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Montag, 14. Oktober 2013

USA: Feiertag Columbus Day - was gibt es da zu feiern?

Heute feiern die USA den Coumbus Day! An jedem zweiten Montag im Oktober. Eigentlich müsste am 12. Oktober gefeiert werden, denn am 12.10.1492 landete Christoph Kolumbus in der Neuen Welt. Und was gibt es zu feiern? Gibt es überhaupt etwas zu feiern? Aber es gibt doch eine Parade in New York!

Und es gibt Proteste gegen den Columbus Day:


Hochgeladen am 14.10.2011 von Saharatv

Was gibt es da groß zu feiern?



  • Völkermord
  • Terror
  • Raub
  • Vergewaltigung
  • Mord
  • Diebstahl und
  • Lügen!


Eigentlich gibt es am Columbus Day nichts zu feiern!

Trotzdem genehmigten sich die Abgeordneten der USA ein verlängertes Wochenende! Sie brachen die Gespräche über die Schuldenobergrenze ab und fuhren ins Wochende. Nehmen diese Abgeordneten ihren Job nicht ernst? Oder haben sie gar aufgegeben? Meinen sie etwa: Was macht es für einen Sinn, die Verschuldungsgrenze zu erhöhen. Ein paar Monate später ist auch diese Grenze überschritten!

Und die Verschuldung wird immer schneller ansteigen! Wieso? Da gibt es kein Mittel dagegen!

Voller Sarkasmus schlägt eine Kritikerin des Columbus Day vor: Gehen wir in irgendeine fremde Wohnung und sagen wir den Bewohnern, dass jetzt wir darin wohnen!



Ja, genau so haben es die Eroberer wie Columbus und seine Nachfolger bis heute gemacht! Und noch immer ist es das Prinzip der USA: ungefragt fremde Länder zu besetzen! Und wenn die besetzten Länder sich wehren, dann sprechen die Waffen. Und gerade der Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat einige sehr teure Kriege geführt. Ohne Erfolg. Aber mit dem Ergebnis, dass die USA jetzt pleite sind!

Aber das wollen die Wirtschafts-Ächzperten des Westens nicht wahrhaben! Weil dann deren Weltbild ins Wanken kommt! Wieso wollt ihr nicht aufwachen? Wieso wollt ihr die bittere Wahrheit nicht erkennen?


Veröffentlicht am 13.10.2013 von euronewsde

Und selbst wenn sich Demokraten und Republikaner sich in allerletzter Sekunde doch noch einigen können, die Pleite ist dann nur hinausgeschoben. Die Verschuldung der USA steigt und steigt!


Veröffentlicht am 11.10.2013 von ReconquistaGermany

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 3. Februar 2013

Pogromstimmung gegen katholische Kirche? - Blog Von Kiat Gorina


Da gab Erzbischof Gerhard Ludwig Müller - Leiter der Römischen Glaubenskongregation - der WELT ein Interview. Die WELT wählte den Titel "Gezielte Diskreditierung der katholischen Kirche" und schrieb in der Zusammenfassung von einer "Pogromstimmung gegenüber dem Christentum".

Quelle: DIE WELT Gezielte Diskreditierung der katholische Kirche

Dass auch in Deutschland verstärkt wieder kritische Stimmen gegen die katholische Kirche laut wurden, hat ja der Fall einer vergewaltigten Frau gezeigt, die gleich von zwei katholischen Krankenhäusern abgewiesen wurde:

Quellen:

  1. Was ist wichtiger? - Christliche Nächstenliebe oder christliches Dogma?
  2. Köln: Justiz knickt vor katholischer Kirche ein!
  3. Zum Kopfschütteln - Köln Erzbischof Meisner

Was hat Erzbischof Müller wirklich in seinem Interview gesagt? Am Ende des Interviews stellte die WELT folgende Frage:

Francis Kardinal George, schwer krank und verbittert über die Kirchenpolitik Obamas, sagt in Chicago, dass er wohl im Bett sterben werde, sein Nachfolger vielleicht im Gefängnis und dessen Nachfolger drohe eine Ermordung. Teilen Sie diese Skepsis?

