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Sonntag, 20. Juli 2014

GLOSSE: Uli H.: Ist ein Häftling prominent, als Freigänger er durch die Gegend rennt ...


In München gibt es viele Häuser - auch ein "Freigängerhaus". In der Leonrodstraße. In der Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Da sitzt derzeit auch ein früherer Vorstand der Bayerischen Landesbank ein, Gerhard G. Er war im Juni 2012 zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden, unter anderem wegen Bestechlichkeit in Tateinheit mit Untreue und Tatmehrheit mit Steuerhinterziehung. 

Er sitzt im Freigängerhaus - nur nachts. Tagsüber muss er einer regelmäßigen Arbeit nachgehen - so will es § 11 StVollzG - außerhalb der Anstalt - ohne Aufsicht. Wie der brasilianische Verteidiger Breno, er war im Juli 2012 zu drei Jahren und neun Monaten Haft verureilt worden - wegen Brandstiftung. Ab August 2013 ist er Freigänger, tagsüber arbeitet er regelmäßig als Trainer für die U23-Mannschaft. 

Da kommt doch die Frage auf: Kann nicht Uli H. Freigänger werden? Fragen wir doch mal das zuständige Gesetz, den § 11 StVollzG: Freigang fällt unter die Lockerungen des Vollzuges. Der Häftling muss drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Er muss dem Freigang zustimmen. Das wird nicht so schwierig sein.
  2. Es darf keine Fluchtgefahr bestehen. Wohin soll Uli H. fliehen? Er ist doch weltbekannt. Da wird er überall gleich erkannt ...
  3. Ein Missbrauch des Freigangs darf nicht zu befürchten sein. Vor allem keine Wiederholung der Straftat, in diesem Fall Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen Euronen Steuern.

Uli H. hat ja Anwälte, die werden das Gericht schon überzeugen, dass die Voraussetzungen alle erfüllt sind. Und es gibt auch den § 13 StVollzG, da steht drin, dass der Häftling achtzehn Monate vor der Entlassung auf Freigang hoffen kann. Und das wäre dann ab September 2014.
Aber hallo, Uli H. ist doch zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt! Na und, das passt doch. Nach deutschem Recht kann eine Haftstraße  - bei guter Führung - zur Hälfte auf Bewährung ausgesetzt werden. Also März 2016. 

Da wird sich Uli H. aber freuen - zum September 2014 zieht er um ins Freigängerhaus in Stadelheim, morgens verlässt er das Freigängerhaus und geht einer regelmäßigen Arbeit nach. Und abends kehrt er in seine Zelle im Freigängerhaus zurück und übernachtet dort - wie andere auch. 

Mit dieser Art Haft sühnt er dann er die Hinterziehung von über 28 Millionen Euronen Steuern. Ist das nicht gerecht? Und ab März 2016 wird seine Haftstraße auf Bewährung ausgesetzt. Dann braucht er auch nicht mehr im Freigängerhaus zu übernachten. 

Was lernen wir daraus? Wenn du Steuern hinterziehen willst, dann mach das im ganz großen Stil, ja keine Kleckerlesbeträge! 




Veröffentlicht am 16.07.2014 von NewsGermany

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 8. Juni 2014

Bundespräsident Joachim Gauck und die Fußball WM ...


Gestern war mein Zeitungskasten beschmutzt! Innen! Da steckte eine Ausgabe der Bild! Wie konnte das passieren? Die Postfrau konnte nichts dafür! Der Springer Verlag verschickte wieder eine Sonderauflage. Bevor ich diese "Zeitung" in die grüne Tonne beförderte, überflog ich die Texte. Und da stach mir folgendes in die erbosten Augen: 

"Niemand hat im Vorfeld einer WM oder Olympischer Spiele Schaden genommen, sein Haus verloren, seine Gesundheit oder gar sein Leben."

Ich las zweimal, das stand da wirklich gedruckt! Hat der Bundespräsident nichts von den "Sklaven" in Katar gehört oder gelesen? Oder glaubt er dem Kaiser Franz, der in Katar war und dann erzählte, er habe keine Sklaven in Katar gesehen.

Quellen

  1. Katar und die lange Leitung des medialen Mainstream
  2. Meldungen direkt aus der Hölle des Kapitalismus - Katar und die Sklaven der Fifa

Es gibt immer mehr Menschen in Brasilien, die wollen diese WM nicht! Sie wollen keine neuen Stadien, sie brauchen Krankenhäuser! Sie brauchen Medizin! Schluss mit der Zwei-Klassen-Medizin!


Veröffentlicht am 27.05.2014 von SPOX

Brasiliens Ureinwohner protestieren gegen diese Fußball-Weltmeisterschaft:


Veröffentlicht am 28.05.2014 von euronews (auf Deutsch)

Carla Dauden sagt in irem Video: "Ich gehe nicht zur Fußball-WM!" Sie begründet es mit den sozialen Missständen in ihrem Heimatland! Ab 1:00 ist eine Ärztin zu sehen und zu hören! Sie prangert die unglaublichen Zustände in den brasilianischen Krankenhäusern an! Da wurde für diese WM sinnlos Geld verprasst, Geld, das in den Krankhäusern fehlt! Aufstände sind vorprogrammiert:


Veröffentlicht am 17.06.2013 von Carla Dauden

Carlas Video wurde in YouTube schon von mehr als vier Millionen Nutzern aufgerufen! Sie steht offensichtlich mit ihrer Meinung nicht allein! 

Zurück zu unserem Bundespräsidenten: Er sollte sich Carlas Video ansehen, besonders ab der Stelle 2:00. Seine Lebensgefährtin wird ihm gewiss zeigen, wie er die deutschen Untertiel einstellen kann. Dann wird er lesen, dass wegen dieser Fußball-WM viele Brasilianer aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben wurden - ohne jegliche Aussicht auf Entschädigung! Wird dieser Bundespräsident dann immer noch schreiben: "Niemand hat im Vorfeld einer WM ... sein Haus verloren ..."?

