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Sonntag, 26. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 27.01.2014 - Blech- oder Totalschaden für den ADAC? | ZAPP | NDR

Heute, am 26.01.2014 steht der abnehmende Mond im Schützen.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der azurfarbene Drache - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond im Sextil zum Mars: verleiht uns tatkräftiges Handeln.
  • Mond im Sextil zum Merkur: Unsere Intelligenz bringt uns auf sehr gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von neuen Vorhaben
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.01.2014 von ARD 

Freitag, 8. Februar 2013

Was Deutschland vom kleinen Österreich lernen sollte - Blog von Kiat Gorina


Der in Österreich am meisten gesehene Sender ist der ORF - ein öffentlich-rechtlicher Sender. Der ORF ist ein Institution. Und seine Redaktionen sind stolz auf ihre Unabhängigkeit. Dann passierte etwas, was die ORF-Redakteure auf die Palme brachte. Da wurde ohne Ausschreibung ein Posten als Büroleiter mit jemand besetzt, mit dem die ZiB-Redaktion nie und nimmer einverstanden war.

Die ZAPP-Redaktion des NDR berichtete darüber:


Hochgeladen am 19.01.2012 von ARD

Das war vor einem Jahr. Diese Proteste haben etwas bewirkt: Der vom Generaldirektor ausgewählte Büroleiter zieht selbst seine Bewerbung zurück:

Quelle: Süddeutsche.de Redakteure siegen im ORF: Der Druck der Redaktionen war zu groß geworden: In Österreich verzichtet SPÖ-Mann Pelinka auf die Büroleitung des ORF-Chefs Wrabetz. Seine offenkundig parteipolitische Berufung hatte in dem Sender Proteste ausgelöst, wie es sie noch nie im Österreichischen Rundfunk gegeben hatte.

Da schau her: In Österreich trauen sich die Redakteure gegen die Entscheidungen eines Generaldirektors zu protestieren! Und sie haben Erfolg. Das sollte doch ein Ansporn sein für die Redakteure der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland! Da ist ja der Einfluss der Parteien auf die Sender viel größer als in Österreich!

Wie protestierten die ZiB-Redakteure? Mit einem sehr pfiffigen Video. Wirklich sehr gut gemacht:


Hochgeladen am 16.01.2012 von ZiBRedaktion

Dieses Video ließe sich analog auf die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender von ARD und ZDF übertragen:

ARD und ZDF gehören den deutschen Bürgerinnen und Bürgern - nicht den Parteien. 

Ob das die Parteien Deutschlands und vor allem die Ministerpräsidenten der Länder wissen?

Falls nicht, dann müssen wir - das deutsche Volk - es den Politikern "beibringen"!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Die WELT und Frau Schavan und eine Hexenjagd - Blog von Kiat Gorina


Da schreibt WELT ONLINE über die bundesdeutsche Bildungsministerin Annette Schavan. Ihr wird vorgeworfen, dass sie in ihrer Dissertation angeblich plagiiert habe. Und die WELT fordert gar: "Schluss mit der Hexenjagd auf Annette Schavan!"

Quellen:

  1. WELT ONLINE Schluss mit der Hexenjagd auf Annette Schavan!
  2. Prof. Dr. Annette Schavan: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt" - Und selbst?

Da frage ich mich, wer bläst zur Hexenjagd auf Annette Schavan? Was ist denn passiert? Ernstzunehmende Wissenschaftler äußern den Plagiatsvorwurf - gegen eine Bildungs- und Forschungministerin. Und einer Vertrauten der Kanzlerin!

Und es gibt eine Untersuchung durch die betroffene Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Und es gibt ein Protokoll. Und dieses Protokoll gelangt an die Öffentlichkeit. 


Veröffentlicht am 18.10.2012 von Marvininini

Ja, es geht noch weiter: Die Universität entschuldigt sich bei Ministerin Schavan dafür, dass diese Erkenntnisse ans Licht der Öffentlichkeit gelangten! Wo sind wir denn? Und es geht noch weiter:

Über ihre Anwälte will Frau Schavan der Universität verbieten lassen, dass die Universität ohne Schavans Zustimmung nichts mehr aus dem Untersuchungsbericht veröffentlichen dürfe! Ja, wo sind wir denn? Darf die Bildungsministerin der Universität einen solchen Maulkorb verpassen? Offensichtlich schon!

Aber zurück zum Artikel der WELT. Da ist zu lesen: "Darüber hinaus habe Schavan Zitate von Alfred Adler verwendet, die sie nicht aus dem Werk des Individualpsychologen, sondern aus anderen Bücher der Sekundärliteratur entnommen hat. Hätte sie eigenständig nach dem Satz Adlers gefahndet, wäre ihr aufgefallen, dass nicht der Psychotherapeut, sondern Gerhard Adler gemeint gewesen sei."