Halten wir fest: Diese Frage bezieht sich in erster Linie auf die Stellung der katholischen Kirche in den USA. Und worum geht es da? Um die gleichgeschlechtliche Ehe, dagegen wettert Kardinal George sehr heftig. Ich denke, das ist sein persönliches Recht.

Aber er muss in Kauf nehmen, dass ihm dann der kritische Wind der Befürworter der gleichgeschlechtelichen Ehe ins Gesicht weht. 

Quelle: CHICAGO PHOENIX LGBT activists to demonstrate against Cardinal George

Da der Kardinal über die Homosexuellen herzieht, braucht er sich nicht zu wundern, wenn die Homosexuellen sich wehren. Ich denke, die Zeiten, in denen christliche Theologen Homosexualität als Krankheit bezeichneten, sind doch wohl endgültig vorbei. Aber wenn ich mir Videos von Kardinal George ansehe, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Und wenn Kardinal George sich an den Ku-Klux-Klan erinnert fühlt, dann neigt er wohl zu Übertreibungen:


Hochgeladen am 22.12.2011 von SP3RN

Und was sagte Erzbischof Müller?

Gezielte Diskreditierungskampagnen gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa haben erreicht, dass Geistliche in manchen Bereichen schon jetzt ganz öffentlich angepöbelt werden. Die daraus entstandene Stimmung sieht man in vielen Blogs. Auch im Fernsehen werden Attacken gegen die katholische Kirche geritten, deren Rüstzeug zurückgeht auf den Kampf der totalitären Ideologien gegen das Christentum. Hier wächst eine künstlich erzeugte Wut, die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert.

Auch er neigt wohl zu Übertreibungen ...

Leider hat die WELT Erzbischof Müller nicht gefragt, wieso das Schutzalter für Kinder im Vatikanstaat immer noch bei zwölf Jahren liegt. So schrieb die WELT am 24.10.2010: Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren: 

Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren, in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle Beziehungen mit ihm haben 

Ferner schreibt die WELT:

In Deutschland macht sich jeder strafbar, der an einem zwölf- oder dreizehnjährigen Kind sexuelle Handlungen vornimmt – ganz egal, ob es einwilligt oder nicht. Im Vatikanstaat wäre das unter Umständen straffrei, etwa wenn kein Abhängigskeitsverhältnis zwischen den Partnern besteht. Grund ist ein juristisches Überbleibsel aus dem 19. Jahrhundert. Damals lag im italienischen Strafrecht die Altersgrenze für Sex bei zwölf Jahren. 

Was hätte Erzbischof Müller auf diese Frage wohl geantwortet? Vielleicht mit Matthäus 19 Vers 14: Aber Jesus sprach: Lasset die Kindlein und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solcher ist das Himmelreich.

Habe ich jetzt ein Pogrom angezettelt?

Freitag, 1. Februar 2013

Zum Kopfschütteln - Köln Erzbischof Meisner - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, an die Vergewaltigung einer jungen Frau, die von der Notärztin in zwei katholische Krankenhäuser geschickt wurde. Die Ärzte jedoch weigerten sich, das  Opfer einer Vergewaltigung zu untersuchen - mit der Begründung, dass sie sonst das Opfer über die Pille danach informieren müssten.

Quellen: 

  1. Was ist wichtiger? - Christliche Nächstenliebe oder christliches Dogma?
  2. Köln: Justiz knickt vor katholischer Kirche ein!

Jetzt endlich hat die Kirche auf das Kopfschütteln vieler Bürgerinnen reagiert: es erschien eine Erklärung des Erzbischofes Joachim Meisner. Und in der Presse erschienen Artikel mit den Titelzeilen "Kardinal Meisner : Kein Totalverbot für „Pille danach“ bei Vergewaltigung" (Tagesspiegel) et al.

In der Erklärung Meisners steht unter anderem: Wenn nach einer Vergewaltigung ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Verhinderung einer Zeugung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Befruchtung zu verhindern, dann ist dies aus meiner Sicht vertretbar.

