Posts mit dem Label mittelfranken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label mittelfranken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 21. Mai 2014

GLOSSE: Seehofer kämpft für ein besseres Europa - mag er erst für ein besseres Bayern kämpfen!

Wahlkampf für die EU-Wahl - auch in Bayern. Bei den großen Parteien geht die Angst um - vor den Kleinen - vor allem vor der AfD. Das bedeutet, dass die Speerspitzen eingesetzt werden - beispielsweise Horst Seehofer! Er kämpft für ein besseres Europa! Wer hat sich nur so etwas Dummes ausgedacht? 

Wenn er für ein besseres Europa kämpfen muss, dann ist das bisherige Europa doch schlecht! Oder nicht? Und wer ist mitverantwortlich für dieses schlechte Europa? Auch EU-Abgeordnete der CSU! Die haben doch einen Stuss zusammnenregiert, sonst müsste Seehofer nicht persönlich für ein besseres Europa kämpfen! Kurzum, solche Wahlplakate sind nicht überzeugend, eher abschreckend! 

Schließlich haben auch die EU-Abgeordneten aus den Reihen der CSU Jahrzehnte Zeit gehabt, für ein besseres Europa zu sorgen. Es hat jedoch nicht geklappt! 

Im übrigen wäre Seehofer besser beraten, für ein besseres Bayern zu kämpfen. Wieso  das? 

Da hatte ich jüngst wieder einmal ein Schlüsselerlebnis - mit einem mittelfränkischen Bürgermeister von der CSU! Ich telefonierte mit ihm, es ging um das Gesetz zum Anschluss- und Benutzungszwang! Und als ich es wagte, ihn darauf hinzuweisen, dass dieser Anschluss- und Benutzungswang erstmalig 1935 mit der deutschen Gemeindeordnung von den Nazis erlassen wurde, da unterbrach er mich und brüllte: "Die deutsche Gemeindeordnung  ist ein gutes Gesetz!" 

Da blieb mir die Spucke weg! Da gibt es also auch heute noch einen CSU-Bürgermeister, der sich zu einem Nazigesetz bekennt! Ja, der das noch gut findet! Aber hallo! Geht's noch? Findet er es auch gut, dass diese deutsche Gemeindeordnung von den Nazis auch dazu verwendet wurde, die damaligen jüdischen Mitbürger zu schikanieren! Diese Gemeindeordnung schrieb auch vor, dass nur in den Schlachthäusern der Gemeinden geschlachtet werden durfte. 

Das traf besonders die jüdischen Mitbürger sehr hart. Grund: Sie wurden gezwungen,  gegen ihre Religion zu verstoßen! Sie duften nicht mehr koscher schlachten! Diese deutsche Gemeindeordnung von 1935 wurde zur rassistischen Diffamierung und Ausgrenzung missbraucht! Und ein solches Nazigesetz findet heute noch ein mittelfränkischer und damit bayerischer CSU-Bürgermeister gut! 

Offensichtlich gilt immer noch das Bonmot des verstorbenen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, der einst befahl, dass es rechts von der CSU keine andere Partei  geben dürfe! 

Ist es da nicht längst überfällig, für ein besseres Bayern zu kämpfen?! 

An diesem Bayern von heute scheint auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 2009 spurlos vorbeigegangen zu sein - das Verbot der Verherrlichung des Nazi-Regimes: 

Quelle: DIE ZEIT Verherrlichung des Nazi-Regimes bleibt strafbar: Der Volksverhetzungsparagraf ist nach Auffassung der Verfassungsrichter mit dem Grundgesetz vereinbar. Aufmärsche von Neonazis können damit weiterhin verboten werden.


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Montag, 12. Mai 2014

GLOSSE: Wozu ein CSU-Bürgermeister fähig ist ...

In Bayern gibt es einen Bezirk Mittelfranken, das hat auch eine Regierung.  Und einige Beamten dieser Regierung sind derzeit arg beschäftigt. Dafür gesorgt hat der erste Bürgermeister von Langenzenn. Im Frühjahr fanden in Bayern die Kommunalwahlen statt. In manchen Regionen musste die CSU Federn lassen - ob dafür Nerds verantwortlich sind? Wer weiß ... 

Wieso sorgte der Bürgermeister von Langenzenn für Mehrarbeit in der Regierung von Mittelfranken? Weil ein Langenzenner Bürger die Wahl angefochten hat. Wieso? War da etwas nicht in Ordnung?
Der Wahlanfechter hatte bisher geglaubt, dass alle Bürgermeister zur Neutralität verpflichtet sind. Auch die Bürgermeister von der CSU. Auch wenn sie einen Text im Amtsblatt veröffentlichen! 

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit - sollte man meinen. Denn auch ein CSU-Bürgermeister ist für alle Bürger da - nicht nur für Anhänger der CSU. 

