Freitag, 23. November 2012

Vatern erzählt: Warum Rudolf Heß nach Schottland flog - Blog vonm Kiat Gorina


Da suchte ich etwas in einer Truhe - und was fand ich? Eine Tonbandkassette. Früher hatte ich viele Lieder vom Radio aufgenommen - da wollte ich sehen, was es diesmal war. Nur ich hörte keine Musik, kein Lied, sondern die Stimme meines Vaters. Da erinnerte ich mich:

Als seine Frau gestorben war, da nahm ich ihn einige Wochen zu mir nach Bayern - er sollte auf andere Gedanken kommen. Eines Abends hatte mein Bär eine Dokumentation über die Rakete V2 gefunden. Diese Waffe wurde ja einst in Peenemünde entwickelt und gebaut. Und mein Vater war dabei.

Also setzten wir meinen Vater in den Schaukelstuhl und schoben die Video-CD in den DVD-Spieler. Und mein Vater war gleich aus dem Häuschen - immer wieder mussten wir den Film unterbrechen und er erzählte und erzählte. 

Da wude auch berichtet, dass eine Versuchsrakete im polnischen Gebiet abgestürzt war und die deutschen Soldaten nach dem "Ofen" - dem Antriebsaggregat suchen mussten. Und immer wieder rief mein Vater: "Ich war dabei! Ich war dabei!"

Aber sie hatten den Ofen nicht gefunden. In der Dokumentation wurde berichtet, dass Polen den Ofen gefunden und den britischen Geheimdienst verständigt hattten, Die Briten sorgten dann dafür, dass der Ofen nach England gebracht wurde ...

Als das mein Vater hörte, fing er an zu bruddeln und schimpfte über die Polen und die Engländer - die Inselaffen, wie er sie nannte. 

Was er so von sich gab, wurde immer interessanter. Mein Bär schloss heimlich ein Mikrofon an und nahm das Gebruddel auf Kassette auf. Und ein Jahrzehnt später hörte ich seine Ergüsse wieder. 

Da ging es auch um Rudolf Hess, Hitlers Stellvertreter. Mein Bär fragte meinen Vater, wieso Hess naxh Schottland geflogen war. Vatern: "Da ging es um Barbarossa!"

"Also, den geplanten Feldzug gegen Russland?"

"Ja, Hess wollte die Engländer überzeugen, dass es besser für das Empire sei, sich aus dem Krieg zurückzuziehen!

"Rudolf flog selbst den Nachtjäger Messerschmidt Bf 110 und er hatte sich einen ganz besonderen Tag ausgesucht, den 10. Mai 1941. Da war Vollmond! Wisst ihr, was da noch besonders war?"

Wir schüttelten die Köpfe.

"Da standen Merkur, Venus, Jupiter, Saturn und Uranus in einer Reihe mit der Sonne! Das war ein besonders starker Tag. Rudolf hatte auch viele Schutzamulette angefertigt und mitgenommen. Er war noch nie mit einem Fallschirm abgesprungen. Er hatte Glück!"

Mein Bär brummte: "Als Glück möchte ich das nicht bezeichnen - die Briten nahmen ihn gefangen."

"Ja, aber er hat nichts verraten!"

"Wusste eigentlich Hitler davon?" fagte ich.

"Nein, zwei Adjutanten von Hess brachten ein Brief dem Führer zum Berghof. Der Führer war außer sich vor Wut und ließ die beiden Adjutanten gleich verhaften und in ein Konzentrationslager bringen."

"Wieso? Die Adjutanten konnten doch nichts dafür, was ihr Chef anstellt?"

"Doch sie hätten Hess von dem Flug abhalten müssen - notfalls mit der Waffe! Außerdem hat der Führer immer recht!"

"Und haben die Engländer etwas von Hess erfahren?"

Mein Vater schüttelte den Kopf: "Nein, Rudolf war im Kern doch ein echter Deutscher und hat nichts verraten!"