Quelle: Erzbistum Köln Erklärung des Erzbischofs von Köln zur "Pille danach"

Aber gleich folgt: Wenn ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Nidationshemmung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Einnistung der bereits befruchteten Eizelle zu verhindern, ist das nach wie vor nicht vertretbar, weil damit der befruchteten Eizelle, der der Schutz der Menschenwürde zukommt, die Lebensgrundlage aktiv entzogen wird. Dass das Abgehen befruchteter Eizellen auch ganz natürlicherweise ohne menschliches Zutun geschieht, berechtigt einen Menschen nicht dazu, diesen natürlichen Vorgang aktiv zu imitieren. Denn die Beendigung eines Menschenlebens durch die Natur nennt man ein Naturereignis. Dessen absichtliche Imitation nennt man Tötung.

Und da fällt mir der Vergleich mit den Jobcentern ein, die 2012 über eine Million Bezieher von Arbeitslosengeld II sanktioniert haben. Meisner sagt doch, der befruchteten Eizelle kommt der Schutz der Menschenwürde zu und dieser Eizelle darf die Lebensgrundlage nicht entzogen werden.

Ja, Herr Erzbischof Meisner, haben demzufolge in den Augen der katholischen Kirche die Opfer von Sanktionen durch Jobcenter keine Menschenwürde? Darf diesen Opfern die Lebensgrundlage entzogen werden?

Und um die Worte des Erzbischofs noch zu erläutern, erschien noch eine Meldung:

Quelle: Erzbistum Köln Arzt muss zu verantwortungsvoller eigener Entscheidung kommen

Diese Erklärung schließt mit einem für mich hochinteressanten Satz:

Entsprechend hatte auch schon die Glaubenskongregation die Einnahme von Antikonzeptiva durch Ordensschwestern in einer Weltgegend, in der sie Vergewaltigungen fürchten mussten, erlaubt. Es geht beim Thema Vergewaltigung nicht um die Ganzheitlichkeit eines liebenden Aktes, sondern um die Verhinderung einer verbrecherischen Befruchtung.

Jetzt kann ich wirklich nur meinen Kopf schütteln - einem Opfer einer brutalen Vergewaltigung wurde die Beweisaufnahme von Spuren verweigert! Wie wären die Ärztinnen gesprungen, wenn das Opfer eine Ordensschwester gewesen wäre?! Und da sich - nachgewiesenermaßen - Frauen auch in Deutschland vor Vergewaltigungen fürchten müssen, dürfen demnach auch Ordensschwestern in Deutschland die Pille nehmen ...


Veröffentlicht am 19.01.2013 von Gerd Schinkel

Gerd Schinkel schreibt zu seinem Video: Um einer drohenden Maßregelung zu entgehen, die auch in einer fristlosen Kündigung bestehen konnte, schickte man das Vergewaltigungsopfer lieber ohne zu helfen wieder weg. Vorausgegangen sind offenbar Anschwärzungen von hilfsbereiten Ärzten durch fanatische Abtreibungsgegner, die sich vorher in der Notfallaufnahme gemeldet hatten, um angeblich nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr nun in Notlage die "Pille danach" verschrieben zu bekommen - und dann nach erfolgter Hilfe die Ärzte beim Bistum denunziert haben. - Ein solches "Klima" der Angst und Denunziation, in dem selbst an einer Krankenhaustür verweigerte Hilfeleistung möglich wird, entsteht nicht von allein, sondern entwickelt sich in bestimmten Rahmenbedingungen, die "ganz oben" gesetzt werden.

Freitag, 18. Januar 2013

Köln: Justiz knickt vor katholischer Kirche ein! - Blog von Kiat Gorina


Im deutschen Strafgesetzbuch gibt es den Paragraphen 323c: Unterlassene Hilfeleistung: Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Wieso ich diesen Paragraphen zitiere? Weil heute die Kölner Staatsanwaltschaft verkündet hat, dass sie im Fall der betäubten und vergewaltigten Frau nicht wegen unterlassener Hilfeleistung ermitteln wird. Es wird nicht gegen die beiden katholischen Krankenhäuser wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt!

Quelle: Kölner Stadtanzeiger Keine Ermittlungen gegen Kliniken

Das schlägt ja wohl dem berühmten Fass den Boden aus! Stellen wir uns vor: Eine junge Frau wird betäubt, vergewaltigt und von der Notärztin ins Krankenhaus überwiesen. Dort soll das Opfer untersucht werden: Spuren von Sperma, von Hautfetzen, Verletzungen im Unterleib etc.

