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Freitag, 4. Juli 2014

GLOSSE: "Wir dürfen unsere Meinung nicht sagen, aber wir können sie anklicken!"


Das sagte mir ein Beamter eines bayerischen Amtes. Er hatte mir erzählt, dass der Artikel über mich und meine Probleme mit einem Wasserversorger und bayerischen Behörden in der SBZ in seinem Amt sehr eifrg gelesen wurde!  

Ich erzählte ihm, dass dieser Artikel in Facebook weit über 100 Likes bekommen hat. Da meinte er sarkastisch und traurig: 


Wir dürfen unsere Meinung nicht sagen, aber wir können sie anklicken!

Ist das nicht traurig? Da erhalten offensichtlich bayerische Beamte einen Maulkorb verpasst. Wieso eigentlich? Muss jeder Beamte, wenn er seinen Dienst antritt, seinen gesunden Menschenverstand in die Ecke stellen? 

Oder hatte Erich Kästner doch Recht, als er dichtete: Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand!

Was passiert, wenn ein Exemplar des Donaukuriers in die Amtsuben gelangt - vor allem der Artikel Frust in Absurdistan? 

Der Amtsschimmel wiehert nicht nur in Bayern, sondern auch in Sachsen. Da gibt es eine Klinik, auf deren Dach sollen Rettungshubschrauber landen. Aber das durften sie nicht: Da waren angeblich Bäume im Weg. Das war "schwierig": 


Veröffentlicht am 19.01.2014 von cinderella0307

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Dienstag, 1. Juli 2014

Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Wasserversorger droht Zeitung - bayerische Version von Pressefreiheit?


Da berichtete der Donaukurier über meinen Fall: Frust in "Absurdistan". Wie mir mein "Buschfunk" erzählte, versuchte der Wasserversorger den Donaukurier unter Druck zu setzen. Der Vertreter des Wasserversorgers wurde nicht nur ausfallend, sondern drohte fürchterliche Schritte an. 

Ist das die mittelfränkische Version der Meinungsfreiheit? Ist das die bayerische Form von Pressefreiheit? Oder hat sich der Wasserversorger über einen Kommentar in der Druckausgabe des Donaukuriers in der Samstagsausgabe vom 28. Juni 2014 geärgert. Da schrieb Rainer Messingschlager u. a.: 

Im Sauernheimer Fall beginnt allerdings das Absonderliche schon sehr viel früher. Mutet es doch abwegig an, eine 300 Meter lange Leitung zu bauen, nur um ein einziges Anwesen zu erschließen, das einen eigenen Brunnen hat. Da diese aber nun einmal da ist, wurde das Grundstück auch angeschlossen. Dagegen haben sich die jeweiligen Grundstücksbesitzer auch nie gewehrt und die Grundgebühr gezahlt. Und scheinbar waren damit viele Jahre alle zufrieden. Warum man nun allerdings auf Teufel komm raus auch noch die Abnahme des Wassers erzwingen will, bleibt vorerst 
das Geheimnis der Reckenberggruppe und der Ansbacher Beamten. Kann man doch angesichts von rund 2500 Liter stehenden Wassers zu keinem Zeitpunkt die vorgeschrieben Fließgeschwindigkeit erreichen. Wäre es da nicht für alle besser, stillschweigend den alten Zustand wieder herzustellen, statt noch weitere Kleinkriege an anderen Fronten zu beginnen.

Auch die Redaktion der Bayerischen Staatszeitung musste sich von diesem Wasserversorger schlimme Drohungen anhören - sagt mein "Buschfunk"!

Ich wundere mich: Wer so hektisch reagiert, hat doch einiges zu verbergen! Wer sich in der Region so umhört, wird feststellen, dass dieser Wasserversorger wenig Freunde hat. Ja, im Jahr 2013 stellte der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Magerl von den Grünen eine schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung:

Quelle: Schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung

Die Antwort der Staatsregierung ist sehr bezeichnend. Da werden auch Bedenken gegen weitere Bohrungen des Wasserversorgers genannt. Bedenkenträger sind nicht etwa Privatpersonen, deren Häuser durch Grundwasserabsenkungen Risse bekommen haben, sondern Ämter! Zum Beispiel:

  • Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth und Weißenburg: Negative Auswirkungen einer Grundwasserentnahme auf Landwirtschaft, Kirschenanbau und Waldbestand 
  • Stadt Spalt: Negative Auswirkungen durch Grundwasserabsenkungen im Gereutgraben 
  • Markt Pleinfeld: Auswirkungen durch Grundwasserentnahmen und durch Auflagen eines Wasserschutzgebietes (Bewirtschaftungseinschränkungen) 
  • Bayerischer Bauernverband: Gefahr der Unterspülung des Staudamms des Großen Brombachsees (Hauptsperre) durch Grundwasserentnahmen im Gereutgraben 

Wenn sogar der Bauernverband warnend den Finger hebt, das will etwas heißen! Und wenn er die latente Gefahr an die Wand malt, dass der Große Brombachsee die Fluren überschwemmen kann, wenn der Staudamm bricht! Das ist doch eine wirklich sehr ernst zu nehmende Warnung!

Und das alles deswegen, weil immer mehr Wasser aus den Tiefbrunnen entnommen wird. Weil die dezentral vorhandenen Brunnen nicht mehr benutzt werden dürfen oder sollen. Ist das nicht ein totaler Wahnsinn? Da werden über das ganze Land verstreute Brunnen nicht mehr benutzt, weil die Anwohner Wasser vom Versorger trinken sollen. Der aber fördert nur an bestimmten Stellen Millionen Kubikmeter Wasser. Und eine solche "Monokultur" von nur wenigen Brunnen für den Wasserversorger ist wie jede Monokultur schlecht!

