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Montag, 14. Juli 2014

GLOSSE: Der Spionen-Tsunami überrollt Krautland


Das war richtig gemein von ein paar Journalisten. Da war doch allgemeine Fußballhysterie angesagt, aber nein, da berichteten einige Medien über zwei Spione - einen beim BND und einen im Verteidigungsministerium der Krauts! Die Ministerin für die Verteidigung der Krauts war sauer, sie kündigte den Freunden jenseits des Atlantiks die Freundschaft - oder drohte damit. 

Da musste die Regierung der Krauts reagieren. Sie reagierte. Dem Oberspion der angeblichen Freunde wurde nahegelegt, das Krautland zu verlassen. Die angeblichen Freunde der Krauts waren verärgert! Grund: Was bilden sich diese Krauts eigentlich ein? Nach 70 Jahren faktischer Besatzung sollten sie doch wissen, dass sie nur eine besetzte Kolonie sind. 

Und die Kolonialherren sind halt so gnädig und lassen die Krauts einige demokratisch scheinende Rituale abspulen. Und dafür müssen die Krauts richtig buckeln und löhnen. Auch 70 Jahre nach dem verlorenen Krieg. Den die Krauts verloren haben! 

Und im übrigen kennen die Spione der angeblichen Freunde der Krauts den angeblichen enttarnten Spion gar nicht: Keine "nachrichtendienstliche" Verbindung! 

Und außerdem, die Freunde der Krauts haben angekündigt, ihre Spione nach Polen und Tschechien zu verlegen. Sie "operieren" dann von dort aus gegen die Krauts. 

Und wenn den Krauts etwa einfallen sollte, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen platzen zu lassen, dann drohen die Freunde der Krauts den aufmüpfigen Krauts. Mit ganz schlimmen Sachen. So schlimm, dass über die Kanzlerin der Krauts durchsickerte, sie will nicht mehr die Kanzlerin geben, sondern plane etwas anderes.  Einige verkündeten gar, sie werde freiwillig zurücktreten. 

Quelle: HUFFINGTON POST Angela Merkel: Vertraute der Kanzlerin rechnen mit freiwilligem Rücktritt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwägt offenbar, freiwillig aus ihrem Amt auszuscheiden und auf eine weitere Amtszeit zu verzichten. Sie will nicht auf eine Wahlschlappe oder einen parteiinternen Sturz warten.

Dann muss es ja schlimm um die Zukunft des Krautlandes bestellt sein. Und dann platze die Bombe: In vielen Ministerien tummeln sich die Spione der angeblichen Freunde der Krauts:

  • im Entwicklungsministerium: Das ist klar, die Oberspione arbeiten auch für Monsanto. Und wenn die Freunde der Krauts armen Ländern helfen, dann bekommen sie Monsanto-Saatgut. Damit sie so richtig abhängig werden. 
  • im Wirtschaftsministerium: auch klar. Die Freunde der Krauts resp General Electric waren nicht begeistert, als die Kanzlerin der Krauts Atommeiler stilllegen ließ! Leute, das macht doch einen schlechten Eindruck! Nehmt euch die Japaner zum Vorbild! Denen sind gleich sechs Atommeiler um die Ohren geflogen, aber trotzdem halten sie an der Atomenergie fest! Brav!
  • im Verteidigungsministerium: sonnenklar! Die Oberspione müssen doch wissen, wann die Krauts endlich Drohnen einsetzen. Aber sie dürfen keine Drohnen selbst bauen. Das muss verhindert werden. Schließlich wollen die Rüstungsfirmen der Krautfreunde auch leben.
  • im Innenministerium: Ist doch logisch! Die Oberspione müssen wissen, wann die Krauts endlich mit dem Bau von Lagern für Aufständische beginnen. Das Land der Oberspione hat für solche Lager reiflich Erfahrung gesammelt. Denken wir nur an Guantanamo und an FEMA! Solche logistische Erfahrungen können abgerufen werden - natürlich käuflich!

Und so singen sie das Kinderlied Zehn kleine Negerlein - allerdings rückwärts. Beim Kinderlied Zehn kleine Negerlein - die Oberspione singen Ten Littel Injuns - verschwindet ein Negerlein nach dem andern. Bei der neuen Variante dagegen werden die Spione immer mehr!