Die beiden Ärztinnen verweigern die Untersuchung. Begründung: Sie müssten dann auch mit dem Opfer ein Gespräch über die Möglichkeit der "Pille danach" führen. Und das sei ihnen von der Kirche verboten! Und deshalb verweigerten sie die Untersuchung des Opfers! Also wenn das keine unterlassene Hilfeleistung ist?

Auch wenn die Staatsanwaltschaft meint: "Unterlassene Hilfeleistung setzt einen akuten Unglücksfall voraus!" Ich fasse es nicht: Ist die Vergewaltigung einer betäubten Frau kein Unglück für das Opfer? Was geht eigentlich im Kopf des Sprechers Bremer von der Staatsanwaltschaft vor?

Und wie sieht es mit Strafvereitelung aus? Bremer: "Von Strafvereitelung durch Unterlassung kann nicht gesprochen werden, weil die Kliniken gesetzlich nicht verpflichtet sind, Spuren zu sichern."

Zu "Strafvereitelung" gibt es im StGB den Paragraphen 258, Absatz 1:

Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Vergewaltigung ist ja wohl eine Straftat - eine besonders schwere. Also müsste alles daran gesetzt werden, dass möglichst schnell ermittelt wird, um die Täter zu fassen. Also müssen Spuren sichergestellt werden! Und wer - wie die beiden Ärztinnen - dies ablehnt, behindert die Justiz bei deer Ermittlung der Täter!

Es ist höchst bedauerlich, was in dieser Republik abläuft: Offensichtlich ist hier die Kölner Justiz vor der katholischen Kirche eingeknickt und hat wie wild die Paragraphen zurecht gebogen. Die Bürgerinnen und Bürger können zu einer solchen Justiz kein Vertrauen mehr haben!

Quelle: Deutschlandradio Kölner Klinik-Skandal bleibt ohne juristisches Nachspiel

Und was meint eine führende Katholikin, Frau Ursula Heinen-Esser, Landesvorsitzende von Donum Vitae in NRW, dazu?

Es ist für mich zutiefst unbarmherzig und unchristlich, eine Frau in einer solchen Notsituation abzuweisen. Und mit diesem Verhalten - und das kam in dem Beitrag ja auch noch mal heraus -, selbst die Beweissicherung abzulehnen, schützt das katholische Krankenhaus, schützt die katholische Kirche den Vergewaltiger und demütigt, verletzt das Opfer, die Frau wirklich ein zweites Mal nach der Tat.

Quelle: Deutschlandradio Heinen-Esser: Vergewaltigte Frau abzuweisen, ist "zutiefst unchristlich"

Quelle: dradio.de Interview

Wer finanziert eigentlich diese katholischen Krankenhäuser? In NRW wird jedes zweite katholische Krankenhaus von kirchlichen Trägern betrieben. Das Land NRW bezahlt die Investitionen - also zahlen die Steuerzahler. Und die Betriebskosten? Die werden von den Krankenkassen - gesetzliche und private - erstattet. Und was ist mit der Kirchensteuer? Ja, ob die Kirche zusätzlich Geld aus der Kirchensteuer einsetzt, muss die Kirche nicht offenlegen ...


Nachtrag:
Da wollte mir Zuli einen Kommentar schreiben - aber Over-Blog wollte offenbar diesen Kommentar verhindern - das kommt ja öfters vor. Also schrieb Zuli den Kommentar als Mail, die ich hiermit veröffentliche:


Hallo,

ich hätte ja gern einen Kommentar zum Blog geschrieben, aber irgendwie mag mich die Technik nicht (oder will mich zu einem direkten Kontakt zwingen - wer weiss das schon).

Nur so ein Gedanke: was würde passieren, wenn man den Staatsanwalt, der auf die Anklage der Ärzte dieser "kirchlichen Einrichtung" verzichtet (oder keinen Handlungsbedarf sieht) verklagen würde - wegen Beihilfe zur Verschleierung einer Straftat (oder sowas in der Art). 

Mal davon abgesehn... mich würde interessieren, wie hoch der Betrag (an Kirchengeld?) war, der für diese Entscheidung den Besitzer gewechselt hat. Das ist natürlich nur eine Vermutung von mir, basierend auf der für mich nicht nachvollziehbaren Reaktion des Staatsanwaltes und einzig und allein meine ganz persönliche Meinung und keinesfalls eine Verunglimpfung der Staatsanwaltschaft im Ganzen. 

