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Freitag, 28. Februar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 01.03.2014 - Collecting Nude And Sexually Explicit Pics And Video

Heute, am 01.03.2014 steht der abnehmende Mond in den Fischen. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenden Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Sonne, um 09:00 Neumond: Das Thema dieses Neumondes ist das Erwachen - vor allem im übertragenen Sinn! Wir werden von den Gefühlen bestimmt.
  • Mond Konjunktion Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Sonne Trigon Jupiter, gilt für zwei Tage: sehr gut - bedeutet für uns Erfolg.
  • Mond Trigon Jupiter: verspricht materielle Gewinne.
  • Mond Sextil Pluto: Unsere besonders starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mars wird rückläufig: Wir dürfen zur Lösung von Problemen nur friedliche Mittel einsetzen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 27.02.2014 von MOXNEWSd0tC0M

Samstag, 8. Februar 2014

Foo Fighters, Schildkröten, Seifenblasen - alles Wunderwaffen der Nazis?

Wer sich in den einschlägigen Foren herumtreibt, stößt immer wieder auf "Wunderwaffen" der Nazis im Zweiten Weltkrieg. Heute stöberte ich mal in einer Sammlung meines verstorbenen Vaters. Er war weniger Jäger, aber Sammler! Und beim Kramen stieß ich auf "Feuerbälle". Feuerball? Da klingelte es bei mir:

Waren das nicht die Leuchterscheinungen, von denen alliierte Flieger immer wieder berichteten? Ja, da gibt es viele Berichte und Protokolle, in denen die Piloten von "Feuerbällen" berichteten. Ich kramte weiter und fand zwei Arten von "Waffen": einmal "Seifenblasen" und zum andern "Schildkröten" genannt. 

Es waren auch technische Zeichnungen dabei. Diese "Schildkröten" waren ferngelenkt, sie wurden so genannt, weil sie ein Gehäuse wie eine Schildkröte hatten. Aber im Innern waren sie vollgestopft mit Elektronik! Ja, auch mit Halbleitern. 

Seltsam, da sollen doch angeblich die Amerikaner erst nach dem WK II den Transistor erfunden haben ... 

Und ich las von einem speziellen Gemisch im Tank, damit wurde ein leuchtender Ring erzeugt. Was sollten diese Schildkröten anrichten? 

Sie sollten die Zündanlagen der feindlichen Bomber stören! Mit besonders entwickelten Röhren. Die SS - Väterchen war ja bei der SS - wollte damit die "Zündabschaltung" erreichen. Die elektronische Strahlung der Schildkröten nannte die SS großspurig "Todesstrahlen". 

In den Unterlagen fand ich allerdings nicht, wie erfolgreich diese "Zündabschaltung" war. 

Jetzt zu den "Seifenblasen": Das waren nichts anderes als Ballons in verschiedener Größe, im Innern steckten ein paar Spulen aus Draht. Zweck: Sie sollten das Fleugzeugradar der feindlichen "Pfadfindermaschinen" stören. 

Für den Nachteinsatz waren die Ballons schwarz - für den Einsatz am Tag weiß oder durchsichtig. Eigentlich nur verkleinerte Wetterballons. Es ist ja verbürgt, dass auch nach Kriegsende solche Ballons gesichtet wurden - in der Stratosphäre. Sie wanderten herrenlos um den halben Globus. Von Verschwörungstheoretikern als UFOS bezeichnet. 

Mein Fazit: Die Nazis müssen aus Verzweiflung aus dem letzten Loch gepfiffen haben. 


Veröffentlicht am 30.05.2012 von johnnomonster

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Schavan und immer noch kein Ende? - Blog von Kiat Gorina


Einige Monate wurde bundesweit geschwiegen - über die Bildungsministerin Prof. Dr. Schavan. Früher gab es Jäger und Sammler, heute gibt es andere Jäger. Die jagen kein Wild mehr, sondern Plagiatoren. Auch Frau Schavan wurde von solchen Plagiatsjägern gejagt.

