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Sonntag, 13. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 14.07.2014 - US-Spionage in Deutschland


Heute, am 14.07.2014 steht der abnehmende Mond im Wassermann. 

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Drache mit weit geöffnetem Maul  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Uranus: gibt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Mond Quadrat Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond Trigon Mars: verhilft uns zu tatkräftigem Handeln!
  • Mond Trigon Venus: drht gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 13.07.2014 von GermanNewsOne

Freitag, 22. November 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.11.2013 - Regierung beauftragt Spionagefirma - Grundeinkommen

Heute, am 22.11.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist das Nachthaus des Mondes - wir spüren vom Mond besonders nachts. Um 00:56 Uhr wechselt er in den Löwen. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der nächsten Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" konnten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Wasser und Regeln - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Trigon zur Sonne: Glück, Erfolg und Gesundheit. 
  • Mond im Trigon zum Uranus: Wir erreichen unsere Ziele und haben ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.
  • Venus im Sextil zum Saturn: Treue und aufrichtige Gefühle.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das große Umordnen
  • für neue Wege
  • Arbeiten mit Erde
  • Rituale
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • das Ruhen lassen einer Arbeit
  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.11.2013 von Rumfunk.Revival


Veröffentlicht am 22.11.2013 von Diözesanverband Köln der KAB

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Polit-Elite Deutschlands in Panik: Wurde die Kanzlerin erpresst?

Wozu soll die Kanzlerin erpresst worden sein? Die Kanzlerin der Deutschen lässt sich nicht erpressen! Ja, aber! Die Kanzlerin war doch immer gegen die Banken-Union. Und jetzt hat sie zugestimmt! Wieso? Wann hat sie zugestimmt? Auf dem letzten EU-Treffen! Aber da ging es doch gar nicht um die Banken-Union, da ging es darum, dass die Kanzlerin abgehört wurde!

Ja, das war nur Theaterdonner für die Massen! In Wirklichkeit erkennt die politische Elite, dass sie ausgeliefert sind. Ausgeliefert den USA resp. dem geheimsten aller Geheimdienste - der NSA. Und die NSA hat nur eine Aufgabe: Die Sicherheit des amerikanischen Finanzsystems muss gesichert sein! Wer das amerikanische Finanzsystem stört, ist ein Feind der USA! 

Also werden alle potentiellen Feinde abgehört! Auch die deutschen Politiker. Auch die Kanzlerin. Gerade die Kanzlerin. Da mag sie ein bilaterales Abkommen fordern, dass die USA auf das Ausspionieren der deutschen Regierung und Behörden verzichten. Da mag sie "Verhandlungsführer" in die USA schicken so oft sie will. Die USA lachen nur darüber!

Interessant ist, dass die Kanzlerin sich keine Sorge um den Datenschutz für die deutschen Bürger macht. Für die fordert sie kein Abkommen - nur für die Polit-Elite! Ja, nicht einmal für die Wirtschaft! Dabei ist die Ausspähung von technischen Geheimnissen noch viel schlimmer für Deutschland als das Ausspionieren der Polit-Elite! 

Sind die Technologie-Geheimnisse nicht mehr sicher, dann ist auch der deutsche Wirtschaftsstandort nicht mehr sicher!

Aber diese deutsche Polit-Elite hat Angst, sehr große Angst, ja, sie ist jetzt in Panik geraten: Die USA - und damit auch Israel - wissen über alles Bescheid. Über all die kleinen Geheimnisse dieser Polit-Elite! Die DWN haben das mal genüsslich ausgemalt:

Quelle: DWN NSA: Merkel gerät in Panik, lässt die Bürger über die Klinge springen: Die Bundesregierung will angeblich ein Abkommen mit den Amerikanern schließen. Danach sollen Regierungen, Behörden und Diplomaten nicht ausgespäht werden. Die Bürger dagegen sind in dem Abkommen nicht vorgesehen. Sie sind weiter Freiwild. Der Grund für die Panik der Eliten: Sie fürchten die große Erpressung

Erinnern wir uns: Da verglich ich den Fall Willy Brandt mit Angela Merkel! Willy Brandt erkannte, dass er als Bundeskanzler zurücktreten musste. Grund: Er war erpressbar geworden! Und wie steht es mit Frau Merkel?