LG Zuli



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Donnerstag, 17. Januar 2013

Was ist wichtiger? - Christliche Nächstenliebe oder christliches Dogma? - Blog von Kiat Gorina


Stellen wir uns einmal vor: Da wird eine junge Frau mit K.O.-Tropfen betäubt, entführt, und mehrmals vergewaltigt. Am anderen Tag wacht sie auf - auf einer Bank. Sie wankt zu einem Kiosk und ruft ihre Mutter an, die sie abholt. Die Mutter bringt ihre Tochter zu einer Notärztin.

Die Untersuchung ergibt: Die junge Frau wurde vergewaltigt, die Notärztin schreibt ein Rezept aus für die Pille danach und überweist das Opfer zur gynäkologischen Untersuchung in ein Krankenhaus.

Aber: die junge Frau wird von zwei Krankenhäusern abgewiesen - katholischen Krankenhäusern!

Wer das unbefangen liest, dem kommt doch gleich der Gedanke: Das kann doch nur in Irland passieren, da war doch mal was. Stimmt, da war mal was:

Quelle: Irland: Menschenverachtende Religion

Aber zurück zur jungen Frau, sie wurde wirklich vergewaltigt, und gleich zwei Krankenhäuser weigerten sich, das Opfer zu untersuchen: Spermaspuren sicherstellen, Hautreste sicherstellen etc. um die Täter dingfest zu machen. Und diese Krankenhäuser sind in Köln! Sie heißen St.-Vinzenz-Hospital und Heilig-Geist-Krankenhaus. Beide Häuser gehören zur Stiftung der Cellitinnen zur heiligen Maria - also etwas ganz Katholisches. Mit dem Motto: "Cellitinnen - Der Mensch in guten Händen"

Quelle: WDR Katholische Krankenhäuser verweigern Untersuchung

Als ich diese Meldung hörte, konnte ich es nicht fassen! 

Da wird das Gebot der Nächstenliebe gepredigt, aber einem Vergewaltigungsopfer wird Hilfe versagt! Dabei ist ein Kankenhaus verpflichtet, einem Opfer einer schweren Straftat zu helfen.  Und wer kann von einem solchen Opfer verlangen, dass sie das so gezeugte Kind zur Welt bringt?

Was sind Frauen in den Augen der katholischen Kirche? Offensichtlich nur Gebärmaschinen! Und immer noch geistert die Vorstellung durch christliche Gehirne, eine Frau ist weniger wert als ein Mann, weil sie nach der Bibel aus der Rippe des Mannes entstanden ist.

Viele, die so etwas nachplappern, sollten den hebräischen Urtext lesen oder sich - korrekt - übersetzen lassen: Da steht ein Wort, das zwei Bedeutungen hat, Rippe und Seite. Ist Eva aus der Seite des Mannes entstanden, dann sieht es doch ganz anders aus. Die Frau ist zum Mann gleichwertig. Die Frau ist die konstruktive Opposition des Mannes. Wie auch in einer funktionierenden Demokratie!

Aber nein! Die übersetzenden Mönche nahmen die andere Bedeutung - die Rippe. Konnten sie doch damit begründen, dass sich Frauen ihren Männern unterordnen müssen.

Übrigens, dieses hebräische Wort wird auch im Leviticus verwendet, bei der Beschreibung der Bundeslade. Da steht dann Seite und nicht Rippe. Die Mönche können sich also nicht damit entschuldigen, sie wüssten die beide Bedeutungen nicht ...

Ach ja, Entschuldigung: Der Träger der beiden Krankenhäuser gab eine Presseerklärung heraus. Wer nun meint, diese Stiftung entschuldige sich für das Verhalten der Ärzte, irrt sich. Einzig ein "vermutliches Missverständnis" ringt sich der Pressprecher ab! Für mich steht fest: Eine Kirche, der die Einhaltung von Dogmen wichtiger ist als die sofortige Hilfe von Opfern, ist selbst ein ganz großes Missverständnis!

