelle: The Norwegian Nobel Committee The Nobel Peace Price : The Norwegian Nobel Committee has decided that the Nobel Peace Prize for 2009 is to be awarded to President Barack Obama for his extraordinary efforts to strengthen international diplomacy and cooperation between peoples. The Committee has attached special importance to Obama's vision of and work for a world without nuclear weapons.

Und um die Kritiker verstummen zu lassen, schrieb die Bilderberger-Hauspostille - auch DIE ZEIT genannt: "Dieser Preis ist ein Ansporn für Obama":

Quelle: ZEIT ONLINE Dieser Preis ist ein Ansporn für Obama: Der Nobelpreis für Obama hat viele überrascht. Aus dem Weißen Haus verlautete zunächst nur ein einziges Wort: "Wow!" Die Erwartungen an den US-Präsidenten werden höher.

Und wie hat dieser Preis Obama in seinen Friedensbemühungen angespornt?

  • Obama fand einen besonderen Frieden: Er ließ keine GIs mehr kämpfen, sondern unbemannte Drohnen. Da gibt es keine gefallenen US-Soldaten. Die Drohnenpolitik seines Vorgängers Bush setze er fort und immer mehr unbemannte Drohnen wurden in Marsch gesetzt! In seinen ersten zwei Amtsjahren wurden in Pakistan und Afghanistan fast 2.000 Menschen umgebracht - mit Drohnen! Das ist doch einen Friedensnobelpreis wert!
  • Und er schickte ein Spezialkommando der Navy Seals los und ließ am 1.05.2011 Osama bin Laden erschießen. Einfach so! Auch das ist eines Friedensnobelpreisträgers würdig. Und damit ja keiner auf die Idee kommt nachzuprüfen, ob auch der richtige Osama erschossen wurde, ließ er eine Leiche im Meer versenken. 
  • er versprach das Gefangenenlager in Guantanamo zu schließen - allein, noch immer hält die USA dort Menschen gefangen ...



Veröffentlicht am 23.12.2009 von NuoVisoProductions

Und wie hält es ein Friedensnobelpreisträger mit dem Datenschutz? Mit dem Schutz der Privatsphäre? Nun gibt es das Obamagate: Nachdem bekannt wurde, dass die USA das gesamte Internet überwachen, kontert US-Präsident Obama: Es seien nur die E-Mails von Ausländern betroffen. Doch das ist nicht nur gelogen, sondern zeigt auch, mit welcher Selbstverständlichkeit die US-Geheimdienste in die Privatsphäre von Ausländern eingreifen.

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN  USA: E-Mails von Ausländern werden systematisch überwacht: Der US-Geheimdienst NSA hat direkten Zugriff auf Internet-Plattformen wie Google, Facebook und Apple. Suchverlauf, E-Mails, Chats und Online-Dokumente aller Internet-Nutzer werden auf diese Weise abgefangen und gespeichert. Die Empörung in den USA richtet sich vor allem dagegen, dass auch US-Bürger betroffen sind. Die Überwachung von Ausländern gilt als selbstverständlich.

US-Präsident Barack Obama verteidigte am Freitag die umfassende Überwachung des Internets durch das NSA. Dies sei ein Eingriff in die Privatsphäre, der zum Schutz der USA vor Angriffen notwendig sei. „Wir haben das richtige Maß gefunden“, zitiert Reuters den Präsidenten. Die Überwachungs-Projekte beinhalteten nicht das Mitlesen von E-Mails von Bürgern oder Bewohnern der USA, es sei denn, ein Gericht stimme dem zu.

Und wie sieht es heute in den USA aus? Kurzum: die USA sind pleite! Der Mittelstand ist ausradiert - verarmte Reste kampieren in den Wäldern:


Veröffentlicht am 15.05.2012 von yafasia

2012 erhielt die EU den Friedensnobelpreis! Wofür? Für "über sechs Jahrzehnte, die zur Entwicklung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa beitrugen". Und wie sieht die Realität aus? 

Immer mehr Menschen in Europa verarmen! 70 (in Worten: siebzig!) Prozent der griechischen Jugendlichen sind arbeitslos! Nicht nur in Griechenland! In fast allen südlichen EU-Ländern!

