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Sonntag, 3. August 2014

GLOSSE: McKinsey übernimmt die Bundeswehr ...



Während Putin angesichts der Sanktionen gegen Russland unter anderem auch die Beratungsfirma McKinsey aus dem Land jagen ließ, passiert in Deutschland das Gegenteil: Die bisherige Leiterin des MyKinsey-Büros - Katrin Suder - übernimmt - nicht die Bundeswehr, aber sie ist ab Beginn dieses Monats beamtete Staatssekretärin für die Bundeswehr. 

Hier zeigt sich, wie sehr die Bundeswehr mit den USA verzahnt ist. Und damit sie sich von Anfang nicht einsam fühlt, bringt sie gleich einen Kollegen mit. Für ihn wurde eigens eine neue Spitzenposition geschaffen: "Beauftragter für die strategische Steuerung nationaler und internationaler Rüstungsaktivitäten". 

So etwas ist bitter nötig. Grund: Wie bereits der derzeitige Bundepräisdent ankündigte, muss die Bundeswehr verstärkt Kriege führen! Und zum Krieg führen braucht es auch funktionierende Waffen - wie 

  • einen Hubschrauber: der neue NH90 soll ja nur bedingt für den militärischen Dienst taugen
  • einen Kampfhubschrauber "Tiger" - der Name ist so gut wie alles, was feststeht
  • einen Marinehubschrauber MH90

Da wird dann demnächst verhandelt, ob die bisherigen Verhandlungen rechtsgültig sind! Dafür braucht es auf jeden Fall McKinsey-Berater. Die können ihre Verhandlungspartner mit ihrem McKinsey-Speech in Grund und Boden quasseln. 

Und sie haben immer die beste Lösung in der Hinterhand: Kein Kauf von neuen Waffen, sondern nur noch Leasing - natürlich vom großen Waffenbruder - den USA. 

Bei der geplanten Drohne Eurohawk soll das erstmalig praktiziert werden. Die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass die europäische Industrie keine Drohnen bauen kann, warum also nicht gleich leasen. DIe notleidende Rüstungsmaschinerie in den USA braucht doch neue Aufträge! 

Der Kollege von Katrin Suder soll auch ein Risikomangenment realisieren, das ist der Bundeswehr immerhin die Besoldungsgruppe B6 (Grundgehalt im Monat: fast 9.000 Euronen) wert - allerdings nur auf drei Jahre befristet. 

Damit ist auch die Bundeswehr für künftige kriegerische Einsätze bestens gerüstet, wenn die glorreichen Drei wie Colonel Gauck, Commander von der Leyen und Captain Steinmeier frohgemut in den Krieg ziehen! So nannte es Jakob Augstein in im letzten Gespräch mit Nikolaus Blome vor der Sommerpause: 


Veröffentlicht am 04.07.2014 von phoenix

Armer kleiner Nikolaus Blome! Er ist ja fast am Weinen! Wo bleibt die große Ordnung? Die USA können nicht mehr ... Es soll Gerüchte geben, dass Blome in leidender - pardon leitender - Position für den Spiegel schreibt ...

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 28. Mai 2014

GLOSSE: Wie eine Beratungsfirma die Bundeswehr übernimmt ...


Erinnern wir uns, im Februar feuerte Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen gleich zwei hochrangige Beamte in ihrem Ministerium: den Staatssekretär Stéphane Beemelmans und den Abteilungsleiter Detlef Selhausen. Einfach so. Begründung: Diese beiden Mitarbeiter in Sachen Verteidigung hätten "Transparenz nicht gelebt": 


Veröffentlicht am 20.02.2014 von Matherne Eileen

Dabei hat sich doch Beemelmans nichts vorzuwerfen - hat er sich doch an eine Maxime gehalten, wie sie im Bendlerblock - dem Berliner Sitz des Ministeriums - seit Jahrzehnten üblich ist. "Das wollen Sie gar nicht wissen, Herr Minister", war ein beliebter Satz, den Untergebene sagten, wenn es um die Rüstung ging. Ja, und da dachten sich Herr Staatssekretär im vorauseilenden Gehorsam, die ausufernden Kosten bei der Drohne "Euro Hawk" wolle der Minister gar nicht wissen ... 