Quelle: Plagiatsverdacht? - Dissertation von Annette Schavan 

Wer sich meinen Artikel durchliest - vor allem den Auszug eines Plagiatsjägers - wird auch zu dem Schluss kommen, dass hier abgekupfert wurde - nicht wortwörtlich, sondern es wurden einige Worte umgestellt, andere Worte weggelassen, manchmal auch Worte hinzugefügt.

Nun hat diese Republik ein Problem: Frau Schavan ist ja die Vertraute der Kanzlerin! Ist das vielleicht der Grund, dass die Springer-Presse versucht, sich auf die Plagiatsjäger einzuschießen? Und auf die Universität, an der Schavan vor dreißig Jahren ihre Doktorarbeit vorgelegt hat.

Quelle: DIE WELT Das Prominentenproblem der Ministerin Schavan

Also, eine fundierte Verteidigung schaut anders aus! Nur, auch die Redaktion der WELT hat ein Problem, wenn die Fakten für eine Täuschungsabsicht sprechen, dann gibt es eben nicht mehr viel zu verteidigen. Da wird versucht, auf Vertreter der Universität verbal einzuprügeln, aber die Redaktion der WELT ist sich zu fein, Textpassagen aus der Schavanschen Doktorarbeit mit anderen Quellen, die von Schavan nicht angegeben wurden, zu vergleichen! Warum wohl?

Weil solche Vergleiche zu ungunsten von Schavan ausgehen!

Und dann gibt es noch andere Veröffentlichungen, die quasi zur Entschuldigung anführen, das sei ja schon lange her, als Schavan ihre Doktorarbeit ablieferte.

Quelle: Asenta News Annette Schavan: Doktortitel und Ministeramt weg?:

Was jedoch in jedem Fall beachtet werden sollte, ist die Tatsache, dass die Arbeit von Annette Schavan aus dem Jahr 1980 stammt und insofern hinsichtlich der Zitierweise und der Arbeitsweise von der heutigen Zeit zum Teil abweicht.

Ich finde eine solche "Entschuldigung" als einen Schlag ins Gesicht der früheren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die korrekt gearbeitet haben. Und ein solcher Satz bedeutet ja, dass vor dreißig Jahren Wissenschaftler "anders" gearbeitet haben.

Das jedoch stimmt nicht. Das korrekte Zitieren von fremden Texten in einer wissenschaftlichen Arbeit wurde nicht erst neulich erfunden, das ist schon lange ein fester Bestand einer wissenschaftlichen Arbeitsweise!

Nicht die Arbeitsweise hat sich geändert, sondern die Verfügbarkeit von Textquellen. Und zwar nicht nur für Plagiatoren, sondern auch für Plagiatsjäger! Gäbe es das Internet nicht und damit den Zugriff auf viele Texte, wäre mancher "Doktor" nicht überführt worden.

Nehmen wir beispielsweise Dominic Stoiber, der von der Arbeit eines Drittsemesters abgeschrieben hat! So etwas ist doch oberpeinlich!

Und so gesehen, ist es sehr gut, dass es das Internet gibt. 

Was ist eigentlich eine Dissertation?

Schauen wir doch in Wikipedia nach: "Im Gegensatz zu einer Examens-, Magister- oder Diplomarbeit, die unter Anleitung von Hochschullehrern entsteht und im Regelfall nur den aktuellen Forschungsstand wiedergeben soll, ist die Dissertation oder Dissertationsschrift eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, die in der Regel einen Wissenszuwachs beinhalten soll. Sie wird meistens unter Betreuung eines Professors oder Dozenten (traditionell Doktorvater, manchmal auch Doktormutter, eher „Mentor(in)“ oder „Betreuer(in)“) an einem Institut durchgeführt, kann aber auch „außerhalb“ der Universität angefertigt und extern eingereicht werden."

Halten wir fest: Eine Doktorarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit, die einen Wissenszuwachs beinhalten soll - auf den Punkt gebracht: Es geht um neue wissenschaftliche Erkenntnisse!

