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Dienstag, 6. Mai 2014

Der Fall Ewald Stadler: Retourkutsche der Kritiker?

Da stellte Ewald Stadler ein Video ins Internet. Da sind Pamzer zu sehen, ohne Hoheitszeichen. Sie rollen angeblich in Richtung Osten. Andere behaupten, dass diese Panzer für eine Übung der NATO vorgesehen sind. Stadler selbst deutet das als einen Aufmarsch in der Ukraine.

Quelle: DIE FREIE WELT Ewald Stadler warnt vor NATO-Krieg
Da trat  derFreitag in Aktion und amalysierte das Video und kam zu einem anderen Schluss: 

Quelle: derFreitag Rollende Panzer durch Österreich: Nach dem, was wir inzwischen wissen, handelt es sich bei den angeblichen Panzertransporten in die Ukraine um die Lieferung fabrikneuer Panzer an die Holländer. Daß keine Hoheitszeichen drauf sind versteht sich, die wollen sich die Holländer selber draufpicken. Und Tarnung braucht's natürlich auch nicht, weil es sich um eine ganz normale Exportsendung der Schluchtenjodler an die Kaasköppe im fernen Norden handelt.

Hat der EU-Abgeordnete Stadler etwa übertrieben und falsch interpretiert? 

Nichtsdestotrotz scheint er einigen heftig auf die Füße getreten zu sein. 26 Tage vor der Europa-Wahl begann ein Prozess gegen ihn. Ein Verfahren, das vorher viele Jahre ruhte. Es geht darum, ob Stadler gewisse Fotos an die Presse weitergab oder nicht. Es geht um Fotos von "Wehrsportübungen". Es ist ein seltsamer "Zufall", dass gerade 26 Tage vor der EU-Wahl der Prozess gegen Stadler beginnt. 

Will da jemand verhindern, dass Stadler wieder ins EU-Parlament gewählt wird? Schließlich schwimmt Stadler gegen den Strom. Wie seine persönlichen Berichte von der Krim zeigen.

Quelle: oe24.at Ewald Stadler vor Gericht

Bei den EU-Parlamentariern hat er sich bestimmt keine Freunde gemacht. Grund: Er bezeichnet das EU-Parlament als Parlament von Autisten! Und er prangert die Leere des Parlamentes an, oft sind nur wenige EU-Parlementarier anwesend. Andererseits kostet dieses Parlament der EU 1.5 Milliarden Euron im Jahr! Wofür? Für leere Parlamentsäle? 

Für ein Parlament ohne Kompetenzen? Denn die wirklichen Entscheidungen treffen in dieser EU undemokratisch die Kommissare! Am Willen der Wähler vorbei, sondern stets als Erfüllungsgehilfen der Industrielobby! 


Veröffentlicht am 30.04.2014 von Reconquista Germania

Übernommen von OverBlog

Freitag, 2. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.05.2014 - NATO Jagdpanzer auf dem Weg zur Ostfront

Heute, am 03.05.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Zwillingen. Um 08:13 wechselt er in den Krebs, das ist das Nachhaus des Mondes - wir werden von seiner Wirkung besonders nachts spüren.

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Merkur Opposition Saturn: warnt uns vor Starrsinn!
  • Venus wechselt in den Widder: steigert die Leidenschaten.
  • Mond Quadrat Venus: warnt uns vor häuslichen Problemen!
  • Mond Trigon Neptun: Unsere Phantasie bringt uns auf gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • das Umordnen in einem Projekt
  • Friedhofsbesuche
  • Inestitionen
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Eröffnungen

Der heutige Tag istweniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 



NATO Jagdpanzer auf dem Weg zur Ostfront Nie wieder Krieg 
Veröffentlicht am 02.05.2014 von TheMaverickMind

Samstag, 8. Februar 2014

Foo Fighters, Schildkröten, Seifenblasen - alles Wunderwaffen der Nazis?

Wer sich in den einschlägigen Foren herumtreibt, stößt immer wieder auf "Wunderwaffen" der Nazis im Zweiten Weltkrieg. Heute stöberte ich mal in einer Sammlung meines verstorbenen Vaters. Er war weniger Jäger, aber Sammler! Und beim Kramen stieß ich auf "Feuerbälle". Feuerball? Da klingelte es bei mir:

Waren das nicht die Leuchterscheinungen, von denen alliierte Flieger immer wieder berichteten? Ja, da gibt es viele Berichte und Protokolle, in denen die Piloten von "Feuerbällen" berichteten. Ich kramte weiter und fand zwei Arten von "Waffen": einmal "Seifenblasen" und zum andern "Schildkröten" genannt. 

