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Freitag, 11. Juli 2014

Die Gesetzesmaschinerie im Berliner Reichstag - alles Murks und Ausschuss?


Was Großprojekte in Berlin angeht, dass es da nur noch Pfusch gibt, daran haben wir uns bereits leidvoll gewöhnt! Denken wir nur an den Vorfall, dass als Ablage für geheime Dokumente der Abfallpapiercontainer gewählt wurde:

Veröffentlicht am 23.06.2014 von BZ Berlin

Also werden in der Verwaltung für den geplanten Großflughafen BER Akten für den Müll produziert - im wahrsten Sinn des Wortes. 

Irgendwie scheint mit dem Berliner Wasser etwas nicht zu stimmen. Dieser Verdacht kommt auf, wenn wir uns einen anderen Murks ansehen und -hören müssen. Die Produktionsstätte ist diesmal das Reichtagsgebäude - dort werkelt der Bundestag und produziert Gesetze. 

Von einer Regierungskoalition kann ja erwartet werden, dass die neuen Gesetze keine Lücken haben, dass sie in sich stimmig und logisch sind und - vor allem - dass sie nicht gegen das Grundgesetz verstoßen. 

Bei der abschlagsfreien Rente ab 63 scheint das auch der Fall zu sein. Offensichtlich ist das kein Einzelfall, wie die Huffington Post meldet: 

Quelle: HUFFINGTON POST Verpfuschte Gesetze: Kabinett Merkel will im Blitztempo regieren - und macht erschreckende Fehler: Die Bundesregierung versucht gerade im Eiltempo, ihre wichtigsten Reformen durch den Bundestag zu peitschen. Dabei kommt es offenbar zu Nachlässigkeiten. Es sind nämlich nicht die ersten schweren Schlampereien, die der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode passiert sind.

Offensichtlich sollen derzeit im Schweinsgalopp Gesetze durchgepeitscht werden. Wieso jetzt? Weil die meisten Bürger im Freudentaumel wegen der Fußballweltmeisterschaft taumeln. Da gehen der Masse neue Gesetze irgendwo vorbei. 

Und die derzeitige Regierungskoalition meint wohl: Wir - die große Koalition - haben die absolute Mehrheit. Eine Opposition gibt es so gut wie nicht. Da brauchen wir uns nicht anzustrengen!

Oder die große Koalition funktioniert nicht so reibungslos, wie uns weisgemacht werden soll. Beim Mindestlohn wurden so viele Ausnahmeregelungen ausgehandelt - wie auf einem orientalischen Basar!  Heraus kam ein Murks, der sich genau genommen nicht mehr Mindestlohn nennen darf! Allein schon die Ausnahme für Zeitungszusteller! Wieso haben die keinen Anspruch auf den Mindestlohn? 

Gerade solche Menschen, die auch bei Sauwetter raus und die Zeitungen zustellen müssen! Und das in aller Herrgottsfrüh, wenn andere Bürger noch genüsslich schlafen! 

Wieso erhalten Zeitungsausträger keinen Mindestlohn? Friede Springer, Chefin des Springer Verlages, soll ja mit der Kanzlerin befreundet sein. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! 

Das, was die Huffington Post mit Recht anprangert, führt zu Wut und Empörung. Empörung über diese gorße Koalition, die nicht ihre Arbeit macht - nämlich korrekte Gesetze zu verabschieden! In der privaten Wirtschaft würde ein solches Verhalten bei der Arbeit als Arbeitsverweigerung abgestraft werdeb. Solche Mitarbeiter können sogar fristlos gekündigt werden! 

Die Abgeordneten und die Regierungskoalition im Bundestag sind für die nächste Jahre so gut wie unkündbar! 

Deutschland hatte ja einst die erste große Koalition  sie führte zur Bildung einer APO - einer außerparlamentarischen Opposition! Ist es bald wieder so weit? 

Wer reagiert eigentlich in Berlin? DIe RP ONLINE wieß die Antwort: 

Quelle: RP ONLINE Deutschland wird im kleinen Kreis regiert: Deutschland wird regiert. Im sehr kleinen Kreis. Dieses Muster, dass die drei Taktgeber das Wichtigste unter sich ausmachen, zieht sich wie ein roter Faden seit den Koalitionsverhandlungen durch die große Koalition. 