Und weiter schreibt Wikipédia: "Eine Dissertation soll belegen, dass der Kandidat selbständig wissenschaftlich zu arbeiten versteht. Sie muss im Regelfall neue Erkenntnisse zu dem gewählten Gegenstand enthalten und methodisch einwandfrei sein. Eine Dissertation ist im Normalfall also eine Forschungsarbeit. Wichtig zum Nachweis der Fähigkeit zum eigenverantwortlichen wissenschaftlichen Arbeiten sind auch die Kenntnis der relevanten Forschungsliteratur, der üblichen Arbeitsweise des Fachgebiets, das Ziehen belastbarer Rückschlüsse sowie die Einbettung der eigenen Arbeiten in den wissenschaftlichen Kontext."

Halten wir fest: Eine Dissertation ist der Nachweis dafür, dass der Doktorand selbständig forschen  kann. Und nicht Texte von anderen nachlabern kann und solche Textquellen dann verschweigt! Und gar noch beim Nachlabern verfälscht!

Ich denke, es brechen für manche Universitäten schwere Zeiten an: Die Zeiten, in Laberfächen einen Doktortitel nur mit Nachlabern zu ergattern, dürften vorbei sein. Künftig muss wirklich geforscht werden - und das ist gut so!


Veröffentlicht von MeineSchwesterGunter am 19.10.2012
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Sonntag, 7. Oktober 2012

Das Dorf - Einbruch in Toilettenwagen - Blog von Kiat Gorina


Gestern befielen mich wieder mal heftige Zweifel. Zweifel, ob ich in Bayern oder im Komödienstadel wohne. Ich war im Stall und streute Knopfis Box ein, da hörte ich es draußen an der Tür schaben. Riffel? 

Nein, eher nicht. Was da so breit in der Tür steckte, war ein schon älterer Jungbauer aus dem Dorf. Ich musste mir - wieder mal - das Lachen verkneifen. Da stand er, stramm wie eine Urwaldtrommel in seine Latzhose gezwängt. Auf dem Kopf thronte das unvermeidliche Kochtopfhütchen vom Futterhändler. 

"Grüß dich", quetschte ich heraus, was wollte die Trommel hier? Er hatte seit 2006 kein Wort mit uns gewechselt, obwohl sein Acker mit der Feldscheune direkt an meinen Hof grenzt. 

Also? 

Schon ging es los: "Seit ein paar Jahren wird es hier immer krimineller! Man kann sich gar nicht mehr sicher fühlen!" 

"?" 

"Ja, unten am Waschplatz, die Hütte vom Schnupfclub und der Toilettenwagen - er hat sich wirklich so "vürnöhm" ausgedrückt! - sind aufgebrochen worden! Mit einem Brecheisen!" 

"Ja und? Ist bei dir auch eingebrochen worden, in die Scheune?" 

"Naa, des is unde om Woschblotz. Dei hom de ganze Woar higmocht! Weils nix gfunne hom!" Aha, Dialekt.Jetzt ist er ganz von der Rolle. 

"Was sollte denn da drin sein?", kam meine verblüffte Frage. 

"Na Geld natürlich!", krähte er empört, "und wir wissen noch gar nicht, was da alles geklaut wurde!" 

"Geld? Im Klowagen?" Ich schnupperte unauffällig: Komisch, keine Fahne, der meint das ernst. 

Und dann kam seine große Drohung: "Wir rufen jetzt die Polizei! Dann werdet ihr sehen, was ihr davon habt!" 

Damit stiefelte er davon. 

Und ich überlegte, was man denn aus einem Lokuswagen klaut. Die Klobrille vielleicht? 

Kein Fremder würde einen Klowagen aufbrechen, weil er schon von weitem riechen kann, was da drin ist. 

Oder war der Sammler wieder am Werk?

Sammler-Geschichten:




Hochgeladen von SennaRossiFan46 am 12.04.2011
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Freitag, 21. September 2012

GLOSSE: Neues Verkehrszeichen: Fremdenjagd - Blog von Kiat Gorina


"Geht das schon wieder los!", dachte ich, als ich heute morgen aus dem Küchenfenster sah. Der Bär wollte ins Dorf zum Briefkasten - und von unten kam ihm der Sammler entgegen. 