Quelle: Willy Brandt - Sicherheitsrisiko? - Rücktritt! - Angela Merkel - Sicherheitsrisiko? - Rücktritt?

Und was hat die deutsche Kanzlerin bewogen, ihren Widerstand aufzugeben? Ja, sie hat zugestimmt, dass jetzt deutsche Steuerzahler Europas Banken retten sollen! Wer hat da auf wen Druck ausgeübt?

Quelle: DWN BANKEN-RETTUNG Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken retten: ... hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben: Die deutschen Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen. Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

War da meine Frage nach dem Sicherheitsrisiko Merkel und ihrer Erpressbarkeit so abwegig? Ich denke nicht. Und wer wissen will, wie der Chef der NSA - General Keith Alexander - dies sieht, schaue sich das halbstündige Video an:


Veröffentlicht am 24.10.2013 von Department of Defense

Und wer nicht die Zeit dafür hat, kann die Aussagen des NSA-Generals zusammengefasst nachlesen, in den DWN:

Quelle: DWN „Wir sind die Helden“: NSA-Chef Alexander weist Europäer in die Schranken: Mit dieser unverhohlenen Drohung in Richtung Pressefreiheit verband Alexander eine klare Einteilung in Gut und Böse: „Die Mitarbeiter der NSA sind die Helden. Nicht jene, die Geheimnisse publik machen und damit Menschenleben gefährden.“

Ich möchte nicht wissen, was für delikate Einzelheiten die NSA und damit die USA über deutsche Politiker wissen! Und wenn ein solcher Politiker nicht spurt, dann lässt ihn die USA über die Klinge springen! Ersatz dafür ist leicht zu beschaffen - es gibt ja genügend ...

Diese Polit-Elite ist wirklich nicht zu beneiden. Jetzt spüren sie am eigenen Leib, wie es ist, überwacht zu werden! Aber Mitleid ist fehl am Platze. Sie haben die Republik den USA ausgeliefert und sind jetzt selbst Ausgelieferte! 

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 27. Oktober 2013

USA: Bürger protestieren gegen NSA-Schnüffelei - Heimatschutzministerium rüstet auf!

Auch die US-Bürger wachen auf: Nicht nur die Trucker, nicht nur die Veteranen protestieren! Wie der Standard in Wien berichtete, protestierten Tausende gegen die Schnüffelaktionen der NSA! Und nicht nur das: Fast 600.000 unterzeichneten eine Petition, in der sie Aufklärung über die Spähprogramme der NSA - dem geheimsten aller Geheimdienste - forderten:

Quelle: der Standard.at Tausende protestieren gegen NSA-Überwachung: An der Demo nahmen nach Angaben der Organisatoren rund 4.500 Menschen teil. Auf Spruchbändern verlangten sie ein "Ende der amerikanischen Spionage" und der "Lügen" der Behörden.

Es wird immer unruhiger in den USA! Immer mehr Bürger begehren auf. Vor allem der so gut wie ausgelöschte Mittelstand! Was hat er noch zu verlieren? Die Mittelständler haben fast alles verloren. Die wenigen Superreichen wurden immer reicher! Bald wird auch das Lebensmittelhilfeprogramm zusammenbrechen - eine Art Generalprobe gab es ja schon:

Quelle: USA: Jeder sechste US-Amerikaner ist auf Lebensmittel(hunger)hilfe angewiesen!

Und wie reagiert das Heimatschutzministerium der USA? Es rüstet auf! Ja, weil offentsichtlich die Heimat bedroht ist. Die MMnews berichteten: Die USA rüsten für die finale Katastrophe und innere Unruhen. Heimatschutzbehörde orderte 1,6 Milliarden Geschosse. - Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt wurden über 800 sogenannte FEMA-Camps errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln unter Abschaffung sämtlicher Freiheits- und Bürgerrechte.