Übernommen von OverBlog

Samstag, 26. April 2014

GLOSSE: Metz-Rallye Classic - sozusagen frei Haus!

Heute kamen die Fahrer der Classic-Rallye mit ihren blank polierten Oldies direkt an meinem Hof vorbei. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut! Zwar nicht gerade auf diese röhrenden Boliden, die Freude darüber lasse ich den Männern. Aber ich schaue mir gern ältere Wagen an, so wie die alten Mercedes mit Flossenheck oder noch ältere Semester. Das meiste waren alle möglichen Porsche und BMW. 

Sogar ein alter NSU Prinz war dabei. Und mein absoluter Favorit. Ein kleiner grüner Oldtimer mit Speichenrädern und aufgeklappten Verdeck schnurrte flott bei uns vorbei. Das ältere Paar winkte uns wieder freudig zu. Das ist irgendwie rührend, wenn ältere Leute zusammen so ein schönes Hobby haben und deshalb strahlen wie eine ganze Festbeleuchtung! 

Als wir hörten, Rallye durch das Dorf, sahen der Bär und ich uns zweifelnd an. Wenn das nur gut ging. Zumal die Stecke auch an der Schulbushaltestelle vorbei führte. 

Das kann für arglose Passanten ziemlichen Ärger geben. In diesem Dorf gibt es nämlich recht “anzeigefreudige” Insassen. Und wenn man an deren Kindern vorbei kommt, gibt es gleich eine Anzeige: wegen "Nachstellung" und “schwerwiegender Beeinträchtigung der Lebensgestaltung” dieser (schon etwas größeren) Kinder! 

Kein Witz, das ist wirklich passiert. Also Vorsicht. 

Oder die armen Rallye-Teilnehmer bekommen auch alle einen Bußgeldbescheid wegen “Störung der Jagdausübung” vom Landratsamt … 

Was? Wieso denn das? 

Dafür muss ich etwas weiter ausholen. Die Rennstrecke führte ja an meinem Hof vorbei und bog nach Süden ab. Also vor meinem Schlafzimmerfenster her. Was hat mein Schlafzimmer mit der Rallye zu tun? Eigentlich nichts, die Strecke führte ja nicht bei mir durch das Haus. 

Aber das Fenster spielt eine entscheidende Rolle. Mein Bär und ich, wir hatten ja eine Anzeige wegen Störung der Jagd in zwei Fällen bekommen. Und die zweite Jagdstörung passierte an meinem Schlafzimmerfenster! 

Wer außer uns hat es schon fertig gebracht, aus dem Schlafzimmerfenster die Jagd zu stören? So etwas gibt es wirklich nur hier. Mein Bär war außen am Fenster, ich war drin, unsere Kater lagen auf der Straße in der Sonne. 

Wir hörten ein Auto vom Westen her kommen, und ich rief die Kater mit meinem speziellen Kater-Alarm-Schrei von der Straße. Sie flitzten in Deckung, das Auto hielt vor dem Fenster an, und eine wohlbekannte Stimme krähte: “Ich zeig euch an!” 

Was der gute Mann auch sofort tat. Wir konnten seinen Anruf bei der Polizei bestens mithören. 

Also, wenn man schon vom Fenster aus die Jagdausübung stört, wie schlimm ist es dann erst, dort vorbei zu fahren? Die untere Jagdbehörde scheint recht freigiebig mit Bußgeldbescheiden zu sein. Mein Bär musste sogar gegen den Bescheid beim Gericht klagen. Er wurde freigesprochen

Also, falls der Dorfjäger jetzt die ganzen Teilnehmer auch wegen Jagdstörung anzeigt, dann kommt dieser Mensch uns Steuerzahlern auf die Dauer ganz schön teuer. Und er sorgt dafür, dass Urlauber diese Gegend demnächst wohl weiträumig umfahren … 


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Übernmmen von OverBlog

Montag, 3. März 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.03.2014 - Volker Pispers - Kapitalist - Löwe

Heute, am 04.03.2014 steht der zunehmende Mond zunächst im Widder. Um 20:12 wechselt er in den Stier. Da ist der Mond erhöht - wir spüren mehr als sonst von seiner Wirkung.

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenden Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Merkur: wir denken praktisch und haben Erfolg.
  • Mond Opposition Waage: warnt uns vor Verschwendung!
  • Mond Quadrat Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Schaffen einer soliden Ausgangsbasis
  • Verträge
  • Investitionen
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  1. Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 03.03.2014 von ernstband

Freitag, 7. Februar 2014

GLOSSE: Die Bayerische Verfassung soll erweitert werden ...

Da berichtete der Sprengsatz-Blog über die vier ehernen Grundsatzgesetze Bayerns. Diese vier Gesetze sind jedem Bayern verinnerlicht - sozusagen mit der bayerischen Muttermilch aufgesogen und genetisch verankert. Gerüchte besagen, dass diese vier Gesetze in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden. 

Allerdings gibt es ein Problem: Die Zahl Vier. Es besteht ja eine Achse Bayern - China. Und von den Chinesen erfuhren die Bayern, dass die Vier eine Unglückszahl ist. Deshalb haben die Chinesen die Zahl Vier verdoppelt und lieben die Achtecke - die bringen Glück! Aber gleich acht eherne Gesetze neu in die Verfassug aufnehmen - wer soll sich das alles merken? 

Die Chinesen haben jedoch den Bayern aus der deutschen Geschichte einen eindeutigen und unwiderlegbaren Beweis erbracht, das die Vier wirklich eine Unglückszahl ist: Wieviel Arme hat das Symbol des Dritten Reiches, das eigentlich 1000 Jahre währen sollte? Das Hakenkreuz! Vier Arme! Ja, wegen der Zahl Vier brach dieses Reich nach nur zwölf Jahren zusammen. 