"Wenn das nur gutgeht", bibberte ich, und schon fing es an: Der Sammler hielt mit seinem GT (Geräteträger, hat die Ladefläche vorn) genau auf den Bär zu. Der konnte sich gerade eben noch in Sicherheit bringen. 

Das scheint auch so eine Marotte des Sammlers zu sein: Sieht er einen Fremden, will er ihn mit seinem GT rammen. Bei mir hat er es auch schon ein paar mal versucht, und ich bin samt Riffel über den Graben gesprungen, um nicht unter die Räder zu kommen. 


Verkehrszeuchen FREMDENJAGD
Wir sind allerdings nicht die einzigen, auf die er die Jagd eröffnet hat. Mal sind es Radfahrer, dann arglose Wanderer, die  erschreckt zur Seite springen. Kein Einzelfall also. 

So, nun ist an diesem Wochenende aber Kirchweih im Dorf. Und da kommen auch manchmal Fremde hin ... Ist der Sammler vieleicht der Grund, dass  immer weniger Leute in diese Gegend kommen? 

Wegen der Kirchweih und der Wirtshausgäste müssten eigentlich ringsum Warnschilder aufgestellt werden. 

Wie wäre es mit diesem hier?



Hochgeladen von slotcartreff am 27.02.2011
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Mittwoch, 12. September 2012

Wo bleibt denn heute der Dorf-Spion? - Blog von Kiat Gorina


Dass der Sammler und der Dorf-Spion ein und dieselbe Person sind, versteht sich wohl von selbst. Nur dass dieser Mensch mit dem ausladenden Hinterteil seit meinem Blog-Artikel seine riesige Mondaufgangs-Hose nicht mehr anzieht. 

Heute fehlte uns direkt etwas. Immer, wenn sich bei uns etwas tut, kommt er nämlich mit seinem GT - Geräteträger - angerattert, vorn auf der Ladefläche den obligatorischen Eimer. Den fährt der Dorf-Spion  zu solchen Anlässen spazieren. Meist bleibt er direkt vor meiner Hofeinfahrt stehen. Und ihm wachsen Trichterohren und Teleskopaugen.  

Aber heute? Da kam der große Tank-LKW, um  meine Klärgrube leer zu pumpen. Das gute Stück ist erstens blau und zweitens kommt er nur, wenn die Grube voll ist. Das müsste den Spion doch magisch anziehen? Wo bleibt er nur? 

Dafür war unser Kater Murrli auf dem Posten. Egal was sich hier auf dem Hof tut, Murrli passt aus sicherer Deckung auf, ob die großen Zweibeiner auch alles richtig machen. Die Müllabfuhr kennt er schon, das ist nicht so dramatisch. Aber dies hier? Was machten die Menschen da? 

Und was war das für ein langer riesiger Schwanz, der vom Lkw in ein großes Loch hing? Und warum schmatzte das komische Ding so laut? 

Mit großen runden Augen hockte Murrli oben an der Scheune auf dem Mäuerchen. So ganz geheuer war ihm die Sache nicht. 
Uff, endlich! Der große schmatzende LKW verschwand, alles schien wieder in Ordnung. 

Vorsichtshalber setzte Murrli sich für die nächste Zeit mitten auf den Klärgrubendeckel. Nur so, zur Sicherheit. 

Wozu Katzen dressiert werden können, zeigt folgendes Video:


Hochgeladen von malibudogtraining am 21.07.2009
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Dienstag, 17. Juli 2012

Trau keinem Kapitalisten - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns: 2010! Da übernimmt der Investor Nicolas Berggruen zum Preis von einem symbolischen Euro Karstadt. Und die Mitarbeiter sind bereit, für zwei Jahre erhebliche Gehaltseinbußen zu akzeptieren. So verzichteten sie für zwei Jahre auf Weihnachts- und Urlaubsgeld!