Veröffentlicht am 08.09.2013 von Bojan2264

Übernommen von OverBlog



Donnerstag, 26. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 27.06.2014 - Recife: Anti-WM-Proteste auch am Feiertag


Heute, am 27.06.2014 steht der abnehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommendenen Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Menschen, die zusammen musizieren und singen  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Konjunktion Sonne, um 10:09 Neumond: Merkur ist immer noch rückläufig, Gefühle sind deshalb besonders wichtig für uns. 
  • Mond Trigon Neptun: unsere Phantasie bringt uns auf gute Ideen.
  • Mond Opposition Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • den Beginn von neuen Vorhaben
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 25.08.2014 von SPOX

Dienstag, 3. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 04.06.2014 - Schwarzer Tag für CSU


Heute, am 04.06.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Löwen. Um 16:20 wechselt er in die Jungfrau.

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen. 

Mond in der Jungfrau, da sind wir besonders analytisch und gehen sehr überlegt und sorgfältig vor. Wir achten sehr auf unsere Gesundheit. Das Zeichen der Jungfrau ist auch ein Symbol für das Nervensystem und die Eingeweide. Beim Tarot entspricht die Jungfrau dem Eremiten. Ein Symbol für Weisheit und Geheimwissen. Glücksorte: Märkte, Restaurants.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "erntent" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Orion  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Venus Sextil Neptun: sehr gut für die Liebe.
  • Mond Sextil Merkur: unsere praktische Intelligenz kommt zur Geltung.

Der heutige Tag ist günstig für

  • große Aktivitäten
  • das Bauen und Umbauen
  • neue riskante Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Verträge
  • Geschäfte
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 28.05.2014 von Bayerischer Rundfunk

Montag, 2. Juni 2014

GLOSSE: Der EU-Präsident - allzeit bereit - auch für den Empfang von Tagesgeldern!


Da gab es am 29. April 2014 eine Sendung von "report". Sie berichtete über das Tagesged der EU-Abgeordneten! Ohne Belege einzureichen erhält jeder EU-Abgeordnete 304 Euronen. Steuerfrei! So ein Abgeordneter braucht das zum Übernachten und damit er nicht verhungert. Und wenn er sparsam ist, bleibt sogar etwas übrig. Man gönnt sich ja sonst nichts! 

Quelle: ARD Mediathek REPORT MAINZ die fragwürdigen Tagesgelder


Veröffentlicht am 02.05.2014 von Liberty Channel

Und da verwundert es nicht, dass der Präsident Martin Schulz immer im Dienst ist - jeden Tag - Tag und Nacht. Vor allem wenn es um das Tagesgeld geht. Einem solchen Präsidenten steht doch das Tagesgeld täglich zu - schließlich heißt es Tagesgeld! Auch wenn das Parlament nicht tagt! Vor allem wenn Herr Präsident wegen Wahlkampf in eigener Sache auf Tour ist - das sind besonders anstrengende Tage - da ist er besonders auf das Tagesgeld angewiesen. 

Er muss ja standesgemäß übernachten - schließlich kann Herr Präsident nicht in einer Jugendherberge pennen oder gar beim Christlichen Verein junger Männer! 

Und da gibt es den Journalisten Henryk M. Broder. Er deckte auf, dass Schulz jeden Tag Tagesgeld bezieht. Und Broder war in die Talkshow von Frank Plasberg eingeladen worden. Ja, angeblich aus Angst vor der SPD habe er dann Broder gebeten, bei der Sendung nicht diesen handfesten Skandal zu erwähnen. 

Hallo Plasberg! Geht's noch? Was ist an deiner Sendung "Hart aber fair!" noch sehenswert? Wenn Skandale vorher ausgeklammert werden? Dürfen die potentiellen EU-Wähler nicht vor der Wahl erfahren, was ein Präsident an Tagesgeldern täglich steuerfrei bezieht? Wo sind wir denn? 

Was ist das für ein verqueres Demokratieverständnis? Dürfen die deutschen Bürger nicht erfahren, was mit ihren Steuergeldern alles bezahlt wird? 

