Posts mit dem Label besuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label besuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 30. Juli 2014

GLOSSE: Uli H. in Landsberg - der meist besuchte Häftling?


Im bayerischen Strafvollzug ist vieles geregelt, so auch die Anzahl der Besuche, die ein Häftling monatlich haben darf. Zwei Besuche im Monat - höchstens zwei Stunden lang. Uli H. macht davon reichlich Gebrauch. Dass ihn seine Frau Susi, sein Bruder und seine zwei erwachsenen Kinder besuchen, das ist bestimmt keinen Artikel wert. 

Aber BILD berichtete, sogar der Altministerpräsident Edmund St. hat den Uli H. in seiner Haft besucht. Schreibt Bild. Das war gewiss nicht einfach, diese Besuchszeit aus den Rippen zu schneiden, denn der Altministerpräsident ist zwar im Ruhestand - oder sollten wir lieber sagen im Unruhestand: Er entbürokratisiert die EU! Das ist sicherlich ein Lebenswerk! 

Wie geht es dem Uli H. - nach seiner überstandenen Operation am Herzen in einer Privatklinik? Liegt er noch auf der Krankenstation im Gefängnis? Oder wohnt er jetzt in einer Zelle? Ist er immer noch krank geschrieben? Oder muss er arbeiten - wie andere Häftlinge auch? 

Aber bleiben wir bei den Besuchern. Oder den Menshen, die ihren Besuch angekündigt haben: Karlheinz R. vom FC Bayern, gar der Addidas-Chef Herbert H. wollen Uli H. aufsuchen. Landsberg entwickelt sich geradezu zu einer Pilgerstätte. 

Und noch mehr haben ihren Besuch schon öffentlich angekündigt: Auch der Kaiser Franz. Und andere Fußballgrößen. 

Der Gefängnisleitung wird das alles zu viel. Ja, es ist ein Kreuz mit prominenten Häftlingen. 

Es gibt Gerüchte, dass künftig für solche Fälle eine Sonderregelung geschaffen wird: Der Häftling bekommt Fußfesseln umgeschnallt - so fest, dass er sie nicht selbst lösen kann. Der Häftling darf dann seine Haft zu Hause verbringen - allerdings unter ständiger Beobachtung durch Kameras. Dann ist auch das Problem mit den Besuchern gelöst. 

Es soll gerade ein Häuschen in Bad Wiessee total mit Überwachungskameras ausgerüstet werden - sozusagen eine Pilotanwendung für solche Extremfälle. Ob Uli H. dann der erste Tester dieser neuen Reglung wird? 

Wieso gerade Bad Wiesssee? Ja, da stand mal eine ganz berühmte Bauruine, mit der äugelte auch Playboy Gunter Sachs. 2004 meldete der Merkur: Wo einst die Klinik Dr. Windstosser stand und später Fotograf und Playboy Gunter Sachs ein Wohnhaus plante, wird vermutlich schon bald FC Bayern-Manager Uli Hoeneß sein neues Domizil haben.

Wetten, dass Google aufgefordert wird, diesen Link zu löschen?


Veröffentlicht am 05.07.2013 von Digges Ding

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 15. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.07.2014 - Streckenverlauf der Stromtrasse durch Bayern wird verlegt


Heute, am 16.07.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen.

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge der azurfarbene Drache - für mich ein gutes Vorzeichen.


  • Jupiter wechselt in den Löwen: kündigt eine glückliche Zeit an - ein Jahr lang.
  • Mond Sextil Pluto: Unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Trigon Saturn: Wir erreichen unsere Ziele.
  • Mond Trigon Sonne: bedeutet Glück.