Quelle: MMnews USA: FEMA-Camps, Millionen Särge, und Milliarden Gewehrkugeln

Lest den gesamten Artikel! Dann wisst ihr, was nicht nur auf die US-Bürger zukommewn wird. Auch auf uns - in Europa, in Deutschland! Sogar die wirklich sehr konservative FORBES wunderte sich: Wozu baucht das Heimatschutzministerium 1,6 Milliarden Kugeln? Noch dazu von der schlimmsten Sorte! Die reißen riesige Löcher! Ist da ein Abschlachten geplant? Wozu die Millionen von Plastiksärgen?

Quelle: Forbes 1.6 Billion Rounds Of Ammo For Homeland Security? It's Time For A National Conversation

Was hat es mit den 800 FEMA-Camps auf sich? FEMA steht für Federal Emergency Management Agency. Sobald Barack Obama den Notstand ausgerufen hat, dann entscheidet diese "Agentur", was in den USA abläuft! Wie es ausschaut, nichts Gutes! Jetzt macht es auch einen Sinn, dass Obama vor einem Jahr ein Notstandsgesetz nach dem anderen unterzeichnet hat!

Quelle: Friedensnobelpreisträger und Präsident - ein Notstandsgesetz nach dem andern

Wann hat es das in der Geschichte gegeben? Da wird einem Präsident der USA der Friedensnobelpreis verliehen und dann entpuppt sich dieser Präsident als blutrünstigste und kriegswütendste Gestalt, die sich je ein Mensch vorstellen kann!

Was fühlen und denken die Mitglieder des Nobelpreis-Komitee? Es wird doch wirklich Zeit, diesem Präsidenten den verliehenen Preis abzuerkennen!

Zum Schluss ein Video, das so unglaublich klingt, dass es wahr sein dürfte ...


Hochgeladen am 15.02.2011 von Onkel Mike

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Brasiliens Präsidentin Rousseff sagte Besuch bei Obama ab - wegen NSA-Schnüffelei

Brasilien hat ja seit 2011 eine Präsidentin: Dilma Rousseff. Sie hat einen Besuch bei Barack Obama abgesagt! Genau genommen hat Frau Rousseff ihren Besuch bei Obama auf unbestimmte Zeit verschoben. Was war der Grund? Die Schnüffelaktionen des amerikanischen Geheimdienstes NSA! Kurioserweise sagte vorher Obama selbst einen Besuch bei Putin ab. Wegen Ed Snowden, der die NSA-Schnüffeleien weltweit öffentlich machte und dem Russland Asyl gewährte.

Quelle: n-tv Brasilien reagiert auf NSA-Spionage Rousseff sagt Treffen mit Obama ab: Zuerst ist es Barack Obama, der wegen der NSA-Enthüllungen Edward Snowdens ein Treffen mit Wladimir Putin absagt. Nun wird er selber versetzt. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff verschiebt einen geplanten Besuch, bis die USA zu den "illegalen Praktiken" ausreichend Stellung beziehen.

Und dabei gibt es für die USA sehr viel zu spionieren. Nicht nur der staatliche Ölkonzern Multi Petrobras ist den USA ein Ärgernis. Auch so soziale Einrichtungen wie die kostenlose Behandlung in den Krankenhäusern. Vielleicht ist die Tea-Party ganz froh, dass Brasiliens Präsidentin Obama nichts über dieses Programm erzählen konnte. Obama darf ja nicht einmal eine Krankenversicherung in den USA einführen - wenn es nach der Tea-Party geht.

Oder denken wir an das Programm "Fome Zero" ("Null Hunger") oder auch an "Bolsa Familia". Fome Zero wurde bereits 2001 eingeführt - ein Programm gegen Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit.  

Offizielle Webseite: FOME ZERO

Oder 2003 das Programm "Bolsa Familia": Familien, welche die erforderlichen Kriterien erfüllen, erhalten eine Unterstützung zu ihrem Familieneinkommen. Im Gegenzug müssen sie vorgängig definierte Bedingungen im Bereich der menschlichen Entwicklung einhalten. Beispielsweise verpflichten sie sich, ihre Kinder zur Schule zu schicken und verschiedene Arten von Gesundheitskontrollen durchführen zu lassen.

Das sind natürlich alles Programme, die Brasilien in den Augen des US-amerikanischen Kapitalismus sehr verdächtig machen. Also müssen sie auspioniert werden - sagt die NSA!