Das ist aber peinlich! Da hat sich jemand das Leben leicht gemacht: Da wird aus Sekundärliteratur abgeschrieben und nicht einmal überprüft, von wem das verwendete Zitat stammt. Und jemand hat herausgefunden, dass in der Primärquelle jemand anders gemeint ist als in der verwendeten Sekundärliteratur!

Hier ist doch die Frage zu stellen: Wieso erhielt dann die damalige Studentin Annette Schamvan den Doktortitel - trotz einer schlampigen Arbeitsweise? Und eine Frage an die WELT-Redaktion: Wieso ist das Hexenjagd?

In dem WELT-Artikel wird auch gleich eine Verjährungsfrist gefordert. Geht es noch? Wenn jemand eine wissenschaftliche Arbeit verfasst und veröffentlicht hat und dafür den Doktortitel verliehen bekommen hat und wenn sich dann später herausstellt, dass bei der Verfassung der Doktorarbeit gemogelt, geschludert und geschummelt und gar abgeschrieben wird, dann ist diese Arbeit keinen Doktortitel wert. 

Da mag die WELT-Redaktion auf diejenigen Menschen, die solche Plagiate herausfinden, hetzen wie sie will. Ein Plagiatsvergehen darf nie verjähren! Sonst kann die Wissenschaft gleich einpacken.

Es geht hier um den Schutz des geistigen Eigentums. Und wieso soll dieser Schutz nicht mehr bestehen, wenn ein Plagiat - sagen wir mal - vor zehn Jahren begangen wurde? 

Auch wenn der oder die Ertappte ein Politiker ist! Ja, gerade bei Politikern ist es wichtig, dass deren Dissertationen schummelfrei erstellt sind. Wie kann ich als Bürgerin  einer Bildungsministerin vertrauen, wenn sie im Verdacht steht, selbst bei ihrer Dissertation geschummelt zu haben?


Veröffentlicht am 18.10.2012 von ARD

Samstag, 8. September 2012

Zivilcourage - Ich verkaufe keine BILD mehr - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da stand in der BILD-Zeitung - herausgegeben vom Axel-Springer-Verlag - eine Kampagne für Thilo S. und sein Buch. Darin standen dann üble Hetzparolen gegen Hartz-IV-Bezieher und Ausländer! 

Ein Bäcker und ein Kiosk-Besitzer ärgerten sich über den Springer-Verlag und seine BILD-Zeitung und beschlossen: "Ich verkaufe keine BILD mehr!" Basta! Diese Reaktion der beiden Menschen finde ich wunderbar! Das ist Zivilcourage! Das zeigt, dass auch kleine Aktionen etwas bewirken können! 

Blicken wir zurück ins Jahr 2010 - die taz berichtete. 

Quelle: taz.de Jetzt ist Schluss 

Tja, und wie ist es den beiden ergangen? Mussten sie ihr Geschäft schließen? Nein, das mussten sie nicht. Die taz hat wieder mit den beiden gesprochen und sie erzählen, wie ihre Aktion sich ausgewirkt hat: 

Quelle: taz.de Endlich macht das mal einer 

Tja, so sind die Menschen! Da braucht nur ein einziger Mensch gegen den medialen Strom zu schwimmen und dann findet er Menschen, die das dann gut finden, die dem Vorreiter zustimmen! Solange es solche Menschen gibt, ist Deutschland noch lange nicht verloren! 

Dazu produzierte einst die ZAPP-Redaktion des NDR ein Video. Es gibt ein Wiki, das auf dieses Video verweist - allerdings musste die ZAPP-Redaktion dieses Video im Internet löschen - beschönigend heißt es, das Video wurde "depubliziert"! 

Quellen

  1. Wiki BILD-Boykott in Hamburg-Ottensen 
  2. NDR.de Das Löschen von Internet-Archiven 

Ist das nicht eine Riesensauerei? Da werden mit dem Geld der GEZ-Zahler Videos produziert und ins Internet gestellt. Und dann werden solche Videos einfach gelöscht! Leute, diese Videos wurden mit dem Geld der GEZ-Einzahler hergestellt! Also haben die GEZ-Einzahler auch zu bestimmen, was damit passiert! 

Aber nicht die Redaktionen sind schuld, sondern die Ministerpräsidenten! Die bestimmten, dass depubliziert wird! Sind solche politische Gestalten noch wählbar? Wohl kaum! 