Das wollten die Bayern ihrem Land nicht antun - also suchten sie nach einem weiteren Gesetz. Das ist ein sehr kurzes Gesetz, das mit nur drei Worten alle anderen Gesetze umfasst und höher steht als alle anderen Gesetze. Es steht derart hoch, dass es nur vom Ministerpräsidenten persönlich ausgesprochen werden darf. Es lautet:
I  BINS GSETZ!
Dieses Gesetz darf auf keinen Fall hochdeutsch ("Ich bin das Gesetz!") ausgesprochen werden, dann wären es ja vier Worte - also ein Unglück! 

Dieses Gesetz aller Gesetze wurde bereits von Franz Josef Strauß - dem Übervater aller Ministerpräsidenten - ausgesprochen. Da hatte der Fußballkaiser Franz gejammert. Über die vielen Steuern, die er zahlen sollte. Er wolle ja Steuern zahlen! Aber warum  gleich so viele?! Die bayerischen Finanzämter hatten ein Einsehen. Nicht jedoch der Bundesrechnungshof! 

Dann wandte Franz Josef Strauß das Gesetz aller Gesetze an - und erteilte dem Bundesrechnungshof Hausverbot für alle Finanzämter in Bayern. Da konnte der Bundesrechnungshof halt nicht prüfen.
Und alle in der Republik schluckten das. Keiner wehrte sich. Ja, so mächtig ist dieses  Gesetz aller Gesetze! 

Wer nun meint, hätten die Nazis kein vierarmiges, sondern ein mehrarmiges Hakenkreuz als Symbol verwendet, bestünde das Dritte Reich noch heute, irrt. Beweis: Die Vril-Gesellschaft. Sie verwendete ein vielarmiges Hakenkreuz. Aber Gerüchte besagen, dass Vril-Mitglieder mit ihrem Jenseitsschiff im Jenseits landeten und dann nicht mehr das Diesseits erreichten ... 


Veröffentlicht am 25.07.2013 von Steven Proctor

Übernommen von OverBlog

Samstag, 1. Februar 2014

Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Mir fällt immer öfter auf, dass bestimmte Informationen in Wikipedia verschwinden. Oder dass angeblich diskriminierende Informationen über große Konzerne gelöscht werden. Zum ersten Mal fiel mir das auf, als ich im aktuellen Wikipedia nach "Blendling" suchte. "Blendling" wird  auch eine Kreuzung von Haus - und Wildkatze genannt. 

Da wir ein solches Exemplar besitzen - er weist alle Merkmale eines Blendlings auf. Vor Jahren schaute ich auch in Wikipedia nach und siehe da - er hat alle Erkennungsmerkmale eines Blendlings. 

Unlängst schaute ich wieder unter "Blendling" bei Wikipedia nach und was musste ich sehen: Die Informationen waren ja richtig verkümmert. 

Leide ich an Alzheimer? Also suchte ich eine alte CD heraus - mit einem alten Wikipediabestand. Und schaute da nach: Ja, ich spinne nicht, im alten Wikipedia war noch die vollständige Information über den Blendling gespeichert. Da frage ich mich: Wer hat Interesse daran, dass die Informationen über Blendlinge gelöscht werden? Mir fällt niemand ein. 

Aber ich stieß auf eine Sendung von Monitor, da ging es auch darum, wieso immer mehr Informationen aus Wikipedia verschwinden: 


Veröffentlicht am 31.01.2014 von Bananenrepublik1

Als Beispiel wurde der Wikipedia-Eintrag "MAN" gebracht. Ja, im Zweiten Weltkrieg hat MAN auch Panzer gebaut. Diese Information wurde gelöscht. Wer stört sich daran? Es ist doch die Wahrheit. 

Monitor ging der Frage nach, wer solche Löschaktionen anstößt. Die Antwort: Es gibt dafür eigens PR-Berater. Die machen Öffentlichkeitsarbeit. Sie sorgen dafür, dass ihr Auftraggeber öffentlich gut dasteht. Und diese PR-Berater arbeiten mit zweifelhaften Methoden: 

In Wikipedia gilt das Mehrheitsprinzip. Will heißen, wenn viele Nutzer eine Information anzweifeln, dann muss sie falsch sein. Nach dem Motto
Scheiße ist gut - Millionen Fliegen können nicht irren!
Was machen diese PR-Berater? Sie legen sich viele Fakes an, also Nicknamen im Internet, die es real gar nicht gibt. Diese PR-Berater täuschen so eine Menge von Menschen vor, die in Wirklichkeit nur ein einziger Mensch ist, der PR-Berater! 

Da frage ich mich: Wie fühlen sich diese PR-Berater bei solchen Tätigkeiten? Bei solchem Betrug? Wie fühlen sie sich, wenn sie im Auftrag von Konzernen schlechte Infos über Konzerne aus Wikipedia verschwinden lassen? 

Im Titel sprach ich von Huren und Hurensöhne. Was macht eine Hure? Sie prostituiert sich, sie geht mit jedem Freier ins Bett, der sie bezahlt! 

Und was machen diese PR-Berater? Analog nichts anderes: Sie fälschen Wikipedia-Einträge über Auftraggeber, die dafür bezahlen! In meinen Augen ist das eine andere Form von Prostitution! 

Diese Auftraggeber, die sind in meinen Augen arme Kerlchen. Wieso? Sie kommen mir vor, wie Golfspieler, die nicht verlieren können. Die deshalb spezielle Golferhosen tragen: Wenn sie ihren Ball nicht mehr finden, dann ziehen sie an einer Strippe ihre Golferhose - und heraus rollt ein neuer Golfball. Mit einem Schrei der Verblüffung "Ach, da ist er ja!" tun sie so, als hätten sie ihren Ball gefunden und spielen weiter - mit dem herausgerollten Ball. 