Das hat sich auch bei den Bilderbergern herumgesprochen! Sie treffen sich dieses Jahr in London. Da soll es um das Hauptthema "EURO-Crash" gehen!

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Bilderberg-Treffen: Die Elite der Welt diskutiert über den Crash: Mit dem Programm wird klar, dass die Wirtschafts- und Finanzelite den Crash in Europa erwartet. Kein Asiat, kein Südamerikaner, kein Afrikaner ist anwesend. Die US-Vertreter sind eher auf dem Level der gehobenen Bürokratie angesiedelt.

Die nächste Schlacht der Feudal-Herren wird in Europa geschlagen. Die Bilderberger bereiten sich gewissenhaft darauf vor.

Sie sollten sich jedoch nicht zu sicher darüber sein, dass sie ihn unbeschadet überstehen. Denn die Bilderberg-Konferenz hat einen gravierenden Konstruktions-Fehler: Sie analysiert die Welt ausschließlich aus der Vogelperspektive der Mächtigen. Das ist in der Geschichte meist schiefgegangen, weil die Bürger am Ende immer draufgekommen sind, wenn sie hinters Licht geführt wurden.

Doch die Bilderberger sind auch auf den Ernstfall vorbereitet. So gebührt das Schlusswort bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz einem Franzosen: Olivier de Bavinchove ist der Oberbefehlshaber des multinationalen Militär-Verbandes Eurokorps.

Ja, jetzt wissen wir, wieso letztes Jahr der Friedensnobelpreis an die EU ging: genau deshalb, wie 2009 dieser Preis an Obama verliehen wurde. Damals war dieser Elite klar, dass die USA pleite gehen. Genau wie heute dieser Elite klar ist: Die EU ist "fertig" - würde Trappatoni sagen!


Hochgeladen am 26.10.2009 von footballclipsdotnet

Genau! Jetzt wird auch die EU "feriggemacht"! Und um uns einzulullen, wurde letztes Jahr dieser EU der Friedensnobelpreis verliehen!

Übernommen von Over-Blog

Montag, 27. Mai 2013

GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten - Blog von Kiat Gorina

Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig! Und das Gewehr G36 hat einen kleinen Nachteil. Der SPIEGEL meldete:

Die Standardwaffe deutscher Soldaten, das Gewehr G36, ist in langen Feuergefechten nicht voll einsatzfähig. Nach mehreren hundert Schuss wird der Lauf der Waffe so heiß, dass auf 300 Meter Entfernung die Trefferwahrscheinlichkeit auf ein Drittel sinkt.

Quelle: SPIEGEL Bundeswehr-Gewehr G36: Bitte nicht so viel schießen: Seit 15 Jahren ist das Gewehr G36 bei der Bundeswehr im Einsatz, nun stellt sich nach SPIEGEL-Informationen heraus: Die Waffe wird bei langen Gefechten zu heiß, die Präzision lässt drastisch nach. Was sollen Soldaten im Kampf also tun? Die Gebrauchsanweisung gibt einen einfachen Tipp.

Unglaublich - aber wahr!

Die Soldaten der Bundeswehr kämpfen einen Zweifrontenkrieg: einmal gegen die Taliban am Hindukusch und zum andern gegen das Beschaffungs(un)wesen, das für die Bewaffnung der Soldaten sorgen soll. Diese Beamten tun das auch: Sie verfassen Gebrauchsanweisungen - auch für das Gewehr G36: 

Demnach muss "nach dem Verschießen von Patronen im schnellen Einzelfeuer oder in kurzen Feuerstößen bei starker Rohrerhitzung das Rohr auf Handwärme abkühlen, bevor weitergeschossen werden darf".

Findige Soldaten machten aus ihrer Not eine Tugend: Sie ließen von ihren Frauen weiße Fähnchen nähen, die wollten sie den Taliban zuwinken und ihnen signalisieren, dass sie gerade nicht schießen können - ihre Gewehre müssen abkühlen.

Die Beschwerden nahmen auch die Beamten für das Beschaffungsunwesen sich zu Herzen und gaben ein neues Gewehr in Auftrag - das G3 DMR! Das wurde sogar ausgeliefert - aber viele Scharfschützen wollten und konnten damit nicht schießen. Grund: So soll sich das G3 DMR im Anschlag nicht entsichern lassen, weil die Daumen der Schützen zu kurz sind, um die Sicherung zu erreichen.