Jedenfalls ist seit Februar im Verteidigungsministerium die Stelle eine Staatssekretärs zu vergeben. Und Frau Verteidigungsministerin brauchte auch nicht lange zu suchen. Sie kannte ja von ihrer Zeit als Arbeitsministerin eine Frau, die als Beraterin bei McKinsey eine Studie über den drohenden Fachkräftemangel verfasst hatte. Ja, diese Beraterin ist doch die richtige Besetzung für den Posten. Katrin Suder, so heißt die potentielle neue Staatssekretärin für Rüstung, hat ja viele Fähigkeiten vorzuweisen, die sie für diesen Job geradezu prädestinieren: 

  • sie hat neben Physik auch Theaterwissenschaften studiert. Also kennt sie sich bestens aus, wie sich eine Politikerin dramaturgisch bestens in Szene setzen kann
  • sie ist eine Frau; wer könnte besser mit der Verteidigungsministerin kommunizieren als eine Frau? Vor allem mit einer früheren Familienministerin? 
  • sie ist Mutter zweier Kinder - also weiß sie, was Familie bedeutet. 
  • sie bringt frischen Wind in die verkrusteten Gesellschaftsstrukturen in der Bundeswehr, da sie sich offen zur Homosexualität bekennt: Die Mutter von zwei Kindern lebt mit einer Frau zusammen in Berlin-Kreuzberg. Mit ihrer Homosexualität geht sie offen um und engagiert sich für den Verein "Lesbenfrühling".

Und ganz wichtig: sie ist Direktorin bei McKinsey, einer weltweiten Beratungsfirma, die auch im militärischen Bereich tätig ist. Es steht ja ein Riesenprojekt an, das es zu realisieren gilt: das Schaffen einer EU-Armee! Die Zeiten, dass sich jedes EU-Land eine eigene Armee leistet, die sind längst vorbei. Wie es eine gemeinsame Währung gibt, darf es bald nur noch eine gemeinsame EU-Armee geben. 

Die DWN haben den Geist der Zeit erkannt: Es wird angenommen, dass mit einer McKinsey-Beraterin an oberster Stelle die Pläne für eine faktische EU-Armee forciert werden. Bereits während des Säbelrasselns um die Ukraine hatten zahlreiche EU-Politiker gefordert, die Rüstungsausgaben in Europa wieder zu erhöhen. Faktisch dürften Pläne zu einer Vereinheitlichung der Armeen in Europa unter der Federführung von McKinsey dazu führen, das es zu einer Konsolidierung in der Rüstungsindustrie kommt. Die globalen Tendenzen zeigen, dass durch die weltweite Vernetzung stets einige, wenige Konzerne profitieren. 

Und außerdem spricht Katrin Suder perfekt englisch, da gibt es dann keine Verständnisschwierigkeiten mit dem Oberbefehlshaber - den USA: 


Veröffentlicht am 27.05.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Montag, 4. November 2013

GLOSSE: Wie die Bundeswehr ihre Soldaten auf Piratenjagd schickt ...

Über die Bundeswehr gibt es einen Spruch: "Die Bundeswehr ist eine volksdeutsche Trachtengruppe, die den Feind solange in Verwirrung hält, bis das Militär kommt." Ja, und diese Bundeswehr wird diesem Spruch wieder einmal voll gerecht! Es geht um die Jagd auf Piraten. Ich meine jetzt echte Piraten - nicht Politiker. Die werden zwar auch gejagt, zumindest in Berlin:

Quelle: GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten: Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Aber zurück zu den echten Piraten, die auf den Weltmeeren Schiffe überfallen, Geiseln nehmen und Lösegeld erzwingen. Die deutsche Marine kämpft auch gegen diese Piraten. Dafür sollte sie auch gut ausgerüstet sein. Ist sie auch - auf dem Papier. Aber Papier ist geduldig. Nicht in diesem Fall: Da riss den Marinesoldaten der Geduldsfaden.

Da haben Sesselfurzer in der Bundeswehr Beiboote für die Piratenjagd entwickeln lassen, die dafür nicht geeignet sind. Die Beschaffer haben sich nicht lumpen lassen, und die Beiboote derart mit Funkvorrichtungen vollgestopft, dass es zuviel wurde. Die Strahlenbelastung durch den Funk wurde zuviel. Die hinteren Sitze bleiben deshalb leer, da hält es kein Soldat aus.

Das allein wäre nicht so schlimm. Aber die Beiboote sind derart mit hohen Antennenaufbauten bepflastert, dass sie nicht zum Anlegen an andere Schiffe taugen. Auch das ist nicht so schlimm. Dann werden aufgebrachte Piratenschiffe eben nicht geentert. Sie werden verwarnt und dürfen weiterziehen.

Da haben sich die Beschaffer und die beauftragten Firmen soviel Mühe gegeben und alles in ein Beiboot hineingepackt, so dass die vollausgerüsteten Soldaten nicht durch den Mittelgang passen.

Folge: Die Spezialkräfte für die Piratenjagd forden den Baustopp für diese untauglichen Beiboote. Und wieder zeigt sich: In der Bundeswehr wird geplant und geplant. An der Realität vorbei. Erst wenn die geplanten Waffen produziert sind, dann stellt sich heraus: Verdammt noch mal, die Wirklichkeit passt nicht zur Planung! So ein Pech aber auch!