Zehn kleine Spionelein besuchten den BND in Delf
da fanden sie ein Brüderlein, da waren sie dann elf.


Elf kleine Spionelein liefen zur Dressurreiterin in ihrem Waffengewölf
der Waffenmeister war ihr geistig Verwandter, da waren sie gleich zwölf ...

Die anderen Verse darf ich nicht verraten - die Oberspione sind hinter mir her.

Wer glaubt, ich hätte mir das alles ausgedacht, irrt:

Quelle: HUFFINGTON POST Spionage-Affäre mit CIA und BND: Dutzende Spitzel in deutschen Ministerien


Veröffentlicht am 30.05.2012 von ARD

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 6. Juli 2014

GLOSSE: Merkel - China soll von deutschen Erfahrungen lernen ...


Da reist die Kanzlerin mit großem Gefolge nach China und die Agentur Reuters hat nichts anderes zu tun, als zu verkünden: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat China empfohlen, bei der eigenen Entwicklung stärker von den deutschen Erfahrungen mit der sozialen Marktwirtschaft zu lernen. Ich stelle mir gerade die Chinesen vor, die solche Meldungen lesen. Sie werden mehr als schmunzeln, spätestens dann, wenn sie das Programm zur Kanzlerinreise aufschlagen und feststellen müssen, dass dieses Deutschland nicht einmal in der Lage ist, bei Flaggen zwischen China und Türkei zu unterscheiden. 

Sich da jetzt in Oberlehrermanier hinzustellen und den Chinesen vorschreiben zu wollen, was sie zu tun und zu lassen haben, das ist ja wieder ein Fauxpas, der sich gewaschen hat! 

Spätestens dann, wenn China das Partnerland für die Cebit 2015 sein wird, werden auch die Dümmsten in Deutschland erkennen, dass China längst die westlichen Langnasen überrundet hat!
Es ist wirklich an der Zeit, China nicht mehr mit Arroganz zu begegnen, sondern die knallharten Fakten zu erkennen und zu akzeptieren. 

Eine Kanzlerin, die meint, sie müsse als Oberlehrerin der Deutschen den Chinesen unerbetene Ratschläge erteilen, ist wirklich fehl am Platze. 

Deutschland wäre gut beraten, sich der neuen Achse zwischen Russland und China anzuschließen. Wer da noch alten Träumen von einer angeblichen Freundschaft zwischen den USA und Deutschland nachhängt, erkennt die Wirklichkeit nicht an , sondern gibt sich Träumereien hin. 

Die USA waren noch nie die Freunde Deutschlands, sie waren nur daran interssiert, Deutschland zu melken und zwar bis 2099! Die USA schreckten auch nicht davor zurück, einen BND-Mitarbeier im NSA-Untersuchungsausschuss spionieren zu lassen! 

Quelle: Frankfurter Allgemeine BND-Mitarbeiter soll als Doppelagent gearbeitet haben: Ein BND-Mitarbeiter steht unter Verdacht, ein Doppelagent zu sein. Er soll für einen „ausländischen Nachrichtendienst“ den NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages ausspioniert haben. Offenbar hatte er amerikanische Abnehmer für sein Material.

DIe NSA und damit die USA schrecken ja nicht zurück, deutsche Bürger, die sich mit Verschlüsselungstechniken für das Internet beschäftigen, gezielt zu beschnüffeln und zu überwachen: 


Veröffentlicht am 04.07.2014 von ARD

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 13. Mai 2014

Unterwerfungsbriefe - Unterschrieb auch Frau Dr. Angela Merkel?

Gibt es die berüchtigte "Kanzlerakte"? Zumindest gibt es ein Buch von Gerd-Helmut Komossa mit dem Titel "Die deutsche Karte: Das versteckte Spiel der geheimen Dienste", Ein Amtschef des MAD berichtet, erschienen im Ares Verlag. Da steht auf Seite 21: 

Der geheime Staatsvertrag von 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‹Strengste Vertraulichkeit› eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der «Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ‹Kanzlerakte› zu unterschreiben hatte. Darüber hinaus bleiben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.»

Dass an dieser Geschichte etwas dran sein muss, bestätigt auch die ZEIT. 