Sie betrügen nicht nur ihre Mitspieler, sondern vor allem sich selbst! Wieso eigentlich? Weil sie nicht verlieren können! Weil sie meinen, wegen ihres Reichtums müssen sie immer die Sieger sein. Sind sie nicht! Sie sind und bleiben die ewigen Verlierer und Verlorenen! 

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. Dezember 2013

Vaterns Geiz machte auch vorm Tod nicht halt

Fotomontage von Denise R.
Freitag, 2. November 2001, 5 Uhr dreißig. Meine achte Nachtwache in Krankenhaus bei meiner sterbenden Stiefmutter. Zwei Stunden zuvor war sie gestorben, der diensthabende Arzt hatte ihren Tod bestätigt und die Pfleger ihren Leichnam hergerichtet, während ich draußen warten musste. 

Ich stand im Gang und war den hin und her eilenden Pflegern anscheinend auch dort im Weg. Sie schickten mich weg, in den Aufenthaltsraum. 

Das war schlimmer als Mutterns Sterben. Diesen fensterlosen Raum mit der Scheibe zum Gang, dem tristen Tischchen und den blauen Plastikstühlen werde ich wohl nie mehr los. Abgestandener kalter Rauch und die trübe Nachtbeleuchtung vom Gang ließen ihn noch trostloser erscheinen als er sowieso schon war. Draußen war es noch dunkel,  die schönen alten Bäume mit ihrem bunten Herbstlaub waren allenfalls zu ahnen. 

Die Pfleger waren mit ihrer Arbeit fertig und ich konnte zurück ins Zimmer. Seufzend griff ich zum Telefon. Jetzt musste ich Vatern anrufen. 

Es bimmelte und bimmelte. Hatten Vatern und mein Halbbruder so einen festen Schlaf? 

Na endlich: “Kippmann!”, schnarrte es im Hörer. 

“Papa, Mutter ist tot …”  Weiter kam ich nicht. 

“Wegen solch einer Nichtigkeit wagst du es, meine Nachtruhe zu stören? Was fällt dir eigentlich ein? Ich werde dich ... usw. usw.” 

“So, und jetzt gib mir Liesel, die ist bestimmt nicht davon begeistert, wie du dich hier aufführst!” 

“Papa, Mutter kann dich nicht mehr hören. Sie ist tot …” 

“Lass gefälligst diese makabren Scherze! Ich weiß genau, dass sie bald aus dem Krankenhaus entlassen wird!”  Damit pfefferte er den Hörer auf die Gabel. 

Und ich konnte noch bis fast 9 Uhr warten. Die Herren Kippmann geruhten nämlich zuvor in aller Seelenruhe zu frühstücken. 

Ich suchte derweil  Mutterns Sachen zusammen, das meiste stopfte ich gleich in einen großen Müllsack. 

Dann hatte ich noch sehr lange Zeit, Mutterns selbst im Tod noch zerquältes Gesicht anzuschauen. Sie durfte nicht einmal mehr selber mit ihrem Arzt sprechen. Vatern kontrollierte alles. 

Dass sie Krebs hatte, stritt er bis zuletzt einfach ab, obwohl sie schon 1980 die erste Krebsoperation hatte.  Auch nahm er ihre Schmerzmittel weg und traktierte sie stattdessen mit riesigen Magneten. Damals kamen gerade Magnetmatten und Magnetfeldtherapie in Mode. Richtig angewandt, durchaus heilsam. 
Weil Magnetfeldtherapie den Zellstoffwechsel anregt. 

Bei Entzündungen ist es nicht zu empfehlen und bei Krebs ist es tödlich. Eben weil das Wachstum der Krebszellen dadurch erst recht angeregt wird. Nun hatte Vatern sich einmal länger mit einem “Mediziner” unterhalten und hielt sich daraufhin selbst für einen halben Arzt.  Also baute er ein riesiges Magnetfeldgerät. Feldstärke und Frequenz? Wen interessierte das schon? Jeden Abend musste Muttern sich damit “behandeln” lassen, obwohl sie jedesmal vor Schmerzen weinte. 

Jetzt hatte sie es überstanden. Ich konnte nicht trauern, zu groß war meine Erleichterung, dass sie endlich von diesem Leiden erlöst war. 

Stunden später tauchte der Rest meiner bescheuerten deutschen Sippe auf, und ich konnte meinen Platz an Mutterns Seite räumen.
Vatern und “Bruderherz” standen länger vor Mutterns Bett. 

“Und wer kocht jetzt mein Essen?”, war das erste, was Vatern danach einfiel. 

“Und deine halb elf und halb fünf - Carokaffees …” rutschte es mir heraus.  

Quelle:  Vaterns Federbett und ein Cafébesuch: "Haben die nicht mal Carokaffee! Was ist das für ein erbärmlicher Laden! Fahr mich sofort nach Haus und koch mir Kaffee! Das ist ein Befehl!" - Entschuldigend lächelte ich die wartende Serviererin an. "Nach Detmold oder nach Mögersbronn", fragte ich mit Samtpfötchenstimme, bei der die Krallen nur ganz wenig herausschauen. - "Nach Detmold natürlich, damit ich pünktlich meinen Caro-Kaffee bekomme, und nicht so ein fremdländisches Zeug!" 

“Was glaubst du wohl, was eine Köchin und eine Putzfrau im Monat kosten!”, schnappte Vatern zurück. War das wirklich alles, was ihm nach 45 Ehejahren einfiel? 

Dass ich trotz der vorherigen Nachtwachen alles weitere organisieren musste, war klar. 

Die freundliche Dame vom Pivitsheider Beerdigungsinstitut kam noch am selben Abend vorbei. Sie hatte Muttern gut gekannt, weil die mit ihrer Mutter zusammen zur Schule gegangen war. 

Frau R. legte mir die Mappen mit den Särgen und der Sargwäsche hin, damit ich schon  einen ersten Überblick bekam. 