Und noch etwas macht Brasilien sehr verdächtig - in den Augen der NSA: Juni 2013 protestierten viele Brasilianer gegen die Fußball-WM 2014 in Brasilien! Also, wenn ein Land gegen ein von Kapitalisten inszeniertes Spektakel protestiert, dann ist das in den Augen der Kapitalisten sehr verdächtig. Da muss doch geschnüffelt werden - meint die NSA.

Quellen: 
  • Süddeutsche.de Proteste gegen teure Fußball-WM - Der Zorn des jungen Brasiliens: Protest gegen die Obrigkeit: Polizisten feuern auf Demonstranten in Fortaleza.
  • Süddeutsche.de "Wir brauchen keine Partys": "13 Millionen Brasilianer sind unterernährt, 21 Prozent der Bevölkerung sind Analphabeten und unser Land ist auf Platz 85 des Weltentwicklungsindex." Ein schnippischer Blick. "Brauchen wir wirklich noch mehr Stadien?" Für Carla ist dies nur eine rhetorische Frage. "30 Milliarden wird die Weltmeisterschaft kosten. Das ist mehr als alle drei vergangenen WMs zusammen gekostet haben."



Veröffentlicht am 17.06.2013 von Carla Dauden

Haben diese protestierenden Menschen nicht Recht? Wozu soll Brasilien 30 Milliarden ausgeben? Nur damit wenige kapitalistische Profiteure auf Kosten der Armen sich eine goldene Nase verdienen?!

Das ist doch ein Anlass für die NSA, Brasilien total auszuspionieren!

Auch in Deutschland musste die tagesschau der ARD über einen Protest von Künstlern vor dem Kanzleramt berichten. Die ARD sendete sogar ein Interview mit der Schriftstellerin Juli Zeh:

Quelle: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1337314.html


Veröffentlicht am 19.09.2013 von Rumfunk.Revival


Veröffentlicht am 25.09.2013 von euronewsde

Die gesamte Rede von Dilma Rousseff findet sich in der PDF-Datei.

Juliane schrieb in einem Kommentar über Juli Zeh. Dort gibt es auch ein Muster für ein Anschreiben an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel. Und auch an welche Adresse Anschreiben und Auszüge der Rede von Dilma Rousseff geschickt werden sollen.

Dazu ein Hinweis: Wie der Fall des Schriftstellers Ilija Trojanow zeigt, wird Protestierenden unter Umständen die Einreise in die USA verweigert - sogar die ZEIT berichtete darüber:

Quelle: USA verweigern deutschem Schriftsteller Trojanow die Einreise: Auf Einladung wollte Ilija Trojanow an einem Kongress teilnehmen, doch die USA verweigerten die Einreise. Der Schriftsteller hatte zuvor eine NSA-Petition unterzeichnet.

Wer also einen Brief oder eine Email ans Bundeskanzleramt schickt, muss damit rechnen, dass seine persönlichen Daten gleich an die NSA oder an das Heimatschutzministerium der USA weitergeleitet werden - mit allen möglichen Konsequenzen ...

Übertragen von Over-Blog

Dienstag, 8. Oktober 2013

Was die Politik nicht darf, schafft die NSA allein - die Abschaffung!

Da plauderte Ed Snowden über einen ganz geheimen Geheimdienst der USA - über die NSA - die National Security Agency. Und dieser Geheimdienst hört mit, nahezu bei allen Telefonaten, die amerikanische Bürger miteinander führen. Und 75 Prozent der Telefongespräche vom Ausland in die USA werden auch mitgehört und mitgeschnitten. 

Und da fallen jede Menge von Daten an, die müssen gespeichert werden. Also baut die NSA große Datenzentren mit Unmengen von Festplatten und Computern. Die fressen jede Menge Strom. Und auch in den USA wird der Strom immer teurer. Also suchten die NSA-Gewaltigen nach einem Standort, wo der Strom besonders billig ist. Und sie wurden fündig: in Bluffdale!

Sorry, das heißt wirklich so, übersetzt vielleicht mit Blufftal! Und wieder behalten die Römer Recht: NOMEN EST OMEN! Wie sich jetzt herausstellte, ist in Bluffdale der Strom zwar billig, jedoch offensichtlich nicht zuverlässig. Es kommt immer wieder zu schlimmen Spannungsschwankungen. Aber dabei bleibt es nicht: In manchen Komponenten gibt es Blitze, Metall schmilzt weg und es kommt zu Explosionen!