Und wieder hat das Beschaffungsunwesen Gelder verbrannt oder in diesem Fall ins Wasser versenkt. Wie lange wollen Kanzlerin und ihr Finanzminister diesem Treiben zusehen? Woran liegt es? Was sagt eigentlich der Verteidigungsminister dazu? Er sagt nichts. Grund: Er findet das passende Formular nicht - das muss erst entwickelt werden!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Fehlkonstruktion: Neue Marineboote taugen nicht zur Piratenjagd: Am Horn von Afrika patrouilliert die Deutsche Marine und schützt Handelsschiffe vor Überfällen von Piraten. Neue Fregatten sollten den Soldatentruppen eigentlich mehr Schlagkraft verleihen. Doch nach SPIEGEL-Informationen erweisen sich die Beiboote als Fehlkonstruktionen.

Es kursieren ja Gerüchte, dass ein bisher bei der FDP tätiger Berater eine neue Anschlussverwendung fand - für sich selbst und für die untauglichen Beiboote. Die Schlagersängerin Andrea Berg ist an einem dieser Beiboote interesiert - zur Bühnenausstatung:


Veröffentlicht am 05.09.2013 von fritz5113

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 22. Oktober 2013

GLOSSE: Der Volksfreund ist traurig - Panzer Puma schnurrt noch nicht

Ja, der arme Volksfreund, er hat allen Grund traurig zu sein. Seit vierzig Jahren ist der Panzer "Marder" bei der Bundeswehr im Einsatz. Mit so einem alten Panzer muss derzeit die Bundeswehr schießen. Wie schaut das denn aus? Da bekam die Bundeswehr über vier Milliarden Euronen bewilligt, dafür sollte sie über 400 Panzer kaufen. Der Name stand gleich fest: "Puma"!

Und bauen sollte diesen Panzer KMW - das steht für Krauss Maffei Wegmann. Und Rheinmetall ist auch beteiligt. Und wieder hatten die alten Römer recht: NOMEN EST OMEN. Denn Spötter interpretieren KMW als "Kleine Murks Waffe". Wie denn das? Ja, dieser Panzer kämpft derzeit mit sich selbst, es gibt noch einige kleine Problemchen zu bekämpfen, so da unter anderem wären:

  • der Panzer ist so schwer, dass er sein eigenes Gewicht nicht tragen konnte
  • Laufrollen brachen ab
  • Gleisketten sprangen ab
  • wurde der Panzer beschossen, dann kam es zu Schwelbränden

Das ist ja auch gemein: Da lässt die Bundeswehr einen neuen Panzer bauen und einer schießt auf ihn - zum Test. Offensichtlich sind diese Panzer nicht zum Beschießen geeignet, sondern nur zum selber Schießen. Mit der Hitze haben die neuen Waffen für die Bundeswehr sowieso Probleme, wie das Sturmgewehr G36. Da wurde der aus Kunststoff gefertigte Lauf so heiß, dass die Soldaten nach dem Schießen eine Erholungspause einholen müssen - nicht für sich, sondern für das Gewehr - zum Abkühlen. 

Quelle: GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten: Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig!

Zurück zum PUMA. Dieser Panzer hat noch mehr Fehler, die erst beim Testen festgestellt wurden. Beschönigend wurden sie als "fehlende Stabilität der Elektronik" bezeichnet. Soll heißen: Die funktioniert nicht. Und der Panzerschütze hat Probleme mit der Sicht ... Obwohl der Panzer innen mit Monitoren vollgestopft ist.

Vor allem nachts. Da gibt es eine "Zielerfassung", die funktioniert derzeit nur am hellen Tag, aber nicht nachts. Wer denkt schon von den Konstrukteuren daran, dass Kriege auch im Dunkeln geführt werden?!

Und dieser Panzer sollte ja ein Prestigeobjekt für Deutschland werden. Ja, er sollte die von der Software entdeckten Lücken beim Feind nicht nur auf Displays für die Schützen im Panzer anzeigen, sondern auch für die Schützen außerhalb des Panzers, der mit High-Tech nur so vollgestopft ist.

Ja, und mit dem Senden gibt es Probleme. Es soll Gerüchte geben, dass zwar der Panzer sendet, aber außerhalb des Panzers kommt nichts an. Ja, alte Hasen wissen, es gab einmal einen Michael Faraday, der hatte so etwas wie einen nach ihm benannten Käfig entdeckt ...

Was ist nur mit unserer "Elite" los? Überall, wohin wir schauen, es wird nur noch Murks fabriziert! Mir dünkt, diese neue Elite kann keine größeren Projekt mehr stemmen! Trotz einer überbordenden Beraterschwemme! Oder gerade deswegen?