“Sie haben doch diese Sterbeversicherung abgeschlossen, die deckt alle Kosten ab”, versuchte Frau R. Vatern zu beruhigen. Man sah ihm mehr als deutlich an, dass er schon die Kosten für diesen nicht eingeplanten Zwischenfall zusammenaddierte. 

“Nein, natürlich nicht! Ich habe diesen Unsinn gleich gekündigt, sonst hatten wir ja jeden Monat dafür zahlen müssen!” 

Ich wurde indessen fündig: “Schau mal Papa, das hier ist doch ein schöner Sarg. Nicht so schlicht, aber auch nicht zu schwülstig …” 

Frau R. nickte bestätigend, aber Vatern riss mir mit seinem typischen “HACHCHCH!” den Katalog weg. “Du vergisst anscheinend, dass sie verbrannt werden soll”,  fauchte er und blätterte im Katalog. “Wir nehmen diesen hier”, und zeigte auf ein Futteral in metallisch-blauer Farbe.  Mir wurde es schwül. Vatern konnte Muttern doch nicht in einem Brillenetui zur letzten Ruhe betten. Das hatte sie wirklich nicht verdient. 

Hier griff Frau R. ein. “Wie sie schon sagten, Herr Kippmann, soll Ihre Frau verbrannt werden. 

"Und dies hier ist ein Designer-Sarg, der etwa 8000 DM mehr kostet als der von Ihrer Tochter vorgeschlagene Sarg. An Ihrer Stelle würde ich mir das noch einmal überlegen.” 

Vatern rotierte. Da hatte er Geld sparen wollen, und dann so etwas. 

“Na gut, du bekommst deinen Willen, wir nehmen doch den Holzsarg. Sonst quengelst du mir nur wieder die Ohren voll.” Damit gab er Frau R. die Mappen zurück. Ich protestierte. 

Frau R. gab taktvoll vor, sich mit ihren Unterlagen zu beschäftigen, während ich Vatern zu überzeugen suchte, dass in einen Sarg auch ein Kissen und eine Decke gehören. 

Ich zog den Katalog wieder her und suchte dezente Sargwäsche heraus. Ich glaubte zu wissen, dass Muttern überladene Spitzenkissen und -decken nicht gefallen hätten. 

“Muss das wirklich sein?”, meckerte Vatern.  “Willst Du Mutter vielleicht auf alte Zeitungen legen? Womöglich nackt, um das Leichenhemd zu sparen?”, schnappte ich zurück. 

“Vielleicht suchen Sie etwas heraus, was Ihre Mutter gern getragen hat. Das machen viele so”, half Frau R. mir aus der Klemme. Sie unterhielt sich mit Vatern, um ihn wenigstens etwas zu beruhigen. 

Ich musste nämlich noch die Todesanzeige formulieren. Dazu fiel Vatern rein gar nichts ein, mein “lieber” Halbbruder glänzte durch Abwesenheit. Er war mit seinen alten Saufkumpanen unterwegs. 

Ich rief den Bär in Bayern an, mein Kopf war völlig leer. Mit seiner und Frau R.s Hilfe gelang auch die Anzeige, und sie verabschiedete sich. Mutterns Kleidung wollte sie am nächsten Morgen holen. 

Zum Glück erinnerte ich mich, was Muttern oft im Sommer getragen hatte. So suchte ich - unter Vaterns Protest ihren weiten bunten Sommerrock eine hübsche weiße Bluse, weiße Socken und ganz neue, noch nie getragene Unterwäsche zusammen. 

Da wurde Vatern wild. “Was soll das? Die Sachen sind ja noch ganz neu! Die kommen nicht ins Grab!” Damit griff er in den Schrank und holte einen alten, ausgeleierten gelblichen Schlüpfer und ein museumsreifes Unterhemd hervor. 

“Da, das kriegt sie an, verstanden?” 

Nein, das verstand ich nicht - mir platzte der Kragen: “Du erstickst noch mal an deinem Geiz! Wenn du stirbst, willst du dann in einen schwarzen Müllsack gewickelt werden? Und statt Sarg klebt man dir vier Plastikgriffe an? Damit die Beerdigung schön billig wird?” 

“Nein, ich werde selbstverständlich ein mir angemessenes, militärisch ehrenvolles  Begräbnis erhalten. Dabei werde ich natürlich SS-Uniform tragen! Verstanden? Wegtreten!” 

“Ach, und noch etwas”, pfiff Vatern mich zurück, “dir ist ja wohl klar, dass ich der Alleinerbe bin! Du hast hier gar nichts zu sagen! Sei froh, dass ich dich in meinem Haus kostenfrei übernachten lasse!” 

Oje! Was denn nun noch? Stellt er mir jetzt die Abnutzung der Bettwäsche noch in Rechnung? Oder gar den verbrauchten Strom?
An was dachte dieser alte Mann, außer an Geld? Wieso zeigte er  keine Trauer? Was war denn an Mutterns Sparbüchern so wichtig, dass er, kaum vom Krankenhaus zurück, sich gleich zur Sparkasse kutschieren liess, um ihre Ersparnisse zu sichten? Soviel ich weiss, müssen Beerdigungen doch nicht bar im Voraus bezahlt werden. 

Hatte er Muttern überhaupt geliebt? Überall jammerte er den Leuten die Ohren voll, wie schlecht es ihm nun ginge und er jetzt ganz allein wäre. Seine langjährige Pivitsheider Freundin, die kurz darauf bei ihm einzog, erwähnte er dabei nicht. Er wollte überall bedauert und getröstet werden, am besten mit einem großen Stück Torte und gutem Bohnenkaffee. 

Hatte er Muttern nur als billige Putz-und Kochfrau geheiratet? Oder ihr Vermögen in Häusern und den zwei Hektar Bauland? 

Das werde ich wohl nie erfahren. 

Jedenfalls bin ich dann, um seinen Strom und seine Lebensmittel zu sparen, zum Plantageneck zur Pommesbude gelaufen, um endlich etwas in den Bauch zu bekommen. Wenn Vatern warm essen wollte, musste er sich halt selber etwas kochen.  