Quelle: DER TAGESSPIEGEL In der Schusslinie

Aber das müssen wir verstehen. Die Beamten im Beschaffungsunwesen sind ja damit beschäftigt, gegen aufmüpfige Scharfschützen vorzugehen. Da gibt es wirklich Soldaten, die stellten das Kunststoffgewehr G36 in die Ecke und nahmen das uralte G3, wenn sie es in Depots und Waffenkammern noch fanden. Das alte G3 ist noch aus Metall. Und damit lässt sich viel weiter schießen und auch treffen. 

Solch Ungehorsam selbst denkender Soldaten muss natürlich unterbunden und vor allem bestraft werden.

Und um die empörte Truppe zu beruhigen, wurde ein weiteres Gewehr in Auftrag gegeben - das DMR 762. Aber damit handelte sich das Beschaffungsunwesen noch mehr Probleme ein: Denn diese neuen Scharfschützengewehre brauchen spezielle Patronen - aber die führt die Bundeswehr nicht.

So könnten die Soldaten mit den neuen Gewehren zwar theoretisch bis 800 Meter schießen. Nur woher die passende Munition nehmen? Und die Beamten im Beschaffungsunwesen brummeln: Wer kann schon an alles denken?!

Und das G3 DMR ist nicht "nachtkampffähig"! Das ist auch verständlich. Denn die Beamten im Beschaffungsunwesen arbeiten nur tagsüber - aber nie nachts! Ihnen kam es offensichtlich nie in den Sinn, dass Kriege auch nachts stattfinden.

Und der TAGESSPIEGEL zitiert einen nörgelnden Soldaten:

Die Verstellmöglichkeiten des Zielfernrohrs bis 800 Meter können die Bundeswehrsoldaten also bereits rein technisch nicht nutzen. Doch selbst dies ginge nur am Tage, denn das G3 DMR ist nicht „nachtkampffähig“: Die Nachtsichtbrille funktioniert nicht zusammen mit dem Zielfernrohr. „Bis ich damit das Okular vom Zielfernrohr gefunden habe“, beklagt sich ein Schütze, „ist der Krieg vorbei.“

Ja, jetzt ist auch verständlich, wieso die Bundeswehr so erpicht war, die unbemannte Drohne EURO HAWK zu bekommen. Damit hätte ein Krieg ganz bequem vom Schreibtisch aus geführt werden können. Aber auch damit gab es Probleme - Probleme, die den Steuerzahler mindestens über eine Milliarde Euronen kosten werden.

Quelle:  GLOSSE: Bundeswehr und seine Falken - der milliardenschwere Reinfall des Jahrhunderts: Der Hersteller versicherte, er habe so etwas bereits eingebaut - eine Kamera im Bug des Falken und die Bilder werden an die Bodenstation geschickt. Er nannte das System "See and Avoid"! Da waren die deutschen Generäle beruhigt - erst später merkten sie, dass sie einem Übersetzungsfehler zum Opfer gefallen waren: Die Deutschen hatten "Sense and Avoid" gefordert, aber die Amerikaner hatten "See and Avoid" verstanden. 

Der derzeitige Verteidigungsminister Thomas de M. kann einem richtig leid tun: Da hat er gerade die Riesenpanne mit dem europäischen Falken verdaut, schon gibt es neue böse Nachrichten: Da soll eine Waffenschmiede einen General bestochen haben, damit untaugliche Gewehre geliefert und auch bezahlt werden.

Quelle: Radio RAMASURI Neuer Bundeswehr-Skandal?: Neben dem Desaster um den Euro Hawk steht Verteidigungsminister de Maiziere neuer Ärger ins Haus: Seine Soldaten wurden möglicherweise mit mangelhaften Gewehren beliefert. Laut Bild am Sonntag ermittelt die Staatsanwaltschaft Koblenz wegen eines Korruptionsverdachts.

Der Vorwurf wiegt schwer: Ein Rüstungsunternehmen soll einen General bestochen haben, der für die Beschaffung von Waffen zuständig ist. Die Firma lieferte Gewehre, die ganz offensichtlich große Mängel aufwiesen: die Zielvorrichtungen und diverse Verschleißteile sollen mangelhaft gewesen sein.