In der Stellungsnahme steht auch: Im Gewinnungsgebiet Wassermungenau mit den Erschließungsgebieten EG I, II und III ist die wasserrechtlich beschränkte maximale Fördermenge sowohl durch die hygienischen Vorgaben (mindestens 50 Tage Verweilzeit von Uferfiltrat der Rezat zu den Förderbrunnen) als auch durch das Ziel der Vermeidung grundwasserabsenkungsbedingter Setzungen von Gebäuden etc. (gem. Bescheid einzuhaltende Mindestgrundwasserhöhe) definiert. 

Woher kommt das viele Wasser für den Wasserversorger? Von der Rezat - einem Fluss in Mittelfranken. Das Wasser dieses Flusses dringt auch in das Erdreich der Ufer ein - auch Uferfiltrat genannt -  und wandert - angeblich mindestens 50 Tage lang - in die Quellen der Tiefbrunnen für den Wasserversorger. 

Hat das jemand genau gemessen? Oder ist das eine  behördliche Annahme? 

Aber es geht um viel Geld. Wer in die Antwort der Staatsregierung schaut, liest, dass 2011 allein in Wassermungenau über 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser gefördert wurden. Bei einem Preis von über 70 Euronen für einen Kubikmeter Wasser macht das denn eine Einahme von fast 250 Millionen Euronen. 

Kein Wunder, wenn der Wasserversorger hektisch reagiert. Es soll wohl auch niemand an die Tatsache erinnern, dass mit dem Anschluss- und Benutzungszwang ein altes Nazigesetz aus dem Jahr 1935 fröhliche Urständ feiert ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 1. Mai 2014

GLOSSE: Wie ein Journalist selbst Opfer seiner eigenen Gehirnwäsche wird

Da las ich in der ZEIT ONLINE einen Artikel "Wie Putin spaltet". Natürlich muss auch der Titel gleich negativ formuliert werden - negativ über den Präsidenten der Russischen Föderation - Wladimir Wladimirowitsch Putin. Dabei geht es bei diesem Artikel weniger um Putin, sondern um das unerwartete Verhalten von vielen Lesern, die mit der organisierten Hetze gegen Putin nicht einverstanden sind. 

Quelle: ZEIT ONLINE Wie Putin spaltet

Der Autor schreibt gleich zu Anfang: "Was bei uns gerade im Streit um Russland und die Krim passiert, habe ich in dreißig Jahren Debattenerfahrung noch nicht erlebt." und etwas später: "Wenn die Umfragen nicht täuschen, dann stehen zurzeit zwei Drittel der Bürger, Wähler, Leser gegen vier Fünftel der politischen Klasse, also gegen die Regierung, gegen die überwältigende Mehrheit des Parlaments und gegen die meisten Zeitungen und Sender."

Ja, damit hat der gleichgeschaltete Mainstream nicht gerechnet! Dass die überwiegende Mehrheit der Leser dem Mainstream einfach nicht mehr glaubt! Dass sich immer mehr Leser anderweitig informieren! Immer mehr Leser wollen sich selbst eine eigene Meinung bilden, sie haben es satt, dass ihnen eine Meinung vorgekaut - ja vorgeschrieben wird.

Die USA ist bei immer mehr Lesern unglaubwürdig geworden. Was wurden einst für angebliche Kriegsgründe gegen den Irak aus dem Hut gezaubert. Wenig später entpuppten sich die angeblichen Gründe als erstunken und erlogen! 

Dass die Berichterstattung in den USA nur eine schlechte Show ist, das haben spätestens die Zuseher erkannt, als sich George W. Bush mit einem Truthahn in den Händen auf das Deck eines Flugzeugträgers stellte und "Well Done!" von sich gab.
Dann sickerte durch, dass der Truthahn aus Plastik war und das anliegende Gemüse ebenso! 

Und was macht der Nachfolger von Bush? Er hat die Einsätze von unbemannten Drohnen gesteigert! Sogar am Osternwochenende starben mindestens 65 Menschen weltweit - erschossen von US-amerikanischen Drohnen! Befohlen von einem Träger des Friedensnobelpreises! Wenn das kein Hohn ist! 

Da braucht sich kein Journalist mehr zu wundern, dass sich immer mehr Leser vom Mainstream abwenden! Dass sie den Berichten nicht mehr Glauben schenken. 

Spätestens seit dem Zusammensturz der Zwillingswolkenkratzer in New York am 11. September - seitdem sieht die Welt anders aus. Immer mehr Ungereimtes kommt ans Tageslicht. Vom Mainstream wird es flugs in die Schublade "Verschwörungstheorie" gesteckt. Das ist ja schön einfach, da braucht sich niemand mit den Details zu beschäftigen. Und Journalistenkollegen, die die offizielle Wahrheit nicht verkünden wollten, wurden kaltgestellt oder es wurde versucht!

Die wirklichen Hintergründe des 11. September sind längst noch nicht aufgedeckt und weltweit verbreitet. Ein Zeichen der Zeit ist ein Versprecher von George W. Bush: 


Veröffentlicht am 04.11.2013 von Informiert euch!

Solche Freudschen Versprecher machen doch nachdenklich! Aber bringen sie die "Nachrichten" des Mainstreams ins Wanken? Leider nein! Wie der Artikel in ZEIT ONLINE zeigt, ist der Verfasser nicht bereit, von den üblichen Hetztiraden gegen Russland und Putin abzusehen und objektiv und neutral zu schreiben. Mir kommmt es vor, als ob der Autor selbst Opfer der Gehirnwäsche durch den Mainstream wurde. 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 11. März 2014

Wie hält es der FOCUS mit der Meinungsfreiheit? (Art. 5 GG)

Da ging mir diese mediale Hetze gegen Russland resp. dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf die Nerven. Also schrieb ich folgenden Kommentar und schickte ihn an den FOCUS: 

Shitstorm gegen Putin. Wieso?