Der heutige Tag ist günstig für
  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von Rechnungen
  • Besuche
  • Verträge
  • große Feiern
Der heutige Tag ist weniger günstig für
  • den Kauf von Kleidung
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 14.07.2014 von Bayerischer Rundfunk

Samstag, 5. Juli 2014

GLOSSE: Die Fahne der Frau Merkel und China


Eines muss ich gleich klarstellen: Ich will beileibe nicht andeuten, dass Frau Merkel eine Fahne hat. Nein, das hat sie nicht. Sie ist völlig nüchtern. Außerdem besucht Frau Merkel China. Und ihr Team hat auch ein "Programm für den Besuch der Bundeskanzlerin in der Volkrepublik China"  ausgearbeitet. Und auf dem Titel dieses Programms gibt es zwei Fähnchen zu sehen: Eine von Deutschland und eine von China. Sollte man meinen.  


Türkei
Was aber zu sehen ist, ist nicht die Fahne Chinas, sondern die der Türkei. Da tauchen doch Fragen auf: Liegt die Türkei seit neuestem in China? Die Fahne Chinas schaut doch ganz anders aus. Zugegeben, auch Chinas Fahne ist überwiegend rot, aber zwischen der türkischen und der chinesischen Fahne gibt es schon Unterschiede! 


China
Wie wird sich die Kanzlerin herauswinden, wenn sie von den Chinesen angesprochen wird. Oder wird sie das Programmheft verstecken? Wie werden die Chinesen reagieren, wenn sie die türkische Fahne entdecken? Zunächst einmal gar nicht. Sie werden den Fauxpas natürlich sofort bemerken, sich jedoch nichts anmerken lassen. 

Für sie hat die Kanzlerin der Langnasen ihr Gesicht verloren! Für Chinesen ist es einfach unvorstellbar, dass so ein Fehler passieren kann. Sie schließen daraus, dass es mit dem "Made in Germany" nicht mehr weit her ist. Also, Leute, im Team der Kanzlerin! Ich will euch helfen: So müsste es auf dem Titel des Programmes ausschauen: 


Schaut genau hin!

Ja, mit dem diplomatischen Dienst Deutschlands scheint es stetig abwärts zu gehen. Ab 1. Juli residiert eine Frau als Botschafterin Deutschlands am Heiligen Stuhl in Rom, die es nur bis zu Abiturientin geschafft hat. Sie hatte zwar über dreißig Jahre einen Doktortitel, aber der wurde ihr aberkannt. 

Und der neue Papst Franziskus in Rom hatte keine Einwände gegen diese Frau. Dieser Papst hält die praktizierte Bescheidenheit hoch. Also gibt er sich mit einer bescheidenen Abiturientin als Botschafterin Deutschlands zufrieden. 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von ClipCube.de

In der Bibel der Juden und Christen stehen doch auch die Zehn Gebote. Eines schreibt vor: "Du sollst nicht lügen!" Oder habe ich mich geirrt?

Quelle: HUFFINGTON POST Peinlicher Fehler: Merkels Team kennt die China-Flagge nicht

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 17. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 18.06.2014 - Brasilien: Stadien statt Wohnungen


Heute, am 18.06.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Omen für einen guten Neubeginn  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Venus Sextil Jupiter: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Sextil Pluto: unsere Gefühle beleben unsere Beziehungen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von ausstehenden Rechnungen
  • Besuche
  • große Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht 18.06.2014 von dwonceamigos

Dienstag, 22. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.04.2014 - Meteoriten - Lyriden

Heute, am 23.04.2014 steht der abnehmende Mond im Wassermann. 

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein gtes Omen für einen Neubeginn - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Merkur wechselt in den Stier: Das macht uns besonnener und ruhiger. Wir können uns um unsere eigene Sicherheit kümmern.
  • Mond Sextil Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Mond Trigon Mars: steigert unseren Willen.
  • Mars Opposition Uranus: warnt uns vor Übertreibungen!
  • Mars Quadrat Pluto: warnt uns Eifersucht!
  • Mond Quadrat Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Beseitigen von Verbrauchtem
  • das Eintreiben von noch ausstehenden Rechnungen
  • Besuche
  • Verträge
  • groé Feiern