Quelle: stern.de Mängel bei Bundeswehr-Waffen: Nach dem Drohnen-Debakel folgt für Verteidigungsminister de Maizière das Waffen-Wirrwarr. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt wegen Korruptionsverdachts. Die Beschaffung von Gewehren sei unklar.

Aber dem Verteidigungsminister Thomas de M. kann ja nichts passieren - schließlich hat die Kanzlerin ihm ihr volles Vertrauen ausgesprochen. Und vor zwei Wochen schaute sie selbst im Hindukusch nach dem Rechten - zusammen mit ihrem Verteidigungsminister:


Veröffentlicht am 10.05.2013 von euronewsde

Mit Gewehren als Waffe hat sie weniger am Hut - schließlich war sie mal FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda - ihre Waffe ist das Wort! Das haben ja zwei Springer-Journalisten herausgefunden und ein Buch darüber geschrieben:

Quelle: Angela M. und ihre zwei Leben

Und auch der Kanzlerin kann nicht viel passieren: Sie war ja zur Privataudienz beim Heiligen Vater!


Veröffentlicht am 21.05.2013 von phoenix

Und habt ihr es gehört? Wie die Kanzlerin sagte: "Wir leben alle von Voraussetzungen, die nicht in unserer Hand liegen!" - Also Leute, was wollt ihr nur? Für diese Skandale in der Bundeswehr gilt das auch! Das liegt nicht in der Hand der Kanzlerin und ihrem Verteidigungsminister! Liegst das dann alles in den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs Christian Schmidt, der arbeitet ja für den Verteidigungsminister und kommt von der CSU - also per se ein Alleskönner :-)

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 22. Mai 2013

GLOSSE: Der Todeskuss der Angela M. - Blog von Kiat Gorina

Es gibt ja Mafia-Organisationen, da gibt es ein besonderes Ritual: Wenn da ein Mensch ermordet werden soll - aus welchen Gründen auch  immer, dann erhält das Opfer vorher einen "Todeskuss"! Dann weiß es, was die Stunde geschlagen hat. Aber was hat das mit Angela M. zu tun? Angela M. hat doch überhaupt nichts mit der Mafia zu tun!

Das muss wirklich gesagt werden! Aber, da gibt es doch eine Professorin, die hat sogar ein Buch geschrieben: "Die Patin". Und sie meint damit wirklich die derzeitige Bundeskanzlerin!

Quelle: GLOSSE: Wer regiert Deutschland?

Aber vielleicht hat diese Professorin das nicht so ernst gemeint? Doch, sie hat es wirklich ernst gemeint! Und dieses Buch ist wirklich in Deutschland gedruckt worden. In Deutschland nicht - da hat sich wohl kein Verleger getraut! Aber ein Schweizer Verlag - der hat sich getraut!

Trotzdem, die Bundeskanzlerin lässt keine Menschen ermorden. Und sie küsst auch nicht vorher! Das ist alles ein ganz übler Stuss!

Vielleicht im übertragenen Sinn? Ersetzen wir Todeskuss mit "Vertrauen". Was passiert mit einem Politiker, dem die Kanzlerin ihr Vertrauen ausspricht?

Da schreibt doch die Süddeutsche Zeitung:

Quelle: Süddeutsche.de Gefährten der Kanzlerin: Wem Merkel vertraut, der tritt ab: 26. November 2009: Angela Merkel spricht Arbeitsminister Franz Josef Jung, der zuvor Verteidigungsminister war, im Zusammenhang mit der Kundus-Äffäre ihr Vertrauen aus. Und 27. November 2009: Franz Josef Jung tritt als Konsequenz aus der Kundus-Affäre zurück.

Naja, das ist ein Einzelfall! Wirklich? Wie war das mit dem damals noch gegelten Freiherrn von und zu Guttenberg? Dem sprach sie doch auch ihr "volles Vertrauen" aus. Und zwei Wochen später musste er zurücktreten.

Oder Christian Wulff - der damalige Bundespräsident? Da ließ die Kanzlerin verkünden. er genieße ihr "volles Vertrauen"! Und sechzig Tage später trat er zurück. Also, wenn das kein Zufall ist!