Wer hat da in Bluffdale wohl geblufft?

Die Ächzperten finden einfach nicht die Ursache! Nicht einmal ein Tiger Team der Armee! Dabei liegt die Ursache klar auf der Hand: Auf engstem Raum gibt es da einen Stromverbrauch von 65 Megawatt! Das sind ja 65.000 Kilowatt. Das bedeutet doch den Stromverbrauch einer Stadt. Und das auf engstem Raum!

Wird dieses NSA Datenzentrum je richtig laufen? Wohl kaum, es ist einfach zu groß ausgelegt! Auch für Datenzentren gibt es Grenzen des Wachstums. Wie einst bei den Dinosauriern. Die wurden auch derart groß, dass sie unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrachen!

Und ähnlich verhält es sich mit solch monströsen Datenzentren. Die Politiker getrauen sich nicht, etwas gegen diese NSA zu unternehmen. Sie wollen und dürfen diese NSA nicht abschaffen. Aber Geduld: Mit ihrem Wachstumswahn schaffen sich solche Geheimdienste selbst ab!

Quelle: THEWALL STREET JOURNAL Meltdowns Hobble NSA Data Center: There have been 10 meltdowns in the past 13 months that have prevented the NSA from using computers at its new Utah data-storage center

Eine kurze deutsche Zusammenfassung dieses Artikels gibt es in der ZEIT:

Quelle: ZEIT ONLINE NSA-Rechenzentrum kämpft mit technischen Problemen: Im größten Rechenzentrum der NSA ist Technik im Wert von Hunderttausenden Dollar zerstört worden. Grund sind Probleme mit der elektrischen Spannung.

Wieder ein Beispiel für Verharmlosung im deutschen Journalismus.


Veröffentlicht am 25.05.2012 von insimpleterms

Übernommen von Over-Blog

Montag, 5. August 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 06.08.2013 - Datenspionage - Sylt - Putsch - Ägypten

Heute, am 06.08.2013 steht der abnehmende Mond im Löwen. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot-System des Golden Dawn ist dem Löwen die Trumpfkarte Nr. VIII zugeordnet. Dieser Trumpf symbolisiert auch die Kraft schlechthin und teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Harmonie in der Familie - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond in Konjunktion zur Sonne, um 23:51 Uhr Neumond: Dieser Neumond ist bestimmt von unseren Gefühlen für Haus und Familie.
  • Mond im Quadrat zum Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
  • Mond im Trigon zum Uranus: schenkt uns ein glückliches Händchen für unsere Vorhaben.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Geschäfte
  • Verträge
  • den Neubeginn von Vorhaben
  • Planungen
  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 05.08.2013 von RumfunkRevival


Veröffentlicht am 04.08.2013 von ali makrini

Samstag, 6. Juli 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 07.07.2013 - Schnüffelei - Hartz IV verfassungswudrig

Heute, am 07.07.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in den Zwillingen. Um 00:14 Uhr wechselt er in den Krebs. Das ist das Nachthaus für den Mond - wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts.

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen.  

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "saen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" werdenen.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: verspricht uns finanzielle Gewinne.
  • Mond im Trigon zum Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - langsam und überlegt.
  • Mond im Trigon zum Neptun: Unsere reiche Phantasie schenkt uns viele gute Ideen.
  • Mond in Opposition zum Pluto: nehmen wir uns in Acht vor Erkrankungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • neue Wege
  • die Befragung von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • größere Ankäufe
  • Verträge

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 05.07.2013 von RumfunkRevival


Hochgeladen am 09.02.2010 von Bundesluegnerin

Dienstag, 22. Januar 2013

GLOSSE: Stuttgart S21 - Über Kefersche Datenräume und Potemkinsche Dörfer - Blog von Kiat Gorina


Was machte früher ein Fürst, wenn seine Zarin Katharina ihn besuchen und seine blühenden Dörfer sehen wollte, mit denen er vor ihr geprahlt hatte? Er ließ bunte Hausfassaden aufstellen, die den blühenden Zustand auf dem Lande vorgaukeln sollten.

