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Dienstag, 1. Juli 2014

Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Wasserversorger droht Zeitung - bayerische Version von Pressefreiheit?


Da berichtete der Donaukurier über meinen Fall: Frust in "Absurdistan". Wie mir mein "Buschfunk" erzählte, versuchte der Wasserversorger den Donaukurier unter Druck zu setzen. Der Vertreter des Wasserversorgers wurde nicht nur ausfallend, sondern drohte fürchterliche Schritte an. 

Ist das die mittelfränkische Version der Meinungsfreiheit? Ist das die bayerische Form von Pressefreiheit? Oder hat sich der Wasserversorger über einen Kommentar in der Druckausgabe des Donaukuriers in der Samstagsausgabe vom 28. Juni 2014 geärgert. Da schrieb Rainer Messingschlager u. a.: 

Im Sauernheimer Fall beginnt allerdings das Absonderliche schon sehr viel früher. Mutet es doch abwegig an, eine 300 Meter lange Leitung zu bauen, nur um ein einziges Anwesen zu erschließen, das einen eigenen Brunnen hat. Da diese aber nun einmal da ist, wurde das Grundstück auch angeschlossen. Dagegen haben sich die jeweiligen Grundstücksbesitzer auch nie gewehrt und die Grundgebühr gezahlt. Und scheinbar waren damit viele Jahre alle zufrieden. Warum man nun allerdings auf Teufel komm raus auch noch die Abnahme des Wassers erzwingen will, bleibt vorerst 
das Geheimnis der Reckenberggruppe und der Ansbacher Beamten. Kann man doch angesichts von rund 2500 Liter stehenden Wassers zu keinem Zeitpunkt die vorgeschrieben Fließgeschwindigkeit erreichen. Wäre es da nicht für alle besser, stillschweigend den alten Zustand wieder herzustellen, statt noch weitere Kleinkriege an anderen Fronten zu beginnen.

Auch die Redaktion der Bayerischen Staatszeitung musste sich von diesem Wasserversorger schlimme Drohungen anhören - sagt mein "Buschfunk"!

Ich wundere mich: Wer so hektisch reagiert, hat doch einiges zu verbergen! Wer sich in der Region so umhört, wird feststellen, dass dieser Wasserversorger wenig Freunde hat. Ja, im Jahr 2013 stellte der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Magerl von den Grünen eine schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung:

Quelle: Schriftliche Anfrage an die bayerische Staatsregierung

Die Antwort der Staatsregierung ist sehr bezeichnend. Da werden auch Bedenken gegen weitere Bohrungen des Wasserversorgers genannt. Bedenkenträger sind nicht etwa Privatpersonen, deren Häuser durch Grundwasserabsenkungen Risse bekommen haben, sondern Ämter! Zum Beispiel:

  • Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth und Weißenburg: Negative Auswirkungen einer Grundwasserentnahme auf Landwirtschaft, Kirschenanbau und Waldbestand 
  • Stadt Spalt: Negative Auswirkungen durch Grundwasserabsenkungen im Gereutgraben 
  • Markt Pleinfeld: Auswirkungen durch Grundwasserentnahmen und durch Auflagen eines Wasserschutzgebietes (Bewirtschaftungseinschränkungen) 
  • Bayerischer Bauernverband: Gefahr der Unterspülung des Staudamms des Großen Brombachsees (Hauptsperre) durch Grundwasserentnahmen im Gereutgraben 

Wenn sogar der Bauernverband warnend den Finger hebt, das will etwas heißen! Und wenn er die latente Gefahr an die Wand malt, dass der Große Brombachsee die Fluren überschwemmen kann, wenn der Staudamm bricht! Das ist doch eine wirklich sehr ernst zu nehmende Warnung!

Und das alles deswegen, weil immer mehr Wasser aus den Tiefbrunnen entnommen wird. Weil die dezentral vorhandenen Brunnen nicht mehr benutzt werden dürfen oder sollen. Ist das nicht ein totaler Wahnsinn? Da werden über das ganze Land verstreute Brunnen nicht mehr benutzt, weil die Anwohner Wasser vom Versorger trinken sollen. Der aber fördert nur an bestimmten Stellen Millionen Kubikmeter Wasser. Und eine solche "Monokultur" von nur wenigen Brunnen für den Wasserversorger ist wie jede Monokultur schlecht!

In der Stellungsnahme steht auch: Im Gewinnungsgebiet Wassermungenau mit den Erschließungsgebieten EG I, II und III ist die wasserrechtlich beschränkte maximale Fördermenge sowohl durch die hygienischen Vorgaben (mindestens 50 Tage Verweilzeit von Uferfiltrat der Rezat zu den Förderbrunnen) als auch durch das Ziel der Vermeidung grundwasserabsenkungsbedingter Setzungen von Gebäuden etc. (gem. Bescheid einzuhaltende Mindestgrundwasserhöhe) definiert. 