Eine andere Version über die Hintergründe des Fluges von Rudof Heß fand ich in einem alten SPIEGEL:

Quelle: DER SPIEGEL RUDOLF HESS - Befehl von Wotan (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172472.html)

Jedenfalls werde ich diese Kassette aufheben und sie digitalisieren. Bevor die Kassette sich verheddert ...


Hochgeladen von ODESSAe am 30.07.2009


Veröffentlicht am 15.11.2012 von DerDoKumentator

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Nachlese: Angela Merkel und die Krise - Blog von Kiat Gorina


Da berichtet Katharina in ihrem Blog von einem Journalistenpaar, das vor laufender Kamera den Job kündigte. Grund: Sie wurden gezwungen, Nachrichten zu fälschen resp. schönzureden.

Quelle: Tanneneck Kündigung vor laufender Kamera

Solche mutige und ehrliche Journalisten sollte es mehr geben. In Deutschland im Mainstream finden wir leider nur noch sehr wenige. Was da abläuft, kam bei einem Artikel der ZEIT zum Vorschein. Hier mein Artikel vom 30. Januar 2009 - leider immer noch aktuell:


Angela Merkel und die Krise


In der ZEIT Nr. 6 vom 29.01.2009 las ich etwas Hochinteressantes:

"Am 8. Okt. 2008 war die Krise noch jung, man könnte fast sagen: unschuldig. An jenem Mittwochabend luden die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister die Chefs der wichtigsten Zeitungen ins Kanzleramt, um ihnen eine Botschaft zu übermitteln. Die lautete: Wir wissen zwar nicht genau, was in zwei oder drei Wochen ist, aber würden doch recht herzlich um ihr Vertrauen bitten und vor allem darum, dass sie keine schlechte Stimmung machen, denn dazu ist die Lage zu ernst." (Artikel "Jetzt mal ehrlich" von Marc Bros und Bernd Ulrich)

Das bestätigte nun endgültig meinen Verdacht, dass die Mainstream-Presse gesteuert und manipuliert wird. Die Kanzlerin hat Richtlinienkompetenz beim Regieren, und das ist gut so! Aber darf sie gleich die Presse beeinflussen?

In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass in der Vita von Frau Merkel auch etwas vorkommt, was ihr früher schon mal peinlich war:

Gehen wir zurück ins Jahr 1994; Angela Merkel hielt eine Laudatio auf Kohl, schließlich war sie ja sein "Mädchen" und damals Bundesministerin für Frauen und Jugend. Rolf Schneider war Gast und erlebte:

"Sie redete von ihrer Herkunft, von der inzwischen untergegangenen DDR und prügelte verbal ein auf die damalige Ministerin im Land Brandenburg Regine Hildebrandt, wegen deren angeblich zu großen Erbarmens mit der PDS. Sie erhielt dafür viel Beifall."

Anschließend schrieb Rolf Schneider in einem Artikel über die Veranstaltung, "es sei obszön, wenn die tadelsfrei durch die DDR gekommene Regine Hildebrand ausgerechnet von einer ehemaligen FDJ-Funktionärin attackiert würde."

Einige Tage später rief Angela Merkel bei ihm an und beschwerte sich: "Erregt erklärte sie mir, nie in ihrem Leben FDJ-Funktionärin gewesen zu sein. Ich entgegnete, ich nähme ihre Worte zur Kenntnis."

Und ich fand in den zahlreichen Viten zu Angela Merkel sogar, was sie bei der FDJ machte: Kaum 1961 in Templin eingeschult, wurde sie Mitglied bei den Jungen Pionieren und das als Pfarrerstochter in der DDR. Später trat sie der FDJ bei, weil sie "dazu gehören" wollte. Merkel war sogar Leitungsmitglied, bis 1984 FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda! Sie organisierte das FDJ-Studienjahr und monatliche politische Schulungen für FDJ-Mitglieder. Und sie nutzte die Möglichkeit, in Moskau Russisch zu lernen.