Quelle: ZEIT ONLINE Drei Briefe und ein Staatsgeheimnis: Herbst 1969: Bundeskanzler Willy Brandt wird ein Schreiben vorgelegt. Erst weigert er sich, es zu unterzeichnen – dann tut er es doch VON EGON BAHR

Ein ausführlicher Artikel erschien in den MMnews:

Quelle: MMnews Die Kanzlerakte

Da finden wir, dass auch die Kanzler Adenauer, Erhardt und Kiesinger vor Brandt diese drei Briefe unterschrieben! Und Brandt unterschrieb auch. Ja, wie hielten es die Kanzler nach ihm? Und wie hält es die derzeitige Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel? Gibt es diese "Unterwerfungsbriefe" immer noch? Hat auch Merkel diese Unterwerfungsbriefe unterschrieben? Ich denke, Frau Merkel sollte dem deutschen Volk reinen Wein einschenken und die Wahrheit sagen,  was die angebliche Souveränität Deutschlands angeht. 

Auf ein Wahlverstaltung wurde sie nach der fehlenden Souveränität gefragt, Antwort gab sie keine, sie kam nur ins Stottern und verhaspelte sich in Widersprüchen: 


Veröffentlicht am 28.08.2013 von Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Überzeugt hat sie bei ihrem Auftritt wirklich nicht! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel! Wir warten immer noch auf die Wahrheit! Wann werden wir sie erfahren?

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 13. November 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 14.11.2013 - BND - FAKT - Vordenker - Grundeinkommen

Heute, am 14.11.2013 steht der zunehmende Mond im Widder. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "säen" konnten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Neptun wird direktläufig: das bedeutet für uns Erleuchtung und beflügelt die Künste.
  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht uns romantische Stunden in unseren Beziehungen.
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Depressionen - es besteht kein Anlass dafür!
  • Mond im Quadrat zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • Planung
  • den Abschluss von Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • lange Reisen in Richtung Süden
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Der BND ist Mitspieler im Abhörverbund der Geheimdienste - FAKT 12.11.2013 - die Bananenrepublik
Veröffentlicht am 12.11.2013 von Bananenrepublik1


Veröffentlicht am 13.11.2013 von ForMoreDemocracy2011

Donnerstag, 8. August 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 09.08.2013 - NSA und BND - Zwangsarbeit

Heute, am 09.08.2013 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau. 

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot des Golden Dawn entspricht die Jungfrau dem Eremiten - dem Trumpf Nr. IX. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Geburt und Landwirtschaft - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond im Trigon zum Pluto: Unsere Gefühle sind derzeit besonders stark.
  • Mond im Sextil zum Jupiter: beschert uns materielle Gewinne.
  • Mond im Sextil zum Mars: stärkt unseren Willen und lässt uns tatkräftig handeln.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • größere Ankäufe
  • Investitionen
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • den Abschluss von Projekten

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 04.08.2013 von antikriegTV


Veröffentlicht am 08.08.2013 von europeansforpeace

GLOSSE: Gustl Mollaths Fernseher und Receiver

Nur wenige Stunden hatte Gustl Mollath Zeit zum Packen. Und er wollte seinen Fernseher und seinen Receiver mitnehmen. Das wurde ihm verweigert. Wieso denn das? Keine Begründung! Wo gibt es denn so etwas, dass das Klinkpersonal gegenüber Weggeschlossenen irgendetwas irgendwann begründen muss! Wo kämen wir denn hin? Das dachten sich wohl die Mitarbeiter der Forensik bis zum Chefarzt Klaus L. 

Quelle: FOCUS ONLINE Anwältin: Mollath sollte sein Zimmer bis 15 Uhr räumen – ohne Hilfe: Dann wurde das Auto vollgeladen, der Fernseher sollte Herrn Mollath zunächst kostenpflichtig nachgeschickt werden. Herr Mollath bat darum, den Fernseher sofort mitnehmen zu dürfen. Ich kenne es nur, dass technische Geräte vor Einbringung in eine Haftanstalt untersucht werden müssen. Wo lag hier das Problem, den Fernseher erst freigeben zu müssen?