Quellen:

  • Frankfurter Allgemeine Schützenpanzer Puma hat „gravierende Mängel“: Der bestellte neue Schützenpanzer Puma hat noch immer gravierende Mängel, sagt Verteidigungsminister de Maizière. Man befinde sich in einer schwierigen Phase. Wann die Auslieferung beginnen kann, ist offen.
  • tagesschau.de Prestige-Panzer "Puma" macht Probleme: Mit Rüstungsprojekten hat Verteidigungsminister de Maizière wenig Glück. Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk gibt es jetzt neue Hiobsbotschaften rund um das Milliardenprojekt Schützenpanzer "Puma".
  • volksfreund.de Pannenpanzer Puma: Die Bundeswehr muss noch länger warten: Weil der neue deutsche Prestigepanzer Puma so viele technische Probleme hat, wartet die Bundeswehr nun schon seit sechs Jahren vergeblich auf den Nachfolger des 40 Jahre alten Vorgängermodells namens Marder.

Ja, und was unternimmt der Verteidigungsminister angesichts solcher Probleme? Er plant eine neue Behörde! Ein "Rüstungsboard" soll entstehen, das soll die militärischen Projekte intensiver begleiten. Und ganz stolz berichtet der Minister: "Ein neues Formblatt ist bereits entwickelt!"

Bei so viel Action kann es nicht mehr lange dauern, bis die Soldaten ihr neues Prestige-Panzerchen bekommen. Und damit sie nicht so lange warten müssen, werden die alten Marder vom Hindukusch zurückgeholt:


Veröffentlicht am 23.09.2013 von Bundeswehr

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 23. Juni 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 24.06.2013 - Occupy - Bundeswehr - Piraten

Heute, am 24.06.2013 steht der abnehmende Mond im Steinbock. Da befindet sich der Mond im Exil - wir werden von seiner Wirkung weniger spüren als sonst. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Der Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Vollendung und Erfüllung  - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond in Konjunktion zum Pluto: warnt uns vor Affekthandlungen!
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond in Opposition zum Merkur: warnt uns vor übereiltem Handeln!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Festsetzen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • körperliche Tätigkeiten
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.06.2013 von THOTHmerkaba

Montag, 27. Mai 2013

GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten - Blog von Kiat Gorina

Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig! Und das Gewehr G36 hat einen kleinen Nachteil. Der SPIEGEL meldete:

Die Standardwaffe deutscher Soldaten, das Gewehr G36, ist in langen Feuergefechten nicht voll einsatzfähig. Nach mehreren hundert Schuss wird der Lauf der Waffe so heiß, dass auf 300 Meter Entfernung die Trefferwahrscheinlichkeit auf ein Drittel sinkt.

Quelle: SPIEGEL Bundeswehr-Gewehr G36: Bitte nicht so viel schießen: Seit 15 Jahren ist das Gewehr G36 bei der Bundeswehr im Einsatz, nun stellt sich nach SPIEGEL-Informationen heraus: Die Waffe wird bei langen Gefechten zu heiß, die Präzision lässt drastisch nach. Was sollen Soldaten im Kampf also tun? Die Gebrauchsanweisung gibt einen einfachen Tipp.

Unglaublich - aber wahr!

Die Soldaten der Bundeswehr kämpfen einen Zweifrontenkrieg: einmal gegen die Taliban am Hindukusch und zum andern gegen das Beschaffungs(un)wesen, das für die Bewaffnung der Soldaten sorgen soll. Diese Beamten tun das auch: Sie verfassen Gebrauchsanweisungen - auch für das Gewehr G36: 

Demnach muss "nach dem Verschießen von Patronen im schnellen Einzelfeuer oder in kurzen Feuerstößen bei starker Rohrerhitzung das Rohr auf Handwärme abkühlen, bevor weitergeschossen werden darf".

Findige Soldaten machten aus ihrer Not eine Tugend: Sie ließen von ihren Frauen weiße Fähnchen nähen, die wollten sie den Taliban zuwinken und ihnen signalisieren, dass sie gerade nicht schießen können - ihre Gewehre müssen abkühlen.

Die Beschwerden nahmen auch die Beamten für das Beschaffungsunwesen sich zu Herzen und gaben ein neues Gewehr in Auftrag - das G3 DMR! Das wurde sogar ausgeliefert - aber viele Scharfschützen wollten und konnten damit nicht schießen. Grund: So soll sich das G3 DMR im Anschlag nicht entsichern lassen, weil die Daumen der Schützen zu kurz sind, um die Sicherung zu erreichen.

Quelle: DER TAGESSPIEGEL In der Schusslinie

Aber das müssen wir verstehen. Die Beamten im Beschaffungsunwesen sind ja damit beschäftigt, gegen aufmüpfige Scharfschützen vorzugehen. Da gibt es wirklich Soldaten, die stellten das Kunststoffgewehr G36 in die Ecke und nahmen das uralte G3, wenn sie es in Depots und Waffenkammern noch fanden. Das alte G3 ist noch aus Metall. Und damit lässt sich viel weiter schießen und auch treffen. 