Andere Fürsten in dieser Lage versuchten es mit Zauberei - so jüngst der halbschottische David in Niedersachsen: für seinen schwächelnden gelben Partner ließ er Zweitstimmen - auch Leihstimmen genannt - zaubern. Und er zauberte zu viel des Guten. Erst am Wahlsonntag merkte er zu spät, dass diese Leihstimmen auf seine Kosten gingen. Und er verlor die Wahl bitterlich. 

Bitter, weil er um nur einen Sitz weniger verlor. Und seine Zarin Angela konnte sich nicht verkneifen festzustellen: "Wir haben schon höher verloren!"

Und noch jemand befindet sich derzeit in einer argen Zwickmühle: der Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer! Er soll Informationen liefern! Informationen? Ja, die Bürger wollen wissen, wieso der Monsterbahnhof immer mehr kostet und einfach nicht fortschreitet. 

Da grübelte der Technikvorstand Volker und ihm fiel der russische Fürst Grigorij Alexandrowitsch Potemkin ein und seine Dörfer! Und Volker erfand einen neuen Begriff - den Datenraum. Ja, er legte noch eins drauf - den geschützten Datenraum!

Geschützt vor Ausspähung! Schließlich geht es ja um geheime Daten, selbst bei den engsten Insidern der Bahn weiß bis heute niemand, wieso die Kosten davongaloppieren. Deshalb wurde dieser Datenraum beschlossen.

Da werden dann die Informationen ausgelegt. Die dürfen jedoch längst nicht alle sehen. Wo kämen wir denn hin? Denn diese geheimen Daten müssen vor der Öffentlichkeit geschützt werden. Und umgekehrt muss die Öffentlichkeit vor diesen Daten geschützt werden, sonst könnte es ja einen Aufschrei geben. Und wieder Protest gegen das Monsterprojekt für diesen unterirdischen Maulwurfsbahnhof.

Als Kanzlerin Angela davon hörte, nickte sie beifällig: Ja, das habe ja schon der ESM - diese supergeheime Superbank in Luxemburg - vorgemacht. Diese ESM-Bank darf alles machen, aber niemand darf ihr in die Karten gucken. Nicht einmal die Justiz, und auch nicht die Polizei.

Diesen Hinweis nahm der Volker gleich auf. Und er ließ seinen Datenraum gleich verdunkeln. Die ausgewählten Bürger dürfen dann diesen Datenraum betreten - aber sehen dürfen sie nichts - schließlich ist alles geheim. Und ein neues Wort des Jahres ward geboren: Schwarze Transparenz!

Quellen:
1. Stuttgarter-zeitung.de Bahn will vertrauliche Informationen liefern
2. cams21.de Pressekonferenz der S 21-Projektpartner über die derzeitige Vertrauenskrise


Veröffentlicht am 21.01.2013 von Wackerer Schwabe

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Nachlese: ABDA - Spionage - Gesundheitsministerium - Dissertation - Blog von Kiat Gorina


Da wird zur Zeit ein "Spionagefall" im Bundesgesundheitsministerium hochgekocht. Ja, der Gesundheitsminister Daniel Bahr soll "stinksauer" sein! Das berichtete der Mainstream. Einem Artikel der taz entnehme ich, dass bereits seit 2010 ein Verdacht bestand:

Quelle: taz.de Im Auftrag der Apotheken-Lobby:
Bereits vor rund zwei Jahren habe es einen ersten Verdacht gegeben, da Entwürfe und Vermerke sehr schnell bekanntgeworden seien – zum Teil noch bevor Minister Daniel Bahr und sein Vorgänger Philipp Rösler oder deren Staatssekretäre die Papiere gekannt hätten. Ein konkreter anonymer Hinweis sei dann in den vergangenen Monaten eingegangen, woraufhin der Mann observiert worden sei.

Was lernen wir daraus?

  1. Die Wege der Bürokratie im Gesundheitsministerium sind offensichtlich lang und langsam.
  2. Der oder die Täter hatten wahrscheinlich eine automatische Weiterleitung eingerichtet.