Quellen:

  1.  GLOSSE - Die Deplublizierer 
  2.  Nachtrag: Depublizieren 



Veröffentlicht am 03.05.2012 von Bananenrepublik1

Habt ihr das gehört? 90 Prozent der produzierten Sendungen des öffentlich-rechtlichen ZDF werden ins Internet gestellt und nach einer Woche gelöscht! Liegt Mainz in Schilda?

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Freitag, 10. August 2012

Olympia - Medaillenvorgabe - Planwirtschaft lässt grüßen - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da hatte ich geschrieben: Innenminister Friedrich hält nichts von Transparenz. Es ging darum, dass das Bundesinnenministerium sich strikt geweigert hatte, die Vorgaben für die Sportler zu veröffentlichen. 

Erst als die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" beim Verwaltungsgericht klagte und gewann, wurden diese Medaillenvorgaben veröffentlicht - und wie wir sehen, wurden diese Vorgaben bei weitem nicht erreicht. 

Mich erinnert dies an die Zeiten im Kommunismus - die ich erleben durfte. Wer mein Buch kennt, da trieben diese Planvorgaben seltsame Blüten. Bei einer Fabrik, die Glühlampen herstellte, wurde das Plansoll so festgesetzt, indem die Wattzahlen aller produzierten Glühlampen aufaddiert wurden. 

Was war die Folge? Es wurden nur Glühlampen produziert mit sehr hohen Wattzahlen. Am Ende wurden nur noch 1000-Watt-Glühlampen hergestellt. Die Fabrik hatte dann zwar das Plansoll weit überschritten - nur brauchte niemand 1.000-Watt-Lampen, sie waren umsonst hergestellt worden. 

Zurück zur Sportförderung in Deutschland: Die Fördergelder fließen auf Grund der Medaillenvorgaben. Also werden von den Verbänden diese Vorgaben nach oben getrieben, da es dann mehr Geld gibt. 

Hier zeigt sich wieder einmal, wozu Funktionäre "fähig" sind. Wahrscheinlich wurden in den seltensten Fällen die Sportler selbst gefragt. 

Und die Funktionäre schweben in irrealen Phantasiewelten! Dies scheint eine Art Volkskrankheit der "Eliten" zu sein, wie ich in meinem Artikel über "akademische Ghostwriter" darlegte: Dieses System ist krank bis auf die Knochen. 
Quelle: SPIEGEL ONLINE Deutsches Team verfehlt Medaillenvorgabe deutlich



Veröffentlicht am 09.08.2012 von ARD

Wie sehr diese Funktionäre bis hin zum Bundesinnenminister im Fall Nadja Drygalla versagt haben, zeigt auch ZAPP auf:


Veröffentlicht am 10.08.2012 von ARD

Aber lassen wir doch Nadja Drygalla selbst zu Wort kommen - in ihrem Intervie mit dpa:
Quelle: tagesschau.de dpa-Interview mit Ruderin Drygalla im Wortlaut
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Sonntag, 27. Mai 2012

Diskreditierung eines Piraten durch den Mainstream - Blog von Kiat Gorina


Günther Jauch machte den Anfang: Er fragte, wovon der neue Geschäftsführer der Piratenpartei lebt. Von Hartz IV etwa? Damit sollte Johannes Ponader diskreditiert werden. Jauch fällt in ein Niveauloch - niveaulos wie der "Sachbuchautor" Thilo S.
Dann gibt es die FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie vergleicht Johannes Ponader mit einer historischen Figur: "Er nennt sich Gesellschaftskünstler. ... Schon mal gehört? Aus Wien? Von einem Postkartenmaler?"
Damit ist die Niveaulosigkeit eines Günter Jauch noch unterboten: Der Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - wird mit Adolf Hitler verglichen! Gewiss, der FAZ-Chef Schirrmacher entschuldigt sich, und meint offenbar, dass damit diese Sache aus der Welt geschafft sei.
Nichts ist aus der Welt geschafft! Dieser unmögliche Vergleich hätte nie veröffenticht werden dürfen! Ein Vergleich von Johannes Ponader mit Hitler ist derart abwegig. Wie pervers muss ein Journalist denken, um solch einen Bullshit zu schreiben?
Die Mainstream-Medien haben ein großes Problem: Da sitzt bei Jauch ein Mensch, ein Künstler, der ehrenamtlich Geschäftsführer der Piratenpartei ist. Wovon lebt der eigentlich? Von Sozialleistungen! Und was ist daran so schlimm?
Weil er das Bild ins Wanken bringt. Was für ein Bild? Na, das Bild eines Menschen, der ALG II bezieht. Diese Bezieher sind doch alles Leute, die zu dumm sind zum Arbeiten! Sagt der Mainstream. Und nun sitzt so einer neben Jauch. Und dann stellt sich heraus, dass Ponader blitzgescheit ist. Einser-Abitur! Begabten-Stipendium! Und trotzdem Hartz IV Bezieher! Das passt doch nicht zusammen.
So einer ist doch sehr gefährlich! Der ist politisch tätig - ehrenamtlich - das ist schlimm für die anderen politisch Aktiven - die machen das aber nicht ehren-, sondern hauptamtlich. Also stört Ponader diese etablierten Kreise! Also wird versucht, ihn fertig zu machen.
Und wenn alle Stricke reißen, dann muss ein Nazi-Vergleich her! Auch wenn dieser Vergleich so etwas von abstrus ist! 
Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD
Habt ihr auch bemerkt, dass jetzt eine neue Masche vom Mainstream versucht wird: das Totschweigen - ja, genau! Über die Piraten wird im Mainstream nicht mehr berichtet, Piraten? Nie gehört! Piratenpartei? Darüber wird nicht mehr berichtet!
Was bleibt also? Die alternativen Medien! Schweigen wir diesen Mainstream tot! Und fangen wir damit an - mit der FAZ!