Quelle: Cellitinnen Der Mensch in guten Händen

Quelle: WDR5 Krankenhäuser weisen Vergewaltigungsopfer ab

WDR Mediathek Kritik an Katholischen Kliniken


Veröffentlicht am 17.01.2013 von hoTodi


Veröffentlicht am 17.01.2013 von gbsKoblenz

Das liebe ich! Sowohl das Bistum als auch die Stiftung weigern sich, vor der Kamera eine Stellungnahme abzugeben! Ja, sie haben wirklich gekniffen!
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Donnerstag, 27. Dezember 2012

GLOSSE: Das Kasten(un)wesen der EU-Kommissare - Blog von Kiat Gorina


Dass Indien das Land der Kasten ist, das hat sich herumgesprochen. Und dass in Indien Frauen offensichtlich nichts wert sind, das hat ja die widerlich-brutale Gruppenvergewaltigung einer Studentin in Neu-Dehli gezeigt:

Quelle: Weihnachtliches und weniger Weihnachtliches

Jetzt mögen Schlaumeier sagen: In Europa gibt es kein Kastenwesen! Aber sie täuschen sich! Da hat sich eine Kaste breitgemacht - die Kaste der EU-Kommissare! Genau genommen sind die alle krank! Sie leiden an der Regulierungswut! Eine sehr gefährliche Krankheit - vergleichbar mit Tollwut.

Diese Regulierungskaste ist nicht demokratisch gewählt, und das europäische Parlament kann gegen diese Kaste nichts unternehmen. Als letztes Opfer wählten sie sich die altbewährte Glühlampe aus - die sollte verschwinden.

Und die Glühlampe verschwand. Anfangs war die Leuchtmittelindustrie sehr froh darüber, witterte sie große Geschäfte. Leider machten dann die Geschäfte die Hersteller aus Fernost. Und deutsche Hersteller wie Osram schauten in die Finsternis.

Quelle: Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße

Also suchten sich diese EU-Kommissare ein neues Objekt ihrer Begierde: den Wasserhahn in deutschen Badezimmern. Da wollten diese Kastenunmenschen schon immer rein! Zu Kontrollzwecken! Diese Regulierungskaste muss kontrollieren, ob die Deutschen ja mit dem Wasser sparsam umgehen.

Als Ober-Regulierer hat sich der EU-Präsident freiwillig gemeldet. Er findet sich selbst "sexy" - demnach prädestiniert, in deutschen Badezimmern die Wasserhähne zu regulieren!

Quelle: GLOSSE: Die EU lässt es krachen - trotz Krise!

Wer hat diesen Regulierern diesen Auftrag gegeben? Die europäischen Wähler? Nein, diese Kaste der EU-Kommissare wurde nicht gewählt! Und die geben sich ihre "Aufgaben" selbst! Dazu brauchen sie keine Wähler! Die stören nur! Die könnten ja auf den Gedanken kommen, diese Kaste der Ungewählten endlich abzuwählen!

Wer nun meint, das sei nur eine GLOSSE, er irrt sich sehr! Nach dem Verbot der Glühlampe rollt ein neuer Regulierungswahnsinn auf uns zu: Die Regulierung der europäischen Wasserhähne! Doch lest selbst:

Quelle: WELT EU will Verbraucher zum Wassersparen zwingen

Müssen sich die Deutschen diesen Unsinn auch noch gefallen lassen? Ich denke NEIN, das Maß ist voll! Was bringt und brachte uns die regulierungswütige Kaste von EU-Technokraten? Nur Ärger!

Und langsam müsste es sich herumgesprochen haben, dass diese europaweite Währung Euro wirklich nur "Monopolygeld" ist - eben Spielgeld für wenige ganz reiche Banken ...

Aber bis die Deutschen endlich aufwachen, dürfte es noch ein Weilchen dauern. Also, deutsche Hausfrauen, nicht erschrecken, wenn die Stimme des EU-Präsidenten unter der Dusche erschallt:


Hochgeladen von EUXTV am 30.06.2011

Ja, es kursieren Gerüchte, dass dieser Präsident sich für seine Regulierungsaufgaben sogar eine spezielle "Dienstgarderobe" anfertigen ließ! Da ist dann richtig der Bär los:


Hochgeladen von TheVeryMuchSoShow am 07.07.2011
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Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachtliches und weniger Weihnachtliches - Blog von Kiat Gorina


Die Christen feiern wieder Weihnachten - eigentlich stammt "Weihnachten" aus dem Althochdeutschen und hieß damals "zu den wihen Nächten" - also zu den geweihten Nächten. Das war die Zeit der Wintersonnenwende, da waren die Menschen verängstigt, weil die Sonne immer niedriger stand und anscheinend an Kraft verlor. 

