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Dienstag, 1. April 2014

Mindestlohn für alle! Jetzt! - Würde kennt keine Ausnahmen!

Erinnern wir uns noch, als das Trio Infernale durch die SPD-Ortsvereine zog und Werbung für den Koalitionsvertrag machte. Ein Argument für die große Koalition war der Mindestlohn. Also ein Lohn, den alle Arbeitnehmer mindestens erhalten. Sollte man meinen. Aber dann kamen Extrawünsche. Vor allem Forderungen nach Ausnahmen. Und die Arbeitsministerin Andrea Nahles fiel um. 

So beim Thema Langzeitarbeitslose. Wer ist ein Langzeitarbeitsloser? Jeder, der über ein Jahr ohne Arbeit ist. Und wenn er doch eine Arbeit bekommt, dann soll er sechs Monate keinen Anspruch auf den Mindestlohn haben. Das heißt, er soll für weniger als 8,50 Euronen die Stunde arbeiten! 

Wieso eigentlich? Ist ein Langzeitarbeitsloser ein schlechterer Mensch? Muss er dafür bestraft werden, weil er ein Jahr und mehr keine Arbeit gefunden hat?  

Diese Reglung wird den Langzeitarbeitslosen nicht helfen. Sie wird dazu führen, dass sich solche Menschen zu früh gefreut haben: Nach sechs Monaten werden sie wieder entlassen. Grund: Da hätten sie nämlich Anspruch auf den Mindestlohn! Fazit: 


Mindestlohn = Mogelpackung!

Und was ist mit den Jugendlichen? Von wegen Mindestlohn für alle! Wer unter 18 Jahre ist, bekommt auch keinen Mindestlohn! Sind die Jugendlichen auch schlechtere Menschen? Oder faulere? Oder was? Fazit:


Mindestlohn = Mogelpackung!

Und dann die Praktikanten! Viele Studierende müssen Praktikas absolvieren. Auch da gibt es eine Lücke, um den Praktikanten einen Mindestlohn nicht zahlen zu müssen. Erst wenn das Praktikum länger als vier Wochen dauert, dann muss ein Mindestlohn gezahlt werden. Die anderen Praktikanten schauen ins Ofenloch. Folge: Künftig wird es nur noch vier Wochen lange Praktikas geben! Fazit:


Mindestlohn = Mogelpackung!

Dabei ist noch nicht die Fahnenstange der Ausnahmen erreicht: Manche Lobbyverbände fordern, dass für alle Arbeitnehmer unter 25 Jahren kein Mindestlohn gilt! 

Kurzum, dieser Mindeslohn ist eine gewaltige Mogelpackung! Viele andere EU-Länder haben schon lange einen Mindestlohn und die Wirtschaft funktioniert bei denen immer noch! Mindestlohn macht nur dann Sinn, wenn der Mindestlohn für alle gilt! 

Die Gewerkschaften liegen völlig richtig, wenn sie fordern: 


Mindestlohn für alle, jetzt! Würde kennt keine Ausnahmen!


Veröffentlicht am 01.04.2014 von Claudia Falk


Übernommen von OverBlog

Tageshoroskop und Vorausschau für 02.04.2014 - Mindestlohn für Alle - Würde kennt keine Ausnahmen

Heute, am 02.07.2014 steht der zunehmende Mond im Stier. Da ist er erhöht, wir werden von seiner Wirkung mehr spüren als sonst.

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schatzkammer - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Pluto: Unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Sonne Konjunktion Uranus: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Sextil Merkur: bringt unsere praktische Intelligenz besonders zur Geltung.
  • Mond Opposition Saturn: warnt uns vor Eigensinn!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beseitigen von Blockaden und Hindernissen
  • Planungen
  • den Abschluss ovn Projekten
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • lange Reisen in Richtung Süden

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 01.04.2014 von Claudia Falk

Samstag, 22. Juni 2013

Wie die Bundesagentur für Arbeit mit Kritikern umgeht - Absurdes Theater

Da gibt es die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg. Und da gibt es die - zwischenzeitlich freigestellte Inge Hannemann - Mitarbeiterin des Jobcenters Hamburg-Altona. Frau Hannemann kritisierte Missstände im Jobcenter - nicht nur in der Pause, sondern öffentlich! Das geht zu weit - meint die Bundesagentur! Nach dem Motto "Was nicht sein darf auch nicht sein kann" wird versucht, die Kritik von Inge Hannemann zu diffamieren.