Aber das ist doch klar! In der Forensik muss alles kontrolliert werden! Nur nicht in Ansbach! Wenn ein Patient für einen Gerichtsarzt sündteuere Automodelle baut, die dann Herr Gerichtsarzt versteigert, dann wird so ein Patient nicht kontrolliert. Wenn er Post bekommt, dann wird die durchgewunken. Ja, mehr noch, dieser Patient besaß sogar einen Generalschlüssel für alle vergitterten Fenster. Und er durfte auf Messen gehen, um sich Automodelle anzuschauen. Obwohl er im Wahn drei Menschen getötet hat!

Ja, und sein Therapeut ging sogar mit ihm in ein Wirtshaus! Ob das möglich war, weil seine Frau heute Sozialministerin ist - ja, die Christine H. Ich meine ja nur ...

Für Gustl Mollath gab es keine Sonderbestimmungen, da wurde alles kontrolliert! Egal, ob es in die Klinik hineingetragen oder ob es herausgetragen wird! Kontrolle muss sein. Die Klinikleitung hat bei Lenin gelesen: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Also wird kontrolliert. Ein sehr guter Spruch! Aber Lenin war Kommunist? Was? Trotzdem wird kontrolliert.

Wurde wirklich nur wegen der Kontrolle kontrolliert? Oder musste gar nicht kontrolliert werden? Musste gar ein Apparatchen entfernt werden. Da könnte ja Mollath in seiner neuen Freiheit auf die Idee kommen, mal nachzuschauen. Und er könnte etwas finden?! O nein, das muss unbedingt verhindert werden!

Da gibt es ja so kleine Gerätchen, mit denen kann gespeichert werden, welche Sendungen geschaut wurden! Da gibt es sogar Marktforschungsinstitute, die das auswerten! Und wie gesagt, alles muss kontrolliert werden - die Therapeuten müssen wissen, was hat er geschaut? Wie hat das seine "Therapie" beeinflusst? 

Ja, und wenn ein Fernseher oder ein Receiver zu einem Weggeschlossenen in die Forensik gebracht wird, dann wird da so ein Gerätchen eingebaut - ganz versteckt, ganz unauffällig - so dass der Weggeschlossene es nicht entdecken kann! So geschah es auch bei Mollath. 

Und dann geschah es: Mollath muss sofort entlassen weren! Das Personal in der Forensik fiel in eine Schockstarre! Einschließlich des Chefarztes Klaus L. Er war derart steif, dass er nicht persönlich seinen prominenten Patienten verabschiedete und ihm alles Gute wünschte! Und seine Mitarbeiter blieben auch steif - keiner half ihm beim Packen!

Und dann erinnerte sich jemand vom Klinikpersonal an die zusätzlichen Einbauten in Fernseher und Receiver! Um Gottes willen! Wenn das bekannt wird! Dann wird die Bayreuther Forensik gleich mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA verglichen! Der hat doch auch alle Informationen abgesaugt.

Was nicht stimmt! Abgesaugt hat der deutsche Geheimdienst - der BND. Und er liefert das Gesaugte brav an die NSA-Freunde. Die Kanzlerin hat damit kein Problem: Für sie ist alles Neuland! Sie kann ja nicht alles wissen. Und außerdem, zu DDR-Zeiten gab es noch kein Internet ...

Aber zurück zu Mollath und seinem Fernseher und Receiver. Diese beiden Geräte werden jetzt in der Forensikwerkstatt zurückgebaut und dann dem Mollath kostenpflichtig zugestellt! Für den Einsatz der Lauschteile wird keine Benutzungsgebühr gefordert. Grund: Mollath wurde ja vorher nicht gefragt, ob er mit dem Einsatz dieser Lauschspeicher einverstanden sei.

Wie kam es eigentlich soweit, dass Mollath in die Forensik weggesperrt wurde, sieben Jahre lang? Erwin Pelzig brachte Licht in den Justiz- und Bankendschungel:


Veröffentlicht am 25.06.2013 von michi2005

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 16. März 2013

Die EU-Raubritter auf Zypern - Blog von Kiat Gorina


Dass Zypern in der Vergangenheit zur Geldwäsche für Mafiaorganisationen verkommen ist, hat sich ja zwischenzeitlich herumgesprochen. Auch wenn die deutsche Regierung nichts weiß - weder von Geldwäsche, noch von russischen Schwarzgeldkonten in Zypern. Die LINKE stellte eine Kleine Anfrage, die Antwort der Regierung war bescheiden.