Wieso wird jetzt so sehr gegen Putin gehetzt? Fakt 1: Russland hat mit der Ukraine einen Pachtvertrag abgeschlossen, der erst 2042 ausläuft. Die russische Schwarzmeerflotte wird deshalb sehr lange stationiert werden. Russland hat dort auch atomar bestückte U-Boote stationiert, Russland wird mit allen Mitteln verhindern, dass beispielsweise diese U-Boote in die Hände von Terroristen fallen. Das ist nur zu verständlich! Fakt 2: Wieso sind die USA so sauer auf Putin? 2008 stellte Russland den Öl- und Gashandel auf Rubel um! Das war ein Affront gegen den US-Dollar. 1972 hatte ja Nixon verfügt, dass Öl und Gas nur mit US-Dollar gehandelt werden dürfen - global! Daran halten sich Russland und China nicht mehr. China handelt in Yüan! Die USA versuchen noch zu retten was zu retten ist. Fakt 3: Ein amerikanischer Senator brachte es auf den Punkt: "Wir spielen mit Murmeln, Putin spielt Schach!"

Es kam natürlich, was ich schon ahnte. Solche Fakten passen nicht in das Weltbild des FOCUS. Mein Kommentar wurde abgelehnt. 

Es ist nun Sache des FOCUS, welche Kommentare er veröffentlicht oder nicht. Bezeichnend finde ich, dass solche Fakten derzeit nicht in den medialen Mainstream passen. Wieso sollen sie verschwiegen werden? 

Weil sie den Kriegshetzern nicht in den Kram passen! 

Schaut euch das Video mit Gregor Gysi an - es lohnt sich! 



Sonntag, 16. Februar 2014

Die Feinde des öffentlich-rechtlichen Sofa-Fernsehens: Die Politiker!

Da hatten einst die deutschen Politiker sich ein von den Zusehern selbst finanziertes Fernsehen ausgedacht - ARD und ZDF. Mit speziell gecoachten Moderatoren, die als Spezialwaffe gegen Persönlichkeiten eingesetzt werden, die diesem System gefährlich werden. Zuletzt geschehen bei Sahra Wagenknecht - der Frontfrau der LINKEN.

Quellen:

  1. Deutsche dürfen fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen bezahlen, aber nicht mitbestimmen!
  2. Bürgerprotest: Reaktion des Systems und Lanz die Zweite

Dabei hatte Lanz nicht zum ersten Mal seine mediale Hinrichtungsmethode gegenüber Kritikern angewandt. Schon früher - bei Dirk Müller, dem Autor von "Showdown": 


Veröffentlicht am 12.07.2013 von DieBananenrepublik

Wer sich dieses Video anschaut, wird Parallelen entdecken: 

  1. Lanz holt sich einen Helfershelfer: Bei Müller den damaligen Gesundheitsminister, bei Wagenknecht einen Chefredakteur
  2. Lanz stellt Behauptungen auf, die seine Gäste widerlegen: bei Müller sind es die Verschwörungstheorien, bei Wagenknecht angeblich die feindliche Haltung der Linken zu Europa und dem Euro
  3. Da mögen seine Gäste noch so sehr widersprechen und Beweise bringen, Lanz ist stur und hält sich an das, was auf seinen Moderatorenkärtchen steht!
  4. Lanz will seinen Zusehern rüberbringen: Wagenknecht ist gegen den Euro - wie böse! Und: Müller verbreitet in seinem Buch Verschwörungstheorien - wie lächerlich!

Womit Lanz nicht gerechnet hat, in beiden Fällen sind seine Gäste ihm intellektuell haushoch überlegen. Und im Fall Wagenknecht droht ihm eine Petition einer empörten Zuseherin! Diese Frau wird zwar dann derart unter Druck gesetzt, dass sie die Petition vor dem Ablauftermin vorzeitig beenden muss! 

Aber es bleibt ein fades Geschmäckle: Immer mehr Menschen erkennen, wozu solche Talkshows dienen: Zur Meinungsmanipulation! 

Nächste Konsequenz: Die Zuseher kehren einer Wettsendung, die von Lanz moderiert wird, den Rücken, die Quote sinkt in den tiefsten Keller: 

Quelle: FOCUS ONLINE Legt das ZDF "Wetten, dass..?" auf einen Wochentag?: Ob Markus Lanz für diese Neuaufstellung der Show offen sei, hänge dann am Moderator selbst. Als Talker stehe er jedenfalls nicht zur Disposition, heißt es in Mainz. "Wetten, dass..?" hatte unter Lanz zuletzt nur noch 6,3 Millionen Zuschauer - 2 Millionen weniger als das RTL-Dschungelcamp am selben Abend. Gestartet war Lanz mit 13,6 Millionen Zuschauern. 

Lanz hat offensichtlich mit seiner Art mehr als die Hälfte seiner früheren Zuseher in die Flucht gejagt! Das mag auch daran liegen, dass diese Wettsendung genau genommen nichts anderes als eine Dauerwerbesendung ist. Und so etwas gibt es auch auf anderen Kanälen. 

Das ist btter für die "Entscheider": Lanz ist als Allzweckwaffe zur Meinungsmanipulation abgenutzt und verbraucht - es muss eine neue humane Waffe - ein neuer humaner Meinungsmanipulator - aufgebaut werden. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld! 

Solche Entwicklungen haben auch einen für dieses System sehr gefährlichen Nebeneffekt: Immer mehr Menschen erkennen, dass sie an die GEZ mit der Zwangsabgabe an die Sender zahlen, aber keine Möglichkeit besitzen, bei der Programmgestaltung mitzubestimmen! Dabei heißt es doch sonst im täglichen Leben: "Wer zahlt, schafft an!" 