Deshalb wurden Feuer angezündet, die der Sonne Kraft geben sollten. Diesen Brauch gibt es heute noch in skandinavischen Ländern, da wird ein Holzstoß angezündet, der Julblock, der die Sonne unterstützen soll.

Der 24. Dezember gilt für die meisten Christen als der Tag der Geburt des Stifters der christlichen Religion. Wer sich mit der Geschichte um diese Zeit befasst, kann nicht glauben, dass an diesem Tag die Geburt stattfand. Grund: Jesu Eltern, Maria und Joseph mussten nach Bethlehem wandern. Da hatten die Römer, die damalige Besatzungsmacht - eine Steuerschätzung angesetzt. 

Und alle Menschen mussten sich an ihrem Geburtsort aufhalten. Und da Joseph aus Bethlehem stammte, musste er mit seiner hochschwangeren Frau nach Bethlehem wandern.

Aber dass die Römer gerade zur Zeit der Wintersonnenwende eine Steuerschätzung anberaumten, ist sehr unwahrscheinlich. Grund: Zu dieser Jahreszeit feierten die Römer die Saturnalien, da wurde üppig gegessen, sich gegenseitig beschenkt und es fanden viele Orgien statt. Es ging also nicht besonders weihnachtlich zu.

Und gleichzeitig mit den Saturnalien sollte eine Steuerschätzung statfinden? Bestimmt nicht! Dazu waren die Römer viele zu gewiefte Verwaltungsfachleute!

Das heutige "Heilige Land" ist ja sehr unterteilt. Und 1978 stampften die Israelis auf an sich pälestinensischem Gebiert eine Stadt aus dem Boden - Ariel. Diese Stadt hat auch eine Hochschule. Und gerade zu diesem Weihnachten wurde aus dieser Hochschule eine Universität - sozusagen ein Zeichen der Israelis an die Pälestinenser: "Wir lassen uns nicht vertreiben!"

Von wegen "Friede auf Erden!" - ein leerer Wahn!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Israels Regierung will Uni im Westjordanland

Wie halten es die Christen mit der Stellung der Frau? Auch das fällt mir bei Weihnachten ein. Und da fällt mir die schreckliche Geschichte ein, die in Indien passierte: Da haben sechs Männer eine Studentin brutal vergewaltig - in einem geklauten Bus - und lebensgefährlich verletzt!

Seitdem kommt es in Neu Dehli zu Aufruhr, die Protestierenden fordern harte Strafen für die Vergewaltiger! Die Massenproteste eskalieren! Und das ist gut so! In Indien ist offensichtlich das Leben einer Frau nichts wert!

Die Studentin war vergangenen Sonntag von sechs Männern in einem Bus in Neu Delhi vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt und mit einer Eisenstange schwer verletzt worden. Laut Polizei waren die Täter betrunken und hatten den nicht im Betrieb befindlichen Bus mit getönten Scheiben ergriffen, um damit umherzufahren. Sie ließen das ahnungslose Paar einsteigen, das dachte, es handle sich um einen regulären Bus. Nach der Tat warfen die Täter das Paar aus dem fahrenden Bus. Die Täter befinden sich in Haft.

Die junge Frau liegt noch im Krankenhaus. Am Wochenende war sie erstmals in der Lage, Ermittlern den Tathergang zu beschreiben. "Alle sechs Männer haben mich der Reihe nach vergewaltigt", sagte sie laut der Zeitung "Hindustan Times". "Sie warfen uns an den Straßenrand, wo ich ohnmächtig wurde." Die Angaben stimmten mit denen ihres 28-jährigen Begleiters überein, der ebenfalls angegriffen worden war.

Quelle: mz-web.de Vergewaltigung löst massive Proteste aus

Da will Indien ein modernes Industrieland sein - aber Frauen sind da wohl der letzte Dreck! 


Veröffentlicht von nfgAKTUELL5 am 23.12.2012
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