Auf meinen Halbbruder Wotan brauchte ich auch keine Rücksicht nehmen, Der gute Junge war mit einem prall gefüllten Geldumschlag zurück nach Miami geflogen, “leider” konnte er nicht bis zur Aussegnung warten, wegen dringender Geschäfte in Schraubentütchen. 


Quelle: Mutterns Küchengerät rettet internationale Firma: Mein Halbbruder Wotan hat in Florida eine Firma, die deutsche Schrauben, Muttern etc. für deutsche Autos verkauft. Wer im Internet bei "overatlantic" nachschaut, wird unter anderem lesen: Jahreseinkommen 2,5 bis 9 millionen US-Dollar, 5 bis 9 Mitarbeiter.  Ein florierendes Unternehmen also. Dann lud Wotan unseren Vater nach Miami ein. Mein alter Herr verschwand also nach Florida. 

Vatern selbst tätigte vor lauter Trauer noch am Morgen von Mutterns Aussegnung mehrere Landverkäufe. 

Fürwahr, das ist auch eine Art, um nahe Angehörige zu trauern ... 


Veröffentlicht am 23.12.2013 von lucy fer

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 25. September 2013

Bayern - Landtagswahl vorbei - Affäre Haderthauer schwelt weiter und lodert immer heftiger!

In diesem Jahr gab es in Bayern viele Affären und Skandale, vor der Landtagswahl wurden sie totgeschwiegen. Aber eine Affäre ist derart heftig, sie lässt sich nicht totschweigen. Nicht einmal bei den Vorstandswahlen der CSU in Oberbayern. Haderthauer wurde nur vierte Stellvertreterin. Und musste sich mit kümmerlichen 71,1 Prozenten zufrieden geben. Ihre anderen Mitbewerber lagen alle weit über 90 Prozent. 

Quelle: stattzeitung.in CSU Oberbayern: Haderthauer nur 71,1 %: Nicht recht erklärbar ist das schlechte Wahlergebnis für Christine Haderthauer; sie kam als 4. Stellvertreterin nur auf 71,1 %, während die anderen Stellvertreter deutlich besser abschnitten: Gaby Bauer ((Rosenheim): 95,4%, Martin Bayersdorfer (Erding) 95,4 % und Staatsminister Georg Fahrenschon 96,5%.

Erklärbar ist das Ergebnis schon. Das "geniale Team" Christine und Hubert Haderthauer hat es halt zu toll getrieben - auch für bayerische Verhältnisse! Und es gibt einen Anwalt - Adam Ahmed aus München, er hat einen sehr merkwürdigen Vorfall aus dem Jahr 2009 ans Licht der Öffentlichkeit gefördert:

Da gibt es einen Dreifach-Mörder, der die sündteueren Modellautos zusammenbaute und sowohl im Bezirkskrankenhaus Ansbach als auch Straubing ungeheuerliche Freiheiten genoss! Und 2009 gab es ein positives Gutachten für diesen Dreifachmörder, er "wohnte" derzeit in Straubing, und wegen der guten Begutachtung sollte er in den normalen Vollzug nach Ansbach verlegt werden. 

Da wäre natürlich die gesamte Modellautoproduktion in Straubing zusammengebrochen! In allerletzter Minute wurde die Verlegung von Straubing nach Ansbach abgeblasen. Irgendjemand im Sozialministerium hatte interveniert. Erinnern wir uns: 2009 war Christine Haderthauer bereits Sozialministerin und zuständig für den Maßregelvollzug ... Ein Schelm, der Böses dabei denkt ...

Ach ja, und noch etwas kam in Ingolstadt ans Licht der Öffentlichkeit: Frau Haderthauer behauptet ja, sie habe mit der Firma "Sapor Modelltechnik" nie etwas zu tun gehabt. Aber der Ministerpräsident Horst Seehofer hat einen Bruder, er leitet die Ingolstädter Sparkasse. Und bei dieser Sparkasse gab es bis Ende 2008 ein Konto, da wurden Geschäftsvorgänge für diese "Sapor Modelltechnik" abgewickelt. Und wer war Inhaber dieses Kontos? Frau Sozialministerin Christine Haderthauer!

Wenn da kein Aufklärungsbedarf besteht?!

Quelle: Abendzeitung München Haderthauer: Mit einem Dreifach-Mörder per Du: In der „Modellauto-Affäre“ bleiben weiterhin viele Fragen offen: Wie eng war das Verhältnis der Haderthauers zum Kapitalverbrecher? Ein Münchner Anwalt bohrt jetzt nach

Auch wenn Frau Haderthauer im Stimmkreis Ingolstadt gewann! Vielleicht war das eine falsch verstandene Solidariät der Ingolstädter CSU-Wähler ...


Veröffentlicht am 18.07.2013 von Grüne Fraktion

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 29. Mai 2013

Nachtrag: Hat Bushido Steuern hinterzogen? - Blog von Kiat Gorina

Bushido und seine Freunde können sich wehren - beispielsweise in einer Gegendarstellung. So musste der FOCUS folgende Gegendarstellung veröffentlichen: 

Unter www.focus.de verbreiten Sie am 10.05.2013 unter der Überschrift „Bewährungsstrafe für Bushidos Freund“ unter Bezugnahme auf die „Bild“-Zeitung, ich sei in einem Prozess, in dem ich mich „offenbar wegen Beihilfe bei einer Bedrohung aus dem Jahr 2010 vor Gericht verantworten“ musste, zu einer „Bewährungsstrafe von vier Monaten“ verurteilt worden.

Hierzu stelle ich fest: Ich wurde nicht verurteilt, sondern auf Antrag der Staatsanwaltschaft freigesprochen.