Dieser Bürgermeister von Langenzenn denkt da wohl anders darüber. Er veröffentlichte in seinem Amtsblatt einen Aufruf: „Bitte unterstützen Sie möglichst viele Langenzenner Kandidatinnen und Kandidaten mit 3 Stimmen“ Es ging um die Wahl des Kreistags. Und der Kreis umfasst den Landkreis Fürth - da gibt es außer Langenzenner auch andere wählbare Kreisräte! 

Und dieser Aufruf stand auf Seite  1 im Amtsblatt von Langenzenn. 

Das bedeutet doch, dass nach Meinung dieses CSU-Bürgermeisters ja keine Nicht-Langenzenner in den Kreistag gewählt werden sollen. Was bedeutet das? Dass der Bürgermeister gegen die Verpflichtung zur Neutralität verstoßen hat. 

Ein Bürgermeister darf überhaupt keine Wahlempfehlung in seinem Amtsblatt veröffentlichen. So ein Amtsblatt wird mit Steuergeldern finanziert. Auch in Langenzenn gibt es Bürger, die nicht CSU wählen! 

Dieser Demokratieunfall ist immerhin so gewichtig, dass gar der Bayerische Rundfunk darüber berichtete - und die Nürnberger Nachrichten: 

Quellen:

  1. BR Bürger fechten Wahlen an
  2. nordbayern.de Extra-Wahlgang in Langenzenn?

Da bin ich so richtig gespannt, wie die Regierung von Mittelfranken entscheiden wird. Wird diese Wahl für ungültig erklärt? Müssen die Langenzenner erneut wählen? Oder bleibt alles beim Alten? 

Eins steht bereits fest: Die Beschlüsse des neu gewählten Kreistages bleiben gültig - auch wenn erneut gewählt werden muss! Und was passiert mit diesem CSU-Bürgermeister? 

Übrigens, nicht nur in Langenzenn wurde die Wahl angefochten - auch in Geiselhöring: 


Veröffentlicht am 24.03.2014 von VVDonauTV

Was  lernen wir daraus? Immer mehr Bürger schauen der CSU auf die Finger. Und das ist gut so!

Übernommen von OverBlog

Samstag, 15. März 2014

Und täglich wiehert der Amtsschimmel ...

Das hört sich wie der Titel der Filmkomödie Und täglich grüßt das Murmeltier an:






Veröffentlicht am 21.03.2013 von schnubbel76

Im derzeitigen Deutschland grüßt ein anderes Tier - oder viemehr es wiehert - der Amtsschimmel! Besonders wiehert der Atsschimmel in Bayern - in Oberfranken. Da gibt es eine ganz besondere Brücke. Diese Brücke dient keinem besonderen Zweck - sie steht nu so da. Deshalb heißt diese Brücke die So-Da-Brücke: 


Veröffentlicht am 13.07.2012 von ARD

Dafür wurden viele Millionen Euronen verbrannt - alles Steuergelder. Wenn das kein Schildbürgerstreich ist! 

Franken scheint ja ein Eldorado für solche Schildbürgerstreiche sein, denken wir nur an die Klärschlammverbrennungsanlage in Waldeck - Mittelfranken. Da wurden fast 40 Millionen Euronen verbrannt: 

Quelle: GLOSSE: Mittelfranken wird umbenannt - in Schilda

Und die Macher von einst - was geschah mit ihnen? Nichts! Einige von ihnen wollen  morgen wieder gewählt werden - so als wäre nichts gewesen. Wann scicken die Wähler solche Politiker endlich nach Hause? 

Ja, dann gibt es noch eine andere Ar von Amtsschimmel-Auswüchsen. Da bezahlen nicht die Steuerzahler, sondern der einzelne Bürger. Ich wurde ja auch Opfer eines solchen Tritts eines Amtsschimmels: Ich soll doch tatsächlich täglich mindestens ein Pfund Zucker ins Klo schütten und mit mindestens 400 Litern Trinkwasser nachspülen. Ich berichtete darüber: 

Quelle: Zwangsgeld oder ein Pfund Zucker ins Klo ...

Ich weigere mich. Grund: Lebensmittel täglich ins Klo zu schütten, das lässt sich nicht mit meinem religiösen Gewissen vereinbaren! 

Auch wenn der Amtsschimmel wiehert und Bescheide scheißt, die mich zur Zahlung eines Zwangsgeldes auffordern! Wo gibt es denn so etwas? Ich weiger mich, gegen meine religiöse Überzeugung zu verstoßen und soll mit Zwangsgeldern gezwungen werden, gegen meinen Glauben zu verstoßen? Ja, ich soll gezwungen werden, jeden Tag eine Todsünde zu begehen? Nur damit der Amtsschimmel weiter wiehern kann? 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 20. Februar 2014

GLOSSE: Bayerischer Albtraum - die Stagnationswassertragödie und ein braunes Gesetz

Bildunterschrift hinzufügen
Sie haben ein kleines Häuschen, idyllisch im Grünen gelegen. bis ins nächste Dorf sind es keine fünf Minuten. Das Leben ist schön,  Sie sind rundum zufrieden. Ihr kleiner Esel grast auf der Koppel, Katzen und Hund räkeln sich in der Frühlingssonne. In Ihrem Aquarium tummeln sich farbenprächtige Fische. 

