Dienstag, 31. Juli 2012

Manipuliertes Gold und sein Preis - Blog von Kiat Gorina


Da haben wir noch gar nicht den Skandal um die Manipulationen des LIBOR verdaut, da tauchen neue Skandale auf: Die Hintermänner für die LIBOR-Manipulationen mussten zwar ihre Chefessel verlassen - aber ihr Abgang wurde vergoldet:
Quellen:

  1. Der große Skandal um LIBOR-Manipulationen
  2. Die neue Ethik: Betrug en gros bringt geld en gros

Und passend dazu taucht ein etwas älterer Brief auf, der als Beweis dafür dient, dass schon früher der Preis für Gold ebenfalls manipuliert wurde. Der Nutzer Jochen Stanzl schreibt u. a. in der langen Beschreibung des Video: 


"Aber ich wollte ja bei Fakten bleiben. Und ein Faktum ist ein Brief, der lange Zeit als streng geheim eingestuft wurde. Es ist ein Schrieb aus dem Jahr 1975, adressiert an den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford.
Darin bittet Arthur Burns, der damalige Vorsitzende der Federal Reserve, den Präsidenten sich bei Gipfel des Internationalen Währungsfonds IWF gegen Gold einzusetzen. Er fordert, dass sich der Präsident dafür aussprechen solle, dass einzelne Länder nur bestimmte, individuell festgelegte maximale Mengen an Gold besitzen dürfen. Der Fed-Chairman äußerte sich besorgt darüber, dass Frankreich eine Liberalisierung des Goldhandels anstrebe. Dies könnte die Bedeutung des Goldpreises auf unkontrollierbare Art und Weise steigern, und dies sei schließlich nicht gewünscht.
In diesem Youtube-Video erfahren sie weitere delikate Details zu diesem Brief, unter anderem auch über die Rolle Deutschlands in etwas, was Arthur Burns damals die "Goldfrage" nannte, die unmittelbar gelöst werden müsse." 


Veröffentlicht am 31.07.2012 von Jochen Stanzl


Da frage ich mich: Gibt es etwas, was im 20. und 21. Jahrhundert nicht manipuliert wurde?

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