Zu diesem Zweck gab am 14.06.2013 die BA eine Pressemitteilung heraus.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter:  Angesichts der anhaltenden öffentlichen Attacken der (inzwischen freigestellten) Mitarbeiterin des Hamburger Jobcenters Inge Hannemann sieht sich die Bundesagentur für Arbeit gezwungen, Stellung zu nehmen – allein schon zum Schutz der vielen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch die Äußerungen von Frau Hannemann beleidigt, herabgewürdigt und in Gefahr gebracht werden. 

Wie argumentiert die BA? Wie ein Unternehmen, das mit dem Verlust der Arbeitsplätze droht, wenn die Politiker Gesetze erlassen, die dem Unternehmer nicht in den Kram passen. So auch hier. Diese BA nimmt keine Stellung zu den fachlich begründeten Vorwürfen - sie denkt gar nicht daran. Wieso? Einmal wohl deswegen, weil sonst die Chefs der BA öffentlich zugeben müssten, dass sie ihren "Laden" nicht im Griff haben. Und zum andern, weil im Kern Inge Hannemann recht hat!

Also wird die Kritikerin beschimpft: sie "attackiert" die Bundesagentur - wohlgemerkt, das bedeutet doch, Inge Hannemann ist eine ganz gefährliche Person - sie greift an! Wie lange dauert es, und sie wird als Terroristin dargestellt?

Eine Bundesagentur anzugreifen - das gehört sich nicht für eine brave Bürgerin! Verstanden?! Und außerdem erfolgen diese "Attacken" öffentlich! Inge Hannemann hatte viel öffentliche Auftritte in den Medien - so ein Pech aber auch - für diese BA. Trotzdem weigert sich diese BA, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Wieso eigentlich nicht? Weil die Vorwürfe berechtigt sind? Weil keine öffentliche Diskussion losgetreten werden darf?

Gerade in der Wahlzeit kann die Kanzlerin keine Diskussion über den Unsinn dieses Verwaltungsmonsters - auch Hartz IV genannt - brauchen! Also wird versucht, die Kritiker zu diffamieren, als unglaubwürdig hinzustellen!

Da wird einmal die bewährte Keule der Gefährdung der Arbeitsplätze in den Jobcentern geschwungen. Will heißen: Wenn die Sachbearbeiter in den Jobcentern Mist bauen und von ihren "Kunden" - damit sind die Hartz-IV-Bezieher gemeint - beleidigt werden, dann ist Inge Hannemann daran schuld! Müsste ich das verstehen? Nach welcher Logik argumentiert hier die BA?

Offensichtlich nach gar keiner - eben unlogisch. 

Und die BA geht noch weiter: Frau Hannemann ist schuld daran, dass die Sachbearbeiter in den Jobcentern "herabgewürdigt" werden! Wieso denn das? Wenn ein Jobcentermitarbeiter einen falschen Bescheid ausstellt, der dann erfolgreich vor einem Sozialgericht angefochten wird - das ist derzeit bei jedem zweiten angefochtenen Bescheid der Fall, auch dafür ist Inge Hannemann schuld! Nicht der Sachbearbeiter im Jobcenter, der den fehlerhaften Bescheid fabriziert hat!

Wie im Mittelalter: Schuld sind immer die Kritiker - und wenn sie nicht den Mund hielten, wurden sie geköpft! So versucht diese BA die Kritiker mundtot zu machen - und wenn es sein muss, dann wird ihr Geisteszustand angezweifelt - Causa Gustl Ferdinand Mollath lässt grüßen.