Fazit: Die Sendung Hart aber fair ist nichts als Stromverschwendung! Sie ist nur noch zum Wegzappen gut!

Quelle: Blue-News Plasberg, Broder und die Affäre Schulz

Übernommen von OverBlog

Montag, 23. Dezember 2013

WEIHNACHTEN: Du gönnst mir aber auch gar nichts!

Frieden im Himmel und auf Erden? Im Himmel? Keine Ahnung, da war ich noch nicht. Und auf Erden? Wenn es anderswo auch so zuging wie bei meinen “Eltern”, wäre “Angriff!” oder “Klar zum Gefecht” passender. 

Das fing schon einige Tage vor den Feiertagen an. Da fiel es Muttern ein, das ganze Haus richtig auf Hochglanz zu bringen. Eigentlich nicht nötig, bei uns hätte man durchaus  kleinere Notoperationen auf dem Wohnzimmertisch durchführen können. Tiere, Staub oder gar Bazillen hatten strengstes Hausverbot! 

Trotzdem: “Ach du meine Güte! Weihnachten! Und das Haus ist noch nicht geputzt!” Das war Mutterns alljährlicher Schreckensschrei. 

Komisch. Kommt Weihnachten denn immer so plötzlich? Eigentlich sollte sie es doch langsam wissen. Dann kam das große Räumen. Alles musste von außen, innen und dahinter porentief rein gewienert sein. Bei anderen Leuten roch es nach Tannen und Weihnachtsgebäck, bei uns nach Staubsauger und Putzmittel … 

War die Putzwut erst einmal ausgebrochen, gab es kein Halten mehr. So tobte der Wirbelsturm auch durch meine sparsam möblierte “Kinderabstellkammer”. Wie sonst auch immer kippte Muttern meine Schreibtischschubladen mit Schwung auf den Boden. Gerade wollte sie über mein Chaos loszetern - da wurden ihre Augen starr. Was hatte sie nur so erschreckt? Eine Blindschleiche war keine drin, aber was dann? 

“Was ist das hier? Woher hast du das? Sag sofort, wer dir das gegeben hat! - Adolf! Adolf! Komm schnell! Deine missratene Tochter hat sich Geschenke erbettelt! Tu doch was!” 

Mir blieb der Mund offen stehen. Was Muttern mir anklagend entgegen streckte, waren Weihnachtsgeschenke. 

Eigentlich hätte sie doch das Jahrzehnte alte Geschenkpapier aus unserer Weihnachtskiste erkennen müssen. Seit ich in Deutschland war, hatten meine “Eltern” nicht einmal Geschenkpapier gekauft. Das Papier vom Vorjahr wurde sorgsam geglättet und Tesafilmschnipsel abgepuhlt. 

Das rote Papier mit den aufgedruckten Schaukelpferdchen und Lebkuchen  und das dunkelgrüne mit den Strohsternen  gehörte doch schon ewig zur Familie. 

Jetzt nicht mehr. Unter Mutterns wütend reißenden Fingern hauchte es sein langes Leben aus. 

“Das hier nehme ich mit! Schäm dich! Was sollen denn die Leute sagen?” 

Damit rauschte sie davon, samt Weinbrandbohnen (für Muttern), Riesenmarzipanbrot (für Vatern), Gewürzseife (für Mutterns Schwester) und der Riesennussschokolade (für Halbbruder Wotan). 

Sachen, Sachen ihr entschwandet - und kein Geld für neue Weihnachtsgeschenke. Mit damals monatlich fünf Mark (nicht Euro!) Taschengeld konnte ich keine großen Sprünge machen. 

Dann kam der so genannte Heiligabend. Und damit die “ schöne Bescherung”. 

“Hast du es nicht einmal für nötig befunden, uns eine Kleinigkeit zu schenken!?” krähte Vatern anklagend und nahm mir mein noch nicht ausgewickeltes Päckchen gleich wieder weg. 

“Uffta, Glück gehabt”, dachte ich und sah den anderen beim Auspacken ihrer Geschenke zu. 

Ich hatte ein mittelschweres Strafgericht befürchtet. 

Dann bekam ich fast Stielaugen: Muttern hatte einen Fotoapparat von Vatern bekommen! Der sah genau so aus wie meiner, den mir Vatern letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hatte. 