Es waren auch technische Zeichnungen dabei. Diese "Schildkröten" waren ferngelenkt, sie wurden so genannt, weil sie ein Gehäuse wie eine Schildkröte hatten. Aber im Innern waren sie vollgestopft mit Elektronik! Ja, auch mit Halbleitern. 

Seltsam, da sollen doch angeblich die Amerikaner erst nach dem WK II den Transistor erfunden haben ... 

Und ich las von einem speziellen Gemisch im Tank, damit wurde ein leuchtender Ring erzeugt. Was sollten diese Schildkröten anrichten? 

Sie sollten die Zündanlagen der feindlichen Bomber stören! Mit besonders entwickelten Röhren. Die SS - Väterchen war ja bei der SS - wollte damit die "Zündabschaltung" erreichen. Die elektronische Strahlung der Schildkröten nannte die SS großspurig "Todesstrahlen". 

In den Unterlagen fand ich allerdings nicht, wie erfolgreich diese "Zündabschaltung" war. 

Jetzt zu den "Seifenblasen": Das waren nichts anderes als Ballons in verschiedener Größe, im Innern steckten ein paar Spulen aus Draht. Zweck: Sie sollten das Fleugzeugradar der feindlichen "Pfadfindermaschinen" stören. 

Für den Nachteinsatz waren die Ballons schwarz - für den Einsatz am Tag weiß oder durchsichtig. Eigentlich nur verkleinerte Wetterballons. Es ist ja verbürgt, dass auch nach Kriegsende solche Ballons gesichtet wurden - in der Stratosphäre. Sie wanderten herrenlos um den halben Globus. Von Verschwörungstheoretikern als UFOS bezeichnet. 

Mein Fazit: Die Nazis müssen aus Verzweiflung aus dem letzten Loch gepfiffen haben. 


Veröffentlicht am 30.05.2012 von johnnomonster

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 2. Januar 2014

FEMA und das hässliche Gesicht der USA

Erinnern wir uns: Der Präsident der USA - Barack Obama - unterschrieb 2012 viele Notstandsgesetze! Wieso eigentlich?

Quelle: Friedensnobelpreisträger und Präsident - ein Notstandsgesetz nach dem andern: Was treibt die US-Regierung? Was erwarten sie? Aufstände im Land der Freiheit? Oder ist ein Krieg - vielleicht mit dem Iran - im Anzug? Wir werden sehen! Da gibt es das EPIC - Electronic Privacy Information Center - diese Bürgerrechtler befürchten, dass Obama im "nationalen Ernstfall" den Befehl geben wird, dass private Kommunikationswege wie Telefon einfach abgeschaltet werden. Steht es um die USA bereits schon derart schlecht?

Und dann entstanden in den USA über 800 FEMA Camps. Wozu ? Wer soll da eingesperrt werden? Diese Camps unterstehen dem Heimatschutzministerium. Und eben diese Behörde kaufte ein - unter anderem 1,6 Milliarden Gewehrkugeln. Wozu brauchen diese Camps so viel Munition? Und sie kauften Millionen von Plastiksärgen ein. Und 2.700 Schützenpanzer! Was haben die USA vor? 

Ja, und dann tauchten Gerüchte auf, dass bereits Obdachlose "verschwinden". Oder Obdachlose werden als Kriminelle angesehen. Und vor die Wahl gestellt: ab ins Gefängnis oder ins FEMA Camp! 

Quelle: Neues aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - grenzenlos grausam!: Ja, jetzt ist es so weit: In den amerikanischen Städten nehmen die Obdachlosen über Hand - es gibt täglich mehr! Die Obdachlosen werden vor die Wahl gestellt: Entweder ins FEMA Camp oder ins Gefängnis. Grund: Obdachlosigkeit ist ab sofort ein Verbrechen! 

Vielleicht meinen einige: Was geht uns das an? Wir leben nicht in den USA, wir leben in Deutschland! 

Stimmt, wir leben in Deutschland. Und wir erleben derzeit eine Große Koalition. Ohne eine Opposition im Bundestag! Diese große Koalition kann machen was sie will. Sie hat stets die Mehrheit. Die paar LINKEN und Grünen können das nicht verhindern! 