Woher kommt das viele Wasser für den Wasserversorger? Von der Rezat - einem Fluss in Mittelfranken. Das Wasser dieses Flusses dringt auch in das Erdreich der Ufer ein - auch Uferfiltrat genannt -  und wandert - angeblich mindestens 50 Tage lang - in die Quellen der Tiefbrunnen für den Wasserversorger. 

Hat das jemand genau gemessen? Oder ist das eine  behördliche Annahme? 

Aber es geht um viel Geld. Wer in die Antwort der Staatsregierung schaut, liest, dass 2011 allein in Wassermungenau über 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser gefördert wurden. Bei einem Preis von über 70 Euronen für einen Kubikmeter Wasser macht das denn eine Einahme von fast 250 Millionen Euronen. 

Kein Wunder, wenn der Wasserversorger hektisch reagiert. Es soll wohl auch niemand an die Tatsache erinnern, dass mit dem Anschluss- und Benutzungszwang ein altes Nazigesetz aus dem Jahr 1935 fröhliche Urständ feiert ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Montag, 30. Juni 2014

Neues aus dem bayerischen Absurdistan: Der Donaukurier berichtet


Da schrieb die Bayerische Staatszeitung über meinen Fall und über meine bitteren Erfahrungen mit dem kommunalen Wasserversorger: Ich veröffentlichte dazu  bereits zwei Artikel Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...  und Nachtrag: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ....

Jetzt hat der Donaukurier dazu einen Artikel veröffentlicht: 

Quelle: DONAUKURIER Frust in "Absurdistan": Windsbach (HK) Recht und Ordnung kontra körperliche Unversehrtheit: Wie sich der gültige „Anschluss- und Benutzungszwang“ zur Trinkwasserversorgung auswirken kann, zeigt ein Einzelfall aus dem Kreis Ansbach. Und auch beim Abwasser ist hier nicht alles geklärt.

Es ist schön für mich, das sich diese Absurditäten herumsprechen. Mein Buschfunk meldete mir, dass der Wasserversorger sehr wütend reagiert habe. Ja, er habe schlimme Leserbriefe an die Bayerische Staatszeitung angekündigt. Da bin ich aber gespannt! Ich werde hier darüber berichten. 

Vergessen wir nicht, dass es diesen Anschluss- und Benutzungszwang nicht in der Weimarer Republik gab. Und auch nicht in der DDR! Dieser Anschluss- und Benutzungszwang war eine Erfindung der Nazis. 1935 wurde die deutsche Gemeindeordnung erlassen. Wer in die Satzung des kommunalen Wasserversorgers schaut, findet Sätze - wortgleich mit Sätzen aus diesem Nazigesetz von 1935. 

Ich tlefonierte einmal mit einem Bürgermeister, der auch im Vostand dieses kommmunalen Wasserversorgers sitzt. Er meinte, die deutsche Gemeindeordnung sei ein gutes Gesetz! Ob er wirklich weiß, worüber er redet? Falls ja, dann ist eine solche Aussage unverzeihlich! Für einen Bürgermeister! Die Zeiten, dass Nazigesetze hochgehalten und verherrlicht werden, sollten wirklich Geschichte sein! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Sonntag, 1. Juni 2014

Zensur beim ZDF: Butzko darf bei Illner nicht auftreten! Boykottiert ZDF! Zappt die Illner weg!


Verdammte Kacke! Da schreibt HG. Butzko: Das ZDF hatte mich angefragt, heute abend in der Sondersendung zur Europawahl mit Maybritt Illner am Ende einen dreiminütigen Beitrag beizusteuern. Worauf ich dann dieses Skript vorgelegt habe. (Na, was meint Ihr? Tret ich heute abend da auf?)

Quelle: MMnews ZDF Zensur: Auftrittsverbot für Butzko wegen EU-Kritik: Nun, vielleicht, weil unser Blick sowieso z Zt in eine andere Richtung geht, über den Atlantik: Dort verhandelt die EU mit den USA über ein so genanntes Freihandelsabkommen. Und wie das funktioniert, kann man so zusammenfassen: Wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen, sollen wir dem Chlorhühnchenproduzenten den Verlust ersetzen, den er macht, wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen.

So weit hat es dieser Staat gebracht! Da übt eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt Zensur aus! Mit welchem Recht? Dieses ZDF wird von den Zwangsabgaben an die GEZ finanziert! Das heißt doch, dass wir - die Bürger - die Auftraggeber für die Programmgestaltung sind! Nicht die Sesselfurzer, die sich Poitiker ausgewählt haben! 

Mit welchem Recht entscheiden die scheinbar "Gewaltigen" darüber, was wir sehen und hören dürfen? Dürfen wir keine Kritik am System EU hören? Wer bestimmt das? Internationale Großbanken? Oder so. 

Schon bei Markus Lanz fiel ja auf, wie eine Talkshow zur medialen Gehirnwäsche missbraucht wird! 