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.04.2014 von Hartung Broom

Dienstag, 15. April 2014

GLOSSE: Die Verbündeten des Westens und der Frau Merkel

Wenn Frau Merkel sich Szenen des neuen Parlamentes im ukrainischen Kiew anschaut, da überkommt sie ein wohliges Gefühl: In diesem Parlament regieren die Verbündeten der USA, der EU und auch des Merkelschen Deutschland! Da herrschen ganz andere Sitten und Gebräuche als in Deutschland. Während im deutschen Bundestag die große Koalition der Opposition zähneknirschend mehr Rechte und Befugnisse einräumen musste, geht es in Kiew ganz anders zu: 


Veröffentlicht am 15.04.2014 von AllgäuTV AllgäuerPromotion

Wenn da die Opposition nicht der Meinung der Regierung ist, dann bedienen sich Verteter der Regierung schlagender Argumente! Im Parlament! So werden Diskussionen von vorneherein unterdrückt. Und sollte es Unverbesserliche geben, die immer noch aufmucken, dann erhalten sie zu Hause besonderen Besuch - mitten in der Nacht! 

Und wenn diese Oppositionellen immer noch nicht klein beigeen, dann werden sie zusammengeschlagen. Die ersten Konzentrationslager sind auch schon geplant. Eine Gestapo ist bereits im Aufbau! 

Das sind die neuen Formen einer neuen Demokratie - einer Postdemokratie. Postdemokratie soll bedeuten: Das ist eine Demokratieform, die der überholten Demokratie folgt. In dieser Postdemokratie wird immer noch diskutiert und abgestimmt! Aber wehe, jemand stimmt gegen den Willen der Regierung - er wird überstimmt! 

Die deutsche Kanzlerin muss sich dagegen über die Opposition ärgern: Da gibt es doch wirklich Abgeordnete, die haben nichts anderes zu tun, als den Verräter Edward Snowden einzuladen - nach Deutschland!  Das ist ja wohl die Höhe! Dabei wollte oder sollte Mutti Merkel im Mai nach Washington fliegen und dem US-Präsidenten Bericht erstatten. Wie schaut es da aus, wenn sie gestehen muss, dass Deutschland den Snowden einladen muss und ihn ausfragen muss. 

Dabei ist doch den USA schon bekannt, was der Snowden den Deutschen erzählen wird. Deshalb braucht er auch nichts aussagen! 

Im übrigen gibt es ein geheimes Abkommen zwischen dem Nachkriegsdeutschland und den USA, dass die US-Behörden jede Person verhaften dürfen - einfach so! Ob da ein Zeugenschutzprogramm besteht, spielt keine Rolle! Die US-Behörden sind immer im Recht! Auch auf deutschem Boden! 

Auch wenn jetzt dieser Snowden einen Preis verliehen bekommen hat, das ist ärgerlich. Vor allem wenn ein Jacob Appelbaum die Dankesrede gehalten hat. Der Snowden konnte ja nicht nach Deutschland kommen. Obama wird gewiss der Mutti die Ohren lang ziehen, dass dieser Appelbaum sich unbehelligt in Deutschland aufhalten darf. 

Der ist ja hochgefährlich! Er gibt den Deutschen Ratschläge wie "Benutzt am besten gar keine Mobiltelefone". Also, das geht zu weit! Wenn die Deutschen keine Handys mehr benutzen, dann kann ja die NSA nichts mehr abhören! Also, das kann Obama nicht dulden: Das ist ja pure Abhörverweigerung! 

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 25. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 26.12.2013 - Grundeinkommen - EBI

Heute, am 25.12.2013 steht der abnehmende Mond in der Waage.

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein azurfarbener Drache - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond in Konjunktion zum Mars: steigert unsere Leidenschaften.
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Merkur im Sextil zum Neptun: wir realisieren unsere Pläne.
  • Mond im Quadrat zur Sonne: warnt uns vor Verschwendung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Anschaffungen
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss eines Projektes

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 25.12.2013 von Roban 2.0

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Brasiliens Präsidentin Rousseff sagte Besuch bei Obama ab - wegen NSA-Schnüffelei

Brasilien hat ja seit 2011 eine Präsidentin: Dilma Rousseff. Sie hat einen Besuch bei Barack Obama abgesagt! Genau genommen hat Frau Rousseff ihren Besuch bei Obama auf unbestimmte Zeit verschoben. Was war der Grund? Die Schnüffelaktionen des amerikanischen Geheimdienstes NSA! Kurioserweise sagte vorher Obama selbst einen Besuch bei Putin ab. Wegen Ed Snowden, der die NSA-Schnüffeleien weltweit öffentlich machte und dem Russland Asyl gewährte.