Irgendwie scheint sie damals das Beeinflussen der Medien gelernt zu haben. Aber sie sollte doch wissen, dass geschönte Berichte in einer gesteuerten Presse nicht lange taugen, schließlich sagt der Volksmund: "Lügen haben kurze Beine".


Hochgeladen von Kanzlerwanderer am 27.11.2010
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Donnerstag, 22. November 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 23.11.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 23.11.2012 steht der zunehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 02:12 Uhr wechselt er in den Widder

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert.

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes gesät oder vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Mond im Trigon zur Sonne: das bedeutet großes Glück.
  • Mars im Quadrat zum Uranus: warnt uns für die zwei kommenden Tage vor Verletzungsgefahr - passen wir also besonders auf!
  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht uns romantische Stunden.
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streitlust!
  • Mond im Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit - es liegt kein Anlass dafür vor!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Umbauten
  • das Beschreiten neuer Wege
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • größere Ankäufe

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 22.11.2012 von pupetv


Veröffentlicht am 21.11.2012 von EdmundHumenberger

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Das Forschungsfossil - Aber hier unten lassen Sie doch wohl niemanden rein?! - Blog von Kiat Gorina


Schon 1982, als ich ein Praktikum in der ehemaligen Bundesforschungsanstalt für Getreide- und Kartoffelverarbeitung in Detmold machte, gab es dieses eingestaubte Fossil im so genannten Technikum. Das lag im Keller, und das war auch gut so.

An meinem ersten Tag führte mich Horst M., der wortführende LTA - landwirtschaftlich-technische Assistent -  in der mikrobiologischen Abteilung herum. Und auch in dem bewussten Kellerraum. Mit großer Geste wies er auf einen monströsen Aufbau: "Und das hier ist unser Fermenter! Er hat weit über 100.000 DM gekostet! In ihm fahren wir äußerst wichtige Versuche! Von ihm lassen Sie gefälligst die Finger! Das ist nichts für eine Praktikantin!" 

Mit leichtem Schaudern betrachtete ich das fast vier Meter lange Trumm. Es sah irgendwie nach einer Art futuristischer Küchenzeile aus. Edelstahl, viele Knöpfe, Schläuche und Skalen. In der Mitte thronte das "Herzstück", ein riesiger Glasbehälter, in dem keimfreie Bakterienlösungen beim Wachsen und Gedeihen gemessen und beobachtet werden konnten. 

Aber, wie kam dann diese kleine tote Spinne in den Behälter? Und wieso waren all diese durchsichtigen Schläuche innen so vergrünt und gammelig? Unter manchen Schaltern quoll so eine bräunliche Masse hervor. Sah aus wie Rübensirup, war es aber ganz sicher nicht. Und dicke verstaubte Spinnweben sollten da auch nicht herumhängen. 

Uff, endlich! Der heftig nach Rasierwasser duftende Horst M. entfleuchte mit den Worten: “Sehen Sie sich erst mal alles in Ruhe an, vielleicht begreifen Sie dann schon mal, dass es in der Mikrobiologie immer ordentlich und steril aussehen muss!” 

"Ja, aussehen ...", rutschte es mir heraus, den Rest konnte ich mir gerade noch verkneifen. Hoffentlich ging dieser Mensch bald. Die Rückseite des Fermenters zog mich magisch an ...

Schnell schlüpfte ich zwischen Fermenter und Kellerwand: Donnerwetter! Das war ja besser als im Zoo! So ein reges Insektenleben hatte ich zuletzt in einem Vorratslager der sowjetischen Armee gesehen! 

Ameisen, die verschiedensten kleinen und größeren Käfer gaben sich zwischen Staub, Spinnweben und sogar herein gewehten Blättern ein munteres Stelldichein! Was mit dieser einst so teuren Edelstahlruine noch untersucht werden sollte, blieb mir schleierhaft.

Ja, und dann kam das Jahr 1988! Ich forschte für meine Diplomarbeit in Mikrobiologie. In Detmold. In eben diesem Technikum! Und was stand da immer noch? Eben jener große Fermenter. Ich wollte auch Versuche im Fermenter machen. Allerdings mit dem kleinen, handlichen, billigeren und - ganz wichtig - sauber sterilen Fermenter. 