Müssen wir uns das gefallen lassen? Nein und noch mal nein! Wir Bürger haben eine unschlagbare Waffe! Die Fernbedienung! Sobald Frau Illner auftaucht, dann zappen wir sie weg! Sobald das Logo ZDF auftaucht - weggezappt! 

Was glaubt ihr dann, was dann passiert? Zunächst werden die Quoten für das ZDF in den tiefsten Orkus rasseln, wo sie hingehören! Ja, und dann? 

Es kursiert ein Gerücht: Da gibt es ein "Gesetz", das trat 1935 in Kraft! Ja, als die Nazis an der Macht waren - undemokratisch an die Macht gekommen durch das Ermächtigungsgesetz von 1933. Und das Gesetz aus dem Jahr 1935 - es nennt sich auch deutsche Gemeindeordnung - schreibt einen Anschluss- und Benutzungszwang vor - für kommunale Einrichtungen! 

Damals waren das auch Schlachthäuser der Gemeinden. Dieses Gesetz war nämlich rassistisch: Es zwang die jüdischen Mitbürger, die Schlachthäuser der Gemeinden zu benutzen. Aber dort durften die Juden nicht schächten, wie es ihre Religion vorschreibt: Sie wurden gezwungen, gegen ihre religiösen Vorschriften zu verstoßen! 

Und dieses Nazigesetz feiert auch heute noch fröhliche Urständ: Wer sich weigert, das kommunale Fernwasser zu trinken, wird mit Polizeigewalt dazu gezwungen! 

Und das Gerücht besagt: Dieser Anschluss- und Benutzungszwang soll ausgediehnt werden - auf die öffentlich-rechtlichen Sender! Jeder Bürger ist dann verpflichtet, täglich eine vorbestimmte Anzahl Stunden ARD und ZDF anzusehen. 

Es soll sogar schon ein Abkommen mit der NSA geben, dass die deutschen Behörden von den USA erfahren, welche Bürger Fremdsender anhören ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Mittwoch, 21. Mai 2014

GLOSSE: Seehofer kämpft für ein besseres Europa - mag er erst für ein besseres Bayern kämpfen!

Wahlkampf für die EU-Wahl - auch in Bayern. Bei den großen Parteien geht die Angst um - vor den Kleinen - vor allem vor der AfD. Das bedeutet, dass die Speerspitzen eingesetzt werden - beispielsweise Horst Seehofer! Er kämpft für ein besseres Europa! Wer hat sich nur so etwas Dummes ausgedacht? 

Wenn er für ein besseres Europa kämpfen muss, dann ist das bisherige Europa doch schlecht! Oder nicht? Und wer ist mitverantwortlich für dieses schlechte Europa? Auch EU-Abgeordnete der CSU! Die haben doch einen Stuss zusammnenregiert, sonst müsste Seehofer nicht persönlich für ein besseres Europa kämpfen! Kurzum, solche Wahlplakate sind nicht überzeugend, eher abschreckend! 

Schließlich haben auch die EU-Abgeordneten aus den Reihen der CSU Jahrzehnte Zeit gehabt, für ein besseres Europa zu sorgen. Es hat jedoch nicht geklappt! 

Im übrigen wäre Seehofer besser beraten, für ein besseres Bayern zu kämpfen. Wieso  das? 

Da hatte ich jüngst wieder einmal ein Schlüsselerlebnis - mit einem mittelfränkischen Bürgermeister von der CSU! Ich telefonierte mit ihm, es ging um das Gesetz zum Anschluss- und Benutzungszwang! Und als ich es wagte, ihn darauf hinzuweisen, dass dieser Anschluss- und Benutzungswang erstmalig 1935 mit der deutschen Gemeindeordnung von den Nazis erlassen wurde, da unterbrach er mich und brüllte: "Die deutsche Gemeindeordnung  ist ein gutes Gesetz!" 

Da blieb mir die Spucke weg! Da gibt es also auch heute noch einen CSU-Bürgermeister, der sich zu einem Nazigesetz bekennt! Ja, der das noch gut findet! Aber hallo! Geht's noch? Findet er es auch gut, dass diese deutsche Gemeindeordnung von den Nazis auch dazu verwendet wurde, die damaligen jüdischen Mitbürger zu schikanieren! Diese Gemeindeordnung schrieb auch vor, dass nur in den Schlachthäusern der Gemeinden geschlachtet werden durfte. 

Das traf besonders die jüdischen Mitbürger sehr hart. Grund: Sie wurden gezwungen,  gegen ihre Religion zu verstoßen! Sie duften nicht mehr koscher schlachten! Diese deutsche Gemeindeordnung von 1935 wurde zur rassistischen Diffamierung und Ausgrenzung missbraucht! Und ein solches Nazigesetz findet heute noch ein mittelfränkischer und damit bayerischer CSU-Bürgermeister gut! 