Angeblich hat der Bundesnachrichtendienst (BND) solche Erkenntnisse gewonnen, der BND hatte Regierung und auch EU informiert. Da kam Stimmung auf. In Zypern wird Geld gewaschen? Schwarzgeld? Das gibt es nicht, das darf es nicht geben! Also wurde den Erkenntnissen des BND nicht geglaubt, weil so etwas nicht ins Weltbild dieser EU passt. Insider dagegen berichten, dass 40 % der Geldströme aus Russland Schwarzgelder seien, die in Zypern gewaschen würden und dann wieder zurück nach Mütterchen Russland flössen.

Quelle: finanzen.net Presse: Bundesregierung weiß nichts von Geldwäsche in Zypern

Und auch das Handelsblatt berichtet: Zypern muss strenger gegen Geldwäsche vorgehen. Also, wenn Zypern strenger gegen das Waschen von Schwarzgeld vorgehen soll, dann gibt es offensichtlich Geldwäsche in Zypern! Und der Hammer sind Aussagen wie diese:  „Wir sind im Gespräch mit der russischen Regierung, ob sie auch etwas dazu beitragen kann, um Zypern aus dem Sumpf zu ziehen.“ 


Veröffentlicht am 11.01.2013 von deutschewelle

Die junge Welt meldete: "Zypern ist ein russischer Geldschrank"! und "Zypern dient als Finanzdrehscheibe für die Unternehmen Rußlands."

Quelle: junge Welt Im Fadenkreuz der Troika

Jetzt ist diese Drehscheibe ins Stottern geraten, die zyprischen Banken stehen kurz vor der Pleite. Da muss gehandelt werden. Und diese EUrokraten handelten - sie erfanden eine Zwangsabgabe für Bankguthaben in Zypern: 

Da stürmten viele kleine Kunden der zyprischen Banken die Schalter und wollten ihr Geld abheben. Sie mussten erfahren, dass die Online-Systeme der zyprischen Banken abgeschaltet waren - einfach so. Und am kommenden Montag sind alle Banken in Zypern geschlossen. Einfach so?

Die EUrokraten haben beschlossen, dass die Kleinanleger bezahlen sollen, für die Bankschulden in Zypern. Es wurde ganz schnell eine "Abgabe" auf Bankguthaben eingeführt - einfach so: Die einmalige Abgabe auf alle Guthaben über 100 000 Euro soll 9,9 Prozent betragen. Beträge unter dieser Schwelle würden mit 6,75 Prozent besteuert. In Zyperns Banken stecken erhebliche Summen ausländischer Kunden, vor allem von Russen und Briten. Die Einlagen belaufen sich auf knapp 70 Milliarden Euro insgesamt.

Um einem Bankenrun zuvorzukommen, wurden die entsprechenden Beträge auf allen Konten in der Nacht eingefroren. ...

Quelle: FOCUS ONLINE Zyperns Bank-Kunden versuchen ihr Geld zu retten

So, Leute, jetzt wisst ihr es, wie künftig diese EU Geld eintreiben wird:

  • es wird eine Abgabe auf Bankguthaben festgelegt
  • diese Guthaben werden eingefroren
  • die Banken sind vorübergehend geschlossen
  • die Online-Systeme der Banken werden vorübergehend abgeschaltet
  • diese Zwangsabgabe wird einkassiert

Diese Eurokraten führen sich wie Raubritter auf! Brauchen wir solche Raubritter? Nein und nochmals nein!

Gernot Hassknecht bringt es wieder auf den Punkt!


Veröffentlicht am 02.02.2013 von MisterSirComedian

Hat er nicht recht?! Wann stimmen die Deutschen über dieses Europa ab?