Das gute Stück war sehr billig verkauft worden, weil ein LED nicht funktionierte. Wenn Belichtung usw. richtig eingestellt war, leuchtete es grün und man konnte knipsen. 

Ich hatte meinen Fotoapparat freudestrahlend ausprobiert und lauter nachtschwarze Fotos geschossen. Da hatte ich den Knipskasten enttäuscht in mein Regal gelegt und nicht mehr benutzt. 

Nun hatte Muttern offenbar den gleichen bekommen. Auch bei diesem funktionierte das bewusste LED nicht. Ahnungsvoll rannte ich nach oben in mein Zimmer, um nach meinem Fotoapparat zu schauen. 

Der war nicht mehr da … 

Zurück im Wohnzimmer fragte ich: “Papa, mein Fotoapparat ist weg, ist das da meiner?” 

Vatern blies sich auf: “Natürlich ist das deiner, aber jetzt gehört er Mutter! Du hast ihn ja nie benutzt!” 

“Aber - du kannst doch nicht einfach meine Sachen verschenken, der gehört immer noch mir!” 

Theatralisch schluchzend unterbrach Muttern mein Schimpfen:
“Du gönnst mir aber auch gar nichts!” 

Na dann: Frohe Weihnachten! 


Hochgeladen am 24.12.2009 von Gerhard Magerkurth

Übernommen von Over-Blog

Montag, 15. Juli 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.07.2013 - Geheimvertrag - Bundestagswahl

Heute, am 16.07.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch in der Waage. Um 16:24 Uhr wechselt er in den Skorpion. Da befindet sich der Mond im Fall - wir spüren weniger als sonst vom Einfluss des Mondes. 

Mond in der Waage, da sind wir sehr auf Harmonie und Ausgleich bedacht. Medizinisch gesehen ist die Waage ein Symbol für die Nieren. Im Tarotsystem des Golden Dawn bedeutet die Waage den Trumpf XI - die Gerechtigkeit. Der magische Titel ist "Trägerin der Waagschalen" und "Tochter der Herrscher über die Wahrheit". Das Zeichen der Waage symbolisiert Ausgeglichenheit und juristische Angelegenheiten. Glücksorte: Banketts, Festsäle. 

Mond im Skorpion, das gibt uns starke Energien. Das ist gut, weil wir so auch mit großen Veränderungen fertig werden. Im Tarotsystem des Golden Dawn entspricht der Skorpion dem Trumpf Nr.. XIII - dem Tod. Damit ist nicht der Tod als solcher gemeint, sondern Wandlung und Veränderung. Der magische Titel dieser Karte ist "Kind des Großen Verwandlers" und  auch “Herrscher der Tore des Todes."  Glücksorte: Brunnen, Thermalbäder. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Schweif eines Kometen - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Mond im Quadrat zur Sonne, um 05:18 Uhr Halbmond: warnt uns vor gesundheitlichen Problemen!
  • Mond im Trigon zum Mars: verleiht uns einen starken Willen.
  • Mond im Sextil zur Venus: sehr gut für die Liebe.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Verträge
  • ein Glücksspiel
  • die Suche nach Schätzen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 15.07.2013 von DieBananenrepublik


Veröffentlicht am 15.07.2013 von Michael Beil

Freitag, 31. Mai 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 01.06.2013 - Demoüberwachungsgesetz - BGE - Schweiz - 100.000 Unterschriften

Heute, am 01.06.2013 steht der abnehmende Mond in den Fischen. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Mond im Quadrat zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung und Problemen in unseren Beziehungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das ganz große Umordnenen unserer Prioritäten
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start von neuen Vorhaben
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist ehe ungünstig für 

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 

Piraten in Berlin gegen Demoüberwachungsgesetz und gegen die Kriminalisierung der Bürgerinnen und Bürger, die für die Grundrechte auf Demonstration und Meinungsfreiheit kämpfen:


#AGH 30.05.13 #Piraten (01) @schmidtlepp #SPD & Demoüberwachungsgesetzes - Christopher Lauer
Veröffentlicht am 30.05.2013 von Rumfunk Parlament

Bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz: Schaut genau hin, wie die Schweizer es geschafft haben, über 100.000 Unterschriften zu sammeln. Ihr Geheimnis: das persönliche Gespräch mit den Menschen! Nicht anonym über Medien, sondern persönlich von Mensch zu Mensch. Und auch wenn ein Mensch Gegenargumente auffährt, bringen wir ihn zum Nachdenken.