Berlin, den 14. Mai 2013

Arafat Abou-Chaker

Quelle: FOCUS ONLINE Arafat Abou-Chaker Gegendarstellung

Soviel zur Berichterstattung des FOCUS ;-)

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 4. Juli 2012

Berliner Rentner - Wir bleiben bis der Bagger kommt - Blog von Kiat Gorina


Ja, das haben Berliner Rentner gerufen: "Wir bleiben, bis der Bagger  kommt!" Berliner Rentner besetzen ein Haus, das war bisher ein Treff für Rentner - jetzt soll das Grundstück verkauft werden - der Bezirk braucht Geld!
Quelle: Berliner Morgenpost Hausmeister attackiert - Bezirk zeigt Berliner Senioren an
Das stört aber die Rentnerinnen und Rentner, sie lassen sich nicht aus ihrem Treffpunkt vertreiben. Ja, sie zogen in die Villa ein und besetzten sie! Ich finde es sehr gut, dass sich Menschen wehren. Gegen eine Verwaltung, für die Menschen keine Menschen sind. Und Rentner schon gleich gar nicht!
Da bin ich gespannt, wie der Bezirk sich entscheiden wird.
Veröffentlicht am 30.06.2012 von carpediem190107
Veröffentlicht am 03.07.2012 von N24de

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Mittwoch, 27. Juni 2012

Maulesel Marian weint bitterlich - Blog von Kiat Gorina

Der kleine Marian vermisst seinen Kameraden Tiger noch immer schmerzlich. Tiger war aus Fremdenhass auf eine Schriftstellerin vergiftet worden. Auch heute ging Marian wieder in Tigers Box, legte seinen Kopf auf Tigers Decke,  und dann liefen ihm wieder die dicken Tränen über die Wangen. Da half kein Kraulen, er war untröstlich. 
Quelle: Wenn Tiere trauern
Wer glaubt, Tiere können nicht weinen, der soll sich mal die Rinder  ansehen, die von brutalen Fahrern zum Schlachthof gekarrt werden. Vielleicht können sich manche noch an das Bild erinnern, als ein schwarzer Bulle mit gebrochenen Beinen auf der Rampe lag. Das ging vor einigen Jahren duch die Presse. 
Marian und Tiger - zwei Freunde
Ich habe ja selber schon an Schlachthöfen gearbeitet, und habe oft genug die Tränen der Tiere gesehen.
Sicher, der kleine Knopfi soll nicht zum Schlachter, und es geht ihm auch nicht schlecht. Aber wer je einen Freund verloren hat, weiß, wie ihm zumute ist, er kennt diese innere Leere. Tiger und der Kleine waren unzertrennlich, sogar auf der Koppel lagen sie nebeneinander.
Knopfi hat seinen frechen, vorwitzigen Blick verloren. Sogar seien langen Ohren wirken schlaff.
"Warum kaufst du denn kein neues Pferd?", wurde ich schon öfter gefragt, "oder wenigstens einen Esel oder ein Pony?"
Wie gern hätte ich wieder einen Kumpel für Marian im Stall.
Aber da steht noch ein Gerichtsurteil aus. Wegen Anschluß an eine überlange Löschwasser-Leitung für Trinkwasserzwecke. Es gibt ja den Anschlußzwang an Fernwasserleitungen. Jeder Haushalt muss daran angeschlossen sein. Das geht aber nur, wenn die Wasserleitung stark durchspült ist. Dann kann man das Wasser gefahrlos nutzen.
Ich habe aber eine überlange Stichleitung zu meinem Hof, in der seiit Jahren das Wasser steht. Das Umweltbundesamt warnt aus gutem Grund vor Wasser, das länger als vier Stunden in der Leitung steht. Danach ist es gefährlich für die Gesundheit. Einmal, weil es dann verkeimt ist, und weil in der Zeit krebserregende und hormonwirksame Stoffe aus der PE-Leitung ins Trinkwasser übergehen.
Quelle: Hexenjagd in Bayern: Behörde zwingt Schriftstellerin tödliches Wasser zu trinken
Kurz, dies Wasser wird giftig und kann tödlich sein.
Wenn das Verwaltungsgericht in Ansbach nun entscheidet, dass ich das tödliche Wasser nehmen muss, wird mein Haus unbewohnbar! Ich habe mit anderen Wasserversorgern gesprochen: "Drehen Sie ja nicht den Wasserhahn auf, das ist lebensgefährlich. Am besten ziehen Sie aus, um keinen Schaden zu nehmen!"
Tja, das ist der Grund, warum der kleine Marian allein bleiben muss. Wenn das Gericht FÜR den Wasserversorger entscheidet, habe ich nämlich kein Haus mehr, in dem ich noch wohnen kann! Auch eine Methode, um kritische Schriftstellerinnen zu vertreiben. Entweder vergiften oder obdachlos!
Hochgeladen von KiatGorina1 am 23.03.2011

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Samstag, 16. Juni 2012

GLOSSE: Münchner Posse - Der Ministerpräsident und das Amerikahaus - Blog von Kiat Gorina