Solch Ungehorsam selbst denkender Soldaten muss natürlich unterbunden und vor allem bestraft werden.

Und um die empörte Truppe zu beruhigen, wurde ein weiteres Gewehr in Auftrag gegeben - das DMR 762. Aber damit handelte sich das Beschaffungsunwesen noch mehr Probleme ein: Denn diese neuen Scharfschützengewehre brauchen spezielle Patronen - aber die führt die Bundeswehr nicht.

So könnten die Soldaten mit den neuen Gewehren zwar theoretisch bis 800 Meter schießen. Nur woher die passende Munition nehmen? Und die Beamten im Beschaffungsunwesen brummeln: Wer kann schon an alles denken?!

Und das G3 DMR ist nicht "nachtkampffähig"! Das ist auch verständlich. Denn die Beamten im Beschaffungsunwesen arbeiten nur tagsüber - aber nie nachts! Ihnen kam es offensichtlich nie in den Sinn, dass Kriege auch nachts stattfinden.

Und der TAGESSPIEGEL zitiert einen nörgelnden Soldaten:

Die Verstellmöglichkeiten des Zielfernrohrs bis 800 Meter können die Bundeswehrsoldaten also bereits rein technisch nicht nutzen. Doch selbst dies ginge nur am Tage, denn das G3 DMR ist nicht „nachtkampffähig“: Die Nachtsichtbrille funktioniert nicht zusammen mit dem Zielfernrohr. „Bis ich damit das Okular vom Zielfernrohr gefunden habe“, beklagt sich ein Schütze, „ist der Krieg vorbei.“

Ja, jetzt ist auch verständlich, wieso die Bundeswehr so erpicht war, die unbemannte Drohne EURO HAWK zu bekommen. Damit hätte ein Krieg ganz bequem vom Schreibtisch aus geführt werden können. Aber auch damit gab es Probleme - Probleme, die den Steuerzahler mindestens über eine Milliarde Euronen kosten werden.

Quelle:  GLOSSE: Bundeswehr und seine Falken - der milliardenschwere Reinfall des Jahrhunderts: Der Hersteller versicherte, er habe so etwas bereits eingebaut - eine Kamera im Bug des Falken und die Bilder werden an die Bodenstation geschickt. Er nannte das System "See and Avoid"! Da waren die deutschen Generäle beruhigt - erst später merkten sie, dass sie einem Übersetzungsfehler zum Opfer gefallen waren: Die Deutschen hatten "Sense and Avoid" gefordert, aber die Amerikaner hatten "See and Avoid" verstanden. 

Der derzeitige Verteidigungsminister Thomas de M. kann einem richtig leid tun: Da hat er gerade die Riesenpanne mit dem europäischen Falken verdaut, schon gibt es neue böse Nachrichten: Da soll eine Waffenschmiede einen General bestochen haben, damit untaugliche Gewehre geliefert und auch bezahlt werden.

Quelle: Radio RAMASURI Neuer Bundeswehr-Skandal?: Neben dem Desaster um den Euro Hawk steht Verteidigungsminister de Maiziere neuer Ärger ins Haus: Seine Soldaten wurden möglicherweise mit mangelhaften Gewehren beliefert. Laut Bild am Sonntag ermittelt die Staatsanwaltschaft Koblenz wegen eines Korruptionsverdachts.

Der Vorwurf wiegt schwer: Ein Rüstungsunternehmen soll einen General bestochen haben, der für die Beschaffung von Waffen zuständig ist. Die Firma lieferte Gewehre, die ganz offensichtlich große Mängel aufwiesen: die Zielvorrichtungen und diverse Verschleißteile sollen mangelhaft gewesen sein.

Quelle: stern.de Mängel bei Bundeswehr-Waffen: Nach dem Drohnen-Debakel folgt für Verteidigungsminister de Maizière das Waffen-Wirrwarr. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt wegen Korruptionsverdachts. Die Beschaffung von Gewehren sei unklar.

Aber dem Verteidigungsminister Thomas de M. kann ja nichts passieren - schließlich hat die Kanzlerin ihm ihr volles Vertrauen ausgesprochen. Und vor zwei Wochen schaute sie selbst im Hindukusch nach dem Rechten - zusammen mit ihrem Verteidigungsminister:


Veröffentlicht am 10.05.2013 von euronewsde

Mit Gewehren als Waffe hat sie weniger am Hut - schließlich war sie mal FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda - ihre Waffe ist das Wort! Das haben ja zwei Springer-Journalisten herausgefunden und ein Buch darüber geschrieben:

Quelle: Angela M. und ihre zwei Leben

Und auch der Kanzlerin kann nicht viel passieren: Sie war ja zur Privataudienz beim Heiligen Vater!