Erinnern wir uns an die erste deutsche große Koalition in Deutschland. Später sagte Willy Brandt, dass die Notstandsgesetze sein Sündenfall waren! 

Quelle: Deutscher Bundestag Notstandsgesetze

Doch zurück in die USA. Wie schaut die wirtschaftspolitische Lage aus? Fassen wir zusammen:

  • 50 Millionen Amerikaner sind auf Lebensmittelmarken angewiesen, das bedeutet jeder sechste Amerikaner!
  • 10 Millionen ohne Arbeit, in Wirklichkeit sollen es 20 % sein, das bedeutet jeder fünfte Amerikaner ohne Arbeit!
  • Millionen ohne Wohnung
  • die Mittelklasse ist so gut wie ausgelöscht, sie fristet ihr Dasein als Billigst-Arbeitssklaven, die jede Tätigkeit annehmen müssen - um zu überleben!

Was passiert, wenn diese Menschen sich solidarisieren? Wenn sie sich verbünden? Wird dann der nationale Notstand ausgerufen? Werden dann die Aufständischen ins nächst gelegene FEMA-Camp gebracht und dort erschossen und in einen Plastiksarg gelegt? 

So etwas befürchten immer mehr US-Amerikaner: 

Quelle:  Nolan Chart Time To Abolish The FEMA Camps: Most of the 800 FEMA camps can house up to 20,000 prisoners.  That works out to 15 million Americans the government is ready to lock up.  All the camps have railroad facilities, and the boxcars have been built to transport the prisoners.  Sounds like Auschwitz?  The cars have shackles welded in; plastic coffins are stockpiled and ready for use. 

Habt ihr es gelesen? Die Camps verfügen über Bahnanschluss. Die Busse sind für den Transport von Gefangenen ausgestattet - mit in den Plastiksitzen eingeschweißten Fußfesseln! Ist das die amerikanische Form von Auschwitz? 


Veröffentlicht am 01.01.2014 von world economic news

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 22. Oktober 2013

GLOSSE: Der Volksfreund ist traurig - Panzer Puma schnurrt noch nicht

Ja, der arme Volksfreund, er hat allen Grund traurig zu sein. Seit vierzig Jahren ist der Panzer "Marder" bei der Bundeswehr im Einsatz. Mit so einem alten Panzer muss derzeit die Bundeswehr schießen. Wie schaut das denn aus? Da bekam die Bundeswehr über vier Milliarden Euronen bewilligt, dafür sollte sie über 400 Panzer kaufen. Der Name stand gleich fest: "Puma"!

Und bauen sollte diesen Panzer KMW - das steht für Krauss Maffei Wegmann. Und Rheinmetall ist auch beteiligt. Und wieder hatten die alten Römer recht: NOMEN EST OMEN. Denn Spötter interpretieren KMW als "Kleine Murks Waffe". Wie denn das? Ja, dieser Panzer kämpft derzeit mit sich selbst, es gibt noch einige kleine Problemchen zu bekämpfen, so da unter anderem wären:

  • der Panzer ist so schwer, dass er sein eigenes Gewicht nicht tragen konnte
  • Laufrollen brachen ab
  • Gleisketten sprangen ab
  • wurde der Panzer beschossen, dann kam es zu Schwelbränden

Das ist ja auch gemein: Da lässt die Bundeswehr einen neuen Panzer bauen und einer schießt auf ihn - zum Test. Offensichtlich sind diese Panzer nicht zum Beschießen geeignet, sondern nur zum selber Schießen. Mit der Hitze haben die neuen Waffen für die Bundeswehr sowieso Probleme, wie das Sturmgewehr G36. Da wurde der aus Kunststoff gefertigte Lauf so heiß, dass die Soldaten nach dem Schießen eine Erholungspause einholen müssen - nicht für sich, sondern für das Gewehr - zum Abkühlen. 

Quelle: GLOSSE: Was die Schreibtischtäter der Bundeswehr den Soldaten raten: Da mussten einst Soldaten der Bundeswehr in einen richtigen Krieg ziehen. In den Krieg am Hindukusch. Ja, auch am Hindukusch wurde und wird Deutschland von deutschen Soldaten verteidigt. Das sagte zumindest der bereits verstorbene Verteidigungsminister Peter Struck. Und die Soldaten wurden auch ausgerüstet - mit einem Gewehr G36 aus der einst berühmten Waffenschmiede Heckler & Koch. 