Die BA geht sogar noch weiter: Wenn ein Kunde eines Jobcenters durchdreht, weil er aus Verzweiflung nicht weiß, wovon er leben soll, wer ist schuld daran? Natürlich Inge Hannemann! Nicht der Sachbearbeiter, der dem notleidenden Kunden die Hilfe versagt! Sondern sich hinter einer Paragraphenwüste verschanzt!

Die BA beleidigt auch Inge Hannemann, wenn sie behauptet: "Behauptungen von Frau Hannemann sind falsch und führen die Öffentlichkeit in die Irre." Aber hallo! Geht's noch? Da zeigt eine Bürgerin Zivilcourage und kritisiert eine Bundesagentur - und eben diese Agentur behauptet, die Kritikerin führe die Öffentlichkeit in die Irre!

Leute in der BA! Schon mal etwas vom Recht auf freie Meinungsäußerung gehört? Dieses Recht ist gar im Grundgesetz verankert! Aber die BA hat ja festgestellt, dass sie und damit die ihr unterstellten Jobcenter nicht gegen die Würde der Menschen und damit gegen das Grundgesetz verstoßen - wie dünnhäutig zeigt sich diese BA! Sie ist einfach nicht kritikfähig. Klar, wurde doch diese BA seit Jahrzehnten von der Politik verhätschtelt. Grund: Diese BA ist ein Grundpfeiler für das Potemkinsche Dorf "Vollbeschäftigung" - die es seit langem nicht mehr gibt! Und auch nicht geben kann!

Aber die BA lebt in einer von ihr selbst aufgebauten Scheinwelt: Da gibt es keine Selbstmorde von Menschen, die wegen unmenschlicher Behandlung in den Jobcentern aus Verzweiflung den Freitod wählen. In dieser Scheinwelt doch nicht! Und wie es in der Wirklichkeit aussieht, das interressiert doch diese BA nicht. Und auch nicht die Politiker, die für diesen Saustall verantwortlich sind!

In der Scheinwelt dieser BA mag ja der Satz "Die Kolleginnen und Kollegen in den Jobcentern arbeiten Tag für Tag daran, Menschen in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen" stimmen. Aber was für Beschäftigungen sind das? Beispielsweise Puzzle zusammensetzen - angeblich um zu prüfen, ob diese Puzzle vollständig sind! Oder stundenlang den Boden putzen. Und wenn der Boden geputzt wurde, öffnet sich eine Tür und irgendein Mensch kippt einen Eimer Schmutzwasser über den Boden. Und das Putzen geht weiter! Sind solche Sklavenarbeiten menschenwürdig?

Wie nennt sich solche eine "Ausbildung"? Dazu bleibt die BA die Antwort schuldig.

Und zwei Begriffe liegen offenbar der BA schwer im Magen: "Frau Hannemann ist keine „Whistleblowerin“, die Missstände aufdeckt, denn die behaupteten Missstände gibt es nicht - sie kann daher auch keine „Hartz IV-Rebellin“ sein." Whistleblowerin und Hartz-IV-Rebellin!

Auch damit diffamiert diese BA wieder Inge Hannemann. Sie hat sich selbst nie so genannt. Sondern das haben sich Medien ausgedacht! Und weshalb wirft diese BA das dann Frau Hannemann vor? Wenn diese BA damit nicht einverstanden ist, dann kann sie ja in den Medien Gegendarstellungen veröffentlichen.

Aber genau davor hat diese BA Angst wie der Teufel vor dem Weihwasser! Ja keine öffentliche Diskussionen! Gund: Dann könnten ja noch andere Opfer des Verwaltungsmonsters Hartz IV ermuntert werden, ihre Erfahrungen öffentlich zu erzählen. Und diese Scheinwelt der BA wird massiv erschüttert.

Quelle: altonabloggt Vermittlungsskandal 2002 BA trifft auf Hannemann


Veröffentlicht am 05.06.2013 von TheEvoResearch

Die Schauspielerin Bettina Kenter bringt es auf den Punkt: "Absurdes Theater!"