Offensichtlich gilt immer noch das Bonmot des verstorbenen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, der einst befahl, dass es rechts von der CSU keine andere Partei  geben dürfe! 

Ist es da nicht längst überfällig, für ein besseres Bayern zu kämpfen?! 

An diesem Bayern von heute scheint auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 2009 spurlos vorbeigegangen zu sein - das Verbot der Verherrlichung des Nazi-Regimes: 

Quelle: DIE ZEIT Verherrlichung des Nazi-Regimes bleibt strafbar: Der Volksverhetzungsparagraf ist nach Auffassung der Verfassungsrichter mit dem Grundgesetz vereinbar. Aufmärsche von Neonazis können damit weiterhin verboten werden.


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Mittwoch, 7. Mai 2014

GLOSSE: Die Versorgungsanstalten für Politiker

In demokratisch sich nennenden Staatsgebilden - und vor allem in postdemokratischen - gibt es Versorgungsanstalten für auslaufende Politiker.  Dies ist auch notwendig. Grund: So ein Politiker, der nicht mehr wählbar wurde - aus irgendwelchen Gründen - muss weiterhin versorgt werden. Besonders in der Postdemokratie! 

So ein Politiker könnte ja ausplaudern, was für potemkinsche Dörfer für die Bürger aufgestellt wurden und werden. Die Bürger sollen glauben, immer noch gehe es wie in einer richtigen Demokratie zu, also das Volk herrsche. Leider ist das herrschende Volk auf einige wenige geschrumpft - die Masse glaubt nur noch an die Demokratie. Und wir alle wissen: Glauben heißt nicht Wissen! 

Und da es viele Talkshows gibt, da könnten dann so Auslaufmodelle von Politikern ohne Anschlussverwendung auftreten und die Wahrheit verkünden. Deshalb müssen diese politischen Auslaufmodelle ruhig gestellt werden! 

Und wie werden sie ruhig gestellt? Mit sehr lukrativen Pöstchen. 
Dafür gibt es spezielle Versorgungsanstalten. Eine solche Versorgungsanstellt ist das Auswärtige Amt. 

Dieses Amt hat allerdings nur wenige Pöstchen zu vergeben. Beispielsweise die Leitung eines Generalkonsulates. So ein Konsulat gibt es auch in Danzig. Und da wurde die Stellung der Leitung vakant. Und da gibt es eine Cornelia Pieper von der FDP. Aber mittlerweile ist die FDP Geschichte und nicht mehr im Bundestag verteten. Aber es gibt die arme Cornelia Pieper - ohne Aussicht auf eine Anschlussverwendung. 

Also soll sie die Leitung des Generalkonsulates in Danzig übernehmen. 

Aber, aber! Im höheren Auswärtigen Dienst werden  doch besonders hohe Voraussetzungen vorausgesetzt. Ist es da nicht schwierig, Auslaufmodelle einzusetzen? Gibt es da nicht Widerstand durch die Berufsdiplomaten, die sich dann düpiert fühlen? 

Das kommt darauf an, wie diese Voraussetzungen formuliert werden. Ein anderer Fall ist der der früheren Forschungs- und Bildungsministerin. Sie musste zurücktreten. Also war sie zum politischen Auslaufmodell geworden. Und sie galt als mit der Kanzlerin befreundet! Somit erfüllte sie die neuen Voraussetzungen für eine zweite Karriere im Auswärtigen Amt. 

Sie wurde für einen besonders gut bezahlten Posten vorgeschlagen. Sie wird Botschafterin am Heiligen Stuhl im Vatikan! 

Was? Mögen sich nicht wenige verwundert fragen. Diese Frau kann ja nicht einmal einen Hochschulabschluss vorweisen. Ihr wurde der Doktortitel aberkannt. Wegen nachgewiesener arglistiger Täuschung! Gemach, gemach! Immerhin hat sie ihre nicht mehr anerkannte Doktorarbeit über Religion und Gewissen geschrieben. Immerhin weiß sie, wie man Gewissen schreibt! Und Religion! 

Das muss doch reichen für einen Botschafterposten im Vatikan! Und außerdem hat der neue Papst ja Bescheidenheit verordnet! Da können wir für einen Botschafter nicht mehr so hohe Anforderungen stellen. Da müssen wir uns mit einer Abiturientin bescheiden. 

Aber, aber! Diese Frau hat sogar Kinder angelogen! Das ist in den Archiven des ZDF festgehalten! 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Aber Leute! Lüge ist doch eine Sünde! Na und! Damit hat das Auswärtige Amt nichts zu tun! Da ist diese Frau doch in der Nähe des Vatikan gut aufgehoben! Da gibt es doch schon immer einen Ablasshandel!

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Dienstag, 29. April 2014

Nachgefragt: Schulleiterin feuerte Schüler mit SIEG HEIL an - Verfahren eingestellt!