Und um Gewicht zu sparen, besteht dieses Gewehr überwiegend aus leichtem Kunststoff. Das fiel bei Manövern in deutschen Landen nicht so schnell auf. Aber im Kampf am Hindukusch. Der Gegner dort ist ja auch gemein - der schießt richtig!

Zurück zum PUMA. Dieser Panzer hat noch mehr Fehler, die erst beim Testen festgestellt wurden. Beschönigend wurden sie als "fehlende Stabilität der Elektronik" bezeichnet. Soll heißen: Die funktioniert nicht. Und der Panzerschütze hat Probleme mit der Sicht ... Obwohl der Panzer innen mit Monitoren vollgestopft ist.

Vor allem nachts. Da gibt es eine "Zielerfassung", die funktioniert derzeit nur am hellen Tag, aber nicht nachts. Wer denkt schon von den Konstrukteuren daran, dass Kriege auch im Dunkeln geführt werden?!

Und dieser Panzer sollte ja ein Prestigeobjekt für Deutschland werden. Ja, er sollte die von der Software entdeckten Lücken beim Feind nicht nur auf Displays für die Schützen im Panzer anzeigen, sondern auch für die Schützen außerhalb des Panzers, der mit High-Tech nur so vollgestopft ist.

Ja, und mit dem Senden gibt es Probleme. Es soll Gerüchte geben, dass zwar der Panzer sendet, aber außerhalb des Panzers kommt nichts an. Ja, alte Hasen wissen, es gab einmal einen Michael Faraday, der hatte so etwas wie einen nach ihm benannten Käfig entdeckt ...

Was ist nur mit unserer "Elite" los? Überall, wohin wir schauen, es wird nur noch Murks fabriziert! Mir dünkt, diese neue Elite kann keine größeren Projekt mehr stemmen! Trotz einer überbordenden Beraterschwemme! Oder gerade deswegen?

Quellen:

  • Frankfurter Allgemeine Schützenpanzer Puma hat „gravierende Mängel“: Der bestellte neue Schützenpanzer Puma hat noch immer gravierende Mängel, sagt Verteidigungsminister de Maizière. Man befinde sich in einer schwierigen Phase. Wann die Auslieferung beginnen kann, ist offen.
  • tagesschau.de Prestige-Panzer "Puma" macht Probleme: Mit Rüstungsprojekten hat Verteidigungsminister de Maizière wenig Glück. Nach dem Debakel um die Aufklärungsdrohne Eurohawk gibt es jetzt neue Hiobsbotschaften rund um das Milliardenprojekt Schützenpanzer "Puma".
  • volksfreund.de Pannenpanzer Puma: Die Bundeswehr muss noch länger warten: Weil der neue deutsche Prestigepanzer Puma so viele technische Probleme hat, wartet die Bundeswehr nun schon seit sechs Jahren vergeblich auf den Nachfolger des 40 Jahre alten Vorgängermodells namens Marder.

Ja, und was unternimmt der Verteidigungsminister angesichts solcher Probleme? Er plant eine neue Behörde! Ein "Rüstungsboard" soll entstehen, das soll die militärischen Projekte intensiver begleiten. Und ganz stolz berichtet der Minister: "Ein neues Formblatt ist bereits entwickelt!"

Bei so viel Action kann es nicht mehr lange dauern, bis die Soldaten ihr neues Prestige-Panzerchen bekommen. Und damit sie nicht so lange warten müssen, werden die alten Marder vom Hindukusch zurückgeholt:


Veröffentlicht am 23.09.2013 von Bundeswehr

Übernommen von Over-Blog

Montag, 12. November 2012

Die Hühnereskorte - Blog von Kiat Gorina



Dass ich beim Ausreiten versehentlich eine Schaf-, Rinder- oder Pferdeherde mitnahm, kam öfter vor. Aber Hühner? Das war neu. Ich hatte Tiger und Miriam bei einem Bauern in Niederoberbach (das heißt wirklich so!) eingestellt. Kam ich mit meinem kleinen roten "Dieselpanzer" angerattert, hängte sich der Hofhund fast an seiner kurzen Kette auf.Er wollte seine Kraul-Einheiten, jetzt sofort! 

So knuddelte ich den großen Kerl kräfig durch.Aber wenn ich nicht aufpasste, hatte ich einen dicken feuchten Hunde-Sabberkuss im Gesicht. Igitt - igitt.