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 17. Januar 2013

Telekom baut Stellen ab - Blog von Kiat Gorina


Die Telekom ist eine sehr große Firma - allein in Deutschland beschäftigt sie 68.000 Menschen. Bald werden es 2.500 weniger sein. In der Sparte für Festnetz und Mobilfunk sollen 1.200 Stellen abgebaut werden. Und in der Konzernzentrale sollen 1.300 Arbeitsplätze entfallen.

Quelle: n-tv Telekom baut Jobs ab

Natürlich soll diese Arbeitsplatzvernichtung sozialverträglich erfolgen. Angeboten werden den Betroffenen 

  • der Wechsel in andere Bereiche
  • Abfindungen und
  • andere sozialverträgliche Lösungen - was auch immer die Telekom darunter versteht, wurde nicht bekannt gegeben.

Für die Betroffenen ist das bitter. Grund: Es wird immer schwerer, eine neue Arbeitsstelle zu finden - also bleibt nur der Abstieg via Arbeitslosengeld I nach Arbeitslosengeld II - also letztendlich der Gang zum Jobcenter. Und wer vorher ein bisschen gespart hatte, darf dann seine Ersparnisse abschmelzen - bis seine Notgroschen die Schongrenze unterschritten haben.

Dann sind auch diese Betroffenen den Jobcentern gnadenlos ausgeliefert. Und wenn diese Betroffene nicht "funktionieren" oder gar rebellieren, dann werden sie sanktioniert, das bedeutet, die Grundsicherung wird teilweise oder ganz gestrichen. Das Jobcenter darf das - mehr als eine Million Menschen wurden 2012 von Jobcentern sanktioniert.

Wenn nun die Betroffenen weniger Geld oder gar keins haben, was bleibt ihnen dann übrig? SIe müssen hungern! Ja, sie werden von den Jobcenter zum Hungern gezwungen! Sanktionen bedeuten de facto Essensentzug! Und Essensentzug ist Folter! Diese Jobcenter foltern also Menschen! Millionenfach!

Obwohl im Artikel 1 des Grundgesetzes steht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Auch die Arbeitsministerin von der Leyen hat einen Amtseid abgelegt, auch die Kanzlerin. Sie haben geschworen, sich an das Grundgesetz zu halten.

Aber sanktioniert - und damit gefoltert - wird auch heute noch! Wie lange lassen sich das die Betroffenen gefallen?

Was bei der Kundenbetreuung der Telekom so passieren kann, sehen wir hier:


Veröffentlicht am 29.07.2012 von Maximilian Fritsche

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Freitag, 9. November 2012

Sanktionshungern des Ralph Boes zeigt erste Wirkungen - Blog von Kiat Gorina


Sanktionshungern - die Aktion des Ralph Boes zeigt erste Wirkungen: Was bislang undenkbar war, wird Wirklichkeit! Ja die grausame Wirklichkeit der Hartz-IV-Gesetze wird zum Thema - beispielsweise in

Quelle: jetzt.de Süddeutsche Zeitung "Sanktionshungern" von Ralph Boes: Kipping appelliert an Arbeitsministerin"

Schlusssatz: Man fordere die Parteien, heißt es aus dem Kreis der Unterstützer, »eindringlich auf, die schon längst als grundgesetzwidrig erkannte Sanktionspraxis endlich zu beenden und die Menschenwürde wieder in die Armutsbekämpfung einzubeziehen«. 

Weitere Artikel in der Süddeutschen:

  1. jetzt.de Südeutsche Zeitung Hungern per Gesetz!
  2. jetzt.de Süddeutsche Zeitung Seit dem 1. November verweigert Hartz-IV-Bezieher Ralph Boes die Nahrungsaufnahme!


Leute, verteilt diese Infos! Und wenn ihr in eurem Umfeld Hartz-IV-Bezieher kennt, dann informiert sie darüber! Viele Hartz-IV-Bezieher sind ja von den Kommunikationswegen abgeschnitten. In Berlin finanzieren Jobcenter nicht einmal mehr einen - alten - Fernseher! 