So ganz allein war ich tagsüber selten im Technikum. Dieses Institut war ein Renommierstück in der internationalen Forschung. Bis aus Japan kamen Gäste, um die Bundesforschungsanstalt, insbesondere die Mikrobiologie zu besichtigen. 

Dann ging der alte Leiter der Mikrobiologie, Doktor Spicher, in Pension. Er war ein eher in sich gekehrter Gelehrtentyp. Den großen Publikumsverkehr überließ er lieber seinem Assistenten Horst M. Sein Nachfolger wurde Doktor Röcken. Auch diesen Doktor führte Horst M. überall herum. Auch ins Technikum. Die beiden traten ein. 

Mit großer Geste wollte der gute Horst M. wieder seinen famosen Fermenter vorführen. Soweit kam es nicht.Doktor Röcken erblickte das verstaubte Monstrum mit den Gammelschläuchen, erbleichte und fragte scharf: "Aber hier unten lassen Sie doch wohl niemanden rein?!" 

Vielleicht war es für seinen Seelenfrieden gut, dass die japanische Forschergruppe das Technikum kurz zuvor verlassen hatte.


Hochgeladen von pelagohippos01 am 22.06.2010
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Jobcenter verstoßen täglich gegen Grundgesetz - Blog von Kiat Gorina


Seit 21 Tagen hungert Ralph Boes, um auf die verfassungswidrige Sanktionspraxis der Jobcenter in Deutschland aufmerksam zu machen und um gegen diese verfassungswidrige Praxis zu protestieren!

Quelle: gegen-hartz.de SEIT 21 TAGEN HUNGERN GEGEN DAS HARTZ IV-SYSTEM

Bereits am 9. Februar 2010 urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminmums:

Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.

Quelle: Bundesverfassungsgericht Entscheidungen

Andererseits wurde Ralph Boes um 90 % sanktioniert! Wie passt das zusammen? Die Richter in Karlsruhe urteilten: "Es [das Grundrecht] ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden." Das bedeutet doch, dass es keine finanzielle Kürzungen der Grundsicherung geben darf, weil solche Sanktionen gegen das Grundgesetz verstoßen!

Und was ist die tagtägliche Praxis der Jobcenter? Da wird sanktioniert - tagtäglich! Auf Teufel komm raus! Wer ist dafür verantwortlich? Zunächst die Chefin dieser Jobcenter, also die Bundesarbeitsministerin. Und natürlich die Bundeskanzlerin! 

Mehr dazu steht in einem Artikel der online-Zeitung. Götz Bockmann schreibt u. a.: "Zugleich betrifft dieses Urteil indirekt auch alle Mitarbeiter von Arbeitsämtern oder Job-Center. Sie machen sich bei der Verhängung solcher rechtswidrigen Sanktionen bis 2010 rückwirkend wegen fahrlässiger Körperverletzung, ab sofort sogar wegen vorsätzlicher Körperverletzung strafbar und müssen sich dafür nach Strafanzeige mit verbundenem Strafantrag gegebenenfalls auch vor Gericht verantworten. Dabei gilt das rechtliche Grundsatzprinzip, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt."

Quelle: OnlineZeitung24.de Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts: Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger sind verfassungswidrig

Es geht bei Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher ja nicht um ein paar Einzelfälle, sondern 2012 werden über ein Million Hartz-IV-Bezieher sanktioniert! Unvorstellbar, dass diese Regierung es zulässt, dass in einem Jahr mehr als eine Million Verfassungsbrüche stattfinden - ja dass sie von dieser Regierung geduldet - wenn nicht gar angeordnet werden!

Wozu leistet sich diese Republik überhaupt ein Bundesverfassungsgericht? Wenn die derzeitige Regierung sich nicht an die Urteile hält?

Am 26. April 2012 stimmte eine große Mehrheit des Bundestages für die Leistungskürzungen bei Hartz IV. All diese Abgeordneten stimmten damit gegen das Grundgesetz und für einen Verfassungsbruch! 