Jäh ändert sich die Idylle. 

Wenn Sie jetzt duschen wollen, müssen Sie das Wasser erst mühsam heranschaffen, auf dem Herd erwärmen und in eine Gießkanne füllen. Dann haben sie wieder eine Dusche. Aquariumwasser gibt es auch nicht mehr. Ihre Tiere wollen trinken, auch dieses Wasser müssen Sie erst herbeischaffen… usw. usw. 

Ihr eigenes Trinkwasser hatten Sie zuvor schon immer im Laden geholt. Für alles  andere  war jahrelang der Hausbrunnen da. 

Bis zu diesem Tag: Es schellt an der Haustür : die Polizei! Unter dem Schutz der Polizisten klemmt ein Installateur Ihren  Brunnen ab. Dafür schließt er eine dicke, lange Stichleitung des kommunalen Wasserversorgers an. 

Zuvor sind Sie schon von Fachleuten gewarnt worden:  “Wenn die tatsächlich das Fernwasser anschließen, macht auf keinen Fall den Wasserhahn auf! Dieses Stagnationswasser ist kein Trinkwasser mehr! Wenn es wirklich so weit kommt, zieht am besten weg.  Euer Haus wird dadurch unbewohnbar! Oder ihr müsst euer gesamtes Wasser von woanders herbeischaffen!” 

Dann kommt noch der Gerichtsvollzieher. Weil Sie sich bisher geweigert haben, Ihr Haus unbewohnbar zu machen, müssen Sie noch viel Zwangsgeld zahlen! 

Wie ist das möglich? Das kann doch nur ein Albtraum sein? 

Ist es leider nicht! In Bayern gilt der Anschluss- und Benutzungszwang . Der wurde 1935  von den Nazis eingeführt - mit der deutschen Gemeindeordnung. 

Dagegen gibt es keinerlei rechtliche Mittel, wie ein Urteil des Verwaltungsgerichtes zeigt. 

Und der Wasserversorger hält sich nicht an die technischen Regeln, wie dieses Video  beweist: 


Veröffentlicht am 20.02.2014 von Kiat Gorina

Übrigens: Wenn Sie Besuch bekommen, Ihr Haus jetzt vermieten oder gar verkaufen wollen, Vorsicht! 

Wenn das Gesundheitsamt Wasserproben aus Ihrer Hausleitung untersucht, und dort  etwas findet, sind Sie dran! Jedes bayerische Gericht wird Sie verurteilen.  Weil Sie als Hausbesitzer für die ordnungsgemäße Wasserversorgung verantwortlich sind!  Wenn sich  in Ihrer Hausinstallation statt Trinkwasser Flüssigkeit der Kategorie 3, 4 oder sogar 5 befindet, sind Sie dran!  Dass das Wasser so vom kommunalen Wasserversorger stammt, spielt keine Rolle. Sie als Hausbesitzer haben sich strafbar gemacht! 

Fazit: Besser nicht nach Bayern ziehen, auf keinen Fall ein Haus kaufen und besser keinen Urlaub dort machen! Sie kommen dort in Teufels Küche! Oder werden krank! Oder treten Ihre Letzte Reise an …

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 18. Februar 2014

Pleinfeld: Regierung Mittelfranken lässt Opposition nicht zur Wahl zu

Am 16. März 2014 wird in Bayern gewählt - auch in Pleinfeld. Das liegt in Mittelfranken, also Bayern. Und in Pleinfeld gibt es nicht nur CSU-Wähler, sondern auch Bürger, die auf keinen Fall CSU wählen. Beispielsweise Bündnis90/Grüne, Die Linke und die Piraten. Diese drei Parteien bildeten eine Parteiengruppe und wollten Kandidaten aufstellen. 

Aber das war umsonst. Grund: Am 17. Februar 2014 tagte der Beschwerdeausschuss in Ansbach und wies die Beschwerde dieser Parteiengruppe zurück. Diese Parteiengruppe darf nicht an der Wahl des Bürgermeisters und der Gemeinderäte teilnehmen - in Pleinfeld! Wieso denn das? 

Die Regierung von Mittelfranken meinte, die Wahlvorschläge seien ungültig. Grund: Bei der Kandidatenaufstellung wären nur zwei Wahlberechtigte anwesend gewesen. Vorgeschrieben seien aber mindestens drei! Deshalb ist der Wahlvorschlag ungültig. 
Also legte diese Parteiengruppe Beschwerde ein. Ergebnis: siehe oben! 

Da frage ich mich: Wieso hat der Wahlleiter diese Parteiengruppe nicht darauf aufmerksam gemacht? "Leute, da fehlt noch ein Wahlberechtigter!" So konnten die Wahlvorschläge abgelehnt werden, weil zu wenig Wahlberechtigte anwesend waren. 