Und setzt eure Abgeordneten vor Ort darüber in Kenntnis, was sie mit den beschlossenen Sozialgesetzen mit den Sanktionsparagraphen angerichtet haben!


Veröffentlicht am 07.11.2012 von bgenymous

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Donnerstag, 8. November 2012

Ralph Boes - Sanktionshungern - Menschenrechte gelten nicht für Hartz-IV-Bezieher - Blog von Kiat Gorina


Der Fall Ralph Boes ist erschütternd. Er zeigt, was in letzter Konsequenz Hartz-IV für Betroffene bedeutet: Die im Grundgesetz für Bürgerinnen und Bürger festgeschriebenen Grundrechte gelten nicht für Hartz-IV-Bezieher! Welch eine Schande für diejenigen Politiker, die sich solche Gesetze ausgedacht haben und verabschiedet haben!


Veröffentlicht am 08.11.2012 von videoatonale

Dieses Video ist erschütternd! Ist Deutschland wirklich ein Rechtsstaat? Nein und nochmals nein! Und die Mainstreampresse berichtet nicht darüber - vor allem die BILD-Redakteure, die gegen Hartz-IV-Bezieher hetzten und hetzen - sollten einmal über diesen Umgang mit Menschen schreiben!

Verteilt dieses Video! Schreibt an diejenigen Politiker, die einen Antrag der LINKEN im Bundestag, die SAnktionen nach SGB II und SGB XII aufzuheben, abgelehnt haben!

Eine Liste dieser Sanktionsbefürworter findet ihr bei der Webseite von MdB Katja Kipping:

Quellen: 

  1. Katja Kipping Antrag auf Abschaffung der Hartz-IV-Sanktionen
  2. Schicksal der Ärmsten der Armen - uninteressant für den Bundestag

Eine Gesellschaft, die derart brutal mit den Armen umspringt, wird und kann nicht überleben!

Den Film "HARTZ IV ZIVILER UNGEHORSAM MIT RALPH BOES" solltet ihr auch verteilen!


Hochgeladen von videoatonale am 21.02.2012

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Dienstag, 6. November 2012

Ralph Boes - Sanktionshungern - Folter - Blog von Kiat Gorina


Ralph Boes setzt seine Aktion "Sanktionshungern" fort! Ja, er setzt sich der Folter durch das Jobcenter Berlin Mitte aus! Und er erfährt eine große Solidarität. Für viele Menschen ist es unfassbar, dass dieser Staat einen Bürger zu solchen Maßnahmen zwingt:


Veröffentlicht am 05.11.2012 von isibiene

Ralph Boes setzt sich seit vielen Jahren für das bedingungslose Grundeinkommen ein. Somit ist er diesem "System" ein Dorn im Auge! Und deshalb wird er schikaniert, ja, er wird sanktioniert! Er ist für dieses System eine große Gefahr! Deshalb wird er gefoltert. Denn Nahrungsmittelentzug ist Folter!

Leider kennt das deutsche Strafgesetzbuch nicht den Straftatbestand der Folter. In  Wikipedia steht: 

"Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen, meist als Mittel für einen bestimmten Zweck, beispielsweise um eine Aussage, ein Geständnis, einen Widerruf oder eine Information zu erhalten oder um den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft) zu brechen."

Quelle: Wikipedia Folter

Wenn also das Jobcenter seinen "Kunden" Ralph Boes um 90 % sanktioniert, das bedeutet, dass er pro Tag nur einen guten Euro zum Essen kaufen zur Verfügung hat, dann ist das demnach Folter! Und das Jobcenter droht mit 100 % Sanktion! Das heißt, ein solches Folteropfer des Jobcenters bekommt überhaupt nichts mehr!

Hier zeigt sich die perfide Denkweise dieses Systems: Wer nicht spurt, der soll vor die Hunde gehen! Ja, der ist "überflüssig" für diese Gesellschaft! Diese Methoden widersprechen sowohl 

  • Artikel 5 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen besagt: "Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden." Diese Folter durch die Jobcenter widersprechen auch
  • Ärtikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention des Europarats: "Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden." Und diese Folter durch ein Jobcenter verstößt gegen
  • Artikel 4 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union: "Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden." 