Quelle: n-tv Brasilien reagiert auf NSA-Spionage Rousseff sagt Treffen mit Obama ab: Zuerst ist es Barack Obama, der wegen der NSA-Enthüllungen Edward Snowdens ein Treffen mit Wladimir Putin absagt. Nun wird er selber versetzt. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff verschiebt einen geplanten Besuch, bis die USA zu den "illegalen Praktiken" ausreichend Stellung beziehen.

Und dabei gibt es für die USA sehr viel zu spionieren. Nicht nur der staatliche Ölkonzern Multi Petrobras ist den USA ein Ärgernis. Auch so soziale Einrichtungen wie die kostenlose Behandlung in den Krankenhäusern. Vielleicht ist die Tea-Party ganz froh, dass Brasiliens Präsidentin Obama nichts über dieses Programm erzählen konnte. Obama darf ja nicht einmal eine Krankenversicherung in den USA einführen - wenn es nach der Tea-Party geht.

Oder denken wir an das Programm "Fome Zero" ("Null Hunger") oder auch an "Bolsa Familia". Fome Zero wurde bereits 2001 eingeführt - ein Programm gegen Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit.  

Offizielle Webseite: FOME ZERO

Oder 2003 das Programm "Bolsa Familia": Familien, welche die erforderlichen Kriterien erfüllen, erhalten eine Unterstützung zu ihrem Familieneinkommen. Im Gegenzug müssen sie vorgängig definierte Bedingungen im Bereich der menschlichen Entwicklung einhalten. Beispielsweise verpflichten sie sich, ihre Kinder zur Schule zu schicken und verschiedene Arten von Gesundheitskontrollen durchführen zu lassen.

Das sind natürlich alles Programme, die Brasilien in den Augen des US-amerikanischen Kapitalismus sehr verdächtig machen. Also müssen sie auspioniert werden - sagt die NSA!

Und noch etwas macht Brasilien sehr verdächtig - in den Augen der NSA: Juni 2013 protestierten viele Brasilianer gegen die Fußball-WM 2014 in Brasilien! Also, wenn ein Land gegen ein von Kapitalisten inszeniertes Spektakel protestiert, dann ist das in den Augen der Kapitalisten sehr verdächtig. Da muss doch geschnüffelt werden - meint die NSA.

Quellen
  • Süddeutsche.de Proteste gegen teure Fußball-WM - Der Zorn des jungen Brasiliens: Protest gegen die Obrigkeit: Polizisten feuern auf Demonstranten in Fortaleza.
  • Süddeutsche.de "Wir brauchen keine Partys": "13 Millionen Brasilianer sind unterernährt, 21 Prozent der Bevölkerung sind Analphabeten und unser Land ist auf Platz 85 des Weltentwicklungsindex." Ein schnippischer Blick. "Brauchen wir wirklich noch mehr Stadien?" Für Carla ist dies nur eine rhetorische Frage. "30 Milliarden wird die Weltmeisterschaft kosten. Das ist mehr als alle drei vergangenen WMs zusammen gekostet haben."



Veröffentlicht am 17.06.2013 von Carla Dauden

Haben diese protestierenden Menschen nicht Recht? Wozu soll Brasilien 30 Milliarden ausgeben? Nur damit wenige kapitalistische Profiteure auf Kosten der Armen sich eine goldene Nase verdienen?!

Das ist doch ein Anlass für die NSA, Brasilien total auszuspionieren!

Auch in Deutschland musste die tagesschau der ARD über einen Protest von Künstlern vor dem Kanzleramt berichten. Die ARD sendete sogar ein Interview mit der Schriftstellerin Juli Zeh:

Quelle: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1337314.html


Veröffentlicht am 19.09.2013 von Rumfunk.Revival


Veröffentlicht am 25.09.2013 von euronewsde

Die gesamte Rede von Dilma Rousseff findet sich in der PDF-Datei.