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Freitag, 23. September 2011

Nachtrag: GLOSSE: Warum es kein Grundeinkommen geben darf! - Blog von Kiat Gorina

Da schickte mir Heike einen Link - auf ein Video mit dem Titel "Die Medien und die Vorurteile gegen Hartz IV - ZAPP vom 27.01.2010" - hochgeladen vom Nutzer dummi18. Ja, die allermeisten Medien schüren Vorurteile gegen Hartz IV Bezieher!

Ist das gewollt? Aber ja! Das ist gewollt! Von wem? Von den derzeit Regierenden. Ja, wieso? Weil sie stets Vollbeschäftigung versprechen. Weil sie den Arbeitssuchenden vorwerfen: "Wer wirklich arbeiten will, findet auch Arbeit!" Nun weiß jeder, dass immer mehr Arbeitsplätze entweder durch Maschinen wegrationalisiert oder gleich ins Ausland verlagert werden.

WEITER ...

Dienstag, 6. September 2011

GLOSSE: Schwarzer Sonntag für die Schwarzen! - Blog von Kiat Gorina

Der vergangene Sonntag am 4. September 2011 wird als "schwarzer" Sonntag für die Schwarzen eingehen! Da wurde gewählt - in Mecklenburg-Vorpommern! Und die schwarze CDU hat dramatisch verloren - in der Heimat der Bundeskanzlerin! Also nichts mit dem Kanzler-Bonus der Schwarzen!

Es soll ja böse Zungen geben, die behaupten, dass der Kanzler-Bonus zu einem Kanzlerin-Malus mutiert ist? Aha! Ist da EHEC daran schuld? Wir haben ja schon lange nichts mehr von EHEC gehört! Nein, mit EHEC hat das nicht unbedingt etwas zu tun! Auch wenn es bei den Gelben so ausschaut, als ob sie an der politischen Schwindsucht leiden!

Montag, 5. September 2011

GLOSSE: Was leiht sich Frau von der Leyen? - Blog von Kiat Gorina

Frau Ursula von der Leyen ist ja bekannt! Als Arbeitsministerin! Und sie will auch immer im Lampenlicht stehen! Vor allem vor Kameras und vor Mikrofonen. Und was verkündet eine erfolgreiche Arbeitsministerin? Natürlich die Arbeitslosenzahlen - oder was sie dafür hält!

Und woher hat sie diese Zahlen? Von der Bundesagentur für Arbeit natürlich? Aber, da gibt es doch das monatliche Ritual der Verkündigung der Arbeitslosenstatistik - diese Verkündigung ist doch stets dem Chef der Bundesagentur für Arbeit vorbehalten. Er hat ja auch den richtigen Namen - Frank-Jürgen WEISE. Also sind seine monatlichen Worte automatisch weise und dürfen deshalb nicht angezweifelt werden!

Montag, 11. April 2011

Silvana Koch-Mehrin - auch eine Abschreiberin? - Blog von Kiat Gorina

Dabei hatte Frau Koch-Mehrin über ein Finanzthema promoviert, In Wikipedia steht: "1998 promovierte sie in Heidelberg bei Volker Sellin über das Thema „Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik: die Lateinische Münzunion 1865 – 1927 “. Am 11. April 2011 tauchten Zweifel an der Eigenständigkeit der Promotionsleistung auf."