Und ich frage mich:

  1. Wieso gibt das Bundesgesundheitsministerium derart sensible Daten außer Haus? An einen externen IT-Dienstleister? Hat dieses Ministerium keine eigene IT-Abteilung mehr? Outsourcing mag zwar bequem und billig sein. Aber wie diese Affäre zeigt, Outsourcing hat auch seinen Preis: nämlich zusätzliche Sicherheitslücken!
  2. Wurde eine Bestandsaufnahme durchgeführt, welche Daten von dieser Spionageattacke betroffen waren und sind? Ist eine etwaige automatische Weiterleitung noch aktiv?
  3. Wieso wird der Name des externen IT-Dienstleisters nicht öffentlich genannt? Schließlich wird er doch mit Steuermitteln bezahlt! Also haben wir - die Steuerzahler - doch ein Recht darauf, wen wir da bezahlt haben!

Und wie schaut die öffentliche Reaktion des Gesundheitsministeriums aus? Werfen wir doch einen Blick in seine amtliche Webseite:

Am 12.12.2012 wurde unter "Datenermittlungen" in dürren Worten berichtet:

  1. Nachdem wir am 3. September einen konkreten Hinweis auf den Sachverhalt bekommen haben, haben wir umgehend Gespräche mit der Staatsanwaltschaft aufgenommen und in Abstimmung mit der Staatsanwalt am 11. September Strafanzeige gegen "Unbekannt im Hause", ergänzt um Strafantrag am 14. September, gestellt.  
  2. Die Staatsanwaltschaft hat unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen, unterstützt durch das Landeskriminalamt Berlin.
  3. In diesem Zusammenhang haben dann am 20. November die Durchsuchungen im BMG und bei dem externen Beschäftigten des IT-Dienstleisters (und dem zweiten Verdächtigen) stattgefunden. Der Beschuldigte hat im BMG Hausverbot.
  4. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin dauern an.

Und da frage ich wieder: Welcher der Beschuldigten hat Hausverbot? Der Mitarbeiter des externen IT-Dienstleisters, der mit der "Datenpflege" betraut war? Oder der Lobbyist, der die Daten zugestellt bekam? Nach der bislang bekannten Sachlage gibt es ja zwei Beschuldigte.

Darf der Lobbyist immer noch das Gesundheitsministerium betreten?

Und noch eine Frage habe ich: Bisher hieß es ja, der Lobbyist sei für die ABDA tätig. Dann müsste ja ein Vertrag zwischen Lobbyist und ABDA vorliegen! Und was sagen die Verantwortlichen der ABDA dazu?

Quelle: web.de Datenspionage im Ministerium?
"Es war nie und es wird nie Politik unseres Hauses sein, die Interessen der deutschen Apothekerschaft per Scheckbuch zu vertreten. Wir lehnen eine auf solche Weise erfolgte Informationsbeschaffung strikt ab und distanzieren uns davon ausdrücklich", heißt es in einer Stellungnahme der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA vom Mittwoch in Berlin. Am Vortag war bekanntgeworden, dass ein Lobbyist aus dem Umfeld der Apothekerschaft im Verdacht steht, jahrelang am Kauf von geheimen Informationen aus dem Bundesgesundheitsministerium beteiligt gewesen zu sein.

Und wenn sich herausstellen sollte, dass dennoch ein Lobbyist für die ABDA tätig war, dann ist dieser Satz keine Lüge. Grund: Der Lobbyist wird ja wohl kaum mit Schecks belohnt worden sein ...

Es stinkt also wieder einmal sehr in dieser Republik - auch im Gesundheits(un)wesen!

Quelle: Videovalis DATENKLAU IM MINISTERIUM


Veröffentlicht von ApothekeAdhoc am 16.11.2012

besucherzhler

Mittwoch, 12. Dezember 2012

ABDA - Spionage - Gesundheitsministerium - Dissertation - Blog von Kiat Gorina


Wer ist ABDA? Das steht für "Arbeitsgemeinschaft der Berufsvertretungen Deutscher Apotheker".  Mitglieder sind alle Landesapothekerkammern und alle Landesapothekerverbände. Und die ABDA scheint auch freiberufliche Berater resp. Lobbyisten zu beschäftigen.