Juliane schrieb in einem Kommentar über Juli Zeh. Dort gibt es auch ein Muster für ein Anschreiben an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel. Und auch an welche Adresse Anschreiben und Auszüge der Rede von Dilma Rousseff geschickt werden sollen.

Dazu ein Hinweis: Wie der Fall des Schriftstellers Ilija Trojanow zeigt, wird Protestierenden unter Umständen die Einreise in die USA verweigert - sogar die ZEIT berichtete darüber:

Quelle: USA verweigern deutschem Schriftsteller Trojanow die Einreise: Auf Einladung wollte Ilija Trojanow an einem Kongress teilnehmen, doch die USA verweigerten die Einreise. Der Schriftsteller hatte zuvor eine NSA-Petition unterzeichnet.

Wer also einen Brief oder eine Email ans Bundeskanzleramt schickt, muss damit rechnen, dass seine persönlichen Daten gleich an die NSA oder an das Heimatschutzministerium der USA weitergeleitet werden - mit allen möglichen Konsequenzen ...

Übertragen von Over-Blog

Freitag, 6. September 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.09.2013 - Webseite - Besuch - Grundeinkommen - Quiz

Heute, am 07.09.2013 steht der zunehmende Mond in der Waage

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem bedeutet die Waage die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit dann "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wachstum, Schöpfung, Geburt und Landwirtschaft - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Sextil zum Mars: scheknt uns einen starken Willen - wir setzen uns durch.
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Auswüchsen!
  • Sonne im Sextil zum Jupiter: schenkt uns sehr großen Erfolg.
  • Mond in Opposition zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Anschaffungen
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 06.09.2013 von piratenparteiat


Veröffentlicht am 30.08.2013 von NaBoR2punkt0

Dienstag, 13. November 2012

Kauf 100 Gramm Aufschnitt! Es kommt Besuch! - Blog von Kiat Gorina


Diesen Alarmschrei hat es wirklich gegeben. Meine "Mutter" stieß ihn jedesmal aus, wenn Besuch im Anmarsch war. Kein Wunder, wenn nichts Ordentliches zu Essen im Haus war. 

Bevor Muttern krank wurde, fuhren sie und mein Vater oft abends weg. Und kamen nach der Abendbrotzeit zurück. Ich stöberte dann immer ratlos in der Küche herum. Von Mutterns rohen gekeimten Getreide-Pamps musste ich kotzen. Blieb noch das fade graue Diätbrot, dieser weißliche Margarinewürfel und das fürchterlich müffelnde Schälchen Kochkäse. 

Vatern hatte zwar für sich selbst rohen Speck, Zwiebeln und "Stinkekäse". Mit diesem Stinker konnte man spielend einen ganzen Bus entvölkern, wenn man den auspackte. Und der Speck? Der wurde, der Ersparnis wegen, immer in größeren Mengen gekauft und "ranzte" dann vor sich hin. 

Das mit dem Gammelgestank legte sich, als auch Muttern die Tupperware für sich entdeckte. Seither tauchte regelmäßig diese Tante mit den Tupper-Töpfen bei uns auf und schwatzte ihr sämtliche Neuheiten auf. Andere Leute haben in der Küche auch Nahrungsmittel oder das gute Porzellansevice. Bei uns quollen die Schränke über von diesen Plastiktöpfen. 

Wer arglos so eine Schranktür öffnete, dem kam eine ganze Lawine von den Dingern entgegen. Aber wozu brauchte Muttern all diese Behältnisse? Zum Essen aufheben wohl kaum. Sie kochte immer so knapp, dass der Magen auch nach dem Essen noch knurrte. 

Halt, nein! Für eine Sache waren die Tuppertöpfe ideal. Falls sich für Sonntags Besuch ankündigte, konnte sie den Aufschnitt darin lagern. 

Und sonst? 