Veröffentlicht am 21.05.2013 von phoenix

Und habt ihr es gehört? Wie die Kanzlerin sagte: "Wir leben alle von Voraussetzungen, die nicht in unserer Hand liegen!" - Also Leute, was wollt ihr nur? Für diese Skandale in der Bundeswehr gilt das auch! Das liegt nicht in der Hand der Kanzlerin und ihrem Verteidigungsminister! Liegst das dann alles in den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs Christian Schmidt, der arbeitet ja für den Verteidigungsminister und kommt von der CSU - also per se ein Alleskönner :-)

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 15. Mai 2013

GLOSSE: Bundeswehr und seine Falken - der milliardenschwere Reinfall des Jahrhunderts - Blog von Kiat Gorina

Auch die Generalität in der deutschen Bundeswehr wollte ein neues Spielzeug haben - wie ihre mit Joysticks bewaffneten Enkel zu Hause. Sie wollten Aufklärungsflugzeuge haben, in denen keine Piloten sitzen. Gesteuert werden diese Aufklärer von Bodenstationen aus. Also suchte die Bundeswehr nach Herstellern, die ein solch teures Spielzeug bauen.

Und sie wurden fündig - in San Diego im sonnigen Kalifornien werden solche "Falken" produziert. Ja, wie die Falken sollen diese unbemannten Flugzeuge - auch Drohnen genannt - den gesamten Erdball überwachen können. Deshalb wurden diese Teile auch "Global Hawk" gennannt. Die deutsche Luftwaffe wollte auch solche Falken zum Spielen haben. 

Und diese Falken hatten ja ihre Feuerprobe bereits hinter sich: Schon im Afghanistan-Krieg flogen diese globalen Falken, dabei stellte sich heraus, dass die vielen Berge und Schluchten in Afghanistan die Funkverbindung von der Bodenstation zum Falken störten. Ergebnis: Am 30.12.2001 war ein solcher Falke verschollen - bis heute will keiner wissen, wo er abgeblieben ist. 

Und am 10.07.2002 stürzte ein Falke über Pakistan ab - er war von den Bodenstationen falsch dirigiert worden. Wie sich herausstellte, hatten die "Piloten" am Boden nur rudimentäre Kenntnisse über den Grenzverlauf zwischen Afghanistan und Pakistan. Ja, es gibt Gerüchte, die behaupten, die Piloten am Boden wähnten sich immer noch in den USA ...

Aber das hinderte die deutsche Luftwaffe überhaupt nicht, solche globale Falken zu bestellen - gleich fünf Stück! Und die deutsche Luftwaffe wollte ihre Falken im deutschen Luftraum herumdüsen lassen. Sie hatte vereinbart, dass jeder Falke ein System eingebaut bekommt, das Zusammenstöße im Luftraum automatisch vermeidet.

Der Hersteller versicherte, er habe so etwas bereits eingebaut - eine Kamera im Bug des Falken und die Bilder werden an die Bodenstation geschickt. Er nannte das System "See and Avoid"! Da waren die deutschen Generäle beruhigt - erst später merkten sie, dass sie einem Übersetzungsfehler zum Opfer gefallen waren: Die Deutschen hatten "Sense and Avoid" gefordert, aber die Amerikaner hatten "See and Avoid" verstanden. 

Also wurde die europäische Militärschmiede EADS beauftragt, in den globalen amerikanischen Falken ein europäisches Aufklärungssystem einzubauen - das war ziemlich schwierig. Grund: Die Amerikaner weigerten sich, die Betriebsgeheimnisse ihrer Falken zu verraten - auch nicht dem NATO-Bündnispartner! So weit geht die NATO-Freundschaft nun auch wieder nicht!

Trotzdem wollte die deutsche Luftwaffe den europäischen Luftraum mit ihren Falken bevölkern. Sie hatten auch extra die amerikanischen GLOBAL HAWK in EURO HAWK umbenannt. Die Falken sollten über Europa fliegen, da tummeln sich zwar sehr viele zivile Flugzeuge. Deshalb ist ja ein "Sense and Avoid"-System vorgeschrieben. Und da erkannten die Generäle den Übersetzungsfehler ...

Folge: Die europäischen Falken dürfen nicht starten. Obwohl bereits der Standort Jagel umgebaut wurde,  da sollten ab 2014 fünf europäische Falken ferngesteuert starten und landen. Da schaute einer der Generäle in seinen geheimen Terminplaner und rief aus: "Das ist ja schon nächstes Jahr!" Und ein anderer antwortete: "Da müssen wir sofort die Reißleine ziehen!"

Ja, das verstanden alle Anwesenden: Reißleine ziehen - schließlich sind alle schon mal mit einem Fallschirm abgesprungen. Und die gut informierte Frankfurter Allgemeine meldete, dass mit den europäischen Falken über eine Milliarde Euronen in den Sand gesetzt wurden!