Quelle: Schicksal der Ärmsten der Armen - uninteressant für den Bundestag

"Am 26. April 2012 hat eine Mehrheit der Parlamentarierinnen und Parlamentarier des Deutschen Bundestags gegen die Abschaffung von Leistungskürzungen bei Hartz IV und bei der Sozialhilfe gestimmt. Diese Mehrheit irrt. Sanktionen bei Grundsicherungsleistungen sind verfassungswidrig. Sie verletzen das Recht auf Zusicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums, das sich aus der Menschenwürdegarantie selbst ergibt."

Quelle: Wirtschaft und Gesellschaft Sanktionen bei Hartz IV: unbedingt verfassungswidrig! – Ein Gastbeitrag von Wolfgang Neskovic und Isabel Erdem


Hochgeladen von Bundesluegnerin am 09.02.2010


Veröffentlicht am 20.11.2012 von Wecknachricht


Veröffentlicht am 17.11.2012 von DresdnerSozialwacht
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Mittwoch, 21. November 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 22.11.2012 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 22.11.2012 steht der zunehmende Mond zunächst in den Fischen

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. m Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes gesät oder vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über das Wasser - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Venus wechselt in den Skorpion: warnt uns vor Konflikten in unseren Beziehungen!
  • Mond im Trigon zum Merkur: Wir sind neuen Vorschlägen sehr aufgeschlossen.
  • Sonne im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor falschen Hoffnungen!
  • Venus im Trigon zum Neptun: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Umbauten
  • das Beschreiten neuer Wege
  • das Befragen von Orakeln

Der heutige Tag ist weniger günstig fürGeschäfte

  • Friedhofsbesuche
  • größere Ankäufe

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 21.11.2012 von Piratenpartei


Veröffentlicht am 20.11.2012 von Ralph Boes

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Nackte Wahrheiten in San Francisco - Blog von Kiat Gorina


Bislang galt San Francisco als liberale Stadt. Und es gab bislang auch keine Probleme für Nudisten. Es gibt halt Menschen, die nackt durch die Straßen gehen. Und es gibt offensichtlich immer mehr Menschen, die sich darüber aufregen. Wieso eigentlich?

Was ist an einem menschlichen nackten Körper denn schlimm? Und vor allem, was ist schlimm, wenn Geschlechtsteile gezeigt werden? Es gab auch in Deutschland eine Zeit, da zogen sich die Menschen zu Hause aus und liefen splitterfasernackt durch die Straßen zum Badehaus. Kein Mensch empfand das als Ärgernis. Im Mittelalter war das völlig normal und niemand regte sich auf!

Wieso aber heute? Sogar in San Francisco gibt es seit neuestem ein Nacktverbot in den Straßen von San Francisco:

Quelle: Hamburger Abendblatt Nacktverbot in den Straßen von San Francisco


Veröffentlicht am 05.11.2012 von Guy Burdick


Veröffentlicht am 25.01.2012 von monkeyseevideos


Hochgeladen von carolharveysf am 31.07.2010

Wieso ist ein nackter Busen Sünde? Ich muss stets meinen Kopf schütteln, wenn ich Berichte über Naturvölker sehe, die von christlichen Missionaren aufgesucht werden. Und Monate später laufen die Frauen mit Büstenhalter durch die Gegend! Was soll das? Ich kann einfach nicht verstehen, was an einer nackten weiblichen Brust sündhaft sein soll, so dass sie bedeckt - ja versteckt - werden muss!

Oder ist die weibliche Brust ein Werk des Teufels - dem Gegenspieler des Gottes der Christen? Wenn ich in die Bibel schaue, da hat doch GOTT Adam und Eva erschaffen. Und sie wohnten im Paradies - nackt und glücklich!

Deshalb verstehe ich nicht, weshalb es Gesetze geben muss, die Nacktheit verbieten. Wie jemand öffentlich auftritt, das soll doch jeder Mensch für sich allein entscheiden - dürfen.
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