Und noch etwas macht den öffentlich-rechtlichen Programmgestaltern das Leben schwer: die derzeitige Politik! Als die große Koalition verkündet wurde, bekamen viele Comedy-Schreiber einen Schrecken und hatten Angst um ihren Arbeitsplatz: Große Koalition? Das wird doch stinklangweilig! 

Aber wieder konnten sich die Deutschen auf ihre Politiker verlassen: Diese Politiker leisten sich Sachen, die sich nie ein Comedy-Schreiber ausdenken mag. Grund: Das ist so daneben und schräg - das nimmt kein Chefred. 

Aber - das Treiben dieser Politiker dieser großen Koalition ist real! Allein die Tatsache, dass der Regierung Merkel in nicht einmal drei Monaten Minister abhanden kommen. Wenn das in diesem Tempo weitergeht, dann kommt Merkel gar nicht mehr zum Regieren. Grund: Sie ist immer mit der Umbildung ihres Kabinetts beschäftigt! 
Und die neuen Minister müssen sich erst einarbeiten - sie pochen auf ihre hundert Tage Schonfrist. Wenn sie überhaupt solange im Amt bleiben! 

Was ist derzeit interessanter als Talkshows? Die Nachrichten! Da erleben wir Politik pur. Oder was diese Politiker dafür halten. Diese Politiker machen sich selbst lächerlich, sie sind nicht mehr ernst zu nehmen. Schicken wir sie alle nach Hause! 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 28. Januar 2014

Rapper BLUMIO: Ich bin Markus Lanz

Da gibt es den Rapper Blumio - auch er bezieht Stellung zum Fall Markus Lanz (Deutsche dürfen fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen bezahlen, aber nicht mitbestimmen!) - oder sollte ich schreiben, er bezieht Stellung gegen Markus Lanz:




Veröffentlicht am 24.01.2014 von Michael Molli

Ein paar Textzeilen, die richtig sitzen, die wie eine schallende Ohrfeige knallen. Zum Beispiel:


Denn ich bin ehrlich gerissen
Ich stell eine Frage und red zehnmal dazwischen!

Und ganz zum Schluss kommt Blumio auf den Punkt - auf das System der Rundfunkgebühren, auf diese Zwangsabgabe! Die Zuhörer und Zuseher dürfen löhnen aber nicht mitbestimmen, was für ein Programmmüll ihnen vorgesetzt wird! 

Eine bessere Antiwerbung kann ich mir nicht vorstellen! Ob damit die Strippenzieher im Hintergrund gerechnet haben? Wohl kaum! Sie meinen, sie könnten weiterhin die öffentliche Meinung manipulieren. Denkste - schreib ich da nur! Die öffentliche Meinung bildet sich selbst! 

Und die mediale Hinrichtung der Sahra Wagenknecht hat nicht geklappt! 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. September 2013

Die Angst der Etablierten vor der LINKS-Partei

Die Angst geht um in Deutschland! Die LINKEN haben den Etablierten das Fürchten gelehrt! Die LINKEN sind die drittstärkste Kraft im Bundestag geworden! Sie ließen die GRÜNEN hinter sich! Und die Gelben sind rausgeflogen! Das Kalkül der Kanzlerin ist nicht aufgegangen: Sie hat zwar ein sehr gutes Ergebnis für die Schwarzen erreicht - aber das eigentliche Ziel - die absolute Mehrheit - klar verfehlt!

Jetzt muss die LINKE im Bundestag totgeredet werden! Schauen wir uns die künftige Sitzverteilung im Bundestag an: Die Schwarzen kommen auf 311 Sitze von 630 Sitzen - klarer Fall: absolute Mehrheit deutlich verfehlt. Was lernen wir daraus? Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler wollte und will keine absolute Mehrheit der Schwarzen. Trotz aller Wahlhilfe durch den Springer Verlag. Trotz der Gratis-Ausgabe der BILD am Samstag vor der Wahl. 40 Millionen Exemplare wurden an die Haushalte verteilt!

Viele Haushalte waren empört! Sie wollen keine BILD im Kasten - geschweige denn im Haus! Und wer bezahlt die Werbeaktion für die Schwarzen? Wie es ausschaut wir - die Steuerzahler. Aber das muss noch im Detail nachgeprüft werden ...

Die Kanzlerin kann einem leid tun - wie hat sie gegen die Opposition geschimpft? Was wurden da für olle Kamellen aus der angeblichen Vergangenheit ans Licht der Öffentlickeit gefördert? Trittin wurde gar implizit der Pädophilie verdächtigt! Ein ziemlich schmutziger Wahlkampf, den die Kanzlerin an der Tag legte! Und wie überheblich sprang sie mit Peer Steinbrück um!

Das rächt sich jetzt. Die Kanzlerin hat mehrere Möglichkeiten:

  • sie versucht es mit einer Minderheitenregierung
  • sie koaliert mit der SPD
  • sie koaliert mit den Grünen
  • sie lässt es auf Neuwahlen ankommen

Aber da gibt es den Horst Seehofer - der kann und will partout nicht mit den Grünen zusammen regieren! Also bleiben dann nur noch die SPD und als ultima ratio wieder eine große Koalition. Den allermeisten SPD-Mitgliedern fährt der Schrecken in die Glieder: Die letzte große Koalition ist der SPD nicht bekommen, sie musste Federn lassen, sprich sie musste einen immensen Mitgliederschwund verkraften!

Noch so einen Aderlass, dann gibt es die SPD nicht mehr, vielleicht noch als kleine Partei, die um die Fünf-Prozent-Hürde zittern muss! Peer Steinbrück wollte sich eine nochmalige große Koalition nicht antun - er weiß ja aus eigener Erfahrung, was da gelaufen ist.