Quellen: 
  1. Frankfurter Allgemeine Eine Milliarde Euro versenkt - Euro Hawk wird nicht zugelassen: 13.05.2013 ·  Trotz früher Warnungen hat das Verteidigungsministerium mehr als eine Milliarde Euro ausgegeben, um eine Aufklärungsdrohne zu beschaffen. Nun kann sie nicht zugelassen werden - nicht mal für die Arbeit in militärischen Sperrgebieten.
  2. stern.de Milliardenverlust Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird anscheinend nicht zugelassen: Die Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird einem Medienbericht zufolge nicht zugelassen. Damit habe das Verteidigungsministerium Investitionen von 1,3 Milliarden Euro in den Sand gesetzt
Dieser Skandal hatte bereits ein Nachspiel: Da derzeit die Bundesarbeitsministerin Ursula von L. so sehr abgelenkt ist, weil sie die Causa Inge Hannemann zu ihrer Chefsache erklären musste, wurde ihr der schwarze Peter zugeschoben: Irgendwoher muss jetzt mindestens über eine Milliarde Euronen aus dem Hut gezaubert werden. Und die Euronensucher wurden fündig:

Da gebe es doch seit 2006 ein Fortentwicklungsgesetz für Hartz-IV-Bezieher, in dem wird den Beziehern von vornerherein ein Leistungsmissbrauch unterstellt, also können alle Bezieher auf einmal sanktioniert werden. Und mit den eingesparten Milliarden können dann die offenen Rechnungen aus Kalifornien beglichen werden. 

Und was meint die Kanzlerin dazu? Das machen wir erst nach der Wahl!

Hoffen wir, dass diese Falken nie starten werden:


Veröffentlicht am 24.04.2013 von EADStv

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 19. Dezember 2012

In Memoriam Peter Struck - Blog von Kiat Gorina


Heute nachmittags sah ich kurz in die Statistik meines Blogs und was sah ich da? Da wurde ein alter Artikel vom 16. September 2012 plötzlich mehrmals aufgerufen. Wieso erst jetzt? Müsste ich das verstehen?

Quelle: Kann Peter Struck noch gut schlafen?

Dann tickerte die Meldung vom plötzlichen Tod des Peter Struck durch den Äther: Gestern war Peter Struck wegen eines schweren Herzinfarktes eingeliefert wurden, heute nachmittag verstarb er.

In meinem damaligen Artikel vom 16. September 2012 ging es um den Fall eines Bundeswehrsoldaten, der pro forma die Bundeswehr verließ, dann bei den US-GIs in Afghanistan mitkämpfte und später wieder in die Bundeswehr zurückkehren wollte ...

Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, aber ich frage mich: Was hat Peter Struck hinterlassen - wer wird sich an Peter Struck in zehn oder zwanzig oder fünfzig Jahren erinnern - abgesehen von seiner Frau und Kindern und Enkelkindern?

Sein Spruch: "Die Freiheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt!" - Dieser Spruch wird sicher immer wider zitiert werden. So ähnlich wie der Spruch des Norbert Blüm: "Die Renten sind sicher!" Aber sonst? Hat er in seinem 30 Jahren als aktiver Politiker etwas bewirkt?

Eine Genossin wird Peter Struck bestimmt nicht vergessen: Andrea Ypsilanti! Sie wollte ja damals den hessischen Ministerpräsident Roland Koch ablösen - mit Duldung der LINKEN. Und wurde unter anderem von Peter Struck daran "gehindert".

Quelle: Hessen aus der Sicht einer Schamanin

Ein übles Spiel, das damals einige "alten Männer" mit der Andrea gespielt haben. 

Aber ich bin nicht Richterin und werde auch nicht über Peter Struck richten. Das überlasse ich anderen höheren Instanzen!

Seine Familie, seine Kinder und Enkelkinder tun mir leid. So plötzlich den Mann, den Vater und den Opa zu verlieren, das trifft schwer! Mögen die Hinterbliebenen Menschen finden, die ihnen über die Zeit der Trauer hinweghelfen!


Veröffentlicht von MarkusLanz2012 am 29.08.2012

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Freitag, 24. August 2012

Olympia und Fachhochschule Ansbach - Blog von Kiat Gorina


Was hat die Fachhochschule in Ansbach mit Olympia zu tun? Bei den letzten Olympischen Spielen holten Helena Fromm und Raphael Holzdeppe jeweils eine Bronze-Medaille! Ich finde das so etwas von toll! 

Helena Fromm auf dem dritten Platz beim Taekwondo. Sie studiert an der Ansbacher Fachhochschule. Und sie ist Stabsunteroffizier bei der Bundeswehr! Gerade im Taekwondo sind die Gegner aus dem Fernen Osten sehr stark. Umso toller ist die Bronzemedaille zu bewerten. 