Dieses Video ist ein Ansporn für Aktionen in anderen Ländern. Wieso hatte die Fünf-Sterne-Bewegung des Beppe Grillo in Italien diesen überwältigenden Erfolg? Weil er zu den Menschen sprach! Direkt! Weil er über die Probleme und Sorgen der Mitmenschen sprach! Und weil er überzeugende Lösungen aufzeigte.

Dieses Video sollte auch ein Ansporn für die Piraten in Deutschland sein: Geht auf die Straße, redet mit den Menschen, haltet es wie Dr. Martin Luther: "Schaut den Leuten aufs Maul!" Die Wählerinnen und Wähler wollen keine Sprechblasen hören, keine hohlen Versprechungen, keine theoretischen Erörtungen, sondern die Wählerinnen und Wähler wollen Menschen hören, die sich mit den aktuellen Problemen befassen und Lösungen aufzeigen:


Veröffentlicht am 30.05.2013 von daniel häni

Samstag, 13. April 2013

Ägyptische Tage und Aberglaube - Blog von Kiat Gorina


Heute rief mich ein Kunde an, er druckste etwas herum und wollte einen Termin vereinbaren. Ich schlug ihm den 16. April vor. Da erwiderte er: "Das ist ein Unglückstag, da fahre ich nie Auto!" Woher er das wüsste? "Ich habe ein Buch, da stehen die Unglückstage drin!" Ich: "Ach, Sie haben doch nicht den Dawson?"

"Doch, genau: Mit Behandlungsanweisungen aus dem 15. Jahrhundert! Was halten Sie davon?"

"Ich? Persönlich nicht viel! Es gibt ja andere Quellen, die geben ganz andere Unglückstage an. Aber das ist meine rein persönliche Meinung."

Er wollte dann eine fanatisch geführte Diskussion anzetteln, aber ich ließ mich nicht darauf ein. Ich sammle alte medizinische Handschriften. Und da fiel mir ein, dass ich eine Ausgabe des Dawson habe. Also Zeit, mal wieder reinzuschauen -  zur Belustigung. Da werden 32 Unglückstage genannt. Und was Mann oder Frau an diesen Tagen nicht machen soll.

Wer an einem jener Tage eine Frau ehelicht, wird sich ihrer nicht lange erfreuen. Und wer zu einer Reise aufbricht, wird niemals zurückkehren. Oder es befällt ihn ein Unglück. Und wer große Werke beginnt, führt es nie zu Ende.Und wer sich zur Ader lassen lässt, wird bald sterben oder niemals mehr genesen.

Quelle: Dawson, Warren R., A Leechbook of Medical Recipes of the Fifteenth Century. London, Macmillan, 1934, Seiten 328f. 


Sollte jetzt jemand neugierig geworden sein, dann gebe ich diese Ägyptischen Tage an:

+------------------------------------------+
| Monat       | Unglückstage
+-------------+----------------------------+
| Januar      | 1.,2.,4.,5.,10.,11.,15.    |
+-------------+----------------------------+
| Februar     | 1., 7., 10.                |
+-------------+----------------------------+
| März        | 2., 11.                    |
+-------------+----------------------------+
| April       | 16., 21.                   |
+-------------+----------------------------+
| Mai         | 6., 15., 20.               |
+-------------+----------------------------+
| Juni        | 4., 7.                     |
+-------------+----------------------------+
| Juli        | 15., 20.                   |
+-------------+------------- --------------+
| August      | 19., 20.                   |
+-------------+----------------------------+
| September   | 6., 7.                     |
+-------------+----------------------------+
| Oktober     | 6.                         |
+-------------+----------------------------+
| November    | 15. 19.                    |
+-------------+----------------------------+
| Dezember    | 6., 7., 9.                 |
+-------------+----------------------------+

Aber alles ohne Garantie auf Gültigkeit - eher als Beispiel, wozu Aberglauben verfühen kann ...