Aber es gibt den Sigmar Gabriel, der lässt sich verführen. Mit dem Amt des Vizekanzlers! Meint er. Aber die Basis?! Die mag nicht! Also muss schnell eine Meinungsumfrage aus dem Hut gezaubert werden. Das macht natürlich wieder der Springer Verlag! Aber nicht die BILD, sondern die angeblich seriösere Welt:

Quelle: DIE WELT Jeder zweite Deutsche will die große Koalition

Das ist doch eine Meinungs bildende Überschrift! Jeder zweite für die große Koalition! Aber das bedeutet auch: Jeder zweite ist gegen die große Koalition! Was ist also dieser Artikel mit seiner angeblichen Umfrage wert? Nicht das Papier, auf dem dieser Artikel gedruckt ist! Aber so arbeitet die Springer Presse: Manipulation über Manipulation! 

Dabei werden immer mehr Stimmen laut, die von Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl sprechen. Die Fakten nennen! Selbst die ausländische Presse zeigt mit dem Finger auf Deutschland und seine Bundestagswahl! Wer auch immer künftig als Außenminister fremde Länder besucht, wird er nicht ein Schmunzeln - wenn nicht gar ein Grinsen - ernten? Ach, da kommt Deutschland. Auch Deutschland hat Wahlen gefälscht! Da kann die Kanzlerin ruhig ihren mahnenden Finger in der Tasche oder sonstwo stecken lassen. Deutschland ist in Sachen Wahlen auch nicht besser als andere Länder!

Und da bleibt die Angst der Etablierten: Eine Rot-Rot-Grün-Regierung kommt auf 319 Sitze, das ist eine passable Mehrheit von acht Sitzen. Damit lässt sich gut regieren. Und die Machtverhältnisse im Bundesrat passen auch! Und der allergrößte Vorteil ist, dass dann die derzeitige Kanzlerin auf den harten Oppositionsbänken Platz nehmen kann. Sie kann sich auch ganz aus der deutschen Politik zurückziehen - was für Deutschland das Allerbeste wäre!

Aber so weit ist die Kanzlerin noch nicht, wie eine Sendung direkt aus ihrer Datscha beweist:


Veröffentlicht am 26.09.2013 von ARD

Und von Juliane erhielt ich einen Link auf eine Artikelsammlung über Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl. Meine bescheidene Meinung ist die: Erst sollte den Beschwerden und Reklamationen nachgegangen werden. Es geht hier um die Glaubwürdigkeit der Demokratie! Und ist erst die Glaubwürdigkeit im Arsch, dann braucht ihr gar keine Wahlen mehr veranstalten! Dann nimmt euch Etablierten keiner mehr Ernst!

Quelle: BEI ABRISS AUFSTAND Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl?: In Hamburg sind angeblich über 100.000 von den versendeten Briefwahlunterlagen nicht wieder aufgetaucht. Anderswo war die Summe der abgegebenen Stimmen höher als die Zahl der Wahlberechtigten.

Wurde aus Deutschland etwa eine Bananenrepublik?

Übernommen von Over-Blog

Montag, 22. Juli 2013

Die Kanzlerin und ihre "Rede" in Aschaffenburg

Die Wahlkampfzeit ist ausgebrochen! Da werden dann gewisse Rituale zelebriert. Beispielsweise werden Reden gehalten! So auch in Aschaffenburg. Das besuchte die Kanzlerin. Sie wollte ihren Duzfreund Horst S. in seinem Wahlkampf unterstützen. Ja, auch Horst S. macht zur Zeit Wahlkampf - er will wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden.

Also reiste die Kanzlerin nach Aschaffenburg und wollte zu reden anfangen. Viele Zuhörer hatten sich eingefunden. Dann stellte sich bald heraus, dass sie der Kanzlerin nicht zuhören wollten. Und die Kanzlerin gab von sich: "Das ist alles nicht selbstverständlich! Und seien Sie einfach froh, dass Sie frei Ihre Meinung sagen können!"

Wie sollen wir das verstehen? Meinungsfeiheit gibt es doch schon lange in der Bundesrepublik Deutschland. Das haben die geistigen Väter im Grundgesetz festgelegt! Oder hat die Kanzlerin das Wörtchen "noch" vergessen? Soll die Meinungsfreiheit abgeschafft werden? Wer weiß, wer weiß ...

Jedenfalls empörten sich viele Zuhörer, immer mehr Zwischenrufe waren zu hören, Trillerpfeifen. Die Kanzlerin war nur noch sehr schwer zu verstehen. Es soll ja Spötter geben, die behaupten, die Kanzlerin habe wieder einmal eine ihre besten Reden gehalten - so gut, dass sie niemand verstand:


Veröffentlicht am 18.07.2013 von jimmyjim45

War das das erste Mal, dass die Kanzlerin ausgebuht wurde? Erinnern wir uns: An den 12.10.2012. Da wollte die Kanzlerin dem Kandidaten der Schwarzen für den Posten des Oberbürgermeisters in Stuttgart im Wahlkampf helfen. Das ging gründlich schief, und die Worte der Kanzlerin gingen in einem Pfeifkonzert unter:


Veröffentlicht am 12.10.2012 von kimtrains

Und was passierte: Der Kandidat der Kanzlerin wurde nicht Oberbürgermeister, sondern ein Grüner! Wie sich die Geschichte wiederholt!

Da gab es doch ein Jahr vorher eine Landtagswahl, die Kanzlerin eilte dem Kandidaten der Schwarzen zu Hilfe und wollte gute Worte für diesen Kandidaten einlegen. Sie eilte ihrem Kandidaten Stefan M. zu Hilfe. Allein, sie wurde mit Trommelwirbel empfangen und die Bürger skandierten immer wieder: "Lügenpack!" Wen sie wohl gemeint haben?


Hochgeladen am 01.03.2011 von Walter Steiger

Einige Wahlkampstrategen im Team des Horst S. runzeln schon die Stirn: Da gibt es wohl eine gewisse Gesetzmäßigkeit: Wenn die Kanzlerin Wahlkampf macht und reden will, dann gewinnt der Kandidat der Opposition! Und jetzt der Auftritt der Kanzlerin in Aschaffenburg? Ist das gar das Ende der CSU in Bayern?!