Erinnern wir uns, am 5. März 2014 schrieb ich über eine Weißenburger Schulleiterin, die wirklich ihre Schüler bei ein einer Veranstaltung mit SIEG HEIL Rufen anfeuerte! 

Quelle: Deutschland - Bayernland - Naziland - Auch heute noch?: Zuerst dachte ich, das sei ein missglückter Faschingsscherz! War es aber nicht! Das war wirklich geschehen! Eine bayerische Schulleiterin feuert ihre Schüler mit SIEG HEIL an! Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Nazigedankengut immer  noch in deutschen Köpfen herumgeistert! Und was passiert mit dieser Schulleiterin? Es wird ermittelt:

Ja, es wuurde ermittelt! Immerhin! Von der Ansbacher Staatsanwaltschaft! Und was kam heraus? Am 10. April 2014 - als gut einen Monat später - meldet die Presse:

Quelle: nordbayern.de Nach Sieg-Heil-Affäre: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein: Die Staatsanwaltschaft Ansbach hat das Ermittlungsverfahren gegen die Weißenburger Realschulrektorin Stefanie Bauer gegen Zahlung einer Geldauflage und mit Zustimmung des Amtsgerichts Weißenburg eingestellt. Wenn die Schulleiterin 1.000 Euro an den "Runden Tisch gegen Rechts" zahlt, dann ist das Verfahren laut Leitendem Oberstaatsanwalt Dr. Gerhard Karl endgültig vom Tisch.

Ich hatte damals auf den Fall eines Fußballfans hingewiesen, der auch SIEG HEIL rief. Er wurde mit einem Stadionverbot bestraft - sechs Jahre lang. Und Frau Schulleiterin? Sie muss nur 1.000 Euronen zahlen, dann ist alles vom Tisch!

Allein die Begründung? Die Rektorin habe SIEG HEIL spontan gerufen! Das sei nicht geplant gewesen. Das also genügt der Ansbacher Staatsanwaltschaft, das Verfahren gegen Zahlung einer lächerlichen Summe einzustellen. 

Dabei ist SIEG HEIL Bestandteil des Hitlergrußes, der immer noch unter Strafe gestellt ist. Gelten die entsprechenden Paragraphen im Strafgesetzbuch nicht für eine bayerische Schulleiterin?

Die einzigen, die handelten, waren Schüler: Sie beschmierten das Auto der Rektorin mit Hakenkreuzen und anderen Symbolen. Und "sie haben keinen Respekt mehr vor der Schulleiterin"! Richtig so!

Da brauchen wir uns gar nicht zu wundern, wenn Gesetze, die in der Zeit des schlimmsten Naziterrors erlassen wurden,  siebzig Jahre und später in diesem Deutschland immer noch fröhliche Urständ feiern:


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Samstag, 5. April 2014

GLOSSE: Die Angst der Elite vor dem "Pöbel", dem unmanipulierbaren Bürger

Politiker haben es derzeit schwer - vor allem Politiker der CDU und CSU. Da probte die Junge Union den Aufstand, Frau Dr. Angela Merkel was not amused! Wann hat es das gegeben, dass die Jungen Schwarzen gegen ihre oberste Chefin aufmucken, ja, sie sogar kritisieren! 

Die ersten 100 Tage dieser großen Koalition sind  ja auch dumm gelaufen. Die SPD stellt sich immer besser dar, Rente mit 63, Mindestlohn, Mütterrente etc. Und dabei sind bald die Wahlen für das EU-Parlament. Gerade die CSU hat Probleme damit. Grund: Eine gewisse Wahlmüdigkeit  grassiert in Bayern. 

Und gerade die gerade überstandenen Kommunalwahlen zeigten, dass erste Erosionen am Urgestein CSU sichtbar werden. Der Koloss CSU ist bei den Gemeinden und Städten ins Wanken geraten. Immer mehr Kandidaten der CSU scheiterten - die Bürger haben sich sattgesehen an den CSU-Gesichtern. 

Aber auch die Kanzlerin muss erstaunt feststellen, dass ihr immer weniger Bürger folgen, wenn sie auf Putin schimpft, wenn sie versucht, von den eigentlichen Problemen abzulenken und vor der angeblichen Gefahr eines WK III wegen Putin warnt. Sie ist unglaubwürdig geworden. Auch wenn der mediale Mainstream unisono vor Putin warnte und immer noch warnt, die Bürger glauben das nicht mehr. 

Da nützt auch die mediale Gehirnwäsche der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nichts mehr! Immer mehr Bürger schalten einfach ab - sie sind für diese Manipulation wider des gesunden Menschenverstandes nicht mehr erreichbar. 

Erinnern wir uns: Da wurde von Zusehern eine Galionsfigur des geschmacklosen Fernsehens - Markus Lanz - vom "Pöbel" kritisiert, schlimmer noch via Fernbedienung ignoriert! Den Fernsehgewaltigen stand der Angstschweiß auf der Stirn. Da war dieser Lanz doch derart kostspielig aufgebaut worden - als medialer Henker für unliebsame Politikerinnen wie die linke Wagenknecht. 