Das hat Riffel gar nicht erst angefangen. Wolfsmischlinge sind eben doch anders. Als ich noch in Düsseldorf im LEJ gearbeitet habe, kam ich nur am Wochenende nach Feuchtwangen. Sonntagabends nahm ich immer den letztmöglichen Zug nach Düsseldorf. Und ich packte frische Kleidung in meine Reisetasche, die wirklich jedesmal so seltsam aus der Form geriet, wenn ich sie offen unten in der Küche stehen hatte. Wie das? Des Rätsels Lösung hing buschig aus der Tasche heraus. Riffels Rute! Immer wieder versuchte sie, sich in der Tasche zu verstecken und so unentdeckt mitzukommen. Klappte aber nie. Entweder war die Tasche zu klein oder Riffel zu groß.

Der Bär brachte mich immer nach Steinach zum Bahnhof.Klar, auch Feuchtwangen hat einen Bahnhof, Schienen sind auch da, nur fährt da nichts mehr. Die Bahn hat die Linie weggespart.

Riffels klägliches Heulen konnte ich sogar noch im wegfahrenden Zug hören. 

Aber dann kam der heiß ersehnte Freitag! Meine gepackte Tasche nahm ich schon mit ins Amt. Und sobald Feierabend war, hetzte ich zur Straßenbahn. Ich wollte den nächsten Zug nach Bayern erwischen, unbedingt! Mal hatte der gewaltig Verspätung, mal fiel er aus, dann wieder war der Zug so überfüllt, dass ich mich nur mit Mühe noch hineinzwängen konnte.Egal, Hauptsache weg aus dieser von Gebäuden und Menschen überquellenden Stadt.

Auch in Steinach wimmelte es von Menschen. Klar, weil da die Bahn nach Rothenburg o.T. abfährt. So bevölkerten ganze Touristenmeuten den Bahnsteig. Hauptsächlich Japaner und Amerikaner. 

Komischerweise gab es in dem Gewühl  immer eine breite Schneise. Und Riffels Freudengeheul war nicht zu überhören! Der Bär hatte ganz schön mit dieser aufgeregten "Riesenmaus" zu tun. Und dann traf die armen Touristen fast der Schlag, sie befürchteten offenbar ein Blutbad. Wie das? 

Riffel schoss auf mich los  - auf den Hinterbeinen stehend ist sie so groß wie ich - sprang mich an - und nahm meinen Unterkiefer in ihr gewaltiges Gebiss! Eben die typische Art von Wolfsjungen. Die erbetteln sich mit diesem Unterkieferbiss Futter von den Erwachsenen. Nun rülpste ich natürlich nicht mein Essen wieder heraus. 

Das ist einfach Riffels Art zu zeigen, dass ich die Leitwülfin bin. Danach steckte sie für eine ganze Weile ihren Kopf unter meinen Arm. Und ich konnte den entsetzten Touristen klarmachen, dass dies nur Begrüßung auf Wolfsart war. 

Zurück zum Wachhund. Nach dem Hund kam die Hühnerschar der Altbäuerin angelaufen. Die warteten nicht nur auf Brotkrümel. Einige von ihnen waren so anhänglich, denen musste ich erst das Bauchgefieder kraulen, sonst wurde ich sie nicht mehr los. Tiger und Miriam warteten auch schon. "Hmm-hmmm-hmmm” und "ii-üüüüh" tönte es im Stall. 

Flott putzte ich die beiden, sattelte Tiger und zog Miriam ihr Halfter an. Nun konnte es losgehen. Miriam war der perfekte Handesel. Mit den beiden auszureiten war, als hätte ich ein Passgespann. Tempo, Schrittlänge, Temperament. Da passte alles. Ich konnte sogar mit den beiden über Baumstämme springen. 

Also los. Um in den Wald zu kommen, musste ich erst quer durch das Dorf reiten. In Höhe der Reithalle sprach mich ein älterer Mann an. Er grinste so seltsam, was war da los? "Wo wollt ihr denn hin? Macht ihr einen Familienausflug?" 

"???" Dass ich immer mit zwei Huftieren unterwegs war, wusste doch jeder im Dorf. Ich musste wohl ziemlich blöd geguckt haben, denn der Mann gluckste jetzt . "Schau dich mal um", konnte er gerade noch herausquetschen, dann schüttelte es ihn vor Lachen. 

Ich sah mich um - und fiel fast vom Tiger. Mit diesem Anhang hatte ich nicht gerechnet. Da trippelte uns Omas gesamte Hühnerschar hinterher. Wie auf einer Perlenschnur aufgereiht. 