Es gibt in Bayern einen Ministerpräsidenten - nennen wir ihn der Einfachheit halber "Präsident". Und es kamen Gerüchte auf. Was heißt Gerüchte. Da gab es das WikiLeak des Julian Assange, ja des Menschen, der es mit zwei Frauen getrieben hat.
Was hat das mit dem Präsidenten zu tun? Ja, dieser Julian hat im Internet verbreitet, was amerikanische Diplomaten über diesen Präsidenten für eine Meinung haben. Da stellte sich raus, dass sie eine keine gute Meinung hatten. Und einer der Gazetten der Friede Springer veröffentlichte das sogar:
Quelle: WELT ONLINE Der Kulturkampf um das Münchner Amerikahaus
Darin war unter anderem zu lesen: "Seehofer sei ein Einzelgänger, Egoist und Opportunist, Staatsminister und Beamte empfänden seine außenpolitischen Bemerkungen als peinlich." Also so etwas aber auch! Kein Wunder, dass da der Präsident sauer war.
Es kann natürlich auch sein, dass ein solcher Artikel eine Retourkutsche und dieser Artikel eine "Auftragsarbeit" war. Grund: Der Präsident hatte es gewagt, öffentlich im ZDF gegen die Kanzlerin anzumotzen. Und wir alle wissen, dass die Friede Springer und die Kanzlerin Freundinnen sind. Und echte Freundinnen helfen einander ....
In diesem Artikel geht es um das Amerikahaus, das seit vielen Jahrzenten in München am Karolinenplatz steht. Es ist sozusagen eine Instution und viele Politiker empfinden dieses Haus als Symbol für die Demokratie in Bayern und in Deutschland.
Ja, die Schreiberlinge der Friede Springer schrieben voller Begeisterung über dieses Haus: "Im Amerikahaus haben die Münchner einst Demokratie gelernt." Und jetzt soll der Präsident dem Chef von BMW versprochen haben, dass das acatech - ein Technik-Zentrum - dort einziehen darf.
Und das BAZ - Bayerisch-Amerikanisches Zentrum e. V. - soll ausziehen. Sogar der Jungspund und Chef der Jungen Union der CSU hat kein Verständnis für die Entscheidung seines Präsidenten und nennt das Amerikahaus ein "Symbol der Verbundenheit mit dem Bündnispartner, der den Wiederaufbau und die Demokratisierung unseres Landes entscheidend mitgeprägt hat." Und andere namhafte CSU-Politiker wollen auch, dass alles so bleibt wie es ist.
Aber da gibt es dem Joachim Milberg, Chef von BMW, der hat sich in den Kopf gesetzt, das Amerikahaus umzubauen und dort mit seiner Akademie einzuziehen. Und er hat gleich gedroht, dass er sonst mit seiner Akademie nach Berlin zieht.
Also wird derzeit nach möglichen Immobilien für diese Akademie gesucht und es gibt offenbar einige passende Alternativen. Aber die passen dem Milberg nicht, schließlich ist er Top-Manager. Und was ein Top-Manager entscheidet, wird gemacht.
Ja, der arme Präsident - er steckt jetzt in einer Zwickmühle: Ganz gleich, wie er sich entscheidet, er eckt an und verärgert andere. Und wieso das alles? 
Vielleicht sieht er ein, dass selbstfälliges Gehabe nichts bringt - außer nur Ärger!
The Art of Hard Rock' - Kunstausstellung vom 27.2. bis 5.4.2012 in München im Amerika Haus
Hochgeladen von MSMunich am 24.02.2012


Aber wenigstens muss er keine langen Zahlen vorlesen ...


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Samstag, 9. Juni 2012

GLOSSE: Im Kindergarten des Weißen Hauses - Blog von Kiat Gorina


Im Kindergarten des Weißen Hauses haben sich zwei Gruppen gebildet. Die einen haben Barack zu ihrem Führer gewählt, aber die anderen können Barack nicht leiden. Die nennen sich auch Repis! Und die anderen sind die Demis.
Ja, Unruhe herrscht in diesem Kindergarten: Da werden Geheimnisse ausgeplaudert, zum Beispiel, dass Barack vor zwei Jahren den Einsatz eines Virus befohlen hat. Damit wolllte er die vielen Zentrifugen der Iraner kaputt machen.
Also, wer ist da die Plaudertasche? Und ein Schreiberling hat sogar darüber ein Buch geschrieben! Und dann wurde auch bekannt, dass im Kampf gegen die Terroristen Barack persönlich den Abschussbefehl gebe.
Und nicht genug damit, Barack selbst hat befohlen, eine Super-Drohne gegen diese Terroristen zu starten!
Die Repis sind stinksauer, sie werfen Barack vor: "Das ist gemein von dir! Bald wird die neue Führung im Kindergarten gewählt, und mit solchen Neuigkeiten markierst du den starken Mann!"
Da ist Barack stinksauer und schimpft: "Was bildet ihr euch ein? Das Ausplaudern von solchen Geheimnissen hat schlimme Strafen nach sich! Von uns hat niemand geplaudert."
Aber die Repis geben sich damit nicht zufrieden. Sie erinnern sich nur zu gut, dass einst zu der Zeit, als ihr George den Kindergarten anführte, es der George war, der über ganz schlimme Atomspielzeuge im Irak plauderte. Und dann waren alle dafür, den Irak zu verhauen.
Später stellte sich heraus, dass diese Plaudereien gelogen waren. Aber der Irak wurde trotzdem verhauen.
Es kann aber auch sein, dass die Repis und die Demis heimlich zusammenhalten. Grund: In diesem Kindergarten läuft ziemlich viel schief: Das Monopolygeld zum Spielen mit anderen Kindergärten ist immer weniger wert! Und es gibt in diesem Kindergarten immer mehr Kinder, die den ganzen Tag Hunger haben, weil deren Eltern kein Geld mehr haben.
Also müssen die Repis und die Demis die Kinder im Kindergarten ablenken. Wenn sie sich dann gegenseitig verhauen, dann bleibt die Führung des Kindergartens die alte!
Veröffentlicht am 02.06.2012 von nfgAKTUELL

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Mittwoch, 29. Dezember 2010

Montag, 27. Dezember 2010

Tageshoroskop und Vorausschau für 28.12.2010 - Blog von Kiat Gorina

Astrologisch-schamanische Vorausschau für 28.12.2010
Mond im Quadrat zu Pluto: warnt uns vor Depressionen, steuern wir dagegen an und lassen wir es nicht dazu kommen.
Mond im Quadrat zur Sonne: warnt uns vor gesundheitlichen Problemen, also passen wir auf.
Mond im Quadart zu Mars: warnt uns vor Streit und Verschwendung.
Mond in Konjunktion zu Saturn: warnt uns nochmal vor Depressionen und Problemen in unseren Beziehungen. Also gehen wir besonders liebevoll und rücksichtsvoll miteinander um.