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 17. Juni 2012

Niebels Fliegender Teppich sorgt für Wirbel - Blog von Kiat Gorina


Es ist schon erstaunlich, dass ein einziger afghanischer Teppich in Berlin so viele Menschen beschäftigt. Zunächst einmal das Entwicklungsministerium - allen voran seinen Chef. Er hat sogar einen Anwalt bemüht und der hat angeblich herausgefunden, dass eben dieser Teppich gar nicht verzollt werden musste.
Allein die Begründung: Afghanistan zählt zu den ärmsten Ländern dieses Planeten und deshalb gebe es eine Sonderregelung der Europäischen Union, dass Privatpersonen Waren aus Afghanistan zollfrei einführen dürfen.
Quelle: Hamburger Abendblatt Niebel: Teppich aus Afghanistan nicht zollpflichtig
Also, wenn das so stimmt, dann ist das ein Skandal! Was ist das für eine Begründung? Und seit wann war Niebel als Privatperson dort? Er war doch in seiner Funktion als Entwicklungsminister in Afghanistan! Und nicht privat!
Und wieso kommt erst jetzt ein Anwalt drauf, dass es irgendwo im europäischen Verhau der Paragraphen eine Sonderregelung gibt. Was gibt es denn noch für Sonderregelungen?
Aber die Einfuhrumsatzsteuuer von 19 Prozent - die muss er bezahlen! Hat sich jetzt herausgestellt!
Und was meint eigentlich die Kanzlerin dazu? Nichts! Sie lässt meinen. Dafür hat sie ja ihren Regierungssprecher Seibert. Er verkündet für die Bundesregierung im Plural der Bescheidenheit: "dass wir diese Form der Einfuhr dieses einen Teppichs (aus Afghanistan) nicht für einen normalen und nicht für einen vollkommen korrekten Vorgang gehalten haben." Und fügt dem hinzu: "Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen."
Quelle: Hamburger Abendblatt Auch BND-Chef transportierte Teppich im Dienstflugzeug
Da fehlt nur noch der Befehl an die Mainstreampresse: "Keine weteren Artikel mehr über diese Sache!" Oder?
Morgen am Montag trifft sich das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags mit der kryptischen Abkürzung PKGr - zur Überwachung der Nachrichtendienste - zu einer Sondersitzung. Da wird dann BND-Chef Schindler beichten müssen, dass er selbst im BND-Dienstflugzeug einen zweiten Teppich transportiert hat. Ist der BND jetzt beim internationalen Teppichhandel eingestiegen?
Nein! Diesen Teppich habe der BND-Chef als Gastgeschenk in Afghanistan erhalten. Und er wurde gleich nach dem Flug der Behörde übergeben - der Teppich - nicht der Schindler.
Aber das eigentliche Problem ist nicht der Teppich eines Entwicklungsministers, sondern es geht um die Entwicklungspolitik dieses Ministers:
Veröffentlicht am 14.06.2012 von linksfraktion


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Mittwoch, 13. Juni 2012

GLOSSE: Niebels Teppich - Wie es wirklich war - Blog von Kiat Gorina


Da hat Sepp Aigner einen Artikel über den Entwicklungsminister Dirk und seinem Teppich veröffentlicht. Da ich ja über eine allwissende Kristallkugel verfüge, befragte ich meine Kugel.
So erfuhr ich, dass alles ganz anders war! Und auf meine Kristallkugel ist Verlass! Sie hat ja auch ein Prüfsiegel von der magischen Abteilung der Stiftung "Eso-Test" erhalten!
Meine Kristallkugel ließ mich einen Blick werfen in eine Tagung eines geheimen Ausschusses, der stets ohne Beisein von linken Abgeordneten tagt. Dort wurde vom Geheimdienst und vom Minister zu etwaigen Vorwürfen Stellung bezogen:



  1. Die Reise des Ministers war rein dienstlich. Grund: Dem BND war zu Ohren gekommen, dass in Afghanistan besondere Teppiche geknüpft werden, bei denen steganografische Symbole hineingewebt werden. Damit werden am Internet vorbei geheime Botschaften verbreitet. Dahinter steckt der Versuch von Terroristen, die Weltherrschaft zu erlangen.
  2. Niebel erklärte sich in selbstloser Weise - wie es seine Art ist - bereit, als verdeckter Ermittler in Afghanistan Kontakt mit der Teppich-Mafia aufzunehmen und für rein dienstliche Zwecke einen solchen Teppich mit geheimen Botschaften zu erwerben. Um keinen Verdacht zu erregen, tritt er als Privatmensch auf.
  3. Wie allgemein bei Geheimdiensttransaktionen üblich, kann auf Randbedingungen wie Herstellbedingungen eines solches Teppich keine Rücksicht genommen werden. Etwaige Vorwürfe in diese Richtung sind völlig abstrus.
  4. Da es sich bei dem erworbenen Teppich um ein Beweisstück handelt, musste dieser Teppich unter allergrößter Geheimhaltung mit einer BND-Maschine nach Berlin geflogen werden. Damit wurde verhindert, dass dieser Beweis eventuell von Beobachtern dieser Mafia ausgetauscht wird.
  5. Um die Teppich-Mafia in Sicherheit zu wiegen, wurde dieser Teppich am Zoll vorbei geschleust und in die Privatwohnung des Ministers gebracht. Andernfalls wäre das gesamte Projekt gefährdet gewesen.
  6. Als unbequeme Schreiberlinge der Linkspresse erfuhren, dass dieser Teppich nicht verzollt wurde, konnte natürlich nicht der Minister selbst die Zollgebühren bezahlen. Er trat ja als reicher Teppichkäufer auf und wurde von der Teppich-Mafia beobachtet. Also musste er sich den Gepflogenheiten des Herkunftlandes anpassen und seine "Diener" zum Zoll schicken.
  7. Vor dem Bundestag konnte der Minister natürlich nicht die wahren Hintergründe offenbaren. Er nahm selbstlos in Kauf, als "Schnäppchenjäger" verdächtigt zu werden. 
  8. Zum Vorwurf, der Minister sei ein Schnäppchenjäger: Der Minister setzte sich bereits in der Vergangenheit selbstlos für ähnliche geheime Aktionen ein, um Schaden von Deutschland abzuwehren.
  9. Zum Vorwurf: "Arroganz der Macht": Dieser Vorwurf ist völlig abwegig. Im Gegenteil: Der Minister hat sich aufgeopfert, um dieses Beweisstück für Machenschaften von Terroristen für den BND zu erwerben.
  10. Die Linkspresse mag den Minister als "Schnäppchenjäger" beschimpfen - in Wahrheit gelang es dem BND, lange Zeit unter Beobachtung stehende Mitglieder einer terroristischen Vereinigung zu überführen. 

Der Minister hat sich in selbstloser und altruistischer Weise für die Sicherheit Deutschlands eingesetzt und es wird deshalb vorgeschlagen, ihn mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen! Allein um den nicht zu beweisenden Vorwürfen der linkslastigen Presse den Nährboden zu entziehen.
Alle anwesenden Abgeordnete standen auf und klatschten Beifall!
Dann verlöschte meine Kristallkugel. Ich war verwirrt. Wem soll ich glauben?

Veröffentlicht am 13.06.2012 von flashbertz

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Freitag, 8. Juni 2012

GLOSSE: Dirks fliegender Teppich - Blog von Kiat Gorina


So eine doofe Überschrift, maulen einige. Es gibt doch gar keine fliegenden Teppiche, vielleicht in arabischen Märchen. Gemach, gemach! Unser Entwicklungsminister machte eine Reise nach Afghanistan - schließlich muss er auch dort nach dem Rechten sehen. 
Und er sah in Kabul einen kleinen Teppich, nur neun Quadratmeter groß und nur 30 Kilogramm schwer. Der Minister dachte zunächst, das sei ein Geschenk. So ganz daneben lag er nicht. Schließlich zahlte er nur 1.400 Dollar - und das ist für so einen kleineren Teppich doch wirklich geschenkt.
Aber für das Handgepäck war der Teppich zu groß und zu schwer. Aber wozu kennt der Minister den Chef vom BND? Der Minister erzählte ihm, dass er ein größeres Geschenk erhalten habe, das müsse nach Deutschland transportiert werden.
Aber das ist doch kein Problem! meinte der BND-Chef. Da leistet der BND doch glatt Amtshilfe und nimmt das Geschenk nach Deutschland mit. 30 Kilo mehr oder weniger machen doch dem BND nichts aus.
Da die Flüge des BND hochgeheim sind, bekam der Zoll nichts mit. Wozu auch. Das ist doch geheime Kommandosache. Aber dann sickerte irgendwie durch, dass das eine Privatangelegenheit des Ministers war. Und der BND-Chef rückte ab - vom Entwicklungsminister. 
Der aber ging in sich und erinnerte sich, das er das mit dem Zoll doch glatt vergessen hatte. Also beantragte der Minister einen Steuerbescheid für die 30 Kilo Teppich - und dann ist doch die Welt wieder in Ordnung! Meint der Minister.
Und die böse Opposition muss die Klappe halten, schließlich ist der Minister ein ehrenwerter Mann - sonst wäre er doch nicht Entwicklungsminister geworden. Gell, Frau Bundeskanzlerin! 
Aber nach allem, was so durchgesickert ist, ist es doch ein fliegender Teppich. Und zwar ein ganz besonderer! Da fliegt nämlich nicht der Teppich, sondern sein neuer Besitzer - der Minister! Wollen wir wetten?
Veröffentlicht am 08.06.2012 von 12345687764