Und was passiert? Jetzt werden 2.000 Karstadt-Mitarbeiter gekündigt! Dann bleiben nur noch 23.000 Mitarbeiter übrig. Wie viele sich diese gekündigten Mitarbeiter wohl jetzt? Da haben sie den Versprechungen eines selbst ernannten Menschenfreundes  geglaubt und sitzen bald auf der Straße!


Quelle: Süddeutsche.de Karstadt baut massiv Stellen ab


Wie wurde Berggruen hochgejubelt?! Und jetzt? Ist er immer noch der Menschenfreund? Oder ist er nichts anderes als ein knallharter menschenverachtender Investor?


Frontal im ZDF hat eine Dokumentation erstellt - da werden einige knallharte Fakten über Nicolas Berggruen - dem Sammler - genannt. Ja, Berggruen ist ein Sammler, weniger von Kunst, sondern von Firmen.


Und er ist ein ziemlich reicher Sammler: 2008 schätzte das Wallstreet Journal sein Vermögen auf drei Milliarden US-Dollar, und im September 2011 schätzte das Forbes Magazine Berggruens Vermögen auf 2,3 Milliarden Us-Dollar:


Veröffentlicht am 14.03.2012 von ThomKutlatschkowa2

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Montag, 25. Juni 2012

Ein DORF-Exemplar: der Sammler - Blog von Kiat Gorina

In grauer Vorzeit waren die Menschen Jäger und Sammler. Dass die Vorzeit längst vorbei ist, hat sich offenbar bei gewissen Dorfinsassen noch nicht herumgesrochen. Jedenfalls lebt in diesem Dorf noch eine Sammler-Sippe.
Das erste, was ich von dem Sammler zu Gesicht bekam, war ein hell behostes, gewaltiges, ausladendes Hinterteil, das aus meinem Scheunentor ragte. "Donnerwetter! Mondaufgang in Großaufnahme!", rutschte es mir heraus. Der "Mond", der gerade meine frisch gelieferten Heuballen inspizierte, drehte sich schnaufend um. Ui! Von vorn hatte der Mond  eine blassrosa Weihnachtskugel in Spezialgröße als Kopf ...
Anfangs dachte ich mir noch nichts dabei, dass der Sammler überall seine Nase und seine Wurstfinger hineinsteckte.
Bestimmt meint er es nur gut, wenn er mit seinem Traktor - einem Geräteträger - auch GT genannt - vorbei kommt und Werkzeug und anderes einsammelt, wenn man es draußen stehen hat. Wenn ich oben im Hof Holz hacke, und zum Essen ins Haus gehe, dann leistet der Sammler seine Samariterdienste.
Nach dem Essen ist nämlich zumindest das Beil verschwunden. 
Ist doch wirklich fürsorglich! Wie leicht könnte ich sonst über das Beil stolpern oder mich sogar - wie schrecklich! - daran schneiden! Mit Gartengeräten, Gießkannen, gelben Plastikeimern usw. ist es ähnlich! Auch darüber kann ich ja stolpern! Und so ein gelber Plastikeimer, den ein anderer Bauer zum Markieren seiner Heuwiese hinstellt, der muss auch weg! Das ist ja sonst Umweltverschmutzung!
Seither passe ich höllisch auf, dass nichts mehr draußen liegt, wenn ich mal ins Haus muss. Sogar an meinem Briefkasten an der Straße habe ich ihn schon gesehen. Ob der Gute womöglich etwas mit meiner verschwundenen Post zu tun hat? Ich weiß es nicht. Die Male, wo mich Leute gefragt haben, ob der von ihnen geschickte Brief oder das Päckchen noch nicht eingetroffen sei, kann ich bald nicht mehr zählen.  
Aber wenigstens scheint der Sammler meine Wäsche und meine wackeligen Gartenmöbel für harmlos zu halten. Die zumindest sind noch nicht verschwunden.
Vielleicht trägt dieser Sammler ein großes Geheimnis mit sich herum: Er ist zwar kein Werwolf, sondern ein Werkater: 
Hochgeladen von FrownsUpsideDown am 16.02.2011


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