Die Jobcenter in dieser Republik werden tagtäglich gezwungen, gegen Artikel 1 des Grundgesetzes zu verstoßen: 

"Die Würde des Menschen ist unantastbar." 

Welch ein Armutszeugnis für diese Republik. Da reist die deutsche Kanzlerin in andere Länder und ermahnt sie, die Menschenrechte einzuhalten. Und was geschieht in Deutschland?

Bei Folter möchte ich an wegen Mord an dem elfjährigen Jakob Metzler verurteilten Magnus Gäfgen erinnern. Ihm wurde beim Verhör Folter angedroht! Gäfgen klagte sich durch alle Instanzen. Und er erhielt Recht: Er erhält eine Entschädigung von 3.000 Euro plus Zinsen.

Quelle: BILD.de Kindsmörder Gäfgen bekommt Entschädigung

Was lernen wir daraus? Für die Jobcenter in dieser Republik haben ihre Kunden weniger Rechte als ein verurteilter Mörder! Wo bleibt der Grundsatz: "Gleiches Recht für Alle!"? 

Wie sich die Jobcenter gegenüber ihren "Kunden" verhalten (müssen), ist ein schwerer Verstoß gegen die Menschenrechte! Dies wird sich immer mehr herumsprechen! Und wieder bewahrheitet sich der Spruch: "Wer mit dem Finger auf andere zeigt, übersieht, dass vier Finger auf ihn selbst zeigen!"


Veröffentlicht am 24.06.2012 von copym3
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Dienstag, 21. August 2012

Ist das einer WELT-Redaktion würdig? - Blog von Kiat Gorina


Da veröffentlicht WELT ONLINE einen Artikel mit dem marktschreierischen Titel "Spekulanten wetten auf Comeback der D-Mark" und wer diesen Artikel liest, wird leider feststellen müssen, dass es gar nicht um die Rückkehr zur D-Mark geht. 

Es geht halt darum, dass immer mehr Zocker auf der globalen Finanzbühne auf das Auseinanderbechen der derzeitigen Euro-Zone geht. Derzeit sind deutsche Staatsanleihen nichts mehr wert - das stimmt. Trotzdem gibt es Zocker, die sich damit eindecken. 

Sie spekulieren, dass es bald nur noch eine Kern-Euro-Zone geben wird - bestehend neben Deutschland aus Frankreich, Niederlande, Österreich, Finnland und Belgien. Und dann sind natürlich die deutschen Staatsanleihen wieder etwas wert! 

Da frage ich mich doch allen Ernstes, was soll das für ein Journalismus sein, wenn im Titel eines Artikels etwas anderes steht als im Artikel selbst?!


Veröffentlicht am 24.07.2012 von spiral023
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Sonntag, 22. Juli 2012

Bedingungsloses Grundeinkommen - Wer arbeitet dann noch - Blog von KIat Gorina


Von Juliane bekam ich einen Link geschickt, auf ein Video von einer Diskussion über die Frage: "Gesetzt den Fall, es gebe ein bedingungsloses Grundeinkommen, wer arbeitet dann noch?"


Die in diesem Video vorgebrachten Argumente halte ich immer noch aktuell, obwohl dieses Video bereits aus dem Jahr 2008 stammt - also etwas angegraut ist. Nichtsdestotrotz ist es aktueller denn je! 


Gerade von Gegnern wird dann das vermeintliche Totschlag-Argument gebracht, dann ginge niemand mehr arbeiten! Ist dem wirklich so? Ich denke, dieses Video räumt mit diesem Irrglauben auf!


Hochgeladen von Zeitgeistmotor am 27.09.2008


Und nun ein aktuelles Video mit Götz Werner - dem vehementen Kämpfer für das bedinungsloses Grundeinkommen:


Veröffentlicht am 20.05.2012 von ForMoreDemocracy2011

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