Und ich prustete auch los. Dann sah ich zu, dass ich dieses seltsame Gespann heil zurück zum Hof bekam. Da stand schon die Oma, mit einem Eimer voller Gemüsereste in der Hand. Sie wollte den Hühnern etwas Gutes bringen und konnte sie nirgends finden. Auch sie lachte los, klemmte sich das vorderste Huhn unter den Arm und marschierte mit der ganzen Schar zum Hühnerstall. 

Wir restlichen Drei kamen dann doch noch zu unserem flotten Ausritt. 




Hochgeladen von BluesBrothersMusic am 17.10.2008
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Samstag, 16. Juni 2012

Für Geld tun sie alles - auch nackt einkaufen - Blog von Kiat Gorina

Wer mein Buch gelesen hat, weiß ja, dass ich in der sowjetischen Roten Armee auch Polit-Unterricht "genossen" habe. Da gab es spezielle "Journalisten", die Meldungen aus dem kapitalistischen Westen uminterpretierten, um die Werktätigen zu überzeugen, dass die arme notleidende Bevölkerung auf ihre Befreiung durch die Rote Armee wartet.
Heute fand ich die Meldung "Nackte stürmen Supermarkt in Nordfriesland". Eine solche Meldung wäre damals ganz bestimmt umgedeutet worden. Die armen notleidenden Menschen im Westen. Sie werden so sehr von den Kapitalisten ausgebeutet, dass sie nichts zum Anziehen haben und nackt einkaufen müssen.
Quelle: newsecho.de Nackte stürmen Supermarkt in Nordfriesland
Das glaubt ihr nicht? Uns wurde ja auch erzählt, dass der kapitalistische Westen gar keine richtigen Panzer habe - die seien alle aus Pappe. Es gab ja jede Menge Kommissare für Agitation und Propaganda, die so etwas verbreiten mussten.
Tja, bei diesem Thema fällt mir ein, dass die Kanzlerin der Deutschen in der früheren DDR FdJ-Sekretärin für Agitation und Popaganda gewesen sein soll. Da frage ich, ob sie ihrern Genossinnen und Genossen auch solchen hanebüchenen Unsinn erzählen musste?
Dazu fand ich ein etwas angegrautes Video:
Hochgeladen von Stahltraeger am 15.10.2007


Angie, ach Angie, 
was hast du alles schon probiert?
Angie, Mensch Angie, 
damit die Macht dich mal tangiert.
Du warst in der FDJ, Sekretärin ganz schön flott, 
Egon Krenz war dein Idol, 
Angie, ach Angie; 
doch dann nahm dich Helmut Kohl.
Als der Dicke endlich schwieg, 
war's für dich er erste Sieg, 
bis zum großen „Frühstückskrieg"...
Äh-Äh-Angie, Äh-Angie!
So sang dir Edmund seine Machtmusik,
doch als der die Wahl verlor,
triebst du es mit Bush hardcore, 
Praktikantin wolltste sein,
Angie, 
heut weißt du,
Macht macht mächtig nur allein.
Du schobst Schäuble in den Schacht,
hast zu August Merz gemacht,
tust mit Guido jetzt poussieren...
Angie, noch hat der Gerd die Macht,
doch sein Thron wankt schon im Kanzlerhaus,
schick ihn in den Dschungel, bis er nur noch lacht
und dann hol den Star mit deinem Charme da raus!
Angie, Angie, 
der schicke Gerd, der ist sehr listig und schlau.
Angie, Vorsicht Angie!
Für die Macht nimmt er selbst dich noch zur Frau.


Dass es dann doch nicht dazu kam, haben die Bilderberger verhindert. War das nun ein Segen oder ein Fluch? Spätere Historiker werden darüber diskutieren ...


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Samstag, 9. Juli 2011

GLOSSE: Ein Sommeralptraum - Panzer für die Saudis - Blog von Kiat Gorina

Da wollte sich die Bundeskanzlerin in die Sommerpause verabschieden - aber die bösen Kollegen im Parlament dachten nicht daran, sie so einfach losziehen zu lassen. Da war ja noch etwas offen. Wieso liefert Deutschland Panzer nach Saudi-Arabien?

Frau Bundeskanzlerin tat so, als wüsste sie von nichts, aber das nimmt ihr niemand ab. Natürlich weiß sie Bescheid! Ja, und wenn sie etwas wüsste, dann ist das so geheim, dass sie das nicht sagen dürfe. Jetzt ist doch alles geklärt! Oder etwa nicht?