Er war dieser Aufgabe nicht gewachsen und musste sich bei seinem Opfer entschuldigen.  Und es ging noch weiter: Die Zuschauer blieben aus - bei der pompösesten Werbedauersendung - auch Wetten dass genannt. Jetzt sickerte durch, dass diese Sendung abgesetzt wird. Ja, werden muss! Mangels Zuseher. 


Veröffentlicht am 05.04.2014 von gugytv

Die Fernsehwelt steht Kopf. Wo soll denn die Lebensgefährtin des einstigen Drückerkönigs auftreten? Auch sie möchte eine Plattform haben. 

Und das alles kurz vor den EU-Wahlen. Das hatte sich ja die Kanzlerin so schön ausgedacht: Sie droht mit der Kriegskeule, weil der böse Putin einfach fremde Länder besetzt. Und sie macht den Wählern Angst vor einem neuen Weltkrieg. Grund: Sie weiß, wenn Wähler Angst haben, dann wählen sie die großen Parteien. 

Und jetzt das! Die Wähler wenden sich ungläubig von der Kanzlerin ab! Immer mehr erkennen, dass diese EU-Wahlen eine Farce sind. Nicht einmal demokratisch! Die meisten, die in der EU wirklich regieren, sind nicht demokratisch gewählt! Genau diese Wahrheit sollte und soll vertuscht werden. Aber jetzt ist es zu spät.

Weil sich immer mehr Zuseher weigern, sich der täglichen Gehirnwäsche auszusetzen. Es kursieren Gerüchte, dass im Fundus der alten braunen Nazigesetze gebuddelt wird. Ja, da gibt es doch die deutsche Gemeindeordnung aus dem Jahre 1935, da wurde der Anschluss- und Benutzungszwang eingeführt! 

Dieser Zwang feiert ja bis heute fröhliche Urständ bei der Abnahme von Trinkwasser. Da wird - wenn es sein muss - mit Polizeigewalt der Bürger gezwungen, Trinkwasser zu konsumieren, ob er will oder nicht. 

Ja, und dieser Anschluss- und Benutzungszwang  soll auf die Benutzung der öffentlich-rechtlichen Sender ausgeweitet werden. Ganz im Sinne der früheren Nazi-Ideologie! Fremdsender wird es dann nicht mehr geben. Und auch keine Fremdinhalte im Internet. 

Und wer trotzdem Fremdsendungen anhört resp. anschaut, der muss dann hohe Zwangsgelder zahlen. Und wer sich immer noch weigert, muss damit rechnen, dass die Polizei klingelt und ihn zwingt, die öffentlich-rechtlichen Sendungen anzuschauen. 

Dann braucht diese Elite keine Angst mehr vor dem Pöbel zu haben, denn der wird immer mehr zwangsverdummt! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 5. März 2014

Deutschland - Bayernland - Naziland - Auch heute noch?

Von 1933 bis 1945 wütete in Deutschland der Terror der Nazis. Viele Menschen wurden ermordet. Hat sich Deutschland von diesem Nazi-Wahn selbst befreit? Manchmal denke ich: NEIN! Gedankengut der Nazis gibt es auch heute noch. Da feuert bei einem Wettbewerb die Schulleiterin S. B. persönlich ihre Schüler mit SIEG HEIL an! 

Quelle: Süddeutsche.de Nazi-Gruß beim Mausefallenrennen

Zuerst dachte ich, das sei ein missglückter Faschingsscherz! War es aber nicht! Das war wirklich geschehen! Eine bayerische Schulleiterin feuert ihre Schüler mit SIEG HEIL an! 

Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Nazigedankengut immer  noch in deutschen Köpfen herumgeistert! Und was passiert mit dieser Schulleiterin? Es wird ermittelt: 

Quelle: BR Mittelfranken "Sieg Heil" von der Schulleiterin. 

Was wird ihr passieren? Da gab es ja mal jüngst den Fall eines Fußballfans, der im Stadion SIEG HEIL rief. Prompt erhielt er sechs Jahre Stadionverbot. 

Wie wäre es, wenn diese Schulleiterin sechs Jahre keine bayerische Schule betreten darf?! 

Ich finde es sehr bedenklich, wenn sich eine 43-jährige Schulleiterin zu solchen Sprüchen hinreißen lässt! Noch bedenklicher finde ich, dass auch heute noch - 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg - in Deutschland immer noch Gesetze gelten, die in der Zeit von 1933 bis 1945 von den Nazis erlassen wurden. Nehmen wir zwei Beispiele:


Anschluss- und Benutzungszwang


Der gilt seit dem 30. Januar 1935 - von der Nazis eingeführt. Die Weimarer Republik kannte keinen Anschluss- und Benutzungsszwang. Die DDR übrigens auch nicht. Nur Westdeutschland übernahm dieses Nazi-Gesetz in die Nachkriegszeit. Und so feiert ein Nazi-Gesetz fröhliche Urständ!  