"Lauf schnell zum Schlachter, Diekmanns kommen! Wir brauchen noch Aufschnitt! Und bring auch gleich Käse mit! Hier ist das Geld!" 

Dann zockelte ich eben los. Wir wohnten oben an der Stoddartstraße, und nur dreihundert Meter weiter war schon der Metzger. 

Natürlich blieb ich dabei erstmal an der Ponyweide stehen. Ich begriff es einfach nicht: Da hatten Kinder so einen schönen gescheckten Ponywallach bekommen. Der interessierte sie aber nicht, "Mucki" stand immer nur gelangweilt in seiner Koppel. Keiner machte etwas mit dem Kleinen. Da passten schon die Kinder und ihre Eltern auf, dass man ihn nur ja nicht anfasste. Wenigstens konnten sie mir das Anschauen nicht verbieten. 

Zwischen Ein-Und Zweifamilienhäusern gab es den Schlachter Baumann. Der hatte seine Metzgerei direkt am Haus. Und auch die große Garage mit dem geriffelten Fliesenboden. Da drin stand sein Verkaufswagen, er fuhr nämlich auf die Wochenmärkte. Und zweimal in der Woche ging das große Tor von seiner Garage auf, der Verkaufswagen wurde aufgeklappt und die Pivitsheiderinnen strömten mit ihren Einkaufstaschen herbei. Das Geschäft florierte. 

Darum standen ausser den Verkäuferinnen auch die hagere, hochnäsig wirkende Chefin und ihr Mann mit im Wagen. Herr Baumann sah mit seiner bulligen Statur und den gewaltigen Armen aus wie so ein Ringkämpfer vom Rummelplatz. Dabei hatte er das reinste Kindergemüt. Ich freute  mich immer, wenn er mich bediente. dann bekam ich nämlich stets eine lange Bockwurst zum gleich-essen in die Hand gedrückt. 

Ein Wunder, bei Mutterns mickrigem Einkauf. Ich fühlte imch immer reichlich bescheuert, wenn ich "hundert Gramm gemischten Aufschnitt bitte" sagte. Die Chefin schnappte dann jedesmal: "Und? Darfs sonst noch etwas sein?" 

Herr Baumann dagegen lachte, packte mir sorgsam die vier (manchmal auch fünf) Scheiben Aufschnitt ein, vergaß auch die erhoffte Bockwurst nicht und fragte augenzwinkernd: "Heute kommt wohl wieder Besuch?" 

Der kam auch wirklich, der Besuch. Und wieder mal JUST THE SAME PROCEDURE AS EVERY TIME. 

Wenn das Leben eine Schallplatte wäre, gäbe es da verschiedene Rillen, auf denen der Tonarm bei bestimmten Ereignissen hängen bleibt. 

Das Besucherpaar nahte, wurde durch die große Diele mit dem weißen Marmorboden und den wuchtigen Gutshaus-Angeber-Möbeln ins Wohnzimmer geleitet. Erfahrener Besuch kam aus gutem Grund erst nach dem Kaffee. Der Besuchs-Bohnenkaffee verlor nämlich - der wenigen Besucher wegen - bald auch den letzten Rest an Aroma und Geschmack. Zurück blieb so eine Art ehrwürdiger Muff. Und Mutterns Torten mit den Billigtortenböden und dem sparsamen Belag waren auch nicht gerade sättigend. Dabei brauchte der Besuch einen wohlgefüllten Magen, um das Abendbrot mit Haltung zu überstehen. 

Zu diesem Zweck begab man sich in das Esszimmer nach Gutsherrenart und dem rutschigen Parkettboden. Um den schweren Tisch standen wuchtige Stühle und eine Eckbank mit reliefartig gewebtem "Landhausmuster". Um den guten Eindruck wieder wett zu machen, lagen auf Stühlen und der Bank selbstgenähte Sitzkissen. Die sollten das schwülstige Polster vor Abrieb schützen. 