Für mich hat das wieder ein sehr fades Geschmäckle. Nach der Gesetzeslage ist weder dem Wahlleiter noch der Regierung etwas vorzuwerfen. Aber menschlich gesehen, sind das Undemokraten. Grund: Sie wollen überhaupt keine Opposition. Auch wenn sie noch so klein ist!

Was werden die Wähler dieser Parteiengruppe machen? Leute, geht trotzdem wählen! Gebt ungültige Wahlzettel ab! Die müssen nämlich gezählt werden! Und beim Wahlergebnis zählt ihr nach, ob die Zahl der ungültigen Stimmen stimmen kann. 

Falls nicht, dann fechtet ihr die Wahl an! Mal sehen, ob dann die Regierung auch zu dem Schluss kommt, dass diese Wahl wiederholt werden muss. 

Oder ergänzt die Wahlzettel mit eurer Parteiengruppe und macht dort euer Kreuz! Dann ist zwar der Wahlzettel auch ungültig - muss jedoch gezählt werden! 

Quelle: BR Mittelfranken Ausschuss untersagt Wahlteilnahme


Veröffentlicht am 18.02.2014 von Kiat Gorina


Freitag, 6. September 2013

Religion ist Opium fürs Volk - Schlimmer noch: Freibrief für Sadismus

Oft wird der Spruch "Religion ist Opium für das Volk" Karl Marx zugeschrieben. Ich fand diese Aussage bei Lenin: "Die Religion ist eine Form des geistigen Jochs, das überall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit für andere, durch ein Leben in Elend und Verlassenheit niedergedrückten Volksmassen lastet. Die Ohnmacht des Ausgebeuteten im Kampf gegen die Ausbeuter läßt ebenso unvermeidlich den Glauben an ein besseres Leben im Jenseits aufkommen, wie die Ohnmacht des Wilden im Kampf gegen die Naturgewalten den Götter-, Teufel-, Wunderglauben usw. aufkommen ließ. Wer sein Leben lang schafft und darbt, den lehrt die Religion Demut und Geduld im irdischen Leben und vertröstet ihn auf den himmlischen Lohn. Wer aber von fremder Hände Arbeit lebt, den lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden; sie bietet ihm eine wohlfeile Rechtfertigung für sein Ausbeuterdasein und verkauft zu billigen Preisen Eintrittskarten zur himmlischen Seligkeit. Die Religion ist das Opium für das Volk. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz, ihren Anspruch auf ein auch nur halbwegs menschenwürdiges Dasein ersäufen."

Quelle: Auszug/Zitat/Quelle

Gestern hatte die mittelfränkische Polizei sehr viel zu tun: Sie musste Kinder befreien. Ja, richtig gelesen! Es mussten Kinder befreit werden! Aus den Händen einer Sekte! Einer "urchristlichen" Sekte. Sie nennen sich die "Zwölf Stämme". Und sie schlagen Kinder, sie nennen das jedoch "züchtigen". Und damit es richtig klatscht, tauchen sie Weideruten ins - heilige - Öl und schlagen damit kräftig zu!

Und sie schicken ihre Kinder nicht in die öffentliche Schule. Wahrscheinlich deshalb, da könnten ja ihre Kinder lernen, dass es auch Schulen gibt, in denen nicht geprügelt wird. Im Kreis Mittelfranken gibt es ein Dorf Wörnitz. 2009 zog diese Sekte nach Wörnitz. 

Und das Jugendamt machte Kontrollbesuche - aber eingegriffen wurde nicht. Wahrscheinlich wurde wieder mal weggeschaut. Das ist ja in Franken üblich. Da gab es mal den Kinderschänderskandal in Flachslanden: Eine Lehrkaft, der etwas aufgefallen war und die den Schulrat informierte, erhielt den Rat: "Man muss auch mal wegschauen können!"

Auch bei den Zwölf Stämmen haben das Jugenamt und andere Behörden - und auch der Bürgermeister Beck von Wörnitz - offensichtlich weggeschaut. Bis ein "Aussteiger" erzählte, was da in dieser Sekte abgeht! Schande über diese Behörden! Denkt von denen niemand an die armen Kinder? Deren Zukunft ist doch komplett versaut!

Quelle: BR Schwaben Glaubensgemeinschaft Polizei-Einsatz bei "Zwölf Stämme": Das Schulamt habe schon häufiger nach Kindern der "Zwölf Stämme" in Wörnitz gesucht, sagte der Wörnitzer Bürgermeister Karl Beck (Allgemeine Unabhängige Bürger). Er konnte bislang jedoch nicht bestätigen, dass in Wörnitz schulpflichtige Kinder versteckt wurden. In der Gemeinde seien in der Vergangenheit noch nie Kinder der Religionsgemeinschaft im entsprechenden Alter gemeldet gewesen. 2009 hatten die "Zwölf Stämme" ein Anwesen in der Gemeinde erworben. Außerdem betreiben sie dort im Gewerbegebiet eine Bau- und eine Solarfirma.