Hochgeladen am 03.03.2008 von fritz51111

Dienstag, 18. Dezember 2012

Heute vor fünf Jahren - Mord an Miriam - Blog von Kiat Gorina


In einem Dorf bei Windsbach
da geht es tödlich zu.
Ziehst Du als Fremder dort hin
Du findest keine Ruh!
Miriam vergiftet!

Dein Esel wird vergiftet
dein Lipizzaner auch
Du fandest deine Katzen
mit einem Loch im Bauch.

So geht es allen Fremden
Sie sind dort in Gefahr
So mancher wirds noch wissen,
was einstmals hier geschah:
Tiger vergiftet

Ein Ehepaar zog hierher,
das fern aus Hamburg war
Ihr Haus, das brannte nieder,
die Leute starben auch
Das sollt auch mir passieren,
das ist im Dorf so Brauch!

(nach der Melodie "Am Brunnen vor dem Tore ...")
besucherzhler

Dienstag, 11. Dezember 2012

Schon gehört? - Gestern war Tag der Menschenrechte! - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, am 10. Dezember 1948 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen etwas verabschiedet - die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte! "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Ein hehrer Grundsatz.

Quelle:  Universal Declaration of Human Rights Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948

Seitdem ist dieser 10. Dezember ein Gedenktag. Da finden auch Aktionen und Verleihungen statt:

  • Amnesty International berichtet über Menschenrechtsverletzungen.
  • Das Europäische Parlament verleiht den Sacharow-Preis.
  • In Oslo wird an diesem Tag der Friedensnobelpreis verliehen - zum Gedenken des Todestages 10. Dezember von Alfred Nobel.

Ja, und was tat sich gestern am Tag der Menschenrechte? Die üblichen Rituale:


  • Amnesty International: TAG DER MENSCHENRECHTE: HAT DIE EU DEN FRIEDENSNOBELPREIS VERDIENT?: 7. Dezember 2012 - Amnesty International zieht eine gemischte Bilanz der Menschenrechtspolitik der EU und ihrer Mitgliedsstaaten. "Die EU trägt zum Teil selbst zu Menschenrechtsverletzungen bei, etwa durch die EU-Flüchtlingspolitik", sagt Wolfgang Grenz, Generalsekretär vom Amnesty in Deutschland. "Außerdem bekämpft die EU Menschenrechtsverletzungen oft nicht entschieden genug, etwa die Diskriminierung von Roma in EU-Staaten."
  • Sacharow-Preis: EU zeichnet zwei Iraner mit Menschenrechtspreis aus: Der Sacharow-Preis des EU-Parlaments wird in diesem Jahr an die Anwältin Sotudeh und den Filmemacher Panahi verliehen. Beide wurden im Iran zu Haftstrafen verurteilt.

Dass gestern in Oslo der Friedensnobelpreis an die Europäische Union ging, lässt mich nur den Kopf schütteln. Was hat diese EU für den Frieden getan? Das weiß wohl nur das Komitee ... Armer Alfred Nobel. Wahrscheinlich rotiert er in seinem Grab. Das hatte er wohl nicht geahnt, dass der von ihm eingerichtete Friedensnobelpreis so missbraucht werden könnte.

Quelle: krone.at Erzbischof Tutu protestiert gegen Nobelpreis für EU: Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU am 10. Dezember stößt bei früheren Preisträgern auf Kritik. Der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu (Bild), der im Jahr 1984 in Oslo ausgezeichnet wurde, rief die Stockholmer Nobelstiftung dazu auf, die Dotierung von acht Millionen Kronen (929.400 Euro) an die Union, die seiner Ansicht nach nicht für Frieden eintritt, zu verweigern. Die nordirische Preisträgerin von 1976, Mairead Maguire, und der argentinische Menschenrechtsaktivist Adolfo Peréz Esquivel (1980) schlossen sich der Forderung an.

Und ist gestern sonst etwas passiert - in Sachen Menschenrechte? Ich hatte ja über den Leiter des Jobcenters in Brandenburg an der Havel geschrieben:

Quelle:  Jobcenter - Raucherentwöhngung - Schrittzähler - welch eine Qualifizierung? 