Und dieses Gesetz wurde und wird noch heute mit brutalen Mitteln wie hohe Zwangsgelder und Polizeigewalt durchgesetzt!
Es gibt sogar Gerichtsurteile aus der heutigen Zeit, da wird dieser Anschluss- und Benutzungszwang höher als das Grundgesetz bewertet! Sic! 


Familiennotgemeinschaft - Haushaltsgemeinschat - Bedarfsgemeinschaft


Am 26. Juni 1940 verabschiedeten die Nazis das Gesetz zu Familiennotgemeinschaften - auch Haushaltsgemeinschaften genannt. Diese Nazi-Erfindung feierte auch wieder fröhliche Urständ - 1961 - bei der Schaffung des Bundessozialhilfegesetzes. Es gab heiße Diskussionen, ob diese Nazi-Erfindung im Gesetz Eingang finden sollte. Es fand - die Konservativen hatten gesiegt. 

Dieses ehemalige Nazi-Gesetz ist einer der Grundpfeiler für die Hartz-IV-Gesetzgebung - vor allem begründet es die bei Hartz-IV generell verordnete Sippenhaft für alle Mitglieder einer Familie resp. Gemeinschaft! 

Übrigens, vergessen wir nicht: Götz Werner, der Gründer der Drogeriekette dm und vehementer Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens, bezeichnet Hartz IV als "offenen Strafvollzug"! 

Kurzum, für das Deutschland von heute ist es eine Riesenschande, dass immer noch Gesetze täglich angewandt werden, die den Geist des einstigen Nazi-Terrors atmen! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von  Kiat Gorina

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Donnerstag, 20. Februar 2014

GLOSSE: Bayerischer Albtraum - die Stagnationswassertragödie und ein braunes Gesetz

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Sie haben ein kleines Häuschen, idyllisch im Grünen gelegen. bis ins nächste Dorf sind es keine fünf Minuten. Das Leben ist schön,  Sie sind rundum zufrieden. Ihr kleiner Esel grast auf der Koppel, Katzen und Hund räkeln sich in der Frühlingssonne. In Ihrem Aquarium tummeln sich farbenprächtige Fische. 

Jäh ändert sich die Idylle. 

Wenn Sie jetzt duschen wollen, müssen Sie das Wasser erst mühsam heranschaffen, auf dem Herd erwärmen und in eine Gießkanne füllen. Dann haben sie wieder eine Dusche. Aquariumwasser gibt es auch nicht mehr. Ihre Tiere wollen trinken, auch dieses Wasser müssen Sie erst herbeischaffen… usw. usw. 

Ihr eigenes Trinkwasser hatten Sie zuvor schon immer im Laden geholt. Für alles  andere  war jahrelang der Hausbrunnen da. 

Bis zu diesem Tag: Es schellt an der Haustür : die Polizei! Unter dem Schutz der Polizisten klemmt ein Installateur Ihren  Brunnen ab. Dafür schließt er eine dicke, lange Stichleitung des kommunalen Wasserversorgers an. 

Zuvor sind Sie schon von Fachleuten gewarnt worden:  “Wenn die tatsächlich das Fernwasser anschließen, macht auf keinen Fall den Wasserhahn auf! Dieses Stagnationswasser ist kein Trinkwasser mehr! Wenn es wirklich so weit kommt, zieht am besten weg.  Euer Haus wird dadurch unbewohnbar! Oder ihr müsst euer gesamtes Wasser von woanders herbeischaffen!” 

Dann kommt noch der Gerichtsvollzieher. Weil Sie sich bisher geweigert haben, Ihr Haus unbewohnbar zu machen, müssen Sie noch viel Zwangsgeld zahlen! 

Wie ist das möglich? Das kann doch nur ein Albtraum sein? 

Ist es leider nicht! In Bayern gilt der Anschluss- und Benutzungszwang . Der wurde 1935  von den Nazis eingeführt - mit der deutschen Gemeindeordnung. 

Dagegen gibt es keinerlei rechtliche Mittel, wie ein Urteil des Verwaltungsgerichtes zeigt. 

Und der Wasserversorger hält sich nicht an die technischen Regeln, wie dieses Video  beweist: 


Veröffentlicht am 20.02.2014 von Kiat Gorina

Übrigens: Wenn Sie Besuch bekommen, Ihr Haus jetzt vermieten oder gar verkaufen wollen, Vorsicht! 