Das ist wieder mal typisch. Da siedelt sich eine Firma an - im gemeindeeigenen Gewerbegebiet - und Bürgermeister und Gemeinderat schauen weg. Ja, da sind keine Kinder gemeldet, also gibt es für den Bürgermeister keine Kinder. Aber da sind doch Kinder dieser Sekte zu sehen! Nö, Bürgermeister und Gemeinderat sehen keine Kinder, sie schauen weg.

Außerdem, wer will schon einen Betrieb in der Gemeinde verärgern? Der zahlt doch -  vielleicht - Gewerbesteuer! Und außerdem sind das überzeugte Christen! Und keine Kommunisten!


Veröffentlicht am 06.09.2013 von nfgAKTUELL5


Veröffentlicht am 06.09.2013 von BR

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 20. August 2013

Der 19. August 2013 - Ein ereignisreicher Tag in Bayern - Auch für die Kanzlerin

Gestern war ein wirklich ereignisreicher Tag. Unwetter, Gewitter, Hagel zogen über Mittelfranken. Bäume wurden entwurzelt, Blitze schlugen ein, Wohnwägen wurden umgeworfen. Sintflutartiger Regen, Überschwemmungen. Ja sogar eine neu errichtete Turnhalle in Ansbach wurde überschwemmt - das Wasser drückte durch die Kanalisation nach oben.

Quelle: BR Stromausfall und Überflutungen: Über Mittelfranken hat am Montag (19.08.13) ein heftiges Gewitter getobt. Starkregen sorgte für überflutete Straßen, in Teilen Nürnbergs brach die Stromversorgung zusammen.

Und zu alledem gab es im Ingolstädter Rathaus eine Geißelnahme. Die Folge: Ein Großaufgebot  an Polizeikräften. Selbst der bayerische Innenminister kam vor Ort. Das musste er auch: Um 17 Uhr sollte eine Wahlkampfveranstaltung der Kanzlerin zusammen mit dem Ministerpräsidenten stattfinden. Sie wurde sofort abgesagt. 

Quelle BR Haftrichter entscheidet über Kidnapper: Bei dem Geiselnehmer von Ingolstadt handelt es sich um einen vorbestraften Stalker. Nun stellen sich viele die Frage, ob sich Menschen, die andere systematisch verfolgen, von härteren Strafen abschrecken lassen.

Ein riesengroßes Polizeiaufgebot passt ja nicht zum Wahlkampf der Kanzlerin.

Lebten wir noch im Mittelalter, dann gäbe es gewiss Pfarrer, die von der Strafe Gottes redeten. Hier in der Umgebung gibt es das Fleckchen Mitteleschenbach. Da herrschen auch heute noch mittelalterliche Sitten und Bräuche - vor allem bei Vertretern der Kirche:

Da hatte eine Frau eine Totgeburt. Dies nahm ein Pfarrer zum Anlass, von seiner Kanzel aus diese arme Frau zu verunglimpfen und zu beleidigen: Diese Totgeburt sei die Strafe Gottes! Unglaublich - aber wahr. Geschehen im 21. Jahrhundert!

Und was macht dieser Pfarrer? Heute sitzt er im Rollstuhl - da hat er Zeit, um über die Strafe seines Gottes nachzudenken ...


Veröffentlicht am 07.08.2013 von This is world

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 7. März 2013

Abendgedanken - Die lügen uns die Hucke voll! - Blog von Kiat Gorina

Wer lügt? Die politisch Verantwortlichen! Die von uns, dem Volk, gewählt wurden, um Schaden von uns abzuwenden. Auch in Mittelfranken belügen die Regierenden die Bevölkerung! Zum Beispiel, wenn es um die 9,8 Millionen Euronen Verlust geht, die die Bezirkskrankenhäuser Mittelfranken im letzten Jahr "erwirtschaftet" haben.

Der Kreisrat war verdutzt, die Jahre zuvor hatten die Bezirkskliniken immer Gewinne eingefahren. Dann wurde mal richtig nachgerechnet - urplötzlich waren es riesige Verluste! Und die Bezirkskrankenhäuser müssen jetzt sparen. Und das sollen wir glauben? 

Doch, die Betroffenen müssen dran glauben: Über 100 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsstelle von insgesamt 3.000 Arbeitnehmern. Wer den einstigen Lügen und falschen Versprechungen geglaubt hat wie "Arbeite für den Bezirk, dein Job ist krisensicher!", ist bitter enttäuscht. 