Und ich wollte diesen Christian Gärtner fragen, ob er die Foltermaßnahmen durch Sanktionen wenigstens am Tag der Menschenrechte einstellen könne! Aber leider wurde ich nicht durchgestellt! "Für SIE ist Herr Gärtner nicht zu sprechen!" Das SIE klang derart spitz, dass es fast die Telefonleitung zerrissen hätte.

Schade! Ich wollte mit diesem Leiter des Jobcenters in Brandenburg an der Havel eine Übung in Logik machen:

  • Aussage 1: "Wenn ein Jobcenter seinen Kunden sanktioniert, dann bedeutet das für diesen Kunden Essensentzug." - Richtig oder Falsch? - RICHTIG!
  • Aussage 2: "Das Auswärtige Amt hat in einem Bericht Essensentzug als Folter bezeichnet." - Richtig oder Falsch? - RICHTIG!
  • Wenn jetzt Aussage 1 und Aussage 2 richtig sind, dann muss die Schlussfolgerung: "Wenn ein Jobcenter seinen Kunden sanktioniert, dann ist das Folter!" auch richtig sein!

Also wollte ich diesen Leiter fragen: "Wie fühlen Sie sich als Folterknecht? Brauchen Sie eine Therapie?" Aber leider war dieser Leiter für mich nicht zu sprechen! Vielleicht war er sprachlos - über diese Logik.

Eigentlich wäre es seitens der Bundesregierung eine schöne Geste gewesen, am Tag der Menschenrechte in den Jobcentern keine Sanktionen auszusprechen - und damit keine Foltermaßnahmen mit einem Bescheid anzuordnen und durchzusetzen!


Veröffentlicht von Meinungsfreiheit2012 am 12.10.2012

besucherzhler

Freitag, 16. November 2012

Heute ist Tag der Toleranz - ob das auch gewisse Dörfler wissen? - Blog von Kiat Gorina



Heute, am 16. November wurde ein internationaler Tag ausgerufen - der Tag der Toleranz! Im heutigen Newsletter der UNO wurde diesem Tag ein kleines Kapitelchen gewidmet:

Quelle: UNRIC Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa Internationaler Tag der Toleranz

Da steht u. a.: „Toleranz ist die Basis für gegenseitiges Verständnis und Respekt. Sie ist eine Lebenseinstellung, die die Vielfalt der Kulturen fördert. Zudem ist Toleranz die Grundlage für unsere Bestrebungen, weltweit Frieden zu schaffen. Wie in der Erklärung von Prinzipien der Toleranz der UNESCO von 1995 dargelegt, ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht, und dazu beiträgt, die Kultur des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden.“

Das sind hehre Worte - wie schaut es jedoch im Alltag aus? Wenn ich da an den kommenden Montag, den 19. Novemder denke, da hat der Bürgermeister von Windsbach im benachbarten Dorf eine Bürgerversammlung angekündigt. Und weil es keine gemeindeeigenen Räume gibt, findet diese Bürgerversammlung im einzigen Wirtshaus im Dorf statt.

Der Wirt hatte uns ein Hausverbot ausgesprochen - wieso eigentlich? Vielleicht deshalb, weil wir es gewagt hatten, angebratene Wurstzipfelreste in einem "vegetarischen" Salat zu monieren? Oder weil ich angeblich eine Hexe bin? Das durch den Wirt ausgesprochene Hausverbot ist seine persönliche Entscheidung. 

In der näheren Umgebung gibt es andere Wirtshäuser! Wenn allerdings in diesem Wirtshaus eine Bürgerversammlung stattfindet, dann sollten wir nicht ausgesperrt bleiben. Also schrieb ich dem Windsbacher Bürgermeister, der schrieb zurück, dass er während der Bürgerversammlung das Hausrecht habe und wenn er die Versammlung schließe, gehe das Hausrecht wieder an den Wirt über.

Aber: Wenn der Bürgermeister die Bürgerversammlung schließt und der Wirt wieder sein Hausrecht ausüben kann, dann sitzen wir noch in seinem Saal. Der Wirt kann dann gleich von seinem Hausrecht Gebrauch machen und sofort die Polizei rufen, weil wir uns trotz ausgesprochenem Hausverbot in seinem Wirtshaus aufhalten. Er ist da voll im Recht.