Dem Motto der deutschen Taekwondo-Kämpferinnen stimme ich voll zu: "Wer nicht kämpft, hat den Kampf schon verloren!":


Veröffentlicht am 20.07.2012 von Bundeswehr

Und ihre Heimatstadt Oeventrop/Arnsberg hat sie nach den Olympischen Spielen gebührend empfangen!
Quelle: WAZ Oeventrop bejubelt Olympia-Heldin Helena Fromm 

Raphael Holzdeppe erkämpfte auch eine Bronzemedaille - im Stabhochsprung! Er schaffte 5,91 Meter!


Veröffentlicht am 11.08.2012 von SID

Noch weitere Studenten der Fachhochschule Ansbach nahmen an den Wettkämpfen in London teil. Das verkündete die designierte Präsidentin Prof. Dr. Ute Ambrosius. Und sie konnte sich nicht verkneifen, dass einige der Teilnehmer gleichzeitig im Prüfungsstress standen. 

Hatte ich da richtig gehört? Ja, ich hatte! Was sind die Franken in Ansbach für sture Böcke! Zumindest an der FH. Da haben sie Studenten, die bei Olympia mitmachen. Und statt ihnen den Kopf freizuhalten, werden zeitgleich Prüfungstermine angesetzt! 

Also, Herr Bundesinnenminister Friedrich! Kein Wunder, dass einige Teilnehmer schlecht abgeschnitten haben! Als oberster Chef für die Sportförderung sollten Sie dieser Präsidentin mal ordentlich den Kopf waschen, wenn sie offensichtlich noch stolz einen solchen Schwachsinn verzapft!
besucherzhler

Samstag, 11. August 2012

Soldaten gegen das eigene Volk - Blog von Kiat Gorina


Wozu haben wir die Bundeswehr? Dumme Frage! Natürlich zur Verteidigung von Deutschland! Wenn Deutschland angeriffen wird! Das ist alles im Grundgesetz geregelt! 

Ist es wirklich geregelt? Schauen wir uns doch Artikel 87a, Absatz (4) an: "Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen. Der Einsatz von Streitkräften ist einzustellen, wenn der Bundestag oder der Bundesrat es verlangen." 

Also doch! Die Bundeswehr darf zur "Bekämpfung organisierter und militärischer Aufständischer" eingesetzt werden - zur "Unterstützung der Polizei". Wieso ich das schreibe? Weil derzeit bundesweit ein Heimatschutz aufgebaut wird. Heimatschutz? In den USA gibt es sogar ein Heimatschutzministerium! 

Ja, in Deutschland werden sogenannte "RSUKr" aufgebaut, sie sollen die Polizei unterstützen - auch gegen Aufständische! RSUKr steht für "Regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte". Die erste Einheit hat bereits in Bremen ihren Dienst aufgenommen. Sie besteht ausschließlich aus Reservisten der Bundeswehr. 

Insgesamt sind 2.700 Mann für diese Einsatzkräfte vorgesehen, aufgeteilt in 27 Kompanien. 2013 sollen alle RSUKr einsatzbereit sein. 

Rechnen nicht nur die USA mit Aufständischen, sondern auch die derzeitige Regierung dieser Republik? Offensichtlich ja. Ich finde es sehr bedenklich, wenn Soldaten die Polizei unterstützen sollen.
Quelle: USA Regierung bald pleite? - Drohen Aufstände? 

Als ich nach Deutschland kam, hörte ich ziemlich bald den Spruch "Die Polizei - dein Freund und Helfer"! Da blieb bei mir hängen: Die Polizei beschützt die Bürgerinnen und Bürger - vor allem, wenn deren Leben durch Kriminelle bedroht ist. 

Wozu wird jedoch ein Soldat ausgebildet? Zum Kämpfen! Gegen Feinde! Zur Vernichtung der Feinde! Wird also ein Soldat einer RSUKr-Kompanie das Leben von Aufständischen schonen oder darf er Aufständische liquidieren? Anscheinend ja! Es sind ja Aufständische! 

Wird damit über die Hintertür wieder die Todesstrafe eingeführt?
Quelle: taz.de Soldaten fürs aufsässige Volk


Veröffentlicht am 10.08.2012 von butenunbinnen

besucherzhler

Donnerstag, 5. Mai 2011

Osama bin Laden - Tot oder lebendig? - Blog von Kiat Gorina

Osama bin Laden soll tot sein - erschossen von Soldaten der USA - auf dem Territorium Pakistans. Osama soll unbewaffnet gewesen sein - trotzdem wurde er erschossen - gerade zu hingerichtet. Sind das Wildwest-Methoden? Auf welcher völkerrechtlichen Grundlage? Ja. wieso wurde die Leiche gleich im Meer versenkt? Was fürchten die USA? Soll es keine Hrabstätte geben, zu der dann Molems pilgern? Oder ist die Identität gera nicht sicher?