Derzeit wird ja ein Spionagefall hochgekocht. Ausgelöst hat ihn die Süddeutsche mit einem Vorabbericht. Auf diesen Zug sprang gleich BILD auf und meldet, dass der Gesundheitsminister "sauer" ist. Ja, er habe "getobt"!

Quelle: BILD Minister Bahr: "Ich bin stinksauer!": Der Mitarbeiter, der über die IT-Firma im Ministerium zur „Datenpflege“ tätig war, soll demnach regelmäßig Mails, Beschlüsse, Gesetzesentwürfe und andere geheime Daten übermittelt und dafür Geld kassiert haben.

Das Handelsblatt meldete, dass dieser IT-Mensch mit einem Lobbyisten der Apotheken zusammengearbeitet hat. 

Quelle: Handelsblatt Angeblicher Apotheken-Spion im Gesundheitsministerium

Da steht doch die Frage im Raum: Wer hat diesen Lobbyisten beauftragt, wer hat ihn bezahlt? Umsonst arbeiten Lobbyisten nämlich nicht!

Der Tagesspiegel schreibt: Laut [Berliner] Staatsanwaltschaft soll der freiberufliche Lobbyist der Apothekerschaft mit einem Mitarbeiter des Unternehmens zusammen gearbeitet haben, das für die IT-Struktur des Ministeriums zuständig ist. Dieser habe ihm E-Mails, Beschlüsse, Gesetzesentwürfe und andere Daten übermittelt und dafür Geld kassiert. Die Apotheker-Vertretung Abda nahm zunächst keine Stellung. (AFP, dpa)

Quelle: Der Tagesspiegel Gesundheitsminister Bahr "stinksauer" über mutmaßlichen Datenklau

Jetzt ist die Empörung groß! Aber Leute, jetzt spielt ihr die Erschrockenen! Und dabei wird ignoriert, dass bereits Doktorarbeiten den Lobbyismus zum Thema haben! Wenn also bereits Studenten sich mit dem Lobbyismus befassen müssen, wenn sie einen Doktortitel ergattern wollen. Da läuft in dieser Republik doch etwas falsch!

Ich habe eine Dissertation von Marina Greven ausgewählt: Sie hat 2009 der Philosophischen Falkultät an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn eine Dissertation vorgelegt:

Quelle: Inaugural-Dissertation Public Affairs – Wie strategische Unternehmenskommunikation den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik fördert

In dieser Arbeit steht unter anderem: "Lobbying: Die Königsdisziplin der Public Affairs" und Die Beeinflussung politischer Entscheidungen - „Lobbying zu betreiben kann teuer sein – Kein Lobbying zu betreiben ist in jedem Fall teurer.“

Diese Arbeit schließt mit einer "Toolbox für Public Affairs Manager" ab: Eines der Instrumente aus der Werkzeugkiste für Lobbyisten ist demnach:

Monitoring: Erfolgreiche Public Affairs Arbeit setzt voraus, dass eine Organisation die Issues und Stakeholder kennt, die Einfluss auf ihre Ziele und Tätigkeit haben können. Monitoring bezeichnet die kontinuierliche und zielgerichtete Beobachtung und Aufarbeitung eines Issues oder der Aktivitäten von Stakeholdern.

Also, wieso die gesamte Aufregung? In einer Dissertation steht ja so etwas. Und auf dem Deckblatt dieser Dissertation stehen die Namen von mehreren Professoren, die diese Dissertation beurteilt haben. Also ist diese Form des Lobbyismus in der philosophischen Forschung angekommen!

Also können wir davon ausgehen, dass diese Form der Spionage des Gesundheitsministeriums kein Einzelfall ist. Wahrscheinlich haben sich beim Gesundheitsministerium einige Leutchen derart dämlich angestellt, so dass sie auffallen mussten!

Und noch etwas: Deser Bundesminister Bahr informiert sich selbst in den Apotheken vor Ort! Nicht über die Lobbyisten der Apotheker! Das macht doch verdächtig! Was bleibt da den armen übergangenen Lobbyisten anderes übrig, als sich Informationen über des Ministers Pläne anderweitig zu besorgen ...


Veröffentlicht von ApothekeAdhoc am 11.10.2012

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