Ich habe zu diesem Sachverhalt einen befreundeten Rechtsanwalt befragt, er bestätigte meine Befürchtungen. Ich wandte mich an das Landratsamt Ansbach - mehrmals. 

Keine Reaktion! Das ist wieder einmal typisch. Übrigens, ein Mitarbeiter dieses Landratsamtes war auch beim Skandal mit der EU-Wahl in Ohrenbach beteiligt - da wurde gegen das Grundprinzip einer geheimen Wahl eklatant verstoßen:

Quelle: EU-Wahl: Geheime Wahlen? Nicht in Ohrenbach!

Hinzu kommt, dass meine Beschwerde beim Landratsamt offensichtlich einigen Dorfbewohnern "mitgeteilt" wurde. Ich erhielt mehrere Anrufe - anonym natürlich. Ich wurde gewarnt, mich ja nicht bei der Bürgerversammlung blicken zu lassen!

Das ist dann wohl die Art und Weise, was in einem mittelfränkischen kleinen Dorf unter "Demokratie" verstanden wird! Von "Toleranz" ganz zu schweigen ...


Hochgeladen von derkleineSmutje am 27.10.2010


Robert Long Tolerant
Hochgeladen von taxmanmartin am 30.10.2009
besucherzhler

Sonntag, 20. Mai 2012

favoriten.de - nix "human" - Blog von Kiat Gorina


Da wird ein Programm favoriten.de zum Kauf angegeboten. Mit diesem Programm können auch Linkadressen gespeichert und verwaltet werden. Das habe ich mal ausprobiert. Also habe ich folgendes eingegeben:
favoriten.de Meine EIngabe
Dieses Programm hat etwas gegen das Wörtchen "human". Ja, es erscheint eine Fehlermeldung: Der Begriff "man" ist als Tag nicht zulässig! Wirklich! Wer hat so etwas programmiert?
Fehlermeldung wegen "human"
O Mann! Kann ich da nur sagen. Da gibt es ziemlich viele Worte, in denen "man" steckt. Dann werden alle solche Worte abgewiesen. Wer denkt sich solchen einen Schmarren aus? 
Und so ein Programm wird zum Verkauf angeboten? Wer kauft solch einen Schrott?
Dieses Video zeigt wohl, wie man es nicht macht!
Hochgeladen von media89150 am 22.04.2010

besucherzähler

Dienstag, 1. Mai 2012

Erster Mai - Tag der Arbeit - Noch aktuell


Heute war wieder Erster Mai - auch Tag der Arbeit genannt! In diesem Jahr  wird dieser Erste Mai wohl allzu oft als Gelegeneit für ein verlängertes Wochenende oder gar ein Kurzurlaub genutzt!
Spreche ich mit jüngeren Leuten, dann wissen viele gar nicht darüber Bescheid, wieso dieser Tag Tag der Arbeit genannt wird. In Nordrhein-Westfalen heißt dieser Tag amtlich "Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde."
Ein langer Titel  deshalb wohl kaum bekannt! Und dann gibt es nicht wenige, die behaupten, so einen Tag der Arbeit bräuchten wir nicht mehr, jeder hat doch Arbeit. Oder der Stammtischspruch: "Wer arbeiten will, findet auch Arbeit!"
Schauen wir uns doch einmal an, wie es mit den Arbeitsplätzen derzeit in Deutschland bestellt ist: Schauen wir uns das Video "Ist das Grundeinkommen finanzierbar?" an
Hochgeladen von Shakleton42 am 05.06.2011


Es werden vielleicht einige maulen: Aber in der Bibel steht doch: Wer nicht arbeiten will, muss auch nicht essen!
Steht das wirklich drin? Schauen wir uns doch mal folgendes Video an:
Hochgeladen von zerniboi am 24.05.2010


Also, da habt ihr es gehört! Auch die Bibel hat nichts gegen das bedingungslose Grundeinkommen - im Gegentel. Also werden wir bald folgende Ode anstimmen:
Hochgeladen von zerniboi am 21.01.2011


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