Über 200 Mitarbeiter haben protestiert, über 1.200 haben unterschrieben - bei einem Appell an den Bezirkstagpräsidenten. Viel Hoffnung haben sie nicht - mehr als falsche Versprechungen erwarten sie nicht mehr:

Selbst das Bayerische Fernsehen berichtete darüber:


Veröffentlicht am 26.02.2013 von BR

Noch im Juli 2012 hieß es, dass niemand entlassen wird! Und jetzt? Sie lügen, wenn sie das Maul aufmachen:

Quelle: BR Neuer Chef soll Finanzloch stopfen

Der Hauptschuldige für den Millionenverlust, Werner Siemon, wurde beurlaubt und dann gekündigt. Und da er 2009 einen Fünfjahresvertrag ausgehandelt hatte, bekommt er eine nicht kleine Abfindung! Über die exakte Höhe wird geschwiegen! Man stelle sich vor: Da sorgt ein Vorstand für fast zehn Millionen Verlust - und zur Belohnung erhält er eine hohe Abfindung!


Veröffentlicht am 05.03.2013 von BR

Die Politiker reden von einem Zukunftskonzept - aber an die Zukunft der gekündigten Mitarbeiter denken sie nicht!

Quelle: GLOSSE: Provinzposse - Verlust erwirtschaftet - Keiner kennt die Ursache

Eins ist sicher: DIe Gekündigten werden nie mehr CSU wählen - und das ist gut so!

Montag, 26. November 2012

Polizeihund beißt Kinder - was läuft da schief!? - Blog von Kiat Gorina


Was? Das gibts doch nicht? war mein erster Gedanke, als ich die Meldung im Radio hörte: 

Quelle: Meldung im Radio

Quelle: BR Mittelfranken Diensthund beißt Kinder - Eltern erheben Vorwürfe gegen Polizistin

Doch, es stimmt. Und so etwas kommt anscheinend öfter vor. Wie kann das sein? Spinnt der Hundeführer? Werden Diensthunde generell zu Beißmonstern gedrillt? Das kann sich Polizei oder Zoll doch gar nicht erlauben. Sie brauchen zuverlässige Diensthunde, keine Berserker. 

Vielleicht läuft auch mal in der Ausbildung etwas grundlegend schief?

Ich habe da schon einiges beobachtet, das mich nachdenklich macht. Zum Beispiel die Sache in der Ansbacher Tierklinik: Da kamen zwei Polizisten mit einem großen Dienstschäferhund ins 
Wartezimmer. Der arme Hund war ganz zitterig und versteckte sich 
unter der Bank, ganz hinten an der Wand. 

Wenn meine Hunde vor etwas Angst hatten, zwängten sie sich zwischen meine Beine. Auch Riffel, meine Husky-Wolf-Mischung, sucht bei  mir Schutz,wenn der letzte Tierarztbesuch  grässlich war. 

Aber dieser Diensthund zitterte unter der Bank. Dann musste der arme Kerl noch auf die Waage. Nur zu zweit schafften die Polizisten es, den Hund auf die Waage zu bekommen. Komisch, ich hatte immer gedacht, Herr und Hund sind ein Team.

Auch Riffel musste noch auf die Waage. Natürlich weiß jeder Hundefachmann, dass Huskies schwer zu erziehen sind, und Wolfsmischlinge gehorchen ja üüüberhaupt nicht, neeeeiiin.
Also los: Riffel ging mit mir zur Waage, stieg auf das Blech, setzte sich auf mein Handzeichen ruhig hin - voila: 33 Kilo. Ohne Zittern und Zappeln. Riffel weiß eben, dass ich die Chefin bin und sie auch beschütze.

Oder die Sache auf dem Hundeplatz: Das ist schon einige Jahre her. Damals war ich so ein spilleriges Gerippe mit knapp 38 Kilo "Kampfgewicht". Und was hatte ich? Einen riesigen tschechischen Wolfshund, den ich als Welpen geschenkt bekommen hatte.

Das erste, was mir diese Hunderer entgegenbellten, war: "Ohne Stachelhalsband kommt dieser Hund hier nicht auf den Platz!" Und weiter: "Du solltest feste lange Hosen und ein stabiles Hemd 
anziehen. Wenn du nämlich mal stürzt, und dein Hund beißt dich, dann kriegst du weniger Dreck in die Wunde!" 

Was? Warum sollte mein eigener Hund mich denn beißen? Ob die Leute nur auf diesem Hundeplatz so komische Ansichten hatten? Aber nein, auf anderen Übungsplätzen war es genau so. Auch das Gebrüll war überall gleich:

Warum sollte ich mit größter Lautstärke "FUUUSS!" brüllen, wenn mein Hund doch neben mir läuft? Sämtliche Kommandos wurden wie mit dem Megafon gebölkt. Laut, schmerzhaft und unüberhörbar. Die armen Hundeohren … 

Und dann konnte ich hautnah miterleben, Wie gefährlich Hunde für ihre Besitzer sein können: 

Da hatte ein Mann seinen Riesenschnauzer an einem Baum angebunden. Das Riesenviech passte nämlich nicht in diese komischen "Hundeschubladen" mit Luftloch. Dann wollte der Mann an seinem Hund vorbei ins Vereinsheim gehen - aber da kam er nicht mehr an: Sein eigener Hund schoss knurrend auf ihn los, verbiss sich in seine Wade und zog den Schreienden mit sich. 