Der mit dem Angebergeschirr gedeckte Tisch wirkte durchaus einladend. Allerdings fehlte es irgendwie an Essbarem. Die bewussten fünf Aufschnittscheiben waren so auf eine Bratenplatte drapiert, dass man Hemmungen bekam, etwas davon zu nehmen. Die Lücke im "Angebot" wäre zu riesig. Dann gab es noch Käsescheiben, genauso malerisch drapiert. Nur dass es auch hier an der Fülle mangelte. Mehrere Scheiben Paderborner Landbrot, Butter und ein Schälchen Mixed Pickles vervollständigten die aufgetischten Herrlichkeiten. Auch die Limonade der Brauerei Strate wirkte nicht unbedingt verschwenderisch. 

Das Essen erinnerte mich schon wieder so fatal an Loriot. Die Besucher trauten sich kaum, etwas zu nehmen. Immer wieder versicherten sie wenig glaubhaft mit hungrigen Augen: "Normalerweise essen wir abends nicht mehr". Sie warteten hoffnungsvoll darauf, dass Vatern endlich mit dem Essen anfing, damit sie vielleicht doch noch etwas in den Magen bekämen.  

Kein Wunder, dass wir so selten Besuch hatten. Die meisten waren bestimmt auf dem Heimweg verhungert.


Hochgeladen von brotkasten2null am 23.12.2010
besucherzhler

Samstag, 5. Mai 2012

Wieso treten Deutsche in fast jedes Fettnäpfchen - Blog von Kiat Gorina


Heute feierten die Holländer ihren Befreiungstag - die Befreiung von der Besetzung der Nationalsozialisten im II. Weltkrieg. Eigentlich wollten die Holländer unter sich sein - aber nein, da drängte ein Deutscher seinen Besuch auf - der deutsche Bundespräsident persönlich!
Da frage ich mich schon, musste das sein? Da gibt es überlebende Opfer der Konzentrationslager der Nazis, da lebt seit vielen Jahren das frühere SS-Mitglied Klaas Carel Faber unbehelligt in Bayern. Die Holländer fordern seit langem seine Auslieferung. Hat Gauck sich zu diesem heiklen Punkt geäußert? 
Nein, hat er nicht. Also, was will er dann in Holland? Musste er in dieses Fettnäpfchen treten? De Telegraaf findet - meiner Meinung nach zu Recht, dass dieser Besuch zumindest umstritten ist.
Quelle: De Telegraaf Komst Gauck omstreden
Wie ist dieser Bundespräsident einzuschätzen? Seht euch folgendes Video an:
Veröffentlicht am 28.04.2012 von kopfschuss911

besucherzähler

Freitag, 15. Juli 2011

Galsan Tschinag - Blog von Kiat Gorina

Auf meinen Blogbeitrag "Absage von DroemerKnaur" schrieb mir Mariella: "Was ist denn mit dem Suhrkampverlag? Der hat ja auch 1994 schon 'Der blaue Himmel' von Galsan Tschinag rausgebracht." Und Reiner antwortete: "das erste Buch von Galsan Tschinag erschien im A1, dann ist er zu Suhrkamp gewechselt. Sicher ein guter Tipp!"

Liebe Mariella, ich danke dir für deinen Tipp. Und lieber Reiner, bei Suhrkamp habe ich mal angerufen, immerhin konnte ich schildern, worum es in meinem Buch geht. Dann wurde ich ziemlich arrogant abgefertigt: "So etwas brauchen wir nicht!" Naja, sie werden schon wissen, was sie tun.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Ein Lob von Helly - Blog von Kiat Gorina

Da schrieb mir Helly, dass sie meinen Blog ganz toll findet. Das hatte ich nicht erwartet. Also habe ich in ihren Blog geschaut und war erstaunt. Sie schreibt anders als die andern, sie unterscheiet sich sehr von der Masse, das finde ich sehr gut! Liebe Helly, bleibe so wie bist! Und dann fragte sie mich, ob es wirklich stimme, dass ich ein Buch geschrieben habe. Ich verwies dann auf die Leseprobe, die sich jeder von meinem Blog herunterladen kann. Sie antwortete, sie werde sich das Buch kaufen. Das freut mich natürlich.