Und was ist mit dem damaligen Umweltminister Norbert Röttgen? Er verlor die Wahl in NRW. Ihm sprach die Kanzlerin kein Vertrauen aus, aber sie sprach von der "Kontinuität im Amt" - was immer das auch heißen mag! Und dann trat Röttgen zurück - und ward auf der politischen Bühne nicht mehr gesehen.

Und auch ihre angeblich beste Freundin - die damalige Bildungsministerin Annette Schavan, sie genoss das "volle Vertrauen" der Kanzlerin und musste zurücktreten. Zuviel der Zufälle! Dahinter steckt doch System! Aber welches.

Trifft es jetzt auch den derzeitigen Verteidigungsminister Thomas de Maizière? Da sprach die Kanzlerin ihrem dritten Verteidigungsminister auch ihr "volles Vertrauen" aus. Muss der jetzt auch schon seine Koffer packen? Lässt sie ihn über eine unbemannte Drohne stolpern, die nicht fliegen darf?

Ja, die Kanzlerin vertraut auch immer noch dem Euro? Trotz Euro-Krise! Die "Partei der Vernunft" berichtet gar:


Hochgeladen am 23.05.2011 von Filmonauten

Also, wenn die Kanzlerin wirklich dem Euro auch ihr Vertrauen ausgesprochen hat, dann wird es für die Banken allerhöchste Zeit, ihre "Notwährung" aus dem Keller zu holen ...

Notwährung? Ja so etwas gibt es wirklich! Das sagt jedenfalls Dirk Müller - auch Mister Dax - genannt. Er hat ja auch ein kluges Buch geschrieben, da steht drin, dass Griechenland in Wirklichkeit stinkreich ist, weil es auf unheimlich viel Erdöl und Erdgas sitzt:


Veröffentlicht am 19.05.2013 von DieBananenrepublik

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 16. August 2012

INDECT - Das neue ACTA? - Blog von Kiat Gorina


ACTA ist in der EU gescheitert. Aber die Sicherheitspolitiker der EU geben nicht auf. Sie haben sich etwas Neues ausgedacht: INDECT. Das steht für "Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung." 

Bei ACTA sollten ja alle Benutzer des Internet unter Generalverdacht gestellt und überwacht werden. Bei Indect sind es nicht die virtuellen Nutzer im Internet, sondern es sind die realen Bürger in den Städten. 

Da sollen alle Bürger einer Stadt ständig beobachtet werden - mit Kameras, Mikrofonen etc. Und es soll Programme geben, die die Aufnahmen durchsuchen, ob sich da Bürger "auffällig" benehmen. 
Falls ja - wenn also ein Programm eine Auffälligkeit feststellt, dann werden unbemannte Drohnen losgeschickt, die die betreffende Prson verfolgen. Oder auch liquidieren? 

Was ist der Hintergrund dieses Irrsinns? Angst! Pure Angst ist das Motiv! Die Eliten haben Angst! Sie wissen seit langem, dass sie es zu toll getrieben haben! Immer mehr Menschen wachen auf und beginnen sich zu wehren. 

Deshalb sollen alle Menschen überwacht werden. Was oder wer "auffällig" ist, das bestimmt nicht ein Mensch vor einem Monitor, sondern ein Algorithmus in einem Programm! 

Seit 2009 wird in Sachen INDECT geforscht. Der EU war das bisher immerhin fast 11 Millionen Euronen wert. Eines steht bereits fest: Die Bürger einer gesamten Stadt zu überwachen, das geht nicht. Grund: Auch die derzeit schnellsten und größten Computer reichen dafür nicht aus! 

So bleibt es bei der Unterstützung der Polizei. Wenn also künftig sich Menscehen spontan zu Protestaktionen zusammenschließen, dann sollen das die Beobachtungsprogramme erkennen und es sollen Drohnen losgeschickt werden, beispielsweise mit Betäubungsgas oder Schlimeren bestückt. 

Kurzum, die EU will offensichtlich der automatisierte Überwachungsstaat werden. Die Menschen, ihr Leben, ihre Pläne, ihr Verhalten sollen für die Eliten völlig transparent werden! Und wer nicht funktioniert, wird eliminiert - wie auch immer! 
Quelle: newspoint.cc "Indect": EU ein Überwachungsstaat?


Veröffentlicht am 15.08.2012 von InDreamTv
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