Die anderen Hundeleute wollten ihm helfen, aber sie kamen nicht an den Mann heran: Odin stand erst mit gefletschten Zähnen über ihm, dann biss er wieder zu. Auch aus der Entfernung sah das Ganze ziemlich blutig und verdammt gefährlich aus. 

Mir wurde es gründlich schlecht, schnell packte ich meine Dobbi ins Auto und fuhr davon. Das war das letzte Mal, dass ich mit Dobbi auf dem Hundeplatz war. Sie hat immer gehorcht: ob ich sie von fliehendem Wild abrief, oder als sie dem zudringlichen Staubsaugervertreter zahngreiflich die Meinung geigte. Ein leises "Hierher" oder ein ebenso leises "Aus" genügte. 

Und sie hat mich auch nie gefressen, wenn ich mich mal "auf die Klappe legte". Das wurde nur ungemütlich klebrig, wenn sie vorher eine  Maus gefressen oder auf dem Mist gebuddelt hatte - und mir dann tröstend das Gesicht abschleckte.

Zum Schluss noch einige Fotos von Dobbi:


Eine bildschöne Hündin: Vater Wolf, Mutter Schäferhund …

Während ich mein Pony Grischa putze, legt sich Dobbi seelenruhig hin
Dobbi mit ihrem Lieblingsspielzeug - einem Stück alten Autoreifen
Dobbi war sehr schnell: Wi ein geölter schwarzer Blitz schoss sie über Hindernisse
Dobbi, Grischa und ich gehen im Wald spazieren - ohne Leine

Damals war ich ein richtiger Hungerhaken. Aber das war von meinem deutschen Vater und seiner Frau gewollt: Heute weiß ich, dass ich nur zum Vertuschen eines Verbrechens nach Deutschland geholt worden war, sozusagen ein wandelnder Totenschein ...


besucherzhler

Montag, 4. Juni 2012

GLOSSE: Provinzposse - Verlust erwirtschaftet - Keiner kennt die Ursache - Blog von Kiat Gorina


In Mittelfranken gibt es einen Verbund von drei Bezirkskliniken, da gibt es auch einen Vorstand - Werner Siemon. Der muss mindestens einmal im Jahr dem Bezirksrat melden, wie es mit den Finanzen steht. "Im Plus!" konnte er mit stolz geschwellter Brust melden.

Kontrolle durch den Bezirksrat

Der Bezirksrat war zufrieden. Und sie verlangten auch von ihrem Vorstand keinerlei Quartalsberichte über die Finanzen - Papier ist ja teuer und der Bezirk muss sparen. Geschweige denn Monatsberichte - wer soll die alle lesen. 
Die Bezirksräte haben ja anderes zu tun - zum Beispiel die Partnerschaften mit Partnerstädten im Ausland pflegen. Da gibt es dann die Gelegenheit zum Reisen - man gönnt sich ja sonst nichts.

Eine Milchmädchenrechnung

Noch im Jahr 2010 "erwirtschafteten" die Bezirkskliniken angeblich einen Überschuss von 350.000 Euro - das ist zwar nicht viel, aber immerhin kein Verlust. Wären die Bezirksräte nicht so oft zu den Partnerstädten gereist, dann hätte ihnen auffallen müssen, dass ihnen eine Milchmädchen vorgelegt wurde:
Da wurden - wahrscheinlich wie immer - Äpfel und Birnen miteinander verrechnet: die Forensik machte einen "Gewinn" von 3,7 Millionen Euro und die anderen Bereiche schon damals einen Verlust von 3,35 Millionen Euro. 
Nun wird jedoch die Forensik aus ganz anderen Geldtöpfen finanziert als die übrigen Bereiche - aber das interessierte keinen der Bezirksräte. Hauptsache, ein Plus.

Die Hiobsbotschaft

Ja, und im Herbst 2011 tauchte Vorstand Siemon mit rotem Kopf in der Runde der Bezirksräte auf und kündigte kleinlaut die Hiobsbotschaft an: Für das Jahr 2011 wird sich ein Verlust von drei Millionen Euronen ergeben.
Die Bezirksräte zuckten zusammen, ungläubig riefen sie: Was? Kein Gewinn? Wirklich Verlust?! - Ja wirklich ein Verlust.
Im April 2012 wurde vom Vorstand Siemon gemeldet: Es sind nicht drei Millionen, sondern gar vier Millionen Euronen Verlust "erwirtschaftet" worden. Das war zu viel! Vor allem der Präsident des Bezirktages schrie am lautesten - vermutlich deshalb, weil er als Präsident für diese ganze Kacke verantwortlich war und ist. 