Jedenfalls, zum Ministerpräsidenten wurde damals - zum ersten Mal im Ländle - ein Grüner gewählt!

Und dabei hat doch auch Urban Priol gesprochen - extra zum Besuch der Kanzlerin in Aschaffenburg! Was lief da nur schief? Besonders gefällt mir die Sache mit der Buchstabensuppe: Da fand Urban Priol das Wort BUNDESKANZLERIN. Und er rührte und rührte und dann las er das Wort BANKZINSENLUDER: 


Veröffentlicht am 18.07.2013 von jimmyjim45

Übernommen von Over-Blog

Montag, 13. Mai 2013

Inge Hannemann in die Psychiatrie? - Blog von Kiat Gorina

Da gibt es  - oder genauer gab es - eine Mitarbeiterin im Jobcenter Hamburg-Altona. Sie weigerte sich, ihre "Kunden" - also die Langzeitarbeitslosen - zu sanktionieren. Sie schrieb darüber in ihrem Blog und hielt Vorträge. Bundesweit wurde auch vom medialen Mainstream über sie berichtet. Das war ihrem Arbeitgeber, dem Jobcenter in Hamburg-Altona zu viel: Inge Hannemann wurde freigestellt.

Sie klagt dagegen. Das Jobcenter begründete die Freistellung wie folgt: NDR Aktuell meldete am 25.04.2013: "Aufgrund ihrer öffentlichen und nicht-öffentlichen Äußerungen besteht keine Basis für eine Weiterbeschäftigung Jobcenter team.arbeit.hamburg."


Veröffentlicht am 25.04.2013 von Michael Molli

Inge Hannemann erhielt und erhält viel Zuspruch! ShortNews meldete dann mit einer Schlagzeile "Aktivistin gegen Hartz-IV soll für geisteskrank erklärt werden". Diese Meldung fand bundesweit viele Leser. Und angesichts einer Causa Gustl Ferdinand Mollath, der seit sieben Jahren in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung sitzen muss, weil er der HypoVereinsbank vorwirft, sie habe Schwarzgeldgeschäfte betrieben. Sogar die öffentlich-rechtlichen Medien berichteten darüber. Und die zuständige Justizministerin Dr. Beate Merk verwickelte sich in Widersprüche!

Also, dass eine Kritikerin wie Inge Hannemann "kaltgestellt" werden soll, hielten sehr viele Bürger für möglich. Soviel zum Vertrauen der Bürger in diesen angeblichen Rechtsstaat Deutschland. 

Zwischenzeitlich hat ShortNews klammheimlich die Schlagzeile geändert: aus "soll" wurde "könnte":

Quelle: ShortNews Aktivistin gegen Hartz-IV könnte für geisteskrank erklärt werden: Der Fall der ehemaligen Jobcenter-Mitarbeiterin und Hartz-IV-Kritikerin Inge Hannemann zieht immer größere Kreise. Nun hat sich die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen der Sache angenommen und den Fall zur Chefsache erklärt. Mit Gutachten könnte man Hannemann mundtot machen und sie für geisteskrank erklären lassen. Im äußersten Fall könnte das für die Aktivistin eine Einweisung in die Psychiatrie bedeuten. 

Ja, so schaut es aus in dieser Republik! Wer die Politik - vor allem Hartz IV - öffentlich kritisiert, gibt sich in Gefahr. Für solche Bürger besteht die Gefahr, dass sie für geisteskrank erklärt werden und dann zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen werden! Wird so das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland umgesetzt?

In YouTube wurde vom Nutzer MysteriumGlobal folgende Meldung hochgeladen:


Veröffentlicht am 09.05.2013 von MysteriumGlobal

In der Beschreibung zu diesem Video stehen viele informative Links. Einer verweist auf Arbeitsagentur hat Arbeitslagerkonzept. Ich zitiere daraus:

Inge Hannemann steht unter Beobachtung von Berlin. Sie stellt eine Gefahr für Ersteller von Leitlinien aus den Berliner Ministerien dar. Von der Leyen hat Inge Hannemann zur Chefsache erklärt. Die ehemalige Angestellte der Arbeitsagentur Hamburg hat zwar die Lügen ihres einstigen Arbeitgebers furchtlos entlarvt, aber jetzt läuft sie Gefahr, in die Psychiatrie eingeliefert zu werden.

"Die Arbeitsagentur schafft Armut und verletzt die Menschenrechte. Mehrere Artikel des Grundgesetzes sind verletzt. Armut, Schikanen und eine großere Splitterung zwischen den Schichten sehe ich.“ Aus Liebe zu ihrem Volk kann sie nicht akzeptieren, dass mehrere Millionen Deutsche so behandelt werden. Sie weiss, dass das Land Kinder braucht. Mit der Politik aus Berlin wird die Zukunft des Landes bedroht. Schon sind zu viele Eltern mit Kindern in Gefahr, in die Armut zu rutschen.

Die Propagandamaschine der Bundesregierung läuft auf Hochtouren. Die Zahl der Armen ist gefälscht. Die Unterdrückung von Hartz-IV-Beziehern wie auch verschiedene Menschenrechtsverletzungen dürfen nicht in die breite Öffentlichkeit gelangen. Wie in Zeiten der DDR oder des Zerfalls des Reiches versuchen die Machthaber in Berlin, der Bevölkerung mit Flugblättern (aus dem Internet) beizubringen, dass das deutsche Wirtschaftswunder immer noch weitergeht.