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Sonntag, 10. Juli 2011

GLOSSE: Bundesnachristendienst und Pornos - Blog von Kiat Gorina

Da baut der Bundesnachrichtendienst (BND) in Berlin ein neues Häuschen - beim Bau geht es so geheim zu, dass die Lieferanten auf ihren LKWs keine Aufschrift haben dürfen! Warum denn das? Na ja, wenn einer sieht, dass ein LKW mit Aufschrift ins BND Häuschen fährt, dann könnte er versuchen, den Lieferanten zu erpressen, damit er etwas beim BND anstellt.

Und beim BND geht alles ganz geheim zu - das hat sich wohl auch ein höherer Beamter gedacht: Wenn ich von meinem Schreibtisch aus im Internet Waren ersteigere oder versteigere, dann passiert das von einem Geheim-PC, da kann mir dann niemand etwas nachweisen. Falsch gedacht!

Sonntag, 29. Mai 2011

EHEC - Dr. Udo Ulfkotte und der Fäkalien-Dschihad - Blog von Kiat Gorina

Nein, dies ist keine Glosse! Da gibt es den Kopp-Verlag, ein Verlag, immer wieder für überraschende Bücher gut. Und dann ibt es den neuen EHEC-Erreger. Und es gibt den Schriftsteller Dr. Udo Ulfkotte, er studierte Kriminologie, Isalamkunde und Politik und er schreibt bücher. Und es gibt immer mehr Erklärungsversuche für das neue EHEC-Bakterium, für den neuen Erregertyp Husec-41. Tja, und Ulfkotte behauptet: "Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat in einem nahe Paris gelegenen gemeinsamen europäisch-amerikanischen Lagezentrum an einer Besprechung über die sich von Deutschland in Europa ausbreitende EHEC-Pandemie teilgenommen. Inzwischen besteht in dem geheimdienstlichen Lagezentrum nach ersten Analysen der vage Verdacht, dass der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 möglicherweise vorsätzlich an verschiedenen europäischen Umschlagplätzen für Obst und Gemüse ausgebracht wurde."

Donnerstag, 15. April 2010

Glosse: BND - Was ist das? - Blog von Kiat Gorina

BND? Ist das ein Bündnis närrischer Deutschen? Aber nicht doch! Das ist der Bundesnachrichtendienst, mit Trenchcoat, Sonnenbrille und Schlapphut als Dienstkleidung. Ja, diese ganze Truppe soll nach Berlin umziehen.

Jetzt wird ja ein Riesenbunker in Berlin gebaut. Und was ein richtiger Geheimdienst ist, macht das natürlich besonders geheim:
  • alle Fahrzeuge der beauftragten Firmen müssen die Firmenlogos entfernen
  • selbst die verwendeten Werkzeuge und Maschinen dürfen keine Logos haben
  • und die Handwerker dürfen nur Deutsche sein.
Aber das ließ sich nicht durchsetzen. Grund: Für die Verkleidung soll Sandstein verwendet werden, und dafür fanden sich keine deutschen Handwerker. Also mussten ausländische Handwerker beauftragt werden. Welch ein Sicherheitsrisiko? Nach Meinung der Verantwortlichen jedenfalls ein kleineres Sicherheitsrisiko als die Reaktivierung von Handwerkern mit den nötigen Kenntnissen aus dem Heer der Langzeitsarbeitslosen ...

Und später kommt ja der Umzug in die neue Zentrale. Ob da die Möbeltransporter auch neutral angestrichen sein müssen?
(C) Copyright 2004-2010 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.