Wenn das Gesundheitsamt Wasserproben aus Ihrer Hausleitung untersucht, und dort  etwas findet, sind Sie dran! Jedes bayerische Gericht wird Sie verurteilen.  Weil Sie als Hausbesitzer für die ordnungsgemäße Wasserversorgung verantwortlich sind!  Wenn sich  in Ihrer Hausinstallation statt Trinkwasser Flüssigkeit der Kategorie 3, 4 oder sogar 5 befindet, sind Sie dran!  Dass das Wasser so vom kommunalen Wasserversorger stammt, spielt keine Rolle. Sie als Hausbesitzer haben sich strafbar gemacht! 

Fazit: Besser nicht nach Bayern ziehen, auf keinen Fall ein Haus kaufen und besser keinen Urlaub dort machen! Sie kommen dort in Teufels Küche! Oder werden krank! Oder treten Ihre Letzte Reise an …

Übernommen von OverBlog

Montag, 4. November 2013

GLOSSE: Wie die Bundeswehr ihre Soldaten auf Piratenjagd schickt ...

Über die Bundeswehr gibt es einen Spruch: "Die Bundeswehr ist eine volksdeutsche Trachtengruppe, die den Feind solange in Verwirrung hält, bis das Militär kommt." Ja, und diese Bundeswehr wird diesem Spruch wieder einmal voll gerecht! Es geht um die Jagd auf Piraten. Ich meine jetzt echte Piraten - nicht Politiker. Die werden zwar auch gejagt, zumindest in Berlin:

Quelle: GLOSSE: Berlin - Jagdsaison eröffnet - Polizei jagt Piraten: Nicht nur in Berlin gibt es Piraten, da sitzen sogar welche im Abgeordnetenhaus. Sie sind den etablierten Parteien ein Dorn im Auge. Wieso? Die Piraten sind anders und sie decken so manches auf. Diese Piratenfraktion darf ja auch hinter die Kulissen des neuen Berliner Flughafens schauen. Ja, sie sind auch dabei, wenn das Gelände dieses immer noch nicht zu Ende gebauten Flughafens begangen wird.

Aber zurück zu den echten Piraten, die auf den Weltmeeren Schiffe überfallen, Geiseln nehmen und Lösegeld erzwingen. Die deutsche Marine kämpft auch gegen diese Piraten. Dafür sollte sie auch gut ausgerüstet sein. Ist sie auch - auf dem Papier. Aber Papier ist geduldig. Nicht in diesem Fall: Da riss den Marinesoldaten der Geduldsfaden.

Da haben Sesselfurzer in der Bundeswehr Beiboote für die Piratenjagd entwickeln lassen, die dafür nicht geeignet sind. Die Beschaffer haben sich nicht lumpen lassen, und die Beiboote derart mit Funkvorrichtungen vollgestopft, dass es zuviel wurde. Die Strahlenbelastung durch den Funk wurde zuviel. Die hinteren Sitze bleiben deshalb leer, da hält es kein Soldat aus.

Das allein wäre nicht so schlimm. Aber die Beiboote sind derart mit hohen Antennenaufbauten bepflastert, dass sie nicht zum Anlegen an andere Schiffe taugen. Auch das ist nicht so schlimm. Dann werden aufgebrachte Piratenschiffe eben nicht geentert. Sie werden verwarnt und dürfen weiterziehen.

Da haben sich die Beschaffer und die beauftragten Firmen soviel Mühe gegeben und alles in ein Beiboot hineingepackt, so dass die vollausgerüsteten Soldaten nicht durch den Mittelgang passen.

Folge: Die Spezialkräfte für die Piratenjagd forden den Baustopp für diese untauglichen Beiboote. Und wieder zeigt sich: In der Bundeswehr wird geplant und geplant. An der Realität vorbei. Erst wenn die geplanten Waffen produziert sind, dann stellt sich heraus: Verdammt noch mal, die Wirklichkeit passt nicht zur Planung! So ein Pech aber auch!

Und wieder hat das Beschaffungsunwesen Gelder verbrannt oder in diesem Fall ins Wasser versenkt. Wie lange wollen Kanzlerin und ihr Finanzminister diesem Treiben zusehen? Woran liegt es? Was sagt eigentlich der Verteidigungsminister dazu? Er sagt nichts. Grund: Er findet das passende Formular nicht - das muss erst entwickelt werden!

Quelle: SPIEGEL ONLINE Fehlkonstruktion: Neue Marineboote taugen nicht zur Piratenjagd: Am Horn von Afrika patrouilliert die Deutsche Marine und schützt Handelsschiffe vor Überfällen von Piraten. Neue Fregatten sollten den Soldatentruppen eigentlich mehr Schlagkraft verleihen. Doch nach SPIEGEL-Informationen erweisen sich die Beiboote als Fehlkonstruktionen.

Es kursieren ja Gerüchte, dass ein bisher bei der FDP tätiger Berater eine neue Anschlussverwendung fand - für sich selbst und für die untauglichen Beiboote. Die Schlagersängerin Andrea Berg ist an einem dieser Beiboote interesiert - zur Bühnenausstatung:


Veröffentlicht am 05.09.2013 von fritz5113

Übernommen von Over-Blog