Das Bauernopfer

Ein Bauernopfer muss her: Also was tun? Natürlich der Vorstand! Der wird freigestellt! Und jetzt auf einmal müssen dem Bezirkstag Monatsberichte vorgelegt werden. Und ein Wirtschaftsprüfer muss her!

Der Wirtschaftsprüfer

Der machte sich gleich an die Arbeit und stellte unter anderem fest, dass der Verlust auf acht Millionen Euronen "gesteigert" wurde und dass vom zuständigen Finanzressort Einnahmen mehrfach verbucht wurden. Wollte da jemand die Bilanz schönen? Oder sind die zuständigen Sachbearbeiter wirklich so blöd?!

Die Moral aus der Geschichte

Und was lehrt uns diese Provinzposse? Je größer eine Verwaltung ist, umso mehr Blödsinn wird angestellt. Ein besonders krasses Beispiel ist ja die Verwaltung von Arbeitslosen, die zu einer unüberschaubaren Monsterbehörde angewachsen ist.
Hochgeladen von KiatGorina1 am 11.07.2011
Hochgeladen von KiatGorina1 am 19.04.2011


besucherzähler

Freitag, 13. April 2012

GLOSSE:Mittelfranken wird umbenannt - In Schilda - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wie uns: Dinkelsbühl, März 2008. Die Klärschlammverwertungsanlage geht in Betrieb. Das soll sozusagen ein Perpetuum Mobile der Klärschlammbeseitigung werden: Klärschlamm wird von mit Biomasse erzeugter Wärme getrocknet und mit dem getrockneten Klärschlamm wird eine Biomasseanlage beheizt, die die Wärme zur Trocknung des Klärschlamms liefert etc.
Nun haben alle bisher bekannten Perpetuum Mobile einen schweren Nachteil: Sie laufen nicht alleine und auch nicht immer, da muss nicht nur Energie zugeführt werden - im Falle dieser anfangs hochgelobten Gesellschaft auch Millionen von Euronen. Aber das hat Politiker trotzdem anfangs veranlasst, dieses Projekt über den grünen Klee zu loben. Wie der damals amtierende Umweltminister Sigmar Gabriel von sich gab:
"Hier ist eine Kombination geschehen aus einer Biomasseanlage, einer Klärschlammtrocknung und -verwertung. Das ist einmalig in Europa. Das gibt es nicht nochmal."
Ja, das ist wirklich einmalig, denn vor ein paar Tagen musste diese Gesellschaft Insolvenz anmelden. Soviel zum Weitblick des damaligen Umweltministers.
Aber auch der immer noch amtierende Oberbürgermeister von Dinkelsbühl, sagte 2008 in seiner Eröffnungsrede: "Beim Klärschlamm werden wir das gleiche erleben, wie beim Gas. Wenn wir abhängig sind von wenigen Betrieben, dann werden die uns irgendwann einmal die Preise diktieren. Das wollten wir nicht, wir haben gesagt, wir nehmen die Sache selber in die Hand. Wir haben die eigene Anlage jetzt, das heißt: Wir diktieren unsere Preise zur Klärschlammverwertung in Zukunft selber und zweitens produzieren wir Strom. Das Ding rechnet sich wirtschaftlich."
Ja, wo ist die Wirtschaftlichkeit geblieben? Hier zeigt sich wieder einmal, woran unsere Behörden und Verwaltungen kranken. An den fehlenden Fachleuten. Überall, wohin die Bürgerinnen und Bürger in den Verwaltungen und Behörden auch schauen, sie sehen Juristen, aber keine technisch ausgebildete Fachleute. Und die wurden auch nicht gefragt. Denn Fachleute hätten von Anfang auf die Mängel des Konzeptes hingewiesen. 
Diese Anlage konnte nie mit Gewinn - nicht einmal mit einer schwarzen Null betrieben werden!
Jetzt ist der Jammer groß: 27 Kommunen haben viele Millionen gebürgt, die betroffenen Gemeinden dürfen diese Millionen in den sprichwörtlichen Schornstein schreiben! Dieses Geld ist das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler! Und dieses Geld wird fehlen, wenn es um andere kommunale Projekte geht. Die werden dann zwangsweise zurückgestellt werden.
Und was passiert mit den Verantwortlichen? Wahrscheinlich nichts! Sie zucken mit den Schultern und stellen sich bei den nächsten Wahlen wieder zur Wahl! Sie vertrauen auf das Kurzzeitgedächtnis der Wählerinnen und Wähler, die dann die Pleite dieser Gesellschaft bis zu den nächsten Wahlen vergessen haben. 
Da hoffe ich sehr, dass die Verantwortlichen sich täuschen und bei den nächsten Wahlen ihre Quittung erhalten - einen Fußtritt in den Orkus der Vergessenen!
Quelle: BR Studio Franken Millionenprojekt rutscht in Insolvenz
Hochgeladen von DonauTV am 17.06.2011
Hochgeladen von Reinhalteverband am 14.09.2011


Hochgeladen von Reinhalteverband am 14.09.2011