Heute sieht jeder Bürger im Land Armut bei Rentnern und Armut bei Kindern und weiss genau, dass der Armutsbericht gefälscht wurde. Das deutsche Volk als europäisches Volk kann sich nicht mehr zumuten, von der eigenen Regierung betrogen zu werden. Das Volk hat schon die Wiedervereinigung mitgetragen und sieht in diesem historischen Ereigniss keinen Erfolg.

„Die Arbeitsagentur schafft Armut und verletzt die Menschenrechte. Mehrere Artikel des Grundgesetzes sind verletzt. Armut, Schikanen und eine größere Splitterung zwischen den Schichten sehe ich.“ 

Inge Hannemann kritisiert die Leiharbeit, weil sie von der heutigen Regierung auch finanziert wird. Es muss infrage gestellt werden, dass die Leiharbeitsfirmen von der Arbeitsagentur auch Geld bekommen. „30 Prozent von ihnen bekommen über drei Monate Geld von uns. Der Arbeitnehmer bekommt dieses Geld aber nicht. Die Leute werden nur für ein bis drei Monate eingestellt, dann sind sie gefeuert. Von der Leyen ist ziemlich inkompetent. Ich kritisiere die Arbeitslosenzahl. Die Medien reden von drei Millionen. Acht Millionen Arbeitslosen haben wir!

Was lernen wir daraus? In Sachen Arbeitslosenstatistik bauen die Kanzlerin und ihre Arbeitsministerin wohl nur Potemkinsche Dörfer!

Der Bundesarbeitsministerin haben Dennis Kaupp und Henning Nasse folgendes Lied gewidmet:


Veröffentlicht am 16.08.2012 von ARD

Und diese Frau hat die Causa Inge Hannemann zur Chefsache erklärt?! Lacht da etwa jemand?


Veröffentlicht am 31.12.2012 von Onkel Bernis Welt

Samstag, 27. April 2013

Solidarität für Inge Hannemann - Blog von Kiat Gorina


Es soll ja immer noch Menschen geben, die mit dem Namen Inge Hannemann nichts anfangen können. Über Frau Hannemann schrieb ich bereits mehrmals, zuletzt die Glosse "Jobcenter und Inge Hannemann". Frau Hannemann setzt sich kritisch mit Hartz IV auseinander. Vor allem lehnt sie es ab, Bezieher von Arbeitslosengeld II zu sanktionieren.

Für die Bundesagentur für Arbeit ist sie deshalb ein rotes Tuch geworden! Sie wurde mehrmals aufgefordert, ihren Blog zu löschen und ihre Kritik zu unterlassen! Aber hallo! Geht es noch?! Auch eine Mitarbeiterin eines Jobcenters hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Vor allem dann, wenn es um die Wahrung von Menschenrechten geht!

Aber diese Agentur für Arbeit besteht wohl nur aus Betonköpfen, sie wollen nicht einsehen, dass Frau Inge Hannemann mit ihrer Meinung nicht unrecht hat. Deshalb wurde Frau Hannemann freigestellt. Das bedeutet, dass eine Mitarbeiterin eines Jobcenters vom Jobcenter selbst "sanktioniert" wurde.

Frau Hannemann benötigt Solidarität. Von uns allen, denen die Wahrung der Menschenrechte am Herzen liegt, die für die Wahrung der Menschenrechte eintreten! Deshalb wurde eine "Petition" ins Leben gerufen, die jeder unterzeichnen sollte, der sich für die Abschaffung von Sanktionen einsetzt! Jeder, der gegen die tagtägliche Missachtung des Grundgesetzes durch die Jobcenter ist, sollte unterschreiben.

Ich weiß natürlich, dass diese "Petition" keine Petition sein kann - rein aus formalrechtlichen Gründen! Aber diese "Petition" ist eine Möglichkeit, sich solidarisch für Inge Hannemann zu zeigen! Die Vorgesetzten bis zur Spitze der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg sollen wissen, dass Frau Inge Hannemann nicht allein ist, dass es immer mehr Bürgerinnen und Bürger gibt, die gegen die Sanktionen und andere Verstöße der Menschenrechte sind!

In fünf Monaten ist Bundestagswahl! Da können wir dann den etablierten Parteien die Rote Karte zeigen und sie abwählen. Da ja Hartz-IV-Bezieher keinen Anspruch mehr haben auf einen PC und damit kein Geld für einen Internet-Anschluss haben und auch kaum Geld für einen Besuch in einem Internet-Café, verteilt diesen Aufruf zur "Petition" an Langzeitarbeitslose. Und bietet ihnen an, dass diese Betroffenen auf eurem PC sich an der Petition beteiligen können!

Diese "Petition" findet ihr HIER. Bisher haben über 9.000 Bürgerinnen und Bürger unterschrieben! Manche mögen einwenden, das ist nicht viel! Ich finde, dass das beeindruckend ist.

Bekanntlich ist die Hemmschwelle für das Unterschreiben oft sehr hoch. Es ist ja bekannt, dass höchstens nur jeder zehnte Leser unterschreibt, obwohl er zustimmt oder es richtig findet! Wir sollten deshalb die Zahl mit 10 multiplizieren. Und dann sind 90.000 zustimmende Bürgerinnen und Bürger schon eine nicht zu verachtende Größe.

Und wenn diese Bürger dann bei der Bundestagswahl am 22.09.2012 die etablierten Parteien abwählen und nach Hause schicken, dann werden diese etablierten Politiker verwundert schauen.

Erinnern wir uns an das Ende der früheren DDR: Da hieß es WIR SIND DAS VOLK! Auch heute gilt immer noch: WIR SIND DAS VOLK! Und im Grundgesetz steht: ALLE MACHT GEHT VOM VOLKE AUS! Also wehren wir uns gegen die Verletzung der Menschenrechte. Zeigen wir diesen arroganten und etablierten Politikern, wer wirklich in diesem Staat die Macht hat! WIR - DAS VOLK!


Veröffentlicht am 25.04.2013 von Michael Molli

Montag, 20. August 2012

Alles ist käuflich - auch die persönliche Meinung - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es die sogenannten "Social Signals" - beispielsweise bei Google die Vergabe von "+1". Ja, und es gibt viele Menschen, die sammeln diese "+1". Grund: Sie haben dann einen besseren Rang bei Google - angeblich.  

Bisher hieß es ja, diese "+1" sei nicht zu manipulieren. Aber anscheindend doch: In unserer heutigen Zeit ist offensichtlich alles käuflich erwerbbar - nicht nur Doktorarbeiten, sondern auch ein "+1". Das berichtet jedenfalls seo-united.de:
Quelle: seo-united.de Ein +1 bei Google für 50 Euro 

Da hat offenbar jemand die Betreiber von seo-united.de angeschrieben und ihnen ein Angebot gemacht: Ihr gebt mir ein +1 und ich gebe euch dafür 50 Euronen. Das ist ein ganz normales Geschäft. Scheint es. 

Tja, dieser Irrsinn geht noch viel weiter: Bei Ebay können +1-Klickereien regelrecht ersteigert werden! 

Rein rechtlich ist dagegen nichts zu sagen - Geschäft ist Geschäft! Das hat natürlich Konsequenzen: Diese +1 Angaben sind demnächst nichts mehr wert! Was ist eigentlich, wenn auch die Politiker davon Gebrauch machen? Oder ist das bereits gängige Praxis?


Veröffentlicht am 06.08.2012 von PhilippSauber
besucherzhler

Dienstag, 17. April 2012

Günter Grass im Krankenhaus - Blog von Kiat Gorina


Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass ist nicht mehr der Jüngste - 84 Jahre alt! Und er leidet offenbar an Herzproblemen. Seine Frau fuhr ihn ins Krankenhaus. Ich wünsche ihm, dass die Untersuchungen glücklich verlaufen.
Da hat er nun vor zwei Wochen sein Gedicht Was gesagt werden muss veröffentlicht und von den Politikern distanzieren sich viele. Und warum? Weil er seine persönliche Meinung zu Papier brachte - "mit letzter Tinte", wie er schrieb? Was ist diese Republik für eine scheinheilige Gesellschaft?
Da wird versucht, die Redezeit von kritischen Abgeordneten im Bundestag zu beschneiden - als dann ein kleiner Volkssturm der Empörung losfegt, machen die Drahtzieher einen Rückzieher. Klar, 2013 soll gewählt werden, sollte diese geplante Novelle verabschiedet werden, könnte dies Wählerstimmen kosten.
Zurück zu Günter Grass - dem Literaturnobelpreisträger: Wieso bekommt er keine Zustimmung von den Politikern? Darf selbst ein Literaturnobelpreisträger nicht mehr seine Meinung äußern? Darf niemand Kritik am Staat Israel und seiner Politik üben?
Ja, ist nun Israel eine Atommacht oder nicht? Besitzt Israel Atomwaffen oder nicht? Wieso darf über dieses "offene" Geheimnis nicht gesprochen werden? Wenn selbst israelische Bürgerinnen und Bürger Angst haben, dass israelische Bomber Atombomben über den Iran abwerfen?
Darf ein Literaturnobelpreisträger wie Günter Grass seine persönliche Angst vor einem III. Weltkrieg nicht zum Ausdruck bringen? Sollen jetzt sogar die Künstler geknebelt werden? Sind unerwünschte Meinungen verboten?
Und wie wurde in den letzten Wochen mit einem hochverdienten Schriftsteller wie Günter Grass umgesprungen? Da wurde gleich die Keule des Antisemtismus hervorgeholt und auf den 84-Jährigen verbal eingedroschen! Diese Republik sollte froh darüber sein, dass es Menschen wie Günter Grass noch gibt. Wir sollten ihm den Rücken stärken! 
Dass der Staat Israel Günter Grass zur persona non grata erklärt und ihm ein Einreiseverbot erteilt, das zeigt doch nur, wie unsicher die Verantwortlichen des Staates Israels sich fühlen. Dabei gibt es selbst in Israel viele Gegenstimmen zur derzeitigen Politik. Ein demokratischer Staat - und Israel nimmt dies in Anspruch - muss Kritik aushalten.
Dies gilt auch für Deutschland und die derzeitige Bundeskanzlerin! Demokratie lebt von der Kritik! Es muss auch für Deutsche erlaubt sein, an Israel Kritik zu üben. Und wer den Weltfrieden gefährdert, muss sogar kritisiert werden - das ist meine feste Überzeugung!
Ich wünsche Günter Grass alles Gute und dass er bald wieder das Krankenhaus verlässt und weiterhin seine Meinung veröffentlicht!
Veröffentlicht am 16.04.2012 von Schicksalsbringer Archiv
Nobelpreissträger Günter Grass, trifft auf einen Überlebenden aus Auschwitz
Veröffentlicht am 16.04.2012 von DasChristentum

Freitag, 12. August 2011

GLOSSE: Der Innenminister und die Blogger - Blog von Kiat Gorina

Diese Republik hat einen neuen Bundesinnenmister. Und wie jeder neue Minister will er sich profilieren - ist ja irgendwie verständlich! Und dazu ist ihm jedes Thema recht! Sei es der Islam oder seien es die Blogger!

Diese Blogger - die sind ja ganz gefährlich! Die schreiben, was sie denken. Die können nicht so leicht beeinflusst werden. Ja, sie schreiben ihre Meinung! Was ist denn schlimm daran? Jeder hat doch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Das soll sogar im Grundgesetz stehen.

Dienstag, 30. Juni 2009

Mein Buch: Poster

Heute bekam Kiat wieder Post vom Verlag. Da war eine Datei dabei, sie enthielt das Bild des Posters, mit dem in Buchläden geworben wird.

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